Wissenschaftler, Absolventen und Studenten an nordrhein-westfälischen Universitäten und Fachhochschulen sollen noch mehr Unternehmen gründen. Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen bietet daher unter dem Titel “Berufsoption Unternehmer/in” ab sofort eine neue Veranstaltungsreihe an, um über erfolgreiche Ausgründungen aus Hochschulen zu informieren und Hochschul-Mitarbeiter wie Nachwuchs-Wissenschaftler zum Schritt in die Selbständigkeit zu motivieren.

Gründungsinteressierte Wissenschaftler und Studierende lernen dabei erfolgreiche Unternehmensgründungen von Absolventen und so genannte Spin-offs aus den Hochschulen kennen. Sie erfahren aus erster Hand, welche Unterstützungsangebote Hochschulen und ihre Partner in den Regionen anbieten, und wie diese erfolgreich genutzt werden können. Kompetente Ansprechpartner sind erfolgreiche Gründer, Gründungsdozenten und andere Mitarbeiter von Hochschulen sowie regionale Business Angels.

“Unternehmensgründungen aus der Hochschule heraus sind eine besonders effektive Form, wissenschaftliche Erkenntnisse in eine praktische Anwendung zu überführen”, sagt die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter. “Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung können so unmittelbar in wirtschaftlich interessante Produkte oder Dienstleistungen umgesetzt werden.” Damit leisten solche Gründungen immer auch einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im Umfeld der Hochschulen und schaffen neue Arbeitsplätze.

Die Hochschulen unterstützen Firmengründungen aus den eigenen Reihen seit vielen Jahren und unterhalten meist eigenes Personal, um Gründer zu beraten und mit potenziellen Förderern und Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft ins Gespräch zu bringen. Außerdem können für eine Neugründung oft auch Fördermittel der öffentlichen Hand in Anspruch genommen werden. Jährlich werden in Nordrhein-Westfalen über 100 Unternehmen von Hochschulangehörigen gegründet.

Die Veranstaltungsreihe “Berufsoption Unternehmer/in” findet in Zusammenarbeit mit dem Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) sowie mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern, branchenbezogenen Initiativen, Wirtschaftsförderungen und kommunalen Netzwerken statt.

Geplant sind Veranstaltungen in allen nordrhein-westfälischen Wirtschaftsregionen. Den Start macht die Hochschule Bochum am 22. September 2010, weitere Termine sind in Duisburg (5. Oktober), Dortmund (26. Oktober), Köln (16. November) und Aachen (18. November). Die aktuellen Termine und Orte werden jeweils unter www.berufsoption-unternehmer.de veröffentlicht.

InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen e.V.
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon (0231) 9112-101
www.innovationsallianz.nrw.de

QS World MBA Tour wieder in Deutschland – Im Oktober 2010

 

International führende Business Schools stellen ihre MBA-Programme wieder auf der QS World MBA Tour vor. In Frankfurt, München und Berlin. Ob Vollzeit-, Teilzeit-, Fernstudium oder Executive-MBA. Hier können sich Interessenten informieren und persönliche Gespräche mit Repräsentanten und Alumni der weltweit besten MBA-Schulen führen. Young Professionals sowie Executives erfahren hier alles zu Programminhalten, Stipendien und weiteren Finanzierungsmöglichkeiten.

 

Mit dabei in diesem Jahr sind:

Cranfield, Duke, GISMA, HENLEY, EBS, HHL, ESADE, IE, IESE, LBS, Mannheim, IMD-International, HKU, MIP, SDA Bocconi, Melbourne Business School, EMLYON, St. Gallen, Sydney Business School, ENPC, TU München, Cambridge – Judge, WHU, Thunderbird.

