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OpenCampusDay an der Internationalen Hochschule (IUBH) Bad Reichenhall
0Karriere im Tourismus oder der Hotellerie gefällig? Unsicher, wie es nach dem Abitur oder der Berufsausbildung weitergehen kann? Oder einfach nur Lust auf eine Veränderung durch eine Weiterqualifizierung?
Dann besuchen Sie unseren OpenCampusDay mit Präsentationen der Internationalen Hochschule (IUBH) am Studienstandort Bad Reichenhall bei Salzburg. Schnuppervorlesungen in Business Communications, Service Management und Structures and Organizations in Tourism and Travel gehören ebenso zum Programm wie Campusführungen, die Hospitality and Service Fair mit Vorstellung von studentischen Projekten und der Möglichkeit zum Austausch mit IUBH Professoren.
Weitere Informationen unter www.iubh.de/ocd, j.kretschmer@iubh.de oder telefonisch unter 0049-8651-90234-34.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Autor:
Janine Kretschmer
International Hochschule Bad Honnef
j.kretschmer@iubh.de
www.iubh.de
NRW-Hochschulen und Wissenschaftsforum Ruhr setzen auf mehr Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft
0Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen und das Wissenschaftsforum Ruhr haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart, um gemeinsam noch mehr Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen zu Forschungs- und Entwicklungskooperationen zu bewegen. Mit der neuen Kooperation werden auch die Forschungsinstitute im Ruhrgebiet, die dem Wissenschaftsforum angehören, noch stärker in die Vermittlung von Kooperationen mit Hochschulen, Unternehmen und anderen Einrichtungen aus Wirtschaft oder Gesellschaft einbezogen.
Die InnovationsAllianz einerseits, als Netzwerk von 29 Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen, erleichtert Anwendern den Zugang zu mehr als 30.000 Forschenden, die themenbezogen identifiziert und kontaktiert werden können. Sie pflegt intensiv den Kontakt zu den Forschungs- und Entwicklungspartnern in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zum Beispiel mit zahlreichen thematischen Dialogveranstaltungen im Land sowie Partnerbörsen bei vielen Messen und Symposien. Mit den Innovationsgutscheinen des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, bei denen die InnovationsAllianz berät und auch als zentrale Anlaufstelle fungiert, wird kleinen und mittleren Unternehmen der Schritt zu einer ersten Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen erleichtert.
Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. andererseits bildet als Arbeitsgemeinschaft von mittlerweile 46 zumeist außeruniversitären Forschungsinstituten im Ruhrgebiet ein Netzwerk, das die Zusammenarbeit der Forschungseinrichtungen in der Region fördert und diese nach außen vertritt. Es pflegt den Kontakt zu den Hochschulen und zu Partnern in Bildung, Kultur, Medien, Wirtschaft und Politik. Dabei engagiert es sich zum einen für die Stärkung der Wissenschaftskultur im Ruhrgebiet und für einen aktiven Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, zum anderen auch für Forschungskooperationen zwischen den Mitgliedsinstituten. Es wird dabei von der Stiftung Mercator gefördert.
Beide Partner werden außerdem im Rahmen ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit intensiv zusammenarbeiten und in ihren jeweiligen Netzwerken und eigenen Publikationen über Veranstaltungen und Aktivitäten des jeweils anderen Partners informieren.
Das Ruhrgebiet soll durch die Zusammenarbeit als Wissenschaftsstandort noch deutlicher sichtbar werden. Für Forschungsideen aus der Praxis ebenso wie aus der Wissenschaft soll sich ein noch besserer Resonanzboden in der Region ergeben. Dadurch wollen die Partner gemeinsam zu einem nachhaltig guten Klima für Forschung, Entwicklung und Transfer an der Ruhr beitragen.
Bereits in den letzten Jahren haben sich durch das Engagement der Beteiligten viele neue Projekte ergeben. Aus vielen hundert Kooperationen von Forschungseinrichtungen mit Unternehmen, sozialen Institutionen oder kommunalen Partnern sind Neuentwicklungen auf zahlreichen Gebieten hervorgegangen, von denen nicht nur der jeweilige Praxispartner einer Forschungsarbeit profitiert hat. Auch die Bedeutung von Nordrhein-Westfalen insgesamt, als einem der führenden Länder im Bereich von Industrie, Technologie und Innovationen, wurde damit gestärkt.
Weitere Informationen zur Vereinbarung und zu den beiden Partnern finden Sie im Internet unter www.wissenschaftsforum-ruhr.de und www.innovationsallianz.nrw.de
Energie sparen in Produktion und Maschinenbau: InnovationsDialog in Gummersbach
0Wie können Unternehmen in der Produktion mehr Energie einsparen? Das ist das Thema einer Dialogveranstaltung der InnovationsAllianz NRW und der Fachhochschule Köln am Mittwoch, 16. November. Im Zentrum steht die Frage, wie die oft komplexen Fertigungslinien in unproduktiven Phasen gezielt in einen Energiesparmodus versetzt werden. Die Veranstaltung findet im Institut für Automation & Industrial IT (AIT) auf dem Campus Gummersbach der FH Köln statt (Steinmüllerallee 1), Beginn ist um 17 Uhr.
Das AIT stellt an diesem Abend seine Untersuchungsergebnisse aus den Automobil-Werken von Daimler und Volkswagen vor. Konkret geht es um den Einsatz der PROFINET-Technologie, mit der einzelne Geräte der Fertigungslinie über einheitliche Steuerkommandos in einen Energiesparmodus versetzt werden. Die Ergebnisse zeigen unter anderem auf, an welchen Stellen der Produktion die größten Potenziale für Energie-Einsparungen liegen.
