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„Generation Praktikum“ auf dem Prüfstand – meinpraktikum.de veröffentlicht größte Studie zur Praktikantenzufriedenheit in Deutschland

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Bochum, 16.04.2012. “Billige Kaffeekocher oder hoffnungvolle Nachwuchskräfte?” – Über die “Generation Praktikum” verkehren viele Mythen und Halbwahrheiten. meinpraktikum.de wollte es genau wissen und ging der Sache auf den Grund – mit Deutschlands größter Studie aller Zeiten zum Thema Praktikumszufriedenheit. Im Jahr 2011 haben über 5.500 Praktikanten ihr Praktikum auf meinpraktikum.de bewertet. Auf Grundlage dieser enormen Datenbasis entstand der Praktikantenreport 2012 und beinhaltet teils erstaunliche Ergebnisse.
In Deutschland sind 40 % der Praktika unbezahlt, der Durchschnittsverdienst liegt bei nur 290 Euro im Monat und 60 % der Praktikanten sehen keine großen Karrierechancen in Ihrem Praktikumsbetrieb – und trotzdem sind ca. 65 % der Praktikanten insgesamt zufrieden mit ihrem Praktikum.


Von einer generell als schlecht empfundenen Behandlung der Praktikanten – wie es der Begriff „Generation Praktikum“ nahelegt – kann also auf Grundlage der Datenbasis des Praktikantenreports keine Rede sein.
Dieser Mythos ist entzaubert. Dennoch gibt es teils große Kritikpunkte und Unterschiede was die Behandlung und Bezahlung der Praktikanten (in einzelnen Branchen/Unternehmen) angeht. So zeigt der Report, dass die geringe bis nicht vorhandene Vergütung von Praktika oft mit einer Negativbewertung des Praktikums einhergeht. Beispielsweise sind Praktika im öffentlichen Dienst, im Gesundheits- und im Gastronomiebereich im Vergleich sowohl niedrig bezahlt als auch schlecht bewertet (jeweils über 40% unzufriedene Praktikanten).
Die Arbeitszeit hingegen wirkt sich nur leicht auf die Zufriedenheit aus. Es lässt sich sogar feststellen, dass Praktikanten, die mehr Wochenstunden ableisten, im Durchschnitt etwas zufriedener sind. „Unsere Studie
zeigt, dass es Praktikanten nichts ausmacht, sogar 10 Stunden am Tag zu arbeiten, wenn dafür die Bezahlung stimmt und sie spannende Aufgaben erhalten“, so Joschka Felten von meinpraktikum.de Auch die einzelnen Bewertungskategorien wurden ausgewertet. Hier ist insbesondere auffällig, dass über 80% der Praktikanten mit der Arbeitsatmosphäre zufrieden sind, während nur 40 % gute Karrierechancen im Praktikumsbetrieb sehen.
„Da wir inzwischen das größte und bekannteste Bewertungsportal für Praktika sind, erhoffen wir uns nun in diesem Jahr tausende zusätzliche Bewertungen zu sammeln, so dass wir im nächsten Jahr einen neuen,
noch umfangreicheren, Praktikantenreport herausbringen können. Und noch mehr Transparenz in den Praktikumsmarkt bringen können“, so Stefan Peukert, einer der Gründer.
Der vollständige Praktikantenreport 2012 steht ab sofort unter http://www.meinpraktikum.de/praktikantenreport zum Download bereit. (weiterlesen …)

DUW begleitet BMBF-Programm „Offene Hochschulen“

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Berlin, 07. November 2011. Weiterbildungsexpertinnen und
-experten der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin
werden mit der wissenschaftlichen Begleitforschung des Gesamtprogramms
„Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ beauftragt. Den Zuschlag
vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhielt die DUW
gemeinsam mit zwei weiteren Hochschulen. Das Projekt ist mit einem
Fördervolumen von 2,2 Millionen Euro ausgestattet. Neben der DUW sind
die Universität Oldenburg (Leitung: Prof. Dr. Anke Hanft), die die
Projektleitung inne hat, und die Humboldt-Universität zu Berlin
(Leitung: Prof. Dr. Andrä Wolter) an der Begleitforschung des Projekts
beteiligt. Die Leitung des DUW-Teams übernimmt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW.

