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Studienbeginn ab 1.10.2010 frei wählbar

 

Immer mehr Menschen wenden sich im Urlaub aktiv ihrem körperlichen und geistigen Wohlbefinden zu und suchen gezielt Angebote rund um Gesundheit, Erholung und Entspannung. Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft reagiert auf diese wachsende Nachfrage im Gesundheitsmarkt und bietet zum 1.10.2010 ein neues berufsbegleitendes Studienangebot an. Das Fernstudium Management im Gesundheits- und Wellnesstourismus (Bachelor Gesundheitstourismus B.A.) qualifiziert für die Schnittstelle zwischen Management, Gesundheit, Wellness, Prävention und Tourismus. Die zukünftigen Fachkräfte werden gezielt für die Bereiche Konzeption, Management, Beratung, Marketing und Qualitätsmanagement bei gesundheitstouristischen Unternehmen und Einrichtungen ausgebildet. Vermittelt werden Kernkompetenzen, um nachhaltig und erfolgreich Konzepte für den Gesundheitstourismus zu entwickeln, zu beurteilen, zu realisieren oder zu betreuen. Ein breites Basiswissen aus verschiedenen Studienmodulen, wie z. B. Reiserecht, Volkswirtschaftslehre, Tourismusmanagement und Medizin für Gesundheitstourismusmanager steht auf dem Stundenplan. Für eine darauf aufsetzende gründliche Spezifizierung haben die Studierenden dann die Wahl zwischen verschiedenen Schwerpunktfächern, wie z. B. Management oder Prävention und Rehabilitation.

Das neue Studium richtet sich an Interessenten aus den Bereichen Tourismus, Gesundheit und Ökonomie. Kaufmännische Ausgebildete, zum Beispiel aus der Veranstaltungs- und Verwaltungsbranche oder aus Kur- und Bädereinrichtungen, können sich damit zielgerichtet weiterbildeten. „Der neue Studiengang ist bewusst für eine breite Zielgruppe konzipiert, vom Ernährungsberater über Ergotherapeuten bis hin zum Event-Manager, da am wachsenden Markt des Gesundheitstourismus die unterschiedlichsten Berufsfelder partizipieren“, so Prof. Dr. Bernd Kümmel, Präsident der APOLLON Hochschule.  „Gesundheitstourismus ist eine immer stärker nachgefragte Dienstleitung. An diesem Bedarf orientiert sich der Studiengang Bachelor Gesundheitstourismus (B.A.). Er bietet eine akademische Ausbildung mit Inhalten aus Betriebswirtschaftslehre, Medizin, Tourismus- und Wellnessinhalten sowie Soft Skills und Managementqualifikationen.“

 

Zum Studienaufbau

Studiert wird nach den erfolgserprobten APOLLON-Methoden: mittels Studienheften, Präsenzseminaren und -klausuren sowie mit Fernaufgaben, einem Praktikumsbericht und der abschließenden Bachelor-Thesis. „Zeit- und ortsunabhängig im individuellen Rhythmus zu studieren, ist für viele Studierende die optimale Lösung der Weiterbildung und Qualifikation“, weiß Prof. Kümmel. „So entfallen längere berufliche Fehlzeiten und das Studium kann jederzeit an die aktuelle persönliche Lebenssituation angepasst werden.“

Das Studium lässt sich wahlweise berufsbegleitend als Vollzeitstudium in 36 Monaten oder auch als Teilzeitstudium in 48 Monaten absolvieren. Die monatlichen Kosten liegen bei der Teilzeitvariante bei 245 Euro, Vollzeit 307 Euro. Selbstverständlich wird das Studium an der APOLLON Hochschule auch BAföG-gefördert.

Die Hochschule

Die 2005 in Bremen gegründete APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft gehört zur Klett Gruppe, einem der größten Bildungsanbieter in Europa. Sie bietet mehrjährige berufsbegleitende Fernstudien mit den Abschlüssen “Bachelor Gesundheitsökonomie

(B. A.)”, “Master Gesundheitsökonomie (M. A.)”, Bachelor Gesundheitslogistik (B. A.), ab 1.10.2010 “Bachelor Gesundheitstourismus (B. A.)”, “Master of Health Economics (MaHE)” und “Master of Health Management (MaHM)” an. Außerdem können Teilnehmer unter 18 Hochschulzertifikatskursen wählen. Prüfungsorte sind neben Bremen auch München, Köln, Göttingen, Frankfurt am Main, Zürich, Berlin und Stuttgart.

Für Presseanfragen, Bild- oder Interviewwünsche stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

text+pr, Yvonne Bries und Tine Klier, Tel. 0421 565 17-24 / -29, bries@mueller-text-pr.de oder klier@mueller-text-pr.de

Ab 01.08.2010 steht allen Interessenten das Fernstudium Competence Center auf fernstudium.cc zur Verfügung.

