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Es gibt nur sehr wenige Alternativen zu schädlichen und illegalen Doping-Mitteln auf der einen Seite und herkömmlichen Koffein-Präparaten auf der anderen Seite. Die Berliner Firma Whitewall möchte nun diese Lücke schliessen. Auf der Basis von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Ernährungs- und Gehirnforschung entwickelte die Firma das Nahrungsergänzungsmittel “BrainEffect”. Die Kapseln werden jetzt schon frei im Internet angeboten und sind deutschlandweit in Apotheken erhältlich.

Anders als die meisten Nahrungsergänzungsmittel enthält BrainEffect neben effektiven Natur-Extrakten auch spezielle Nährstoffe, die nachweislich für die optimale Leistungsfähigkeit des Gehirns von grosser Bedeutung sind. Und das macht auch Sinn: die Nährstoffaufnahme ändert sich bei den meisten Menschen täglich, sodass immer wieder ein Mangel eines bestimmten Nährstoffes, den das Gehirn braucht um optimal zu funktionieren, auftreten kann. Aber welcher Nährstoff dann genau fehlt weiss man oft nicht. BrainEffect bietet eine Art Rundum-Versicherung in hochdosierter Form. Somit sind die idealen Vorraussetzungen für höchste Konzentrations- und Gedächtnisleistungen gegeben.

Zudem enthält BrainEffect eine wirkungsvolle Kombination aus einem Guarana-Extrakt und einem Braunalgen-Extrakt, die laut Hersteller einen anregenden und belebenden Effekt auf das Gehirn hat (daher der Name “BrainEffect”).

Preislich gehört BrainEffect eher in die Premium-Klasse, jedoch lässt sich dieser Preis auch rechtfertigen, wenn es denn auch wirklich beim Lernen oder bei sonstigen geistig anspruchsvollen Aufgaben hilft. Gedächtnisweltmeister Dr. Gunther Karsten, der das Produkt getestet hat, ist jedenfalls positiv überrascht. In einem Interview mit der Financial Times lobte er das Produkt dafür, dass es tatsächlich eine sichere Alternative zum Gehirndoping bietet.

Auch die Entwickler sind von ihrem Produkt überzeugt. So überzeugt sogar, dass sie allen Kunden eine 60-tägige Geld-zurück-Garantie anbieten. Wer sich für das Test-Abonnement entscheidet bekommt sogar ein Exemplar für eine 14-tägige Testphase umsonst.

Laut Google-Statistik wird im Internet bereits kräftig nach BrainEffect gesucht. Es wird interessant zu sehen wie lange es dauert bis sich BrainEffect auch an deutschen Hochschulen herumgesprochen hat.

Online-Tipp: Hier geht´s zum Online-Shop von BrainEffect

Medienstudiengänge hoch im Kurs

Medienstudiengänge sind bei jungen Leuten sehr beliebt. An den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen finden sie eine große Auswahl an Fächern, die für Medienberufe qualifizieren und dabei unterschiedlichste Aspekte in den Mittelpunkt stellen. Das neue E-Journal von „Hochschule ist Zukunft“ stellt zwei Studiengänge beispielhaft vor.

Andreas Kleinadel ist einer von zahlreichen Medienstudierenden in Nordrhein-Westfalen. Er hat sich für Kommunikations- und Multimediamanagement an der Fachhochschule Düsseldorf entschieden. Der Studiengang verknüpft kommunikative und betriebswirtschaftliche Inhalte. Was das genau bedeutet und welche Erfahrungen Andreas Kleinadel in seinem Studium bislang gesammelt hat, verrät der Artikel „Kommunikation und Wirtschaft“ im E-Journal. Es rückt mit Medien- und Kulturwissenschaft zudem einen weiteren Medienstudiengang in den Fokus. Im Podcast berichten Privatdozent Dr. Dirk Matejovski und die Studierende Eva Spiekermann von den Schwerpunkten und von beispielhaften Projekten des Studiengangs an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Von Technik bis Design

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bieten viele weitere interessante Studiengänge rund um Medienthemen. Neben Journalistik als klassischem Einstiegsfach gehören dazu die etwas theroretischer angelegten Fächer Publizistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft. Vielfach liegt der Schwerpunkt auch auf neuen technischen Entwicklungen im Medienbereich. Und es gibt gestalterisch ausgerichtete Studiengänge im Bereich Mediendesign. Ein ganz neues Angebot im Medienbereich hat die TU Dortmund zum Wintersemester 2010/2011 geschaffen. Dort geht der Bachelor- und Masterstudiengang Musikjournalismus an den Start, bei dem Musik und Journalistik im Verbund studiert werden.

