Geldsorgen im Studium: Mit kontoblick aus der Schuldenfalle

München, 21.10.2009 – kontoblick, Deutschlands erste bankenunabhängige Personal-Finance-Anwendung im Internet, bietet für Studenten rechtzeitig zum Semesterstart die einfache und unkomplizierte Finanzverwaltung an. Einnahmen und Ausgaben, auch über mehrere Konten, werden automatisch erkannt und kategorisiert, zusätzlich können Barausgaben erfasst werden. Die graphisch ansprechende und benutzerfreundliche Oberfläche lässt schnell Rückschlüsse über die Optimierung des meist sehr knapp bemessenen Budgets zu. „kontoblick hilft den Studenten, ihre Finanzen zu verwalten, ohne kostbare Lernzeit darauf verwenden zu müssen. Mithilfe der Finanzanwendung behält man den Überblick über seine Ausgaben und Einnahmen und kann so einer Verschuldung während der Studienzeit vorbeugen“, erklärt Christopher Cederskog, Mitgründer der kontoblick GmbH, seine Entwicklung.

Nicht umsonst hat die Studentenplattform „uniturm.de“ kontoblick mit der Bestnote 1,6 bewertet. Bei einem Vergleich zwischen verschiedenen Finanzverwaltungstools schnitt kontoblick am besten ab. „Ein klasse Tool für Studenten, kostenlos, sicher, schnell und sehr einfach in der Bedienung,“ lautet das Fazit der Redaktion.

kontoblick ist eine browserbasierte Anwendung und unterstützt alle gängigen Betriebssysteme Sowohl die besonders von Studenten genutzten Systeme Mac und Linux, aber auch das allgemein verbreitete Windows.

Unkomplizierte und sichere Verwaltung von Studienkrediten
Studieren ist seit der Einführung der Studiengebühren teuer geworden. Zu den Gebühren kommen außerdem Lebenshaltungskosten wie Miete, öffentliche Verkehrsmittel und Lebensmittel sowie Lernmaterial hinzu. Daher müssen viele Studenten Studienkredite beantragen. Nach Beendigung des Studiums können je nach Höhe des in Anspruch genommenen Darlehens erhebliche monatliche Rückzahlungsraten auf sie zukommen.
Laut Statistik der KfW Bank vom September diesen Jahres haben bis dato rund 47.000 Studenten allein bei der KfW einen Studienkredit beantragt. Die durchschnittliche Kreditsumme beträgt dort derzeit ca. 460 Euro pro Monat. Wenn Studenten in großem Umfang vom ersten Tag ihres Studiums an ihren Lebensunterhalt mit Krediten finanzieren, ist die Gefahr einer Überschuldung sehr hoch.
Deshalb ist es gerade für Studenten notwendig, die Kontobewegungen und Darlehensanträge schon während der Studienzeit nachhaltig zu verwalten. Die Anwendung von kontoblick ermöglicht dies durch das individuelle Festlegen von Budgets. Damit können Studenten ihr persönliches Haushaltsbudget kontrollieren und prüfen, ob sie im Rahmen ihrer möglichen Ausgaben bleiben und somit ein böses Erwachen nach Beendigung des Studiums verhindern.

Sämtliche Nutzerdaten der Studenten sind bei kontoblick durch mehrfache Verschlüsselung, Firewalls und Zugangskontrollen vor dem Zugriff durch Mitarbeiter sowie Dritte geschützt und werden zu keinem Zeitpunkt weitergegeben. Um die Sicherheit der Datenübermittlung, wie beim Onlinebanking, zu garantieren, werden alle Daten über eine verschlüsselte EV-SSL-Verbindung übertragen. Die Verbindung zur Bank wird direkt über den Rechner des Nutzers aufgebaut, somit sind die benötigten Sicherheitskennwörter weder für kontoblick noch für Dritte einsehbar.

Neue Funktionen und Zukunftspläne
kontoblick wurde 2008 durch Christopher Cederskog und Philipp Erler gegründet und wird von namhaften Financiers unterstützt. Studenten und Berufsanfängern gibt das Unternehmen einen besonderen Stellenwert. „Im Studium stellt man die Weichen für die berufliche Zukunft. Damit junge Menschen nicht verschuldet in das Berufsleben starten, ist es wichtig, dass sie den Überblick über ihre Finanzen behalten. kontoblick hilft ihnen dabei – und das ohne Abhängigkeit von Desktop-Programmen auf dem heimischen PC oder der Pflege unübersichtlicher Excel-Dateien“ begründet Christopher Cederskog den Nutzen seines Produktes für die junge Zielgruppe.