Neben ausführlichen Inhalten zu Fernstudienkursen und Studiengänge informiert das Competence Center Sie rund um die Fördermöglichkeiten eines Fernstudiums.

Kontakt:

www.fernstudium.cc

AP: Dennis Möß

Wer sich über die Studienatmosphäre bei den verschiedenen Hochschulen, die ein Abend- oder Fernstudium anbieten, informieren will, findet unter www.Studieren-Berufsbegleitend.de zahlreiche Interviews und Erfahrungsberichte von Studenten.

Im Jahr 2009 ist der Zahl der Fernstudenten in Deutschland um 16% gestiegen. Dieser hohe Zuwachs ist ein weiterer Beweis, dass ein berufsbegleitendes Studium in Deutschland derzeit einen enormen Zuspruch erfährt. Gerade in Zeiten einer Finanz- und Wirtschaftskrise wollen viele Arbeitnehmer ihren festen Job nicht aufgeben, um sich mit einem Vollzeitstudium akademisch weiterzubilden. Zu unsicher erscheint die Möglichkeit, nach dem Abschluss des berufsbegleitenden Studiums wieder möglichst problemlos in den Job zu starten.

Die Möglichkeit, einen Bachelor oder Master per Abend- oder Fernstudium zu absolvieren, ist dann meistens die beliebtere Wahl. Zwar bringt ein berufsbegleitendes Studium eine Menge Stresspotenzial mit sich, vor allem wenn der Job eben nicht nur von 9 to 5 geht. Gerade zu Klausurzeiten muss man als berufsbegleitender Student auf eine Menge Freizeit verzichten.

Diese Unsicherheit, ob man die zeitliche Belastung aushält, quält wahrscheinlich jeden Interessenten solch eines Studiums. Da ist es hilfreich, wenn man Erfahrungsberichte von anderen Fern- und Abendstudenten lesen und sich so ein Bild vom zeitlichen Aufwand an den jeweiligen Hochschulen machen kann. Hier kommt das Portal www.Studieren-Berufsbegleitend.de zum Einsatz. Zahlreiche Studenten und Absolventen haben sich Zeit genommen und umfassende Fragenbögen zu Ihren Erfahrungen zum Thema berufsbegleitendes Studium aufgeschrieben.

Wie hoch ist der Zeitaufwand bei einem Studium an der AKAD? Wie ist die Studienatmosphäre an der Fernuni Hagen? Welche Kommilitonen werde ich bei einem Abendstudium an der FOM kennenlernen? Auf alle Fragen gibt es zahlreiche Antworten direkt von denen, die es am besten wissen – den Studierenden und Absolventen der jeweiligen Hochschulen.

Zusätzlich zu den Erfahrungsberichten finden Interessenten eines Fern- oder Abendstudiums in Deutschland in den Datenbanken auf der Webseite alle berufsbegleitenden Studienangebote. Die Abendstudiengänge sind nach Postleitzahlengebieten sortiert, damit man die passende Hochschule in seiner Nähe findet. Zudem gibt’s eine Übersicht nach Abschlüssen (Bachelor berufsbegleitend, Master berufsbegleitend, MBA berufsbegleitend). Da es bei einem Fernstudium nicht auf die räumliche Nähe ankommt, sind die Studiengänge nach Fachbereichen (bspw. Fernstudium Architektur oder Fernstudium Ingenieurwesen) und ebenfalls nach Abschlüssen (Fernstudium Bachelor und Fernstudium Master) sortiert.

www.Studieren-Berufsbegleitend.de ist damit eines der umfangreichsten Portale zum nebenberuflichen Studium und Ihr Wegweiser durch den Dschungel der Angebote.

Bildung bedeutet Zukunft

Münster, 19. Januar 2010

Zusatzqualifikationen sind heute wichtiger denn je. Dessen sind sich auch die vier Teilnehmer des PR-Fernstudiums vom Ausbildungsinstitut com+plus bewusst. Gemeinsam setzten sie am vergangenen Freitag einen weiteren Meilenstein für ihre Karrierelaufbahn und unterzogen sich erfolgreich der ZAK-Prüfung zum PR-Manager.

Zuvor hatten sich die vier Prüflinge ihr Wissen und Können durch ein Fernstudium bei com+plus angeeignet. Nach Bearbeitung von zwölf Studienbriefen und Absolvierung von vier Praxisworkshops waren die Teilnehmer bestens gerüstet für die Prüfung des Zentrums für Angewandte Kommunikation (ZAK) in Münster.

