Umfrage der Internationalen Fachhochschule: Rheinland ist mehr als Karneval

Bad Honnef, 15. Dezember 2009 – Das Rheinland hat sich zu einer attraktiven Tourismusregion entwickelt und ist längst nicht mehr nur als Ausflugsziel für Senioren oder Kegelgruppen interessant. Dies bestätigt eine bundesweite Repräsentativbefragung zum „Image des Rheinlandes als Tourismusdestination“, die Studenten der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn unter der Leitung von Prof. Dr. Helmut Wachowiak und Prof. Dr. Claudia Möller im Auftrag der Regionale 2010 durchgeführt haben (Feldarbeit und Datengrundlage: YouGovPsychonomics, Online-Panelbefragung von 1.039 Bundesbürgern).

Die Befragung ergab unter anderem, dass das Rheinland in allen Altersgruppen sowie in allen Bundesländern und Einkommensklassen gleichermaßen als attraktiv angesehen wird.

Wenngleich Motive wie Karneval und der Kölner Dom innerhalb der Tourismusbranche oft vermittelt werden und eine Reise in die Region besonders stark prägen, assoziierten viele Befragte mit dem Rheinland doch auch ein sehr vielseitiges Veranstaltungsangebot. Genannt wurden Großveranstaltungen wie „Rhein in Flammen“ sowie die zahlreichen Events in der Kölner Lanxess-Arena. Darüber hinaus machen umfassende Angebote im sportlichen und kulturellen Bereich das Rheinland interessant. Fußball, Eishockey, Basketball und das Phantasialand, aber auch viele Museen wie das Max Ernst Museum in Brühl oder das Museum Ludwig in Köln sowie die Bundeskunsthalle und die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn bieten für jede Zielgruppe passende Besichtigungs- und Veranstaltungsmöglichkeiten während einer Reise.

Generell ist die gelassene und lebensfrohe Mentalität der Rheinländer sowie die attraktiv empfundene Natur- bzw. Kulturlandschaft den Befragten positiv aufgefallen. Auffallend ist, dass auch Orte außerhalb von Köln und Bonn deutschlandweit für rheinländische Attraktionen bekannt sind. So ist für 37 Prozent der Deutschen der Drachenfels im Siebengebirge eines der prägenden Wahrzeichen des Rheinlandes.

Die Umfrage ergab ferner, dass deutsche Touristen unabhängig von der Jahreszeit ins Rheinland kommen, eine Hauptreisezeit gibt es nicht. Allerdings fällt auf, dass elf Prozent der Reisenden durch den rheinischen Karneval in die Region gelockt werden. Neben dem Karneval besuchen viele Touristen Verwandte und Freunde in der Region, besichtigen Städte oder machen Ausflüge. 32 Prozent der Deutschen, die bereits im Rheinland waren, verbrachten einen Tag in der Region, während 41 Prozent ein bis zwei Nächte blieben. Somit stellt das Rheinland eine klassische Destination für Kurzurlaube dar.

Insgesamt zeigt die Umfrage, dass die Region durch zahlreiche und vor allem abwechslungsreiche Attraktionen und Landschaften zu einem beliebten Reiseziel mit Perspektiven für die Zukunft geworden ist. Dies bestätigen 69 Prozent der Befragten, die das Rheinland attraktiv beziehungsweise sehr attraktiv bewerten. Dabei stellen aus Sicht der Deutschen die Rheinländer selbst mit ihrer bundesweit geschätzten „rheinländischen Art“ wohl den bedeutendsten Imageträger für die Region dar.

Die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn mit ihren Studienstandorten Bad Honnef und Bad Reichenhall ist das Kompetenzzentrum für Dienstleistungsmanagement. Das Studienangebot umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Hotel-, Tourismus-, Event- und Luftverkehrsmanagement, Internationales Management sowie Wirtschaftsprüfung und Steuern. Die 1998 gegründete Fachhochschule zählt heute etwa 1.600 Studenten sowie rund 100 Professoren und Lehrbeauftragte. Sie gehört zu den „Leading Hotel Schools of the World“ und erhielt 2004 die Auszeichnung „Hotelier des Jahres“.

Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn
Nadine Zimny
Manager Marketing & Communication Services
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53604 Bad Honnef
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Management Know-how für Techniker und Ingenieure in einem Jahr

Wilhelm Büchner Hochschule startet berufsbegleitenden Weiterbildungs-Studiengang General Management in fünf Vertiefungsrichtungen

Viele Berufstätige möchten sich betriebswirtschaftliches Know-how auf akademischem Niveau aneignen, ohne ein komplettes grundständiges Studium absolvieren zu müssen. Daher bietet die Wilhelm Büchner Hochschule seit Oktober den berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang General Management in insgesamt fünf Fachrichtungen an: Internationales Management, Medienwirtschaft und -management, Logistikmanagement, Informations- und Wissensmanagement sowie Qualitätsmanagement. Die Inhalte bewegen sich auf anspruchsvollem akademischem Niveau und zeichnen sich durch hohen Praxisbezug aus. Die Studiendauer beträgt 12 Monate. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Absolventen das Hochschulzertifikat „General Management“, welches das Managementwissen im betriebswirtschaftlichen Bereich sowie in der jeweiligen Vertiefungsrichtung bestätigt.