 

Vorteile für Messebesucher

•             Exklusive Stipendien in Höhe von $1,6 Mio.von QS und den Business Schools

•             Informationsseminar:

  In München: “Getting into Business Schools”, 17 -18 Uhr

  In Frankfurt “Full-time vs Executive MBA”, 14 – 15 Uhr

 

•             Workshop zum MBA-Aufnahmeprozess und GMAT*

•             Gratis TopMBA Career Guide für die ersten 100 Besucher

 

Termine

Frankfurt, 16. Oktober 2010, 15:00-18:00 Uhr

Munich, 18. Oktober 2010, 18:00-21:00 Uhr

Berlin, 19. Oktober 2010, 16:00-20:00 Uhr

 

Eintritt

Mit Online-Anmeldung: € 3,00

Ohne Anmeldung: € 10,00

 

Infos und Online-Anmeldung

www.topmba.com

 

Still-Leben: Hochschulen erobern die Autobahn

Mehr als drei Millionen Menschen feierten beim Still-Leben Ruhrschnellweg auf der A40 am vergangenen Sonntag ein Fest der Alltagskulturen. An der rund 60 Kilometer langen Tafel zwischen Dortmund und Duisburg nahm auch eine ganze Reihe Hochschulen aus der Region Platz und zeigte, wie viel kreatives Potenzial die Studienlandschaft in Nordrhein-Westfalen zu bieten hat.

Die wohl größte Hochschulansammlung gab es dabei in Bochum: Unter dem Motto „Welcome to UniverCity Bochum“ machten die sechs Bochumer Hochschulen gemeinsame Sache. Die Teams vor Ort hatten sich einiges einfallen lassen, um für sich zu werben und die Besucher mit Mitmachaktionen zu unterhalten. Bei der Hochschule für Gesundheit konnten Interessierte den Umgang mit einer Übungsbabypuppe testen. Elektromobilität im Kleinformat animierte bei der TFH Georg Agricola viele Kinder und jung gebliebene Erwachsene zum sportlichen Wettstreit: Dort hatten Elektrotechnik-Ingenieure eine mit Handkurbelgeneratoren betriebene Carrerabahn aufgestellt. Andere Besucher wiederum mischten sich einen Tisch weiter ihre persönliche Still-Leben-Zahnpasta – wahlweise mit Erdbeer-, Sauerkirsch- oder Pfefferminzaroma. „Das Ruhrgebiet feiert sich selbst – da gehören wir als älteste Hochschule Bochums natürlich mit dazu“, so TFH-Präsident Professor Dr. Jürgen Kretschmann. „Bochum ist eine lebendige Wissenschaftsstadt. Mit der Initiative UniverCity möchten wir das den Bürgern noch stärker ins Bewusstsein rufen. Ich glaube, das ist uns mit dem heutigen Still-Leben gut gelungen.“

Träume auf Papier

Vielfältig waren auch die Aktionen der Dortmunder Hochschulen. Der Fachbereich Architektur der Fachhochschule Dortmund ließ Traumhäuser entstehen – zumindest auf Papier. Zudem war FRoDO im Einsatz – ein Laufroboter, der vom Fachbereich Informations- und Elektrotechnik entwickelt wurde. Die TU Dortmund war mit 27 Tischen vertreten. Die Besucher konnten hier unter anderem eine Fotoausstellung von Studierenden bewundern oder sich am Stand der Fakultät Statistik einem Cola-Geschmackstest unterziehen.

Kulturenvielfalt ohne Grenzen

Gleich an mehreren Stellen der A40 war die Universität Duisburg-Essen vor Ort und präsentierte sich dabei international. Der Verein der Indonesischen Studenten etwa nahm die Besucher mit auf eine kulturell-kulinarische Entdeckungsreise ins Land der tausend Inseln. Die internationalen Tutoren des Studentenwerks präsentierten sich in Landestrachten aus Afrika, Asien und Europa. Und „Ingenieure ohne Grenzen“ stellten ihre internationalen Hilfsprojekte vor. Rund um die Ausfahrt Essen-Frohnhausen mischten sich zudem Akteure der Folkwang Universität der Künste unter die Besucher. Frei nach dem Motto „Wir sind das Folk“ zeigten die Studierenden der Studiengänge Schauspiel, Physical Theatre und Jazz ihr Können.

