Archive for Oktober, 2009

Per Fernstudium zum Experten für Energiesparen

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Neuer Lehrgang der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zum Gebäudeenergieberater/in HWK (Handwerkskammer Koblenz)

Ob Mietshaus, Eigenheim oder Wohnung: energiesparende Maßnahmen sind gefragt und gewinnen durch steigende Strom- und Rohstoffpreise immer stärker an Bedeutung. Ab dem 1. Oktober vermittelt der neue Fernstudiengang „Gebäudeenergieberater/in HWK“ der SGD, wie man Immobilienbesitzer zum Thema optimaler Energieverbrauch berät. Der HWK-Abschluss berechtigt dazu, Gebäudeenergieausweise nach der Energiesparverordnung auszustellen. Damit ist der Lehrgang eine ideale Weiterbildung für alle Interessierten aus Bau- und Ausbauberufen.

Immer mehr Menschen möchten die Energiesparpotenziale der eigenen vier Wände nutzen. Sie investieren daher in den nachträglichen Einbau von Solar- oder Geothermieanlagen oder gar in den Neubau eines Niedrigenergiehauses. Damit sich die Investition schnell rentiert, benötigen Energiesparer fachkundige Beratung, beispielsweise zu gesetzlichen Vorschriften wie dem Gebäudeenergieausweis. Dieser muss als einheitliches energetisches Qualitätssiegel für Wohn- und Nichtwohngebäude bei Kauf oder Vermietung einer Immobilie vorgelegt werden können. So lässt sich für Mieter und Käufer die Höhe der zu erwartenden Heiz- und Warmwasserkosten leichter abschätzen. Viele Bauherren sind aber auch an Experteninformationen zu staatlichen Förderprogrammen interessiert, um schon bei Baubeginn viel Geld zu sparen.

Der neue SGD-Fernkurs bietet besonders Berufstätigen im Handwerks- und Baubereich eine Chance, sich neben dem Beruf für den lukrativen Markt der Gebäudeenergieberatung fortzubilden. Er eignet sich zum Beispiel für Maurer, Tischler, Beton- und Stahlbetonbauer, Schornsteinfeger, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer, Elektrotechniker oder Installateure und Heizungsbauer. Auch Ingenieure und Innenarchitekten können über den Lehrgang ihr Angebotsspektrum ausbauen.

„Die Gebäudeenergieberatung ist einer der stärksten Wachstumsmärkte in Deutschland“, sagt Egbert Andratzek, Fachbereichsleiter Technik der SGD. „Denn neben dem Wohnkomfort wollen viele Eigentümer natürlich auch den Wert ihrer Immobilien erhöhen und sichern. Da der Staat weiterhin energieeffizientes Bauen fördern wird, haben geprüfte Gebäudeenergieberater glänzende Zukunftsperspektiven.“

Lehrgangsinhalte und -voraussetzungen
Schwerpunkt des Kurses ist die Energieberatung für Wohngebäude, sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung von bestehenden Gebäuden. Die Teilnehmer erfahren, wie sie den Energieverbrauch von Gebäuden untersuchen und Modernisierungspläne zur Energieeinsparung anfertigen. Dazu stehen nicht nur technische Aspekte über energieversorgungs- und lufttechnische Anlagen auf dem Lehrplan, sondern auch die richtige Kundenberatung und Präsentation der eigenen Modernisierungspläne. Zusätzlich vermittelt die Weiterbildung topaktuelles Wissen über die Energieeinsparverordnung (EnEV).
Zugangsvoraussetzung für den zertifizierten SGD-Abschluss ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem Bau- oder Ausbauberuf. Für die Zulassung zur HWK-Prüfung müssen die Teilnehmer eine Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf bestanden haben oder die Eintragungsvoraussetzungen in die Handwerksrolle erfüllen.