Um die Studenten dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden, planen die Macher von kontoblick Kooperation mit unterschiedlichsten Studentenportalen, wie etwa e-fellows. Über dieses Medium können sie den Studenten hilfreiche Tipps zum Thema Studium und Finanzen vermitteln. Für die Zukunft von kontoblick haben Cederskog und Erler ganz klare Pläne. Zum einen wird derzeit ein kostenpflichtiges Premium-Produkt für Power-User entwickelt und zum anderen sollen weitere Features wie z.B. eine integrierte Vertragsverwaltung und eine Überweisungsfunktion hinzukommen. Auf diese Weise avanciert kontoblick schon bald zum persönlichen Ratgeber für alle Finanzierungsfragen rund ums Studium.

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Bernd Kundrun und Ruprecht Eser eröffnen Wintersemester 09/10

Vorlesungsbeginn an der Europäischen Medien- und Business-Akademie (EMBA) in Hamburg: 80 neue Studierende feierten am Montag und Dienstag in Hamburg und Berlin (12. und 13.10.09) den Start Ihres Studiums und des Wintersemesters 09/10. Prominente Dozenten waren zu Vorlesungsbeginn der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Verlagshauses Gruner + Jahr, Dr. Bernd Kundrun, der TV-Journalist Ruprecht Eser (zuvor u.a. ZDF-Korrespondent in London), der Studiendekan und Vorstandsvorsitzende der AMAK AG, Prof. Dr. Otto Altendorfer und Ford-Nord-Chef Dr. Wilfried Völsgen. In den Vorträgen, wurden – moderiert von Akademieleiter Prof. Frank Heinrich – aktuelle Entwicklungen in Medien, Kommunikation und der Bildungspolitik dargestellt und diskutiert. Themen waren „Die digitale Revolution: Medien zwischen Tradition und Umbruch“. „Deutschland nach der Wahl: Journalismus in der aufgeregten Republik“, „Die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge: Aufbruch in ein neues Bildungszeitalter“ und die „Internationale Marketingkommunikation im Zeitalter von Web 2.0“.

Das akkreditierte Studium an der EMBA u.a. zum PR- und Kommunikationsmanager, Medien-, Sport- und Eventmanager und Marketingmanager schließt ab mit einem staatlichen Bachelor of Arts (B.A.). Studiert wird in Gruppen von maximal 20 Studierenden, die von branchenerfahrenen Dozenten und namhaften Gastdozenten unterrichtet werden. Das Studium wird ergänzt durch mehrwöchige reale Praxisprojekte, regelmäßige Network-Aktivitäten, Seminare und Sprachunterricht, ein eigenes MacBook und ab 2010 die Möglichkeit eines Auslandsstudiums. Studienort ist in Hamburg-Eppendorf die Osterfeldstraße 12-14 und Berlin-Mitte die Friedrichstraße 50-55 (www.emba-medienakademie.de).

Erfolgreiches Fernlernen in jeder Lebenssituation

Neuer Karriere-, Familien-, Sozial- und Finanzierungsservice macht die Fernlehrangebote der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) noch flexibler

Fernlernen findet meist berufs- oder familienbegleitend statt, oft trifft auch beides zu. Lernen mit Kind, neben einem anstrengenden Berufsalltag, bei drohender Arbeitslosigkeit oder bei plötzlicher Krankheit – so unterschiedlich die Lebenssituationen der Fernlerner sind, so individuell muss auch die Unterstützung für jeden Einzelnen sein. Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) hält eine Reihe von zusätzlichen, attraktiven Services bereit, mit denen sie Sicherheit für flexibles und erfolgreiches Lernen bietet.

Wer sich für einen Fernlehrgang entscheidet, steckt sich berufliche oder private Ziele und überlegt genau, wie er das Lernen in den Alltag einbinden kann. „Für unsere Teilnehmer sind Aspekte wie die Organisation des Lernens neben Beruf und Familie, die Finanzierung des Lehrgangs, der persönliche Kontakt zum Fernlehrer oder die individuelle Steuerung des Lerntempos entscheidende Erfolgsfaktoren“, erklärt Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services der Studiengemeinschaft Darmstadt. Um Teilnehmern noch mehr Flexibilität und Sicherheit zu geben, hat das Fernlehrinstitut seine bisherigen Serviceleistungen – unter anderem kostenloser Testmonat, Flexibilität hinsichtlich Startzeitpunkt, Ort und Zeit des Lernens, persönliche Betreuung sowie eine Betreuungsgarantie über die Regelstudienzeit hinaus – um folgende Punkte erweitert:

SGD-Familienservice
Für fernstudierende Eltern bietet die SGD ein spezielles Servicepaket, das vom Branchenverband Forum DistancE-Learning mit dem Studienpreis „Service das Jahres 2009“ ausgezeichnet wurde. Eltern können sich kostenlos von einer erfahrenen Psychologin telefonisch beraten lassen, wie sie das Fernlernen im Familienalltag am besten bewältigen. Die ebenfalls kostenlose Infobroschüre „SGD-Familienservice“ hält zudem viele praktische Tipps und Checklisten bereit. Ein Online-Programm für fernlernende Eltern sowie ein moderiertes „Eltern-Forum“ stehen auf waveLearn, dem interaktiven Online-Campus der SGD, zur Verfügung. In einer Kindertagesstätte in unmittelbarer Nachbarschaft zur SGD können Eltern ihre Kinder für die Zeit von Präsenzseminaren professionell betreuen lassen.