Links:

E-Journal „Hochschule ist Zukunft“

http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal10/#/startseite

Medienwissenschaftliche Studiengänge finden

http://www.innovation.nrw.de/studieren_in_nrw/hrk-datenbank/hrk_grund/index.php

Musikjournalismus an der TU Dortmund

http://www.musikjournalismus.tu-dortmund.de/musikjournalismus/index.php?navi=1

Studienplatzvergabe läuft auf Hochtouren

Die Studienplatzvergabe für das Wintersemester 2010/2011 geht zurzeit in die heiße Phase. hochschulstart.de – die ehemalige ZVS – hat gestern die ersten Zulassungsbescheide verschickt. Und auch die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen versenden jetzt nach und nach ihre Benachrichtigungen.

Wer Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin oder Pharmazie studieren möchte, muss sich in Deutschland bei hochschulstart.de bewerben. Die Mitarbeiter der Dortmunder Studienplatzvergabestelle haben in den vergangenen Wochen unter Hochdruck alle Daten ausgewertet und nun die Zulassungsbescheide für die 40 Prozent der Plätze auf den Weg gebracht, die nach Abiturquote und Wartezeit vergeben werden. Erfolgreiche Bewerber erhalten eine Benachrichtigung per Post und zugleich elektronisch via DaISy. Die weiteren 60 Prozent der Studienplätze werden nach hochschuleigenen Auswahlkriterien bis Anfang September vergeben.

Medizin und Zahnmedizin stark nachgefragt

„Bei den Studiengängen Medizin und Zahnmedizin gab es deutlich mehr Bewerbungen als im Vorjahr“, sagt Bernhard Scheer, Pressesprecher von hochschulstart.de. „Die Bewerberquote bei Medizin liegt um 8,2 Prozent höher. Bei Zahnmedizin sind es 6,8 Prozent mehr Anträge.“ Damit kommen zum Wintersemester 2010/2011 40.387 Bewerber auf 8.629 Medizinplätze und 6.303 Bewerber auf 1.497 Plätze in der Zahnmedizin.

In etwa gleichgeblieben sind dagegen die Bewerberzahlen für Tiermedizin und Pharmazie, auch wenn hier die Nachfrage ebenfalls das Angebot übersteigt. In der Tiermedizin kommen auf einen Studienplatz etwa 5,5 Bewerber. Beim Studiengang Pharmazie kann immerhin jeder zweite bis dritte Bewerber damit rechnen, einen Studienplatz zu erhalten.

Plätze an der Universität Münster begehrt

Auf der Beliebtheitsskala der hochschulstart.de-Bewerber liegt mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster eine Hochschule aus Nordrhein-Westfalen weit oben. „Münster ist seit Jahren eigentlich immer unter den Top 5 zu finden“, so Bernhard Scheer. 2.173 Bewerber haben Münster dieses Jahr als Wunschort genannt – 130 werden dort letztlich anfangen können.

Neben der bundesweiten Vergabe dieser Studienplätze koordiniert hochschulstart.de im Zuge des Service-Verfahrens auch die Bewerbungsverfahren für bestimmte Studienangebote der Hochschulen, zum Beispiel bei einer Reihe von Studiengängen im Bereich Soziales und Wirtschaft.

