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Ingenieur- und Wirtschaftsingenieur-Absolventen (m/w) für spannende Projekte in Entwicklung und Produktion bei renommierten Unternehmen der Industrie und Dienstleistung inkl. Management-Master-Stipendien

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Als kurzen Überblick zu unserem 2-jährigen berufsintegrierten Master-Programm:
Wir bieten Ihnen eine min. zweijährige Tätigkeit als Management-Assistent/in in der Automobilindustrie in Kombination mit einem praxisbezogenen Management-Masterstudium an der SIBE der Steinbeis-Hochschule. Parallel zu Ihrer Arbeit an einem Projekt für das Unternehmen absolvieren Sie im dualen Prinzip den vom Unternehmen finanzierten und vergüteten Studiengang Master of Arts in Management (M.A.), Master of Science in International Management (M.Sc.) oder Master of Business Administration (MBA). Dabei werden Sie betriebswirtschaftlich und managementorientiert weiterqualifiziert, sammeln Projekt- sowie Berufserfahrung und werden auf Ihren nächsten Karriereschritt, eine Führungsaufgabe in der Wirtschaft, vorbereitet. Mit der Steinbeis-Hochschule gewinnen Sie eine der größten Business Schools Deutschlands für sich zum Aus- und Weiterbildungspartner. Sie ist als staatlich anerkannte Privatuniversität mit Promotionsrecht die Anlaufstelle für den Kompetenz-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und bietet anwendungsorientierte Projekt-Kompetenz-Studiengänge nach dem berufsintegrierten Prinzip an. Die Gebühren für Studium, Auslandsaufenthalt, Hotel und Anreise werden dabei voll vom Unternehmen übernommen. Zudem erhalten Sie eine Vergütung in Höhe eines Graduierten-Stipendiums.

Die Unternehmen:
Unsere Partner-Unternehmen zählen zu den renommiertesten Aushängeschilder der deutschen Wirtschaft und blicken auf eine lange und innovative Geschichte zurück. Sie kommen aus sämtlichen Branchen sowie allen Regionen Deutschlands. Mehr als 400 Kooperationspartner, kleine und Mittelständler sowie Konzerne, vertrauen uns bei der Aus- und Weiterbildung von qualifiziertem Personal. Dabei setzen wir Sie im Rahmen von Projekten ein, mit denen die Unternehmen Wachstum realisieren. Die meisten unserer Partner arbeiten schon seit vielen Jahren mit uns zusammen, sind an Weiterbildung sowie Mitarbeiterförderung interessiert und bieten Ihnen eine Langzeitperspektive.

Ihr Profil:
Sie haben einen ersten (Fach-) Hochschulabschluss (Bachelor, Diplom- oder bereits schon einen ersten Masterabschluss, Staatsexamen, Magister) im Umfeld des Ingenieurwesens, Wirtschaftsingenieurwesens, Technologiemanagement oder ähnliches und wollen sich für Managementaufgaben qualifizieren. Die Managementaufgabe wird je nach Ihrem Erstabschluss und Ihren Kompetenzen individuell angepasst. Idealerweise haben Sie den Schwerpunkt während Ihres Erststudiums auf Themen wie Automobiltechnik, Produktion, Entwicklung, technisches Management, Prozessmanagement etc. gelegt. Erste praktische Erfahrung aus diesen oder ähnlichen Bereichen durch Praktika und / oder qualifizierte Werkstudententätigkeiten bringen Sie bestenfalls mit. Sie überzeugen zudem durch Ihr sicheres Auftreten, ihre strukturierte Arbeitsweise als auch Ihre Kommunikationsfähigkeit mit internen und externen Anspruchsgruppen. Der sichere Umgang mit den MS-Office Tools ist für Sie selbstverständlich. Problemlösungs- und Beratungskompetenzen gehören zu Ihren Stärken. Darüber hinaus stellt es für Sie kein Problem dar eigenständig komplexe Aufgaben aufzuarbeiten. Gute Kenntnisse der englischen, gerne auch einer weiteren Sprache, eine hohe Serviceorientierung und Interesse an Projektarbeit / Projektunterstützung runden Ihr Profil ab.

