Seit 10.03.2011 ist die 1. Betaversion der interaktiven Hochschulkarte auf Bachelorstudium.de verfügbar.
Interessenten können fortan bequem mittels Google-Maps Hochschule in Ihrer Umgebung suchen und im Porträt Detailinformationen der Hochschule erhalten.
In der Beta enthalten sind zudem 150 Hochschulporträts mit Detailinformationen zu Hochschulen.
Zu finden ist die interaktive Hochschulkarte auf: http://www.bachelorstudium.de/hochschulen/index.html
Das Versionsupdate 1.1 welches voraussichtlich am 04.04.2011 erscheint sieht zudem folgende Updates vor:
- weitere Hochschulporträts
- Darstellung von Studienzentren bundesweit aktiver Hochschulen
- Möglichkeit der kostenfreien Verwendung auf externen Webseiten
Pressekontakt:
Dennis Möß
Beim Innovationsforum “Fahrzeugkonzepte für die urbane Mobilität” am 9. September im Daimler-Werk Düsseldorf präsentiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen zusammen mit Herstellern, Zulieferern und Forschungsinstituten aus Nordrhein-Westfalen Konzepte und Lösungen für Verkehr und Mobilität in der Zukunft. In diesem Zusammenhang werden Mitglieds-Hochschulen der InnovationsAllianz auch eigene Forschungsvorhaben vorstellen.
Das Innovationsforum versteht sich als Kooperationsplattform für aktuelle Entwicklungen im Automobilsektor. Veranstaltet wird es von den Netzwerk-Initiativen Automotive Rheinland, Automotive Südwestfalen und dem AutoCluster.NRW.
Das Forum beginnt am 9. September um 9.00 Uhr mit Führungen durch das Werk der Daimler AG (Rather Straße 51, 40476 Düsseldorf), an die sich Vorträge über neue Fahrzeugkonzepte und Elektroautos anschließen. Ab etwa 12.30 Uhr vermittelt die InnovationsAllianz NRW im Rahmen einer Partner-Börse Gespräche zwischen Unternehmern und Wissenschaftlern. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen zur Lösung wirtschaftlicher und technischer Probleme und damit Ansatzpunkte für künftige Kooperationen. Viele solcher Kooperationen haben bereits neue Produkte und Technologien hervorgebracht. Kleine und mittelständische Unternehmen werden dabei unter anderem mit Innovationsgutscheinen vom Land Nordrhein-Westfalen finanziell gefördert.
“Gemeinsam mit den Veranstaltern wollen wir Unternehmen der nordrhein-westfälischen Automobilbranche mit geeigneten wissenschaftlichen Partnern aus den Hochschulen zusammenbringen”, so die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter. Dabei ist das AutoCluster.NRW ein wichtiger Partner, denn es versteht sich als Informations- und Kommunikationsplattform der Branche, die Kompetenzen aus der Fahrzeugtechnik bündelt und Partner miteinander vernetzt.
“Die wichtigsten Akteure der Automobilwirtschaft in Nordrhein-Westfalen sind neben den anwendungsorientierten Forschungseinrichtungen überwiegend kleine und mittlere Unternehmen, die sich mit ihren hochmodernen Produkten besonders flexibel auf wechselnde Marktbedürfnisse einstellen können”, so Lothar Schneider, Clustermanager des AutoCluster.NRW.
Nordrhein-Westfalen zählt mit Baden Württemberg und Bayern zu den bedeutenden Automobilstandorten in Deutschland. Bundesweit erzielt die Branche mit fast 800.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 336 Milliarden Euro.
Weitere Informationen und Anmeldung zum Innovationsforum Automobil im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de.
Mehr als drei Millionen Menschen feierten beim Still-Leben Ruhrschnellweg auf der A40 am vergangenen Sonntag ein Fest der Alltagskulturen. An der rund 60 Kilometer langen Tafel zwischen Dortmund und Duisburg nahm auch eine ganze Reihe Hochschulen aus der Region Platz und zeigte, wie viel kreatives Potenzial die Studienlandschaft in Nordrhein-Westfalen zu bieten hat.
Die wohl größte Hochschulansammlung gab es dabei in Bochum: Unter dem Motto „Welcome to UniverCity Bochum“ machten die sechs Bochumer Hochschulen gemeinsame Sache. Die Teams vor Ort hatten sich einiges einfallen lassen, um für sich zu werben und die Besucher mit Mitmachaktionen zu unterhalten. Bei der Hochschule für Gesundheit konnten Interessierte den Umgang mit einer Übungsbabypuppe testen. Elektromobilität im Kleinformat animierte bei der TFH Georg Agricola viele Kinder und jung gebliebene Erwachsene zum sportlichen Wettstreit: Dort hatten Elektrotechnik-Ingenieure eine mit Handkurbelgeneratoren betriebene Carrerabahn aufgestellt. Andere Besucher wiederum mischten sich einen Tisch weiter ihre persönliche Still-Leben-Zahnpasta – wahlweise mit Erdbeer-, Sauerkirsch- oder Pfefferminzaroma. „Das Ruhrgebiet feiert sich selbst – da gehören wir als älteste Hochschule Bochums natürlich mit dazu“, so TFH-Präsident Professor Dr. Jürgen Kretschmann. „Bochum ist eine lebendige Wissenschaftsstadt. Mit der Initiative UniverCity möchten wir das den Bürgern noch stärker ins Bewusstsein rufen. Ich glaube, das ist uns mit dem heutigen Still-Leben gut gelungen.“
Träume auf Papier
Vielfältig waren auch die Aktionen der Dortmunder Hochschulen. Der Fachbereich Architektur der Fachhochschule Dortmund ließ Traumhäuser entstehen – zumindest auf Papier. Zudem war FRoDO im Einsatz – ein Laufroboter, der vom Fachbereich Informations- und Elektrotechnik entwickelt wurde. Die TU Dortmund war mit 27 Tischen vertreten. Die Besucher konnten hier unter anderem eine Fotoausstellung von Studierenden bewundern oder sich am Stand der Fakultät Statistik einem Cola-Geschmackstest unterziehen.