Die Auswahlgrenzen der bundesweiten Studienplatzvergabe sowie der einzelnen Studienangebote im Service-Verfahren sind jetzt öffentlich einsehbar:

www.hochschulstart.de/index.php?id=1759

Auch an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ist die Studienplatzvergabe in vollem Gange. Durch die Möglichkeit der Online-Bewerbung bewerben sich viele Studieninteressierte bei diversen Hochschulen parallel, so dass die Zahl der Anträge vielerorts hoch ist.

www.hochschulstart.de

www.hochschulstart.de

Gut beraten für den Hochschulstart

Nach den Sommerferien starten viele Schülerinnen und Schüler in ihr letztes Schuljahr vor dem Abitur. Höchste Zeit, sich Gedanken über die weitere Planung zu machen. Ob Studium oder Ausbildung – die Möglichkeiten sind vielfältig. In Nordrhein-Westfalen helfen verschiedene Beratungsstellen Schülerinnen und Schülern, die für sie richtige Entscheidung zu treffen. Zudem steht im September mit der „Einstieg Abi“ wieder eine Berufsorientierungsmesse an.

Experten empfehlen Schülerinnen und Schülern, spätestens ein Jahr vor dem Abitur in die Berufs- und Studienorientierung einzusteigen. Schließlich gilt es, viele offene Fragen zu klären. Wo soll der Weg hinführen – in einen Ausbildungsbetrieb oder an eine Hochschule? Und welche Studiengänge kommen überhaupt in Betracht? Hier ist es sinnvoll, sich an die Berufsberatungen der Arbeitsagenturen zu wenden, die Einzeltermine und Gruppenveranstaltungen anbieten. Dort erhalten Schülerinnen und Schüler grundsätzliche Infos zu Ausbildungsberufen und Studiengängen sowie Hilfestellung bei der persönlichen Entscheidung. Bei konkreteren Fragen zu bestimmten Studiengängen oder Hochschulen helfen die Zentralen Studienberatungsstellen weiter. Sie organisieren eine Vielzahl von Infoveranstaltungen und stehen auch für Einzelberatungen zur Verfügung.

Infos auf einen Klick

Unterstützung in der Findungsphase bietet zudem der StudiNavi NRW. Das Online-Portal des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und der nordrhein-westfälischen Hochschulen informiert junge Leute über alle Fragen rund ums Studium im bevölkerungsreichsten Bundesland. Pünktlich zum Herbst wird der StudiNavi NRW noch einmal aktualisiert und um das Kapitel „Den Einstieg meistern. Wie organisiere ich mein Studium?“ erweitert.

Treffpunkt Messe

Wer sich aus erster Hand informieren möchte, kann dies im Rahmen von Berufsorientierungsmessen wie der „Einstieg Abi“ tun. Die Messe findet am 10. und 11. September in den Dortmunder Westfalenhallen statt. Studieninteressierte und Eltern können sich hier ein Bild von Studiengängen, Arbeitsmarktrends, Studienfinanzierung  und vielen weiteren Themen machen. Neben den Arbeitsagenturen sind auch diverse Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen vor Ort – darunter die TU Dortmund, die Ruhr-Universität Bochum und die Fachhochschule Münster.

Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit

www.arbeitsagentur.de/nn_12038/Navigation/Dienststellen/RD-NRW/RD-NRW/RD-NRW-Nav.html

Zentrale Studienberatungen in Nordrhein-Westfalen

www.studinavi-nrw.de/#/hochschulkarte

www.innovation.nrw.de/studieren_in_nrw/studienstarter/studienberatungsstellen/index.php

StudiNavi NRW

www.studinavi-nrw.de

Einstieg Abi

www.einstieg.com/events/einstieg-abi-messen/dortmund/

Still-Leben: Hochschulen erobern die Autobahn

Mehr als drei Millionen Menschen feierten beim Still-Leben Ruhrschnellweg auf der A40 am vergangenen Sonntag ein Fest der Alltagskulturen. An der rund 60 Kilometer langen Tafel zwischen Dortmund und Duisburg nahm auch eine ganze Reihe Hochschulen aus der Region Platz und zeigte, wie viel kreatives Potenzial die Studienlandschaft in Nordrhein-Westfalen zu bieten hat.