„Für Techniker, Ingenieure und andere Fachspezialisten ist die BWL Weiterbildung ein ausgezeichneter Karrierebaustein, der qualifizierte Managementpositionen in zukunftsträchtigen Branchen eröffnet“, so Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule. „Während sich die Teilnehmer im Kernstudium zunächst BWL Know-how aneignen, fokussieren sie sich im zweiten Teil des Studienganges auf einen von fünf möglichen Aufgabenbereichen bzw. auf spezifische Branchen.“ Teilnehmer der Fachrichtung Internationales Management machen sich beispielsweise fit für die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern in Wirtschaftsnationen wie China und USA. Wer sich für Medienwirtschaft- und -management entscheidet, arbeitet sich in die Entwicklung und Vermarktung von Medienprodukten sowie in die rechtlichen Aspekte der Medienbranche ein.

Zulassungsvoraussetzungen
Der Weiterbildungs-Studiengang unterliegt keinen spezifischen Zulassungsvoraussetzungen und kann auch ohne Hochschulzugangsberechtigung belegt werden. Erworbene Credit Points können im Falle eines späteren Hochschulstudiums unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden und die Studienzeit verkürzen.

Akademische Weiterbildung neben dem Beruf
Der Beginn des berufsbegleitenden Weiterbildungs-Studienganges ist jederzeit möglich, wobei die Teilnehmer das Lernen zeit- und ortsunabhängig an die berufliche und private Situation anpassen können. Kontakte zu Mitstudierenden, Dozenten und Tutoren knüpfen die Teilnehmer über den Online-Campus „StudyOnline“. Die Hochschule garantiert eine individuelle Studienbetreuung, gute Erreichbarkeit der Tutoren und Kontakt zu einem aktiven Netzwerk. Außerdem kann die zwölfmonatige Betreuungszeit gebührenfrei um weitere sechs Monate verlängert werden. Interessierte haben die Möglichkeit, den Weiterbildungs-Studiengang unverbindlich in einem 4-wöchigen Teststudium kennen zu lernen. Informationen zum Fernstudium und zur Hochschule können telefonisch unter 06157 806-404 oder per E-Mail über info@wb-fernstudium.de angefordert werden.

Überblick der Studieninhalte

General Management Inhalte
Kernstudium Betriebswirtschaft: Grundlagen – Organisation, Unternehmensführung, Controlling – Personalführung, Recht der Personalwirtschaft, Kommunikation – Projektmanagement – Rechnungswesen und Finanzwirtschaft – Business English.
Vertiefungsrichtung Inhalte
Internationales Management Aufbau der strategischen Planung – Strategische Analyse und Strategieentwicklung – Defizite bei der Umsetzung von Strategien – Kennzahlen und Kennzahlsysteme, Balanced Scorecard – Internationalisierung der Wirtschaft – Internationale Unternehmen – Strategische Entscheidungen im Internationalisierungsprozess – Internationales Management im Mittelstand – Language and society – Language, meaning and cultural pragmatics – Cultural patterns – Globalization: the collapse of culture – Negotiating interculturally – The power variable.
Medienwirtschaft und Management Marketing und Corporate Identity – Medien- und Urheberrecht – Medienwirtschaft und -management – Medienbetriebswirtschaft – Management von Medienunternehmen – Internet-Management in Unternehmen.
Logistikmanagement Allgemeine Grundlagen, Geschichte, Definitionsansätze und Ziele der Logistik – Logistikketten und -systeme – Einführung in die Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik, Entsorgungslogistik – Einführung in Logistikmanagement und Logistikplanung – Strategien in Logistiknetzwerken – Grundlagen logistischer Informationssysteme und eines Logistikcontrollings.

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
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Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker für Quantenoptik

Ein KFZ-Mechaniker macht mit 53 Jahren sein Informatik-Diplom. Eine Diplom-Betriebswirtin, die ein Unternehmen für Sicherheitstechnik führt, studiert Elektrotechnik. Berufswege wie diese scheinen ungewöhnlich, sind aber keine Einzelfälle. Wolfgang Frisch und Katrin Fiebig stehen für Menschen, die nach einer ersten Schul- und Berufsausbildung neue Fähigkeiten entdecken, Begabungen und Stärken ausbauen oder Versäumtes nachholen. Unsere dynamische Arbeitswelt, der rasante technologische Fortschritt und der demographische Wandel bieten viele Berufsperspektiven für Erwachsene, die sich weiterentwickeln möchten und außergewöhnliche Karrierewege gehen.

Ein technisches Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ist eine Möglichkeit, um diese Ziele zu erreichen. Viele Studierende an Deutschlands größter privater Hochschule für Technik beginnen nach dem Abitur und einer Ausbildung ein berufsbegleitendes Studium. Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule, kennt aber auch viele, die auf außergewöhnlichen Wegen an die Hochschule kommen. „Dabei verlieren herkömmliche Schranken wie Alter oder Schulabschluss ihre Bedeutung. Wir haben Studentinnen, die nach einer Ausbildung endlich ihrer Technikleidenschaft nachgehen. Studierende in den Dreißigern und Vierzigern, die in ihrer Jugend nicht die Chance oder das Durchhaltevermögen hatten, Abitur zu machen, nutzen jetzt die Möglichkeit, ohne Abitur zu studieren. Oder Studierende, die zunächst andere Karriereziele hatten und sich nun umorientieren, um die guten Aussichten für technische Fachkräfte zu nutzen.“ Sie alle haben eines gemeinsam: Zielorientierung, Durchhaltevermögen und Lebenserfahrung. Dies sind wichtige Erfolgsfaktoren, um berufsbegleitend ein Studium zu absolvieren.

