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Studienbeginn ab 1.10.2010 frei wählbar

 

Immer mehr Menschen wenden sich im Urlaub aktiv ihrem körperlichen und geistigen Wohlbefinden zu und suchen gezielt Angebote rund um Gesundheit, Erholung und Entspannung. Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft reagiert auf diese wachsende Nachfrage im Gesundheitsmarkt und bietet zum 1.10.2010 ein neues berufsbegleitendes Studienangebot an. Das Fernstudium Management im Gesundheits- und Wellnesstourismus (Bachelor Gesundheitstourismus B.A.) qualifiziert für die Schnittstelle zwischen Management, Gesundheit, Wellness, Prävention und Tourismus. Die zukünftigen Fachkräfte werden gezielt für die Bereiche Konzeption, Management, Beratung, Marketing und Qualitätsmanagement bei gesundheitstouristischen Unternehmen und Einrichtungen ausgebildet. Vermittelt werden Kernkompetenzen, um nachhaltig und erfolgreich Konzepte für den Gesundheitstourismus zu entwickeln, zu beurteilen, zu realisieren oder zu betreuen. Ein breites Basiswissen aus verschiedenen Studienmodulen, wie z. B. Reiserecht, Volkswirtschaftslehre, Tourismusmanagement und Medizin für Gesundheitstourismusmanager steht auf dem Stundenplan. Für eine darauf aufsetzende gründliche Spezifizierung haben die Studierenden dann die Wahl zwischen verschiedenen Schwerpunktfächern, wie z. B. Management oder Prävention und Rehabilitation.

Das neue Studium richtet sich an Interessenten aus den Bereichen Tourismus, Gesundheit und Ökonomie. Kaufmännische Ausgebildete, zum Beispiel aus der Veranstaltungs- und Verwaltungsbranche oder aus Kur- und Bädereinrichtungen, können sich damit zielgerichtet weiterbildeten. „Der neue Studiengang ist bewusst für eine breite Zielgruppe konzipiert, vom Ernährungsberater über Ergotherapeuten bis hin zum Event-Manager, da am wachsenden Markt des Gesundheitstourismus die unterschiedlichsten Berufsfelder partizipieren“, so Prof. Dr. Bernd Kümmel, Präsident der APOLLON Hochschule.  „Gesundheitstourismus ist eine immer stärker nachgefragte Dienstleitung. An diesem Bedarf orientiert sich der Studiengang Bachelor Gesundheitstourismus (B.A.). Er bietet eine akademische Ausbildung mit Inhalten aus Betriebswirtschaftslehre, Medizin, Tourismus- und Wellnessinhalten sowie Soft Skills und Managementqualifikationen.“

 

Zum Studienaufbau

Studiert wird nach den erfolgserprobten APOLLON-Methoden: mittels Studienheften, Präsenzseminaren und -klausuren sowie mit Fernaufgaben, einem Praktikumsbericht und der abschließenden Bachelor-Thesis. „Zeit- und ortsunabhängig im individuellen Rhythmus zu studieren, ist für viele Studierende die optimale Lösung der Weiterbildung und Qualifikation“, weiß Prof. Kümmel. „So entfallen längere berufliche Fehlzeiten und das Studium kann jederzeit an die aktuelle persönliche Lebenssituation angepasst werden.“

Das Studium lässt sich wahlweise berufsbegleitend als Vollzeitstudium in 36 Monaten oder auch als Teilzeitstudium in 48 Monaten absolvieren. Die monatlichen Kosten liegen bei der Teilzeitvariante bei 245 Euro, Vollzeit 307 Euro. Selbstverständlich wird das Studium an der APOLLON Hochschule auch BAföG-gefördert.

