Archive for November, 2011
MCI kooperiert mit führenden internationalen Hochschulen
0Die Unternehmerische Hochschule® erweitert ihr Netzwerk renommierter Universitäten: Napier University und Manchester University in Großbritannien sowie Business School Getulio Vargas in Brasilien als neue Partner des MCI
An der in der schottischen Hauptstadt Edinburgh gelegenen, sehr dynamisch ausgerichteten Napier University können künftig Master-Studierende des Studiengangs „Entrepreneurship & Tourismus“ entweder ein Auslandssemester verbringen oder ein Doppeldiplomprogramm absolvieren. Napier wurde der Queen’s Anniversary Preis für Hochschulbildung verliehen. Alle zwei Jahre werden britische Hochschulen für hervorragende Leistungen und Standards mit diesem begehrten Preis ausgezeichnet.
Manchester ist eine der größten Hochschulen im Vereinigten Königreich mit einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte. Studierende des Studiengangs Nonprofit-, Sozial-, Gesundheitsmanagement zeigten sich über ein zweiwöchiges Intensivprogramm an der Manchester Universität begeistert. Das Programm verbindet Lehrveranstaltungen mit Exkursionen zu englischen Nonprofit-, Sozial-, und Gesundheitseinrichtungen.
Weiters bietet das MCI ab 2012 etwa 25 Studierenden des berufsbegleitenden Studiengangs Wirtschaft & Management die Möglichkeit, ein Studienprogramm an der Business School der brasilianischen Hochschule Fundação Getulio Vargas in São Paulo/Brasilien zu absolvieren. Brasilien ist als Wirtschaftsmacht kein schlafender Riese mehr, sondern inzwischen zu einem der wichtigsten Spieler im globalen Wettbewerb geworden. Auch in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich der Aufschwung des südamerikanischen Staates fast ungebremst fortgesetzt. Die wirtschaftliche und industrielle Tätigkeit in Brasilien konzentriert sich vor allem um die Region São Paulo.
Vor diesem Hintergrund haben die Studierenden der Unternehmerischen Hochschule® die Möglichkeit, von erfahrenen Professoren/-innen und Führungskräften mehr über die Zusammenhänge der globalen Wirtschaft zu erfahren. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Auswirkungen und Antworten Brasiliens auf die Globalisierung geworfen. Zahlreiche Firmenbesuche und Praxisbeispiele illustrieren diesen Aspekt. Exkursionen und gemeinsame Veranstaltungen bieten den Teilnehmern/-innen die Möglichkeit in die brasilianische Lebensart einzutauchen.
Die Business School der Fundação Getulio Vargas besitzt als einzige wirtschaftliche Fakultät Südamerikas die drei wichtigsten internationalen Akkreditierungen (AACSB, EQUIS, AMBA). Sie ist somit nicht nur in Südamerika führend, sondern zählt zu einem kleinen Kreis von rund 50 Hochschulen weltweit, welche diese „Triple Crown“ erworben haben.
Statements:
Susanne Lichtmannegger, Leiterin des MCI International Relations Departments: „Wir bieten unseren Studierenden damit die Möglichkeit ihren Auslandsaufenthalt an einer der besten Universitäten Südamerikas zu absolvieren.“
Bernd Kirschner, Leiter des MCI-Studiengangs Wirtschaft & Management: „Das ist ein weiteres Ass im Talon der hochrangigen Partnerhochschulen unseres Studiengangs. Neben der FGV São Paulo besteht auch noch die Möglichkeit den Auslandsaufenthalt in Manila, San Francisco oder Mailand zu absolvieren.“
Pressekontakt und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu
Die IUBH vergibt Stipendien fuer den Start ihrer Fernstudienprogramme
Die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn vergibt in diesem Jahr erstmalig Stipendien für ihre neuen Fernstudiengänge Bachelor of Arts „Betriebswirtschaftslehre“ und Master of Arts „General Management“.
„Mit unserem Stipendienprogramm möchten wir besonders begabte und motivierte Studierende in ihrer beruflichen und fachlichen Weiterentwicklung fördern. Dabei möchten wir insbesondere solchen Bewerbern die Möglichkeit zur Entwicklung ihrer Potentiale bieten, die aus finanziellen Gründe an der Aufnahme eines Fernstudiums gehindert werden“, so Philipp Höllermann, Projektleiter der Fernstudiengänge.
Die IUBH vergibt pro Semester Stipendien im Wert von über 20.000 Euro, die als Voll- oder Teilstipendien vergeben werden. Auf formale Hürden für die Bewerbung hat die Hochschule dabei bewusst verzichtet. „Wir möchten jedem die Chance geben, sich für ein Stipendium bei uns zu bewerben. Den idealen Kandidaten gibt es deshalb nicht. Geeignete Bewerber sollen uns lediglich von ihrem Lernwillen und ihrem Engagement überzeugen“, so Höllermann. Im Gegenzug für die Förderung erwarte die IUBH von ihren Stipendiaten eine aktive Rolle in der Weiterentwicklung der IUBH Fernstudiengänge und eine gestalterische Rolle im Netzwerk ihrer Fernstudierenden.
Die nächste Auswahlsitzung des Stipendienkommitees findet am 18. November 2011 statt. Alle Interessenten für ein Stipendium können ihre Bewerbung noch bis zum 15. November 2011 einreichen. Informationen zum Bewerbungsverfahren hat die IUBH auf ihrer Webseite bereitgestellt.
