design akademie berlin ist Hochschulpartner und Gastgeber des Werbekongresses 2010

Die größte Nachwuchsveranstaltung der Werbebranche innerhalb Deutschlands findet vom 10. Juni bis zum 12. Juni in den Räumen der design akademie berlin statt.

Berlin 7. Mai 2010.

„Testfeld Zukunft“ ist das Motto der renommierten Plattform für angehende Kommunikations- und Kreativprofis, die von der design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, bereits zum dritten Mal als Hochschulpartner unterstützt wird. „ Als eng mit der Berufspraxis vernetzte Hochschule ist uns der frühzeitige Austausch zwischen Nachwuchskräften und künftigen Arbeitgebern ein wichtiges Anliegen. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir in diesem Jahr nicht nur Hochschulpartner, sondern auch Gastgeber des Werbekongresses sind“, begründet Prof. Barbara Hertwig das Engagement.

Junge Kreativität trifft auf langjährige Professionalität, das verspricht frische Ideen abseits ausgetretener Pfade für die Kommunikationskampagnen, die die Teilnehmer des Werbekongresses für die Deutsche Post AG und die Frankfurter Allgemeine Zeitung entwerfen. 15 bis 20 Teams mit jeweils bis zu 15 Teilnehmern werden dabei unter der professionellen Anleitung führender Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei ihrer Kampagnenplanung unterstützt.

Von Studierenden für Studierende

Von Studierenden für Studierende lautet der Anspruch des dreißigköpfigen ehrenamtlichen Organisationsteams des diesjährigen Werbekongresses. Mit hohem Engagement und Managementkompetenz beteiligen sich dabei auch Studenten des Fachbereichs Marketingkommunikation der design akademie berlin. „Durch die Praxisorientierung der design akademie berlin habe ich in meinem Studium viele Kontakte knüpfen können, die mich im weiteren Verlauf des Studiums darauf gebracht haben, die Projektleitung für den Werbekongress zu übernehmen“, fasst es Jens Bracht, Chef des Werbekongresses 2010 und frisch gebackener Absolvent der Fachrichtung Kommunikationsmanagement zusammen.

Noch haben sich die jungen Organisatoren ihre Lorbeeren nicht verdient, vielmehr beginnt nun die heiße Phase der Vorbereitung des Werbekongresses 2010. Dabei können sie auf die Unterstützung durch die design akademie berlin als Hochschulpartner zählen.

Daten und Fakten

19. Werbekongress 2010 unter dem Motto „Testfeld Zukunft“

Datum: 10. Juni bis 12. Juni, jeweils ab 10 Uhr
Ort: design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design
Paul-Lincke-Ufer 8e
10999 Berlin

1. und 2. Tag: Kampagnenentwürfe durch die Teilnehmer unter Anleitung von
Kommunikationsagenturen für die Deutsche Post und die Frankfurter
Allgemeine Zeitung
3. Tag: Preisverleihungen durch Sponsoren und Kontaktmesse mit Agenturen und Unternehmen
der Kreativ- und Kommunikationsbranche

Nähere Informationen unter www.design-akademie-berlin.de und www.werbekongress.de

Über die design akademie berlin:

Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, bietet Nachwuchskräften professionelle Studiengänge in den Bereichen Marketing, Werbung und Design an. Als private Hochschule mit den Fachbereichen Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign legt die Hochschule großen Wert auf eine freundliche und kreative Studienatmosphäre in überschaubaren Semestergruppen. Neben den staatlich anerkannten Bachelorstudiengängen Marketingkommunikation (B.A.) und Kommunikationsdesign (B.A.) werden auch die Masterstudiengänge Marketingkommunikation (M.A.), Creative Direction (M.A.) und Unternehmenskommunikation (M.A.) angeboten. Die Professoren können über ihre wissenschaftliche Ausbildung und didaktische Kompetenzen hinaus auch auf eine fundierte Berufs- und Praxiserfahrung verweisen. Die Fachdozenten gestalten täglich in Agenturen und Unternehmen die aktuellen Trends in Werbung, Kommunikation und Marketing.