Die wohl größte Hochschulansammlung gab es dabei in Bochum: Unter dem Motto „Welcome to UniverCity Bochum“ machten die sechs Bochumer Hochschulen gemeinsame Sache. Die Teams vor Ort hatten sich einiges einfallen lassen, um für sich zu werben und die Besucher mit Mitmachaktionen zu unterhalten. Bei der Hochschule für Gesundheit konnten Interessierte den Umgang mit einer Übungsbabypuppe testen. Elektromobilität im Kleinformat animierte bei der TFH Georg Agricola viele Kinder und jung gebliebene Erwachsene zum sportlichen Wettstreit: Dort hatten Elektrotechnik-Ingenieure eine mit Handkurbelgeneratoren betriebene Carrerabahn aufgestellt. Andere Besucher wiederum mischten sich einen Tisch weiter ihre persönliche Still-Leben-Zahnpasta – wahlweise mit Erdbeer-, Sauerkirsch- oder Pfefferminzaroma. „Das Ruhrgebiet feiert sich selbst – da gehören wir als älteste Hochschule Bochums natürlich mit dazu“, so TFH-Präsident Professor Dr. Jürgen Kretschmann. „Bochum ist eine lebendige Wissenschaftsstadt. Mit der Initiative UniverCity möchten wir das den Bürgern noch stärker ins Bewusstsein rufen. Ich glaube, das ist uns mit dem heutigen Still-Leben gut gelungen.“

Träume auf Papier

Vielfältig waren auch die Aktionen der Dortmunder Hochschulen. Der Fachbereich Architektur der Fachhochschule Dortmund ließ Traumhäuser entstehen – zumindest auf Papier. Zudem war FRoDO im Einsatz – ein Laufroboter, der vom Fachbereich Informations- und Elektrotechnik entwickelt wurde. Die TU Dortmund war mit 27 Tischen vertreten. Die Besucher konnten hier unter anderem eine Fotoausstellung von Studierenden bewundern oder sich am Stand der Fakultät Statistik einem Cola-Geschmackstest unterziehen.

Kulturenvielfalt ohne Grenzen

Gleich an mehreren Stellen der A40 war die Universität Duisburg-Essen vor Ort und präsentierte sich dabei international. Der Verein der Indonesischen Studenten etwa nahm die Besucher mit auf eine kulturell-kulinarische Entdeckungsreise ins Land der tausend Inseln. Die internationalen Tutoren des Studentenwerks präsentierten sich in Landestrachten aus Afrika, Asien und Europa. Und „Ingenieure ohne Grenzen“ stellten ihre internationalen Hilfsprojekte vor. Rund um die Ausfahrt Essen-Frohnhausen mischten sich zudem Akteure der Folkwang Universität der Künste unter die Besucher. Frei nach dem Motto „Wir sind das Folk“ zeigten die Studierenden der Studiengänge Schauspiel, Physical Theatre und Jazz ihr Können.

Internetseite der TFH Georg Agricola

www.tfh-bochum.de/ruhr2010.html

Internetseite der Hochschule Bochum

http://www.hochschule-bochum.de/kooperationen/kulturhauptstadt-2010.html

Internetseite der Fachhochschule Dortmund

http://www.fh-dortmund.de/de/oeffentl/2010/StilllebenAnkuendigung.php

Internetseite der TU Dortmund

http://www.tu-dortmund.de/uni/Verwaltung/aktuelles/meldungen/10-06-30_Ruhr_Schnell_Weg/index.html

Internetseite der Folkwang Universität der Künste

http://www.folkwang-uni.de/

Film ab: Hochschulen im Video

Wie kann man Interessierten einen möglichst lebendigen Eindruck von einzelnen Studiengängen und den Studienbedingungen vor Ort verschaffen? Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wählten die Filmform, um das Masterstudium der Betriebswirtschaft vorzustellen. Und auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ dreht immer wieder Video-Podcasts, um Studiengänge an nordrhein-westfälischen Hochschulen zu veranschaulichen.

