Archive for Mai, 2010
Wirtschaftsrecht Bachelor Fernstudium finden
Der Studiengang Wirtschaftsrecht wird in Deutschland seit 1993 an Fachhochschulen und Universitäten angeboten. In den Anfangszeiten konnte man Wirtschaftsrecht nur an einer kleinen Zahl von Fachhochschulen studieren, mittlerweile gibt es in der Bundesrepublik über 30 Hochschulen, die den Studiengang im Repertoire haben. Dabei überwiegt die Zahl der Wirtschaftsrecht Bachelor Studiengänge als Vollzeitmodell. Wer ein Wirtschaftsrecht Bachelor Fernstudium sucht, für den ist die Auswahl um einiges kleiner.
Abhilfe schafft das Portal www.Wirtschaftsrecht-Studieren.com. Hier finden sowohl Studieninteressenten für ein „normales“ Vollzeitstudium, aber eben auch Interessenten eines Wirtschaftsrecht Bachelor Fernstudiums viele Informationen rund um den Studiengang. Wichtig für alle, die das Fernstudium bzw. das Teilzeitstudium suchen: Das Portal hält unter http://www.wirtschaftsrecht-studieren.com/fernstudium-wirtschaftsrecht-berufsbegleitend eine eigene Datenbank für diese Studienform bereit. Hier kann man schnell und übersichtlich alle Fachhochschulen und Universitäten finden, die in Deutschland ein berufsbegleitendes Wirtschaftsrecht Studium anbieten. Egal ob es ein Wirtschaftsrecht Bachelor Fernstudium oder ein weiterführendes Master Fernstudium sein soll – hier erhält man sofort den Überblick.
Generell sind die berufsbegleitenden Studiengänge in zwei Arten unterteilt. Zum Einen gibt es die Möglichkeit, ein Abendstudium bzw. ein berufsbegleitendes Präsenzstudium zu absolvieren. Hierbei findet man sich meistens zweimal unter der Woche und am Wochenende (Samstags) in der Hochschule ein und hat dort Vorlesungen. Bei der Wahl dieser Teilzeitstudienart ist darauf zu achten, dass die gewählte Hochschule in der Nähe der Arbeitsstätte liegt, um sie schnell zu erreichen. Die andere Variante ist das Fernstudium. Bei dieser Studienform, z.B. dem hier erwähnten Wirtschaftsrecht Bachelor Fernstudium, erhält man von der Hochschule die Unterrichtsinhalte in Form von Studienbriefen digital oder per Brief nach Hause geschickt und kann abends zu Hause lernen und bringt sich somit sein Wissen quasi selber bei.
Das Wirtschaftsrecht Fernstudium – schnell gefunden auf www.Wirtschaftsrecht-Studieren.com.
NRW-Hochschulen informieren über Finanzierung von Entwicklungskooperationen
0Beim Petersberger Industriedialog am kommenden Dienstag, 18. Mai, auf dem Petersberg bei Bonn informiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen über Kooperationsmöglichkeiten von Wirtschaftsunternehmen mit den nordrhein-westfälischen Hochschulen sowie über finanzielle Fördermöglichkeiten für solche Kooperationsprojekte.
So können zum Beispiel zur Finanzierung der Forschungs- und Entwicklungsleistungen von Hochschulen bei der Entwicklung neuer Produkte oder der Optimierung bestehender Technologien unter anderem der Innovationsgutschein des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Mittel aus den Förderprogrammen des Bundeswirtschaftsministeriums und der Europäischen Union beantragt werden.
Neben diesen Informationen stellt die InnovationsAllianz außerdem auf Anfrage konkrete Kontakte von Unternehmen zu Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen her, die bei der Neu- oder Weiterentwicklung von Produkten, Arbeitsweisen und Technologien helfen können. Insgesamt gehören der InnovationsAllianz 29 Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen an, wodurch insgesamt nahezu jedes infrage kommende Themengebiet aus Wirtschaft und Gesellschaft abgedeckt ist.
Der Petersberger Industriedialog wird von den Industrie- und Handelskammern aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Stiftung Industrieforschung veranstaltet. Er findet bereits zum sechsten Mal statt und richtet sich an mittelständische Unternehmen sowie Geschäftsführer und Führungskräfte aus den Bereichen Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Produktion.