Lebenslanges Lernen an Hochschulen
Das BMBF fördert mit dem
Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ 26 Hochschulen
und Hochschulverbünde. Diese Hochschulen richten Studienprogramme für
Berufstätige und andere Zielgruppen ein, die kein Vollzeit-Studium
aufnehmen können. Bisher konzipieren die Verantwortlichen in Hochschulen
ihre Studiengänge vor allem für junge Vollzeit-Studierende, die erst
nach dem Hochschulabschluss ins Erwerbsleben eintreten. Jedoch
entspricht dieses Phasenmodell nicht mehr der Lebensrealität vieler Studierender
in Deutschland: Immer mehr Menschen bilden sich berufsbegleitend
weiter. Die Verbindung von beruflicher Bildung und Hochschulbildung
sowie das Lebenslange Lernen stärker zu etablieren, ist Ziel des
Programms. Das BMBF will damit die Einrichtung berufsbegleitender
Studiengänge und andere innovative Vorhaben zum Lebenslangen Lernen an
Hochschulen fördern.

Expertise und Forschung
Die Weiterbildungsexpertinnen und
-experten der DUW werden das Gesamtprogramm in den kommenden Jahren
wissenschaftlich begleiten. „Als Universität mit spezieller Ausrichtung
auf das Lebenslange Lernen ist es uns ein besonderes Anliegen,
berufstätigen Menschen flexible Weiterbildungsmöglichkeiten
aufzuzeigen“, erklärt Dr. Eva Cendon,
Bildungsforscherin an der DUW.
„Mit der wissenschaftlichen Begleitung des BMBF-Programms können wir
unsere Expertise als Deutschlands erste Universität für Weiterbildung
einbringen.“ Zudem erfasst das wissenschaftliche Projektteam der drei
Universitäten den nationalen und internationalen Forschungsstand zum
Lebenslangen Lernen in Hochschulen. Die Weiterbildungsexperten beraten
die Vertreter und Vertreterinnen der geförderten Projekte und
unterstützen sie über eigene Forschungsarbeiten.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW)
Julia Seimel, Telefon: 030/2000 306 106
E-Mail: julia.seimel@duw-berlin.de
www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen.html
http://blog.duw-berlin.de

Studentenrabatte zur Reduzierung der Lebenshaltungskosten nutzen

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Die Lebenshaltungskosten steigen und steigen und machen damit vor allem Studenten zu schaffen, da diese ja in der Regel kein festes eigenes Einkommen haben. Auch die Zeit für einen Nebenjob ist aufgrund eines Vollzeitstudiums stark eingeschränkt oder führt zu einer Verlängerung der Studienzeit, was wiederum die Kosten eines weiteren Semesters nach sich zieht. Aktuell liegen die Lebenshaltungskosten eines Studenten laut der 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks bei durchschnittlich 739€ im Monat.

Natürlich gibt es regionale Unterschiede und vor allem in den neuen Bundesländern liegen die durchschnittlichen Kosten niedriger (alte Länder: 644€ im Monat, neue Länder: 759€ im Monat). Aber auch in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohner liegen die Kosten höher als in kleiner Städten.

Die Konsequenz: Man muss im Alltag auf sein Geld achten. Glücklicherweise haben mittlerweile viele Unternehmen diesen Umstand erkannt und bieten deshalb spezielle Studentenrabatte und Studentenangebote an.

In vielen Fällen ist somit eine Reduzierung der laufenden Kosten möglich. Vor allem in der Technik- und Kommunikationsbranche haben sich Studentenrabatte durchgesetzt. So bieten unter anderem Apple, HP und Sony Studentenrabatte an. Doch auch bei Telefon-, Internet- und Handytarifen lässt sich eine Menge Geld sparen. Unter anderem bieten hier Vodafone, O2 und T-Mobile viele Tarife für Studenten an.

Für alle aktuellen Studenten und Studieninteressierten lohnt sich also eine Recherche nach Studentenangeboten in allen Lebenslagen. Es lassen sich so ca. 15-20 Prozent der laufenden Kosten bei Telefon, Internet oder Handy einsparen. Dieses Geld kann man grade als Student sehr gut an anderer Stelle nutzen. Einen sehr guten Überblick über Studentenrabatte und Studentenangebote bietet SparCampus.de. Dort werden viele Angebote für Studenten vorgestellt und aktuell gehalten.