Internetseite der TFH Georg Agricola

www.tfh-bochum.de/ruhr2010.html

Internetseite der Hochschule Bochum

http://www.hochschule-bochum.de/kooperationen/kulturhauptstadt-2010.html

Internetseite der Fachhochschule Dortmund

http://www.fh-dortmund.de/de/oeffentl/2010/StilllebenAnkuendigung.php

Internetseite der TU Dortmund

http://www.tu-dortmund.de/uni/Verwaltung/aktuelles/meldungen/10-06-30_Ruhr_Schnell_Weg/index.html

Internetseite der Folkwang Universität der Künste

http://www.folkwang-uni.de/

Zum ersten Mal haben nordrhein-westfälische Universitäten und Fachhochschulen vor Vertretern der Europäischen Kommission gemeinsam ihre Kompetenzen bei der Erforschung wirtschaftlicher, technischer und sozialer Fragen präsentiert. Schwerpunkt der von der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen organisierten Veranstaltung in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Brüssel waren Fragen in Zusammenhang mit einer alternden Gesellschaft.

“Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben das Potenzial, zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft und anderen Forschungseinrichtungen einen bedeutenden Teil zur Lösung aktueller Herausforderungen und Probleme auf europäischer Ebene beizutragen”, betonte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Wilhelm Schäfer.

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung wurden beispielhaft Kooperationen von Hochschulen, Industrie und Mittelstand präsentiert, durch die das Lebens- und Wohnumfeld älterer Menschen sicherer und einfacher gestaltet werden kann. An einigen dieser Forschungsprojekte sind mehr als ein Dutzend Hochschulen und Unternehmen beteiligt. Die InnovationsAllianz stellte in Brüssel einen Katalog vor, in dem rund 45 Vorhaben von insgesamt 17 nordrhein-westfälischen Hochschulen zu Fragestellungen in Zusammenhang mit der alternden Gesellschaft beschrieben sind.

Prof. Dr. Andreas Jahr, Vorstandsmitglied der InnovationsAllianz NRW und Moderator der Veranstaltung, hob hervor, dass sich die Hochschulen als Ansprechpartner für die Politik verstehen. “Wir richten uns in unserer Forschungs- und Entwicklungsarbeit eng an den Fragen und Problemen aus, die die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft bewegen.” Dies gelte für medizinische und soziale Themen ebenso wie für wirtschaftliche Fragen oder nachhaltige Umwelttechnologien.

An der Veranstaltung in Brüssel nahmen mehr als 100 Vertreter der Europäischen Kommission sowie von EU-Lobbyisten, Unternehmen und Hochschulen teil. In Abstimmung mit der nordrhein-westfälischen Landesvertretung wird die InnovationsAllianz weitere Veranstaltungen zu aktuellen Forschungsfragen anbieten. Ziel ist es, die Forschungskompetenz der NRW-Hochschulen bei der Europäischen Kommission bekannter zu machen und im Wettbewerb um Fördermittel und Forschungsprogramme der EU noch erfolgreicher zu werden.

Weitere Informationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Unter dem Titel “Wirtschaft trifft Wissenschaft” organisiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z. Institut Innovationsprojekte eine gemeinsame Partner-Börse für innovative Unternehmen und praxisorientierte Wissenschaftler. Sie findet im Rahmen der Mittelstandsmesse “Wachsen!2010″ am 15. und 16. Juni in der Lanxess-Arena in Köln statt.

Bei der Partner-Börse können Unternehmer direkt Kontakt zu Forschern aufnehmen, von denen sie sich Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Optimierung bestehender Technologien und Arbeitsprozesse erhoffen. Das Angebot richtet sich an alle mittelständischen Betriebe aus den Branchen Chemie, Energie, Elektrotechnik, Biotechnologie und Medizin, Werkstoffe und Maschinenbau sowie Informations- und Kommunikationstechnologie.

Die Teilnahme an der Partner-Börse führt für Messe-Teilnehmer zu keinen zusätzlichen Kosten. Die Gespräche zwischen Unternehmern und Wissenschaftlern finden in einem abgeschirmten Bereich statt, so dass Geschäftsideen und Produktentwicklungen zwischen den Gesprächspartnern vertraulich behandelt werden können.

