Archive for Juli, 2010

NachtAbi – Abitur kostenlos nachholen

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Datum Zeit Ort
27.07.2010 16:30 Uhr Bundesagentur für Arbeit Chemnitz – Geschäfststelle Freiberg

“NachtAbi – Wenn’s erst später dämmert” – unter diesem Motto findet in der Agentur für Arbeit Freiberg, Chemnitzer Str. 8, am 27. Juli 2010, 16:30 Uhr, eine Informationsstunde statt.

Erwachsene, die wieder mit der Schulbank liebäugeln, erfahren dort, wie sie auch noch nachträglich zum Abitur kommen können. Lehrer des Abendgymnasiums Chemnitz informieren im Raum 118 in der 1. Etage gemeinsam mit Berufsberatern der Arbeitsagentur über das sogenannte “NachtAbi” und erklären, was Männer und Frauen auf dem Weg zum Abitur erwartet und welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung notwendig sind.

Die gleiche Veranstaltung findet auch am 29. Juli 2010, 16:30 Uhr im Berufsinformationszentrum der Chemnitzer Arbeitsagentur, Heinrich-Lorenz-Str. 20 statt.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Quelle: http://www.bildungsmarkt-sachsen.de/apps/bms_vkal/Veranstaltung/NachtAbi-Abitur-kostenlos-nachholen/2010/07/27/229/297

Hochschule und IT-Unternehmen entwickeln Schutz für Demenzkranke

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Wenn Demenzkranke allein unterwegs sind, besteht die Gefahr, dass sie die Orientierung verlieren und nicht mehr zu ihrem Ausgangsort oder zu ihren Betreuern zurückfinden. Daher bemühen sich Pflege-Einrichtungen, Angehörige und Betreuungspersonal um Möglichkeiten, rechtzeitig reagieren zu können, wenn Demenzkranke ein ihnen vertrautes Umfeld verlassen.

Die auf Online-Anwendungen und Funk-Sensorik spezialisierte ISIS IC GmbH in Wesel hat daher ein System entwickelt, das ein Signal auslöst, sobald Demenzkranke einen festgelegten Bereich zum Beispiel innerhalb des Pflegeheims verlassen oder sich zu weit von ihrer Begleitperson entfernen. Das so alarmierte Betreuungspersonal kann sich dann rechtzeitig um den Pflegebedürftigen kümmern.

Kern des “Christofferus” genannten Systems ist ein Armbanduhr-großer Sender am Handgelenk der betroffenen Personen. “Darin müssen alle elektronischen Bauteile für das Funksystem untergebracht werden, ohne dass das Armband von den Betroffenen als störend empfunden wird”, umschreibt Dirk Unsenos von ISIS IC eine der Herausforderungen. Dafür werden in Zusammenarbeit mit dem Rapid Technology Center (RTC) der Universität Duisburg-Essen die Bauteile immer wieder auf die jeweiligen Ansprüche optimiert und angepasst.

Bei dem dabei durchgeführten Rapid Prototyping werden – anders als beim Schneiden, Fräsen oder anderen so genannten substraktiven Techniken – aus formlosen Stoffen wie etwa Flüssigkeiten, Pulvern oder Strängen vorläufige Modelle oder auch fertige Bauteile hergestellt. Diese können dann auf Funktionalität, Passgenauigkeit und Tragekomfort überprüft werden. Änderungswünsche lassen sich unmittelbar in neue Bauteile umsetzen. Dadurch kann das “Christofferus” System an die Bedürfnisse von Demenzkranken und Pflegepersonal angepasst werden.

Die Zusammenarbeit des Weseler Unternehmens und der Universität Duisburg-Essen wurde durch die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen vermittelt. Das Netzwerk, dem 29 nordrhein-westfälische Hochschulen angehören, fördert Innovationen in allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen. Im Rahmen regelmäßiger Partner-Börsen können Unternehmer direkt Kontakt zu Forschern aufnehmen, von denen sie sich Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Optimierung bestehender Technologien und Arbeitsprozesse erhoffen.

Darüber hinaus veranstaltet die InnovationsAllianz jedes Jahr mehrere Dialog-Veranstaltungen, bei denen erfolgreiche Kooperationen von Hochschulen einerseits und Unternehmen oder anderen Einrichtungen aus Wirtschaft und Gesellschaft andererseits präsentiert werden. Dadurch sollen weitere Unternehmen und Einrichtungen ermutigt werden mit den Universitäten und Fachhochschulen in NRW zusammen zu arbeiten.

Mehr Informationen zur InnovationsAllianz NRW sowie weitere Kooperationsbeispiele im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de oder unter presse@inno-nrw.de.

NRW-Hochschulen präsentieren ihr Forschungs- und Entwicklungspotenzial bei der Europäischen Union

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Zum ersten Mal haben nordrhein-westfälische Universitäten und Fachhochschulen vor Vertretern der Europäischen Kommission gemeinsam ihre Kompetenzen bei der Erforschung wirtschaftlicher, technischer und sozialer Fragen präsentiert. Schwerpunkt der von der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen organisierten Veranstaltung in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Brüssel waren Fragen in Zusammenhang mit einer alternden Gesellschaft.

“Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben das Potenzial, zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft und anderen Forschungseinrichtungen einen bedeutenden Teil zur Lösung aktueller Herausforderungen und Probleme auf europäischer Ebene beizutragen”, betonte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Wilhelm Schäfer.

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung wurden beispielhaft Kooperationen von Hochschulen, Industrie und Mittelstand präsentiert, durch die das Lebens- und Wohnumfeld älterer Menschen sicherer und einfacher gestaltet werden kann. An einigen dieser Forschungsprojekte sind mehr als ein Dutzend Hochschulen und Unternehmen beteiligt. Die InnovationsAllianz stellte in Brüssel einen Katalog vor, in dem rund 45 Vorhaben von insgesamt 17 nordrhein-westfälischen Hochschulen zu Fragestellungen in Zusammenhang mit der alternden Gesellschaft beschrieben sind.

Prof. Dr. Andreas Jahr, Vorstandsmitglied der InnovationsAllianz NRW und Moderator der Veranstaltung, hob hervor, dass sich die Hochschulen als Ansprechpartner für die Politik verstehen. “Wir richten uns in unserer Forschungs- und Entwicklungsarbeit eng an den Fragen und Problemen aus, die die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft bewegen.” Dies gelte für medizinische und soziale Themen ebenso wie für wirtschaftliche Fragen oder nachhaltige Umwelttechnologien.

An der Veranstaltung in Brüssel nahmen mehr als 100 Vertreter der Europäischen Kommission sowie von EU-Lobbyisten, Unternehmen und Hochschulen teil. In Abstimmung mit der nordrhein-westfälischen Landesvertretung wird die InnovationsAllianz weitere Veranstaltungen zu aktuellen Forschungsfragen anbieten. Ziel ist es, die Forschungskompetenz der NRW-Hochschulen bei der Europäischen Kommission bekannter zu machen und im Wettbewerb um Fördermittel und Forschungsprogramme der EU noch erfolgreicher zu werden.

Weitere Informationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

AKAD Privathochschulen Freiflüge

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Jeder, der bis zum 30.09.2010 mit einem Hochschulstudium beginnt, bekommt nach Ablauf des Testmonats einen Freiflug-Gutschein in eine europäische Traumstadt.


AKAD Privat-Hochschulen

Film ab: Hochschulen im Video

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Wie kann man Interessierten einen möglichst lebendigen Eindruck von einzelnen Studiengängen und den Studienbedingungen vor Ort verschaffen? Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wählten die Filmform, um das Masterstudium der Betriebswirtschaft vorzustellen. Und auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ dreht immer wieder Video-Podcasts, um Studiengänge an nordrhein-westfälischen Hochschulen zu veranschaulichen.

Der Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Universität Düsseldorf ist im Wintersemester 2009/2010 erstmals an den Start gegangen. Die Einschreibungen blieben dabei hinter den Erwartungen zurück. Studierende der Marketing-AG nahmen dies zum Anlass, selbst aktiv zu werden. Per Brainstorming entschieden sie sich, unter dem Motto „Dein Masterplan“ einen kurzen Film zu drehen und eine darauf aufbauende Website zu kreieren. Die Studierenden steckten einige Wochen Arbeit in die Realisierung. Sie erstellten ein Drehbuch, organisierten Darsteller, Kameraleute sowie Cutter und setzten sich immer wieder für Absprachen zusammen. Unterstützung erhielten sie von zahlreichen engagierten Helfern. Mittlerweile ist der Film bei YouTube zu sehen und die Internetseite online gegangen. Sie helfen Studieninteressierten, sich vorab ein Bild von Studium, Hochschule und Fakultät zu machen ebenso wie von der Stadt und ihren Freizeit- und Praktikamöglichkeiten.

Direkte Einblicke in den Studienalltag
Auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, den nordrhein-westfälischen Hochschulen und der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit will jungen Leuten direkte Einblicke in den Studienalltag gewähren. Hierzu stellt sie in ihrem monatlichen E-Journal regelmäßig ausgewählte Studiengänge einzelner Hochschulen vor und lässt darin auch die Studierenden selbst zu Wort kommen. Sie erzählen Wie kann man Interessierten einen möglichst lebendigen Eindruck von einzelnen Studiengängen und den Studienbedingungen vor Ort verschaffen? Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wählten die Filmform, um das Masterstudium der Betriebswirtschaft vorzustellen. Und auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ dreht immer wieder Video-Podcasts, um Studiengänge an nordrhein-westfälischen Hochschulen zu veranschaulichen.

Film und Internetseite „Dein Masterplan“:

http://www.youtube.com/watch?v=zDUM8hdQifI
www.deinmasterplan.de

Podcasts von „Hochschule ist Zukunft“:

Informationswirtschaft an der Fachhochschule Köln:
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal01/#/der_weg_ins_studium

Apparative Biotechnologie an der Fachhochschule Bielefeld
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal03/#/studieren_mit_hohem_praxisbezug

Geoinformatik an der Universität Münster
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal05/#/studiengang_mit_guten_perspektiven

Logistik an der TU Dortmund
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal06/#/logistik

Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Münster
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal06/#/wirtschaftsinformatik_an_der_fh_muenster

Malerei und Grafik an der Kunstakademie Düsseldorf
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal07/#/bewerbung_an_kunst-und_musikhochschulen

Sport und Pädagogik an der Universität Bielefeld
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal08/#/startseite

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