Archive for Dezember, 2009

Glücksfaktor Lernerfolg

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Lernen macht glücklich – dies zeigt eine von TNS Infratest begleitete Befragung von Fernstudierenden der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)

In Kooperation mit TNS Infratest befragte die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) Absolventen nach den ur-sprünglichen Zielen und tatsächlichen Lernerfolgen ihres Fernstudiums. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Lernerfolge Selbstmotivation und Selbstbewusstsein stärken: Für 78 Prozent der Befragten war es wichtig sich selbst zu beweisen, dass sie ihre Lernziele erfüllen können. Stellt das neue Wissen eine Bereicherung für den Alltag dar, trägt dies ganz entscheidend zum Glücksempfinden bei.

Auf der Suche nach dem Glück spielen immaterielle Werte eine zentrale Rolle. Wie auch die SGD/TNS-Ergebnisse bestätigen, sind ein gestärktes Selbstbewusstsein und die Lust an neuen Erfahrungen wichtige Schlüssel für ein glückliches, ausgefülltes Leben. „Fernlerner bewältigen ihr Lernpensum in der Regel mit viel Engagement und zeitlichem Aufwand neben Beruf und Familie. Umso mehr spornen sie Lernerfolge dazu an, sich in möglichst vielen Lebensbereichen weiterzuentwickeln“, sagt Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. So erreichten die Teilnehmer der SGD-Befragung durch den Lernprozess häufig ganz unerwartet Ziele, die das eigene Glück fördern: 71 Prozent der Absolventen motivierte die Erfahrung, einem Fernstudium gewachsen zu sein – aber nur ein Viertel (25 Prozent) hatte dieses Ziel ursprünglich favorisiert. Für mehr als jeden zweiten Befragten steht zudem fest, dass der Wissenserwerb das Leben bereichert (57 Prozent) und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ist (54 Prozent). Hier wurden die ursprünglich erwarteten Ziele ebenfalls deutlich übertroffen.

Für Ernst Fritz-Schubert, Autor des Buches „Schulfach Glück“, liegt in solcherlei Lebenserfahrungen ein wichtiger Schlüssel zum Glück: „Bei der richtigen Herangehensweise ist Lernen nicht mühsam, sondern eine positive Triebkraft für ein erfülltes Leben“, sagt Fritz-Schubert. „Glück kann jeder in dem Sinne lernen, dass er es bewusster erfährt – zum Beispiel im Umgang mit den eigenen Lebenszielen, Stärken, Schwächen und Emotionen, aber auch mit erhaltener Anerkennung.“ Als Direktor der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule setzt er diesen Ansatz bereits seit zwei Jahren in die schulische Praxis um.

Medien-Kontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de

Fachhochschule und GSM bieten gemeinsame Ausbildung Qualitätsmanagement für Hotel und Tourismus

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Die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn und die Gesellschaft für Systemisches Management (GSM) bieten ab März 2010 einen neuen Lehrgang “Qualitätsmanagement” für Hotellerie und Tourismus an. Dazu haben beide Seiten eine entsprechende Vereinbarung beschlossen. Das berufsbegleitende Angebot ist auf die aktuellen Qualitätsbedürfnisse der Hotel- und Tourismusbranche abgestimmt und richtet sich an bereits erfahrene Mitarbeiter, Führungskräfte sowie Qualitätsbeauftragte.

“Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, die Qualität ihrer Geschäftsprozesse nachhaltig zu sichern”, erläuterte der Geschäftsführende Gesellschafter der GSM, Franz-Josef König, das neue Angebot. “Auch Hotellerie und Tourismus profitieren von einem professionellen Qualitätsmanagement.” Die GSM entwickelt auf der Grundlage ihres SERQUA Systems Qualitätsmanagement-Systeme für Tourismus und Hotellerie.

Der Rektor der Internationalen Fachhochschule, Prof. Dr. Peter Thuy, betonte anlässlich der vereinbarten Kooperation einmal mehr den Praxisbezug der an der Hochschule angebotenen Studiengänge und Seminare. “Wir stellen fest, dass sich das Anforderungsprofil an Manager und andere international im Dienstleistungsbereich tätige Mitarbeiter verändert”, so Thuy. “Diesen Veränderungen tragen wir mit kontinuierlichen Weiterbildungsmöglichkeiten Rechnung.”

Der Lehrgang “Qualitätsmanagement in der Hotellerie” wird ab 2010 zweimal im Jahr angeboten. Er ist jeweils in vier Module aufgeteilt und umfasst eine Lehrgangsdauer von mindestens acht Tagen. Nach einer erfolgreich absolvierten Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Innerhalb der unterschiedlichen Module lernen die Teilnehmer ein Qualitätskonzept für ihre jeweilige Einrichtung – Hotels, Verbände und andere Tourismusanbieter – zu entwickeln. Dazu gehört es auch jeweils geeignete Qualitätsstandards zu entwerfen, deren Umsetzung zu planen und zu organisieren sowie die Einhaltung der Standards und deren Weiterentwicklung sicherzustellen.