Ablauf und Lernmedienmix
Der Fernkurs „Gebäudeenergieberater/in HWK“ kann jederzeit begonnen werden. Bei einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit der Lernmaterialen von rund 6 Stunden in der Woche dauert der Kurs insgesamt 12 Monate. Die Teilnehmer können aber auch schneller vorgehen oder sich mehr Zeit lassen. Denn die SGD bietet einen Betreuungsservice von 18 Monaten, der bereits in der Studiengebühr enthalten ist. Für die Bearbeitung der Themen stehen den angehenden Gebäudeenergieberatern neben den Lernmaterialien der interaktive SGD Online-Campus waveLearn zur Verfügung. Über den Online-Campus tauschen sie sich in Chats und Foren direkt mit den Fernlehrern und -lehrerinnen der SGD sowie den anderen Teilnehmern aus. Dadurch lässt sich das Lernpensum individuell und flexibel an den beruflichen und familiären Alltag anpassen. Nach der erfolgreichen Teilnahme an allen Modulen erhalten die Lehrgangsabsolventen das SGD-Abschlusszeugnis, den gesamten Fernlehrgang rundet schließlich das bundesweit anerkannte HWK-Zertifikat ab.

Der Lehrgang „Gebäudeenergieberater/in HWK“ im Überblick
Studienbeginn: Jederzeit, der Lehrgang kann 4 Wochen kostenlos getestet werden
Studiendauer: 12 Monate, diese können je nach individuellem Lerntempo verkürzt oder verlängert werden, die Betreuungszeit umfasst insgesamt 18 Monate
Lernmaterial: 16 Lernhefte, 1 Heft mit einer praktischen Aufgabenstellung, 1 CD mit Arbeitshilfen in Excel zur Gebäudeenergiebilanzierung, 1 CD mit Lernsoftware zum Thema „Präsentation“ sowie Zugang zum Online-Campus waveLearn
Voraussetzungen: SGD-Abschluss: Abgeschlossene Ausbildung in einem Bau- oder Ausbauberuf

HWK-Prüfung: Bestandene Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf oder Erfüllung der Eintragungsvoraussetzungen in die Handwerksrolle bzw. Eintrag in der Handwerksrolle mit einem zulassungspflichtigen Handwerk in den lehrgangsrelevanten Bereichen;
Absolventen von Diplom-, Bachelor- oder Masterstudiengängen an Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen müssen belegen, dass Sie Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben haben, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen

Inhalte: Lerneinheiten zu den Themenbereichen

  • Bauwerk und Baukonstruktion
  • Bauphysik
  • Energieeinsparverordnung (EnEV)
  • Technische Anlagen
  • Modernisierungsplanung
Zielgruppen: Der Lehrgang ist zum Beispiel ideal geeignet für

  • Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer
  • Installateure und Heizungsbauer
  • Ofen- und Luftheizungsbauer
  • Dachdecker und Tischler
  • Kälteanlagenbauer
  • Schornsteinfeger
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
  • Ingenieure und Techniker
  • (Innen-)Architekten

Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgang bzw. zum Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Medien-Kontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de

Glücksfaktor Lernerfolg – Familie und Freunde sind wichtige Motivationsfaktoren

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Geteilte Freude ist doppelte Freude. Wer vom Partner und von Freunden oder auch von Kollegen und Vorgesetzten Anerkennung für Erfolge erfährt, fühlt sich glücklich. Erreichte Ziele lassen sich noch schöner feiern, wenn auf dem Weg zum Erfolg am gleichen Strang gezogen wird. Eine in Kooperation mit TNS-Infratest durchgeführte Befragung von Absolventen der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zeigt, dass das Lernen bei über 80 Prozent der Befragten vom Partner unterstützt wird. Angespornt von der Familie lernt es sich umso leichter.