com+plus wird Akademie

Münster, 26. Mai 2010

com+plus wird Akademie

Das PR-Ausbildungsinstitut com+plus (Münster) heißt ab sofort „com+plus-Aka­de­mie für Kommunikationsmanagement“ und bildet zum Kommunikationsmanager aus. Die neue Akademie trägt damit der globalen Entwick­lung zur „Medien­gesell­schaft“ Rechnung, denn längst gilt: Wer die Kommunikation hat, hat die Zukunft! Das heißt auch: Wer heute ein Unternehmen er­folgreich ma­na­gen will, muss zuallererst ler­nen, seine Kommunikation erfolgreich zu managen – durch ein mana­ge­ment of com­muni­cation by communication. Der Stellenwert von Kom­munikation wächst kräf­tig weiter – auch daran abzulesen, dass das Me­­di­en­­sy­stem unwiderruflich zum wich­tigsten Teil­system der Ge­sellschaft avanciert ist.

In Münster wurde daher energisch an der Aktualisierung der Inhalte gefeilt. „Wir ha­ben unser Pro­fil geschärft, unser Programm um aktuelle Schwerpunkte er­wei­tert und un­­se­ren Service nochmals verbessert, bestätigt Prof. Merten, geschäfts­füh­ren­­der Ge­­sell­schaf­ter der Akademie. Vorteile: Bei der Anmeldung wird für jeden Stu­die­ren­den ein individueller Studien­ver­laufsplan erstellt, so dass persönliche Wünsche und Ge­ge­­ben­heiten maßgeschnei­dert berück­sich­tigt werden. Für jede Studienauf­gabe (Ho­­me­work) gibt es ein dif­fe­ren­zier­tes Feed­back, das den Studierenden nicht nur zeigt, wo sie der­zeit stehen, son­dern auch, was sie noch besser machen können. Auch die Be­ra­tungs­leistung wurde noch­mals erweitert. „Dass mittlerweile ein halbes Dutzend wei­­te­rer Ausbil­dungs­in­sti­tute – legal oder auch weniger legal – Gebrauch von un­se­ren Stu­­dien­briefen macht, zeigt, dass wir ganz vorn liegen in der Ausbil­dung. Das ist uns Be­stä­tigung und An­sporn zu­gleich“ erklärt Prof. Merten. Mitten in der Vorberei­tung ist auch die an­spruchsvolle ISO-Zertifizierung – bislang einzigartig für einen Fern­stu­di­en­­­gang Kom­munika­tions­ma­nagement. Bestätigung erfährt dieser Trend auch durch das Zen­­trum für An­gewandte Kom­munikation (ZAK) an der Uni­ver­sität Münster, das für die er­folg­rei­chen Absolventen des Fernstudienganges Kom­­muni­kationsmanagement ei­gens den neuen Ab­schluss zum „Kommunikations­ma­na­ger“ vorsieht.

Die­sem Trend wird die neue Akademie, mittlerweile auf fünfjährige Erfahrung ge­stützt, auch durch eine neue Schwerpunkt­setzung – noch näher an der Praxis – ge­recht. Die ste­ti­ge Weiterentwicklung ver­dankt com+plus nicht zuletzt seinen Teilneh­mern, die durch ihr kontinuierliches Feed­back entscheidend zur Optimierung der Aus­­bildung bei­­­getragen haben: „com+plus hat aus seinen Erfahrungen gelernt. Unser neues, ge­schärftes Pro­fil erlaubt es uns, den Teilnehmern unseres Fern­stu­dien­ganges noch mehr Lei­stung an­zu­bieten“. Und: Passend zum Auftakt der com+plus-Aka­de­mie beginnt ein Start-Up-Special, von der auch schon die Studienanfänger pro­­­fi­tie­ren sollen: Wer sich in der Zeit vom 1. Juni bis zum 31. August anmeldet, zahlt nur eine stark ermäßigte Kursgebühr von 4800,- € und dies in vier Raten.

Sara Haxter

com+plus GmbH

Akademie für Kommunikationsmanagement

Hammer Str. 39, 48153 Münster

Telefon: 0251-2007-9273, Fax: 0251-1627-184

E-Mail: s.haxter@complus-muenster.de

www.complus-muenster.de

com+plus-Akademie für Kommunikationsmanagement ist eine der führenden Ausbildungsinstitute für die Kommunikationsbranche mit Hauptsitz in Münster/Westfalen. Das Unternehmen hat sich auf die effiziente, berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Kommunikations-Experten spezialisiert. Schwerpunkt ist ein Fernstudium Kommunikationsmanagement, das in 12 Monaten (Mindeststudienzeit sind sechs Monate) absolviert werden kann. Der Fernstudiengang von com+plus-Akademie für Kommunikationsmanagement ist von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen (ZFU) und durch die Prüfungsstelle (PZOK) der DPRG, der GPRA und des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher zertifiziert. Ein Einstieg in das Studium ist jederzeit möglich.