Unsere offenen Stellenprofile im Rahmen des Steinbeis-Master-Programms finden Sie nachfolgend (falls der Link nicht mehr verfügbar ist, wurde die Stelle zwischenzeitlich besetzt):

Projektmanager (m/w) im Bereich Motorproduktion bei Mercedes-AMG; http://tiny.cc/tegx0
Arbeitsort: Affalterbach bei Stuttgart

Ingenieur m/w für Projektmitarbeit an der Schnittstelle zwischen Management und Technik bei der Daimler AG; http://tiny.cc/rrq96
Arbeitsort: Stuttgart

Projekt Manager (m/w) Product Lifecycle Management bei innovativem IT-Unternehmen; http://tiny.cc/53clw
Arbeitsort: Karlsruhe

Wirtschafts-Ingenieur (m/w) in der technischen Verfahrens-Entwicklung bei der DAIMLER AG; http://trimr.de/12qk
Arbeitsort: Stuttgart

Controlling in der Interieur-Entwicklung bei Mercedes-AMG; http://tiny.cc/voxo3
Arbeitsort: Affalterbach

Spannendes Projekt für (Wirtschafts-) Ingenieur oder Naturwissenschaftler (m/w) im Bereich Benchmarking, Trendscouting und Strategische Planung bei der Robert Bosch GmbH/ Chassis Systems; http://tiny.cc/708ww
Arbeitsort: Abstatt bei Heilbronn

Abwicklungsingenieur (m/f) Netzautomatisierung bei der ABB AG; http://tiny.cc/68hnn
Arbeitsort: Mannheim

Projektleiter/in Bereich Entwicklung für die SAUER GmbH; http://tiny.cc/w727m
Arbeitsort: Stuttgart

Nachwuchskraft (w/m) für Projektentwicklung; http://tiny.cc/t0rf3
Arbeitsort: Nagold bei Stuttgart

Weitere Stellenangebote finden Sie unter www.steinbeis-sibe.de/

Falls Sie Interesse an einer oder mehreren Stellen haben, bewerben Sie sich gerne bei mir per email unter Einreichung Ihrer kompletten Bewerbungsunterlagen:

Bitte fassen Sie Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen (Inhalt s.u.) in einer PDF-Datei (mit max. 5MB) zusammen. > Inhalt: Anschreiben; Lebenslauf; Zeugnisse HZB (Abitur etc.) & Studium; Urkunde Studium (alternativ aktuellen Notenauszug); Arbeits- und Praktikazeugnisse.

School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Frau Antonia Wupperman
0176 – 19 45 80 05
wupperman@steinbeis-sibe.de

Gerne kommen Sie bei weiteren Fragen ebenfalls auf mich zu!

Neue Studiengänge in NRW zum Wintersemester

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Abiturientinnen und Abiturienten haben die Qual der Wahl: Sie können in Nordrhein-Westfalen bereits zwischen rund 2.300  Studiengängen an 68 Universitäten und Fachhochschulen wählen. Und zum Wintersemester 2010/2011 wird das Angebot noch vielfältiger.

Die Hochschulen entwickeln das Studienangebot permanent weiter und passen es an die Bedürfnisse des Marktes an. Auch zum Wintersemester 2010/2011 geht wieder eine Reihe neuer Bachelorstudiengänge an den Start. An der Fachhochschule Bielefeld etwa sind es gleich sieben an der Zahl, darunter das Fach „Projektmanagement Infrastruktur/Logistik“, das Studierende auf Managementaufgaben bei mittleren und größeren Bauprojekten vorbereitet. Weitere neue Studiengänge sind: “Dualer BA Gesundheits- und Krankenpflege”, “Berufsbegleitender BA Betriebswirtschaft” , “BA Informatik”, “Praxisintegrierter BA Elektrotechnik”, “Praxisintegrierter BA Mechantronik/Automatisierung”, “Praxisintegrierter BA Wirtschaftsingenieurwesen”. Die Universität Bielefeld trägt der Nachfrage nach Juristen mit interdisziplinären Kompetenzen Rechnung und bietet „Recht und Management“ an.

Theorie und Praxis verknüpfen
Immer mehr Studiengänge kombinieren die Hochschulbildung mit der Qualifizierung in einem Unternehmen. Die Fachhochschule Dortmund beispielsweise nimmt zum Wintersemester drei neue Duale Studiengänge in ihr Angebot auf: „Softwaretechnik“, „Versicherungswirtschaft“ und „Industrielles Servicemanagement“.