SGD-Karriereservice
Die Entscheidung für eine berufliche Qualifizierung ist oft mit dem Ziel eines Jobwechsels verbunden. Auf Wunsch hilft die SGD bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle: Dank einer Kooperation mit dem renommierten Personaldienstleister autovison erhalten die Lehrgangsteilnehmer über den Online-Campus waveLearn kostenlos Stellenangebote, die zu den neu erworbenen Fähigkeiten passen. Ebenfalls kostenlos stehen die Broschüre „Erfolgreich bewerben“ sowie SGD-Podcasts zu Themen aus der Berufswelt zur Verfügung. Auf Wunsch vermittelt die SGD kostenlose Bewerbungstrainings durch das Darmstädter Personalunternehmen adesta Personal Management Services.

SGD-Sozialservice
Mit flexiblen Rahmenbedingungen fördert die SGD das Fernlernen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und sucht gemeinsam mit Teilnehmern nach individuellen Lösungen. Ist ein SGD-Fernlerner beispielsweise in finanziellen Schwierigkeiten oder wird arbeitslos, kann die zukünftige Zahlungsweise an die aktuelle Situation angepasst werden. Dies ist dann möglich, wenn bis dahin die Studiengebühren ordnungsgemäß bezahlt wurden. Bei beruflichen Veränderungen, Krankheit oder aus privaten Gründen ist eine Studienunterbrechung von bis zu sechs Monaten möglich. Teilnehmer, die von einem belegten sozialen oder gesundheitlichen Härtefall betroffen sind, können ihren Lehrgang ohne Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist zum Ende des Folgemonats beenden.

SGD-Finanzierungsservice
Für die berufliche Weiterbildung gibt es zahlreiche staatliche Fördermöglichkeiten wie beispielsweise Bildungsgutscheine, Meister-BAföG oder Qualifizierungschecks. Die SGD bietet Interessierten eine kostenlose Finanzierungsbroschüre, in welcher die vielfältigen Fördermöglichkeiten vorgestellt werden. Individuelle Beratung bietet der SGD-Finanzierungsservice montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der gebührenfreien Servicerufnummer 0800-806 11 11.

Weitere Informationen: Fragen zu den Leistungen und SGD-Services sowie zu einzelnen Lehrgängen beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail unter Beratung@sgd.de.

Medien-Kontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
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Fachwissen für die pädagogische Bildung

Hessisches Kultusministerium akkreditiert SGD-Lehrgang „Kindererziehung“

Lehrer/innen und Erzieher/innen müssen ihr Wissen über Entwicklungspsychologie und Kindererziehung stets auf dem neusten Stand halten, um Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen zu verstehen und darauf adäquat reagieren zu können. Dieses Fachwissen vermittelt der Lehrgang „Kindererziehung“ der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD), welcher jetzt vom Institut für Qualitätsentwicklung des Hessischen Kultusministeriums akkreditiert wurde.

Aufgrund der neuen Akkreditierung erhalten hessische Lehrkräfte bei Belegung des Lehrgangs 40 Fortbildungspunkte. Für die hohe Qualität des bundesweit anerkannten Angebots spricht auch die Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU Köln).

Zu Beginn des Fernlehrgangs frischen die Teilnehmer/innen die wichtigsten Grundlagen von Pädagogik und Psychologie auf. Anschließend werden alle Altersstufen der Entwicklung des Kindes bis zum 18-jährigen Jugendlichen ausführlich behandelt. Dabei geht es zum Beispiel um Aspekte wie die körperliche, motorische, kognitive und emotionale Entwicklung und den Einfluss äußerer Gegebenheiten hierauf. Hilfestellungen für den souveränen Umgang mit Aggressionen und die gezielte Deeskalation von Konfliktsituationen stehen ebenfalls auf dem Lehrplan.

