Unter dem Titel “Wirtschaft trifft Wissenschaft” organisiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z. Institut Innovationsprojekte eine gemeinsame Partner-Börse für innovative Unternehmen und praxisorientierte Wissenschaftler. Sie findet im Rahmen der Mittelstandsmesse “Wachsen!2010″ am 15. und 16. Juni in der Lanxess-Arena in Köln statt.

Bei der Partner-Börse können Unternehmer direkt Kontakt zu Forschern aufnehmen, von denen sie sich Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Optimierung bestehender Technologien und Arbeitsprozesse erhoffen. Das Angebot richtet sich an alle mittelständischen Betriebe aus den Branchen Chemie, Energie, Elektrotechnik, Biotechnologie und Medizin, Werkstoffe und Maschinenbau sowie Informations- und Kommunikationstechnologie.

Die Teilnahme an der Partner-Börse führt für Messe-Teilnehmer zu keinen zusätzlichen Kosten. Die Gespräche zwischen Unternehmern und Wissenschaftlern finden in einem abgeschirmten Bereich statt, so dass Geschäftsideen und Produktentwicklungen zwischen den Gesprächspartnern vertraulich behandelt werden können.

Viele aktuelle Neu- und Weiterentwicklung von Produkten, Herstellungsverfahren oder Dienstleistungen sind auf die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen zurückzuführen.

Die Kosten für solche Kooperationen können unter anderem mit den Innovationsgutscheinen des Landes Nordrhein-Westfalen sowie aus Fördermitteln des Bundeswirtschaftsministeriums und der Europäischen Union bezuschusst werden. Auch über diese Finanzierungsmöglichkeiten wird die InnovationsAllianz NRW auf der Mittelstandsmesse “Wachsen!2010″ informieren.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Beim Petersberger Industriedialog am kommenden Dienstag, 18. Mai, auf dem Petersberg bei Bonn informiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen über Kooperationsmöglichkeiten von Wirtschaftsunternehmen mit den nordrhein-westfälischen Hochschulen sowie über finanzielle Fördermöglichkeiten für solche Kooperationsprojekte.

So können zum Beispiel zur Finanzierung der Forschungs- und Entwicklungsleistungen von Hochschulen bei der Entwicklung neuer Produkte oder der Optimierung bestehender Technologien unter anderem der Innovationsgutschein des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Mittel aus den Förderprogrammen des Bundeswirtschaftsministeriums und der Europäischen Union beantragt werden.

Neben diesen Informationen stellt die InnovationsAllianz außerdem auf Anfrage konkrete Kontakte von Unternehmen zu Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen her, die bei der Neu- oder Weiterentwicklung von Produkten, Arbeitsweisen und Technologien helfen können. Insgesamt gehören der InnovationsAllianz 29 Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen an, wodurch insgesamt nahezu jedes infrage kommende Themengebiet aus Wirtschaft und Gesellschaft abgedeckt ist.

Der Petersberger Industriedialog wird von den Industrie- und Handelskammern aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Stiftung Industrieforschung veranstaltet. Er findet bereits zum sechsten Mal statt und richtet sich an mittelständische Unternehmen sowie Geschäftsführer und Führungskräfte aus den Bereichen Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Produktion.

Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen informiert auf der Hannover-Messe vom 19. bis 23. April 2010 über die Forschungs- und Entwicklungsleistungen der nordrhein-westfälischen Hochschulen und über deren Kooperationsmöglichkeiten mit Firmen und anderen Einrichtungen aus Wirtschaft und Gesellschaft.

Erstmals können im Rahmen einer Partner-Börse Unternehmer direkt Kontakt zu Forschern aufnehmen, von denen sie sich Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Optimierung bestehender Technologien und Arbeitsprozesse erhoffen. Die Partner-Börse findet in Kooperation mit dem Cluster ProduktionNRW am Eröffnungstag, 19. April, zwischen 16.30 und 18.00 Uhr statt (Halle 16, Stand A10). Dabei geht es um mögliche Kooperationen im Bereich Maschinenbau und Produktion, wie zum Beispiel bei Fragen zu Prozessautomation, Energieerzeugung und -versorgung, Planung und Betrieb von Kraftwerken, moderne Antriebs- und Mobilitätstechnologien sowie Mikro- und Nanotechnologie.

Im Vorfeld der Partner-Börse findet ab 15.00 Uhr eine Diskussionsrunde zum Thema “Mit Innovationen in den Aufschwung” statt, an der unter anderem Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Christa Thoben und die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, teilnehmen.

Auf einem Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen (Halle 2, Stand C38) präsentiert die InnovationsAllianz zusammen mit der Patentvermarktungsgesellschaft PROvendis beispielhaft Forschungsergebnisse, die bereits aus der Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen entstanden sind oder die nach Vorarbeiten der Hochschulen nun in Kooperation mit Unternehmen weiterentwickelt werden.

