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Neue Studiengänge in NRW zum Wintersemester

Abiturientinnen und Abiturienten haben die Qual der Wahl: Sie können in Nordrhein-Westfalen bereits zwischen rund 2.300  Studiengängen an 68 Universitäten und Fachhochschulen wählen. Und zum Wintersemester 2010/2011 wird das Angebot noch vielfältiger.

Die Hochschulen entwickeln das Studienangebot permanent weiter und passen es an die Bedürfnisse des Marktes an. Auch zum Wintersemester 2010/2011 geht wieder eine Reihe neuer Bachelorstudiengänge an den Start. An der Fachhochschule Bielefeld etwa sind es gleich sieben an der Zahl, darunter das Fach „Projektmanagement Infrastruktur/Logistik“, das Studierende auf Managementaufgaben bei mittleren und größeren Bauprojekten vorbereitet. Weitere neue Studiengänge sind: “Dualer BA Gesundheits- und Krankenpflege”, “Berufsbegleitender BA Betriebswirtschaft” , “BA Informatik”, “Praxisintegrierter BA Elektrotechnik”, “Praxisintegrierter BA Mechantronik/Automatisierung”, “Praxisintegrierter BA Wirtschaftsingenieurwesen”. Die Universität Bielefeld trägt der Nachfrage nach Juristen mit interdisziplinären Kompetenzen Rechnung und bietet „Recht und Management“ an.

Theorie und Praxis verknüpfen
Immer mehr Studiengänge kombinieren die Hochschulbildung mit der Qualifizierung in einem Unternehmen. Die Fachhochschule Dortmund beispielsweise nimmt zum Wintersemester drei neue Duale Studiengänge in ihr Angebot auf: „Softwaretechnik“, „Versicherungswirtschaft“ und „Industrielles Servicemanagement“.

Ingenieurnachwuchs fördern
Zudem werden gerade im zukunftsträchtigen MINT-Bereich immer wieder neue Studiengänge geschaffen, um die Ausbildung des dringend benötigten Ingenieursnachwuchses zu fördern. So bietet die Fachhochschule Aachen ab dem kommenden Wintersemester das Fach „Schienenfahrzeugtechnik“ an, das Experten für die Schienenfahrzeug- und Schienenverkehrsbranche ausbildet. Die Universität Paderborn hat „Chemieingenieurwesen“ neu im Programm. Und auch die neuen Hochschulen setzen verstärkt auf MINT-Fächer: Die Hochschule Rhein-Waal widmet sich mit „Biomaterials“ Anwendungen und Entwicklungen im Bereich der Materialforschung. Die Hochschule Ruhr West ergänzt ihr Studienangebot unter anderem um „Elektrotechnik mit den Schwerpunkten Biomedizin-, Sensor-, Automatisierungs- und Umweltmesstechnik“. Und die Hochschule Hamm-Lippstadt nimmt „Biomedizinische Technologie“ in ihr Studienangebot auf.

Gesundheitsbranche im Kommen
Eine Wachstumsbranche ist auch die Gesundheitswirtschaft. In Bochum geht zum Wintersemester 2010/2011 die erste staatliche Hochschule für Gesundheit in den Studienbetrieb und bildet die Experten von morgen aus. Studierende können zwischen den fünf primär qualifizierenden Studiengängen „Ergotherapie“, „Hebammenkunde“, „Logotherapie“, „Pflege“ und „Physiotherapie“ wählen.
Auf der Internetseite des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen kann gezielt nach Studiengängen gesucht werden.

QS World Grad School Tour- Oktober 2010

Master- und PhD-Programme on Tour in Berlin und Frankfurt

Die internationale Hochschulmesse QS World Grad School Tour bietet Studenten, Absolventen und Berufstätigen Informationen zu Master- und PhD-Programmen aus Deutschland und der ganzen Welt.

Repräsentanten und Alumni weltweit führender Universitäten und Business Schools beraten persönlich über Ihre Programme, Zulassungsvoraussetzungen sowie Stipendien. Exklusiv in Berlin: MBA- Programme zum Kennenlernen.

Mit dabei sind in diesem Jahr u.a. University of Melbourne – Faculty of Economics and Commerce, WU Wien, EMLYON Business School, ESB Reutlingen – Business School, Kühne Logistics University, City University of Hong Kong, Universita Commerciale Luigi Bocconi, IE Business School, University of Nottingham, University of St Andrews, Manchester Business School, NYU Tisch School, Duisenberg School of Finance, University of St Gallen, Hult International Business School, University of Bath – School of Management, Aston Business School, ESCP Europe.