„Natürlich profitieren auch Eltern von diesem Angebot, die mehr über die optimale Kindererziehung erfahren wollen“, sagt Solange Bour-Fuchsbauer, Fachbereichsleiterin Allgemeinbildung der SGD. „Im Blickpunkt stehen zeitgemäße Erziehungsfragen: Welche Lösungswege gibt es bei Lernschwierigkeiten und Schulversagen? Welcher TV- und PC-Konsum ist für das Kind geeignet? Wie kann ich es mit einfachen Aufgaben und Spielen in der Entwicklung fördern? Unser Fernlehrgang vermittelt auf diese und weitere Fragen klare Antworten und Ratschläge, die sich im Alltag schnell umsetzen lassen.“

Interessierte können mit dem auf eine Dauer von 12 Monaten angelegten Kurs jederzeit beginnen. Je nach individuellem Lerntempo lässt sich der Fernlehrgang auch schneller oder mit mehr Zeit absolvieren. Dazu bietet die SGD einen Betreuungsservice von 18 Monaten, der bereits in der Studiengebühr enthalten ist.

Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

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Glücklich im Beruf dank Weiterbildung

Ein Fernstudium bringt nicht nur Vorteile im Arbeitsleben mit sich, sondern beeinflusst auch die Lebenszufriedenheit positiv. Das zeigt eine aktuelle, von TNS Infratest begleitete Befragung von Absolventen der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD). Mehr als jeder Zweite konnte mittels Qualifizierung seine berufliche Position bereits sichern oder die Karriereleiter erklimmen. Aber auch immaterielle Werte gewinnen im Job an Bedeutung.

Für viele wirkt sich die eigene Weiterbildung positiv auf Job und Karriere aus. 91 Prozent der Befragten, die sich ursprünglich das Ziel gesetzt hatten, ihre berufliche Position durch das Fernstudium zu sichern, gaben an, dieses Ziel „voll und ganz“ oder „teilweise“ erreicht zu haben bzw. noch zu erreichen. Das mag vor allem an der Arbeitsmarktentwicklung liegen: Die Kombination aus Wirtschaftskrise, Fachkräftemangel und demografischer Entwicklung sorgt derzeit für eine stete Aufwertung der „Ressource Wissen“. „Wissen zahlt sich für unsere Absolventen eindeutig aus: 49 Prozent erzielen durch ihr Fernstudium ein höheres Einkommen“, sagt Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

Geld allein macht jedoch nicht glücklich. Anstatt nur Karriere und Einkommen im Blick zu haben, orientieren sich Arbeitnehmer heute verstärkt an immateriellen Werten wie einem guten Arbeitsklima bzw. einer Kultur der Wissensteilung und Wertschätzung. So nennt jeder fünfte SGD-Absolvent (21 Prozent) ein größeres Ansehen im Kollegenkreis als Ziel, das erreicht wurde oder noch erreicht werden kann. Für 57 Prozent steht sogar im Vordergrund, ihr „Leben durch interessante Inhalte bereichert“ zu haben. Dies stützt die Ansicht vieler Glücksforscher, dass neben finanzieller Sicherheit weiteren Glücksfaktoren wie befriedigende Arbeit und Gesundheit mehr Bedeutung zukommen sollte.

„Die Sehnsucht nach Glück ist kein Krisenphänomen, sondern ein wichtiges Signal für die Wirtschaft“, sagt Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Makroökonom und Glücksforscher an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. „Es ist bezeichnend, dass es in allen westlichen Ländern trotz des steten Wirtschaftswachstums der vergangenen 50 Jahre nie eine nennenswerte Zunahme der Lebenszufriedenheit oder des Glücksempfindens gab. Gerade Unternehmen sollten aber die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Mitarbeiter ihren Beruf auch als Berufung und als Terrain für ihre Weiterentwicklung erleben – denn wer mit Freude an die Arbeit geht, stärkt das Team und das Unternehmen.“

Die Ergebnisse der SGD-Studie sprechen dafür, dass es beispielsweise wichtig ist, Mitarbeitern die Bedeutung ihrer Arbeit für andere Menschen bewusst zu machen. Dies kann durch gezielte Weiterbildung geschehen, welche individuelle Stärken fördert. Zusätzlich sind sozial kompetente Führungskräfte gefragt, die genau wissen, wie sie richtig Anerkennung vermitteln und Mitarbeiter motivieren.

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Per Fernstudium zum Experten für Energiesparen

Neuer Lehrgang der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zum Gebäudeenergieberater/in HWK (Handwerkskammer Koblenz)

Ob Mietshaus, Eigenheim oder Wohnung: energiesparende Maßnahmen sind gefragt und gewinnen durch steigende Strom- und Rohstoffpreise immer stärker an Bedeutung. Ab dem 1. Oktober vermittelt der neue Fernstudiengang „Gebäudeenergieberater/in HWK“ der SGD, wie man Immobilienbesitzer zum Thema optimaler Energieverbrauch berät. Der HWK-Abschluss berechtigt dazu, Gebäudeenergieausweise nach der Energiesparverordnung auszustellen. Damit ist der Lehrgang eine ideale Weiterbildung für alle Interessierten aus Bau- und Ausbauberufen.