Spezialistin für Sicherheitssysteme

Katrin Fiebig sieht sich in der Tat vor einer großen Herausforderung. Die 28-jährige mit Abschluss als Betriebswirtin in der Fachrichtung Handel leitete für einige Jahre einen Drogeriemarkt. Branchenfremd stieg sie 2008 als geschäftsführende Gesellschafterin in das Unternehmen ihres Vaters ein. Die Fiebig Sicherheitssysteme GmbH in Schwedt an der Oder bietet elektronische und mechanische Sicherungssysteme für Brand und Einbrüche. Auch Videoüberwachungssysteme gehören zum Sortiment. Die Zeiten sind schwierig für Katrin Fiebig: „In der Krise ist die Sicherheitstechnik meist das erste, an dem gespart wird.“ Doch die Geschäftsführerin hat ein Erfolgskonzept. Sie will künftig nicht nur Sicherheitsanlagen bauen und verkaufen, sondern Komplettlösungen bieten – von der Bedarfsanalyse und Planung über die Installation bis hin zur Rund-um-die-Uhr-Überwachung. „Um bei der Bedienung der Anlagen mithelfen und bei der Entwicklung neuer Produkte den Ton angeben zu können, brauche ich allerdings technische Fachkenntnisse.“ Deshalb hat sich die junge Chefin vor zwei Jahren dazu entschlossen, an der Wilhelm Büchner Hochschule Elektrotechnik zu studieren. Gelernt wird am Abend und am Wochenende. „Das ist zwar anstrengend, aber was ich mir vornehme, schaffe ich auch. Schließlich will ich in meinem Unternehmen die Richtung vorgeben.“

Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker

Wolfgang Frisch hat einen vielseitigen Berufsweg. Nach einer Ausbildung zum KFZ-Mechaniker machte er aufgrund gesundheitlicher Beschwerden eine Umschulung zum Informationselektroniker. Eigentlich wollte er dann studieren. Da er aber eine Familie zu ernähren hatte, nahm er 1983 eine Stelle beim Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching als Elektronikentwickler an. Mit dem Einzug der Computertechnik in das Labor verschob sich sein Tätigkeitsfeld hin zur PC-Administration. „Mit 48 Jahren stand ich vor einem beruflichen Wendepunkt, da meine bisherige Abteilung geschlossen werden sollte. Ich sah dies als Chance, um mich für meine Zukunft zu wappnen.“ Mit Unterstützung seines Arbeitgebers schrieb er sich für ein Informatik-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ein. Im August 2008 schloss er mit der Note 1,3 ab und arbeitet jetzt als Diplom-Informatiker in der EDV-Abteilung des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik.

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Fernstudium für Grafikbegeisterte

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bietet Lehrgang „Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“ ab sofort mit Profi-Software von Adobe an

Ab sofort bietet der Fernstudiengang „Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“ der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) fundiertes Anwendungswissen in grafischer Gestaltung. Die Lerninhalte sind speziell auf den Print-Bereich ausgerichtet und vermitteln unter anderem auch Einsteigern innerhalb von 21 Monaten die Kenntnisse eines professionellen Grafik-Designers. Damit die Teilnehmer ihr Wissen noch schneller im Arbeitsalltag einsetzen können, erhalten sie die Profi-Software Adobe Creative Suite 4 Design gratis zum Kurs. Diese kann auch nach Lehrgangsende verwendet werden.

Neben grundlegenden Designkenntnissen aus Bereichen wie der Wahrnehmungspsychologie, Bildkomposition und Farbenlehre steht die perfekte Umsetzung von grafischen Entwürfen am PC im Mittelpunkt des Fernstudiums. Dabei lernen die angehenden Grafikdesigner/Grafikdesignerinnen alle Tricks und Kniffe der Adobe-Software CS4 kennen, insbesondere von Photoshop (Bildbearbeitung), Illustrator (Layout und Grafik) sowie InDesign (Desktop-Publishing). Die Adobe-Software ist in der Fernstudiengebühr enthalten und kann auch über den Lehrgang hinaus für nicht kommerzielle Zwecke verwendet werden. Somit können die Absolventen ihr neues Wissen direkt im Beruf oder zur Freizeitgestaltung anwenden: „Unser Fernstudium eröffnet kreativen Köpfen attraktive Berufsperspektiven in einem sehr breiten Tätigkeitsfeld, beispielsweise in Werbe- und Marketingagenturen oder als Selbstständige“, sagt Harald Stürmer, Fachbereichsleiter Informatik bei der SGD. „Aber auch Mitarbeiter aus insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen erwerben mit den Kenntnissen eine wertvolle Zusatzqualifikation.“

Gute Berufsperspektiven vorgezeichnet
Viele Unternehmen brauchen das Know-how von internen oder freiberuflichen Grafik-Designer/innen, um Werbeaktionen oder Marketingmaterialien schnell und kostengünstig umzusetzen. Da die visuelle Kommunikation über Logos, Broschüren, Poster oder Anzeigen für den betrieblichen Erfolg sehr wichtig ist, haben ideenreiche Gestalter mit aktuellen IT-Kenntnissen gute Berufsperspektiven.