Die Hochschule

Die 2005 in Bremen gegründete APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft gehört zur Klett Gruppe, einem der größten Bildungsanbieter in Europa. Sie bietet mehrjährige berufsbegleitende Fernstudien mit den Abschlüssen “Bachelor Gesundheitsökonomie

(B. A.)”, “Master Gesundheitsökonomie (M. A.)”, Bachelor Gesundheitslogistik (B. A.), ab 1.10.2010 “Bachelor Gesundheitstourismus (B. A.)”, “Master of Health Economics (MaHE)” und “Master of Health Management (MaHM)” an. Außerdem können Teilnehmer unter 18 Hochschulzertifikatskursen wählen. Prüfungsorte sind neben Bremen auch München, Köln, Göttingen, Frankfurt am Main, Zürich, Berlin und Stuttgart.

Für Presseanfragen, Bild- oder Interviewwünsche stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

text+pr, Yvonne Bries und Tine Klier, Tel. 0421 565 17-24 / -29, bries@mueller-text-pr.de oder klier@mueller-text-pr.de

Ab 01.08.2010 steht allen Interessenten das Fernstudium Competence Center auf fernstudium.cc zur Verfügung.

Neben ausführlichen Inhalten zu Fernstudienkursen und Studiengänge informiert das Competence Center Sie rund um die Fördermöglichkeiten eines Fernstudiums.

Kontakt:

www.fernstudium.cc

AP: Dennis Möß

Wer sich über die Studienatmosphäre bei den verschiedenen Hochschulen, die ein Abend- oder Fernstudium anbieten, informieren will, findet unter www.Studieren-Berufsbegleitend.de zahlreiche Interviews und Erfahrungsberichte von Studenten.

Im Jahr 2009 ist der Zahl der Fernstudenten in Deutschland um 16% gestiegen. Dieser hohe Zuwachs ist ein weiterer Beweis, dass ein berufsbegleitendes Studium in Deutschland derzeit einen enormen Zuspruch erfährt. Gerade in Zeiten einer Finanz- und Wirtschaftskrise wollen viele Arbeitnehmer ihren festen Job nicht aufgeben, um sich mit einem Vollzeitstudium akademisch weiterzubilden. Zu unsicher erscheint die Möglichkeit, nach dem Abschluss des berufsbegleitenden Studiums wieder möglichst problemlos in den Job zu starten.

Die Möglichkeit, einen Bachelor oder Master per Abend- oder Fernstudium zu absolvieren, ist dann meistens die beliebtere Wahl. Zwar bringt ein berufsbegleitendes Studium eine Menge Stresspotenzial mit sich, vor allem wenn der Job eben nicht nur von 9 to 5 geht. Gerade zu Klausurzeiten muss man als berufsbegleitender Student auf eine Menge Freizeit verzichten.

Diese Unsicherheit, ob man die zeitliche Belastung aushält, quält wahrscheinlich jeden Interessenten solch eines Studiums. Da ist es hilfreich, wenn man Erfahrungsberichte von anderen Fern- und Abendstudenten lesen und sich so ein Bild vom zeitlichen Aufwand an den jeweiligen Hochschulen machen kann. Hier kommt das Portal www.Studieren-Berufsbegleitend.de zum Einsatz. Zahlreiche Studenten und Absolventen haben sich Zeit genommen und umfassende Fragenbögen zu Ihren Erfahrungen zum Thema berufsbegleitendes Studium aufgeschrieben.

Wie hoch ist der Zeitaufwand bei einem Studium an der AKAD? Wie ist die Studienatmosphäre an der Fernuni Hagen? Welche Kommilitonen werde ich bei einem Abendstudium an der FOM kennenlernen? Auf alle Fragen gibt es zahlreiche Antworten direkt von denen, die es am besten wissen – den Studierenden und Absolventen der jeweiligen Hochschulen.

Zusätzlich zu den Erfahrungsberichten finden Interessenten eines Fern- oder Abendstudiums in Deutschland in den Datenbanken auf der Webseite alle berufsbegleitenden Studienangebote. Die Abendstudiengänge sind nach Postleitzahlengebieten sortiert, damit man die passende Hochschule in seiner Nähe findet. Zudem gibt’s eine Übersicht nach Abschlüssen (Bachelor berufsbegleitend, Master berufsbegleitend, MBA berufsbegleitend). Da es bei einem Fernstudium nicht auf die räumliche Nähe ankommt, sind die Studiengänge nach Fachbereichen (bspw. Fernstudium Architektur oder Fernstudium Ingenieurwesen) und ebenfalls nach Abschlüssen (Fernstudium Bachelor und Fernstudium Master) sortiert.

www.Studieren-Berufsbegleitend.de ist damit eines der umfangreichsten Portale zum nebenberuflichen Studium und Ihr Wegweiser durch den Dschungel der Angebote.