Immer mehr Menschen möchten die Energiesparpotenziale der eigenen vier Wände nutzen. Sie investieren daher in den nachträglichen Einbau von Solar- oder Geothermieanlagen oder gar in den Neubau eines Niedrigenergiehauses. Damit sich die Investition schnell rentiert, benötigen Energiesparer fachkundige Beratung, beispielsweise zu gesetzlichen Vorschriften wie dem Gebäudeenergieausweis. Dieser muss als einheitliches energetisches Qualitätssiegel für Wohn- und Nichtwohngebäude bei Kauf oder Vermietung einer Immobilie vorgelegt werden können. So lässt sich für Mieter und Käufer die Höhe der zu erwartenden Heiz- und Warmwasserkosten leichter abschätzen. Viele Bauherren sind aber auch an Experteninformationen zu staatlichen Förderprogrammen interessiert, um schon bei Baubeginn viel Geld zu sparen.

Der neue SGD-Fernkurs bietet besonders Berufstätigen im Handwerks- und Baubereich eine Chance, sich neben dem Beruf für den lukrativen Markt der Gebäudeenergieberatung fortzubilden. Er eignet sich zum Beispiel für Maurer, Tischler, Beton- und Stahlbetonbauer, Schornsteinfeger, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer, Elektrotechniker oder Installateure und Heizungsbauer. Auch Ingenieure und Innenarchitekten können über den Lehrgang ihr Angebotsspektrum ausbauen.

„Die Gebäudeenergieberatung ist einer der stärksten Wachstumsmärkte in Deutschland“, sagt Egbert Andratzek, Fachbereichsleiter Technik der SGD. „Denn neben dem Wohnkomfort wollen viele Eigentümer natürlich auch den Wert ihrer Immobilien erhöhen und sichern. Da der Staat weiterhin energieeffizientes Bauen fördern wird, haben geprüfte Gebäudeenergieberater glänzende Zukunftsperspektiven.“

Lehrgangsinhalte und -voraussetzungen
Schwerpunkt des Kurses ist die Energieberatung für Wohngebäude, sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung von bestehenden Gebäuden. Die Teilnehmer erfahren, wie sie den Energieverbrauch von Gebäuden untersuchen und Modernisierungspläne zur Energieeinsparung anfertigen. Dazu stehen nicht nur technische Aspekte über energieversorgungs- und lufttechnische Anlagen auf dem Lehrplan, sondern auch die richtige Kundenberatung und Präsentation der eigenen Modernisierungspläne. Zusätzlich vermittelt die Weiterbildung topaktuelles Wissen über die Energieeinsparverordnung (EnEV).
Zugangsvoraussetzung für den zertifizierten SGD-Abschluss ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem Bau- oder Ausbauberuf. Für die Zulassung zur HWK-Prüfung müssen die Teilnehmer eine Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf bestanden haben oder die Eintragungsvoraussetzungen in die Handwerksrolle erfüllen.

Ablauf und Lernmedienmix
Der Fernkurs „Gebäudeenergieberater/in HWK“ kann jederzeit begonnen werden. Bei einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit der Lernmaterialen von rund 6 Stunden in der Woche dauert der Kurs insgesamt 12 Monate. Die Teilnehmer können aber auch schneller vorgehen oder sich mehr Zeit lassen. Denn die SGD bietet einen Betreuungsservice von 18 Monaten, der bereits in der Studiengebühr enthalten ist. Für die Bearbeitung der Themen stehen den angehenden Gebäudeenergieberatern neben den Lernmaterialien der interaktive SGD Online-Campus waveLearn zur Verfügung. Über den Online-Campus tauschen sie sich in Chats und Foren direkt mit den Fernlehrern und -lehrerinnen der SGD sowie den anderen Teilnehmern aus. Dadurch lässt sich das Lernpensum individuell und flexibel an den beruflichen und familiären Alltag anpassen. Nach der erfolgreichen Teilnahme an allen Modulen erhalten die Lehrgangsabsolventen das SGD-Abschlusszeugnis, den gesamten Fernlehrgang rundet schließlich das bundesweit anerkannte HWK-Zertifikat ab.