Lehrgangsinhalte und -voraussetzungen
Rund um Konzept, Layout, Druckaufbereitung und der Arbeit am PC erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fernstudiums das moderne Handwerkszeug, welches sie heute als Grafik-Designer/in benötigen. Die Fernstudierenden setzen sich mit Inhalten der Themenbereiche Grafik-Design, Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, Grafikbearbeitung mit Adobe Illustrator und Desktop-Publishing mit Adobe InDesign intensiv auseinander.

Die Zugangsvoraussetzungen für den zertifizierten SGD-Abschluss „Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“ sind Freude am Gestalten, kommunikative Fähigkeiten und etwas Neugier, da das Berufsfeld ständig neue Aufgabenstellungen mit sich bringt. Er richtet sich primär an Personen, die bereits beruflich tätig sind und ihre Kenntnisse im grafischen Bereich oder im Umgang mit der Software vertiefen möchten. Dies ist jedoch nicht zwingend erforderlich, allerdings sollten Interessierte gute PC- und Windows-Anwenderkenntnisse mitbringen.

Ablauf und Lernmedienmix
Der Fernkurs „Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“ kann jederzeit begonnen werden. Bei einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit der Lernmaterialen von acht bis zehn Stunden in der Woche dauert der Kurs insgesamt 21 Monate. Die Teilnehmer können aber auch schneller vorgehen oder sich mehr Zeit lassen. Denn die SGD bietet einen Betreuungsservice von 31 Monaten, der bereits in der Studiengebühr enthalten ist. Ebenso in der Gebühr enthalten ist die Profi-Grafik- und Desktop Publishing-Software aus dem Creative Suite 4 (CS4)-Paket von Adobe, Photoshop, Illustrator und InDesign.

Für die Bearbeitung der Themen stehen den angehenden Grafikerinnen/Grafikern neben den Lernmaterialien der interaktive SGD Online-Campus waveLearn zur Verfügung. Hier tauschen sie sich in Chats und Foren direkt mit den Fernlehrern und -lehrerinnen der SGD sowie den anderen Teilnehmern aus. Dadurch lässt sich das Lernpensum individuell und flexibel an den beruflichen und familiären Alltag anpassen. Nach der erfolgreichen Bearbeitung aller Lernhefte erhalten die Absolventen das SGD-Abschlusszeugnis. Wer zusätzlich eine Abschlussarbeit abgibt und besteht, erhält außerdem das SGD-Zertifikat „Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“.

Der Lehrgang „Geprüfte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“ im Überblick

Studienbeginn: Jederzeit, der Lehrgang kann 4 Wochen kostenlos und unverbindlich
getestet werden
Studiendauer: 21 Monate, diese können je nach individuellem Lerntempo verkürzt oder verlängert werden, die Betreuungszeit umfasst insgesamt 31 Monate
Lernmaterial: 25 Lernhefte, DVD-Box mit der Adobe-Schulungsversion aus dem Paket Adobe Creative Suite 4 Design Standard (inkl. Photoshop, Illustrator und InDesign) sowie Zugang zum Online-Campus waveLearn
Voraussetzungen: Soziale Kompetenzen und kommunikative Fähigkeiten wie sie zur Bearbeitung von Arbeitsaufträgen im grafischen Bereich oftmals notwendig sind; Freude am Gestalten und etwas Neugier für das Berufsfeld; für das SGD-Zertifikat muss eine Abschlussarbeit erstellt und bestanden werden
PC-Voraussetzungen: Standard-PC oder Laptop, Arbeitsspeicher mind. 1 GB für Windows XP und 2 GB für Windows Vista/Windows 7, 17 Zoll Monitor, optimal 20 Zoll
SGD-Abschluss: SGD-Abschlusszeugnis; optional SGD-Zertifikat „Geprüfte/r Grafik-Designer/in (SGD)“
Inhalte: Lerneinheiten zu den Themenbereichen

  • Grafik-Design
    Wahrnehmung und Gestaltung – Form und Komposition – Darstellungsmittel und Darstellungstechniken – Farbe – Idee und Entwurf – Fotografie – Satz, Reproduktion und Druck – Illustration – Plakate und Kultur: Vermittlungssache – Grafik-Design in der Praxis I und II
  • Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop
    Vom Pixel zum Bild – Auswählen und Verändern – Die perfekte Retusche – Raffinierte Montagen bis zur Druckreife
  • Grafikbearbeitung mit Adobe Illustrator
    Über Pfade und Kurven zur perfekten Illustration – Korrekter Stil und guter Ton – Texte mit Format – Typografie
  • Desktop-Publishing mit Adobe InDesign
    Textbearbeitung mit InDesign – Zeichnen und Farbe – Vorlagen und Formate – Anzeigen und Zeitungsgestaltung – Bücher: Erstellung und Gestaltung – Effekte und interaktive Publikationen
Zielgruppe: Der Lehrgang ist ideal für

  • Personen, die bereits beruflich tätig sind und ihre Kenntnisse im grafischen Bereich vertiefen möchten
  • Angestellte vor allem aus kleinen und mittleren Betrieben, die Kenntnisse in „Grafik-Design am PC“ als Zusatzqualifikation erwerben möchten
  • Selbstständige, die ihre Werbung professionell und kostensparend selbst gestalten wollen
  • Seiteneinsteiger aus anderen Berufen, die festangestellt oder selbstständig im Bereich Grafik-Design am PC arbeiten wollen
  • alle, die Freude am Grafik-Design haben

Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgang bzw. zum Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Medien-Kontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de

Per Fernstudium zum Experten für Energiesparen

Neuer Lehrgang der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zum Gebäudeenergieberater/in HWK (Handwerkskammer Koblenz)

Ob Mietshaus, Eigenheim oder Wohnung: energiesparende Maßnahmen sind gefragt und gewinnen durch steigende Strom- und Rohstoffpreise immer stärker an Bedeutung. Ab dem 1. Oktober vermittelt der neue Fernstudiengang „Gebäudeenergieberater/in HWK“ der SGD, wie man Immobilienbesitzer zum Thema optimaler Energieverbrauch berät. Der HWK-Abschluss berechtigt dazu, Gebäudeenergieausweise nach der Energiesparverordnung auszustellen. Damit ist der Lehrgang eine ideale Weiterbildung für alle Interessierten aus Bau- und Ausbauberufen.

Immer mehr Menschen möchten die Energiesparpotenziale der eigenen vier Wände nutzen. Sie investieren daher in den nachträglichen Einbau von Solar- oder Geothermieanlagen oder gar in den Neubau eines Niedrigenergiehauses. Damit sich die Investition schnell rentiert, benötigen Energiesparer fachkundige Beratung, beispielsweise zu gesetzlichen Vorschriften wie dem Gebäudeenergieausweis. Dieser muss als einheitliches energetisches Qualitätssiegel für Wohn- und Nichtwohngebäude bei Kauf oder Vermietung einer Immobilie vorgelegt werden können. So lässt sich für Mieter und Käufer die Höhe der zu erwartenden Heiz- und Warmwasserkosten leichter abschätzen. Viele Bauherren sind aber auch an Experteninformationen zu staatlichen Förderprogrammen interessiert, um schon bei Baubeginn viel Geld zu sparen.

Der neue SGD-Fernkurs bietet besonders Berufstätigen im Handwerks- und Baubereich eine Chance, sich neben dem Beruf für den lukrativen Markt der Gebäudeenergieberatung fortzubilden. Er eignet sich zum Beispiel für Maurer, Tischler, Beton- und Stahlbetonbauer, Schornsteinfeger, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer, Elektrotechniker oder Installateure und Heizungsbauer. Auch Ingenieure und Innenarchitekten können über den Lehrgang ihr Angebotsspektrum ausbauen.

„Die Gebäudeenergieberatung ist einer der stärksten Wachstumsmärkte in Deutschland“, sagt Egbert Andratzek, Fachbereichsleiter Technik der SGD. „Denn neben dem Wohnkomfort wollen viele Eigentümer natürlich auch den Wert ihrer Immobilien erhöhen und sichern. Da der Staat weiterhin energieeffizientes Bauen fördern wird, haben geprüfte Gebäudeenergieberater glänzende Zukunftsperspektiven.“

Lehrgangsinhalte und -voraussetzungen
Schwerpunkt des Kurses ist die Energieberatung für Wohngebäude, sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung von bestehenden Gebäuden. Die Teilnehmer erfahren, wie sie den Energieverbrauch von Gebäuden untersuchen und Modernisierungspläne zur Energieeinsparung anfertigen. Dazu stehen nicht nur technische Aspekte über energieversorgungs- und lufttechnische Anlagen auf dem Lehrplan, sondern auch die richtige Kundenberatung und Präsentation der eigenen Modernisierungspläne. Zusätzlich vermittelt die Weiterbildung topaktuelles Wissen über die Energieeinsparverordnung (EnEV).
Zugangsvoraussetzung für den zertifizierten SGD-Abschluss ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem Bau- oder Ausbauberuf. Für die Zulassung zur HWK-Prüfung müssen die Teilnehmer eine Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf bestanden haben oder die Eintragungsvoraussetzungen in die Handwerksrolle erfüllen.

Ablauf und Lernmedienmix
Der Fernkurs „Gebäudeenergieberater/in HWK“ kann jederzeit begonnen werden. Bei einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit der Lernmaterialen von rund 6 Stunden in der Woche dauert der Kurs insgesamt 12 Monate. Die Teilnehmer können aber auch schneller vorgehen oder sich mehr Zeit lassen. Denn die SGD bietet einen Betreuungsservice von 18 Monaten, der bereits in der Studiengebühr enthalten ist. Für die Bearbeitung der Themen stehen den angehenden Gebäudeenergieberatern neben den Lernmaterialien der interaktive SGD Online-Campus waveLearn zur Verfügung. Über den Online-Campus tauschen sie sich in Chats und Foren direkt mit den Fernlehrern und -lehrerinnen der SGD sowie den anderen Teilnehmern aus. Dadurch lässt sich das Lernpensum individuell und flexibel an den beruflichen und familiären Alltag anpassen. Nach der erfolgreichen Teilnahme an allen Modulen erhalten die Lehrgangsabsolventen das SGD-Abschlusszeugnis, den gesamten Fernlehrgang rundet schließlich das bundesweit anerkannte HWK-Zertifikat ab.