Viele aktuelle Neu- und Weiterentwicklung von Produkten, Herstellungsverfahren oder Dienstleistungen sind auf die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen zurückzuführen.

Die Kosten für solche Kooperationen können unter anderem mit den Innovationsgutscheinen des Landes Nordrhein-Westfalen sowie aus Fördermitteln des Bundeswirtschaftsministeriums und der Europäischen Union bezuschusst werden. Auch über diese Finanzierungsmöglichkeiten wird die InnovationsAllianz NRW auf der Mittelstandsmesse “Wachsen!2010″ informieren.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Rund eine Million Demenzkranke in Deutschland werden von Ihren Angehörigen im häuslichen Umfeld versorgt. Diese Versorgung ist in der Regel sehr komplex, denn es müssen medizinische, pflegerische und psychosoziale Themen aufeinander abgestimmt werden. Wegen dieser Vielschichtigkeit in der Demenz-Behandlung sind interdisziplinäre Versorgungsstrukturen erforderlich, wie sie im Rahmen von Forschungskooperationen zwischen Kliniken, Ärzten, Pflegekräften, Hochschulen und Unternehmen entwickelt werden.

Unter dem Titel “Herausforderung Demenz” stellen das Alexianer Krankenhaus Aachen, die Arbeitsgemeinschaft Aachener Hausärzte und die Katholische Hochschule NRW aktuelle Ansätze und Ergebnisse einer vernetzten Arbeit mit Demenzkranken und ihren Angehörigen vor. Die Veranstaltung findet als so genannter InnovationsDialog am Mittwoch, 2. Juni 2010, von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Katholischen Hochschule NRW, Robert-Schuman-Straße 25 in Aachen statt. Eingeladen sind Unternehmen und Institutionen, die sich mit Gesundheitsvorsorge, Pflege, Vernetzung oder anderen relevanten Themen beschäftigen oder allgemein Interesse an solchen Innovations-Kooperationen mit Hochschulen haben.

Der InnovationsDialog ist eine Veranstaltungsreihe der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen, bei der Forscher von Universitäten und Fachhochschulen zusammen mit Unternehmen und anderen Einrichtungen aktuelle Probleme und mögliche Lösungsansätze gemeinsam vorstellen. Allein in diesem Jahr werden etwa 20 regionale Dialog-Veranstaltungen zu verschiedenen technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen in ganz Nordrhein-Westfalen stattfinden.

Die InnovationsAllianz ermöglicht als zentrale Anlaufstelle interessierten Unternehmen und anderen Kooperationspartnern den Zugang zu den vielfältigen Forschungsmöglichkeiten von Hochschulen. Ihr gehören 29 Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen an.

Mehr Informationen zur InnovationsAllianz, zum Leistungsangebot der NRW-Hochschulen und Beispiele erfolgreicher Kooperationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Trotz Wirtschaftskrise investieren viele Firmen in die Entwicklung und Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Arbeitsprozessen und suchen dafür verstärkt die Unterstützung der nordrhein-westfälischen Hochschulen. Das geht aus dem Jahresbericht 2009 hervor, den die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen heute in Düsseldorf vorstellte.

Mehr als 130 Kontakt-Anfragen nach geeigneten Forschungs- und Entwicklungspartnern hat die InnovationsAllianz bisher an Universitäten und Fachhochschulen vermittelt. “Die InnovationsAllianz hat sich damit als wichtiges Scharnier an der Schnittstelle von Hochschulen, Wirtschaft und Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen etablieren können”, so die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter.

Der InnovationsAllianz gehören aktuell 29 Hochschulen und vier Hochschul-Transfergesellschaften aus Nordrhein-Westfalen an. Im Jahr 2009 wurden die Bergische Universität Wuppertal, die Hochschule Rhein-Waal und die Universität zu Köln als neue Mitglieder aufgenommen. Im laufenden Jahr kamen bereits die Hochschulen Hamm-Lippstadt und Ruhr West hinzu.