Relaunch
0Studium-News.de & Hochschulwegweiser.de sind nun im neuem Design und neuen Funktionen online.
Die Handhabung für die Redakteure ändert sich natürlich nicht.
Mit besten Grüßen
Dennis Möß
com+plus-Absolventen meistern erfolgreich die Prüfung zum PR-Manager
0Münster, 04. Mai 2010
Acht Absolventen des com+plus-Fernstudiums haben am vergangenen Freitag (30. April) ihre Prüfung zum PR-Manager am Zentrum für Angewandte Kommunikation (ZAK) erfolgreich bestanden.
Voraussetzung für die Zulassung zur ZAK-Prüfung ist der erfolgreiche Abschluss des Fernstudiums Public Relations des Aus- und Weiterbildungsinstituts com+plus. Das Studium umfasst alle relevanten Bereiche des Berufsfeldes PR – angefangen von den theoretischen Grundlagen der Kommunikation bis hin zur vollständigen Planung einer PR-Konzeption. Nach der Bearbeitung von zwölf Studienbriefen und der Teilnahme an vier Praxisworkshops sind die Studierenden bestens auf die Abschlussprüfung vorbereitet. So waren auch die acht Prüflinge den Anforderungen der ZAK-Abschlussprüfung gut gewachsen.
Das ZAK ist ein nicht-kommerziell arbeitender Verein, der von Mitgliedern des Instituts für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität gegründet wurde. Vorsitzender der Prüfungskommission ist Prof. Dr. Joachim Westerbarkey.
Der Prüfungstag am ZAK begann mit der Erstellung einer Adhoc-Konzeption und anschließender Präsentation vor einem PR-Praktiker ausder Prüfungskommission. Im Anschluss daran folgte eine 40-minütige Wissensprüfung zur PR- und Kommunikationstheorie. Ihre Abschlussarbeiten in Form eines umfassenden Kommunikationskonzepts hatten die neuen PR-Manager bereits zuvor geschrieben. Die Bearbeitungszeit für das eigens erarbeitete Konzept betrug drei Monate.
Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Sara Haxter
com+plus GmbH
Hammer Str. 39, 48153 Münster
Telefon: 0251-2007-9273, Fax: 0251-1627-184
E-Mail: s.haxter@complus-muenster.de
com+plus ist eines der führenden Ausbildungsinstitute für die Kommunikationsbranche mit Hauptsitz in Münster/Westfalen. Das Unternehmen hat sich auf die effiziente, berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Kommunikations-Experten spezialisiert. Schwerpunkt ist ein PR-Fernstudium, das in 12 Monaten (Mindeststudienzeit sind sechs Monate) absolviert werden kann. Der PR-Fernstudiengang von com+plus ist von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen (ZFU) und durch die Prüfungsstelle (PZOK) der DPRG, der GPRA und des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher zertifiziert. Ein Einstieg in das Studium ist jederzeit möglich.
Bachelor-Absolventin der Steinbeis Business Academy erhält Bad Krozinger Pflegepreis
0Gernsbach, 3.5.2010: Am 28. April wurde der strahlenden Gewinnerin Birgit Wernz der „Pflege AWARD Herz-Zentrum Bad Krozingen“ verliehen. Ausgezeichnet wurde sie für ihr Projekt, das sie im Rahmen des Steinbeis-Studiums der Steinbeis Business Academy (SBA) am Universitätsklinikum Freiburg umsetzte.
Mit ihrem selbst gewählten Thema „Changemanagement von Stationsleitungen am Universitätsklinikum Freiburg“ leistete sie einen wissenschaftlichen und praktischen Beitrag zu den aktuellen Veränderungen im Gesundheitswesen. Die wissenschaftliche Betreuung und Beratung erfolgte durch die SBA. In ihrer Laudatio betonte Professor Dr. Ursula Immenschuh von der Katholischen Fachhochschule Freiburg, dass das Projekt einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung der Pflege leisten könne. Einen weiteren „Pflege AWARD“ für die besonderen Verdienste in der Profession Pflege erhielt Prof. Dr. phil. Ursula Geißner, Professorin für Führungslehre und Organisation an der Katholischen Fachhochschule Freiburg.