Der Lehrgang „Gebäudeenergieberater/in HWK“ im Überblick
Studienbeginn: Jederzeit, der Lehrgang kann 4 Wochen kostenlos getestet werden
Studiendauer: 12 Monate, diese können je nach individuellem Lerntempo verkürzt oder verlängert werden, die Betreuungszeit umfasst insgesamt 18 Monate
Lernmaterial: 16 Lernhefte, 1 Heft mit einer praktischen Aufgabenstellung, 1 CD mit Arbeitshilfen in Excel zur Gebäudeenergiebilanzierung, 1 CD mit Lernsoftware zum Thema „Präsentation“ sowie Zugang zum Online-Campus waveLearn
Voraussetzungen: SGD-Abschluss: Abgeschlossene Ausbildung in einem Bau- oder Ausbauberuf

HWK-Prüfung: Bestandene Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf oder Erfüllung der Eintragungsvoraussetzungen in die Handwerksrolle bzw. Eintrag in der Handwerksrolle mit einem zulassungspflichtigen Handwerk in den lehrgangsrelevanten Bereichen;
Absolventen von Diplom-, Bachelor- oder Masterstudiengängen an Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen müssen belegen, dass Sie Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben haben, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen

Inhalte: Lerneinheiten zu den Themenbereichen

  • Bauwerk und Baukonstruktion
  • Bauphysik
  • Energieeinsparverordnung (EnEV)
  • Technische Anlagen
  • Modernisierungsplanung
Zielgruppen: Der Lehrgang ist zum Beispiel ideal geeignet für

  • Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer
  • Installateure und Heizungsbauer
  • Ofen- und Luftheizungsbauer
  • Dachdecker und Tischler
  • Kälteanlagenbauer
  • Schornsteinfeger
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
  • Ingenieure und Techniker
  • (Innen-)Architekten

Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgang bzw. zum Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

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Glücksfaktor Lernerfolg

Lernen macht glücklich – dies zeigt eine von TNS Infratest begleitete Befragung von Fernstudierenden der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)

In Kooperation mit TNS Infratest befragte die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) Absolventen nach den ur-sprünglichen Zielen und tatsächlichen Lernerfolgen ihres Fernstudiums. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Lernerfolge Selbstmotivation und Selbstbewusstsein stärken: Für 78 Prozent der Befragten war es wichtig sich selbst zu beweisen, dass sie ihre Lernziele erfüllen können. Stellt das neue Wissen eine Bereicherung für den Alltag dar, trägt dies ganz entscheidend zum Glücksempfinden bei.

Auf der Suche nach dem Glück spielen immaterielle Werte eine zentrale Rolle. Wie auch die SGD/TNS-Ergebnisse bestätigen, sind ein gestärktes Selbstbewusstsein und die Lust an neuen Erfahrungen wichtige Schlüssel für ein glückliches, ausgefülltes Leben. „Fernlerner bewältigen ihr Lernpensum in der Regel mit viel Engagement und zeitlichem Aufwand neben Beruf und Familie. Umso mehr spornen sie Lernerfolge dazu an, sich in möglichst vielen Lebensbereichen weiterzuentwickeln“, sagt Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. So erreichten die Teilnehmer der SGD-Befragung durch den Lernprozess häufig ganz unerwartet Ziele, die das eigene Glück fördern: 71 Prozent der Absolventen motivierte die Erfahrung, einem Fernstudium gewachsen zu sein – aber nur ein Viertel (25 Prozent) hatte dieses Ziel ursprünglich favorisiert. Für mehr als jeden zweiten Befragten steht zudem fest, dass der Wissenserwerb das Leben bereichert (57 Prozent) und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ist (54 Prozent). Hier wurden die ursprünglich erwarteten Ziele ebenfalls deutlich übertroffen.

Für Ernst Fritz-Schubert, Autor des Buches „Schulfach Glück“, liegt in solcherlei Lebenserfahrungen ein wichtiger Schlüssel zum Glück: „Bei der richtigen Herangehensweise ist Lernen nicht mühsam, sondern eine positive Triebkraft für ein erfülltes Leben“, sagt Fritz-Schubert. „Glück kann jeder in dem Sinne lernen, dass er es bewusster erfährt – zum Beispiel im Umgang mit den eigenen Lebenszielen, Stärken, Schwächen und Emotionen, aber auch mit erhaltener Anerkennung.“ Als Direktor der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule setzt er diesen Ansatz bereits seit zwei Jahren in die schulische Praxis um.

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Fachhochschule und GSM bieten gemeinsame Ausbildung Qualitätsmanagement für Hotel und Tourismus

Die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn und die Gesellschaft für Systemisches Management (GSM) bieten ab März 2010 einen neuen Lehrgang „Qualitätsmanagement“ für Hotellerie und Tourismus an. Dazu haben beide Seiten eine entsprechende Vereinbarung beschlossen. Das berufsbegleitende Angebot ist auf die aktuellen Qualitätsbedürfnisse der Hotel- und Tourismusbranche abgestimmt und richtet sich an bereits erfahrene Mitarbeiter, Führungskräfte sowie Qualitätsbeauftragte.

„Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, die Qualität ihrer Geschäftsprozesse nachhaltig zu sichern“, erläuterte der Geschäftsführende Gesellschafter der GSM, Franz-Josef König, das neue Angebot. „Auch Hotellerie und Tourismus profitieren von einem professionellen Qualitätsmanagement.“ Die GSM entwickelt auf der Grundlage ihres SERQUA Systems Qualitätsmanagement-Systeme für Tourismus und Hotellerie.

