Posts tagged Informatik

Sechster Wirtschaftsinformatik-Tag an der EUFH

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Nachwuchs für die Zukunftsbranche IT
Am Freitag, den 25. März ab 13 Uhr stellen sich auf dem Campus der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl mehr als ein Dutzend Unternehmen vor, die hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik ausbilden möchten. An der Hochschule treffen IT-Firmen oder namhafte Industrieunternehmen auf junge Leute, die sich für den dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik interessieren. Schüler sowie deren Eltern und Freunde sind herzlich eingeladen.

Rund 16 500 IT-Spezialisten werden in Deutschland derzeit händeringend gesucht, wie in diesen Tagen Bitkom-Präsident Scheer während der CeBIT betonte. Den Mangel an qualifizierten Fachkräften empfinden viele Unternehmen hierzulande bereits als Wachstumsbremse. Die EUFH qualifiziert gemeinsam mit ihren Unternehmenspartnern verschiedener Branchen Nachwuchskräfte, die nicht nur auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung, sondern zugleich auch in der Betriebswirtschaft zu Hause sind. Die Nachfrage der Unternehmen, im Rahmen des dualen Studiums Informatikkaufleute, IT-Systemkaufleute oder Fachinformatiker mit den Fachrichtungen Anwendungsentwicklung oder Systemintegration auszubilden, ist riesig. Die Wirtschaft braucht Absolventen, die außer theoretischem Fachwissen auf dem sechs Semester dauernden Weg zum Bachelor schon jede Menge Praxiserfahrung gesammelt und anschließend wichtige überfachliche Qualifikationen nach einem Auslandssemester sowie intensiven Sprach- und Persönlichkeitstrainings mitbringen.

Der Wirtschaftsinformatik-Tag auf dem Campus gibt jungen Leuten, die sich für dieses Studienfach interessieren, die Gelegenheit, sich schon früh über mögliche Praxisunternehmen während des Studiums oder über zukünftige Arbeitgeber und Karrieremöglichkeiten nach dem Studium zu informieren. Die Unternehmen haben die Chance, auf dem Campus vielleicht ihre zukünftigen Auszubildenden oder Praktikanten kennen zu lernen. Während der Veranstaltung wird es Infovorträge geben. Es wird aber auch genügend Zeit bleiben für individuelle Gespräche zwischen Interessenten, Studierenden und Dozenten der EUFH sowie Unternehmensvertretern.

Anmeldungen zur kostenlosen Veranstaltung bitte an: studienberatung@eufh.de

Neue Bildungskooperation der EUFH im Studiengang Wirtschaftsinformatik

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Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel
Am Montag, den 10. Januar unterzeichneten Prof. Dr. Birger Lang, Präsident der Europäischen Fachhochschule (EUFH), und Oberstudiendirektor Willi Bartz, Schulleiter des Adolf-Kolping-Beufskollegs in Kerpen-Horrem (AKBK), auf dem Brühler Hochschulcampus eine Urkunde, die die neue Zusammenarbeit der beiden Bildungseinrichtungen besiegelte. Durch die neue Zusammenarbeit bekommen Informationstechnische Assistenten vom AKBK die Chance, sich bereits erbrachte Vorleistungen auf das duale Studium Wirtschaftsinformatik an der EUFH anrechnen zu lassen.

„Die am AKBK ausgebildeten Informationstechnischen Assistenten bringen hervorragende Voraussetzungen mit, um ein duales Wirtschaftsinformatik-Studium aufzunehmen“, so Prof. Dr. Rainer Paffrath, Dekan des Fachbereichs. „Wir möchten die bereits erbrachten Leistungen dieser jungen Leute honorieren und ihnen für das erste Semester an der EUFH den Arbeitsaufwand deutlich erleichtern.“ Die neue Bildungskooperation kommt zugleich der Forderung des Wissenschaftsrats entgegen, höhere Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschule auch tatsächlich in die Praxis umzusetzen.

Bereits seit 2007, dem ersten Start des seither stark gewachsenen Studiengangs Wirtschaftsinformatik, arbeitet die EUFH mit dem Adolf-Kolping-Berufskolleg in Kerpen-Horrem zusammen. An dieser Schule haben die Wirtschaftsinformatik-Studenten, die parallel zum Studium eine IT-bezogene Berufsausbildung absolvieren, seit 2009 eigene Klassen. Hier werden sie nach einem eng mit der EUFH abgestimmten Curriculum gezielt auf die IHK-Prüfungen vorbereitet.

Durch die am Montag unterzeichnete Bildungskooperation unterstützen Hochschule und Berufskolleg die Förderung von dringend gebrauchten IT-Fachkräften. Die Nachfrage der Unternehmen ist auch nach der Finanzkrise ungebrochen hoch und Absolventen von der EUFH haben ausgezeichnete Chancen.