Die Bremer Fernhochschule nimmt am fünften bundesweiten Fernstudientag teil

 

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft informiert am 26. Februar 2010 zwischen 11 und 17 Uhr über ihr Studienangebot sowie die Besonderheiten eines gesundheitswirtschaftlichen Fernstudiums – und das virtuell. So können Interessierte von nah und fern bequem an der Informationsveranstaltung via Internet teilnehmen und auf diese Weise bereits ein Kernelement des möglichen zukünftigen Fernstudiums an der APOLLON Hochschule live erfahren.

Der „APOLLON Online-Fernstudientag“ findet im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen am bundesweiten Fernstudientag statt. Der Fernstudientag gibt Interessierten die Möglichkeit, sich unverbindlich über die Angebote einzelner Fernhochschulen in Deutschland zu informieren. Das Forum DistancE-Learning, der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.V., initiiert diesen bundesweiten Informationstag.

„Ein wichtiger Bestandteil unserer Fernstudiengänge und Hochschulzertifikatskurse ist das Lernen via Internet“, so Katrin Holdmann vom Studienservice der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. „Den bundesweiten Fernstudientag nehmen wir daher zum Anlass, unseren Online-Veranstaltungsraum zu öffnen und alle Interessierten einzuladen, das Fernlernen gleich praktisch zu erleben. “
Was ist eigentlich ein Fernstudium? Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen? Welche Karrieremöglichkeiten stehen mir offen, wenn ich einen gesundheitswirtschaftlichen Studienabschluss habe? Was kostet das Fernstudium? – Wer mit dem Gedanken spielt, sich weiterzubilden, stellt sich diese und andere Fragen. Die APOLLON Hochschule aus Bremen möchte Interessierten darauf Antworten geben und Hilfestellung leisten.
Zwei Vorträge zum Fernstudium an der APOLLON Hochschule informieren über das Fernstudienkonzept sowie den wichtigen Praxisbezug. Während der Vorträge können die Teilnehmer im virtuellen Veranstaltungsraum eine Power Point-Präsentation am eigenen Computerbildschirm verfolgen, hören über Lautsprecher oder Headset Erläuterungen der Hochschul-Mitarbeiter und können im Anschluss im moderierten Chat Fragen an das Hochschulteam stellen. „Im Prinzip funktionieren diese Online-Vorträge genau so, wie auch Live-Vorträge – nur muss dafür niemand extra nach Bremen reisen“, erklärt Holdmann.

Besonders spannend für Interessierte: Informationen aus erster Hand zum Studienalltag an der APOLLON Hochschule geben während und nach den Vorträgen derzeitig Studierende. Sie berichten von ihren Erfahrungen und stehen später auch in der Fragerunde und im Chat Rede und Antwort.

Wer sich individuell über das Angebot der Fernhochschule, Zulassungsmöglichkeiten oder Finanzierungsmöglichkeiten informieren möchte, kann persönliche Beratungstermine vereinbaren. Von 11:00 bis 13:00 Uhr und von 16:00 bis 17:00 Uhr bietet die Hochschule – ebenfalls online – Beratungsgespräche für Interessierte an. Die Mitarbeiter des Studienservice beantworten im Chat und via Headset spezifische Fragen, natürlich in einem geschützten virtuellen Raum. Und wer weder ein Headset besitzt, noch Erfahrungen mit einem Chat gemacht hat, der kann selbstverständlich auch telefonisch Kontakt zur Hochschule aufnehmen.