Der Rektor der Internationalen Fachhochschule, Prof. Dr. Peter Thuy, betonte anlässlich der vereinbarten Kooperation einmal mehr den Praxisbezug der an der Hochschule angebotenen Studiengänge und Seminare. „Wir stellen fest, dass sich das Anforderungsprofil an Manager und andere international im Dienstleistungsbereich tätige Mitarbeiter verändert“, so Thuy. „Diesen Veränderungen tragen wir mit kontinuierlichen Weiterbildungsmöglichkeiten Rechnung.“

Der Lehrgang „Qualitätsmanagement in der Hotellerie“ wird ab 2010 zweimal im Jahr angeboten. Er ist jeweils in vier Module aufgeteilt und umfasst eine Lehrgangsdauer von mindestens acht Tagen. Nach einer erfolgreich absolvierten Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Innerhalb der unterschiedlichen Module lernen die Teilnehmer ein Qualitätskonzept für ihre jeweilige Einrichtung – Hotels, Verbände und andere Tourismusanbieter – zu entwickeln. Dazu gehört es auch jeweils geeignete Qualitätsstandards zu entwerfen, deren Umsetzung zu planen und zu organisieren sowie die Einhaltung der Standards und deren Weiterentwicklung sicherzustellen.

Die Kurse werden in der Regel am Stammsitz der Internationalen Fachhochschule in Bad Honnef stattfinden, können aber bei Bedarf und Nachfrage auch an anderen Orten angeboten werden. Als Dozenten werden ausschließlich erfahrene Fachleute aus der Hotelbranche sowie Professoren der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn tätig sein. Eine Informationsveranstaltung zu dem neuen Lehrgang findet am 27. Januar 2010 von 16.00 bis 18.00 Uhr auf dem Campus der Fachhochschule in Bad Honnef statt. Weitere Informationen unter www.fh-bad-honnef.de/qualitymanagement.

InnovationsDialog NRW zeigt Kooperations- und Innovationswillen von Hochschulen, Firmen und Regionen

Mehr als 350 Wissenschaftler, Unternehmer sowie Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung Gesellschaft und Politik haben sich beim 2. InnovationsDialog NRW im Industriemuseum Oberhausen über Forschung und Entwicklung der nordrhein-westfälischen Hochschulen informiert und über die Zusammenarbeit der Hochschulen mit Unternehmen und anderen Einrichtungen bei aktuellen Fragen aus Technologie und Gesellschaft diskutiert. Themenschwerpunkte waren Energiewirtschaft und Energieforschung, Biomedizin, Informationstechnologie und Werkstoffe sowie die strategische Entwicklung der Regionen in Nordrhein-Westfalen.

Veranstaltet wurde der InnovationsDialog von der InnovationsAllianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen. Deren Vorsitzende, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, hob dabei die Bedeutung von Kooperationen hervor: „Wir brauchen das Know-how der Wissenschafter und der Forschungseinrichtungen, aber auch die Marktorientierung, die fachliche Ausrichtung und den Innovationswillen der Geschäftsführer und Mitarbeiter in Unternehmen und anderen Einrichtungen.“ Beispielhaft haben in Oberhausen Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft erfolgreiche Kooperationen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen vorgestellt.

„Für mehr Patente und Innovationen muss das Wissen der Hochschulen in die Praxis der Unternehmen“, sagte Nordrhein-Westfalens Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. In insgesamt fünf Foren haben die Teilnehmer über aktuelle Forschungsthemen, politisch und gesellschaftlich wichtige Handlungsfelder und über die Zusammenarbeit in unterschiedlichen Bereichen diskutiert, wie die Weiterntwicklung von Produkten und Fertigungstechniken, neue Therapieformen gegen schwere Krankheiten oder die Energie-Effizienz von Elektrofahrzeugen.

Der InnovationsDialog bietet alle zwei Jahre die Möglichkeit zu einem intensiven, an konkreten Kooperationsinteressen ausgerichteten Dialog zwischen Wissenschaft und Forschungspartnern aus Wirtschaft und Gesellschaft. Hier werden erfolgreiche Kooperationen präsentiert, weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert und gezielt Wissenschaftler und Forschungspartner aus Wirtschaft und Gesellschaft in Kontakt gebracht.

Neben Wissenschaftlern von Universitäten und Fachhochschulen haben Führungskräfte aus den Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften sowie zahlreiche Geschäftsführer von Konzernen und mittelständischen Firmen, Mitarbeiter aus Verwaltung und der Wohlfahrtspflege und Wissenschaftler aus den NRW-Clustern Energieforschung, Informations- und Kommunikationstechnologie, NanoMikro und Werkstoffe sowie Biotechnologie am 2. InnovationsDialog NRW teilgenommen.

Am Rande der Foren und Podiumsdiskussionen kamen potenzielle Kooperationspartner aus Unternehmen und Hochschulen – vermittelt durch die InnovationsAllianz – miteinander ins Gespräch. In den kommenden Wochen und Monaten werden daraus neue auf Entwicklung und Umsetzung von Innovationen ausgerichtete Kooperations-Projekte hervorgehen. Dabei kann es sich um die Entwicklung neuer Produkte und Technologien handeln, aber auch um die Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen, Produkt-Fertigung oder Erforschung und Lösung gesellschaftlicher Probleme. Im Rahmen so genannter Innovationsgutscheine, die Firmen und andere Kooperationspartner beantragen können, werden Kosten für die Beratungs-, Forschungs- und Entwicklungsleistung der Hochschulen zum Teil vom Land Nordrhein-Westfalen übernommen.