Die Kurse werden in der Regel am Stammsitz der Internationalen Fachhochschule in Bad Honnef stattfinden, können aber bei Bedarf und Nachfrage auch an anderen Orten angeboten werden. Als Dozenten werden ausschließlich erfahrene Fachleute aus der Hotelbranche sowie Professoren der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn tätig sein. Eine Informationsveranstaltung zu dem neuen Lehrgang findet am 27. Januar 2010 von 16.00 bis 18.00 Uhr auf dem Campus der Fachhochschule in Bad Honnef statt. Weitere Informationen unter www.fh-bad-honnef.de/qualitymanagement.

InnovationsDialog NRW zeigt Kooperations- und Innovationswillen von Hochschulen, Firmen und Regionen

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Mehr als 350 Wissenschaftler, Unternehmer sowie Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung Gesellschaft und Politik haben sich beim 2. InnovationsDialog NRW im Industriemuseum Oberhausen über Forschung und Entwicklung der nordrhein-westfälischen Hochschulen informiert und über die Zusammenarbeit der Hochschulen mit Unternehmen und anderen Einrichtungen bei aktuellen Fragen aus Technologie und Gesellschaft diskutiert. Themenschwerpunkte waren Energiewirtschaft und Energieforschung, Biomedizin, Informationstechnologie und Werkstoffe sowie die strategische Entwicklung der Regionen in Nordrhein-Westfalen.

Veranstaltet wurde der InnovationsDialog von der InnovationsAllianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen. Deren Vorsitzende, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, hob dabei die Bedeutung von Kooperationen hervor: “Wir brauchen das Know-how der Wissenschafter und der Forschungseinrichtungen, aber auch die Marktorientierung, die fachliche Ausrichtung und den Innovationswillen der Geschäftsführer und Mitarbeiter in Unternehmen und anderen Einrichtungen.” Beispielhaft haben in Oberhausen Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft erfolgreiche Kooperationen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen vorgestellt.

“Für mehr Patente und Innovationen muss das Wissen der Hochschulen in die Praxis der Unternehmen”, sagte Nordrhein-Westfalens Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. In insgesamt fünf Foren haben die Teilnehmer über aktuelle Forschungsthemen, politisch und gesellschaftlich wichtige Handlungsfelder und über die Zusammenarbeit in unterschiedlichen Bereichen diskutiert, wie die Weiterntwicklung von Produkten und Fertigungstechniken, neue Therapieformen gegen schwere Krankheiten oder die Energie-Effizienz von Elektrofahrzeugen.

Der InnovationsDialog bietet alle zwei Jahre die Möglichkeit zu einem intensiven, an konkreten Kooperationsinteressen ausgerichteten Dialog zwischen Wissenschaft und Forschungspartnern aus Wirtschaft und Gesellschaft. Hier werden erfolgreiche Kooperationen präsentiert, weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert und gezielt Wissenschaftler und Forschungspartner aus Wirtschaft und Gesellschaft in Kontakt gebracht.

Neben Wissenschaftlern von Universitäten und Fachhochschulen haben Führungskräfte aus den Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften sowie zahlreiche Geschäftsführer von Konzernen und mittelständischen Firmen, Mitarbeiter aus Verwaltung und der Wohlfahrtspflege und Wissenschaftler aus den NRW-Clustern Energieforschung, Informations- und Kommunikationstechnologie, NanoMikro und Werkstoffe sowie Biotechnologie am 2. InnovationsDialog NRW teilgenommen.

Am Rande der Foren und Podiumsdiskussionen kamen potenzielle Kooperationspartner aus Unternehmen und Hochschulen – vermittelt durch die InnovationsAllianz – miteinander ins Gespräch. In den kommenden Wochen und Monaten werden daraus neue auf Entwicklung und Umsetzung von Innovationen ausgerichtete Kooperations-Projekte hervorgehen. Dabei kann es sich um die Entwicklung neuer Produkte und Technologien handeln, aber auch um die Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen, Produkt-Fertigung oder Erforschung und Lösung gesellschaftlicher Probleme. Im Rahmen so genannter Innovationsgutscheine, die Firmen und andere Kooperationspartner beantragen können, werden Kosten für die Beratungs-, Forschungs- und Entwicklungsleistung der Hochschulen zum Teil vom Land Nordrhein-Westfalen übernommen.

Weitere Informationen zum InnovationsDialog und zur Arbeit der InnovationsAllianz sowie zu den Innovationsgutscheinen und Kooperationsmöglichkeiten gibt es im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de sowie beim Service-Büro der InnovationsAllianz unter Telefon 0700 / 46666791 (Ortstarif).