„Ein Fernstudium an der IUBH ist schon an sich eine lohnende Investition in die Zukunft“, verspricht Philipp Höllermann. „Wenn man die Möglichkeit erhält, dieses Angebot auch noch stark vergünstigt oder sogar vollständig finanziert anzunehmen, sollte man diese Chance nutzen.“
Weitere Informationen zum Stipendium und zum Bewerbungsverfahren finden Interessierte unter www.iubh-fernstudium.de/stipendium. Bei Fragen steht zudem die Studienberatung der IUBH unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 9023456 oder per E-Mail unter info@iubh-fernstudium.de zur Verfügung.
MCI-Expertise international gefragt
0Forschungsstipendium für Dr. Anita Zehrer vom Management Center Innsbruck
Einen neuerlichen internationalen Erfolg kann die Unternehmerische Hochschule® für sich verbuchen. MCI-Professorin Dr. Anita Zehrer wurde für das Sommersemester 2012 mit einem Forschungsstipendium an der University of Queensland (Brisbane) bedacht.
Dr. Anita Zehrer ist Professorin und stellvertretende Studiengangsleiterin am Department für Tourismus- & Freizeitwirtschaft des MCI. Nachdem Dr. Anita Zehrer im akdademischen Jahr 2009/2010 mit einer Fulbright Professur bedacht wurde, erhält sie nun das ‘W. James Whyte’ Visiting Research Fellowship der School of Tourism an der University of Queensland, eine der renommiertesten Universitäten in Australien.
Ziel des Forschungsstipendiums ist der Aufbau und die Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte mit Tourismusbezug sowie die Stärkung des bilateralen Austausches zwischen Australien und Österreich.
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Erfolgreich beim CAST technology award 2011
0Platz 1 und Platz 3 gehen an MCI-Team
Über eine besonderen Erfolg darf man sich am MCI Management Center Innsbruck freuen. Gleich zwei Mitarbeiter des MCI-Teams positionierten sich mit Ihren wissenschaftlichen Forschungen unter den TOP 3 des CAST technology award.
Dipl. Ing. (FH) Thomas Obholzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lektor am MCI, überzeugte die Jury mit einem neuartigen, chemikalienfreien Verfahren zur Wasseraufbereitung in Fischfarmen und konnte ex aequo mit Andreas Thalhammer (LFU) den ersten Platz für sich verbuchen. Ing. Ronald Stärz, Laboringenieur und Lektor am MCI, entwickelte zusammen mit dem Unternehmen PhysTech ein Messsystem zur Online-Analyse von Beschichtungsprozessen und gewann damit den 3. Platz des heurigen Bewerbes.
Beim CAST technology award werden Forschungsprojekte wissenschaftlicher Mitarbeiter/-innen der Tiroler Hochschulen und außeruniversitären Forschungsreinrichtungen auf ihre Wirtschaftlichkeit und Verwertbarkeit hin überprüft.
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Krankenhausbetten sollen in Zukunft leer bleiben
0MCI Delegation im Gespräch mit EU-Kommissar John Dalli
Experten der WHO, der EU und unterschiedlichster Politikfelder arbeiteten beim Europäischen Gesundheitsforum 2011 am Thema Gesundheitsversorgung mit dem Fokus auf dem Gesundbleiben an sich. Eine Delegation des MCI hat dabei aktiv mitgewirkt.
Die Qualität und der Zugang zu Gesundheitssystemen werden vielmals überwiegend mit Krankenhäusern in Verbindung gebracht. Wirksame Investitionen in die Zukunft der Gesundheitsversorgung müssen aber weit darüber hinaus gehen.
In einem Interview mit Veronique Bos, Absolventin des MCI-Studiengangs International Health Care Management, erklärt John Dalli, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz: „Gesundheitssysteme sind immer noch stark auf Krankenhäuser konzentriert. Ich denke, dass wir für eine nachhaltige Entwicklung in der Zukunft mehr in Richtung Versorgung in den Kommunen drängen müssen. (…) Es geht darum, Menschen aus den Krankenhausbetten draußen zu halten und den Fokus auf das Gesundbleiben zu richten.“
Die Antworten auf diese Forderung scheinen auf den ersten Blick simpel. Bewusste und gesunde Ernährung, Bewegung im Alltag, Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und viele andere Konzepte liegen vor. Erst wenn es aber einen breiten gesellschaftlichen Konsens darüber gibt, dass die Gesundheit eine der wichtigsten Antriebskräfte des Menschen und damit der Innovationskraft einer Gesellschaft ist, wird es gelingen dieses Thema in alle Politikfelder zu integrieren. Dazu werden private und öffentliche Anstrengungen notwendig sein. Sobald der hohe Stellenwert der Gesundheit als Thema für alle Politikfelder erkannt wird, können soziale Rahmenbedingungen, betriebliche Gesundheitsförderung oder mögliche Beiträge zur Ernährung seitens Industrie und Handel jene Breitenwirkung erreichen, die Menschen wirklich aus den Krankenhausbetten draußen hält und ein gesundes sowie aktives Altern unterstützt.
Im Februar 2012 wird die Diskussion u.a. am MCI im Rahmen der „4th European Winter School on Health Leadership” fortgesetzt. Dabei wird es darum gehen, wie das Spannungsfeld privater Investitionen in öffentlich regulierten Gesundheitsmärkten gemeistert werden kann.
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