Der Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Universität Düsseldorf ist im Wintersemester 2009/2010 erstmals an den Start gegangen. Die Einschreibungen blieben dabei hinter den Erwartungen zurück. Studierende der Marketing-AG nahmen dies zum Anlass, selbst aktiv zu werden. Per Brainstorming entschieden sie sich, unter dem Motto „Dein Masterplan“ einen kurzen Film zu drehen und eine darauf aufbauende Website zu kreieren. Die Studierenden steckten einige Wochen Arbeit in die Realisierung. Sie erstellten ein Drehbuch, organisierten Darsteller, Kameraleute sowie Cutter und setzten sich immer wieder für Absprachen zusammen. Unterstützung erhielten sie von zahlreichen engagierten Helfern. Mittlerweile ist der Film bei YouTube zu sehen und die Internetseite online gegangen. Sie helfen Studieninteressierten, sich vorab ein Bild von Studium, Hochschule und Fakultät zu machen ebenso wie von der Stadt und ihren Freizeit- und Praktikamöglichkeiten.

Direkte Einblicke in den Studienalltag
Auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, den nordrhein-westfälischen Hochschulen und der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit will jungen Leuten direkte Einblicke in den Studienalltag gewähren. Hierzu stellt sie in ihrem monatlichen E-Journal regelmäßig ausgewählte Studiengänge einzelner Hochschulen vor und lässt darin auch die Studierenden selbst zu Wort kommen. Sie erzählen Wie kann man Interessierten einen möglichst lebendigen Eindruck von einzelnen Studiengängen und den Studienbedingungen vor Ort verschaffen? Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wählten die Filmform, um das Masterstudium der Betriebswirtschaft vorzustellen. Und auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ dreht immer wieder Video-Podcasts, um Studiengänge an nordrhein-westfälischen Hochschulen zu veranschaulichen.

Film und Internetseite „Dein Masterplan“:

http://www.youtube.com/watch?v=zDUM8hdQifI
www.deinmasterplan.de

Podcasts von „Hochschule ist Zukunft“:

Informationswirtschaft an der Fachhochschule Köln:
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal01/#/der_weg_ins_studium

Apparative Biotechnologie an der Fachhochschule Bielefeld
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal03/#/studieren_mit_hohem_praxisbezug

Geoinformatik an der Universität Münster
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal05/#/studiengang_mit_guten_perspektiven

Logistik an der TU Dortmund
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal06/#/logistik

Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Münster
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal06/#/wirtschaftsinformatik_an_der_fh_muenster

Malerei und Grafik an der Kunstakademie Düsseldorf
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal07/#/bewerbung_an_kunst-und_musikhochschulen

Sport und Pädagogik an der Universität Bielefeld
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal08/#/startseite

Als neuen Service für alle Adam-Ries-Studierenden wird die Adam-Ries-Fachhochschule zum 01. Juli 2010 das International Office eröffnen.

Head of International Office ist die Wahlerfurterin Marina Stecher. In Moldawien geboren, in Großbritannien und Erfurt studiert, kennt Sie aus eigener Erfahrung die verschiedenen Aspekte eines Studiums in einem fremden Land.

„Dies ist für unsere Studierenden eine ausgezeichnete Möglichkeit, schon im Studium in interkulturellen Teams zu arbeiten und Erfahrungen mit den verschiedensten Kulturkreisen zu sammeln.“ ist sich die Kanzlerin Katinka Will sicher.

Im International Office bekommen Studierenden administrative Unterstützung, Beratung, Informationen und umfangreiche Dienstleistungen rund um das Studium und Leben an Adam-Ries-Fachhochschule und Thüringen.

So unterstützt das International Office die Studierenden u.a. bei der Wohnungssuche, beim Antrag auf ein Studentenvisum und bei der Eröffnung eines Bankkontos.

Fact-Sheet: Adam-Ries-Fachhochschule

Die Adam-Ries-Fachhochschule ist die erste staatlich anerkannte private Fachhochschule in Thüringen mit Sitz in Erfurt. Das erklärte Ziel der Adam-Ries-Fachhochschule ist es mit einer dualen Studienstruktur, durch ein innovatives, praxisnahes Bachelorstudium leistungsfähige und verantwortungsbewusste Persönlichkeiten auszubilden. Die Studienstruktur ist gekennzeichnet durch einen regelmäßigen wöchentlichen Wechsel zwischen Theorie und Praxis.

