Seit 10.03.2011 ist die 1. Betaversion der interaktiven Hochschulkarte auf Bachelorstudium.de verfügbar.
Interessenten können fortan bequem mittels Google-Maps Hochschule in Ihrer Umgebung suchen und im Porträt Detailinformationen der Hochschule erhalten.
In der Beta enthalten sind zudem 150 Hochschulporträts mit Detailinformationen zu Hochschulen.
Zu finden ist die interaktive Hochschulkarte auf: http://www.bachelorstudium.de/hochschulen/index.html
Das Versionsupdate 1.1 welches voraussichtlich am 04.04.2011 erscheint sieht zudem folgende Updates vor:
- weitere Hochschulporträts
- Darstellung von Studienzentren bundesweit aktiver Hochschulen
- Möglichkeit der kostenfreien Verwendung auf externen Webseiten
Pressekontakt:
Dennis Möß
Offene Campustore
Am Samstag, den 2. Oktober stehen die Campustore der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Neuss allen Studieninteressierten sowie deren Eltern und Freunden offen. Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das duale, praxisnahe Studium in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel und Logistik zu informieren.
Warum nicht jetzt damit beginnen, Karrierepläne zu schmieden? Professoren und Mitarbeiter der EUFH jedenfalls freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen.
Studierende erzählen von ihren Erfahrungen, halten Infomaterial bereit oder berichten über das Auslandssemester, das ein fester Bestandteil des Studiums an der EUFH ist. Natürlich haben sie auch jede Menge Tipps auf Lager, die das Studentenleben in Neuss und Umgebung lebenswert machen.
Empfehlenswert ist es, sich so frühzeitig wie möglich an der EUFH zu bewerben. Die Auswahl des für jeden Bewerber wirklich geeigneten Unternehmens für die Praxisphasen während des Studiums erfordert viel Sorgfalt und natürlich ein bisschen Zeit. Das Team Unternehmenskooperationen steht den Studienanfängern dabei mit Rat und Tat zur Seite.
Vorab-Informationen zum Studium in Brühl gibt es im Internet unter www.eufh.de. Weiterlesen
Der StudiNavi NRW wird jetzt noch informativer. Das Internetportal der Informationsoffensive „Hochschule ist Zukunft“ vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und der Hochschulen im Land bietet ab dem 17. September viele zusätzliche Informationen und Services rund ums Studieren in Nordrhein-Westfalen.
Ein neuer Themenbereich mit dem Titel „Den Einstieg meistern“ hilft Abiturientinnen und Abiturienten, die Umstellung auf den Studienalltag zu bewältigen. Sie erhalten pratische Tipps für die Organisation – angefangen bei der individuellen Studienplanung bis hin zur richtigen Lernstrategie. Ebenfalls neu im StudiNavi NRW ist ein HiZ Board, in dem Schülerinnen, Schüler und Studierende regelmäßig mit Blogeinträgen von ihren Studienvorbereitungen und dem Hochschulleben berichten.
Der Countdown zum Semesterstart
Besonders praktisch für Studieninteressierte ist der neue Semester-Countdown auf der Startseite des Internetportals: Er zählt die Tage bis zum kommenden Semester herunter und erinnert rechtzeitig an die wichtigsten Termine bis zum Studienbeginn. Wer sich erst noch einen Überblick über das Studienland Nordrhein-Westfalen verschaffen möchte, kann im StudiNavi NRW auf Entdeckungstour in einem virtuellen Hochschulgebäude gehen und viele gute Gründe für ein Studium in Nordrhein-Westfalen entdecken.
Die im vergangenen Jahr gegründeten Hochschulen Hamm-Lippstadt und Ruhr West sind nun auch Mitglieder der InnovationsAllianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen. Nachdem im Herbst bereits die Hochschule Rhein-Waal in Kleve dem Bündnis beigetreten war, gehören nun alle neuen Hochschulen, die im Jahr 2009 gegründet wurden und ihren Lehrbetrieb bereits aufgenommen haben, der InnovationsAllianz an. Das bundesweit größte Netzwerk seiner Art umfasst damit insgesamt 29 Hochschulen und vier Hochschul-Transfergesellschaften aus Nordrhein-Westfalen.
Die Vorsitzende des Vorstands der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, begrüßt die Mitgliedschaft der neu gegründeten Hochschulen. “Die Themenvielfalt und die starke Praxisausrichtung der beiden Hochschulen ergänzen perfekt das Angebot der InnovationsAllianz.” Eine Kernaufgabe der InnovationsAllianz besteht darin, Unternehmen und andere Institutionen bei der Entwicklung neuer Produkte, Technologien oder Dienstleistungen zu unterstützen und ihnen Wissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen als Kooperationspartner zu vermitteln.