Mit dem Bachelor Sportmanagement durchstarten

Die Sportbranche ist riesig. Sport bedeutet Spaß, Lifestyle und knallhartes Geschäft zugleich. Allein in Deutschland liegt der Umsatz über alle Bereiche des Sports hinweg, also vom Turnverein bis zum Sportartikelhersteller, bei mehreren dutzend Milliarden Euro. Um auch in Krisenjahren und besonders den Wachstumsjahren den Umsatz weiter auszubauen, braucht die Sportbranche in Deutschland qualifizierten Nachwuchs. Absolventen mit dem Know-how für diese Branche werden zum Beispiel mit dem Bachelor Sportmanagement ausgebildet.

Der Bachelor Sportmanagement entstand aus der Verknüpfung betriebs- bzw. wirtschaftswissenschaftlicher Inhalte mit Anforderungen der Sportbranche. So lernen die Studierenden im Bachelor Sportmanagement beispielsweise, welche Unterschiede es beim Sportmarketing im Gegensatz z.B. zum Konsumgütermarketing zu beachten gibt. In anderen Vorlesungen wie Sportrecht werden spezielle juristische Feinheiten zum Beispiel für Verträge mit Sponsoren oder die Lizenzierung von Produkten vermittelt.

Wer sich für ein Bachelor Studium Sportmanagement interessiert, der ist auf dem Portal www.Sportmanagement-Studieren.de genau richtig. Hier erhält man alle Infos, die man zur Wahl des richtigen Sportmanagement Studiums braucht. Aber das Portal beschränkt sich nicht nur auf den Bachelor Sportmanagement, sondern listet auch Informationen zum Bachelor Sportwissenschaft oder zum Thema Sport auf Lehramt studieren auf. Ergänzt werden diese Inhalte mit Erfahrungsberichten von Sportstudenten. In Interviews berichten zufällig ausgewählte Studenten von den Inhalten ihres Studiums und den Studienbedingungen an ihrer Hochschule. So kann man sich als Interessent ein umfangreiches Bild vom Studium verschaffen.

Außerdem gibt es einen Überblick, in welchen Bereichen die Absolventen des Sportmanagement Bachelors zum Einsatz kommen. Vom Management im Sportverein bis hin zum Marketing bei einem internationalen Sportartikelhersteller – wer den Sport zum Beruf machen wollen, für den ist ein Bachelor Sportmanagement eine gute Wahl.

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try BA – Auf Stippvisite in der Werbewelt

Die design akademie berlin lädt zum Probestudium der Bachelorstudiengänge Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign ein

Wer gerne mehr über Studien- und Berufsmöglichkeiten in der Werbe- und Kommunikationsbranche erfahren möchte, hat dazu  vom 5. bis 7. Juli im try BA an der design akademie berlin Gelegenheit.  An drei Tagen erhalten Studieninteressierte ein umfassendes Bild vom Studienalltag und den Inhalten der Bachelorstudiengänge Marketingkommunikation oder Kommunikationsdesign. Eine gute Gelegenheit, sich von der familiären Atmosphäre und den praxisorientierten Lehrmethoden der design akademie berlin zu überzeugen.

Im Rahmen des try BA  für den Fachbereich Marketingkommunikation vermitteln Professoren und Dozenten erste Grundlagen in Marketing, Kampagnenentwicklung, Kreativitätstechniken und Präsentationsstrategien. Am Fachbereich Kommunikationsdesign erhalten die Teilnehmer eine Einführung in die Welt der Fotografie und Gestaltung.

In einem auf die jeweilige Fachrichtung zugeschnittenen Praxisprojekt bekommen die Probestudenten die Gelegenheit, ihre konzeptionellen und gestalterischen Fähigkeiten auszuprobieren. Abgerundet wird das Programm durch einen Besuch in einer Berliner Werbeagentur und Gespräche mit Absolventen.