„Woche für Woche zum Erfolg“

An der Adam-Ries-FH kann in 7-Semestern das duale Studium mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt in den Studiengängen „Tourismuswirtschaft“, „Steuern und Prüfungswesen“, „Nachhaltige Energieökonomie“ sowie „Produktions- und Logistikmanagement“ absolviert werden.

Kontakt:
International Office
Marina Stecher

Adam-Ries-Fachhochschule
Juri-Gagarin-Ring 152
99084 Erfurt

Tel 0361/653120-10
E-Mail info@adam-ries-fh.de

Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker für Quantenoptik

Ein KFZ-Mechaniker macht mit 53 Jahren sein Informatik-Diplom. Eine Diplom-Betriebswirtin, die ein Unternehmen für Sicherheitstechnik führt, studiert Elektrotechnik. Berufswege wie diese scheinen ungewöhnlich, sind aber keine Einzelfälle. Wolfgang Frisch und Katrin Fiebig stehen für Menschen, die nach einer ersten Schul- und Berufsausbildung neue Fähigkeiten entdecken, Begabungen und Stärken ausbauen oder Versäumtes nachholen. Unsere dynamische Arbeitswelt, der rasante technologische Fortschritt und der demographische Wandel bieten viele Berufsperspektiven für Erwachsene, die sich weiterentwickeln möchten und außergewöhnliche Karrierewege gehen.

Ein technisches Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ist eine Möglichkeit, um diese Ziele zu erreichen. Viele Studierende an Deutschlands größter privater Hochschule für Technik beginnen nach dem Abitur und einer Ausbildung ein berufsbegleitendes Studium. Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule, kennt aber auch viele, die auf außergewöhnlichen Wegen an die Hochschule kommen. „Dabei verlieren herkömmliche Schranken wie Alter oder Schulabschluss ihre Bedeutung. Wir haben Studentinnen, die nach einer Ausbildung endlich ihrer Technikleidenschaft nachgehen. Studierende in den Dreißigern und Vierzigern, die in ihrer Jugend nicht die Chance oder das Durchhaltevermögen hatten, Abitur zu machen, nutzen jetzt die Möglichkeit, ohne Abitur zu studieren. Oder Studierende, die zunächst andere Karriereziele hatten und sich nun umorientieren, um die guten Aussichten für technische Fachkräfte zu nutzen.“ Sie alle haben eines gemeinsam: Zielorientierung, Durchhaltevermögen und Lebenserfahrung. Dies sind wichtige Erfolgsfaktoren, um berufsbegleitend ein Studium zu absolvieren.

Spezialistin für Sicherheitssysteme

Katrin Fiebig sieht sich in der Tat vor einer großen Herausforderung. Die 28-jährige mit Abschluss als Betriebswirtin in der Fachrichtung Handel leitete für einige Jahre einen Drogeriemarkt. Branchenfremd stieg sie 2008 als geschäftsführende Gesellschafterin in das Unternehmen ihres Vaters ein. Die Fiebig Sicherheitssysteme GmbH in Schwedt an der Oder bietet elektronische und mechanische Sicherungssysteme für Brand und Einbrüche. Auch Videoüberwachungssysteme gehören zum Sortiment. Die Zeiten sind schwierig für Katrin Fiebig: „In der Krise ist die Sicherheitstechnik meist das erste, an dem gespart wird.“ Doch die Geschäftsführerin hat ein Erfolgskonzept. Sie will künftig nicht nur Sicherheitsanlagen bauen und verkaufen, sondern Komplettlösungen bieten – von der Bedarfsanalyse und Planung über die Installation bis hin zur Rund-um-die-Uhr-Überwachung. „Um bei der Bedienung der Anlagen mithelfen und bei der Entwicklung neuer Produkte den Ton angeben zu können, brauche ich allerdings technische Fachkenntnisse.“ Deshalb hat sich die junge Chefin vor zwei Jahren dazu entschlossen, an der Wilhelm Büchner Hochschule Elektrotechnik zu studieren. Gelernt wird am Abend und am Wochenende. „Das ist zwar anstrengend, aber was ich mir vornehme, schaffe ich auch. Schließlich will ich in meinem Unternehmen die Richtung vorgeben.“

Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker

Wolfgang Frisch hat einen vielseitigen Berufsweg. Nach einer Ausbildung zum KFZ-Mechaniker machte er aufgrund gesundheitlicher Beschwerden eine Umschulung zum Informationselektroniker. Eigentlich wollte er dann studieren. Da er aber eine Familie zu ernähren hatte, nahm er 1983 eine Stelle beim Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching als Elektronikentwickler an. Mit dem Einzug der Computertechnik in das Labor verschob sich sein Tätigkeitsfeld hin zur PC-Administration. „Mit 48 Jahren stand ich vor einem beruflichen Wendepunkt, da meine bisherige Abteilung geschlossen werden sollte. Ich sah dies als Chance, um mich für meine Zukunft zu wappnen.“ Mit Unterstützung seines Arbeitgebers schrieb er sich für ein Informatik-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ein. Im August 2008 schloss er mit der Note 1,3 ab und arbeitet jetzt als Diplom-Informatiker in der EDV-Abteilung des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik.

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
presse@wb-fernstudium.de

Wilhelm Büchner Hochschule startet berufsbegleitenden Weiterbildungs-Studiengang General Management in fünf Vertiefungsrichtungen

Viele Berufstätige möchten sich betriebswirtschaftliches Know-how auf akademischem Niveau aneignen, ohne ein komplettes grundständiges Studium absolvieren zu müssen. Daher bietet die Wilhelm Büchner Hochschule seit Oktober den berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang General Management in insgesamt fünf Fachrichtungen an: Internationales Management, Medienwirtschaft und -management, Logistikmanagement, Informations- und Wissensmanagement sowie Qualitätsmanagement. Die Inhalte bewegen sich auf anspruchsvollem akademischem Niveau und zeichnen sich durch hohen Praxisbezug aus. Die Studiendauer beträgt 12 Monate. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Absolventen das Hochschulzertifikat „General Management“, welches das Managementwissen im betriebswirtschaftlichen Bereich sowie in der jeweiligen Vertiefungsrichtung bestätigt.

„Für Techniker, Ingenieure und andere Fachspezialisten ist die BWL Weiterbildung ein ausgezeichneter Karrierebaustein, der qualifizierte Managementpositionen in zukunftsträchtigen Branchen eröffnet“, so Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule. „Während sich die Teilnehmer im Kernstudium zunächst BWL Know-how aneignen, fokussieren sie sich im zweiten Teil des Studienganges auf einen von fünf möglichen Aufgabenbereichen bzw. auf spezifische Branchen.“ Teilnehmer der Fachrichtung Internationales Management machen sich beispielsweise fit für die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern in Wirtschaftsnationen wie China und USA. Wer sich für Medienwirtschaft- und -management entscheidet, arbeitet sich in die Entwicklung und Vermarktung von Medienprodukten sowie in die rechtlichen Aspekte der Medienbranche ein.

Zulassungsvoraussetzungen
Der Weiterbildungs-Studiengang unterliegt keinen spezifischen Zulassungsvoraussetzungen und kann auch ohne Hochschulzugangsberechtigung belegt werden. Erworbene Credit Points können im Falle eines späteren Hochschulstudiums unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden und die Studienzeit verkürzen.

Akademische Weiterbildung neben dem Beruf
Der Beginn des berufsbegleitenden Weiterbildungs-Studienganges ist jederzeit möglich, wobei die Teilnehmer das Lernen zeit- und ortsunabhängig an die berufliche und private Situation anpassen können. Kontakte zu Mitstudierenden, Dozenten und Tutoren knüpfen die Teilnehmer über den Online-Campus „StudyOnline“. Die Hochschule garantiert eine individuelle Studienbetreuung, gute Erreichbarkeit der Tutoren und Kontakt zu einem aktiven Netzwerk. Außerdem kann die zwölfmonatige Betreuungszeit gebührenfrei um weitere sechs Monate verlängert werden. Interessierte haben die Möglichkeit, den Weiterbildungs-Studiengang unverbindlich in einem 4-wöchigen Teststudium kennen zu lernen. Informationen zum Fernstudium und zur Hochschule können telefonisch unter 06157 806-404 oder per E-Mail über info@wb-fernstudium.de angefordert werden.

