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Berufsbegleitender Masterstudiengang Verwaltungsinformatik an der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen

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Studienbeginn 1. März 2010
Zielgruppe
Der Masterstudiengang Verwaltungsinformatik (Studiengang) ist ein berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen (FHSV) für alle Beschäftigten in öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen, die nach einem ersten berufsqualifizierenden Studienabschluss eine weitere Qualifikation im Bereich der Verwaltungsinformatik anstreben.
Studienziel
Der anwendungsorientierte, interdisziplinäre Studiengang vermittelt insbesondere die Schnittstellenkompetenz zwischen Verwaltung und Informatik. Absolventen des Studienganges können die für die Optimierung von Verwaltungsprozessen geeigneten informationsverarbeitenden Verfahren bewerten und über deren Einsatz entscheiden. Sie können bei der Planung, Implementierung und Fortentwicklung systemgestützter Anwendungen kompetent mitwirken und die Einführung von E-Government-Konzepten verantwortlich begleiten.
Studienabschluss
Nach bestandener Masterprüfung verleiht die FHSV den akademischen Grad „Master of Science“ (M.Sc.).
Regelstudienzeit, Umfang des Studiums und Prüfungen
Das Studium wird im Rahmen eines berufsbegleitenden Teilzeitstudiums durchgeführt. Die Regelstudienzeit beträgt sechs oder acht Semester. Die individuelle Regelstudienzeit wird zwischen dem Studierenden und der FHSV am Ende des zweiten Studiensemesters einzelfallbezogen schriftlich vereinbart.
Das Studium besteht aus 19 Modulen einschließlich eines Praxisprojektes, sowie der Masterarbeit und deren Verteidigung. Insgesamt sind im Studiengang 120 Leistungspunkte (ECTS-Punkte) zu erbringen.
Die Anrechnung von Prüfungsleistungen und ECTS Punkten aus bereits abgeschlossenen Studiengängen oder auf der Grundlage von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen ist nach Einzelfallprüfung möglich.
Die Masterprüfung setzt sich aus studienbegleitenden Modulprüfungen sowie der Masterarbeit und deren Verteidigung zusammen. Sie ist bestanden, wenn alle Modulprüfungen sowie die Masterarbeit einschließlich der Verteidigung mindestens mit der Note „ausreichend“ bewertet werden.