Die Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit ProduktionNRW, dem Cluster für Maschinenbau und Produktionstechnik, statt. Bis zum Jahresende finden noch drei weitere regionale Innovations-Dialoge statt. Mit den Veranstaltungen sprechen die Hochschulen gezielt Unternehmen an, die an Forschungskooperationen interessiert sind.
Mit über 200.000 Beschäftigten ist die Maschinenbaubranche der größte industrielle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen. Im vergangenen Jahr erzielten die Unternehmen einen Umsatz von 37 Milliarden Euro. Über 75 Prozent des Umsatzes wird im Ausland erwirtschaftet. In vielen Fachzweigen sind Unternehmen aus NRW Weltmarktführer. Basis hierfür sind ständige Innovationen und eine konsequente Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der Wertschöpfungskette.
Einen Überblick zu dieser und den weiteren Veranstaltungen sowie eine Anmeldemöglichkeit unter www.innovationsallianz.nrw.de/maschinenbau.
Weitere Informationen zur InnovationsAllianz:
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon: (0231) 9112-101
E-Mail: presse@inno-nrw.de
Über die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen:
Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen wurde 2007 gegründet. In ihr arbeiten derzeit insgesamt 29 Hochschulen und vier Hochschul-Transfergesellschaften zusammen, sie ist damit das größte derartige Bündnis bundesweit. Ziel ist es, die Forschungskapazitäten der Hochschulen effektiver zu nutzen und in Kooperationen innerhalb der Wissenschaft sowie mit Unternehmen, kommunalen Einrichtungen und Verbänden die Entwicklung neuer bzw. die Optimierung bestehender Technologien, Produkte und Anwendungen zu fördern. Viele erfolgreiche Kooperationen haben bereits zu nachhaltigen Ergebnissen und Nutzen in Wirtschaft und Gesellschaft beigetragen. Die InnovationsAllianz wird vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW gefördert. Eine Reihe von Unternehmen unterstützt die InnovationsAllianz darüber hinaus als Mitglieder im “InnovationsClub NRW”.
Tag der offenen Tür an der EUFH in Neuss
0Offene Campustore
Am Samstag, den 26. März stehen die Campustore der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Neuss allen Studieninteressierten sowie deren Eltern und Freunden offen. Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das duale, praxisnahe Studium in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel und Logistik zu informieren.
Warum nicht mit dem Frühjahr beginnen, Karrierepläne zu schmieden? Professoren und Mitarbeiter der EUFH jedenfalls freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen.
Studierende erzählen von ihren Erfahrungen, halten Infomaterial bereit oder berichten über das Auslandssemester, das ein fester Bestandteil des Studiums an der EUFH ist. Natürlich haben sie auch jede Menge Tipps auf Lager, die das Studentenleben in Neuss und Umgebung lebenswert machen.
Empfehlenswert ist es, sich so frühzeitig wie möglich an der EUFH zu bewerben. Die Auswahl des für jeden Bewerber wirklich geeigneten Unternehmens für die Praxisphasen während des Studiums erfordert viel Sorgfalt und natürlich ein bisschen Zeit. Das Team Unternehmenskooperationen steht den Studienanfängern dabei mit Rat und Tat zur Seite.
Vorab-Informationen zum Studium in Brühl gibt es im Internet unter www.eufh.de.
Europäische Fachhochschule
Hammer Landstraße 89
41460 Neuss
Sechster Wirtschaftsinformatik-Tag an der EUFH
0Nachwuchs für die Zukunftsbranche IT
Am Freitag, den 25. März ab 13 Uhr stellen sich auf dem Campus der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl mehr als ein Dutzend Unternehmen vor, die hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik ausbilden möchten. An der Hochschule treffen IT-Firmen oder namhafte Industrieunternehmen auf junge Leute, die sich für den dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik interessieren. Schüler sowie deren Eltern und Freunde sind herzlich eingeladen.
Rund 16 500 IT-Spezialisten werden in Deutschland derzeit händeringend gesucht, wie in diesen Tagen Bitkom-Präsident Scheer während der CeBIT betonte. Den Mangel an qualifizierten Fachkräften empfinden viele Unternehmen hierzulande bereits als Wachstumsbremse. Die EUFH qualifiziert gemeinsam mit ihren Unternehmenspartnern verschiedener Branchen Nachwuchskräfte, die nicht nur auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung, sondern zugleich auch in der Betriebswirtschaft zu Hause sind. Die Nachfrage der Unternehmen, im Rahmen des dualen Studiums Informatikkaufleute, IT-Systemkaufleute oder Fachinformatiker mit den Fachrichtungen Anwendungsentwicklung oder Systemintegration auszubilden, ist riesig. Die Wirtschaft braucht Absolventen, die außer theoretischem Fachwissen auf dem sechs Semester dauernden Weg zum Bachelor schon jede Menge Praxiserfahrung gesammelt und anschließend wichtige überfachliche Qualifikationen nach einem Auslandssemester sowie intensiven Sprach- und Persönlichkeitstrainings mitbringen.
Der Wirtschaftsinformatik-Tag auf dem Campus gibt jungen Leuten, die sich für dieses Studienfach interessieren, die Gelegenheit, sich schon früh über mögliche Praxisunternehmen während des Studiums oder über zukünftige Arbeitgeber und Karrieremöglichkeiten nach dem Studium zu informieren. Die Unternehmen haben die Chance, auf dem Campus vielleicht ihre zukünftigen Auszubildenden oder Praktikanten kennen zu lernen. Während der Veranstaltung wird es Infovorträge geben. Es wird aber auch genügend Zeit bleiben für individuelle Gespräche zwischen Interessenten, Studierenden und Dozenten der EUFH sowie Unternehmensvertretern.
Anmeldungen zur kostenlosen Veranstaltung bitte an: studienberatung@eufh.de