Auch die beiden neuen Hochschulen setzen auf Kooperationen: “Gemeinsam mit Unternehmen aus der Region ermitteln wir, welche fachlichen und sozialen Kompetenzen wir unseren Studierenden vermitteln sollen. Daraus konzipieren wir die Studiengänge und generieren auch Forschungsprojekte”, so der Präsident der Hochschule Ruhr West, Prof. Dr. Eberhard Menzel.
Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld, Präsident der Hochschule Hamm-Lippstadt, ergänzt: “Wir legen Wert auf die Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft und eine praxisnahe Ausbildung der Studierenden.” Ein wichtiger Baustein sind dabei duale Studiengänge, bei denen sich Wissensvermittlung in der Hochschule und praktisches Arbeiten in Partnerunternehmen ergänzen.
Der nordrhein-westfälische Landtag hatte im Mai 2009 den Bau von drei neuen sowie den Ausbau von acht bestehenden Fachhochschulen beschlossen. Zuletzt wurde auch die Hochschule für Gesundheit in Bochum gegründet, die zum Wintersemester 2010/11 ihren Studienbetrieb aufnehmen wird. Insgesamt sollen mit dem Neu- und Ausbau der Hochschulen 11.000 neue Studienplätze entstehen.
Für die InnovationsAllianz wächst damit die Möglichkeit noch mehr kompetente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Kooperationspartner an Firmen und andere Einrichtungen aus Wirtschaft und Gesellschaft zu vermitteln. Jedes Jahr ergeben sich daraus Kooperationen zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf der einen sowie Unternehmen und anderen Einrichtungen auf der anderen Seite. Dabei geht es vor allem um Fragestellungen aus Industrie und Maschinenbau, Informations- und Kommunikationstechnologie, Energiewirtschaft, Medizin sowie soziale Bereiche wie Pflege und Demografie. Viele Forschungs- und Entwicklungsleistungen können im Rahmen so genannter Innovationsgutscheine öffentlich bezuschusst werden.
Mehr Informationen zur Arbeit, und Struktur der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen unter www.innovationsallianz.nrw.de.
Bad Honnef / Amsterdam, 21. Januar 2010 – Mit Michalea Brase, Kai Menzel, Cornelius Schilling und Tim Kaltenborn haben vier Studierende der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn beim Wettbewerb “European Mise En Place Cup” in Amsterdam den zweiten Platz belegt. Zuvor hatten sie sich im Rahmen mehrerer Aufgaben und Präsentationen im Wettbewerb mit Studentinnen und Studenten von neun europäischen Hochschulen aus Deutschland, Österreich, Finnland, Großbritannien und den Niederlanden unter die ersten drei Teams gearbeitet.
Die vier Studierenden des Fachbereichs Hotelmanagement hatten bereits im Dezember die Aufgabe ein Video zu drehen, um sich und den Bad Honnefer Campus vorstellen, sowie eine Studie zu effizienterem Arbeiten in der Hotellerie zu erstellen. Die Ergebnisse dieser Studie haben sie in der ersten Runde des Wettbewerbs am 12. Januar in Amsterdam dargelegt.
In einer zweiten Runde mussten sie eine Fallstudie zur Anwendung des “Lean Management” in der Hotellerie analysieren und ihre Ergebnisse einer Jury aus Vertretern von Hochschulen und Unternehmen der Hotelbranche präsentieren. Besonders positiv wurde bewertet, dass die vier Bad Honnefer Stundenten theoretisches Wissen und praktische Anwendungsmöglichkeiten verbinden konnten.
In der Finalrunde schließlich durften die drei besten Teams des Wettbewerbs eine Zusammenfassung ihrer jeweiligen Ergebnisse vor 500 Fachbesuchern auf einer Hotelfachmesse präsentieren. Für ihre Leistungen und Präsentationen wurden die Bad Honnefer Studenten insgesamt mit dem zweiten Platz belohnt, den ersten Platz belegte ein Team der Stenden Hotelfachschule (Niederlande).
Der “European Mise En Place Cup” ist ein Wettbewerb des niederländischen Netzwerkverbands HotelloTop und der Mise En Place Group, einer der führenden Personaldienstleister in den Bereichen Hotellerie und Gastronomie. In 2010 fand der Wettbewerb zum zweiten Mal statt. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter www.emcup.org.
Die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn mit ihren Studienstandorten Bad Honnef und Bad Reichenhall ist das Kompetenzzentrum für Dienstleistungsmanagement. Das Studienangebot umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Hotel-, Tourismus-, Event- und Luftverkehrsmanagement, Internationales Management sowie Wirtschaftsprüfung und Steuern. Die 1998 gegründete Fachhochschule zählt heute etwa 1.600 Studenten sowie rund 100 Professoren und Lehrbeauftragte. Sie gehört zu den “Leading Hotel Schools of the World” und erhielt 2004 die Auszeichnung “Hotelier des Jahres”.
Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn
Nadine Zimny
Manager Marketing & Communication Services
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