Die Krankenhäuser in Deutschland müssen sich verstärkt mit ökonomischen Strategien auseinander setzen. Dabei komme den Stationsleitungen als Führungskräfte des mittleren Managements die Aufgabe zu, Veränderungen in der Organisation und von Ablaufprozessen sowie die Optimierung des personellen Ressourceneinsatzes an der Basis umzusetzen, so Wernz, pflegerische Stationsleitung. In ihrer Untersuchung kommt sie u.a. zu dem Ergebnis, dass Schulungen für die Stationsleitungen etwa zu den Themen Projektmanagement, Changemanagement, Führungsstil, Managementverständnis, Systemtheorien und Mitarbeitermotivation immer wichtiger werden. Außerdem empfiehlt sie die Einführung eines internen „Change Agents“, der die Stationsleitungen nach Diagnosestellung, Zielfestlegung sowie dem Erkennen von Ressourcen und Hindernissen, individuell begleitet.
Die feierliche Übergabe der Preise wurde von Ansprachen zu weiteren gegenwärtigen Herausforderungen umrahmt. Für den Deutschen Pflegerat warnte Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, davor den Pflegepersonalmangel zu verschlafen. Angesichts der gewaltigen demografischen Umwandlungen empfiehlt er der Politik an Stelle angedachter Maßnahmen, wie die Absenkung der Zugangsvoraussetzungen, Strategien zur Nachwuchsgewinnung zu entwickeln und akademische Lehr- und Weiterbildungsangebote konsequent weiterzuentwickeln. Professor Dr. rer. pol. Eberhard Wille von der Universität Mannheim sprach sich im Namen des Sachverständigenrates dafür aus, bei der zur Steigerung der Qualität und Wirtschaftlichkeit erforderlichen Neuordnung des Gesundheitswesens schrittweise vorzugehen. Einer wünschenswerten Substitution von Aufgaben empfiehlt er eine Phase der Delegation von Aufgaben der Ärzteschaft an die Pflege vorzuschalten. Der Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion B-W, Herr Andreas Hoffmann, MdL, betonte: „Pfleger sind mehr als kleine Ärzte“. Angesichts des heute bestehenden Ungleichgewichts sei es auch aus Sicht der Politik erforderlich, dass die Pflege eine größere Rolle einnimmt und die in Ländern, wie der Schweiz, heute üblichen weitreichenden Aufgaben eigenverantwortlich wahrnimmt. Die dadurch entstehenden juristischen Herausforderungen erläuterte Professor Dr. jur. Christian Katzenmeier, Direktor des Instituts für Medizinrecht der Universität zu Köln. Der Pflegedirektor Ludger Risse vom St. Christophorus- Krankenhaus Werne plädierte im Namen des Pflegemanagements für eine Verschiebung von Aufgaben von der Ärzteschaft und der Pflege und von der Pflege zur Hauswirtschaft.
Die Preisverleihung wurde im Rahmen des vom Herz-Zentrum Bad Krozingen veranstalteten 11. Pflege-Management-Seminars im Kurhaus in Bad Krozingen haben ca. 300 Teilnehmer mit führenden Vertretern der betroffenen Berufsgruppen, des Sachverständigenrates und der Politik über die Chancen eines Neuzuschnitts der Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen erörtert. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vizepräsident der Bundesärztekammer, plädierte für eine enge Kooperation zwischen den Berufsgruppen und ermutigte die Mitarbeiter der Pflege zur Registrierung und gemeinschaftlichen Vertretung ihrer Interessen. In der Moderation des Pflegedirektors Peter Bechtel wurde deutlich, dass die mit 1,3 Mio. Beschäftigen mit Abstand größte Berufsgruppe Pflege bei der Weiterentwicklung einer qualitätsorientierten Patientenversorgung eine Schlüsselrolle spielt und sich damit die Perspektiven einer Tätigkeit in der Pflege immer mehr verbessern werden. In seinem Grußwort betonte Professor Dr. Franz-Josef Neumann, Ärztlicher Direktor am Herz-Zentrum Bad Krozingen, dass der interdisziplinäre Schulterschluss zwischen den Berufsgruppen wesentliches Element der Philosophie des Herz-Zentrums sei.