Archive for the ‘ Allgemein ’ Category

Förderung fürs Fernstudium

Förderung in Weitebildung und Fernstudium.

Die Studiengemeinschaft Darmstadt bietet diverse Möglichkeiten der finanziellen Förderung von Weiterbildungs- und Fernstudienkursen.

Neben Fördermöglichkeiten durch die Bundesagentur für Arbeit mittels eines Bildungsschecks und Bildungsgutscheins erhalten z.B folgenden Personengruppen Rabatte auf Fernstudienkurse:

- ADAC Mitglieder

- BSW-BonusClub Mitglieder

- Mitglieder im Bertelsmann Club

- Arbeitslose

- Azubis

- Studenten

- Schwerbehinderte

Förderlinks:

Bildungsgutschein

Bildungsscheck NRW

Bildungsscheck Brandenburg

Bildungsscheck Rheinland Pfalz

Begabtenförderung

SGD Studienförderung

WeGebAU – Geringqualifizierte / ältere Mitarbeiter

Es gibt nur sehr wenige Alternativen zu schädlichen und illegalen Doping-Mitteln auf der einen Seite und herkömmlichen Koffein-Präparaten auf der anderen Seite. Die Berliner Firma Whitewall möchte nun diese Lücke schliessen. Auf der Basis von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Ernährungs- und Gehirnforschung entwickelte die Firma das Nahrungsergänzungsmittel “BrainEffect”. Die Kapseln werden jetzt schon frei im Internet angeboten und sind deutschlandweit in Apotheken erhältlich.

Anders als die meisten Nahrungsergänzungsmittel enthält BrainEffect neben effektiven Natur-Extrakten auch spezielle Nährstoffe, die nachweislich für die optimale Leistungsfähigkeit des Gehirns von grosser Bedeutung sind. Und das macht auch Sinn: die Nährstoffaufnahme ändert sich bei den meisten Menschen täglich, sodass immer wieder ein Mangel eines bestimmten Nährstoffes, den das Gehirn braucht um optimal zu funktionieren, auftreten kann. Aber welcher Nährstoff dann genau fehlt weiss man oft nicht. BrainEffect bietet eine Art Rundum-Versicherung in hochdosierter Form. Somit sind die idealen Vorraussetzungen für höchste Konzentrations- und Gedächtnisleistungen gegeben.

Zudem enthält BrainEffect eine wirkungsvolle Kombination aus einem Guarana-Extrakt und einem Braunalgen-Extrakt, die laut Hersteller einen anregenden und belebenden Effekt auf das Gehirn hat (daher der Name “BrainEffect”).

Preislich gehört BrainEffect eher in die Premium-Klasse, jedoch lässt sich dieser Preis auch rechtfertigen, wenn es denn auch wirklich beim Lernen oder bei sonstigen geistig anspruchsvollen Aufgaben hilft. Gedächtnisweltmeister Dr. Gunther Karsten, der das Produkt getestet hat, ist jedenfalls positiv überrascht. In einem Interview mit der Financial Times lobte er das Produkt dafür, dass es tatsächlich eine sichere Alternative zum Gehirndoping bietet.

Auch die Entwickler sind von ihrem Produkt überzeugt. So überzeugt sogar, dass sie allen Kunden eine 60-tägige Geld-zurück-Garantie anbieten. Wer sich für das Test-Abonnement entscheidet bekommt sogar ein Exemplar für eine 14-tägige Testphase umsonst.

Laut Google-Statistik wird im Internet bereits kräftig nach BrainEffect gesucht. Es wird interessant zu sehen wie lange es dauert bis sich BrainEffect auch an deutschen Hochschulen herumgesprochen hat.

Online-Tipp: Hier geht´s zum Online-Shop von BrainEffect

Medienstudiengänge hoch im Kurs

Medienstudiengänge sind bei jungen Leuten sehr beliebt. An den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen finden sie eine große Auswahl an Fächern, die für Medienberufe qualifizieren und dabei unterschiedlichste Aspekte in den Mittelpunkt stellen. Das neue E-Journal von „Hochschule ist Zukunft“ stellt zwei Studiengänge beispielhaft vor.