Fachwissen für die pädagogische Bildung

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Hessisches Kultusministerium akkreditiert SGD-Lehrgang „Kindererziehung“

Lehrer/innen und Erzieher/innen müssen ihr Wissen über Entwicklungspsychologie und Kindererziehung stets auf dem neusten Stand halten, um Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen zu verstehen und darauf adäquat reagieren zu können. Dieses Fachwissen vermittelt der Lehrgang „Kindererziehung“ der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD), welcher jetzt vom Institut für Qualitätsentwicklung des Hessischen Kultusministeriums akkreditiert wurde.

Aufgrund der neuen Akkreditierung erhalten hessische Lehrkräfte bei Belegung des Lehrgangs 40 Fortbildungspunkte. Für die hohe Qualität des bundesweit anerkannten Angebots spricht auch die Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU Köln).

Zu Beginn des Fernlehrgangs frischen die Teilnehmer/innen die wichtigsten Grundlagen von Pädagogik und Psychologie auf. Anschließend werden alle Altersstufen der Entwicklung des Kindes bis zum 18-jährigen Jugendlichen ausführlich behandelt. Dabei geht es zum Beispiel um Aspekte wie die körperliche, motorische, kognitive und emotionale Entwicklung und den Einfluss äußerer Gegebenheiten hierauf. Hilfestellungen für den souveränen Umgang mit Aggressionen und die gezielte Deeskalation von Konfliktsituationen stehen ebenfalls auf dem Lehrplan.

„Natürlich profitieren auch Eltern von diesem Angebot, die mehr über die optimale Kindererziehung erfahren wollen“, sagt Solange Bour-Fuchsbauer, Fachbereichsleiterin Allgemeinbildung der SGD. „Im Blickpunkt stehen zeitgemäße Erziehungsfragen: Welche Lösungswege gibt es bei Lernschwierigkeiten und Schulversagen? Welcher TV- und PC-Konsum ist für das Kind geeignet? Wie kann ich es mit einfachen Aufgaben und Spielen in der Entwicklung fördern? Unser Fernlehrgang vermittelt auf diese und weitere Fragen klare Antworten und Ratschläge, die sich im Alltag schnell umsetzen lassen.“

Interessierte können mit dem auf eine Dauer von 12 Monaten angelegten Kurs jederzeit beginnen. Je nach individuellem Lerntempo lässt sich der Fernlehrgang auch schneller oder mit mehr Zeit absolvieren. Dazu bietet die SGD einen Betreuungsservice von 18 Monaten, der bereits in der Studiengebühr enthalten ist.

Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Medien-Kontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de

Dekane der Fachbereiche Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften zu Professoren ernannt

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Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ernennt Dr. Wolfgang Frohberg und Dr. Paul Nikodemus zu Professoren an der Wilhelm Büchner Hochschule. Durch die Ernennungen baut die Fernhochschule ihren exzellenten Ruf als technische Hochschule, die fundierte und praxisnahe Inhalte mit betriebswirtschaftlichem Know-how und Managementwissen verknüpft, weiter aus.

Professor Dr. Wolfgang Frohberg (52) ist ausgewiesener Spezialist für Telekommunikation und leitet seit Januar 2009 den Fachbereich Ingenieurwissenschaften an der Wilhelm Büchner Hochschule. Neben seiner wissenschaftlichen und industrienahen Expertise aus verschiedenen Tätigkeiten in der Forschung, Technologieanalyse und -bewertung bringt Professor Dr. Frohberg langjährige Lehrerfahrung in den Fachbereich Ingenieurwissenschaften ein.

Auch Professor Dr. Paul Nikodemus (49) ist seit vielen Jahren in der Lehre tätig und gilt als renommierter Experte in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement, Innovationsmanagement und Unternehmensführung. Bereits seit Oktober 2007 ist er Dekan des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften. Unter seiner Verantwortung wurden u. a. der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik sowie der Zertifikatslehrgang General Management entwickelt.

Als Deutschlands größte private Hochschule für Technik bietet die Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitende Fernstudiengänge in den drei Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften an.

Studiengänge im Fachbereich Ingenieurwissenschaften
  • Mechatronik (Bachelor of Engineering)
  • Mechatronik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Maschinenbau (Bachelor of Engineering)
  • Elektro- und Informationstechnik (Bachelor of Engineering)
  • Elektrotechnik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
Studiengänge im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
  • Wirtschaftsingenieurwesen Logistik (Bachelor of Engineering)
  • Weiterbildungsstudiengang General Management in fünf Fachrichtungen
Studiengänge im Fachbereich Informatik
  • Angewandte Informatik (Bachelor of Science)
  • Technische Informatik (Bachelor of Engineering)
  • Informatik (Diplom-Informatiker/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Wirtschaftsinformatik (Master of Science)
  • Medieninformatik (Master of Science)

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
presse@wb-fernstudium.de

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