Im Bachelorstudiengang Marketingkommunikation sind breit angelegte fachtheoretische Inhalte aus

den Bereichen Kommunikationswissenschaften, Konsumentenpsychologie, Planning, Marketing,

Management, Kommunikationsstrategie und Kommunikationsgestaltung mit zahlreichen

Praxisprojekten von Auftraggebern aus der freien Wirtschaft verknüpft.  Absolventen sind nach drei

intensiven Jahren in der Lage, Marketing-, Kommunikations- und Werbekonzepte eigenständig zu

entwickeln und deren gestalterische Umsetzung zu koordinieren.  Nach drei Jahren haben sie das ideale Qualifikationsprofil für einen Berufseinstieg als Berater, Konzeptioner, Texter, PR-Referent, Produktmanager  oder Werbeleiter.

Der Bachelorstudiengang Kommunikationsdesign vermittelt fundierte Kenntnisse der visuellen Kommunikation aus. Die Studierenden lernen in sechs Semestern die Bereiche Print-, Multimedia- und Filmgestaltung kennen. Sie qualifizieren sich in den Bereichen Typografie, Layout, Gestaltung von Online-Medien, Fotografie, Film und Animation. Das Studium umfasst zudem die interdisziplinären Bereiche Text und Konzept, Marketing und Präsentationstechniken.

Über die design akademie berlin:

Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, bildet Nachwuchskräfte im Bereich Marketing, Werbung und Design aus. Die Hochschule in privater Trägerschaft mit den Fachbereichen Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign legt großen Wert auf eine freundliche und kreative Studienatmosphäre in überschaubaren Semestergruppen. Neben den staatlich anerkannten Bachelorstudiengängen Marketingkommunikation (B. A.) und Kommunikationsdesign (B. A.) werden auch die Masterstudiengänge Marketingkommunikation
(M. A.), Creative Direction (M .A.) und Unternehmenskommunikation (M. A.) angeboten. Die Professoren der Hochschule verfügen neben einer wissenschaftlichen Ausbildung und didaktischer Erfahrung über einschlägige Berufs- und Praxiserfahrung. Die Fachdozenten gestalten täglich in Agenturen und Unternehmen die aktuellen Trends in Werbung, Kommunikation und Marketing.

Nähere Informationen unter: www.design-akademie-berlin.de

Pressekontakt:

Prof. Barbara Hertwig

pr@design-akademie-berlin.de

design akademie berlin

Hochschule für Kommunikation

und Design

Fax: 030 69 53 51-88
Tel.: 030 69 53 51-60

Paul-Lincke-Ufer 8e

10999 Berlin

www.design-akademie-berlin.de

Forscher und Ärzte präsentieren vernetzte Pflege von Demenzkranken

Rund eine Million Demenzkranke in Deutschland werden von Ihren Angehörigen im häuslichen Umfeld versorgt. Diese Versorgung ist in der Regel sehr komplex, denn es müssen medizinische, pflegerische und psychosoziale Themen aufeinander abgestimmt werden. Wegen dieser Vielschichtigkeit in der Demenz-Behandlung sind interdisziplinäre Versorgungsstrukturen erforderlich, wie sie im Rahmen von Forschungskooperationen zwischen Kliniken, Ärzten, Pflegekräften, Hochschulen und Unternehmen entwickelt werden.

Unter dem Titel „Herausforderung Demenz“ stellen das Alexianer Krankenhaus Aachen, die Arbeitsgemeinschaft Aachener Hausärzte und die Katholische Hochschule NRW aktuelle Ansätze und Ergebnisse einer vernetzten Arbeit mit Demenzkranken und ihren Angehörigen vor. Die Veranstaltung findet als so genannter InnovationsDialog am Mittwoch, 2. Juni 2010, von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Katholischen Hochschule NRW, Robert-Schuman-Straße 25 in Aachen statt. Eingeladen sind Unternehmen und Institutionen, die sich mit Gesundheitsvorsorge, Pflege, Vernetzung oder anderen relevanten Themen beschäftigen oder allgemein Interesse an solchen Innovations-Kooperationen mit Hochschulen haben.

Der InnovationsDialog ist eine Veranstaltungsreihe der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen, bei der Forscher von Universitäten und Fachhochschulen zusammen mit Unternehmen und anderen Einrichtungen aktuelle Probleme und mögliche Lösungsansätze gemeinsam vorstellen. Allein in diesem Jahr werden etwa 20 regionale Dialog-Veranstaltungen zu verschiedenen technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen in ganz Nordrhein-Westfalen stattfinden.