Andreas Kleinadel ist einer von zahlreichen Medienstudierenden in Nordrhein-Westfalen. Er hat sich für Kommunikations- und Multimediamanagement an der Fachhochschule Düsseldorf entschieden. Der Studiengang verknüpft kommunikative und betriebswirtschaftliche Inhalte. Was das genau bedeutet und welche Erfahrungen Andreas Kleinadel in seinem Studium bislang gesammelt hat, verrät der Artikel „Kommunikation und Wirtschaft“ im E-Journal. Es rückt mit Medien- und Kulturwissenschaft zudem einen weiteren Medienstudiengang in den Fokus. Im Podcast berichten Privatdozent Dr. Dirk Matejovski und die Studierende Eva Spiekermann von den Schwerpunkten und von beispielhaften Projekten des Studiengangs an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Von Technik bis Design

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bieten viele weitere interessante Studiengänge rund um Medienthemen. Neben Journalistik als klassischem Einstiegsfach gehören dazu die etwas theroretischer angelegten Fächer Publizistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft. Vielfach liegt der Schwerpunkt auch auf neuen technischen Entwicklungen im Medienbereich. Und es gibt gestalterisch ausgerichtete Studiengänge im Bereich Mediendesign. Ein ganz neues Angebot im Medienbereich hat die TU Dortmund zum Wintersemester 2010/2011 geschaffen. Dort geht der Bachelor- und Masterstudiengang Musikjournalismus an den Start, bei dem Musik und Journalistik im Verbund studiert werden.

Links:

E-Journal „Hochschule ist Zukunft“

http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal10/#/startseite

Medienwissenschaftliche Studiengänge finden

http://www.innovation.nrw.de/studieren_in_nrw/hrk-datenbank/hrk_grund/index.php

Musikjournalismus an der TU Dortmund

http://www.musikjournalismus.tu-dortmund.de/musikjournalismus/index.php?navi=1

Studienplatzvergabe läuft auf Hochtouren

Die Studienplatzvergabe für das Wintersemester 2010/2011 geht zurzeit in die heiße Phase. hochschulstart.de – die ehemalige ZVS – hat gestern die ersten Zulassungsbescheide verschickt. Und auch die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen versenden jetzt nach und nach ihre Benachrichtigungen.

Wer Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin oder Pharmazie studieren möchte, muss sich in Deutschland bei hochschulstart.de bewerben. Die Mitarbeiter der Dortmunder Studienplatzvergabestelle haben in den vergangenen Wochen unter Hochdruck alle Daten ausgewertet und nun die Zulassungsbescheide für die 40 Prozent der Plätze auf den Weg gebracht, die nach Abiturquote und Wartezeit vergeben werden. Erfolgreiche Bewerber erhalten eine Benachrichtigung per Post und zugleich elektronisch via DaISy. Die weiteren 60 Prozent der Studienplätze werden nach hochschuleigenen Auswahlkriterien bis Anfang September vergeben.

Medizin und Zahnmedizin stark nachgefragt

„Bei den Studiengängen Medizin und Zahnmedizin gab es deutlich mehr Bewerbungen als im Vorjahr“, sagt Bernhard Scheer, Pressesprecher von hochschulstart.de. „Die Bewerberquote bei Medizin liegt um 8,2 Prozent höher. Bei Zahnmedizin sind es 6,8 Prozent mehr Anträge.“ Damit kommen zum Wintersemester 2010/2011 40.387 Bewerber auf 8.629 Medizinplätze und 6.303 Bewerber auf 1.497 Plätze in der Zahnmedizin.

In etwa gleichgeblieben sind dagegen die Bewerberzahlen für Tiermedizin und Pharmazie, auch wenn hier die Nachfrage ebenfalls das Angebot übersteigt. In der Tiermedizin kommen auf einen Studienplatz etwa 5,5 Bewerber. Beim Studiengang Pharmazie kann immerhin jeder zweite bis dritte Bewerber damit rechnen, einen Studienplatz zu erhalten.

Plätze an der Universität Münster begehrt

Auf der Beliebtheitsskala der hochschulstart.de-Bewerber liegt mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster eine Hochschule aus Nordrhein-Westfalen weit oben. „Münster ist seit Jahren eigentlich immer unter den Top 5 zu finden“, so Bernhard Scheer. 2.173 Bewerber haben Münster dieses Jahr als Wunschort genannt – 130 werden dort letztlich anfangen können.