Die Prüfung bestand aus mehreren Teilprüfungen. Zunächst mussten die Absolventen ein eigens erarbeitetes Kommunikationskonzept über ca. 60 Seiten einreichen. Beatrice Volkenandt, die 100. ZAK-Absolventin, beschäftigte sich in diesem Rahmen mit dem wichtigen Thema Bildung und wählte den Slogan: „VORBILDER – teacher for future“. „Bildung bedeutet Zukunft“ arbeitete sie in ihrem Konzept heraus, doch derzeit gehört das männliche Geschlecht zu den Verlierern unseres Bildungssystems in dem überwiegend Frauen unterrichten. Dieser Problematik stellte sich Beatrice Volkenandt und entwickelte ein Konzept, um das Interesse bei Männern für den Beruf des Grundschullehrers zu wecken.

Am 15. Januar 2010 mussten die Prüflinge nun auch persönlich überzeugen. Eine mündliche Prüfung, sowie die Ausarbeitung einer Adhoc-Konzeption mit anschließender Präsentation vor der PR-Praktikerin Dr. Katja Scheidt stellten die letzte Hürde da. Doch die Prüflinge konnten dank guter Vorbereitung auch diese bezwingen und dürfen sich nun staatlich zertifizierte PR-Manager nennen – dies sind: Beatrice Volkenandt, Pietro Antonio Belcastro, Wiebke Kister und Ulrike Ellerbrock.

Neuer Lehrgang der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zum Gebäudeenergieberater/in HWK (Handwerkskammer Koblenz)

Ob Mietshaus, Eigenheim oder Wohnung: energiesparende Maßnahmen sind gefragt und gewinnen durch steigende Strom- und Rohstoffpreise immer stärker an Bedeutung. Ab dem 1. Oktober vermittelt der neue Fernstudiengang „Gebäudeenergieberater/in HWK“ der SGD, wie man Immobilienbesitzer zum Thema optimaler Energieverbrauch berät. Der HWK-Abschluss berechtigt dazu, Gebäudeenergieausweise nach der Energiesparverordnung auszustellen. Damit ist der Lehrgang eine ideale Weiterbildung für alle Interessierten aus Bau- und Ausbauberufen.

Immer mehr Menschen möchten die Energiesparpotenziale der eigenen vier Wände nutzen. Sie investieren daher in den nachträglichen Einbau von Solar- oder Geothermieanlagen oder gar in den Neubau eines Niedrigenergiehauses. Damit sich die Investition schnell rentiert, benötigen Energiesparer fachkundige Beratung, beispielsweise zu gesetzlichen Vorschriften wie dem Gebäudeenergieausweis. Dieser muss als einheitliches energetisches Qualitätssiegel für Wohn- und Nichtwohngebäude bei Kauf oder Vermietung einer Immobilie vorgelegt werden können. So lässt sich für Mieter und Käufer die Höhe der zu erwartenden Heiz- und Warmwasserkosten leichter abschätzen. Viele Bauherren sind aber auch an Experteninformationen zu staatlichen Förderprogrammen interessiert, um schon bei Baubeginn viel Geld zu sparen.

Der neue SGD-Fernkurs bietet besonders Berufstätigen im Handwerks- und Baubereich eine Chance, sich neben dem Beruf für den lukrativen Markt der Gebäudeenergieberatung fortzubilden. Er eignet sich zum Beispiel für Maurer, Tischler, Beton- und Stahlbetonbauer, Schornsteinfeger, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer, Elektrotechniker oder Installateure und Heizungsbauer. Auch Ingenieure und Innenarchitekten können über den Lehrgang ihr Angebotsspektrum ausbauen.

„Die Gebäudeenergieberatung ist einer der stärksten Wachstumsmärkte in Deutschland“, sagt Egbert Andratzek, Fachbereichsleiter Technik der SGD. „Denn neben dem Wohnkomfort wollen viele Eigentümer natürlich auch den Wert ihrer Immobilien erhöhen und sichern. Da der Staat weiterhin energieeffizientes Bauen fördern wird, haben geprüfte Gebäudeenergieberater glänzende Zukunftsperspektiven.“

Lehrgangsinhalte und -voraussetzungen
Schwerpunkt des Kurses ist die Energieberatung für Wohngebäude, sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung von bestehenden Gebäuden. Die Teilnehmer erfahren, wie sie den Energieverbrauch von Gebäuden untersuchen und Modernisierungspläne zur Energieeinsparung anfertigen. Dazu stehen nicht nur technische Aspekte über energieversorgungs- und lufttechnische Anlagen auf dem Lehrplan, sondern auch die richtige Kundenberatung und Präsentation der eigenen Modernisierungspläne. Zusätzlich vermittelt die Weiterbildung topaktuelles Wissen über die Energieeinsparverordnung (EnEV).
Zugangsvoraussetzung für den zertifizierten SGD-Abschluss ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem Bau- oder Ausbauberuf. Für die Zulassung zur HWK-Prüfung müssen die Teilnehmer eine Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf bestanden haben oder die Eintragungsvoraussetzungen in die Handwerksrolle erfüllen.