Die InnovationsAllianz ermöglicht als zentrale Anlaufstelle interessierten Unternehmen und anderen Kooperationspartnern den Zugang zu den vielfältigen Forschungsmöglichkeiten von Hochschulen. Ihr gehören 29 Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen an.

Mehr Informationen zur InnovationsAllianz, zum Leistungsangebot der NRW-Hochschulen und Beispiele erfolgreicher Kooperationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Wirtschaftsrecht Bachelor Fernstudium finden

Der Studiengang Wirtschaftsrecht wird in Deutschland seit 1993 an Fachhochschulen und Universitäten angeboten. In den Anfangszeiten konnte man Wirtschaftsrecht nur an einer kleinen Zahl von Fachhochschulen studieren, mittlerweile gibt es in der Bundesrepublik über 30 Hochschulen, die den Studiengang im Repertoire haben. Dabei überwiegt die Zahl der Wirtschaftsrecht Bachelor Studiengänge als Vollzeitmodell. Wer ein Wirtschaftsrecht Bachelor Fernstudium sucht, für den ist die Auswahl um einiges kleiner.

Abhilfe schafft das Portal www.Wirtschaftsrecht-Studieren.com. Hier finden sowohl Studieninteressenten für ein „normales“ Vollzeitstudium, aber eben auch Interessenten eines Wirtschaftsrecht Bachelor Fernstudiums viele Informationen rund um den Studiengang. Wichtig für alle, die das Fernstudium bzw. das Teilzeitstudium suchen: Das Portal hält unter http://www.wirtschaftsrecht-studieren.com/fernstudium-wirtschaftsrecht-berufsbegleitend eine eigene Datenbank für diese Studienform bereit. Hier kann man schnell und übersichtlich alle Fachhochschulen und Universitäten finden, die in Deutschland ein berufsbegleitendes Wirtschaftsrecht Studium anbieten. Egal ob es ein Wirtschaftsrecht Bachelor Fernstudium oder ein weiterführendes Master Fernstudium sein soll – hier erhält man sofort den Überblick.

Generell sind die berufsbegleitenden Studiengänge in zwei Arten unterteilt. Zum Einen gibt es die Möglichkeit, ein Abendstudium bzw. ein berufsbegleitendes Präsenzstudium zu absolvieren. Hierbei findet man sich meistens zweimal unter der Woche und am Wochenende (Samstags) in der Hochschule ein und hat dort Vorlesungen. Bei der Wahl dieser Teilzeitstudienart ist darauf zu achten, dass die gewählte Hochschule in der Nähe der Arbeitsstätte liegt, um sie schnell zu erreichen. Die andere Variante ist das Fernstudium. Bei dieser Studienform, z.B. dem hier erwähnten Wirtschaftsrecht Bachelor Fernstudium, erhält man von der Hochschule die Unterrichtsinhalte in Form von Studienbriefen digital oder per Brief nach Hause geschickt und kann abends zu Hause lernen und bringt sich somit sein Wissen quasi selber bei.

Das Wirtschaftsrecht Fernstudium – schnell gefunden auf www.Wirtschaftsrecht-Studieren.com.

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NRW-Hochschulen informieren über Finanzierung von Entwicklungskooperationen

Beim Petersberger Industriedialog am kommenden Dienstag, 18. Mai, auf dem Petersberg bei Bonn informiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen über Kooperationsmöglichkeiten von Wirtschaftsunternehmen mit den nordrhein-westfälischen Hochschulen sowie über finanzielle Fördermöglichkeiten für solche Kooperationsprojekte.

So können zum Beispiel zur Finanzierung der Forschungs- und Entwicklungsleistungen von Hochschulen bei der Entwicklung neuer Produkte oder der Optimierung bestehender Technologien unter anderem der Innovationsgutschein des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Mittel aus den Förderprogrammen des Bundeswirtschaftsministeriums und der Europäischen Union beantragt werden.

Neben diesen Informationen stellt die InnovationsAllianz außerdem auf Anfrage konkrete Kontakte von Unternehmen zu Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen her, die bei der Neu- oder Weiterentwicklung von Produkten, Arbeitsweisen und Technologien helfen können. Insgesamt gehören der InnovationsAllianz 29 Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen an, wodurch insgesamt nahezu jedes infrage kommende Themengebiet aus Wirtschaft und Gesellschaft abgedeckt ist.