Arbeitsaufwand und Präsenzlehrveranstaltungen
Der durchschnittliche Arbeitsaufwand der Studierenden beträgt für die Präsenzlehrveranstaltungen und Prüfungen 770 Zeitstunden, für das Selbststudium 2.080 Zeitstunden sowie für die Anfertigung der Masterarbeit 750 Zeitstunden.
Innerhalb eines Semesters finden Lehrveranstaltungen und Prüfungen an bis zu zehn Wochenenden (freitags ab 14.00 Uhr, sonnabends von 8.00 bis 17.00 Uhr) und im Rahmen von maximal zwei Präsenzwochen statt. Die erste Präsenzwoche beginnt am 01.03.2010.
Näheres zum Studienablaufplan unter www.fhsv.sachsen.de/studium/mastervi/studienjahresablaufplan.
Gebühren
Die FHSV erhebt für den Studiengang nach § 1 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. § 2 Abs. 2 der Sächsischen Aus- und Fortbildungsgebührenverordnung vom 15. Juni 2006 in der jeweils geltenden Fassung (SächsGVBl. S. 166) Benutzungsgebühren. Die Gebühr beträgt für den gesamten Studiengang 6.280 Euro (6 Semester) bzw. 6.600 Euro (8 Semester).
Zugangsvoraussetzungen
Zum Studiengang kann zugelassen werden, wer
1. an einer Fachhochschule, Hochschule oder Universität ein mindestens dreijähriges Studium mit überdurchschnittlichem Ergebnis abgeschlossen hat und
2. eine mindestens einjährige einschlägige qualifizierte berufspraktische Erfahrung nach dem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss nachweist.
Ein überdurchschnittlicher Abschluss liegt vor, wenn mindestens die Gesamtnote 2,7 erreicht wurde, oder der Bewerber im Ranglistenverzeichnis seines Absolventenjahrganges an der betreffenden Hochschule unter den 35 Prozent der besten Absolventen des jeweiligen Studienganges platziert war oder mindestens der ECTS-Grad B nachgewiesen wird.
Bewerber, die ihr erstes berufsqualifizierendes Studium nicht mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis abgeschlossen haben, können aufgrund einer Eignungsprüfung zum Studiengang zugelassen werden.
Auswahlverfahren und Zulassung
Für den Masterstudiengang Verwaltungsinformatik stehen zum Studienbeginn im Sommersemester 2010 30 Studienplätze zur Verfügung.
Erfüllen mehr als 30 Bewerber die Zugangsvoraussetzungen, wird ein Auswahlverfahren durchgeführt. Die Auswahl erfolgt nach der Rangfolge der Bewerber, die sich aus der Bewertung der eingereichten Unterlagen und einem Auswahlgespräch ergibt. Auswahlgespräche finden, sofern erforderlich, im Dezember 2009 statt.
Für Bewerber, die ihr erstes berufsqualifizierendes Studium nicht mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis abgeschlossen haben, wird eine Eignungsprüfung nur dann durchgeführt, wenn noch Studienplätze frei sind. Die Eignungsprüfung besteht aus einem Eignungsgespräch und einer Klausur. Sie findet, falls erforderlich, im Januar 2010 statt.
Die Zulassungsentscheidungen zum Masterstudiengang werden bis zum 22.01.2010 bekannt gegeben.
Bewerbung
Der Antrag auf Zulassung zum Studium muss bis zum Bewerbungsschluss am 13.11.2009 (Ausschlussfrist) bei der

Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen
Prüfungsamt
Herbert-Böhme-Straße 11
01662 Meißen
eingegangen sein.
Alle Anlagen zum Zulassungsantrag sind amtlich beglaubigt vorzulegen. Der Zulassungsantrag kann unter www.fhsv.sachsen.de/studium/mastervi/zulassungsantrag bearbeitet werden.
Informationsveranstaltung

Für inhaltliche Fragen zum Studiengang steht
Herr Prof. Dr.-Ing. D. Rätz (Tel.: 03521 473 223; E-Mail: detlef.raetz@fhsv.sachsen.de),
für organisatorische Fragen
Herr Dr. G. Hocke (Tel.: 03521 473 640; E-Mail: gert.hocke@fhsv.sachsen.de)
zu Verfügung.

[Stand: 11.09.2009]

Hochschule Rhein-Waal tritt in die InnovationsAllianz NRW ein

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Die Hochschule Rhein-Waal in Kleve tritt als erste der neu gegründeten Fachhochschulen in die InnovationsAllianz NRW ein. Damit umfasst das bundesweit größte Transferbündnis wissenschaftlicher Hochschulen nun insgesamt 26 Universitäten und Fachhochschulen sowie fünf Hochschul-Transfergesellschaften aus Nordrhein-Westfalen.

Die Motivation der erst im Mai gegründeten Hochschule Rhein-Waal beschreibt Prof. Dr. Marie-Louise Klotz, Präsidentin der Hochschule: “Wir setzen von Beginn an auf Forschungsstärke in technischen und gesellschaftlichen Disziplinen. Die Mitwirkung in der InnovationsAllianz wird uns zusätzlich unterstützen, effiziente Strukturen für Forschung und Transfer aufzubauen. Unser Leistungsangebot orientiert sich dabei an den Belangen der regionalen Wirtschaft. Erfahrene Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen bringen ihre Forschungsgebiete in das Forschungsinstitut für Technologie und Innovation ein.”

