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Industrie und Wissenschaft beim Automobil-Forum in Düsseldorf

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Beim Innovationsforum “Fahrzeugkonzepte für die urbane Mobilität” am 9. September im Daimler-Werk Düsseldorf präsentiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen zusammen mit Herstellern, Zulieferern und Forschungsinstituten aus Nordrhein-Westfalen Konzepte und Lösungen für Verkehr und Mobilität in der Zukunft. In diesem Zusammenhang werden Mitglieds-Hochschulen der InnovationsAllianz auch eigene Forschungsvorhaben vorstellen.

Das Innovationsforum versteht sich als Kooperationsplattform für aktuelle Entwicklungen im Automobilsektor. Veranstaltet wird es von den Netzwerk-Initiativen Automotive Rheinland, Automotive Südwestfalen und dem AutoCluster.NRW.

Das Forum beginnt am 9. September um 9.00 Uhr mit Führungen durch das Werk der Daimler AG (Rather Straße 51, 40476 Düsseldorf), an die sich Vorträge über neue Fahrzeugkonzepte und Elektroautos anschließen. Ab etwa 12.30 Uhr vermittelt die InnovationsAllianz NRW im Rahmen einer Partner-Börse Gespräche zwischen Unternehmern und Wissenschaftlern. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen zur Lösung wirtschaftlicher und technischer Probleme und damit Ansatzpunkte für künftige Kooperationen. Viele solcher Kooperationen haben bereits neue Produkte und Technologien hervorgebracht. Kleine und mittelständische Unternehmen werden dabei unter anderem mit Innovationsgutscheinen vom Land Nordrhein-Westfalen finanziell gefördert.

“Gemeinsam mit den Veranstaltern wollen wir Unternehmen der nordrhein-westfälischen Automobilbranche mit geeigneten wissenschaftlichen Partnern aus den Hochschulen zusammenbringen”, so die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter. Dabei ist das AutoCluster.NRW ein wichtiger Partner, denn es versteht sich als Informations- und Kommunikationsplattform der Branche, die Kompetenzen aus der Fahrzeugtechnik bündelt und Partner miteinander vernetzt.

“Die wichtigsten Akteure der Automobilwirtschaft in Nordrhein-Westfalen sind neben den anwendungsorientierten Forschungseinrichtungen überwiegend kleine und mittlere Unternehmen, die sich mit ihren hochmodernen Produkten besonders flexibel auf wechselnde Marktbedürfnisse einstellen können”, so Lothar Schneider, Clustermanager des AutoCluster.NRW.

Nordrhein-Westfalen zählt mit Baden Württemberg und Bayern zu den bedeutenden Automobilstandorten in Deutschland. Bundesweit erzielt die Branche mit fast 800.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 336 Milliarden Euro.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Innovationsforum Automobil im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Wirtschaft trifft Wissenschaft auf der Hannover-Messe

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Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen informiert auf der Hannover-Messe vom 19. bis 23. April 2010 über die Forschungs- und Entwicklungsleistungen der nordrhein-westfälischen Hochschulen und über deren Kooperationsmöglichkeiten mit Firmen und anderen Einrichtungen aus Wirtschaft und Gesellschaft.

Erstmals können im Rahmen einer Partner-Börse Unternehmer direkt Kontakt zu Forschern aufnehmen, von denen sie sich Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Optimierung bestehender Technologien und Arbeitsprozesse erhoffen. Die Partner-Börse findet in Kooperation mit dem Cluster ProduktionNRW am Eröffnungstag, 19. April, zwischen 16.30 und 18.00 Uhr statt (Halle 16, Stand A10). Dabei geht es um mögliche Kooperationen im Bereich Maschinenbau und Produktion, wie zum Beispiel bei Fragen zu Prozessautomation, Energieerzeugung und -versorgung, Planung und Betrieb von Kraftwerken, moderne Antriebs- und Mobilitätstechnologien sowie Mikro- und Nanotechnologie.