Der Petersberger Industriedialog wird von den Industrie- und Handelskammern aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Stiftung Industrieforschung veranstaltet. Er findet bereits zum sechsten Mal statt und richtet sich an mittelständische Unternehmen sowie Geschäftsführer und Führungskräfte aus den Bereichen Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Produktion.

com+plus-Absolventen meistern erfolgreich die Prüfung zum PR-Manager

Münster, 04. Mai 2010

Acht Absolventen des com+plus-Fernstudiums haben am vergangenen Freitag (30. April) ihre Prüfung zum PR-Manager am Zentrum für Angewandte Kommunikation (ZAK) erfolgreich bestanden.

 

Voraussetzung für die Zulassung zur ZAK-Prüfung ist der erfolgreiche Abschluss des Fernstudiums Public Relations des Aus- und Weiterbildungsinstituts com+plus. Das Studium umfasst alle relevanten Bereiche des Berufsfeldes PR  – angefangen von den theoretischen Grundlagen der Kommunikation bis hin zur vollständigen Planung einer PR-Konzeption. Nach der Bearbeitung von zwölf Studienbriefen und der Teilnahme an vier Praxisworkshops sind die Studierenden bestens auf die Abschlussprüfung vorbereitet. So waren auch die acht Prüflinge den Anforderungen der ZAK-Abschlussprüfung gut gewachsen.

Das ZAK ist ein nicht-kommerziell arbeitender Verein, der von Mitgliedern des Instituts für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität gegründet wurde. Vorsitzender der Prüfungskommission ist Prof. Dr. Joachim Westerbarkey.

Der Prüfungstag am ZAK begann mit der Erstellung einer Adhoc-Konzeption und anschließender Präsentation vor einem PR-Praktiker ausder Prüfungskommission. Im Anschluss daran folgte eine 40-minütige Wissensprüfung zur PR- und Kommunikationstheorie. Ihre Abschlussarbeiten in Form eines umfassenden Kommunikationskonzepts hatten die neuen PR-Manager bereits zuvor geschrieben. Die Bearbeitungszeit für das eigens erarbeitete Konzept betrug drei Monate.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:

Sara Haxter

com+plus GmbH

Hammer Str. 39, 48153 Münster

Telefon: 0251-2007-9273, Fax: 0251-1627-184

E-Mail: s.haxter@complus-muenster.de

www.complus-muenster.de

com+plus ist eines der führenden Ausbildungsinstitute für die Kommunikationsbranche mit Hauptsitz in Münster/Westfalen. Das Unternehmen hat sich auf die effiziente, berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Kommunikations-Experten spezialisiert. Schwerpunkt ist ein PR-Fernstudium, das in 12 Monaten (Mindeststudienzeit sind sechs Monate) absolviert werden kann. Der PR-Fernstudiengang von com+plus ist von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen (ZFU) und durch die Prüfungsstelle (PZOK) der DPRG, der GPRA und des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher zertifiziert. Ein Einstieg in das Studium ist jederzeit möglich.

Bachelor-Absolventin der Steinbeis Business Academy erhält Bad Krozinger Pflegepreis

Gernsbach, 3.5.2010: Am 28. April wurde der strahlenden Gewinnerin Birgit Wernz der „Pflege AWARD Herz-Zentrum Bad Krozingen“ verliehen. Ausgezeichnet wurde sie für ihr Projekt, das sie im Rahmen des Steinbeis-Studiums der Steinbeis Business Academy (SBA) am Universitätsklinikum Freiburg umsetzte.

Mit ihrem selbst gewählten Thema „Changemanagement von Stationsleitungen am Universitätsklinikum Freiburg“ leistete sie einen wissenschaftlichen und praktischen Beitrag zu den aktuellen Veränderungen im Gesundheitswesen. Die wissenschaftliche Betreuung und Beratung erfolgte durch die SBA. In ihrer Laudatio betonte Professor Dr. Ursula Immenschuh von der Katholischen Fachhochschule Freiburg, dass das Projekt einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung der Pflege leisten könne. Einen weiteren „Pflege AWARD“ für die besonderen Verdienste in der Profession Pflege erhielt Prof. Dr. phil. Ursula Geißner, Professorin für Führungslehre und Organisation an der Katholischen Fachhochschule Freiburg.