Neben der bundesweiten Vergabe dieser Studienplätze koordiniert hochschulstart.de im Zuge des Service-Verfahrens auch die Bewerbungsverfahren für bestimmte Studienangebote der Hochschulen, zum Beispiel bei einer Reihe von Studiengängen im Bereich Soziales und Wirtschaft.

Die Auswahlgrenzen der bundesweiten Studienplatzvergabe sowie der einzelnen Studienangebote im Service-Verfahren sind jetzt öffentlich einsehbar:

www.hochschulstart.de/index.php?id=1759

Auch an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ist die Studienplatzvergabe in vollem Gange. Durch die Möglichkeit der Online-Bewerbung bewerben sich viele Studieninteressierte bei diversen Hochschulen parallel, so dass die Zahl der Anträge vielerorts hoch ist.

www.hochschulstart.de

www.hochschulstart.de

Gut beraten für den Hochschulstart

Nach den Sommerferien starten viele Schülerinnen und Schüler in ihr letztes Schuljahr vor dem Abitur. Höchste Zeit, sich Gedanken über die weitere Planung zu machen. Ob Studium oder Ausbildung – die Möglichkeiten sind vielfältig. In Nordrhein-Westfalen helfen verschiedene Beratungsstellen Schülerinnen und Schülern, die für sie richtige Entscheidung zu treffen. Zudem steht im September mit der „Einstieg Abi“ wieder eine Berufsorientierungsmesse an.

Experten empfehlen Schülerinnen und Schülern, spätestens ein Jahr vor dem Abitur in die Berufs- und Studienorientierung einzusteigen. Schließlich gilt es, viele offene Fragen zu klären. Wo soll der Weg hinführen – in einen Ausbildungsbetrieb oder an eine Hochschule? Und welche Studiengänge kommen überhaupt in Betracht? Hier ist es sinnvoll, sich an die Berufsberatungen der Arbeitsagenturen zu wenden, die Einzeltermine und Gruppenveranstaltungen anbieten. Dort erhalten Schülerinnen und Schüler grundsätzliche Infos zu Ausbildungsberufen und Studiengängen sowie Hilfestellung bei der persönlichen Entscheidung. Bei konkreteren Fragen zu bestimmten Studiengängen oder Hochschulen helfen die Zentralen Studienberatungsstellen weiter. Sie organisieren eine Vielzahl von Infoveranstaltungen und stehen auch für Einzelberatungen zur Verfügung.

Infos auf einen Klick

Unterstützung in der Findungsphase bietet zudem der StudiNavi NRW. Das Online-Portal des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und der nordrhein-westfälischen Hochschulen informiert junge Leute über alle Fragen rund ums Studium im bevölkerungsreichsten Bundesland. Pünktlich zum Herbst wird der StudiNavi NRW noch einmal aktualisiert und um das Kapitel „Den Einstieg meistern. Wie organisiere ich mein Studium?“ erweitert.

Treffpunkt Messe

Wer sich aus erster Hand informieren möchte, kann dies im Rahmen von Berufsorientierungsmessen wie der „Einstieg Abi“ tun. Die Messe findet am 10. und 11. September in den Dortmunder Westfalenhallen statt. Studieninteressierte und Eltern können sich hier ein Bild von Studiengängen, Arbeitsmarktrends, Studienfinanzierung  und vielen weiteren Themen machen. Neben den Arbeitsagenturen sind auch diverse Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen vor Ort – darunter die TU Dortmund, die Ruhr-Universität Bochum und die Fachhochschule Münster.

Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit

www.arbeitsagentur.de/nn_12038/Navigation/Dienststellen/RD-NRW/RD-NRW/RD-NRW-Nav.html

Zentrale Studienberatungen in Nordrhein-Westfalen

www.studinavi-nrw.de/#/hochschulkarte

www.innovation.nrw.de/studieren_in_nrw/studienstarter/studienberatungsstellen/index.php

StudiNavi NRW

www.studinavi-nrw.de

Einstieg Abi

www.einstieg.com/events/einstieg-abi-messen/dortmund/

Relaunch

Studium-News.de & Hochschulwegweiser.de sind nun im neuem Design und neuen Funktionen online.

Die Handhabung für die Redakteure ändert sich natürlich nicht.