In der Befragung wurde neben den Lebens- und Berufszielen der Fernstudierenden auch untersucht, wie sich das Fernlernen auf ihr persönliches Umfeld auswirkt. Ergebnis ist, dass die SGD-Absolventen im privaten Bereich auf eine hohe Akzeptanz für das Fernstudium zählen können. „Es ist sehr erfreulich, dass über 80 Prozent der
(Ehe-)Partner und zwei Drittel der Freunde dem Lernen positiv und unterstützend gegenüberstehen“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. „Diese hohe Akzeptanz ist für Fernstudierende extrem wichtig, denn das Lernen geschieht fast ausschließlich in der Freizeit. Das positive Feedback der Familienangehörigen ist auch darauf zurückzuführen, dass sich die Eigenorganisation der Teilnehmer durch das Fernlernen erheblich verbessert und so noch Zeit für die Familie bleibt.“ Wer auf Verständnis zählen kann, wenn er dennoch einen Kneipenbesuch absagt, und sich sicher ist, dass die Familienaufgaben geteilt werden, widmet sich getrost dem Lernen. „Gute familiäre Beziehungen und Freundschaften gehören zu den wichtigsten Glücksfaktoren. Demzufolge trägt positives Feedback auf Lernen und Lernerfolge durch Partner, Kinder und Freunde ganz erheblich zu einem guten Lebensgefühl bei“, bestätigt Ernst Fritz-Schubert, Autor des Buches „Schulfach Glück“ und Initiator des Schulfaches „Glück“ an der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule.

Unser Wohlempfinden wird aber auch stark von den Menschen geprägt, mit denen wir es täglich im Beruf zu tun haben: Anerkennung und Akzeptanz durch Vorgesetzte und Kollegen entscheiden mit, ob wir in unserem Job glücklich sind. Die Mehrheit der befragten Absolventen wurde im Fernstudium von ihrem Vorgesetzten positiv und unterstützend motiviert. „Ein Mehr an sozialen Kontakten und Mitmenschlichkeit, also ein Mehr an Beziehungsgütern, erhöht die Lebenszufriedenheit“, so Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Makroökonom und Glücksforscher an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. „Dies gilt im Job genauso wie im familiären Umfeld. Eine der Konsequenzen für den Berufsalltag ist also, Interesse an den Mitarbeitern und Kollegen zu zeigen und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen.“

Das Bildmaterial können Sie bestellen (als Dateiformat) bei: emma.deil@maisberger.com Verwendung ausschließlich im Zusammenhang mit der Studiengemeinschaft Darmstadt. Um die Zusendung eines Belegexemplars wird gebeten.

Medien-Kontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de

Berufsbegleitender Master-Studiengang Mediation

Im April 2010 beginnt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) der fünfte Jahrgang des postgradualen Master-Studiengangs Mediation, der in Kooperation mit dem Institut für Anwaltsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin angeboten wird.

Mediation ist ein in den USA schon seit Jahrzehnten bewährtes Verfahren, das zunehmend auch in Deutschland zur außergerichtlichen Bearbeitung familiärer, wirtschaftlicher, sozialer und politischer Konflikte bzw.
Entscheidungssituationen eingesetzt wird.

Der Master-Studiengang umfasst sowohl eine vollständige praktische Mediationsausbildung als auch die systematische theoretische Reflexion der Materie. Neben spezifischen Mediationskenntnissen und -fähigkeiten werden auch allgemein einsetzbare Methoden der Konfliktlösung, Entscheidungs-findung und Verfahrensgestaltung vermittelt. Ab dem Ende des zweiten Semesters erfolgt zudem eine Spezialisierung in zwei Wahlfächern aus den vier Schwerpunktbereichen Familie, Wirtschaft, Justiz und Verwaltung und Internationales Konfliktmanagement.