Im Vorfeld der Partner-Börse findet ab 15.00 Uhr eine Diskussionsrunde zum Thema “Mit Innovationen in den Aufschwung” statt, an der unter anderem Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Christa Thoben und die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, teilnehmen.

Auf einem Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen (Halle 2, Stand C38) präsentiert die InnovationsAllianz zusammen mit der Patentvermarktungsgesellschaft PROvendis beispielhaft Forschungsergebnisse, die bereits aus der Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen entstanden sind oder die nach Vorarbeiten der Hochschulen nun in Kooperation mit Unternehmen weiterentwickelt werden.

Mehr Informationen zur InnovationsAllianz, zum Leistungsangebot der NRW-Hochschulen und weitere Kooperationsbeispiele unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Hochschulen Hamm-Lippstadt und Ruhr West werden Mitglied der InnovationsAllianz NRW

Die im vergangenen Jahr gegründeten Hochschulen Hamm-Lippstadt und Ruhr West sind nun auch Mitglieder der InnovationsAllianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen. Nachdem im Herbst bereits die Hochschule Rhein-Waal in Kleve dem Bündnis beigetreten war, gehören nun alle neuen Hochschulen, die im Jahr 2009 gegründet wurden und ihren Lehrbetrieb bereits aufgenommen haben, der InnovationsAllianz an. Das bundesweit größte Netzwerk seiner Art umfasst damit insgesamt 29 Hochschulen und vier Hochschul-Transfergesellschaften aus Nordrhein-Westfalen.

Die Vorsitzende des Vorstands der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, begrüßt die Mitgliedschaft der neu gegründeten Hochschulen. “Die Themenvielfalt und die starke Praxisausrichtung der beiden Hochschulen ergänzen perfekt das Angebot der InnovationsAllianz.” Eine Kernaufgabe der InnovationsAllianz besteht darin, Unternehmen und andere Institutionen bei der Entwicklung neuer Produkte, Technologien oder Dienstleistungen zu unterstützen und ihnen Wissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen als Kooperationspartner zu vermitteln.

Auch die beiden neuen Hochschulen setzen auf Kooperationen: “Gemeinsam mit Unternehmen aus der Region ermitteln wir, welche fachlichen und sozialen Kompetenzen wir unseren Studierenden vermitteln sollen. Daraus konzipieren wir die Studiengänge und generieren auch Forschungsprojekte”, so der Präsident der Hochschule Ruhr West, Prof. Dr. Eberhard Menzel.

Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld, Präsident der Hochschule Hamm-Lippstadt, ergänzt: “Wir legen Wert auf die Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft und eine praxisnahe Ausbildung der Studierenden.” Ein wichtiger Baustein sind dabei duale Studiengänge, bei denen sich Wissensvermittlung in der Hochschule und praktisches Arbeiten in Partnerunternehmen ergänzen.

Der nordrhein-westfälische Landtag hatte im Mai 2009 den Bau von drei neuen sowie den Ausbau von acht bestehenden Fachhochschulen beschlossen. Zuletzt wurde auch die Hochschule für Gesundheit in Bochum gegründet, die zum Wintersemester 2010/11 ihren Studienbetrieb aufnehmen wird. Insgesamt sollen mit dem Neu- und Ausbau der Hochschulen 11.000 neue Studienplätze entstehen.

Für die InnovationsAllianz wächst damit die Möglichkeit noch mehr kompetente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Kooperationspartner an Firmen und andere Einrichtungen aus Wirtschaft und Gesellschaft zu vermitteln. Jedes Jahr ergeben sich daraus Kooperationen zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf der einen sowie Unternehmen und anderen Einrichtungen auf der anderen Seite. Dabei geht es vor allem um Fragestellungen aus Industrie und Maschinenbau, Informations- und Kommunikationstechnologie, Energiewirtschaft, Medizin sowie soziale Bereiche wie Pflege und Demografie. Viele Forschungs- und Entwicklungsleistungen können im Rahmen so genannter Innovationsgutscheine öffentlich bezuschusst werden.