Wer am APOLLON Online-Fernstudientag teilnehmen möchte, wird gebeten, sich bis zum 24. Februar 2010 über folgende Website anzumelden:
www.apollon-hochschule.de/fernstudientag-2010
Hier kann ausgewählt werden, an welcher Veranstaltung man teilnehmen möchte, und ob ein individueller Beratungstermin gewünscht wird.
Alle Teilnehmer erhalten nach ihrer Anmeldung Zugangsdaten zum Online-Veranstaltungsraum per E-Mail zugesandt, um diesen betreten können.

 

Das Programm im Überblick

11:00 bis 13:00 Uhr

Individuelle Beratungstermine

  • Im Online-Veranstaltungsraum über Headset
  • Im Online-Veranstaltungsraum über Chat
  • Per Telefon über die APOLLON Hochschule

 

13:00 bis 14:00 Uhr

Das Fernstudienkonzept der APOLLON Hochschule

  • Vortrag zu den verschiedenen Elementen eines Fernstudiums (Flexibler Studienstart, Präsenzzeiten, Online-Campus, Studienhefte, Prüfungsleistungen etc.) und zur Integration des Fernstudiums in den Alltag. Tipps für eine gute Vorbereitung, Vorüberlegungen und einen passenden Startzeitpunkt des Fernstudiums. 
  • Erfahrungsberichte eines Studenten der APOLLON Hochschule
  • Anschließende Fragerunde und Chat

 

14:30 bis 15:30 Uhr

Aufstieg von Anfang an – Praxisbezug des Fernstudiums und Entstehung neuer Berufsfelder

  • Vortrag zum Praxisbezug des Fernstudiums, zur Entstehung neuer Aufgaben- und Berufsfelder und Karriereoptionen in der Gesundheitswirtschaft.
  • Erfahrungsbericht einer Studentin der APOLLON Hochschule
  • Anschließende Fragerunde und Chat

 

16:00 bis 17:00 Uhr

Individuelle Beratungstermine

  • Im Online-Veranstaltungsraum über Headset
  • Im Online-Veranstaltungsraum über Chat
  • Per Telefon über die APOLLON Hochschule

 

Weitere Informationen zur Hochschule und den Studiengängen sowie zum bundesweiten Fernstudientag unter www.apollon-hochschule.de und www.fernstudientag.de

Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker für Quantenoptik

Ein KFZ-Mechaniker macht mit 53 Jahren sein Informatik-Diplom. Eine Diplom-Betriebswirtin, die ein Unternehmen für Sicherheitstechnik führt, studiert Elektrotechnik. Berufswege wie diese scheinen ungewöhnlich, sind aber keine Einzelfälle. Wolfgang Frisch und Katrin Fiebig stehen für Menschen, die nach einer ersten Schul- und Berufsausbildung neue Fähigkeiten entdecken, Begabungen und Stärken ausbauen oder Versäumtes nachholen. Unsere dynamische Arbeitswelt, der rasante technologische Fortschritt und der demographische Wandel bieten viele Berufsperspektiven für Erwachsene, die sich weiterentwickeln möchten und außergewöhnliche Karrierewege gehen.

Ein technisches Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ist eine Möglichkeit, um diese Ziele zu erreichen. Viele Studierende an Deutschlands größter privater Hochschule für Technik beginnen nach dem Abitur und einer Ausbildung ein berufsbegleitendes Studium. Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule, kennt aber auch viele, die auf außergewöhnlichen Wegen an die Hochschule kommen. „Dabei verlieren herkömmliche Schranken wie Alter oder Schulabschluss ihre Bedeutung. Wir haben Studentinnen, die nach einer Ausbildung endlich ihrer Technikleidenschaft nachgehen. Studierende in den Dreißigern und Vierzigern, die in ihrer Jugend nicht die Chance oder das Durchhaltevermögen hatten, Abitur zu machen, nutzen jetzt die Möglichkeit, ohne Abitur zu studieren. Oder Studierende, die zunächst andere Karriereziele hatten und sich nun umorientieren, um die guten Aussichten für technische Fachkräfte zu nutzen.“ Sie alle haben eines gemeinsam: Zielorientierung, Durchhaltevermögen und Lebenserfahrung. Dies sind wichtige Erfolgsfaktoren, um berufsbegleitend ein Studium zu absolvieren.