Kulturenvielfalt ohne Grenzen
Gleich an mehreren Stellen der A40 war die Universität Duisburg-Essen vor Ort und präsentierte sich dabei international. Der Verein der Indonesischen Studenten etwa nahm die Besucher mit auf eine kulturell-kulinarische Entdeckungsreise ins Land der tausend Inseln. Die internationalen Tutoren des Studentenwerks präsentierten sich in Landestrachten aus Afrika, Asien und Europa. Und „Ingenieure ohne Grenzen“ stellten ihre internationalen Hilfsprojekte vor. Rund um die Ausfahrt Essen-Frohnhausen mischten sich zudem Akteure der Folkwang Universität der Künste unter die Besucher. Frei nach dem Motto „Wir sind das Folk“ zeigten die Studierenden der Studiengänge Schauspiel, Physical Theatre und Jazz ihr Können.
Internetseite der TFH Georg Agricola
www.tfh-bochum.de/ruhr2010.html
Internetseite der Hochschule Bochum
http://www.hochschule-bochum.de/kooperationen/kulturhauptstadt-2010.html
Internetseite der Fachhochschule Dortmund
http://www.fh-dortmund.de/de/oeffentl/2010/StilllebenAnkuendigung.php
Internetseite der TU Dortmund
http://www.tu-dortmund.de/uni/Verwaltung/aktuelles/meldungen/10-06-30_Ruhr_Schnell_Weg/index.html
Internetseite der Folkwang Universität der Künste
Beim Petersberger Industriedialog am kommenden Dienstag, 18. Mai, auf dem Petersberg bei Bonn informiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen über Kooperationsmöglichkeiten von Wirtschaftsunternehmen mit den nordrhein-westfälischen Hochschulen sowie über finanzielle Fördermöglichkeiten für solche Kooperationsprojekte.
So können zum Beispiel zur Finanzierung der Forschungs- und Entwicklungsleistungen von Hochschulen bei der Entwicklung neuer Produkte oder der Optimierung bestehender Technologien unter anderem der Innovationsgutschein des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Mittel aus den Förderprogrammen des Bundeswirtschaftsministeriums und der Europäischen Union beantragt werden.
Neben diesen Informationen stellt die InnovationsAllianz außerdem auf Anfrage konkrete Kontakte von Unternehmen zu Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen her, die bei der Neu- oder Weiterentwicklung von Produkten, Arbeitsweisen und Technologien helfen können. Insgesamt gehören der InnovationsAllianz 29 Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen an, wodurch insgesamt nahezu jedes infrage kommende Themengebiet aus Wirtschaft und Gesellschaft abgedeckt ist.
Der Petersberger Industriedialog wird von den Industrie- und Handelskammern aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Stiftung Industrieforschung veranstaltet. Er findet bereits zum sechsten Mal statt und richtet sich an mittelständische Unternehmen sowie Geschäftsführer und Führungskräfte aus den Bereichen Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Produktion.
Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen informiert auf der Hannover-Messe vom 19. bis 23. April 2010 über die Forschungs- und Entwicklungsleistungen der nordrhein-westfälischen Hochschulen und über deren Kooperationsmöglichkeiten mit Firmen und anderen Einrichtungen aus Wirtschaft und Gesellschaft.
Erstmals können im Rahmen einer Partner-Börse Unternehmer direkt Kontakt zu Forschern aufnehmen, von denen sie sich Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Optimierung bestehender Technologien und Arbeitsprozesse erhoffen. Die Partner-Börse findet in Kooperation mit dem Cluster ProduktionNRW am Eröffnungstag, 19. April, zwischen 16.30 und 18.00 Uhr statt (Halle 16, Stand A10). Dabei geht es um mögliche Kooperationen im Bereich Maschinenbau und Produktion, wie zum Beispiel bei Fragen zu Prozessautomation, Energieerzeugung und -versorgung, Planung und Betrieb von Kraftwerken, moderne Antriebs- und Mobilitätstechnologien sowie Mikro- und Nanotechnologie.
Im Vorfeld der Partner-Börse findet ab 15.00 Uhr eine Diskussionsrunde zum Thema “Mit Innovationen in den Aufschwung” statt, an der unter anderem Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Christa Thoben und die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, teilnehmen.
Auf einem Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen (Halle 2, Stand C38) präsentiert die InnovationsAllianz zusammen mit der Patentvermarktungsgesellschaft PROvendis beispielhaft Forschungsergebnisse, die bereits aus der Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen entstanden sind oder die nach Vorarbeiten der Hochschulen nun in Kooperation mit Unternehmen weiterentwickelt werden.
Mehr Informationen zur InnovationsAllianz, zum Leistungsangebot der NRW-Hochschulen und weitere Kooperationsbeispiele unter www.innovationsallianz.nrw.de.