Mehr Informationen zur Arbeit, und Struktur der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Entwicklung der Regionen in Nordrhein-Westfalen Thema beim 2. InnovationsDialog

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Dortmund / Oberhausen, 30. November 2009 – Neben Themen wie Energiewirtschaft und Energieforschung, Biomedizin, Informationstechnologie und Werkstoffe steht beim 2. InnovationsDialog am 9. Dezember in Oberhausen auch die strategische Entwicklung der Regionen in Nordrhein-Westfalen auf der Tagesordnung. In einem Forum mit Prof. Dr. Reiner Clement von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Ernst Giesen vom Städte- und Gemeindebund und Bernhard Willim vom Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften NRW stellen Vertreter von Hochschulen, Interessenvereinigungen und Wirtschaftsförderer aus gut vernetzten Regionen ihre Zusammenarbeit vor und erläutern, welchen Beitrag die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen zu diesen Entwicklungsprozessen leisten.

In einem weiteren Forum sprechen unter anderem der Bonner Stammzellenforscher Prof. Dr. Oliver Brüstle und Prof. Dr. Orhan Aktas von der Neurologischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit Geschäftsführern von Konzernen und mittelständischen Firmen aus dem Bereich Medizin über Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen bei der Entwicklung neuer Therapieformen gegen schwere Krankheiten in der Gesellschaft.

Biologische Energieträger stehen auf der Tagesordnung eines weiteren Forums, das in Zusammenarbeit mit den Landes-Clustern “EnergieForschung” und “EnergieRegion NRW” veranstaltet wird. Dabei werden für ein Pilotprojekt durch den Landesbetrieb Forst konkret Firmen als Kooperationspartner gesucht. Sie können beim InnovationsDialog in Oberhausen direkt mit den Vertretern von Land und Hochschulen sowie mit anderen Unternehmern ins Gespräch kommen.
Zwei weitere Foren beschäftigen sich mit der Konstruktion und Energie-Effizienz von Elektrofahrzeugen im städtischen Umfeld und weiteren Technologien, die die verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereiche von Menschen in Städten und Gemeinden verbessern und die Lebensqualität erhöhen sollen.

Der InnovationsDialog in Oberhausen wird von der InnovationsAllianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen in Zusammenarbeit mit den NRW-Clustern veranstaltet. Unternehmen, Organisationen und Verbände aus Wirtschaft und Gesellschaft sind eingeladen, sich über die Arbeit der Universitäten und Fachhochschulen und über mögliche Kooperationen zu informieren und über aktuelle Themen und Fragestellungen und innovative Lösungen zu diskutieren. Mit dabei sind Nordrhein-Westfalens Innovations- und Forschungsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und hochrangige Vertreter der nordrhein-westfälischen Spitzenverbände wie zum Beispiel NRW-Arbeitgeberpräsident Horst-Werner Maier-Hunke. Ein unterhaltsames Fazit des InnovationsDialogs wird der Kabarettist und Autor Fritz Eckenga ziehen.

Beginn ist um 16.00 Uhr im LVR Industriemuseum (Hansastraße 20) in Oberhausen. Vorab findet um 14.30 Uhr eine Führung durch das Museum statt, ab 15.15 Uhr gibt es ein “Come together”. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Unternehmen, Verbände und andere Einrichtungen, die auf der Suche nach einem wissenschaftlichen Partner sind, der ihnen zum Beispiel bei der Entwicklung von Produkten, Technologien oder Arbeitsabläufen helfen soll, können vor Ort Kontakt zu passenden Wissenschaftlern aufnehmen. Die Vermittlung erfolgt durch die InnovationsAllianz. Das Interesse an einer entsprechenden Kontaktaufnahme sollte bereits bei der Anmeldung mitgeteilt werden. Anmeldungen am besten im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de. Weitere Informationen gibt es auch beim Service-Büro der InnovationsAllianz unter Telefon 0700 / 46666791 (Ortstarif).

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