Spezialistin für Sicherheitssysteme

Katrin Fiebig sieht sich in der Tat vor einer großen Herausforderung. Die 28-jährige mit Abschluss als Betriebswirtin in der Fachrichtung Handel leitete für einige Jahre einen Drogeriemarkt. Branchenfremd stieg sie 2008 als geschäftsführende Gesellschafterin in das Unternehmen ihres Vaters ein. Die Fiebig Sicherheitssysteme GmbH in Schwedt an der Oder bietet elektronische und mechanische Sicherungssysteme für Brand und Einbrüche. Auch Videoüberwachungssysteme gehören zum Sortiment. Die Zeiten sind schwierig für Katrin Fiebig: „In der Krise ist die Sicherheitstechnik meist das erste, an dem gespart wird.“ Doch die Geschäftsführerin hat ein Erfolgskonzept. Sie will künftig nicht nur Sicherheitsanlagen bauen und verkaufen, sondern Komplettlösungen bieten – von der Bedarfsanalyse und Planung über die Installation bis hin zur Rund-um-die-Uhr-Überwachung. „Um bei der Bedienung der Anlagen mithelfen und bei der Entwicklung neuer Produkte den Ton angeben zu können, brauche ich allerdings technische Fachkenntnisse.“ Deshalb hat sich die junge Chefin vor zwei Jahren dazu entschlossen, an der Wilhelm Büchner Hochschule Elektrotechnik zu studieren. Gelernt wird am Abend und am Wochenende. „Das ist zwar anstrengend, aber was ich mir vornehme, schaffe ich auch. Schließlich will ich in meinem Unternehmen die Richtung vorgeben.“

Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker

Wolfgang Frisch hat einen vielseitigen Berufsweg. Nach einer Ausbildung zum KFZ-Mechaniker machte er aufgrund gesundheitlicher Beschwerden eine Umschulung zum Informationselektroniker. Eigentlich wollte er dann studieren. Da er aber eine Familie zu ernähren hatte, nahm er 1983 eine Stelle beim Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching als Elektronikentwickler an. Mit dem Einzug der Computertechnik in das Labor verschob sich sein Tätigkeitsfeld hin zur PC-Administration. „Mit 48 Jahren stand ich vor einem beruflichen Wendepunkt, da meine bisherige Abteilung geschlossen werden sollte. Ich sah dies als Chance, um mich für meine Zukunft zu wappnen.“ Mit Unterstützung seines Arbeitgebers schrieb er sich für ein Informatik-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ein. Im August 2008 schloss er mit der Note 1,3 ab und arbeitet jetzt als Diplom-Informatiker in der EDV-Abteilung des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik.

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
presse@wb-fernstudium.de

Wilhelm Büchner Hochschule startet berufsbegleitenden Weiterbildungs-Studiengang General Management in fünf Vertiefungsrichtungen

Viele Berufstätige möchten sich betriebswirtschaftliches Know-how auf akademischem Niveau aneignen, ohne ein komplettes grundständiges Studium absolvieren zu müssen. Daher bietet die Wilhelm Büchner Hochschule seit Oktober den berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang General Management in insgesamt fünf Fachrichtungen an: Internationales Management, Medienwirtschaft und -management, Logistikmanagement, Informations- und Wissensmanagement sowie Qualitätsmanagement. Die Inhalte bewegen sich auf anspruchsvollem akademischem Niveau und zeichnen sich durch hohen Praxisbezug aus. Die Studiendauer beträgt 12 Monate. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Absolventen das Hochschulzertifikat „General Management“, welches das Managementwissen im betriebswirtschaftlichen Bereich sowie in der jeweiligen Vertiefungsrichtung bestätigt.