Ablauf und Lernmedienmix
Der Fernkurs „Gebäudeenergieberater/in HWK“ kann jederzeit begonnen werden. Bei einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit der Lernmaterialen von rund 6 Stunden in der Woche dauert der Kurs insgesamt 12 Monate. Die Teilnehmer können aber auch schneller vorgehen oder sich mehr Zeit lassen. Denn die SGD bietet einen Betreuungsservice von 18 Monaten, der bereits in der Studiengebühr enthalten ist. Für die Bearbeitung der Themen stehen den angehenden Gebäudeenergieberatern neben den Lernmaterialien der interaktive SGD Online-Campus waveLearn zur Verfügung. Über den Online-Campus tauschen sie sich in Chats und Foren direkt mit den Fernlehrern und -lehrerinnen der SGD sowie den anderen Teilnehmern aus. Dadurch lässt sich das Lernpensum individuell und flexibel an den beruflichen und familiären Alltag anpassen. Nach der erfolgreichen Teilnahme an allen Modulen erhalten die Lehrgangsabsolventen das SGD-Abschlusszeugnis, den gesamten Fernlehrgang rundet schließlich das bundesweit anerkannte HWK-Zertifikat ab.

Der Lehrgang „Gebäudeenergieberater/in HWK“ im Überblick
Studienbeginn: Jederzeit, der Lehrgang kann 4 Wochen kostenlos getestet werden
Studiendauer: 12 Monate, diese können je nach individuellem Lerntempo verkürzt oder verlängert werden, die Betreuungszeit umfasst insgesamt 18 Monate
Lernmaterial: 16 Lernhefte, 1 Heft mit einer praktischen Aufgabenstellung, 1 CD mit Arbeitshilfen in Excel zur Gebäudeenergiebilanzierung, 1 CD mit Lernsoftware zum Thema „Präsentation“ sowie Zugang zum Online-Campus waveLearn
Voraussetzungen: SGD-Abschluss: Abgeschlossene Ausbildung in einem Bau- oder Ausbauberuf

HWK-Prüfung: Bestandene Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf oder Erfüllung der Eintragungsvoraussetzungen in die Handwerksrolle bzw. Eintrag in der Handwerksrolle mit einem zulassungspflichtigen Handwerk in den lehrgangsrelevanten Bereichen;
Absolventen von Diplom-, Bachelor- oder Masterstudiengängen an Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen müssen belegen, dass Sie Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben haben, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen

Inhalte: Lerneinheiten zu den Themenbereichen

  • Bauwerk und Baukonstruktion
  • Bauphysik
  • Energieeinsparverordnung (EnEV)
  • Technische Anlagen
  • Modernisierungsplanung
Zielgruppen: Der Lehrgang ist zum Beispiel ideal geeignet für

  • Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer
  • Installateure und Heizungsbauer
  • Ofen- und Luftheizungsbauer
  • Dachdecker und Tischler
  • Kälteanlagenbauer
  • Schornsteinfeger
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
  • Ingenieure und Techniker
  • (Innen-)Architekten

Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgang bzw. zum Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Medien-Kontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bietet Lehrgang „Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“ ab sofort mit Profi-Software von Adobe an

Ab sofort bietet der Fernstudiengang „Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“ der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) fundiertes Anwendungswissen in grafischer Gestaltung. Die Lerninhalte sind speziell auf den Print-Bereich ausgerichtet und vermitteln unter anderem auch Einsteigern innerhalb von 21 Monaten die Kenntnisse eines professionellen Grafik-Designers. Damit die Teilnehmer ihr Wissen noch schneller im Arbeitsalltag einsetzen können, erhalten sie die Profi-Software Adobe Creative Suite 4 Design gratis zum Kurs. Diese kann auch nach Lehrgangsende verwendet werden.