Die Mitglieder und der Vorstand der InnovationsAllianz freuen sich über die Entscheidung der Hochschule Rhein-Waal, in der Allianz mitzuarbeiten. “Wir sind sicher, dass die Hochschule Rhein-Waal unser Netzwerk mit ihren Kompetenzfeldern in Zukunft zusätzlich stärken wird”, bekräftigt Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, Vorsitzende des Vorstands der InnovationsAllianz.

Ziel der InnovationsAllianz NRW ist es, durch eine enge Zusammenarbeit der Hochschulen untereinander höchste Professionalität bei Kooperationen mit Unternehmen und Verbänden in allen beteiligten Hochschulen zu garantieren. Die InnovationsAllianz vermittelt Außenstehenden auf Anfrage die richtigen wissenschaftlichen Partner in NRW, und sie ist zudem Ansprechpartner für kleine und mittelständische Unternehmen, die für eine Kooperation oder wissenschaftliche Beratung einen Innovationsgutschein des Innovationsministeriums nutzen möchten. Weitere Informationen zur Arbeit, den Dienstleistungsangeboten und der Struktur des bundesweit größten Transferbündnisses unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Seit 50 Jahren entstehen bei AKAD Karrieren

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Älteste private Hochschulgruppe feiert Jubiläum

Alles begann anno 1959. Die Reformbedürftigkeit des deutschen Bildungswesens wurde gerade erkannt, da gründete sich in Stuttgart bereits die Akademikergesellschaft für Erwachsenenbildung mbH (AKAD), um die große Nachfrage an berufsbegleitenden Weiterbildungsangeboten zufrieden zu stellen. „Anfangs bereiteten wir Berufstätige auf das Abitur vor, doch bald wurde das Angebot sukzessive erweitert. – Heute verfügen wir über ein breites Portfolio an Bildungsangeboten vom Lehrgang bis zur Promotion“, skizziert Harald Melcher, der Geschäftsführer der AKAD Privat-Hochschulen, die Entwicklung. „Mancher Karriere hat ein berufsbegleitendes Studium bei uns auf die Sprünge geholfen“, weiß der Chef der Hochschulgruppe mit Blick auf die bis heute rund 50.000 Absolventen. Unter ihnen finden sich viele Top-Manager großer Unternehmen oder hohe staatliche Funktionsträger. Derzeit studieren an den vier AKAD-Hochschulen rund 9.000 Berufstätige.
Das Jubiläum wird sowohl am Unternehmenssitz Stuttgart wie auch an allen übrigen Hochschulen und Standorten mit mehreren Veranstaltungen über das gesamte Jahr hinweg gefeiert.

 

1980 wurde im schleswig-holsteinischen Rendsburg (heute Pinneberg) mit der dortigen AKAD-Fachhochschule die erste deutsche Fernhochschule gegründet. Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 erkannte AKAD rasch das dortige Weiterbildungspotenzial und rief bereits 1992 in Leipzig die erste staatlich anerkannte Fachhochschule der neuen Bundesländer ins Leben. Eine neue Qualitätsstufe nahm die Hochschulgruppe, als 1996 die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr staatlich anerkannt wurde. Am Unternehmenssitz in Stuttgart befindet sich seit 2004 eine eigene Fachhochschule.

 

An den Hochschulen und den Studienzentren in München, Frankfurt und Düsseldorf wird ein breites Spektrum an akkreditierten und staatlich zugelassenen Studien- und Aufbaustudiengängen in Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft, Maschinenbau und Sprachen angeboten. – Laut aktuellem HIS-Studienqualitätsmonitor schneiden die AKAD-Hochschulen gegenüber dem Durchschnitt der 150 beteiligten Hochschulen in nahezu allen Fragen zur Betreuungsqualität besser ab.

 

Pressekontakt:
Dr. Jörg Schweigard
Pressesprecher der AKAD Privat-Hochschulen
Maybachstraße 18-20
D-70469 Stuttgart
Tel. (0711) 8 14 95 – 220
mailto: joerg.schweigard@akad.de

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