Mehr Informationen zur InnovationsAllianz, zum Leistungsangebot der NRW-Hochschulen und weitere Kooperationsbeispiele unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Beim Tag der Wirtschaft, der am 29. April im ehemaligen Bundestag in Bonn stattfindet, informiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen über das Leistungsangebot der nordrhein-westfälischen Universitäten und Fachhochschulen und über deren Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen.

Im Rahmen einer Partner-Börse, zu der die InnovationsAllianz und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft NRW gemeinsam einladen, können Unternehmer direkt Kontakt zu Forschern aufnehmen, von denen sie sich Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Optimierung bestehender Technologien und Arbeitsprozesse erhoffen. Dabei geht es vor allem um Kooperationen aus den Bereichen Ressourcen- und Energieeffizienz, Gesundheitswirtschaft, Ernährung, Agrar- und Wasserwirtschaft sowie Personalwesen, Finanzen, Kommunale Wirtschaft und Verwaltung.

Solche Kooperationen zur Planung, Entwicklung, Umsetzung oder Weiterentwicklung von Produkten, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen können unter anderem mit den Innovationsgutscheinen des Landes Nordrhein-Westfalen bezuschusst werden – ein Förderprogramm, das speziell für den Mittelstand aufgelegt wurde. Auch über diese Finanzierungsmöglichkeiten wird die InnovationsAllianz NRW beim Tag der Wirtschaft informieren.

Der Tag der Wirtschaft wird jährlich vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft organisiert, der neben anderen Verbänden sowie den Industrie- und Handelskammern und den Handwerkskammern zu den strategischen Partnern der InnovationsAllianz NRW gehört. In Zusammenarbeit mit diesen Partnern ermöglicht die InnovationsAllianz interessierten Unternehmen Kontakte zu den für Außenstehende oft kaum zu überblickenden vielfältigen Einrichtungen und Forschungsmöglichkeiten der beteiligten Hochschulen. Insgesamt gehören der InnovationsAllianz 29 Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen an.

Mehr Informationen zur InnovationsAllianz, zum Leistungsangebot der NRW-Hochschulen und Beispiele erfolgreicher Kooperationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Trotz Wirtschaftskrise investieren viele Firmen in die Entwicklung und Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Arbeitsprozessen und suchen dafür verstärkt die Unterstützung der nordrhein-westfälischen Hochschulen. Das geht aus dem Jahresbericht 2009 hervor, den die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen heute in Düsseldorf vorstellte.

Mehr als 130 Kontakt-Anfragen nach geeigneten Forschungs- und Entwicklungspartnern hat die InnovationsAllianz bisher an Universitäten und Fachhochschulen vermittelt. “Die InnovationsAllianz hat sich damit als wichtiges Scharnier an der Schnittstelle von Hochschulen, Wirtschaft und Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen etablieren können”, so die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter.

Der InnovationsAllianz gehören aktuell 29 Hochschulen und vier Hochschul-Transfergesellschaften aus Nordrhein-Westfalen an. Im Jahr 2009 wurden die Bergische Universität Wuppertal, die Hochschule Rhein-Waal und die Universität zu Köln als neue Mitglieder aufgenommen. Im laufenden Jahr kamen bereits die Hochschulen Hamm-Lippstadt und Ruhr West hinzu.

Um Firmen und Forschern Kontaktmöglichkeiten zu bieten, veranstaltete die InnovationsAllianz im vergangenen Jahr insgesamt 14 regionale und landesweite Dialog-Veranstaltungen, an denen insgesamt fast 1.000 interessierte Unternehmer teilnahmen. Neben Technologie-Entwicklungen ging es auch um Innovationen im sozialen Bereich. Diese Veranstaltungen werden 2010 fortgesetzt.

Weitere Informationen zur InnovationsAllianz sowie Kooperationsbeispiele unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn veranstaltet auch in diesem Frühjahr an ihren Studienstandorten in Bad Honnef und Bad Reichenhall wieder einen Open Campus Day, bei dem sich Interessenten, künftige Erstsemester, Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern jeweils einen Tag lang kostenfrei über die Hochschule und ihr Studienangebot informieren können.

Auf dem Campus in Bad Honnef, wo die Hochschule seit dem Jahr 2000 ihren Hauptsitz hat, findet der Open Campus Day am Samstag, 20. März, von 10.00 bis 16.00 Uhr statt. Dozenten, Studenten und Mitarbeiter der Fachhochschule präsentieren in Vorträgen, Vorlesungen, Praktika- und Projektberichten sowie in Einzelgesprächen das Studienangebot in den Fachbereichen Hotel-, Tourismus- und Eventmanagement, Luftverkehrsmanagement sowie Internationales Management.

Über diese Fächer hinaus bietet die Fachhochschule in Bad Honnef seit September 2009 den Studiengang Wirtschaftsprüfung und Steuern an. Kooperationspartner sind die Kanzleien Ernst & Young sowie Rödl & Partner, die an diesem Tag vor Ort über die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten informieren. Beide Partner stehen auch für Fragen zu ihren Stipendiatenprogrammen zur Verfügung.