Der Lehrgang „Gebäudeenergieberater/in HWK“ im Überblick
Studienbeginn: Jederzeit, der Lehrgang kann 4 Wochen kostenlos getestet werden
Studiendauer: 12 Monate, diese können je nach individuellem Lerntempo verkürzt oder verlängert werden, die Betreuungszeit umfasst insgesamt 18 Monate
Lernmaterial: 16 Lernhefte, 1 Heft mit einer praktischen Aufgabenstellung, 1 CD mit Arbeitshilfen in Excel zur Gebäudeenergiebilanzierung, 1 CD mit Lernsoftware zum Thema „Präsentation“ sowie Zugang zum Online-Campus waveLearn
Voraussetzungen: SGD-Abschluss: Abgeschlossene Ausbildung in einem Bau- oder Ausbauberuf

HWK-Prüfung: Bestandene Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf oder Erfüllung der Eintragungsvoraussetzungen in die Handwerksrolle bzw. Eintrag in der Handwerksrolle mit einem zulassungspflichtigen Handwerk in den lehrgangsrelevanten Bereichen;
Absolventen von Diplom-, Bachelor- oder Masterstudiengängen an Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen müssen belegen, dass Sie Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben haben, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen

Inhalte: Lerneinheiten zu den Themenbereichen

  • Bauwerk und Baukonstruktion
  • Bauphysik
  • Energieeinsparverordnung (EnEV)
  • Technische Anlagen
  • Modernisierungsplanung
Zielgruppen: Der Lehrgang ist zum Beispiel ideal geeignet für

  • Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer
  • Installateure und Heizungsbauer
  • Ofen- und Luftheizungsbauer
  • Dachdecker und Tischler
  • Kälteanlagenbauer
  • Schornsteinfeger
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
  • Ingenieure und Techniker
  • (Innen-)Architekten

Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgang bzw. zum Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Medien-Kontakt:

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Glücksfaktor Lernerfolg – Familie und Freunde sind wichtige Motivationsfaktoren

Geteilte Freude ist doppelte Freude. Wer vom Partner und von Freunden oder auch von Kollegen und Vorgesetzten Anerkennung für Erfolge erfährt, fühlt sich glücklich. Erreichte Ziele lassen sich noch schöner feiern, wenn auf dem Weg zum Erfolg am gleichen Strang gezogen wird. Eine in Kooperation mit TNS-Infratest durchgeführte Befragung von Absolventen der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zeigt, dass das Lernen bei über 80 Prozent der Befragten vom Partner unterstützt wird. Angespornt von der Familie lernt es sich umso leichter.

In der Befragung wurde neben den Lebens- und Berufszielen der Fernstudierenden auch untersucht, wie sich das Fernlernen auf ihr persönliches Umfeld auswirkt. Ergebnis ist, dass die SGD-Absolventen im privaten Bereich auf eine hohe Akzeptanz für das Fernstudium zählen können. „Es ist sehr erfreulich, dass über 80 Prozent der
(Ehe-)Partner und zwei Drittel der Freunde dem Lernen positiv und unterstützend gegenüberstehen“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. „Diese hohe Akzeptanz ist für Fernstudierende extrem wichtig, denn das Lernen geschieht fast ausschließlich in der Freizeit. Das positive Feedback der Familienangehörigen ist auch darauf zurückzuführen, dass sich die Eigenorganisation der Teilnehmer durch das Fernlernen erheblich verbessert und so noch Zeit für die Familie bleibt.“ Wer auf Verständnis zählen kann, wenn er dennoch einen Kneipenbesuch absagt, und sich sicher ist, dass die Familienaufgaben geteilt werden, widmet sich getrost dem Lernen. „Gute familiäre Beziehungen und Freundschaften gehören zu den wichtigsten Glücksfaktoren. Demzufolge trägt positives Feedback auf Lernen und Lernerfolge durch Partner, Kinder und Freunde ganz erheblich zu einem guten Lebensgefühl bei“, bestätigt Ernst Fritz-Schubert, Autor des Buches „Schulfach Glück“ und Initiator des Schulfaches „Glück“ an der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule.

Unser Wohlempfinden wird aber auch stark von den Menschen geprägt, mit denen wir es täglich im Beruf zu tun haben: Anerkennung und Akzeptanz durch Vorgesetzte und Kollegen entscheiden mit, ob wir in unserem Job glücklich sind. Die Mehrheit der befragten Absolventen wurde im Fernstudium von ihrem Vorgesetzten positiv und unterstützend motiviert. „Ein Mehr an sozialen Kontakten und Mitmenschlichkeit, also ein Mehr an Beziehungsgütern, erhöht die Lebenszufriedenheit“, so Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Makroökonom und Glücksforscher an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. „Dies gilt im Job genauso wie im familiären Umfeld. Eine der Konsequenzen für den Berufsalltag ist also, Interesse an den Mitarbeitern und Kollegen zu zeigen und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen.“

Das Bildmaterial können Sie bestellen (als Dateiformat) bei: emma.deil@maisberger.com Verwendung ausschließlich im Zusammenhang mit der Studiengemeinschaft Darmstadt. Um die Zusendung eines Belegexemplars wird gebeten.