Ingenieurnachwuchs fördern
Zudem werden gerade im zukunftsträchtigen MINT-Bereich immer wieder neue Studiengänge geschaffen, um die Ausbildung des dringend benötigten Ingenieursnachwuchses zu fördern. So bietet die Fachhochschule Aachen ab dem kommenden Wintersemester das Fach „Schienenfahrzeugtechnik“ an, das Experten für die Schienenfahrzeug- und Schienenverkehrsbranche ausbildet. Die Universität Paderborn hat „Chemieingenieurwesen“ neu im Programm. Und auch die neuen Hochschulen setzen verstärkt auf MINT-Fächer: Die Hochschule Rhein-Waal widmet sich mit „Biomaterials“ Anwendungen und Entwicklungen im Bereich der Materialforschung. Die Hochschule Ruhr West ergänzt ihr Studienangebot unter anderem um „Elektrotechnik mit den Schwerpunkten Biomedizin-, Sensor-, Automatisierungs- und Umweltmesstechnik“. Und die Hochschule Hamm-Lippstadt nimmt „Biomedizinische Technologie“ in ihr Studienangebot auf.

Gesundheitsbranche im Kommen
Eine Wachstumsbranche ist auch die Gesundheitswirtschaft. In Bochum geht zum Wintersemester 2010/2011 die erste staatliche Hochschule für Gesundheit in den Studienbetrieb und bildet die Experten von morgen aus. Studierende können zwischen den fünf primär qualifizierenden Studiengängen „Ergotherapie“, „Hebammenkunde“, „Logotherapie“, „Pflege“ und „Physiotherapie“ wählen.
Auf der Internetseite des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen kann gezielt nach Studiengängen gesucht werden.

Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker für Quantenoptik

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Ein KFZ-Mechaniker macht mit 53 Jahren sein Informatik-Diplom. Eine Diplom-Betriebswirtin, die ein Unternehmen für Sicherheitstechnik führt, studiert Elektrotechnik. Berufswege wie diese scheinen ungewöhnlich, sind aber keine Einzelfälle. Wolfgang Frisch und Katrin Fiebig stehen für Menschen, die nach einer ersten Schul- und Berufsausbildung neue Fähigkeiten entdecken, Begabungen und Stärken ausbauen oder Versäumtes nachholen. Unsere dynamische Arbeitswelt, der rasante technologische Fortschritt und der demographische Wandel bieten viele Berufsperspektiven für Erwachsene, die sich weiterentwickeln möchten und außergewöhnliche Karrierewege gehen.

Ein technisches Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ist eine Möglichkeit, um diese Ziele zu erreichen. Viele Studierende an Deutschlands größter privater Hochschule für Technik beginnen nach dem Abitur und einer Ausbildung ein berufsbegleitendes Studium. Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule, kennt aber auch viele, die auf außergewöhnlichen Wegen an die Hochschule kommen. „Dabei verlieren herkömmliche Schranken wie Alter oder Schulabschluss ihre Bedeutung. Wir haben Studentinnen, die nach einer Ausbildung endlich ihrer Technikleidenschaft nachgehen. Studierende in den Dreißigern und Vierzigern, die in ihrer Jugend nicht die Chance oder das Durchhaltevermögen hatten, Abitur zu machen, nutzen jetzt die Möglichkeit, ohne Abitur zu studieren. Oder Studierende, die zunächst andere Karriereziele hatten und sich nun umorientieren, um die guten Aussichten für technische Fachkräfte zu nutzen.“ Sie alle haben eines gemeinsam: Zielorientierung, Durchhaltevermögen und Lebenserfahrung. Dies sind wichtige Erfolgsfaktoren, um berufsbegleitend ein Studium zu absolvieren.