„Für Techniker, Ingenieure und andere Fachspezialisten ist die BWL Weiterbildung ein ausgezeichneter Karrierebaustein, der qualifizierte Managementpositionen in zukunftsträchtigen Branchen eröffnet“, so Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule. „Während sich die Teilnehmer im Kernstudium zunächst BWL Know-how aneignen, fokussieren sie sich im zweiten Teil des Studienganges auf einen von fünf möglichen Aufgabenbereichen bzw. auf spezifische Branchen.“ Teilnehmer der Fachrichtung Internationales Management machen sich beispielsweise fit für die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern in Wirtschaftsnationen wie China und USA. Wer sich für Medienwirtschaft- und -management entscheidet, arbeitet sich in die Entwicklung und Vermarktung von Medienprodukten sowie in die rechtlichen Aspekte der Medienbranche ein.

Zulassungsvoraussetzungen
Der Weiterbildungs-Studiengang unterliegt keinen spezifischen Zulassungsvoraussetzungen und kann auch ohne Hochschulzugangsberechtigung belegt werden. Erworbene Credit Points können im Falle eines späteren Hochschulstudiums unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden und die Studienzeit verkürzen.

Akademische Weiterbildung neben dem Beruf
Der Beginn des berufsbegleitenden Weiterbildungs-Studienganges ist jederzeit möglich, wobei die Teilnehmer das Lernen zeit- und ortsunabhängig an die berufliche und private Situation anpassen können. Kontakte zu Mitstudierenden, Dozenten und Tutoren knüpfen die Teilnehmer über den Online-Campus „StudyOnline“. Die Hochschule garantiert eine individuelle Studienbetreuung, gute Erreichbarkeit der Tutoren und Kontakt zu einem aktiven Netzwerk. Außerdem kann die zwölfmonatige Betreuungszeit gebührenfrei um weitere sechs Monate verlängert werden. Interessierte haben die Möglichkeit, den Weiterbildungs-Studiengang unverbindlich in einem 4-wöchigen Teststudium kennen zu lernen. Informationen zum Fernstudium und zur Hochschule können telefonisch unter 06157 806-404 oder per E-Mail über info@wb-fernstudium.de angefordert werden.

Überblick der Studieninhalte

General Management Inhalte
Kernstudium Betriebswirtschaft: Grundlagen – Organisation, Unternehmensführung, Controlling – Personalführung, Recht der Personalwirtschaft, Kommunikation – Projektmanagement – Rechnungswesen und Finanzwirtschaft – Business English.
Vertiefungsrichtung Inhalte
Internationales Management Aufbau der strategischen Planung – Strategische Analyse und Strategieentwicklung – Defizite bei der Umsetzung von Strategien – Kennzahlen und Kennzahlsysteme, Balanced Scorecard – Internationalisierung der Wirtschaft – Internationale Unternehmen – Strategische Entscheidungen im Internationalisierungsprozess – Internationales Management im Mittelstand – Language and society – Language, meaning and cultural pragmatics – Cultural patterns – Globalization: the collapse of culture – Negotiating interculturally – The power variable.
Medienwirtschaft und Management Marketing und Corporate Identity – Medien- und Urheberrecht – Medienwirtschaft und -management – Medienbetriebswirtschaft – Management von Medienunternehmen – Internet-Management in Unternehmen.
Logistikmanagement Allgemeine Grundlagen, Geschichte, Definitionsansätze und Ziele der Logistik – Logistikketten und -systeme – Einführung in die Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik, Entsorgungslogistik – Einführung in Logistikmanagement und Logistikplanung – Strategien in Logistiknetzwerken – Grundlagen logistischer Informationssysteme und eines Logistikcontrollings.

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
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64319 Pfungstadt bei Darmstadt
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Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ernennt Dr. Wolfgang Frohberg und Dr. Paul Nikodemus zu Professoren an der Wilhelm Büchner Hochschule. Durch die Ernennungen baut die Fernhochschule ihren exzellenten Ruf als technische Hochschule, die fundierte und praxisnahe Inhalte mit betriebswirtschaftlichem Know-how und Managementwissen verknüpft, weiter aus.

