Neuer Fernstudiengang an der Euro-FH: „Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie“

Hamburg. Ab Oktober 2009 startet die Europäische Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) einen in dieser Form in Deutschland einzigartigen Studiengang: „Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie (B.A.)“. Mit dem FIBAA-akkreditierten Studiengang können die Studierenden den akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) in 36 Monaten berufsbegleitend per Fernstudium erlangen. Der Studienbeginn ist jederzeit möglich und auch der Studienverlauf kann flexibel gestaltet werden.www.Euro-FH.de.

Das Curriculum des neuen Bachelor-Studiengangs „Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie“ an der Euro-FH besticht durch die enge Verzahnung der Betriebswirtschaftslehre mit Feldern der Psychologie. Während in vielen anderen wirtschaftspsychologischen Studiengängen Psychologie und BWL nebeneinander studiert werden, stellt die Euro-FH mit dem Fokus auf Verhaltensökonomik die Integration beider Fachrichtungen sicher. In der Verhaltensökonomik werden menschliche Verhaltensweisen in wirtschaftlichen Situationen untersucht und traditionelle psychologische Konzepte infrage gestellt. Ziel ist es, das Verhalten von Mitarbeitern, Verbrauchern und Investoren bis hin zu Politikern besser zu verstehen und zu beeinflussen.

Die Euro-FH reagiert mit dem neuen Studiengang auf die wachsende Nachfrage von Berufstätigen nach akademischen Qualifizierungsmöglichkeiten in diesem Themenfeld. „Wirtschaftspsychologie spielt heutzutage in Geschäfts- und Kundenbeziehungen eine wachsende Rolle. Anwendungsbezogene psychologische Kenntnisse – vor allem aus dem Bereich der Verhaltensökonomie – werden von Unternehmerseite immer häufiger gewünscht“, weiß der Präsident der Euro-FH, Prof. Dr. Jens-Mogens Holm.

Als Teildisziplin der Wirtschaftspsychologie liegt ein wichtiger Schwerpunkt des Studiengangs in dem Bereich Change Management. Dabei geht es um die erfolgreiche Umsetzung von Veränderungen in Unternehmen, z. B. die Implementierung von neuen Strategien oder Strukturen und ihre Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten aller Beteiligten.

Auch Themen wie Psychologie in der Personalführung oder Wirtschaftspolitik sowie Markt-, Werbe- und Medienpsychologie werden ausführlich behandelt. „Besonders im Personalmanagement, im Marketing und im Vertrieb werden Mitarbeiter mit diesen Fachkenntnissen gebraucht“, so Holm. Aber auch im Bereich Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement oder Controlling ist Wissen aus der Wirtschaftspsychologie hilfreich – wie auch in den klassischen Einsatzfeldern in der Marktforschung, in Werbe- und PR-Agenturen.

Je nach persönlichem Zeitbudget kann das berufsbegleitende Fernstudium in 36 oder auch 48 Monaten absolviert werden. Das Fernstudium „Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie (B.A.)“ kostet monatlich 260,- Euro (bei 48 Monaten) bzw. 330,- Euro (bei 36 Monaten). Für weitere Informationen oder ein individuelles Beratungsgespräch steht die Studienberatung der Euro-FH unter Tel.: 0800 / 33 44 377 (gebührenfrei) zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Studium gibt es außerdem unter

Das Studium kann ab dem 01.10.2009 aufgenommen werden.
Der Studienbeginn ist dann wie bei allen Euro-FH-Studiengängen jederzeit möglich!

QS World MBA Tour wieder in Deutschland im Oktober 2009

International führende Business Schools stellen ihre MBA-Programme wieder auf der QS World MBA Tour vor. In Frankfurt, München und Berlin. Ob Vollzeit-, Teilzeit-, Fernstudium oder Executive-MBA. Hier können sich Interessenten informieren und persönliche Gespräche mit Repräsentanten und Alumni der weltweit besten MBA-Schulen führen. Young Professionals sowie Executives erfahren hier alles zu Programminhalten, Stipendien und weiteren Finanzierungsmöglichkeiten!

Mit dabei in diesem Jahr sind Melbourne und Courtin (Australien), Vlerick Leuven Gent (Belgien), HKUST und HKU (China), INSEAD und ESSEC (Frankreich), MIP und SDA Bocconi (Italien), IPADE (Mexiko), BI (Norwegen), IMD und St. Gallen (Schweiz), IE Business School, ESADE und IESE (Spanien), Cranfield, Henley, Imperial College Business School und Warwick (UK), Babson, Thunderbird, Tuck und Michigan (USA), ESCP Europe (Europaweit), EBS, ESMT, Gisma, Goethe, HHL Leipzig, ISM, Mannheim Business School, TU Muenchen und WHU – Kellogg und Georg-Simon-Ohm Management Institut (Deutschland) u. a.