Um Firmen und Forschern Kontaktmöglichkeiten zu bieten, veranstaltete die InnovationsAllianz im vergangenen Jahr insgesamt 14 regionale und landesweite Dialog-Veranstaltungen, an denen insgesamt fast 1.000 interessierte Unternehmer teilnahmen. Neben Technologie-Entwicklungen ging es auch um Innovationen im sozialen Bereich. Diese Veranstaltungen werden 2010 fortgesetzt.

Weitere Informationen zur InnovationsAllianz sowie Kooperationsbeispiele unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Frischer Wind für berufliche Karrieren: Am Samstag, 20. März, veranstaltet die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft von 10 bis 17 Uhr einen Informationstag rund um die Weiterbildung per Fernstudium direkt vor Ort in Bremen. An diesem Tag haben Interessierte die Gelegenheit Mitarbeiter, Studierende und Dozenten kennen zu lernen und in den Hochschulalltag einzutauchen. Die APOLLON Hochschule informiert über Karrieremöglichkeiten und Studienvoraussetzungen ebenso wie über Finanzierungsmöglichkeiten und das vollständige Studienprogramm.

Für ein ganz individuelles Karriere-Coaching läuft die Anmeldefrist noch bis zum 17. März – die Plätze sind begrenzt. Im persönlichen Einzelgespräch wird über Studienmöglichkeiten an der APOLLON Hochschule informiert und individuell beraten. Zur Online-Anmeldung geht es hier:

http://www.apollon-hochschule.de/studieninformationstag/anmeldung-studieninformationstag/ 

Entscheidungsfreudige können sich am 20. März direkt in der Hochschule zu einem Studium anmelden. Als Dankeschön erhält man die Möglichkeit das Wunschstudium drei Monate gebührenfrei zu testen. Lebenslauf und Zeugnisse können gerne zur persönlichen Beratung vorgelegt werden. Die persönlichen Dokumente werden gebührenfrei vor Ort beglaubigt und kopiert. 

Wer keine Zeit hat am Studieninformationstag teilzunehmen, aber Interesse an einem Studium an der APOLLON Hochschule, kann sich direkt beim Studienservice über alternative Beratungstermine informieren. Der Studienservice steht Ihnen gern montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr unter der Service-Hotline 0180 2020369* zur Verfügung.

*6 ct. pro Anruf/Mobilfunk abweichend

Die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn veranstaltet auch in diesem Frühjahr an ihren Studienstandorten in Bad Honnef und Bad Reichenhall wieder einen Open Campus Day, bei dem sich Interessenten, künftige Erstsemester, Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern jeweils einen Tag lang kostenfrei über die Hochschule und ihr Studienangebot informieren können.

Auf dem Campus in Bad Honnef, wo die Hochschule seit dem Jahr 2000 ihren Hauptsitz hat, findet der Open Campus Day am Samstag, 20. März, von 10.00 bis 16.00 Uhr statt. Dozenten, Studenten und Mitarbeiter der Fachhochschule präsentieren in Vorträgen, Vorlesungen, Praktika- und Projektberichten sowie in Einzelgesprächen das Studienangebot in den Fachbereichen Hotel-, Tourismus- und Eventmanagement, Luftverkehrsmanagement sowie Internationales Management.

Über diese Fächer hinaus bietet die Fachhochschule in Bad Honnef seit September 2009 den Studiengang Wirtschaftsprüfung und Steuern an. Kooperationspartner sind die Kanzleien Ernst & Young sowie Rödl & Partner, die an diesem Tag vor Ort über die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten informieren. Beide Partner stehen auch für Fragen zu ihren Stipendiatenprogrammen zur Verfügung.

Die Studienberatung der Fachhochschule informiert ebenfalls über Stipendien und Finanzierungsmöglichkeiten für ein Studium an der Fachhochschule. Zusätzlich werden in einem Vortrag zum Thema “Der Bologna-Prozess: das neue Bachelor- und Master-Studium” Ziele und Inhalte der Studienreform sowie die Vor- und Nachteile für künftige Studenten dargestellt.

