Archive for März, 2011

Neptun-Wasserpreis für reineres Trinkwasser

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MCI-Absolvent Niklas Hayek gewinnt den Forschungspreis „Junge Forschung.WASSER“

Dipl.-Ing. (FH) Niklas Hayek, MSc,  Absolvent des Studiengangs Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie, gewinnt mit seiner Arbeit über die Trinkwasseraufbereitung mit ionisierter Luft den „Junge Foschung.WASSER“-Preis 2011. Gemeinsam mit Dipl.-Ing. Christina Fuchsluger, deren Projekt ebenfalls mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde, vermochten die beiden Nachwuchsforscher die Jury zu überzeugen. Bewertet wurden die Arbeiten anhand der Bedeutung für die Sicherung/Verbesserung der Trinkwasserversorgung, dem Innovations- und Neuheitsgrad, der nationalen und internationalen Beispielwirkung und der Praxisrelevanz. Die beiden Gewinnern erhalten ein Preisgeld in der Höhe von je 2.000 Euro.

Innovatives Verfahren auf Basis von ionisierter Luft zerstört Chemikalien und Pestizide im Wasser

Geringe Rückstände von Chemikalien und Pestiziden gelangen häufig ins Trinkwasser und stehen im Verdacht schon in geringsten Mengen Unfruchtbarkeit und Missbildungen auszulösen. Dipl.-Ing. (FH) Niklas Hayek, MSc, Absolvent des Studienganges Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnik, ist es gemeinsam mit Wissenschaftlern des MCI Management Center Innsbruck gelungen, Pestizide im Trinkwasser effizient zu zerstören. „Mit einem neuartigen Oxidationsverfahren auf Basis von ionisierter Luft konnten Modellsubstanzen, in nur wenigen Minuten höchst effizient abgebaut werden.  Dadurch wird ein kostengünstiges Verfahren, welches  kritische Spurenstoffe eliminiert, zugänglich.“ berichten die Projektbetreuer am MCI Dipl.-Ing. (FH) Thomas Obholzer  und Marco Rupprich Ph.D.

Junge Forschung.WASSER

Anlässlich des Weltwassertages vergibt das Land Niederösterreich, der Forschungsfonds “Lebensmittel Wasser” und EVN Wasser bereits zum fünften Mal den Forschungspreis „Junge Forschung.WASSER“. Ziel dieses Preis ist die Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten, welche sich mit dem Erhalt des Wassers als Lebensmittel beschäftigen. Ausgeschrieben wird der Preis für höhere Schulen, Fachhochschulen und Universitäten. Der Preis ist mit insgesamt 9.000 Euro dotiert.

Fotos zum Download

Informationen zum Bachelorstudiengang Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie

Informationen zum Masterstudiengang Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie

Pressekontakt und Rückfragen:

Mag. (FH) Ulrike Fuchs

Leiterin

Marketing & Communication

+43 512 2070-1510

ulrike.fuchs@mci.edu

Ist ein Lektorat, Korrekturlesen oder die Formatierung einer Bachelorarbeit oder Diplomarbeit legal?

Dürfen Studenten oder Doktoranden Ihre Abschlussarbeit bzw. Doktorarbeit lektorieren oder korrigieren lassen? Ist das schon Ghostwriting?

Die Presselandschaft hat im Rahmen des ehemaligen Verteidigungsministers ausgiebig über das Thema Ghostwriting von Doktorarbeiten berichtet. Es ging um die Frage, wann eine wissenschaftliche Publikation nicht mehr ausreichend Eigenleistung enthält. In diesem Rahmen stellen sich Studenten und Doktoranden auch die Frage, ob ein Lektorat einer Abschlussarbeit oder Doktorarbeit erlaubt ist. In diesem Artikel erfahren Sie mehr dazu.

Vermutlich gibt es keinen Bundesbürger, der nicht von der Diskussion zum Thema Ghostwriting von Doktorarbeiten “überzogen” wurde. Ausgiebig wurde über falsches Zitieren, fehlender Eigenleistung, Betrug und Ghostwriting berichtet. Sogar eine Wiki-Plattform hat sich wochenlang zu diesem Thema ins Gespräch gebracht. Studenten und Doktoranden sind verunsichert, wieviel Hilfe nun erlaubt ist, was nicht mehr koscher ist und ab wann eine Abschlussarbeit (Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit …) oder eine Dissertation nicht mehr ausreichend Eigenleistung enthält.