• Eintritt frei!
• Infoseminar
• Exklusive Stipendien von QS in Höhe von $1.6 Mio
• Gratis Top Grad School Guide für die ersten 100 Besucher

Termine:

Frankfurt
Samstag, 16.10.2010
13 – 14 Uhr: Infoseminar
14 – 17 Uhr: Messe
Ort: Forum Messe Frankfurt

Berlin
Dienstag, 19.10.2010
16 – 17 Uhr: Infoseminar
17 – 20 Uhr: Messe
Ort: DBB Forum Berlin

Weitere Informationen
www.topgradschool.com

Kompaktes Managementwissen für Tourismus-Professionals

Die Tourismus-, Freizeit- und tourismusnahe Dienstleistungsindustrie zählt weltweit zu den wichtigsten Branchen mit enormen Wachstumspotenzialen. Globale Mobilität, Kommunikation und Netzwerke stellen bisherige unternehmerische Perspektiven und Konzepte in Frage, bieten aber gleichzeitig faszinierende Möglichkeiten für die Entwicklung und internationale Vermarktung von innovativen, touristischen Unternehmen, Produkten, Ideen und Leistungen. Diese Chancen können aber nur genützt werden, wenn es gelingt, Alleinstellungen in den jeweiligen Märkten zu finden und – alleine, in Kooperation mit anderen Einrichtungen oder im Kontext einer gesamten Destination – Nutzenkategorien zu schaffen, die sich von jenen der Mitbewerber abheben und geeignet sind, unternehmerische Wertschöpfung zu generieren.

Der MCI-Lehrgang Tourismus- & Freizeitmanagement liefert für diese Anforderungen profundes Know-how: Hardfacts, wie das theoretisch-methodische Rüstzeug, und Softfacts, ebenso wie die Auseinandersetzung mit aktuellen Trends und die Einbindung in ein Netzwerk von Touristikern.

Der zweisemestrige Lehrgang gliedert sich in zwei inhaltlich selbstständige Compact-Semester „Tourismusmanagement & Innovation“ sowie „Tourismusmanagement & Führung“, die auch einzeln buchbar sind und jeweils 15 Tage umfassen.

Der Lehrgang kann auf die FIBAA-akkreditierten Masterstudiengänge „General Management Executive MBA“ und „Master of Science in Management MSC“ angerechnet werden.

Detailinformationen zum Lehrgang finden Sie unter:
www.mci.edu/management-lehrgaenge/tourismus-freizeitmanagement
Beratung: Victoria Abenthung, +43 512 2070 2102, victoria.abenthung@mci.edu

Menschen gewinnen, Beziehungen gestalten, Image bilden

Ab November 2010
Vor dem Hintergrund globalisierter Märkte, steigendem Wettbewerbsdruck und rasch wechselnder Marktbedingungen gewinnt professionelle Kommunikation einen völlig neuen Stellenwert und strategische Relevanz für den Erfolg von Unternehmungen, Produkten, Projekten und Initiativen. Langfristig kann sich eine Organisation nur dann erfolgreich und nachhaltig behaupten, wenn sie mit ihren Stakeholdern professionell, geschickt, widerspruchsfrei und ganzheitlich kommuniziert.

Der einsemestrige Lehrgang Unternehmenskommunikation – Strategie liefert Ihnen profundes Know-how, um ganzheitliche, integrierte Kommunikation zu entwerfen und umzusetzen. Hardfacts wie das theoretisch-methodische Rüstzeug, ergänzt um konkrete Projekterfahrungen, zählen ebenso zum erforderlichen „Werkzeugkoffer” wie operative Softfacts: beispielsweise das optimale Auftreten vor der Kamera während eines Fernsehinterviews oder der richtige Umgang mit Konfliktsituationen.

Der einsemestrige Management-Lehrgang bildet einen inhaltlich selbstständigen Teil des zweisemestrigen Classic-Lehrgangs Unternehmenskommunikation & Stakeholder Relations und kann auf die international akkreditierten Master-Studiengänge “General Management Executive MBA” sowie “Master of Science in Management MSc” angerechnet werden.

Detailinformationen zum Lehrgang finden Sie unter:
www.mci.edu/management-lehrgaenge/unternehmenskommunikation-stakeholder-relations
Beratung: Sabrina Painer, +43 512 2070 2104, sabrina.painer@mci.edu

Es gibt nur sehr wenige Alternativen zu schädlichen und illegalen Doping-Mitteln auf der einen Seite und herkömmlichen Koffein-Präparaten auf der anderen Seite. Die Berliner Firma Whitewall möchte nun diese Lücke schliessen. Auf der Basis von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Ernährungs- und Gehirnforschung entwickelte die Firma das Nahrungsergänzungsmittel “BrainEffect”. Die Kapseln werden jetzt schon frei im Internet angeboten und sind deutschlandweit in Apotheken erhältlich.