Die Studienberatung der Fachhochschule informiert ebenfalls über Stipendien und Finanzierungsmöglichkeiten für ein Studium an der Fachhochschule. Zusätzlich werden in einem Vortrag zum Thema “Der Bologna-Prozess: das neue Bachelor- und Master-Studium” Ziele und Inhalte der Studienreform sowie die Vor- und Nachteile für künftige Studenten dargestellt.

Bei Führungen über den Campus auf dem historischen St. Anno Gelände wird auch der 150 Quadratmeter große Weinberg zu sehen sein, der im Herbst 2008 angelegt wurde und der beispielhaft die Verbindung von theoretischer und praktischer Ausbildung im Bereich Hotelmanagement demonstriert.

Bereits am 13. März findet in dem neuen Seminargebäude am Standort Bad Reichenhall ebenfalls ein Open Campus Day statt, bei dem ab 10.30 Uhr das dortige Studienangebot in den Fächern Hotelmanagement, Tourismusmanagement und Internationales Management vorgestellt wird.

Anmeldung und weitere Informationen zum Open Campus Day im Internet unter www.fh-bad-honnef.de/opencampus.

Dortmund / Oberhausen, 30. November 2009 – Neben Themen wie Energiewirtschaft und Energieforschung, Biomedizin, Informationstechnologie und Werkstoffe steht beim 2. InnovationsDialog am 9. Dezember in Oberhausen auch die strategische Entwicklung der Regionen in Nordrhein-Westfalen auf der Tagesordnung. In einem Forum mit Prof. Dr. Reiner Clement von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Ernst Giesen vom Städte- und Gemeindebund und Bernhard Willim vom Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften NRW stellen Vertreter von Hochschulen, Interessenvereinigungen und Wirtschaftsförderer aus gut vernetzten Regionen ihre Zusammenarbeit vor und erläutern, welchen Beitrag die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen zu diesen Entwicklungsprozessen leisten.

In einem weiteren Forum sprechen unter anderem der Bonner Stammzellenforscher Prof. Dr. Oliver Brüstle und Prof. Dr. Orhan Aktas von der Neurologischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit Geschäftsführern von Konzernen und mittelständischen Firmen aus dem Bereich Medizin über Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen bei der Entwicklung neuer Therapieformen gegen schwere Krankheiten in der Gesellschaft.

Biologische Energieträger stehen auf der Tagesordnung eines weiteren Forums, das in Zusammenarbeit mit den Landes-Clustern “EnergieForschung” und “EnergieRegion NRW” veranstaltet wird. Dabei werden für ein Pilotprojekt durch den Landesbetrieb Forst konkret Firmen als Kooperationspartner gesucht. Sie können beim InnovationsDialog in Oberhausen direkt mit den Vertretern von Land und Hochschulen sowie mit anderen Unternehmern ins Gespräch kommen.
Zwei weitere Foren beschäftigen sich mit der Konstruktion und Energie-Effizienz von Elektrofahrzeugen im städtischen Umfeld und weiteren Technologien, die die verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereiche von Menschen in Städten und Gemeinden verbessern und die Lebensqualität erhöhen sollen.

Der InnovationsDialog in Oberhausen wird von der InnovationsAllianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen in Zusammenarbeit mit den NRW-Clustern veranstaltet. Unternehmen, Organisationen und Verbände aus Wirtschaft und Gesellschaft sind eingeladen, sich über die Arbeit der Universitäten und Fachhochschulen und über mögliche Kooperationen zu informieren und über aktuelle Themen und Fragestellungen und innovative Lösungen zu diskutieren. Mit dabei sind Nordrhein-Westfalens Innovations- und Forschungsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und hochrangige Vertreter der nordrhein-westfälischen Spitzenverbände wie zum Beispiel NRW-Arbeitgeberpräsident Horst-Werner Maier-Hunke. Ein unterhaltsames Fazit des InnovationsDialogs wird der Kabarettist und Autor Fritz Eckenga ziehen.

Beginn ist um 16.00 Uhr im LVR Industriemuseum (Hansastraße 20) in Oberhausen. Vorab findet um 14.30 Uhr eine Führung durch das Museum statt, ab 15.15 Uhr gibt es ein “Come together”. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Unternehmen, Verbände und andere Einrichtungen, die auf der Suche nach einem wissenschaftlichen Partner sind, der ihnen zum Beispiel bei der Entwicklung von Produkten, Technologien oder Arbeitsabläufen helfen soll, können vor Ort Kontakt zu passenden Wissenschaftlern aufnehmen. Die Vermittlung erfolgt durch die InnovationsAllianz. Das Interesse an einer entsprechenden Kontaktaufnahme sollte bereits bei der Anmeldung mitgeteilt werden. Anmeldungen am besten im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de. Weitere Informationen gibt es auch beim Service-Büro der InnovationsAllianz unter Telefon 0700 / 46666791 (Ortstarif).