Neben grundlegenden Designkenntnissen aus Bereichen wie der Wahrnehmungspsychologie, Bildkomposition und Farbenlehre steht die perfekte Umsetzung von grafischen Entwürfen am PC im Mittelpunkt des Fernstudiums. Dabei lernen die angehenden Grafikdesigner/Grafikdesignerinnen alle Tricks und Kniffe der Adobe-Software CS4 kennen, insbesondere von Photoshop (Bildbearbeitung), Illustrator (Layout und Grafik) sowie InDesign (Desktop-Publishing). Die Adobe-Software ist in der Fernstudiengebühr enthalten und kann auch über den Lehrgang hinaus für nicht kommerzielle Zwecke verwendet werden. Somit können die Absolventen ihr neues Wissen direkt im Beruf oder zur Freizeitgestaltung anwenden: „Unser Fernstudium eröffnet kreativen Köpfen attraktive Berufsperspektiven in einem sehr breiten Tätigkeitsfeld, beispielsweise in Werbe- und Marketingagenturen oder als Selbstständige“, sagt Harald Stürmer, Fachbereichsleiter Informatik bei der SGD. „Aber auch Mitarbeiter aus insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen erwerben mit den Kenntnissen eine wertvolle Zusatzqualifikation.“

Gute Berufsperspektiven vorgezeichnet
Viele Unternehmen brauchen das Know-how von internen oder freiberuflichen Grafik-Designer/innen, um Werbeaktionen oder Marketingmaterialien schnell und kostengünstig umzusetzen. Da die visuelle Kommunikation über Logos, Broschüren, Poster oder Anzeigen für den betrieblichen Erfolg sehr wichtig ist, haben ideenreiche Gestalter mit aktuellen IT-Kenntnissen gute Berufsperspektiven.

Lehrgangsinhalte und -voraussetzungen
Rund um Konzept, Layout, Druckaufbereitung und der Arbeit am PC erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fernstudiums das moderne Handwerkszeug, welches sie heute als Grafik-Designer/in benötigen. Die Fernstudierenden setzen sich mit Inhalten der Themenbereiche Grafik-Design, Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, Grafikbearbeitung mit Adobe Illustrator und Desktop-Publishing mit Adobe InDesign intensiv auseinander.

Die Zugangsvoraussetzungen für den zertifizierten SGD-Abschluss „Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“ sind Freude am Gestalten, kommunikative Fähigkeiten und etwas Neugier, da das Berufsfeld ständig neue Aufgabenstellungen mit sich bringt. Er richtet sich primär an Personen, die bereits beruflich tätig sind und ihre Kenntnisse im grafischen Bereich oder im Umgang mit der Software vertiefen möchten. Dies ist jedoch nicht zwingend erforderlich, allerdings sollten Interessierte gute PC- und Windows-Anwenderkenntnisse mitbringen.

Ablauf und Lernmedienmix
Der Fernkurs „Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“ kann jederzeit begonnen werden. Bei einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit der Lernmaterialen von acht bis zehn Stunden in der Woche dauert der Kurs insgesamt 21 Monate. Die Teilnehmer können aber auch schneller vorgehen oder sich mehr Zeit lassen. Denn die SGD bietet einen Betreuungsservice von 31 Monaten, der bereits in der Studiengebühr enthalten ist. Ebenso in der Gebühr enthalten ist die Profi-Grafik- und Desktop Publishing-Software aus dem Creative Suite 4 (CS4)-Paket von Adobe, Photoshop, Illustrator und InDesign.

Für die Bearbeitung der Themen stehen den angehenden Grafikerinnen/Grafikern neben den Lernmaterialien der interaktive SGD Online-Campus waveLearn zur Verfügung. Hier tauschen sie sich in Chats und Foren direkt mit den Fernlehrern und -lehrerinnen der SGD sowie den anderen Teilnehmern aus. Dadurch lässt sich das Lernpensum individuell und flexibel an den beruflichen und familiären Alltag anpassen. Nach der erfolgreichen Bearbeitung aller Lernhefte erhalten die Absolventen das SGD-Abschlusszeugnis. Wer zusätzlich eine Abschlussarbeit abgibt und besteht, erhält außerdem das SGD-Zertifikat „Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“.

Der Lehrgang “Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)” im Überblick

Studienbeginn: Jederzeit, der Lehrgang kann 4 Wochen kostenlos und unverbindlich
getestet werden
Studiendauer: 21 Monate, diese können je nach individuellem Lerntempo verkürzt oder verlängert werden, die Betreuungszeit umfasst insgesamt 31 Monate
Lernmaterial: 25 Lernhefte, DVD-Box mit der Adobe-Schulungsversion aus dem Paket Adobe Creative Suite 4 Design Standard (inkl. Photoshop, Illustrator und InDesign) sowie Zugang zum Online-Campus waveLearn
Voraussetzungen: Soziale Kompetenzen und kommunikative Fähigkeiten wie sie zur Bearbeitung von Arbeitsaufträgen im grafischen Bereich oftmals notwendig sind; Freude am Gestalten und etwas Neugier für das Berufsfeld; für das SGD-Zertifikat muss eine Abschlussarbeit erstellt und bestanden werden
PC-Voraussetzungen: Standard-PC oder Laptop, Arbeitsspeicher mind. 1 GB für Windows XP und 2 GB für Windows Vista/Windows 7, 17 Zoll Monitor, optimal 20 Zoll
SGD-Abschluss: SGD-Abschlusszeugnis; optional SGD-Zertifikat „Geprüfte/r Grafik-Designer/in (SGD)“
Inhalte: Lerneinheiten zu den Themenbereichen