• Exklusive Stipendien in Höhe von $ 1,6 Mio.von QS und den Business Schools
• Pre Fair-Informationspanel
• Workshop zum MBA-Aufnahmeprozess und GMAT*
• MBA MasterClass*
• Gratis TopMBA Career Guide für die ersten 100 Besucher
*Änderungen des Programms vorbehalten

Termine
München, 26.10.09
Berlin, 29.10.09 (MBA-Village)
Frankfurt am Main, 31.10.09

Eintritt
Mit Online-Anmeldung: € 5,00
Vor Ort: € 10,00

Infos und Online-Anmeldung
www.topmba.com

Internationale Hochschulmesse QS World Grad School Tour in Berlin und Frankfurt am Main im Oktober 2009

Die internationale Hochschulmesse QS World Grad School Tour bietet Studenten, Absolventen und Berufstätigen Informationen zu Master- und PhD-Programmen aus Deutschland und der ganzen Welt. Repräsentanten und Alumni weltweit führender Universitäten beraten über Programme, Zulassungsvoraussetzungen sowie Stipendien.

Teilnehmende Unis: Univ. of New South Wales, WU Wien, FH Krems, Management Center Innsbruck, Univ. of Aarhus, HEC, EMLYON, INSEAD, Goethe Univ. Frankfurt, FH für Ökonomie & Management, ESADE, IE Instituto de Empresa, London Business School, Univ. of St. Andrews, Univ. of Edinburgh, Univ. of Kent, Leeds Univ., Columbia, NYU Tisch, Hult, ESCP Europe, Univ. of Luxemburg, Univ. of Amsterdam u.a.

• Eintritt frei
• Exklusive Stipendien von QS in Höhe von $151.700

Berlin
Do, 29.10.09
16 – 17 h: Infoseminar
17 – 20 h: Messe
Ort: Karlsson Berlin, U2/U6 Stadtmitte

Frankfurt am Main
Sa, 31.10.09
13 – 14 h: Infoseminar
14 – 17 h: Messe
Ort: Palais im Zoo, U6/U7 Zoo

Weitere Informationen und Online-Registrierung unter www.topgradschool.com

Kulturbegegnungen in Potsdam

Am Wochenende ging die 8. Tagung der Gesellschaft für Kulturpsychologie an der UMC Potsdam (FH) zu Ende. Im Vordergrund der Tagung stand die Auseinandersetzung mit interkultureller Kommunikation und Kompetenz im gesellschaftlichen und akademischen Bereich.

Während der Tagung fanden Workshops und Vorträge zum Thema „Kulturen im Dialog“ statt. Unter Anleitung von Experten wie Carl Ratner, Direktor des Institute of Cultural Research and Education in Kalifornien und Wilhelm Salber, Begründer der morphologischen Psychologie widmeten sich Tagungsteilnehmer und Studierende des B.A.-Studiengangs Wirtschaftspsychologie der UMC Potsdam (FH) den Fragen und Herausforderungen der Kulturpsychologie und vor allem dem Thema der interkulturellen Kommunikation. Gegenstand waren unter anderem Methoden zum Umgang mit Kulturen (cross-cultural competence), die empirische Erfassung von Einflussfaktoren interkulturellen Erfolgs oder auch die Gegenüberstellung von individueller und organisatorischer interkultureller Kommunikation.

Zu den Höhepunkten der Tagung gehörte auch eine Ausstellung der Künstlerin Marina Herrmann. Ihre Werke kombinieren Fotografie und Malerei miteinander. Die ausgestellten Fotoarbeiten zeigen Ausschnitte moderner Finanzmetropolen und einen Einblick in die gebauten Kulturen des 20. und 21. Jahrhunderts. Neben ihren eigenen wurden auch studentische Arbeiten ausgestellt, die zusammen mit der Künstlerin entstanden sind. Der Abschluss der Veranstaltung bildete ein gemeinsames Abendessen zusammen mit Referenten, Gästen und Studierenden. Musikalisches Highlight des Abends war die Band Fosbury Flop aus Potsdam.