Als freier Dozent an einer privaten Fachhochschule wurde ich auch von meinen Studenten (Bachelorstudiengänge) und Doktoranden, die mein Coaching in Anspruch nehmen, dazu befragt.
Zu diesem Thema kann ich nur folgendes empfehlen:

  1. Hilfe von Freunden, Kommilitonen und Assistenten sind zu Beginn und während der Umsetzungsphase einer Abschlussarbeit erlaubt und wünschenswert. Es soll ja auch alles richtig gemacht werden.
  2. Coaching von Dritten (Agenturen) ist meiner Meinung nach absolut erlaubt, solange die wissenschaftliche Eigenleistung nicht durch die Agenturleistung nulliert wird.
  3. Lektorat und Korrekturlesen, Korrektorat, z.B. von www.lektorat-korrektur.de, www.lektorat-bachelorarbeit.de,  oder www.lektorat.ag sind meiner Meinung nach erlaubt, da dieser Service nicht den wissenschaftlichen Rahmen der wissenschaftlichen Eigenleistung verändert (entspricht auch der Meinung meiner Kollegen und vieler anderer Professoren). Viele Kollegen finden es gut und wichtig einen wissenschaftlichen Text lektorieren zu lassen, weil er erst dann besser lesbar und damit erfassbar wird. Wenn jeder Dozent bzw. Professor es erlaubt, dass Freunde oder Familienangehörige Abschlussarbeiten Korrekturlesen, weshalb dann nicht auch eine professionelle Agentur. Es ändert nichts in der Sache, sondern nur in der Qualität des Lektorats.
  4. Hilfe bei Formatierung und dem Layout. Auch dies ist ein Thema, dass bei vielen Studenten für Verwirrung sorgt. Ähnlich wie beim Lektorat sehe ich und alle mir bekannten anderen Dozenten kein Problem, dass Studenten sich hier Hilfe bei Kommilitonen oder Agenturen (wie z.B. bei www.formatierung.net ) einholen. Wieder, solange die wissenschaftliche Eigenleistung nicht tangiert wird, ist es erlaubt. Wäre es nicht so, dürften Studenten auch keine Bücher oder Websites zu diesem Thema nutzen und die Ratschläge und Vorlagendateien (Formatvorlagen) im Internet nutzen.
  5. Hilfe bei Datenanalyse/ Datenauswertung. Viele Studenten und auch Doktoranden werden hier von dem eigenen Lehrstuhl oft in Stich gelassen, wenn es um die Datenauswertung empirischer Studien geht. Wenn selbst der eigene Lehrstuhl oder Assistenten des Betreuers nicht helfen können oder wollen, wird sich ein Student entweder über Literatur oder spezialisierte Agenturen (wie z.B. www.statistik-nachhilfe.de oder www.mathematik-nachhilfe.net) Hilfe und Unterstützung suchen müssen. Auch hier gilt natürlich wieder: Alles erlaubt, solange nicht die wissenschaftliche Eigenleistung reduziert wird.

Studenten und Doktoranden haben schon immer Hilfe über Dritte nehmen müssen. Das war in der Vergangenheit der Fall und wird auch in Zukunft so sein. Auch die Rolle der Hochschule sollte genauer beleuchtet werden. Wenn Studenten nicht ausreichend auf diesen wichtigen Teil ihrer wissenschaftlichen Ausbildung vorbereitet werden, werden einige von ihnen auch den nicht erlaubten Alternativen (diesmal nicht erlaubten), wie einem reinen Ghostwriting ihrer eigenen Abschlussarbeit oder Doktorarbeit nicht widerstehen können.

Der Medienhochschulkompass informiert über das Medienstudium

Jedes Jahr im Frühling und Sommer erleben die Studienberatungen der Hochschulen einen Ansturm von Studieninteressenten. Kurz nachdem die letzten Abiprüfungen geschrieben worden sind, stürzen sich viele Abiturientinnen und Abiturienten in die Studienrecherche und suchen den passenden Studiengang. Ganz oben auf der Wunschliste vieler tausend Recherchierender: Ein Medienstudium.

Die Medienbranche übt schon seit langem einen großen Reiz auf junge Menschen aus. Dies ist nicht verwunderlich, denn die jetzige Generation ist mit einer Fülle an Medien groß geworden. Vom Commodore 64 über den ersten Windows Computer bis hin zu Playstation und iPhone – die Digital Natives suchen einen Beruf, in dem sie ihre digitalen Fähigkeiten voll einbringen können. Und ein Medienstudium ist oftmals die Möglichkeit, genau in diesen Bereich zu arbeiten. Sei es im Medienmanagement, bei der Produktion von Fernsehsendungen oder der Programmierung von Online-Games – für jeden Berufswunsch gibt es passende Medienstudiengänge. Allerdings ist die Auswahl in den letzten Jahren so unüberschaubar geworden, dass es für Studieninteressenten nur sehr schwer ist, sich einen Überblick über das Gesamtangebot zu verschaffen.

Der Medienhochschulkompass ändert dies nun. Auf der gleichnamigen Webseite unter www.medienhochschulkompass.de finden alle, die „was mit Medien studieren“ möchten, alle Informationen zu den verschiedenen Studiengängen und Erfahrungsberichte von Studierenden und Absolventen. Ergänzt wird der Kompass durch die große Datenbank, in der alle Hochschule mit ihren Medienstudiengängen vertreten sind. So kann man sich ganz schnell per Klick eine Auflistung der in Frage kommenden Hochschulen auf den Bildschirm holen.

Kurzum: Der Medienhochschulkompass ist die optimale Infoquelle für alle, die zu einem Medienstudium in Deutschland recherchieren möchten.

Neue Profis für die PR-Branche

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Münster, 30. März 2011

Absolventen der com+plus-Akademie haben am Freitag (25. März 2011) die Prüfung zum Kommunikationsmanager am Zentrum für Angewandte Kommunikation (ZAK) in Münster erfolgreich bestanden.