  • Grafik-Design
    Wahrnehmung und Gestaltung – Form und Komposition – Darstellungsmittel und Darstellungstechniken – Farbe – Idee und Entwurf – Fotografie – Satz, Reproduktion und Druck – Illustration – Plakate und Kultur: Vermittlungssache – Grafik-Design in der Praxis I und II
  • Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop
    Vom Pixel zum Bild – Auswählen und Verändern – Die perfekte Retusche – Raffinierte Montagen bis zur Druckreife
  • Grafikbearbeitung mit Adobe Illustrator
    Über Pfade und Kurven zur perfekten Illustration – Korrekter Stil und guter Ton – Texte mit Format – Typografie
  • Desktop-Publishing mit Adobe InDesign
    Textbearbeitung mit InDesign – Zeichnen und Farbe – Vorlagen und Formate – Anzeigen und Zeitungsgestaltung – Bücher: Erstellung und Gestaltung – Effekte und interaktive Publikationen
Zielgruppe: Der Lehrgang ist ideal für

  • Personen, die bereits beruflich tätig sind und ihre Kenntnisse im grafischen Bereich vertiefen möchten
  • Angestellte vor allem aus kleinen und mittleren Betrieben, die Kenntnisse in „Grafik-Design am PC“ als Zusatzqualifikation erwerben möchten
  • Selbstständige, die ihre Werbung professionell und kostensparend selbst gestalten wollen
  • Seiteneinsteiger aus anderen Berufen, die festangestellt oder selbstständig im Bereich Grafik-Design am PC arbeiten wollen
  • alle, die Freude am Grafik-Design haben

Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgang bzw. zum Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Medien-Kontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de

Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker für Quantenoptik

Ein KFZ-Mechaniker macht mit 53 Jahren sein Informatik-Diplom. Eine Diplom-Betriebswirtin, die ein Unternehmen für Sicherheitstechnik führt, studiert Elektrotechnik. Berufswege wie diese scheinen ungewöhnlich, sind aber keine Einzelfälle. Wolfgang Frisch und Katrin Fiebig stehen für Menschen, die nach einer ersten Schul- und Berufsausbildung neue Fähigkeiten entdecken, Begabungen und Stärken ausbauen oder Versäumtes nachholen. Unsere dynamische Arbeitswelt, der rasante technologische Fortschritt und der demographische Wandel bieten viele Berufsperspektiven für Erwachsene, die sich weiterentwickeln möchten und außergewöhnliche Karrierewege gehen.

Ein technisches Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ist eine Möglichkeit, um diese Ziele zu erreichen. Viele Studierende an Deutschlands größter privater Hochschule für Technik beginnen nach dem Abitur und einer Ausbildung ein berufsbegleitendes Studium. Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule, kennt aber auch viele, die auf außergewöhnlichen Wegen an die Hochschule kommen. „Dabei verlieren herkömmliche Schranken wie Alter oder Schulabschluss ihre Bedeutung. Wir haben Studentinnen, die nach einer Ausbildung endlich ihrer Technikleidenschaft nachgehen. Studierende in den Dreißigern und Vierzigern, die in ihrer Jugend nicht die Chance oder das Durchhaltevermögen hatten, Abitur zu machen, nutzen jetzt die Möglichkeit, ohne Abitur zu studieren. Oder Studierende, die zunächst andere Karriereziele hatten und sich nun umorientieren, um die guten Aussichten für technische Fachkräfte zu nutzen.“ Sie alle haben eines gemeinsam: Zielorientierung, Durchhaltevermögen und Lebenserfahrung. Dies sind wichtige Erfolgsfaktoren, um berufsbegleitend ein Studium zu absolvieren.