Das berufsbegleitende Studium beinhaltet die selbständige Arbeit mit internetbasierten Fernmodulen und zahlreiche mehrtägige Präsenzveranstaltungen in Frankfurt (Oder) und Berlin. Um eine intensive
und individuelle Betreuung zu gewährleisten, werden pro Jahrgang maximal 52 Teilnehmer aufgenommen, die nach dem Stand ihrer Mediationserfahrung in zwei Gruppen durch Co-Trainer unterrichtet werden. Eine interaktive Lernplattform und unterschiedliche studienbegleitende Leistungsnachweise sichern den Lernfortschritt. Besonders großen Wert legen die Veranstalter auf Interdisziplinarität und Erfahrungsorientierung im Studienangebot sowie in der Zusammensetzung der Lehrenden und Studierenden. Dementsprechend richtet sich der Studiengang an Berufstätige und
Absolventen mit Hochschulabschluss aller Fachrichtungen.

Die akademische Leitung des Studienganges besteht aus Prof. Dr. Stephan Breidenbach (Professor an der Europa-Universität Viadrina), Prof. Dr. Ulla Gläßer, LL.M. (Professorin an der Europa-Universität Viadrina), Prof. Dr. Lars Kirchhoff (Professor an der Europa-Universität Viadrina und
Lehrbeauftragter für Mediation, Bucerius Law School) sowie Prof. Dr. Andreas Nelle (Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität).

Das Studium dauert drei Semester und schließt mit dem akademischen Grad „Master of Arts“ (M.A.) ab. Die Gebühren für das weiterbildende Studium betragen € 2.900 pro Semester. Dabei besteht die Möglichkeit, bereits absolvierte Mediationsausbildungen kostenreduzierend anrechnen zu lassen; bei voller Anrechnung verringert sich der Teilnahmebeitrag auf € 1.900 pro Semester. Es werden bis zu zehn Teil-Stipendien in Form einer Gebühren-reduzierung von bis zu € 3.000 vergeben.

Die Bewerbungsfrist für den fünften Studienjahrgang endet am 31. Oktober 2009.

Weitere Informationen sind unter www.master-mediation.euv-ffo.de

oder unter Master-Studiengang Mediation, Europa-Universität Viadrina, Große Scharrnstr. 59, 15230 Frankfurt (Oder), Tel: 0335-5534 2317 zu erhalten.

Wirtschaftspsychologie studieren – Aber wo?

Der Studiengang Wirtschaftspsychologie ist ein noch recht junger Studiengang. Er ist entstanden aus der Symbiose aus Wirtschaftswissenschaften und Psychologie. Die Studierenden beschäftigen sich während des Studiums also sowohl mit betriebswirtschaftlichen Fragen als auch mit psychologischen Hintergründen. Die Schwerpunkte der Wirtschaftspsychologie lassen sich auf drei Bereiche eingrenzen:

1. Human Resources: Die Personalauswahl, das Erstellen und Auswerten von Assesment Centern und die Karriereförderung von Arbeitnehmern ist ein Gebiet, auf dem Wirtschaftspsychologen bewandert sind. Die meisten Studiengänge bieten daher den Schwerpunkt „Personalmanagement / Human Resources“ an.

2. Werbepsychologie / Marktforschung: Wirtschaftspsychologen können durch ihr verbundenes Wissen aus BWL und Psychologie perfekt als Marktforscher agieren oder zielgruppengerechte Werbestrategien aufstellen. Ein Schwerpunkt liegt dementsprechend in der Werbe- und Marktpsychologie.

3. Unternehmensberatung: Wie arbeiten Mitarbeiter in einem Großraumbüro am besten? Wie kann ich das Arbeitsklima verbessern und gleichzeitig die Produktivität erhöhen? Unternehmensberatungen, die sich mit solchen Fragen beschäftigen, stellen sehr gerne Absolventen des Studiengangs Wirtschaftspsychologie ein.

Und wo informiert man sich jetzt ausführlich über das Studium der Wirtschaftspsychologie? Auf www.wirtschaftspsychologie-studieren.de ist eine Plattform entstanden, auf der alle Wirtschaftspsychologie Studiengänge in Deutschland aufgeführt sind. Zudem gibt’s viele Infos rund um Studieninhalte und Berufsaussichten sowie Tipps und Tricks zur Hochschulwahl und Studienfinanzierung.