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Berufsbegleitender Master-Studiengang Mediation

Im April 2010 beginnt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) der fünfte Jahrgang des postgradualen Master-Studiengangs Mediation, der in Kooperation mit dem Institut für Anwaltsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin angeboten wird.

Mediation ist ein in den USA schon seit Jahrzehnten bewährtes Verfahren, das zunehmend auch in Deutschland zur außergerichtlichen Bearbeitung familiärer, wirtschaftlicher, sozialer und politischer Konflikte bzw.
Entscheidungssituationen eingesetzt wird.

Der Master-Studiengang umfasst sowohl eine vollständige praktische Mediationsausbildung als auch die systematische theoretische Reflexion der Materie. Neben spezifischen Mediationskenntnissen und -fähigkeiten werden auch allgemein einsetzbare Methoden der Konfliktlösung, Entscheidungs-findung und Verfahrensgestaltung vermittelt. Ab dem Ende des zweiten Semesters erfolgt zudem eine Spezialisierung in zwei Wahlfächern aus den vier Schwerpunktbereichen Familie, Wirtschaft, Justiz und Verwaltung und Internationales Konfliktmanagement.

Das berufsbegleitende Studium beinhaltet die selbständige Arbeit mit internetbasierten Fernmodulen und zahlreiche mehrtägige Präsenzveranstaltungen in Frankfurt (Oder) und Berlin. Um eine intensive
und individuelle Betreuung zu gewährleisten, werden pro Jahrgang maximal 52 Teilnehmer aufgenommen, die nach dem Stand ihrer Mediationserfahrung in zwei Gruppen durch Co-Trainer unterrichtet werden. Eine interaktive Lernplattform und unterschiedliche studienbegleitende Leistungsnachweise sichern den Lernfortschritt. Besonders großen Wert legen die Veranstalter auf Interdisziplinarität und Erfahrungsorientierung im Studienangebot sowie in der Zusammensetzung der Lehrenden und Studierenden. Dementsprechend richtet sich der Studiengang an Berufstätige und
Absolventen mit Hochschulabschluss aller Fachrichtungen.

Die akademische Leitung des Studienganges besteht aus Prof. Dr. Stephan Breidenbach (Professor an der Europa-Universität Viadrina), Prof. Dr. Ulla Gläßer, LL.M. (Professorin an der Europa-Universität Viadrina), Prof. Dr. Lars Kirchhoff (Professor an der Europa-Universität Viadrina und
Lehrbeauftragter für Mediation, Bucerius Law School) sowie Prof. Dr. Andreas Nelle (Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität).

Das Studium dauert drei Semester und schließt mit dem akademischen Grad „Master of Arts“ (M.A.) ab. Die Gebühren für das weiterbildende Studium betragen € 2.900 pro Semester. Dabei besteht die Möglichkeit, bereits absolvierte Mediationsausbildungen kostenreduzierend anrechnen zu lassen; bei voller Anrechnung verringert sich der Teilnahmebeitrag auf € 1.900 pro Semester. Es werden bis zu zehn Teil-Stipendien in Form einer Gebühren-reduzierung von bis zu € 3.000 vergeben.

Die Bewerbungsfrist für den fünften Studienjahrgang endet am 31. Oktober 2009.

Weitere Informationen sind unter www.master-mediation.euv-ffo.de

oder unter Master-Studiengang Mediation, Europa-Universität Viadrina, Große Scharrnstr. 59, 15230 Frankfurt (Oder), Tel: 0335-5534 2317 zu erhalten.

Wirtschaftspsychologie studieren – Aber wo?

Der Studiengang Wirtschaftspsychologie ist ein noch recht junger Studiengang. Er ist entstanden aus der Symbiose aus Wirtschaftswissenschaften und Psychologie. Die Studierenden beschäftigen sich während des Studiums also sowohl mit betriebswirtschaftlichen Fragen als auch mit psychologischen Hintergründen. Die Schwerpunkte der Wirtschaftspsychologie lassen sich auf drei Bereiche eingrenzen:

1. Human Resources: Die Personalauswahl, das Erstellen und Auswerten von Assesment Centern und die Karriereförderung von Arbeitnehmern ist ein Gebiet, auf dem Wirtschaftspsychologen bewandert sind. Die meisten Studiengänge bieten daher den Schwerpunkt „Personalmanagement / Human Resources“ an.