Spezialistin für Sicherheitssysteme

Katrin Fiebig sieht sich in der Tat vor einer großen Herausforderung. Die 28-jährige mit Abschluss als Betriebswirtin in der Fachrichtung Handel leitete für einige Jahre einen Drogeriemarkt. Branchenfremd stieg sie 2008 als geschäftsführende Gesellschafterin in das Unternehmen ihres Vaters ein. Die Fiebig Sicherheitssysteme GmbH in Schwedt an der Oder bietet elektronische und mechanische Sicherungssysteme für Brand und Einbrüche. Auch Videoüberwachungssysteme gehören zum Sortiment. Die Zeiten sind schwierig für Katrin Fiebig: „In der Krise ist die Sicherheitstechnik meist das erste, an dem gespart wird.“ Doch die Geschäftsführerin hat ein Erfolgskonzept. Sie will künftig nicht nur Sicherheitsanlagen bauen und verkaufen, sondern Komplettlösungen bieten – von der Bedarfsanalyse und Planung über die Installation bis hin zur Rund-um-die-Uhr-Überwachung. „Um bei der Bedienung der Anlagen mithelfen und bei der Entwicklung neuer Produkte den Ton angeben zu können, brauche ich allerdings technische Fachkenntnisse.“ Deshalb hat sich die junge Chefin vor zwei Jahren dazu entschlossen, an der Wilhelm Büchner Hochschule Elektrotechnik zu studieren. Gelernt wird am Abend und am Wochenende. „Das ist zwar anstrengend, aber was ich mir vornehme, schaffe ich auch. Schließlich will ich in meinem Unternehmen die Richtung vorgeben.“

Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker

Wolfgang Frisch hat einen vielseitigen Berufsweg. Nach einer Ausbildung zum KFZ-Mechaniker machte er aufgrund gesundheitlicher Beschwerden eine Umschulung zum Informationselektroniker. Eigentlich wollte er dann studieren. Da er aber eine Familie zu ernähren hatte, nahm er 1983 eine Stelle beim Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching als Elektronikentwickler an. Mit dem Einzug der Computertechnik in das Labor verschob sich sein Tätigkeitsfeld hin zur PC-Administration. „Mit 48 Jahren stand ich vor einem beruflichen Wendepunkt, da meine bisherige Abteilung geschlossen werden sollte. Ich sah dies als Chance, um mich für meine Zukunft zu wappnen.“ Mit Unterstützung seines Arbeitgebers schrieb er sich für ein Informatik-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ein. Im August 2008 schloss er mit der Note 1,3 ab und arbeitet jetzt als Diplom-Informatiker in der EDV-Abteilung des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik.

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
presse@wb-fernstudium.de

Wilhelm Büchner Hochschule startet berufsbegleitenden Weiterbildungs-Studiengang General Management in fünf Vertiefungsrichtungen

Viele Berufstätige möchten sich betriebswirtschaftliches Know-how auf akademischem Niveau aneignen, ohne ein komplettes grundständiges Studium absolvieren zu müssen. Daher bietet die Wilhelm Büchner Hochschule seit Oktober den berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang General Management in insgesamt fünf Fachrichtungen an: Internationales Management, Medienwirtschaft und -management, Logistikmanagement, Informations- und Wissensmanagement sowie Qualitätsmanagement. Die Inhalte bewegen sich auf anspruchsvollem akademischem Niveau und zeichnen sich durch hohen Praxisbezug aus. Die Studiendauer beträgt 12 Monate. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Absolventen das Hochschulzertifikat „General Management“, welches das Managementwissen im betriebswirtschaftlichen Bereich sowie in der jeweiligen Vertiefungsrichtung bestätigt.

„Für Techniker, Ingenieure und andere Fachspezialisten ist die BWL Weiterbildung ein ausgezeichneter Karrierebaustein, der qualifizierte Managementpositionen in zukunftsträchtigen Branchen eröffnet“, so Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule. „Während sich die Teilnehmer im Kernstudium zunächst BWL Know-how aneignen, fokussieren sie sich im zweiten Teil des Studienganges auf einen von fünf möglichen Aufgabenbereichen bzw. auf spezifische Branchen.“ Teilnehmer der Fachrichtung Internationales Management machen sich beispielsweise fit für die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern in Wirtschaftsnationen wie China und USA. Wer sich für Medienwirtschaft- und -management entscheidet, arbeitet sich in die Entwicklung und Vermarktung von Medienprodukten sowie in die rechtlichen Aspekte der Medienbranche ein.

Zulassungsvoraussetzungen
Der Weiterbildungs-Studiengang unterliegt keinen spezifischen Zulassungsvoraussetzungen und kann auch ohne Hochschulzugangsberechtigung belegt werden. Erworbene Credit Points können im Falle eines späteren Hochschulstudiums unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden und die Studienzeit verkürzen.