Überblick der Studieninhalte

General Management Inhalte
Kernstudium Betriebswirtschaft: Grundlagen – Organisation, Unternehmensführung, Controlling – Personalführung, Recht der Personalwirtschaft, Kommunikation – Projektmanagement – Rechnungswesen und Finanzwirtschaft – Business English.
Vertiefungsrichtung Inhalte
Internationales Management Aufbau der strategischen Planung – Strategische Analyse und Strategieentwicklung – Defizite bei der Umsetzung von Strategien – Kennzahlen und Kennzahlsysteme, Balanced Scorecard – Internationalisierung der Wirtschaft – Internationale Unternehmen – Strategische Entscheidungen im Internationalisierungsprozess – Internationales Management im Mittelstand – Language and society – Language, meaning and cultural pragmatics – Cultural patterns – Globalization: the collapse of culture – Negotiating interculturally – The power variable.
Medienwirtschaft und Management Marketing und Corporate Identity – Medien- und Urheberrecht – Medienwirtschaft und -management – Medienbetriebswirtschaft – Management von Medienunternehmen – Internet-Management in Unternehmen.
Logistikmanagement Allgemeine Grundlagen, Geschichte, Definitionsansätze und Ziele der Logistik – Logistikketten und -systeme – Einführung in die Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik, Entsorgungslogistik – Einführung in Logistikmanagement und Logistikplanung – Strategien in Logistiknetzwerken – Grundlagen logistischer Informationssysteme und eines Logistikcontrollings.

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
presse@wb-fernstudium.de

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ernennt Dr. Wolfgang Frohberg und Dr. Paul Nikodemus zu Professoren an der Wilhelm Büchner Hochschule. Durch die Ernennungen baut die Fernhochschule ihren exzellenten Ruf als technische Hochschule, die fundierte und praxisnahe Inhalte mit betriebswirtschaftlichem Know-how und Managementwissen verknüpft, weiter aus.

Professor Dr. Wolfgang Frohberg (52) ist ausgewiesener Spezialist für Telekommunikation und leitet seit Januar 2009 den Fachbereich Ingenieurwissenschaften an der Wilhelm Büchner Hochschule. Neben seiner wissenschaftlichen und industrienahen Expertise aus verschiedenen Tätigkeiten in der Forschung, Technologieanalyse und -bewertung bringt Professor Dr. Frohberg langjährige Lehrerfahrung in den Fachbereich Ingenieurwissenschaften ein.

Auch Professor Dr. Paul Nikodemus (49) ist seit vielen Jahren in der Lehre tätig und gilt als renommierter Experte in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement, Innovationsmanagement und Unternehmensführung. Bereits seit Oktober 2007 ist er Dekan des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften. Unter seiner Verantwortung wurden u. a. der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik sowie der Zertifikatslehrgang General Management entwickelt.

Als Deutschlands größte private Hochschule für Technik bietet die Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitende Fernstudiengänge in den drei Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften an.

Studiengänge im Fachbereich Ingenieurwissenschaften
  • Mechatronik (Bachelor of Engineering)
  • Mechatronik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Maschinenbau (Bachelor of Engineering)
  • Elektro- und Informationstechnik (Bachelor of Engineering)
  • Elektrotechnik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
Studiengänge im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
  • Wirtschaftsingenieurwesen Logistik (Bachelor of Engineering)
  • Weiterbildungsstudiengang General Management in fünf Fachrichtungen
Studiengänge im Fachbereich Informatik
  • Angewandte Informatik (Bachelor of Science)
  • Technische Informatik (Bachelor of Engineering)
  • Informatik (Diplom-Informatiker/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Wirtschaftsinformatik (Master of Science)
  • Medieninformatik (Master of Science)

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
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