2. Werbepsychologie / Marktforschung: Wirtschaftspsychologen können durch ihr verbundenes Wissen aus BWL und Psychologie perfekt als Marktforscher agieren oder zielgruppengerechte Werbestrategien aufstellen. Ein Schwerpunkt liegt dementsprechend in der Werbe- und Marktpsychologie.

3. Unternehmensberatung: Wie arbeiten Mitarbeiter in einem Großraumbüro am besten? Wie kann ich das Arbeitsklima verbessern und gleichzeitig die Produktivität erhöhen? Unternehmensberatungen, die sich mit solchen Fragen beschäftigen, stellen sehr gerne Absolventen des Studiengangs Wirtschaftspsychologie ein.

Und wo informiert man sich jetzt ausführlich über das Studium der Wirtschaftspsychologie? Auf www.wirtschaftspsychologie-studieren.de ist eine Plattform entstanden, auf der alle Wirtschaftspsychologie Studiengänge in Deutschland aufgeführt sind. Zudem gibt’s viele Infos rund um Studieninhalte und Berufsaussichten sowie Tipps und Tricks zur Hochschulwahl und Studienfinanzierung.

Informationsplattform rund ums Bachelor Studium

In den kommenden Jahren werden aufgrund der doppelten Abiturjahrgänge immer mehr Studieninteressenten und –bewerber auf den deutschen Hochschulmarkt gespült. Nicht zuletzt aufgrund dieses absehbaren Andrangs auf Studienplätze eröffnen zurzeit viele Hochschulen neu oder erweitern ihre Räumlichkeiten. Die Aktion „Generation G8“ hat ausgerechnet, dass schon im Jahr 2011 rund 90.000 Studienbewerber ohne Studienplatz bleiben.

All diese Überlegungen sollte man in die Wahl seines Studiums mit einbeziehen. Aber da schließt sich der Kreis, denn die schwierigste Frage stellt sich aber all diesen Interessenten vor dem Studienbeginn. Wo und vor allem was soll ich eigentlich studieren? Welcher Studiengang bietet mir welche Zukunftschancen und was sind die Studieninhalte? Der Bachelor Studienführer gibt Antworten.

Unter www.Bachelor-Studienfuehrer.de kann sich jeder Studieninteressent über bestimmte nachgefragte Studiengänge wie z.B. ein Umweltmanagement- oder Politikstudium informieren. Zahlreiche Studiengänge sind aufgelistet und werden umfangreich beschrieben. So können sich Interessenten einen guten Eindruck von den Studieninhalten und den Karrierechancen nach Abschluss des jeweiligen Studiengangs erschließen.

Außerdem gibt es beim Bachelor Studienführer viele Tipps und Tricks rund um die Studienwahl und das Leben als Student. Lieber in eine WG oder die eigene Wohnung ziehen? Wie klappt die Studienfinanzierung? Der Bachelor Studienführer kennt viele Antworten und hat Ratschläge parat. Somit weist er den Weg zum Wunsch-Studium.

Der Bachelor Studienführer zeigt den Weg zum Studium

In den kommenden Jahren werden aufgrund der doppelten Abiturjahrgänge immer mehr Studieninteressenten und –bewerber auf den deutschen Hochschulmarkt gespült. Nicht zuletzt aufgrund dieses absehbaren Andrangs auf Studienplätze eröffnen zurzeit viele Hochschulen neu oder erweitern ihre Räumlichkeiten. Die Aktion „Generation G8“ hat ausgerechnet, dass schon im Jahr 2011 rund 90.000 Studienbewerber ohne Studienplatz bleiben.

All diese Überlegungen sollte man in die Wahl seines Studiums mit einbeziehen. Aber da schließt sich der Kreis, denn die schwierigste Frage stellt sich aber all diesen Interessenten vor dem Studienbeginn. Wo und vor allem was soll ich eigentlich studieren? Welcher Studiengang bietet mir welche Zukunftschancen und was sind die Studieninhalte? Der Bachelor Studienführer gibt Antworten.

Unter www.Bachelor-Studienfuehrer.de kann sich jeder Studieninteressent über bestimmte nachgefragte Studiengänge wie z.B. ein Umweltmanagement- oder Politikstudium informieren. Zahlreiche Studiengänge sind aufgelistet und werden umfangreich beschrieben. So können sich Interessenten einen guten Eindruck von den Studieninhalten und den Karrierechancen nach Abschluss des jeweiligen Studiengangs erschließen.

Außerdem gibt es beim Bachelor Studienführer viele Tipps und Tricks rund um die Studienwahl und das Leben als Student. Lieber in eine WG oder die eigene Wohnung ziehen? Wie klappt die Studienfinanzierung? Der Bachelor Studienführer kennt viele Antworten und hat Ratschläge parat. Somit weist er den Weg zum Wunsch-Sudium.

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