Die Krankenhäuser in Deutschland müssen sich verstärkt mit ökonomischen Strategien auseinander setzen. Dabei komme den Stationsleitungen als Führungskräfte des mittleren Managements die Aufgabe zu, Veränderungen in der Organisation und von Ablaufprozessen sowie die Optimierung des personellen Ressourceneinsatzes an der Basis umzusetzen, so Wernz, pflegerische Stationsleitung. In ihrer Untersuchung kommt sie u.a. zu dem Ergebnis, dass Schulungen für die Stationsleitungen etwa zu den Themen Projektmanagement, Changemanagement, Führungsstil, Managementverständnis, Systemtheorien und Mitarbeitermotivation immer wichtiger werden. Außerdem empfiehlt sie die Einführung eines internen „Change Agents“, der die Stationsleitungen nach Diagnosestellung, Zielfestlegung sowie dem Erkennen von Ressourcen und Hindernissen, individuell begleitet.

Die feierliche Übergabe der Preise wurde von Ansprachen zu weiteren gegenwärtigen Herausforderungen umrahmt. Für den Deutschen Pflegerat warnte Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, davor den Pflegepersonalmangel zu verschlafen. Angesichts der gewaltigen demografischen Umwandlungen empfiehlt er der Politik an Stelle angedachter Maßnahmen, wie die Absenkung der Zugangsvoraussetzungen, Strategien zur Nachwuchsgewinnung zu entwickeln und akademische Lehr- und Weiterbildungsangebote konsequent weiterzuentwickeln. Professor Dr. rer. pol. Eberhard Wille von der Universität Mannheim sprach sich im Namen des Sachverständigenrates dafür aus, bei der zur Steigerung der Qualität und Wirtschaftlichkeit erforderlichen Neuordnung des Gesundheitswesens schrittweise vorzugehen. Einer wünschenswerten Substitution von Aufgaben empfiehlt er eine Phase der Delegation von Aufgaben der Ärzteschaft an die Pflege vorzuschalten. Der Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion B-W, Herr Andreas Hoffmann, MdL, betonte: „Pfleger sind mehr als kleine Ärzte“. Angesichts des heute bestehenden Ungleichgewichts sei es auch aus Sicht der Politik erforderlich, dass die Pflege eine größere Rolle einnimmt und die in Ländern, wie der Schweiz, heute üblichen weitreichenden Aufgaben eigenverantwortlich wahrnimmt. Die dadurch entstehenden juristischen Herausforderungen erläuterte Professor Dr. jur. Christian Katzenmeier, Direktor des Instituts für Medizinrecht der Universität zu Köln. Der Pflegedirektor Ludger Risse vom St. Christophorus- Krankenhaus Werne plädierte im Namen des Pflegemanagements für eine Verschiebung von Aufgaben von der Ärzteschaft und der Pflege und von der Pflege zur Hauswirtschaft.

Die Preisverleihung wurde im Rahmen des vom Herz-Zentrum Bad Krozingen veranstalteten 11. Pflege-Management-Seminars im Kurhaus in Bad Krozingen haben ca. 300 Teilnehmer mit führenden Vertretern der betroffenen Berufsgruppen, des Sachverständigenrates und der Politik über die Chancen eines Neuzuschnitts der Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen erörtert. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vizepräsident der Bundesärztekammer, plädierte für eine enge Kooperation zwischen den Berufsgruppen und ermutigte die Mitarbeiter der Pflege zur Registrierung und gemeinschaftlichen Vertretung ihrer Interessen. In der Moderation des Pflegedirektors Peter Bechtel wurde deutlich, dass die mit 1,3 Mio. Beschäftigen mit Abstand größte Berufsgruppe Pflege bei der Weiterentwicklung einer qualitätsorientierten Patientenversorgung eine Schlüsselrolle spielt und sich damit die Perspektiven einer Tätigkeit in der Pflege immer mehr verbessern werden. In seinem Grußwort betonte Professor Dr. Franz-Josef Neumann, Ärztlicher Direktor am Herz-Zentrum Bad Krozingen, dass der interdisziplinäre Schulterschluss zwischen den Berufsgruppen wesentliches Element der Philosophie des Herz-Zentrums sei.