Anders als die meisten Nahrungsergänzungsmittel enthält BrainEffect neben effektiven Natur-Extrakten auch spezielle Nährstoffe, die nachweislich für die optimale Leistungsfähigkeit des Gehirns von grosser Bedeutung sind. Und das macht auch Sinn: die Nährstoffaufnahme ändert sich bei den meisten Menschen täglich, sodass immer wieder ein Mangel eines bestimmten Nährstoffes, den das Gehirn braucht um optimal zu funktionieren, auftreten kann. Aber welcher Nährstoff dann genau fehlt weiss man oft nicht. BrainEffect bietet eine Art Rundum-Versicherung in hochdosierter Form. Somit sind die idealen Vorraussetzungen für höchste Konzentrations- und Gedächtnisleistungen gegeben.

Zudem enthält BrainEffect eine wirkungsvolle Kombination aus einem Guarana-Extrakt und einem Braunalgen-Extrakt, die laut Hersteller einen anregenden und belebenden Effekt auf das Gehirn hat (daher der Name “BrainEffect”).

Preislich gehört BrainEffect eher in die Premium-Klasse, jedoch lässt sich dieser Preis auch rechtfertigen, wenn es denn auch wirklich beim Lernen oder bei sonstigen geistig anspruchsvollen Aufgaben hilft. Gedächtnisweltmeister Dr. Gunther Karsten, der das Produkt getestet hat, ist jedenfalls positiv überrascht. In einem Interview mit der Financial Times lobte er das Produkt dafür, dass es tatsächlich eine sichere Alternative zum Gehirndoping bietet.

Auch die Entwickler sind von ihrem Produkt überzeugt. So überzeugt sogar, dass sie allen Kunden eine 60-tägige Geld-zurück-Garantie anbieten. Wer sich für das Test-Abonnement entscheidet bekommt sogar ein Exemplar für eine 14-tägige Testphase umsonst.

Laut Google-Statistik wird im Internet bereits kräftig nach BrainEffect gesucht. Es wird interessant zu sehen wie lange es dauert bis sich BrainEffect auch an deutschen Hochschulen herumgesprochen hat.

Online-Tipp: Hier geht´s zum Online-Shop von BrainEffect

Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen lädt ab sofort zu Informationsveranstaltungen für Wissenschaftler und Unternehmer aus dem Maschinen- und Anlagenbau ein. Unter dem Titel “Innovation durch Kooperation: Praxis und Perspektiven bei Maschinenbau und Produktionstechnik in NRW” werden erfolgreiche Beispiele für die Zusammenarbeit von Hochschulen und mittelständischen Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte und Fertigungsverfahren präsentiert.

“Mit diesen Dialog-Veranstaltungen sprechen die Hochschulen gezielt Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau an und weisen auf ihr enormes Potential für Forschungskooperationen zur Entwicklung innovativer Produkte und Technologien hin”, so die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter. Mit über 190.000 Beschäftigten sind Betriebe in Maschinenbau und Produktionstechnik die größten industriellen Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen. Im vergangenen Jahr erzielten sie landesweit einen Umsatz von mehr als 36 Milliarden Euro.

Die Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit dem Cluster “Produktion NRW” und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) statt. Der Vorstandsvorsitzende des VDMA Landesverbands Dr. Reinhold Festge sieht darin große Chancen für den Maschinenbau als Innovationsbranche: “Der persönliche Kontakt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist wichtig, um zügig konkrete Kooperationen auf den Weg zu bringen.”

In insgesamt fünf Veranstaltungen präsentieren Kooperationspartner aus Unternehmen und Hochschulen ihre gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Dabei geht es unter anderem um effiziente und umweltbewusste Fertigung, um Ressourcen-Schonung und um Direct Manufacturing, also die Herstellung und Formung von Bauteilen auf Basis von Computerdaten.