Weitere Informationen zum InnovationsDialog und zur Arbeit der InnovationsAllianz sowie zu den Innovationsgutscheinen und Kooperationsmöglichkeiten gibt es im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de sowie beim Service-Büro der InnovationsAllianz unter Telefon 0700 / 46666791 (Ortstarif).

Fachwissen für die pädagogische Bildung

Hessisches Kultusministerium akkreditiert SGD-Lehrgang „Kindererziehung“

Lehrer/innen und Erzieher/innen müssen ihr Wissen über Entwicklungspsychologie und Kindererziehung stets auf dem neusten Stand halten, um Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen zu verstehen und darauf adäquat reagieren zu können. Dieses Fachwissen vermittelt der Lehrgang „Kindererziehung“ der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD), welcher jetzt vom Institut für Qualitätsentwicklung des Hessischen Kultusministeriums akkreditiert wurde.

Aufgrund der neuen Akkreditierung erhalten hessische Lehrkräfte bei Belegung des Lehrgangs 40 Fortbildungspunkte. Für die hohe Qualität des bundesweit anerkannten Angebots spricht auch die Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU Köln).

Zu Beginn des Fernlehrgangs frischen die Teilnehmer/innen die wichtigsten Grundlagen von Pädagogik und Psychologie auf. Anschließend werden alle Altersstufen der Entwicklung des Kindes bis zum 18-jährigen Jugendlichen ausführlich behandelt. Dabei geht es zum Beispiel um Aspekte wie die körperliche, motorische, kognitive und emotionale Entwicklung und den Einfluss äußerer Gegebenheiten hierauf. Hilfestellungen für den souveränen Umgang mit Aggressionen und die gezielte Deeskalation von Konfliktsituationen stehen ebenfalls auf dem Lehrplan.

„Natürlich profitieren auch Eltern von diesem Angebot, die mehr über die optimale Kindererziehung erfahren wollen“, sagt Solange Bour-Fuchsbauer, Fachbereichsleiterin Allgemeinbildung der SGD. „Im Blickpunkt stehen zeitgemäße Erziehungsfragen: Welche Lösungswege gibt es bei Lernschwierigkeiten und Schulversagen? Welcher TV- und PC-Konsum ist für das Kind geeignet? Wie kann ich es mit einfachen Aufgaben und Spielen in der Entwicklung fördern? Unser Fernlehrgang vermittelt auf diese und weitere Fragen klare Antworten und Ratschläge, die sich im Alltag schnell umsetzen lassen.“

Interessierte können mit dem auf eine Dauer von 12 Monaten angelegten Kurs jederzeit beginnen. Je nach individuellem Lerntempo lässt sich der Fernlehrgang auch schneller oder mit mehr Zeit absolvieren. Dazu bietet die SGD einen Betreuungsservice von 18 Monaten, der bereits in der Studiengebühr enthalten ist.

Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Medien-Kontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de

Dekane der Fachbereiche Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften zu Professoren ernannt

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ernennt Dr. Wolfgang Frohberg und Dr. Paul Nikodemus zu Professoren an der Wilhelm Büchner Hochschule. Durch die Ernennungen baut die Fernhochschule ihren exzellenten Ruf als technische Hochschule, die fundierte und praxisnahe Inhalte mit betriebswirtschaftlichem Know-how und Managementwissen verknüpft, weiter aus.

Professor Dr. Wolfgang Frohberg (52) ist ausgewiesener Spezialist für Telekommunikation und leitet seit Januar 2009 den Fachbereich Ingenieurwissenschaften an der Wilhelm Büchner Hochschule. Neben seiner wissenschaftlichen und industrienahen Expertise aus verschiedenen Tätigkeiten in der Forschung, Technologieanalyse und -bewertung bringt Professor Dr. Frohberg langjährige Lehrerfahrung in den Fachbereich Ingenieurwissenschaften ein.

Auch Professor Dr. Paul Nikodemus (49) ist seit vielen Jahren in der Lehre tätig und gilt als renommierter Experte in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement, Innovationsmanagement und Unternehmensführung. Bereits seit Oktober 2007 ist er Dekan des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften. Unter seiner Verantwortung wurden u. a. der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik sowie der Zertifikatslehrgang General Management entwickelt.

Als Deutschlands größte private Hochschule für Technik bietet die Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitende Fernstudiengänge in den drei Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften an.

Studiengänge im Fachbereich Ingenieurwissenschaften
  • Mechatronik (Bachelor of Engineering)
  • Mechatronik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Maschinenbau (Bachelor of Engineering)
  • Elektro- und Informationstechnik (Bachelor of Engineering)
  • Elektrotechnik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
Studiengänge im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
  • Wirtschaftsingenieurwesen Logistik (Bachelor of Engineering)
  • Weiterbildungsstudiengang General Management in fünf Fachrichtungen
Studiengänge im Fachbereich Informatik
  • Angewandte Informatik (Bachelor of Science)
  • Technische Informatik (Bachelor of Engineering)
  • Informatik (Diplom-Informatiker/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Wirtschaftsinformatik (Master of Science)
  • Medieninformatik (Master of Science)

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
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