Professor Dr. Wolfgang Frohberg (52) ist ausgewiesener Spezialist für Telekommunikation und leitet seit Januar 2009 den Fachbereich Ingenieurwissenschaften an der Wilhelm Büchner Hochschule. Neben seiner wissenschaftlichen und industrienahen Expertise aus verschiedenen Tätigkeiten in der Forschung, Technologieanalyse und -bewertung bringt Professor Dr. Frohberg langjährige Lehrerfahrung in den Fachbereich Ingenieurwissenschaften ein.

Auch Professor Dr. Paul Nikodemus (49) ist seit vielen Jahren in der Lehre tätig und gilt als renommierter Experte in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement, Innovationsmanagement und Unternehmensführung. Bereits seit Oktober 2007 ist er Dekan des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften. Unter seiner Verantwortung wurden u. a. der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik sowie der Zertifikatslehrgang General Management entwickelt.

Als Deutschlands größte private Hochschule für Technik bietet die Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitende Fernstudiengänge in den drei Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften an.

Studiengänge im Fachbereich Ingenieurwissenschaften
  • Mechatronik (Bachelor of Engineering)
  • Mechatronik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Maschinenbau (Bachelor of Engineering)
  • Elektro- und Informationstechnik (Bachelor of Engineering)
  • Elektrotechnik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
Studiengänge im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
  • Wirtschaftsingenieurwesen Logistik (Bachelor of Engineering)
  • Weiterbildungsstudiengang General Management in fünf Fachrichtungen
Studiengänge im Fachbereich Informatik
  • Angewandte Informatik (Bachelor of Science)
  • Technische Informatik (Bachelor of Engineering)
  • Informatik (Diplom-Informatiker/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Wirtschaftsinformatik (Master of Science)
  • Medieninformatik (Master of Science)

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Fernstudinet.de belohnt aktuell alle aktiven Benutzer mit kostenlosen Amazongutscheinen.

Die Community hat sich gebildet um den Informationsaustausch rund um Fachwissen und Networking bei Fern- und Abendstudenten zu fördern.

Alle Informationen untern:

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Hamburg. Ab Oktober 2009 startet die Europäische Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) einen in dieser Form in Deutschland einzigartigen Studiengang: „Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie (B.A.)“. Mit dem FIBAA-akkreditierten Studiengang können die Studierenden den akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) in 36 Monaten berufsbegleitend per Fernstudium erlangen. Der Studienbeginn ist jederzeit möglich und auch der Studienverlauf kann flexibel gestaltet werden.www.Euro-FH.de.

Das Curriculum des neuen Bachelor-Studiengangs „Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie“ an der Euro-FH besticht durch die enge Verzahnung der Betriebswirtschaftslehre mit Feldern der Psychologie. Während in vielen anderen wirtschaftspsychologischen Studiengängen Psychologie und BWL nebeneinander studiert werden, stellt die Euro-FH mit dem Fokus auf Verhaltensökonomik die Integration beider Fachrichtungen sicher. In der Verhaltensökonomik werden menschliche Verhaltensweisen in wirtschaftlichen Situationen untersucht und traditionelle psychologische Konzepte infrage gestellt. Ziel ist es, das Verhalten von Mitarbeitern, Verbrauchern und Investoren bis hin zu Politikern besser zu verstehen und zu beeinflussen.

Die Euro-FH reagiert mit dem neuen Studiengang auf die wachsende Nachfrage von Berufstätigen nach akademischen Qualifizierungsmöglichkeiten in diesem Themenfeld. „Wirtschaftspsychologie spielt heutzutage in Geschäfts- und Kundenbeziehungen eine wachsende Rolle. Anwendungsbezogene psychologische Kenntnisse – vor allem aus dem Bereich der Verhaltensökonomie – werden von Unternehmerseite immer häufiger gewünscht“, weiß der Präsident der Euro-FH, Prof. Dr. Jens-Mogens Holm.

Als Teildisziplin der Wirtschaftspsychologie liegt ein wichtiger Schwerpunkt des Studiengangs in dem Bereich Change Management. Dabei geht es um die erfolgreiche Umsetzung von Veränderungen in Unternehmen, z. B. die Implementierung von neuen Strategien oder Strukturen und ihre Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten aller Beteiligten.