Matthias Andritzky und Isabella Tonn sind zwei der Absolventen des Fernstudiengangs Kommunikationsmanagement/PR an der com+plus-Akademie in Münster. Während des Fernstudiums lernten sie von den theoretischen Grundlagen bis zur vollständigen Planung einer PR-Konzeption alle wichtigen Bereiche der PR kennen.

So waren die beiden bestens gerüstet für die mündliche ZAK-Prüfung. Los ging es mit der Erarbeitung einer Adhoc-Konzeption, die sie vor den kritischen Augen der Prüfungskommission präsentieren mussten. Ihr theoretisches Wissen galt es anschließend bei einer 40-minütigen Wissensprüfung zur PR- und Kommunikationstheorie unter Beweis zu stellen. Beide Prüfungsteile meisterten die Absolventen mit Bravour und sind nun frisch gebackene Kommunikationsmanager.

Vor der mündlichen Prüfung, wurde ihr Können bereits bei der Abschlussarbeit, ein eigenes erarbeitetes Kommunikationskonzept, auf die Probe gestellt. Dieses musste innerhalb von drei Monaten verfasst werden – keine leichte Aufgabe, wenn man nebenbei auch noch seinem „normalen“ Job nachkommen muss. Nun haben es die Absolventen aber geschafft: Die PR-Branche sollte sich warm anziehen, denn die neuen PR-Profis stehen in den Startlöchern.

Das ZAK ist ein Verein, der von Mitgliedern des Instituts für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität gegründet wurde. Vorsitzender der Prüfungskommission ist Prof. Dr. Joachim Westerbarkey. Seit Mai 2010 verleiht das ZAK nach erfolgreicher Abschlussprüfung den Titel „Kommunikationsmanager/in“.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:

Sara Haxter

com+plus GmbH
Akademie für Kommunikationsmanagement
Hammer Str. 39, 48153 Münster
Telefon: 0251-2007-9273, Fax: 0251-1627-184
E-Mail: s.haxter@complus-muenster.de
www.complus-muenster.de

Die com+plus-Akademie für Kommunikationsmanagement ist eines der führenden Ausbildungsinstitute für die Kommunikationsbranche mit Hauptsitz in Münster/Westfalen. Das Unternehmen hat sich auf die effiziente, berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Kommunikations-Experten spezialisiert. Schwerpunkt ist ein Fernstudium Kommunikationsamanagement/PR, das in 12 Monaten (Mindeststudienzeit sind sechs Monate) absolviert werden kann. Der Fernstudiengang von com+plus ist von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen (ZFU) und durch die Prüfungsstelle (PZOK) der DPRG, der GPRA und des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher zertifiziert. Ein Einstieg in das Studium ist jederzeit möglich.

Neu: Medienausbildung am MCI

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Sommerakademie 2011 für Journalismus, Redaktion & Medien

Im Zeitalter der Informations- und Wissensgesellschaft hat kaum ein Bereich derart an Attraktivität gewonnen wie die Verbreitung von Nachrichten, Analysen und Meinungen. Einem immer breiter werdenden Spektrum von Mediengattungen, Informationskanälen und technischen Anwendungen steht eine beständige Anforderung gegenüber: Qualität im Journalismus. Die Investition in eine hochwertige Journalistenausbildung ist eine Investition in die Zukunft qualitätsvoller Medien.

Das MCI Management Center Innsbruck bietet in Kooperation mit der Moser Holding und mit Unterstützung des Landes Tirol erstmals eine Sommerakademie für Journalismus, Redaktion & Medien an. Damit sollen ein wesentlicher Beitrag zur Professionalisierung des Berufsfeldes Journalismus geleistet und neue Standards in der Journalistenausbildung in Westösterreich gesetzt werden.

Die Sommerakademie richtet sich an junge Menschen mit Maturaniveau und/oder akademischem Hintergrund, erster Berufserfahrung und ausgeprägtem Interesse an einer beruflichen Entwicklung im Bereich Journalismus, Redaktion & Medien. Sie umfasst ein intensives Seminarprogramm im Juli 2011 sowie einen integrativen Praktikumsteil in unterschiedlichen Medien- und Aufgabensegmenten der Moser Holding (August/September 2011). Darüber hinaus spricht die Sommerakademie Entscheidungsträger/-innen in der Wirtschaft an, die eine profunde Qualifizierung im Bereich Journalismus, Redaktion & Medien anstreben, aber kein Praktikum absolvieren möchten.

Details unter www.mci.edu/sommerakademie.

Ansprechpartnerin für Detailfragen und Beratung ist Frau Mag. Susanne E. Herzog, Leiterin Executive Education & Development, susanne.herzog@mci.edu, +43 512 2070 2110.

Die Bewerbungsfrist läuft bis 31. Mai 2011. Es empfiehlt sich eine frühzeitige Bewerbung.

Pressekontakt und Rückfragen:

Mag. (FH) Ulrike Fuchs

Leiterin

Marketing & Communication

+43 512 2070-1510

ulrike.fuchs@mci.edu

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