Akademische Weiterbildung neben dem Beruf
Der Beginn des berufsbegleitenden Weiterbildungs-Studienganges ist jederzeit möglich, wobei die Teilnehmer das Lernen zeit- und ortsunabhängig an die berufliche und private Situation anpassen können. Kontakte zu Mitstudierenden, Dozenten und Tutoren knüpfen die Teilnehmer über den Online-Campus „StudyOnline“. Die Hochschule garantiert eine individuelle Studienbetreuung, gute Erreichbarkeit der Tutoren und Kontakt zu einem aktiven Netzwerk. Außerdem kann die zwölfmonatige Betreuungszeit gebührenfrei um weitere sechs Monate verlängert werden. Interessierte haben die Möglichkeit, den Weiterbildungs-Studiengang unverbindlich in einem 4-wöchigen Teststudium kennen zu lernen. Informationen zum Fernstudium und zur Hochschule können telefonisch unter 06157 806-404 oder per E-Mail über info@wb-fernstudium.de angefordert werden.

Überblick der Studieninhalte

General Management Inhalte
Kernstudium Betriebswirtschaft: Grundlagen – Organisation, Unternehmensführung, Controlling – Personalführung, Recht der Personalwirtschaft, Kommunikation – Projektmanagement – Rechnungswesen und Finanzwirtschaft – Business English.
Vertiefungsrichtung Inhalte
Internationales Management Aufbau der strategischen Planung – Strategische Analyse und Strategieentwicklung – Defizite bei der Umsetzung von Strategien – Kennzahlen und Kennzahlsysteme, Balanced Scorecard – Internationalisierung der Wirtschaft – Internationale Unternehmen – Strategische Entscheidungen im Internationalisierungsprozess – Internationales Management im Mittelstand – Language and society – Language, meaning and cultural pragmatics – Cultural patterns – Globalization: the collapse of culture – Negotiating interculturally – The power variable.
Medienwirtschaft und Management Marketing und Corporate Identity – Medien- und Urheberrecht – Medienwirtschaft und -management – Medienbetriebswirtschaft – Management von Medienunternehmen – Internet-Management in Unternehmen.
Logistikmanagement Allgemeine Grundlagen, Geschichte, Definitionsansätze und Ziele der Logistik – Logistikketten und -systeme – Einführung in die Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik, Entsorgungslogistik – Einführung in Logistikmanagement und Logistikplanung – Strategien in Logistiknetzwerken – Grundlagen logistischer Informationssysteme und eines Logistikcontrollings.

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
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Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ernennt Dr. Wolfgang Frohberg und Dr. Paul Nikodemus zu Professoren an der Wilhelm Büchner Hochschule. Durch die Ernennungen baut die Fernhochschule ihren exzellenten Ruf als technische Hochschule, die fundierte und praxisnahe Inhalte mit betriebswirtschaftlichem Know-how und Managementwissen verknüpft, weiter aus.

Professor Dr. Wolfgang Frohberg (52) ist ausgewiesener Spezialist für Telekommunikation und leitet seit Januar 2009 den Fachbereich Ingenieurwissenschaften an der Wilhelm Büchner Hochschule. Neben seiner wissenschaftlichen und industrienahen Expertise aus verschiedenen Tätigkeiten in der Forschung, Technologieanalyse und -bewertung bringt Professor Dr. Frohberg langjährige Lehrerfahrung in den Fachbereich Ingenieurwissenschaften ein.

Auch Professor Dr. Paul Nikodemus (49) ist seit vielen Jahren in der Lehre tätig und gilt als renommierter Experte in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement, Innovationsmanagement und Unternehmensführung. Bereits seit Oktober 2007 ist er Dekan des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften. Unter seiner Verantwortung wurden u. a. der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik sowie der Zertifikatslehrgang General Management entwickelt.

Als Deutschlands größte private Hochschule für Technik bietet die Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitende Fernstudiengänge in den drei Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften an.

Studiengänge im Fachbereich Ingenieurwissenschaften
  • Mechatronik (Bachelor of Engineering)
  • Mechatronik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Maschinenbau (Bachelor of Engineering)
  • Elektro- und Informationstechnik (Bachelor of Engineering)
  • Elektrotechnik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
Studiengänge im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
  • Wirtschaftsingenieurwesen Logistik (Bachelor of Engineering)
  • Weiterbildungsstudiengang General Management in fünf Fachrichtungen
Studiengänge im Fachbereich Informatik
  • Angewandte Informatik (Bachelor of Science)
  • Technische Informatik (Bachelor of Engineering)
  • Informatik (Diplom-Informatiker/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Wirtschaftsinformatik (Master of Science)
  • Medieninformatik (Master of Science)

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
presse@wb-fernstudium.de

Fernstudinet.de belohnt aktuell alle aktiven Benutzer mit kostenlosen Amazongutscheinen.

Die Community hat sich gebildet um den Informationsaustausch rund um Fachwissen und Networking bei Fern- und Abendstudenten zu fördern.

Alle Informationen untern:

http://www.fernstudinet.de/News/Wir-verschenken-Amazongutscheine_3