Mit besten Grüßen

Dennis Möß

design akademie berlin/ Infotag

Bachelor-Studium (Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign)

Infoveranstaltungen: Jeden ersten Donnerstag im Monat um 16 Uhr finden Infoveranstaltungen über die Bachelorstudiengänge Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign mit anschließendem Rundgang in unseren Räumen am Paul-Lincke-Ufer 8e (Fachbereich Kommunikationsdesign) und den Räumen der Liegnitzer Str. 15 (Fachbereich Marketingkommunikation) statt.Die Veranstaltung ist kostenlos und dauert rund 60 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mappengespräche sind kostenlos, bitte mit vorheriger Anmeldung Tel. 030. 61 65 480 oder E-Mail: kd@design-akademie-berlin.de

Pressekontakt:

pr@design-akademie-berlin.de

www.design-akademie-berlin.de

design akademie berlin

Hochschule für Kommunikation

und Design

Fax: 030 69 53 51-88

Tel.: 030 69 53 51-65

Paul-Lincke-Ufer 8e

10999 Berlin

Auf der Jagd nach kreativen Momenten

Studenten der design akademie berlin treten zu weltweitem Fotowettbewerb an

Berlin, 4. März 2010 – „Ich wünsche mir, dass wir der Welt zeigen, wo Kreativität zu Hause ist.“ Damit gab Ernst Thürnau von Samsung Electronics Deutschland am vergangenen Dienstag den Startschuss für die zwanzig deutschen Teilnehmer des internationalen Fotowettbewerbs zum Launch der Kamera NX10. Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design wurde als einzige deutsche Hochschule ausgewählt, im direkten Wettbewerb mit fünf weiteren Hochschulen und Akademien aus anderen Ländern, darunter England, China und die USA, zu diesem Kreativwettbewerb anzutreten.

Die Studenten der Fachbereiche Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign werden mit der NX 10 ihre schönsten Momentaufnahmen und kreativen Beobachtungen festhalten. Jeder Teilnehmer stellt seine drei besten Bilder in einem Online-Wettbewerb zum Voting. Die zehn Finalisten werden im April nach Peking reisen und dort ihre Werke im Rahmen einer Ausstellung präsentieren.

„Ich freue mich, dass unsere Studenten die Chance bekommen haben, sich im internationalen Vergleich künstlerisch zu messen“, sagte der verantwortliche Fachdozent für Audiovisuelle Kommunikation, Gilbert Beronneau, der das Projekt betreut. Simone Kok, Studentin des Masterstudiengangs Marketingkommunikation, sprach während der Pressekonferenz stellvertretend für alle teilnehmenden Studenten und betonte: „Das Tolle an dieser Hochschule ist, dass die Fachbereiche Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign vernetzt sind.” So erhält sie als Studentin der Marketingkommunikation auch Einblicke in die Fotografie und visuelle Kommunikation.

Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design bietet neben den Bachelorstudiengängen Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign auch die  Masterstudiengänge Marketingkommunikation und ab dem Wintersemester 2010/11 Creative Direction und Unternehmenskommunikation an. Professoren und Dozenten  aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Medien gewährleisten praxisnahe Studieninhalte unter Berücksichtigung aktueller Trends und Entwicklungen. Die international anerkannten Bachelor-Abschlüsse eröffnen viele Wege für einen erfolgreichen Berufseinstieg, die Masterstudiengänge qualifizieren für eine Karriere als Fach- und Führungskräfte in der Kommunikations- und Werbebranche.

Zurzeit läuft das Bewerbungsverfahren für das Sommersemester 2010. Interessenten haben noch bis zum 21. März 2010 die Möglichkeit, sich zu bewerben.

Weitere Informationen zu der Hochschule und den Studiengängen finden Sie unter  www.design-akademie-berlin.de.

Interviews mit der Geschäftsführerin der design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, Frau Professor Barbara Hertwig, und dem projektleitenden Dozenten, Herrn Gilbert Beronneau, und sind ab sofort möglich.

Pressekontakt:

Frau Alia Mohammed

pr@design-akademie-berlin.de

www.design-akademie-berlin.de

design akademie berlin

Hochschule für Kommunikation

und Design

Fax: 030 69 53 51-88

Tel.: 030 69 53 51-65

Paul-Lincke-Ufer 8e

10999 Berlin

Die Tourismuswirtschaft gehört zu einer der größten und wichtigsten Branchen der Welt. Jahr für Jahr reisen Millionen Menschen durch ihr eigenes Land oder in fremde Länder und geben dabei eine Menge Geld. So ist die Tourismuswirtschaft auch zu einem der Wachstumsmotoren für Länder geworden, die zwar nicht mit Bodenschätzen und High-Tech, aber mit schönen Stränden und einer aufregenden Kultur dienen können.