Professor der HfTL erhält ITG-Preis 2010

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Für seine Publikation “A Statistical Treatment of Cross-Polarization Modulation in DWDM-Systems” hat Prof. Dr.-Ing. Christian-Alexander Bunge am 23.11.21010 den diesjährigen Preis der Informationstechnischen Gesellschaft erhalten. Jedes Jahr vergibt die ITG Preise für hervorragende wissenschaftliche Publikationen in der Informations- und Kommunikationstechnik und würdigt das Engagement der Ehrenamtlichen für die Fachgesellschaft. Die Verleihung fand im Rahmen des VDE-Hauptstadt-Forums „Konrad Zuse“, zum Jubiläum des Erfinders des ersten universellen Computers Z3, in Berlin statt.

Kontakt:
Torsten Büttner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 
0341/3062-120
Torsten.Buettner@hft-leipzig.de
www.hft-leipzig.de

Eigene Webseite für den Bachelor angewandte / technische Informatik

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Informationen rund um den berufsbegleitenden Studiengang Bachelor angewandte Informatik von der Wilhelm Büchner Hochschule finden alle Interessenten nun auf der Webseite

www.bachelor-angewandte-informatik.de angeboten wird der Studiengang in zwei Studienvertiefungen Wirtschaftsinformatik / Medieninformatik.

Für den Bachelor technische Informatik mit Spezialisierung auf Automatisierungstechnik und Kommunikationstechnik finden Interessenten alle Infos nun auf www.bachelor-technische-informatik.de

Neue Studiengänge in NRW zum Wintersemester

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Abiturientinnen und Abiturienten haben die Qual der Wahl: Sie können in Nordrhein-Westfalen bereits zwischen rund 2.300  Studiengängen an 68 Universitäten und Fachhochschulen wählen. Und zum Wintersemester 2010/2011 wird das Angebot noch vielfältiger.

Die Hochschulen entwickeln das Studienangebot permanent weiter und passen es an die Bedürfnisse des Marktes an. Auch zum Wintersemester 2010/2011 geht wieder eine Reihe neuer Bachelorstudiengänge an den Start. An der Fachhochschule Bielefeld etwa sind es gleich sieben an der Zahl, darunter das Fach „Projektmanagement Infrastruktur/Logistik“, das Studierende auf Managementaufgaben bei mittleren und größeren Bauprojekten vorbereitet. Weitere neue Studiengänge sind: “Dualer BA Gesundheits- und Krankenpflege”, “Berufsbegleitender BA Betriebswirtschaft” , “BA Informatik”, “Praxisintegrierter BA Elektrotechnik”, “Praxisintegrierter BA Mechantronik/Automatisierung”, “Praxisintegrierter BA Wirtschaftsingenieurwesen”. Die Universität Bielefeld trägt der Nachfrage nach Juristen mit interdisziplinären Kompetenzen Rechnung und bietet „Recht und Management“ an.

Theorie und Praxis verknüpfen
Immer mehr Studiengänge kombinieren die Hochschulbildung mit der Qualifizierung in einem Unternehmen. Die Fachhochschule Dortmund beispielsweise nimmt zum Wintersemester drei neue Duale Studiengänge in ihr Angebot auf: „Softwaretechnik“, „Versicherungswirtschaft“ und „Industrielles Servicemanagement“.

Ingenieurnachwuchs fördern
Zudem werden gerade im zukunftsträchtigen MINT-Bereich immer wieder neue Studiengänge geschaffen, um die Ausbildung des dringend benötigten Ingenieursnachwuchses zu fördern. So bietet die Fachhochschule Aachen ab dem kommenden Wintersemester das Fach „Schienenfahrzeugtechnik“ an, das Experten für die Schienenfahrzeug- und Schienenverkehrsbranche ausbildet. Die Universität Paderborn hat „Chemieingenieurwesen“ neu im Programm. Und auch die neuen Hochschulen setzen verstärkt auf MINT-Fächer: Die Hochschule Rhein-Waal widmet sich mit „Biomaterials“ Anwendungen und Entwicklungen im Bereich der Materialforschung. Die Hochschule Ruhr West ergänzt ihr Studienangebot unter anderem um „Elektrotechnik mit den Schwerpunkten Biomedizin-, Sensor-, Automatisierungs- und Umweltmesstechnik“. Und die Hochschule Hamm-Lippstadt nimmt „Biomedizinische Technologie“ in ihr Studienangebot auf.

Gesundheitsbranche im Kommen
Eine Wachstumsbranche ist auch die Gesundheitswirtschaft. In Bochum geht zum Wintersemester 2010/2011 die erste staatliche Hochschule für Gesundheit in den Studienbetrieb und bildet die Experten von morgen aus. Studierende können zwischen den fünf primär qualifizierenden Studiengängen „Ergotherapie“, „Hebammenkunde“, „Logotherapie“, „Pflege“ und „Physiotherapie“ wählen.
Auf der Internetseite des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen kann gezielt nach Studiengängen gesucht werden.

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