Informationsplattform rund ums Bachelor Studium

In den kommenden Jahren werden aufgrund der doppelten Abiturjahrgänge immer mehr Studieninteressenten und –bewerber auf den deutschen Hochschulmarkt gespült. Nicht zuletzt aufgrund dieses absehbaren Andrangs auf Studienplätze eröffnen zurzeit viele Hochschulen neu oder erweitern ihre Räumlichkeiten. Die Aktion „Generation G8“ hat ausgerechnet, dass schon im Jahr 2011 rund 90.000 Studienbewerber ohne Studienplatz bleiben.

All diese Überlegungen sollte man in die Wahl seines Studiums mit einbeziehen. Aber da schließt sich der Kreis, denn die schwierigste Frage stellt sich aber all diesen Interessenten vor dem Studienbeginn. Wo und vor allem was soll ich eigentlich studieren? Welcher Studiengang bietet mir welche Zukunftschancen und was sind die Studieninhalte? Der Bachelor Studienführer gibt Antworten.

Unter www.Bachelor-Studienfuehrer.de kann sich jeder Studieninteressent über bestimmte nachgefragte Studiengänge wie z.B. ein Umweltmanagement- oder Politikstudium informieren. Zahlreiche Studiengänge sind aufgelistet und werden umfangreich beschrieben. So können sich Interessenten einen guten Eindruck von den Studieninhalten und den Karrierechancen nach Abschluss des jeweiligen Studiengangs erschließen.

Außerdem gibt es beim Bachelor Studienführer viele Tipps und Tricks rund um die Studienwahl und das Leben als Student. Lieber in eine WG oder die eigene Wohnung ziehen? Wie klappt die Studienfinanzierung? Der Bachelor Studienführer kennt viele Antworten und hat Ratschläge parat. Somit weist er den Weg zum Wunsch-Studium.

Der Bachelor Studienführer zeigt den Weg zum Studium

In den kommenden Jahren werden aufgrund der doppelten Abiturjahrgänge immer mehr Studieninteressenten und –bewerber auf den deutschen Hochschulmarkt gespült. Nicht zuletzt aufgrund dieses absehbaren Andrangs auf Studienplätze eröffnen zurzeit viele Hochschulen neu oder erweitern ihre Räumlichkeiten. Die Aktion „Generation G8“ hat ausgerechnet, dass schon im Jahr 2011 rund 90.000 Studienbewerber ohne Studienplatz bleiben.

All diese Überlegungen sollte man in die Wahl seines Studiums mit einbeziehen. Aber da schließt sich der Kreis, denn die schwierigste Frage stellt sich aber all diesen Interessenten vor dem Studienbeginn. Wo und vor allem was soll ich eigentlich studieren? Welcher Studiengang bietet mir welche Zukunftschancen und was sind die Studieninhalte? Der Bachelor Studienführer gibt Antworten.

Unter www.Bachelor-Studienfuehrer.de kann sich jeder Studieninteressent über bestimmte nachgefragte Studiengänge wie z.B. ein Umweltmanagement- oder Politikstudium informieren. Zahlreiche Studiengänge sind aufgelistet und werden umfangreich beschrieben. So können sich Interessenten einen guten Eindruck von den Studieninhalten und den Karrierechancen nach Abschluss des jeweiligen Studiengangs erschließen.

Außerdem gibt es beim Bachelor Studienführer viele Tipps und Tricks rund um die Studienwahl und das Leben als Student. Lieber in eine WG oder die eigene Wohnung ziehen? Wie klappt die Studienfinanzierung? Der Bachelor Studienführer kennt viele Antworten und hat Ratschläge parat. Somit weist er den Weg zum Wunsch-Sudium.

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