Wenn in den kommenden Monaten tausende Abiturienten die Schulen verlassen, beginnt die große Recherchezeit. Was will ich eigentlich jetzt machen? Welches Studium ist das richtige für mich? Weit oben auf der Wunschliste stehen die Tourismuswirtschaft Studiengänge. Die Verlockung einer internationalen Berufstätigkeit ist groß und da die Umsätze der Tourismusbranche stetig steigen, sind die meisten Jobs in der Tourismuswirtschaft auch zukunftssicher.

Die Nachfrage der Studiengänge ist groß. Egal ob Tourismuswirtschaft Bachelor oder Master Studium, dutzende Hochschulen und Akademien bieten entsprechende Studienprogramme an. Aber wo kann man sich ausführlich und auf einen Blick über die verschiedenen Studiengänge informieren? Die Lösung ist das Portal www.Tourismus-Studieren.de. Auf dieser speziellen Studiengangsplattform nur für Tourismuswirtschaft Studiengänge sind alle Hochschulen übersichtlich in einer Datenbank verzeichnet und nach Bundesländern geordnet. So findet jeder Interessent schnell die zu ihm passende Hochschule. Zudem gibt es umfangreiche Infos zum Studium, den Studieninhalten und Beschäftigungsfeldern nach dem Studienabschluss. Ein besonderes Feature sind auch die Erfahrungsberichte von Studierenden. Hier können sich die Interessenten des Tourismuswirtschaft Studiums quasi hautnah über die Studienatmosphäre und –inhalte an den verschiedenen Hochschulen informieren – und das aus erster Hand.

Wer ein Studium im Tourismusbereich beginnen möchte, der ist auf www.Tourismus-Studieren.de genau richtig. Das Portal ist der Wegweiser durch den Dickicht der Studienangebote.

Neuer Lehrgang der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zum Gebäudeenergieberater/in HWK (Handwerkskammer Koblenz)

Ob Mietshaus, Eigenheim oder Wohnung: energiesparende Maßnahmen sind gefragt und gewinnen durch steigende Strom- und Rohstoffpreise immer stärker an Bedeutung. Ab dem 1. Oktober vermittelt der neue Fernstudiengang „Gebäudeenergieberater/in HWK“ der SGD, wie man Immobilienbesitzer zum Thema optimaler Energieverbrauch berät. Der HWK-Abschluss berechtigt dazu, Gebäudeenergieausweise nach der Energiesparverordnung auszustellen. Damit ist der Lehrgang eine ideale Weiterbildung für alle Interessierten aus Bau- und Ausbauberufen.

Immer mehr Menschen möchten die Energiesparpotenziale der eigenen vier Wände nutzen. Sie investieren daher in den nachträglichen Einbau von Solar- oder Geothermieanlagen oder gar in den Neubau eines Niedrigenergiehauses. Damit sich die Investition schnell rentiert, benötigen Energiesparer fachkundige Beratung, beispielsweise zu gesetzlichen Vorschriften wie dem Gebäudeenergieausweis. Dieser muss als einheitliches energetisches Qualitätssiegel für Wohn- und Nichtwohngebäude bei Kauf oder Vermietung einer Immobilie vorgelegt werden können. So lässt sich für Mieter und Käufer die Höhe der zu erwartenden Heiz- und Warmwasserkosten leichter abschätzen. Viele Bauherren sind aber auch an Experteninformationen zu staatlichen Förderprogrammen interessiert, um schon bei Baubeginn viel Geld zu sparen.

Der neue SGD-Fernkurs bietet besonders Berufstätigen im Handwerks- und Baubereich eine Chance, sich neben dem Beruf für den lukrativen Markt der Gebäudeenergieberatung fortzubilden. Er eignet sich zum Beispiel für Maurer, Tischler, Beton- und Stahlbetonbauer, Schornsteinfeger, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer, Elektrotechniker oder Installateure und Heizungsbauer. Auch Ingenieure und Innenarchitekten können über den Lehrgang ihr Angebotsspektrum ausbauen.