Der dreijährige praxisnahe B.A.-Studiengang Wirtschaftspsychologie wird seit 2006 von der UMC Potsdam (FH) angeboten. Bundesweit einzigartig wurde er nach dem morphologischen Ansatz auf einer tiefenpsychologischen Basis und in einer kulturpsychologischen Perspektive konzipiert. Im September dieses Jahres starteten auf Grund der hohen Nachfrage wieder zwei neue Kurse.

Ansprechpartner

Dr. Herbert Fitzek, Leiter des Instituts für Wirtschafts- und Kulturpsychologie
Tel.: (0331) 58 56 55 920 | Fax: (0331) 58 56 55 909 | www.umc-potsdam.de

Feierliche Immatrikulation der neuen Studentinnen und Studenten an der HfTL

Nach der Begrüßung und feierlichen Immatrikulation durch Prof. Dr. rer. nat. Michael Meßollen, Rektor der HfTL schilderte Dr. Bruno Jacobfeuerborn, Head Office T-Home den anwesenden Studierenden die Wertigkeit einer wissenschaftlich fundierten Ingenieurausbildung für den weiteren Berufs- und Lebensweg.
Das Engagement der Deutschen Telekom als Träger der HfTL erschöpft sich nicht nur in der Bereitstellung von Studienplätzen und deren Finanzierung.
Vielmehr bietet die Deutsche Telekom einer großen Anzahl von Absolventen der HfTL die Chance für einen nahtlosen Berufseinstieg auf qualifizierte Arbeitsplätze mit vielfältigen Perspektiven.
Ein Höhepunkt der Immatrikulationsfeier ist die Verleihung des DAAD-Preises 2009. Der Preis, welcher ausländischen Studierenden für hervorragendes Engagement verliehen wird, erhält in diesem Jahr die chinesische Studentin He Sun. Der Preis wird durch Prof. Dr.-Ing. Detlef Schlayer, Prorektor der HfTL übergeben.
Auch in diesem Jahr haben sich mehrere ausländische Studierende, vor allem aus Russland und China für ein Studium in den Studiengängen Nachrichtentechnik oder Telekommunikationsinformatik an der HfTL entschieden.
Wie im vergangenen Jahr verzeichnet der Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnologie eine hohe Anzahl von Einschreibungen.
Durch den neu, in Kooperation mit der Deutschen Telekom angebotenen dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik verzeichnet die HfTL hier ebenso wie im dualen Studiengang Telekommunikationsinformatik eine deutliche Steigerung der Studierenden.
Diese positive Entwicklung an der HfTL spiegelt die Bedeutung berufsbegleitender und dualer Studiengänge für die Deutsche Telekom wider.

Die HfTL ist eine durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft der Deutschen Telekom. Sie bildet momentan rund 520 Studierende in den direkten und dualen, sowie berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Nachrichtentechnik, Telekommunikationsinformatik, Wirtschaftsinformatik sowie dem Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik aus.

Kontakt:

Torsten Büttner
0341 3062120
pr@hft-leipzig.de

HfTL vergibt DAAD-Preis 2009

Im feierlichen Rahmen der Immatrikulation neuer Studentinnen und Studenten an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) erhält Frau He Sun den diesjährigen DAAD-Preis aus den Händen von Prof. Dr.-Ing. Detlef Schlayer, Prorektor der HfTL.

Der mit 1.000 Euro datierte Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) würdigt hervorragende Leistungen sowie gesellschaftliches und kulturelles Engagement ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen.
An der HfTL wurde der DAAD-Preis bereits zum fünften Mal verliehen.

Die aus China stammende He Sun lebt bereits seit 2002 in Deutschland und nahm 2005 ein Studium in der Fachrichtung Nachrichtentechnik an der HfTL auf.
Mit dem erfolgreichen Abschluss als Bachelor of Engineering entschied sich Frau He Sun für den Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik an der HfTL.
Sie befindet sich im dritten Semester und absolviert derzeit das Projektmodul bei Frau Prof. Dr.-Ing. Rennert. Dort beschäftigt Sie sich mit der Realisierung einer einkanaligen, aktiven Schallunterdrückung.

„Ich fühle mich an der HfTL mit den kleinen Lerngruppen sehr wohl. Gut finde ich, dass ausländische Studierende gleichberechtigt mit deutschen Studierenden bei dem Berufseinstieg in die Deutsche Telekom gefördert werden. Über die Verleihung des DAAD-Preises bin ich sehr glücklich“, so He Sun, Masterstudentin an der HfTL.