Spezialistin für Sicherheitssysteme

Katrin Fiebig sieht sich in der Tat vor einer großen Herausforderung. Die 28-jährige mit Abschluss als Betriebswirtin in der Fachrichtung Handel leitete für einige Jahre einen Drogeriemarkt. Branchenfremd stieg sie 2008 als geschäftsführende Gesellschafterin in das Unternehmen ihres Vaters ein. Die Fiebig Sicherheitssysteme GmbH in Schwedt an der Oder bietet elektronische und mechanische Sicherungssysteme für Brand und Einbrüche. Auch Videoüberwachungssysteme gehören zum Sortiment. Die Zeiten sind schwierig für Katrin Fiebig: „In der Krise ist die Sicherheitstechnik meist das erste, an dem gespart wird.“ Doch die Geschäftsführerin hat ein Erfolgskonzept. Sie will künftig nicht nur Sicherheitsanlagen bauen und verkaufen, sondern Komplettlösungen bieten – von der Bedarfsanalyse und Planung über die Installation bis hin zur Rund-um-die-Uhr-Überwachung. „Um bei der Bedienung der Anlagen mithelfen und bei der Entwicklung neuer Produkte den Ton angeben zu können, brauche ich allerdings technische Fachkenntnisse.“ Deshalb hat sich die junge Chefin vor zwei Jahren dazu entschlossen, an der Wilhelm Büchner Hochschule Elektrotechnik zu studieren. Gelernt wird am Abend und am Wochenende. „Das ist zwar anstrengend, aber was ich mir vornehme, schaffe ich auch. Schließlich will ich in meinem Unternehmen die Richtung vorgeben.“

Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker

Wolfgang Frisch hat einen vielseitigen Berufsweg. Nach einer Ausbildung zum KFZ-Mechaniker machte er aufgrund gesundheitlicher Beschwerden eine Umschulung zum Informationselektroniker. Eigentlich wollte er dann studieren. Da er aber eine Familie zu ernähren hatte, nahm er 1983 eine Stelle beim Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching als Elektronikentwickler an. Mit dem Einzug der Computertechnik in das Labor verschob sich sein Tätigkeitsfeld hin zur PC-Administration. „Mit 48 Jahren stand ich vor einem beruflichen Wendepunkt, da meine bisherige Abteilung geschlossen werden sollte. Ich sah dies als Chance, um mich für meine Zukunft zu wappnen.“ Mit Unterstützung seines Arbeitgebers schrieb er sich für ein Informatik-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ein. Im August 2008 schloss er mit der Note 1,3 ab und arbeitet jetzt als Diplom-Informatiker in der EDV-Abteilung des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik.

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
presse@wb-fernstudium.de

Dekane der Fachbereiche Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften zu Professoren ernannt

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Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ernennt Dr. Wolfgang Frohberg und Dr. Paul Nikodemus zu Professoren an der Wilhelm Büchner Hochschule. Durch die Ernennungen baut die Fernhochschule ihren exzellenten Ruf als technische Hochschule, die fundierte und praxisnahe Inhalte mit betriebswirtschaftlichem Know-how und Managementwissen verknüpft, weiter aus.

Professor Dr. Wolfgang Frohberg (52) ist ausgewiesener Spezialist für Telekommunikation und leitet seit Januar 2009 den Fachbereich Ingenieurwissenschaften an der Wilhelm Büchner Hochschule. Neben seiner wissenschaftlichen und industrienahen Expertise aus verschiedenen Tätigkeiten in der Forschung, Technologieanalyse und -bewertung bringt Professor Dr. Frohberg langjährige Lehrerfahrung in den Fachbereich Ingenieurwissenschaften ein.

Auch Professor Dr. Paul Nikodemus (49) ist seit vielen Jahren in der Lehre tätig und gilt als renommierter Experte in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement, Innovationsmanagement und Unternehmensführung. Bereits seit Oktober 2007 ist er Dekan des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften. Unter seiner Verantwortung wurden u. a. der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik sowie der Zertifikatslehrgang General Management entwickelt.

Als Deutschlands größte private Hochschule für Technik bietet die Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitende Fernstudiengänge in den drei Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften an.

Studiengänge im Fachbereich Ingenieurwissenschaften
  • Mechatronik (Bachelor of Engineering)
  • Mechatronik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Maschinenbau (Bachelor of Engineering)
  • Elektro- und Informationstechnik (Bachelor of Engineering)
  • Elektrotechnik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
Studiengänge im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
  • Wirtschaftsingenieurwesen Logistik (Bachelor of Engineering)
  • Weiterbildungsstudiengang General Management in fünf Fachrichtungen
Studiengänge im Fachbereich Informatik
  • Angewandte Informatik (Bachelor of Science)
  • Technische Informatik (Bachelor of Engineering)
  • Informatik (Diplom-Informatiker/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Wirtschaftsinformatik (Master of Science)
  • Medieninformatik (Master of Science)

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
presse@wb-fernstudium.de

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