Die InnovationsDialoge finden zu folgenden Terminen statt:
20. September im Direct Manufacturing Research Center der Universität Paderborn
23. September in der Abteilung Steinfurt der Fachhochschule Münster
28. Oktober bei der Hugo Lahme GmbH in Ennepetal
10. November im Industrie- und Technologie-Park in Witten
16. Dezember im Sparkassen-FinanzCenter in Gevelsberg

Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus Platzgründen ist jedoch eine Anmeldung im Vorfeld ratsam. Anmeldung und weitere Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungsterminen im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Weitere Informationen zur InnovationsAllianz:
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon: (0231) 9112-101
www.innovationsallianz.nrw.de

MCI Tourismus und Tirol Werbung stellen tourismusrelevantes Wissen schnell und einfach zur Verfügung

Im Oktober 2009 wurde mit der Online-Plattform TTR Tirol Tourism Research der Versuch gestartet, eine große Menge an strategischem, marktnahem aber auch aktuellem und historischem Tourismuswissen für den Tiroler Tourismus zugänglich zu machen. Sowohl die Tirol Werbung als Landestourismus-Organisation wie auch das MCI Tourismus als Tourismushochschule des Landes Tirol legen im TTR zentrale Marktforschungsergebnisse und praxisrelevante wissenschaftliche Erkenntnisse offen. Neben hilfreichen Informationen zu den wichtigsten Quellmärkten Tirols, den zentralen Angebotsthemen sowie Zielgruppen, den Tourismusstatistiken und tourismusrelevanten Trends findet der interessierte Touristiker auch Informationen zu Veranstaltungen, aktuelle Tourismusliteratur sowie Tipps für den Praktiker von Österreichs führenden Tourismusberatern. Diese sind für alle derzeitigen und zukünftigen Entscheidungsträger im Tiroler Tourismus bequem und kostenlos zugänglich. Unter www.ttr.tirol.at können sich interessierte Personen registrieren und erhalten vollen Zugang auf alle verfügbaren Informationen.

Das 4-köpfige Redaktionsteam sowie eine Steuerungsgruppe arbeiten laufend daran, dem Tiroler Tourismus ein umfassendes und gleichermaßen relevantes Markt- und Managementwissen zur Verfügung zu stellen. Die Entwicklung des TTR ist als laufender Prozess zu verstehen, welcher insbesondere von Anregungen zur weiteren Optimierung seitens der Nutzer lebt.

Am 26. August 2010 durfte das TTR Team die 1.000. registrierte Userin auf der Plattform willkommen heißen. Frau Mag. Sabine Thurner ist Mitglied des Presseteams der Wirtschaftskammer Tirol und ist im Zuge einer Internet-Recherche auf die TTR Plattform aufmerksam geworden. „Die Online-Plattform TTR Tirol Tourism Research stellt schnell und übersichtlich interessante und relevante Fakten zum Tiroler Tourismus zur Verfügung. Für mich erleichtert dies die Recherche für Artikel, Pressemeldungen, etc. über Tourismus-Themen.“ Als kleines Dankeschön überreichte Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, Fr. Thurner einen Gutschein für den Tirol Shop im Wert von € 100.

Erfolg planen, Prozesse gestalten, Ergebnisse realisieren

Kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, ohne wirksame Steuerung tätig zu sein. Controlling sorgt für Ergebnis- und Strategietransparenz, schafft Zielsicherheit und nicht zuletzt betriebswirtschaftliche Infrastrukturen, die die erforderlichen Daten und Informationen als Grundlage für zielgerechtes Handeln liefern.

Die vielfältigen Diskussionen über das weitläufige Aufgabenspektrum eines Controllers verdeutlichen das neue Rollenverständnis. Weg vom klassischen Zahlenhüter hin zum unternehmensinternen Berater, der die Unternehmensleitung unterstützt bzw. selbst Managementfunktionen wahrnimmt und fachliche, methodische sowie soziale Kompetenz in sich vereint.

Dieser Management-Lehrgang bietet ein qualitätsorientiertes Fortbildungsprogramm, welches Führungskräften, Nachwuchsführungskräften und sonstigen Entscheidungsträgern – vor allem aus klein- und mittelbetrieblichen Strukturen – einen praxisorientierten Leitfaden für die Bewältigung ihrer beruflichen Herausforderungen liefert.

Der Lehrgang kann auf die international akkreditieren Master-Studiengänge „General Management Executive MBA“ und „Master of Science in Management MSc“ angerechnet werden.

Detailinformationen zum Lehrgang finden Sie unter:
www.mci.edu/management-lehrgaenge/controlling-unternehmenssteuerung
Beratung: Patricia Schmeißner, +43 512 2070 2101, patricia.schmeissner@mci.edu

Medienstudiengänge hoch im Kurs

Medienstudiengänge sind bei jungen Leuten sehr beliebt. An den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen finden sie eine große Auswahl an Fächern, die für Medienberufe qualifizieren und dabei unterschiedlichste Aspekte in den Mittelpunkt stellen. Das neue E-Journal von „Hochschule ist Zukunft“ stellt zwei Studiengänge beispielhaft vor.