He Sun arbeite bereits seit 2006 sehr aktiv im internationalen Mentoringprogramm der HfTL mit. Die Unterstützung ausländischer Studierender durch studentische Mentoren bei der Studienorganisation, Prüfungsvorbereitung oder bei kulturellen und sprachlichen Problemen hat an der HfTL eine lange Tradition.
„Wir freuen uns, dass mit Frau He Sun eine Studentin den DAAD-Preis erhält, welche das Akademische Auslandsamt der HfTL bei Studienwerbungen, Tagen der offenen Tür und den internationalen Studentenwochen engagiert und kompetent vertritt“, so Birgit Graf, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes, zu der überwältigenden Zustimmung aus der Hochschule für Frau He Sun.

Die HfTL ist eine durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft der Deutschen Telekom. Sie bildet momentan rund 520 Studierende in den direkten und dualen, sowie berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Nachrichtentechnik, Telekommunikationsinformatik und Wirtschaftsinformatik, sowie dem Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik aus.

Logistik-Experte wird Professor an der AKAD Hochschule Leipzig

Die AKAD Hochschule Leipzig baut ihren Schwerpunkt Logistik im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre aus: Im August wurde Dr. Stephan Seeck (44) zum Professor ernannt. Er verstärkt die Lehre in den Bereichen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Materialwirtschaft.

Insbesondere auf dem Gebiet der Logistik bringt der studierte Betriebswirt und Physiker sowohl wissenschaftliche Kompetenz als auch Praxiserfahrung mit: Bei der ZLU Consulting und Management GmbH in Berlin ist Seeck bereits seit 15 Jahren als Unternehmensberater für Logistik, Supply Chain und Operations tätig. Neben Projekten für den Handel, die Konsumgüter- und Prozessindustrie verantwortete er dort auch Forschungs- und Entwicklungsprojekte für die Europäische Kommission in Brüssel.

Seine wissenschaftliche Laufbahn begann der gebürtige Berliner mit einem Studium der Physik, Betriebswirtschaftslehre und Philosophie an der TU Berlin und einer anschließenden Promotion in Fach Physik. Erfahrung in der Lehre sammelte er während seiner fünfjährigen Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin sowie als freiberuflicher Dozent an der TU Berlin und der Beuth-Hochschule Berlin. Von 2004 bis 2005 hatte er eine Vertretungsprofessur an der Fachhochschule Münster inne.

Die AKAD Hochschule Leipzig in Kürze

Als erste private Fernhochschule in den neuen Bundesländern wurde die AKAD Hochschule Leipzig 1992 gegründet. Seitdem haben hier mehr als 1000 Absolventinnen und Absolventen ihr berufsbegleitendes Fernstudium erfolgreich abgeschlossen. Wer über die entsprechenden Zugangsvoraussetzungen verfügt, kann auch ohne Abitur bei AKAD ein Studium aufnehmen. Angeboten werden in Leipzig die Studienrichtungen BWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und International Business Communication/Wirtschaftsübersetzen. Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt.

Pressekontakt:
Dr. Jörg Schweigard
Pressesprecher der AKAD Privat-Hochschulen
Maybachstraße 18-20
D-70469 Stuttgart
Tel. (0711) 8 14 95 – 220
mailto: joerg.schweigard@akad.de

SEEhenswert! design akademie berlin goes Heiligendamm

Fotoausstellung vom 25. September bis 2. Oktober 2009: Studenten der design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design entwickeln kreative Vermarktungsansätze, um die Region Bad Doberan, Kühlungsborn und Heiligendamm auch international bekannt zu machen.

Das Projekt wurde von der „Initiative Internationaler Tourismus e.V. (IIT)“ mit Sitz in Kühlungsborn ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, ausländische Touristen für die Ostseegebiete zu begeistern, sie von der Vielfalt und Schönheit dieser Region zu überzeugen. „Junge Leute mit frischen Ideen, die einen Blick von außen auf die Region werfen können“, so sagt Albrecht Kurbjuhn von der IIT, sollten die Ideengeber sein.

Urbane Visionäre im Meeresrausch: Die Berliner Studenten des Masterstudienganges Marketingkommunikation und die angehenden Kommunikationsdesigner erarbeiteten Konzepte zum Aufbau und Profilierung einer touristischen Marke. Diese soll die Bekanntheit dieser Ostseeregion international steigern und das Interesse der Nachfrager gewinnen, indem sie für eine bestimmte Leistungsqualität steht und gleichzeitig der Differenzierung gegenüber der internationalen Konkurrenz dient. Dafür tauschten die Studenten Großstadttrubel gegen Meeresluft, um sich ein ganzheitliches Bild von der Region zu verschaffen und sich in die angestrebte Zielgruppe der internationalen Touristen zu versetzen. Die im  Zuge dieser Arbeiten entstandenen Fotos sind ab dem 25. September 2009 im Rahmen einer  Ausstellung im Verwaltungsgebäude des Landkreises Bad Doberan zu sehen.