Quelle:
Kurzfassung18SE.pdf

Autor: Clemens Matuschek von Sparcampus.de

14. + 21. Oktober: Dozenten-Talk für Kurzentschlossene

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Studierende, die sich noch nicht für einen Studiengang entschieden haben, sind herzlich eingeladen, den Dozenten-Talk für Kurzentschlossene am 14. und 21. Oktober 2011 um 16 Uhr zu besuchen. Hier können sie ihre Fragen zu Studieninhalten und Berufszielen, zu Studienbedingungen, aber auch zum Campusleben an diejenigen richten, die es wissen müssen: Professoren, Dozenten und Studierende der insgesamt drei Studiengänge werden da sein, um Fragen zu beantworten und Beispiele aus dem Studienalltag zu zeigen. Auch der Blick hinter die Kulissen ist möglich, denn die Dozenten und Studierenden bieten individuelle Führungen durch die Räumlichkeiten an. So können Fernsehstudio, Sprecherkabine, Tonstudio oder Schnitträume besichtigt werden und auf Wunsch werden Medienproduktionen wie z.B Musikvideos oder Kurzfilme gezeigt.

Der Dozenten-Talk, unmittelbar vor Beginn des Wintersemesters, kann als Entscheidungshilfe denjenigen dienen, die sich für ein medienorientiertes Studium interessieren.

DEKRA Hochschule Berlin

Ehrenbergstraße 11-14

10245 Berlin

T: 030 290 080 208

F: 030 290 080 201

Für weitere Infos: www.dekra-hochschule-berlin.de

Die IUBH – Internationale Hochschule startet mit zwei neuen Fernstudiengängen auf dem Bildungsmarkt

Die Internationale Hochschule IUBH mit Sitz in Bad Honnef . Bonn bietet Studieninteressenten ab November 2011 die Möglichkeit, sich im Bereich Betriebswirtschaft und General Management per Fernstudium fortzubilden bzw. die eigene Karriere zu starten. Die beiden Studiengänge Bachelor of Arts in Betriebswirtschafslehre sowie Master of Arts im Bereich Management bereiten angehende Fach- und Führungskräfte auf Managementaufgaben in nationalen sowie internationalen Unternehmen vor.
Das neuartige Fernstudium vereint vor allem Praxis, Innovation, moderne Lerntechniken und optimale Studienbetreuung, um den Studierenden ein fortschrittliches Studieren nebenberuflich zu ermöglichen. Das Konzept ist völlig neu: die IUBH bietet moderne Lerntechniken wie Podcasts, Online-Tutorien, Video-web-based-Trainings, Online-Bibliotheken sowie einen umfangreichen und interessanten virtuellen Campus an, in welchem sich die Studierenden gegenseitig austauschen oder aber auch eigene Wissensbeiträge in Wikis veröffentlichen können.
Die Studiengänge können entweder in Vollzeit oder in Teilzeit absolviert werden und bestechen vor allem durch geringe Präsenzphasen und Flexibilität.
Die Hochschule selbst wurde vom Deutschen Wissenschaftsrat als exzellente Einrichtung anerkannt und im Jahr 2009 erneut für den längst möglichen Zeitraum von zehn Jahren ohne Auflagen institutionell akkreditiert.
Besonders stolz ist die Hochschule auf ihre zahlreichen Auszeichnungen, welche sie im Laufe der Zeit durch ein nationales und internationales Netzwerk aufbauen konnten.
Im Bereich Spezialisierungen bietet die IUBH vielfältige Wahlmodule an bspw. im Bereich Hotel, Tourismus, E-Commerce, Luftverkehr oder Controlling.
Weitere Informationen erhalten Interessenten über die kostenlose Hotline, über die Homepage www.iubh-fernstudium.de oder über den kostenlosen Studienführer.

Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn, mit ihren Präsenzstandorten in Bad Honnef und Bad Reichenhall, ist ein Kompetenzzentrum für Betriebswirtschaftslehre und Servicemanagement. Sie steht für ein fundiertes, wissenschaftliches Studium und ist in besonderem Maße darauf fokussiert, Arbeitshaltung und Dienstleistungsmentalität der Studierenden zu fördern.

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