Bei Führungen über den Campus auf dem historischen St. Anno Gelände wird auch der 150 Quadratmeter große Weinberg zu sehen sein, der im Herbst 2008 angelegt wurde und der beispielhaft die Verbindung von theoretischer und praktischer Ausbildung im Bereich Hotelmanagement demonstriert.

Bereits am 13. März findet in dem neuen Seminargebäude am Standort Bad Reichenhall ebenfalls ein Open Campus Day statt, bei dem ab 10.30 Uhr das dortige Studienangebot in den Fächern Hotelmanagement, Tourismusmanagement und Internationales Management vorgestellt wird.

Anmeldung und weitere Informationen zum Open Campus Day im Internet unter www.fh-bad-honnef.de/opencampus.

Zweiter Platz beim “Mise En Place”

Bad Honnef / Amsterdam, 21. Januar 2010 – Mit Michalea Brase, Kai Menzel, Cornelius Schilling und Tim Kaltenborn haben vier Studierende der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn beim Wettbewerb “European Mise En Place Cup” in Amsterdam den zweiten Platz belegt. Zuvor hatten sie sich im Rahmen mehrerer Aufgaben und Präsentationen im Wettbewerb mit Studentinnen und Studenten von neun europäischen Hochschulen aus Deutschland, Österreich, Finnland, Großbritannien und den Niederlanden unter die ersten drei Teams gearbeitet.

Die vier Studierenden des Fachbereichs Hotelmanagement hatten bereits im Dezember die Aufgabe ein Video zu drehen, um sich und den Bad Honnefer Campus vorstellen, sowie eine Studie zu effizienterem Arbeiten in der Hotellerie zu erstellen. Die Ergebnisse dieser Studie haben sie in der ersten Runde des Wettbewerbs am 12. Januar in Amsterdam dargelegt.

In einer zweiten Runde mussten sie eine Fallstudie zur Anwendung des “Lean Management” in der Hotellerie analysieren und ihre Ergebnisse einer Jury aus Vertretern von Hochschulen und Unternehmen der Hotelbranche präsentieren. Besonders positiv wurde bewertet, dass die vier Bad Honnefer Stundenten theoretisches Wissen und praktische Anwendungsmöglichkeiten verbinden konnten.

In der Finalrunde schließlich durften die drei besten Teams des Wettbewerbs eine Zusammenfassung ihrer jeweiligen Ergebnisse vor 500 Fachbesuchern auf einer Hotelfachmesse präsentieren. Für ihre Leistungen und Präsentationen wurden die Bad Honnefer Studenten insgesamt mit dem zweiten Platz belohnt, den ersten Platz belegte ein Team der Stenden Hotelfachschule (Niederlande).

Der “European Mise En Place Cup” ist ein Wettbewerb des niederländischen Netzwerkverbands HotelloTop und der Mise En Place Group, einer der führenden Personaldienstleister in den Bereichen Hotellerie und Gastronomie. In 2010 fand der Wettbewerb zum zweiten Mal statt. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter www.emcup.org.

Die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn mit ihren Studienstandorten Bad Honnef und Bad Reichenhall ist das Kompetenzzentrum für Dienstleistungsmanagement. Das Studienangebot umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Hotel-, Tourismus-, Event- und Luftverkehrsmanagement, Internationales Management sowie Wirtschaftsprüfung und Steuern. Die 1998 gegründete Fachhochschule zählt heute etwa 1.600 Studenten sowie rund 100 Professoren und Lehrbeauftragte. Sie gehört zu den “Leading Hotel Schools of the World” und erhielt 2004 die Auszeichnung “Hotelier des Jahres”.

Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn
Nadine Zimny
Manager Marketing & Communication Services
Mülheimer Str. 38
53604 Bad Honnef
Fon: +49 (0)2224 / 9605-112
Fax: +49 (0)2224 / 9605-500
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