Andreas Kleinadel ist einer von zahlreichen Medienstudierenden in Nordrhein-Westfalen. Er hat sich für Kommunikations- und Multimediamanagement an der Fachhochschule Düsseldorf entschieden. Der Studiengang verknüpft kommunikative und betriebswirtschaftliche Inhalte. Was das genau bedeutet und welche Erfahrungen Andreas Kleinadel in seinem Studium bislang gesammelt hat, verrät der Artikel „Kommunikation und Wirtschaft“ im E-Journal. Es rückt mit Medien- und Kulturwissenschaft zudem einen weiteren Medienstudiengang in den Fokus. Im Podcast berichten Privatdozent Dr. Dirk Matejovski und die Studierende Eva Spiekermann von den Schwerpunkten und von beispielhaften Projekten des Studiengangs an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Von Technik bis Design

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bieten viele weitere interessante Studiengänge rund um Medienthemen. Neben Journalistik als klassischem Einstiegsfach gehören dazu die etwas theroretischer angelegten Fächer Publizistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft. Vielfach liegt der Schwerpunkt auch auf neuen technischen Entwicklungen im Medienbereich. Und es gibt gestalterisch ausgerichtete Studiengänge im Bereich Mediendesign. Ein ganz neues Angebot im Medienbereich hat die TU Dortmund zum Wintersemester 2010/2011 geschaffen. Dort geht der Bachelor- und Masterstudiengang Musikjournalismus an den Start, bei dem Musik und Journalistik im Verbund studiert werden.

Links:

E-Journal „Hochschule ist Zukunft“

http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal10/#/startseite

Medienwissenschaftliche Studiengänge finden

http://www.innovation.nrw.de/studieren_in_nrw/hrk-datenbank/hrk_grund/index.php

Musikjournalismus an der TU Dortmund

http://www.musikjournalismus.tu-dortmund.de/musikjournalismus/index.php?navi=1

Beim Innovationsforum “Fahrzeugkonzepte für die urbane Mobilität” am 9. September im Daimler-Werk Düsseldorf präsentiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen zusammen mit Herstellern, Zulieferern und Forschungsinstituten aus Nordrhein-Westfalen Konzepte und Lösungen für Verkehr und Mobilität in der Zukunft. In diesem Zusammenhang werden Mitglieds-Hochschulen der InnovationsAllianz auch eigene Forschungsvorhaben vorstellen.

Das Innovationsforum versteht sich als Kooperationsplattform für aktuelle Entwicklungen im Automobilsektor. Veranstaltet wird es von den Netzwerk-Initiativen Automotive Rheinland, Automotive Südwestfalen und dem AutoCluster.NRW.

Das Forum beginnt am 9. September um 9.00 Uhr mit Führungen durch das Werk der Daimler AG (Rather Straße 51, 40476 Düsseldorf), an die sich Vorträge über neue Fahrzeugkonzepte und Elektroautos anschließen. Ab etwa 12.30 Uhr vermittelt die InnovationsAllianz NRW im Rahmen einer Partner-Börse Gespräche zwischen Unternehmern und Wissenschaftlern. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen zur Lösung wirtschaftlicher und technischer Probleme und damit Ansatzpunkte für künftige Kooperationen. Viele solcher Kooperationen haben bereits neue Produkte und Technologien hervorgebracht. Kleine und mittelständische Unternehmen werden dabei unter anderem mit Innovationsgutscheinen vom Land Nordrhein-Westfalen finanziell gefördert.

“Gemeinsam mit den Veranstaltern wollen wir Unternehmen der nordrhein-westfälischen Automobilbranche mit geeigneten wissenschaftlichen Partnern aus den Hochschulen zusammenbringen”, so die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter. Dabei ist das AutoCluster.NRW ein wichtiger Partner, denn es versteht sich als Informations- und Kommunikationsplattform der Branche, die Kompetenzen aus der Fahrzeugtechnik bündelt und Partner miteinander vernetzt.

“Die wichtigsten Akteure der Automobilwirtschaft in Nordrhein-Westfalen sind neben den anwendungsorientierten Forschungseinrichtungen überwiegend kleine und mittlere Unternehmen, die sich mit ihren hochmodernen Produkten besonders flexibel auf wechselnde Marktbedürfnisse einstellen können”, so Lothar Schneider, Clustermanager des AutoCluster.NRW.

Nordrhein-Westfalen zählt mit Baden Württemberg und Bayern zu den bedeutenden Automobilstandorten in Deutschland. Bundesweit erzielt die Branche mit fast 800.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 336 Milliarden Euro.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Innovationsforum Automobil im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de.