„Die Gebäudeenergieberatung ist einer der stärksten Wachstumsmärkte in Deutschland“, sagt Egbert Andratzek, Fachbereichsleiter Technik der SGD. „Denn neben dem Wohnkomfort wollen viele Eigentümer natürlich auch den Wert ihrer Immobilien erhöhen und sichern. Da der Staat weiterhin energieeffizientes Bauen fördern wird, haben geprüfte Gebäudeenergieberater glänzende Zukunftsperspektiven.“

Lehrgangsinhalte und -voraussetzungen
Schwerpunkt des Kurses ist die Energieberatung für Wohngebäude, sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung von bestehenden Gebäuden. Die Teilnehmer erfahren, wie sie den Energieverbrauch von Gebäuden untersuchen und Modernisierungspläne zur Energieeinsparung anfertigen. Dazu stehen nicht nur technische Aspekte über energieversorgungs- und lufttechnische Anlagen auf dem Lehrplan, sondern auch die richtige Kundenberatung und Präsentation der eigenen Modernisierungspläne. Zusätzlich vermittelt die Weiterbildung topaktuelles Wissen über die Energieeinsparverordnung (EnEV).
Zugangsvoraussetzung für den zertifizierten SGD-Abschluss ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem Bau- oder Ausbauberuf. Für die Zulassung zur HWK-Prüfung müssen die Teilnehmer eine Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf bestanden haben oder die Eintragungsvoraussetzungen in die Handwerksrolle erfüllen.

Ablauf und Lernmedienmix
Der Fernkurs „Gebäudeenergieberater/in HWK“ kann jederzeit begonnen werden. Bei einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit der Lernmaterialen von rund 6 Stunden in der Woche dauert der Kurs insgesamt 12 Monate. Die Teilnehmer können aber auch schneller vorgehen oder sich mehr Zeit lassen. Denn die SGD bietet einen Betreuungsservice von 18 Monaten, der bereits in der Studiengebühr enthalten ist. Für die Bearbeitung der Themen stehen den angehenden Gebäudeenergieberatern neben den Lernmaterialien der interaktive SGD Online-Campus waveLearn zur Verfügung. Über den Online-Campus tauschen sie sich in Chats und Foren direkt mit den Fernlehrern und -lehrerinnen der SGD sowie den anderen Teilnehmern aus. Dadurch lässt sich das Lernpensum individuell und flexibel an den beruflichen und familiären Alltag anpassen. Nach der erfolgreichen Teilnahme an allen Modulen erhalten die Lehrgangsabsolventen das SGD-Abschlusszeugnis, den gesamten Fernlehrgang rundet schließlich das bundesweit anerkannte HWK-Zertifikat ab.

Der Lehrgang „Gebäudeenergieberater/in HWK“ im Überblick
Studienbeginn: Jederzeit, der Lehrgang kann 4 Wochen kostenlos getestet werden
Studiendauer: 12 Monate, diese können je nach individuellem Lerntempo verkürzt oder verlängert werden, die Betreuungszeit umfasst insgesamt 18 Monate
Lernmaterial: 16 Lernhefte, 1 Heft mit einer praktischen Aufgabenstellung, 1 CD mit Arbeitshilfen in Excel zur Gebäudeenergiebilanzierung, 1 CD mit Lernsoftware zum Thema „Präsentation“ sowie Zugang zum Online-Campus waveLearn
Voraussetzungen: SGD-Abschluss: Abgeschlossene Ausbildung in einem Bau- oder Ausbauberuf

HWK-Prüfung: Bestandene Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf oder Erfüllung der Eintragungsvoraussetzungen in die Handwerksrolle bzw. Eintrag in der Handwerksrolle mit einem zulassungspflichtigen Handwerk in den lehrgangsrelevanten Bereichen;
Absolventen von Diplom-, Bachelor- oder Masterstudiengängen an Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen müssen belegen, dass Sie Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben haben, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen

Inhalte: Lerneinheiten zu den Themenbereichen

  • Bauwerk und Baukonstruktion
  • Bauphysik
  • Energieeinsparverordnung (EnEV)
  • Technische Anlagen
  • Modernisierungsplanung
Zielgruppen: Der Lehrgang ist zum Beispiel ideal geeignet für

  • Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer
  • Installateure und Heizungsbauer
  • Ofen- und Luftheizungsbauer
  • Dachdecker und Tischler
  • Kälteanlagenbauer
  • Schornsteinfeger
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
  • Ingenieure und Techniker
  • (Innen-)Architekten

Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgang bzw. zum Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Medien-Kontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de