Auch Themen wie Psychologie in der Personalführung oder Wirtschaftspolitik sowie Markt-, Werbe- und Medienpsychologie werden ausführlich behandelt. „Besonders im Personalmanagement, im Marketing und im Vertrieb werden Mitarbeiter mit diesen Fachkenntnissen gebraucht“, so Holm. Aber auch im Bereich Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement oder Controlling ist Wissen aus der Wirtschaftspsychologie hilfreich – wie auch in den klassischen Einsatzfeldern in der Marktforschung, in Werbe- und PR-Agenturen.

Je nach persönlichem Zeitbudget kann das berufsbegleitende Fernstudium in 36 oder auch 48 Monaten absolviert werden. Das Fernstudium „Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie (B.A.)“ kostet monatlich 260,- Euro (bei 48 Monaten) bzw. 330,- Euro (bei 36 Monaten). Für weitere Informationen oder ein individuelles Beratungsgespräch steht die Studienberatung der Euro-FH unter Tel.: 0800 / 33 44 377 (gebührenfrei) zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Studium gibt es außerdem unter

Das Studium kann ab dem 01.10.2009 aufgenommen werden.
Der Studienbeginn ist dann wie bei allen Euro-FH-Studiengängen jederzeit möglich!

Älteste private Hochschulgruppe feiert Jubiläum

Alles begann anno 1959. Die Reformbedürftigkeit des deutschen Bildungswesens wurde gerade erkannt, da gründete sich in Stuttgart bereits die Akademikergesellschaft für Erwachsenenbildung mbH (AKAD), um die große Nachfrage an berufsbegleitenden Weiterbildungsangeboten zufrieden zu stellen. „Anfangs bereiteten wir Berufstätige auf das Abitur vor, doch bald wurde das Angebot sukzessive erweitert. – Heute verfügen wir über ein breites Portfolio an Bildungsangeboten vom Lehrgang bis zur Promotion“, skizziert Harald Melcher, der Geschäftsführer der AKAD Privat-Hochschulen, die Entwicklung. „Mancher Karriere hat ein berufsbegleitendes Studium bei uns auf die Sprünge geholfen“, weiß der Chef der Hochschulgruppe mit Blick auf die bis heute rund 50.000 Absolventen. Unter ihnen finden sich viele Top-Manager großer Unternehmen oder hohe staatliche Funktionsträger. Derzeit studieren an den vier AKAD-Hochschulen rund 9.000 Berufstätige.
Das Jubiläum wird sowohl am Unternehmenssitz Stuttgart wie auch an allen übrigen Hochschulen und Standorten mit mehreren Veranstaltungen über das gesamte Jahr hinweg gefeiert.

 

1980 wurde im schleswig-holsteinischen Rendsburg (heute Pinneberg) mit der dortigen AKAD-Fachhochschule die erste deutsche Fernhochschule gegründet. Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 erkannte AKAD rasch das dortige Weiterbildungspotenzial und rief bereits 1992 in Leipzig die erste staatlich anerkannte Fachhochschule der neuen Bundesländer ins Leben. Eine neue Qualitätsstufe nahm die Hochschulgruppe, als 1996 die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr staatlich anerkannt wurde. Am Unternehmenssitz in Stuttgart befindet sich seit 2004 eine eigene Fachhochschule.

 

An den Hochschulen und den Studienzentren in München, Frankfurt und Düsseldorf wird ein breites Spektrum an akkreditierten und staatlich zugelassenen Studien- und Aufbaustudiengängen in Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft, Maschinenbau und Sprachen angeboten. – Laut aktuellem HIS-Studienqualitätsmonitor schneiden die AKAD-Hochschulen gegenüber dem Durchschnitt der 150 beteiligten Hochschulen in nahezu allen Fragen zur Betreuungsqualität besser ab.

 

Pressekontakt:
Dr. Jörg Schweigard
Pressesprecher der AKAD Privat-Hochschulen
Maybachstraße 18-20
D-70469 Stuttgart
Tel. (0711) 8 14 95 – 220
mailto: joerg.schweigard@akad.de