Fotoausstellung der design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design

vom 25. September bis 02. Oktober 2009 zu sehen im

Verwaltungsgebäude des Landkreises Bad Doberan

  • August Bebel Straße 3
  • 1. Obergeschoss
  • 18209 Bad Doberan

Eröffnung: 25. September um 15.00

Öffnungszeiten:

  • MO (28.09.) – DO (01.10.) von 08:00 bis 18:00
  • FR (02.10) von 08:00 bis 12:00
  • Der Eintritt ist kostenlos.

Für Presse-Rückfragen:

  • Jeannette Weiß, PR
  • Tel. (030) 61 65 48 65
  • Email. weiss@design-akademie-berlin.de

Begrüßung der Erstsemester an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm ein voller Erfolg

(Hamm, 22.09.2009) Semesterstart an der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm. Für fast 50 Präsenzstudierende begann am Montag das Studium an der privaten Hochschule. Um 11.00Uhr wurden die Studienanfänger neben dem Rektor Professor Ulrich Franke auch durch den Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hamm, Herrn Dammermann, im technischen Rathaus begrüßt. Versüßt wurde der Start den Erstsemestern durch prall gefüllten Begrüßungstaschen mit Willkommensgeschenken der Hammer Wirtschaft, die der Vorsitzende der Akademischen Gesellschaft Hamm, Herr Hegemann  jedem Studienstarter überreichte. Bis zur Fertigstellung des neuen Gebäudes, dem Heinrich von Kleist Forum, im Frühjahr 2010 finden die Vorlesungen noch in den Räumlichkeiten des Rathauses statt. Viele der Studierenden nutzten am frühen Nachmittag die Gelegenheit zu einer Besichtigung ihres künftigen Domizils -und waren begeistert. Wie der Studienalltag an der Hochschule genau gemeistert wird, erfahren die Erstsemester bereits in der laufenden Woche.

Hochschule Rhein-Waal tritt in die InnovationsAllianz NRW ein

Die Hochschule Rhein-Waal in Kleve tritt als erste der neu gegründeten Fachhochschulen in die InnovationsAllianz NRW ein. Damit umfasst das bundesweit größte Transferbündnis wissenschaftlicher Hochschulen nun insgesamt 26 Universitäten und Fachhochschulen sowie fünf Hochschul-Transfergesellschaften aus Nordrhein-Westfalen.

Die Motivation der erst im Mai gegründeten Hochschule Rhein-Waal beschreibt Prof. Dr. Marie-Louise Klotz, Präsidentin der Hochschule: „Wir setzen von Beginn an auf Forschungsstärke in technischen und gesellschaftlichen Disziplinen. Die Mitwirkung in der InnovationsAllianz wird uns zusätzlich unterstützen, effiziente Strukturen für Forschung und Transfer aufzubauen. Unser Leistungsangebot orientiert sich dabei an den Belangen der regionalen Wirtschaft. Erfahrene Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen bringen ihre Forschungsgebiete in das Forschungsinstitut für Technologie und Innovation ein.“

Die Mitglieder und der Vorstand der InnovationsAllianz freuen sich über die Entscheidung der Hochschule Rhein-Waal, in der Allianz mitzuarbeiten. „Wir sind sicher, dass die Hochschule Rhein-Waal unser Netzwerk mit ihren Kompetenzfeldern in Zukunft zusätzlich stärken wird“, bekräftigt Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, Vorsitzende des Vorstands der InnovationsAllianz.

Ziel der InnovationsAllianz NRW ist es, durch eine enge Zusammenarbeit der Hochschulen untereinander höchste Professionalität bei Kooperationen mit Unternehmen und Verbänden in allen beteiligten Hochschulen zu garantieren. Die InnovationsAllianz vermittelt Außenstehenden auf Anfrage die richtigen wissenschaftlichen Partner in NRW, und sie ist zudem Ansprechpartner für kleine und mittelständische Unternehmen, die für eine Kooperation oder wissenschaftliche Beratung einen Innovationsgutschein des Innovationsministeriums nutzen möchten. Weitere Informationen zur Arbeit, den Dienstleistungsangeboten und der Struktur des bundesweit größten Transferbündnisses unter www.innovationsallianz.nrw.de.