QS World MBA Tour wieder in Deutschland – Im Oktober 2010

QS World MBA Tour wieder in Deutschland – Im Oktober 2010

 

International führende Business Schools stellen ihre MBA-Programme wieder auf der QS World MBA Tour vor. In Frankfurt, München und Berlin. Ob Vollzeit-, Teilzeit-, Fernstudium oder Executive-MBA. Hier können sich Interessenten informieren und persönliche Gespräche mit Repräsentanten und Alumni der weltweit besten MBA-Schulen führen. Young Professionals sowie Executives erfahren hier alles zu Programminhalten, Stipendien und weiteren Finanzierungsmöglichkeiten.

 

Mit dabei in diesem Jahr sind:

Cranfield, Duke, GISMA, HENLEY, EBS, HHL, ESADE, IE, IESE, LBS, Mannheim, IMD-International, HKU, MIP, SDA Bocconi, Melbourne Business School, EMLYON, St. Gallen, Sydney Business School, ENPC, TU München, Cambridge – Judge, WHU, Thunderbird.

 

Vorteile für Messebesucher

•             Exklusive Stipendien in Höhe von $1,6 Mio.von QS und den Business Schools

•             Informationsseminar:

  In München: “Getting into Business Schools”, 17 -18 Uhr

  In Frankfurt “Full-time vs Executive MBA”, 14 – 15 Uhr

 

•             Workshop zum MBA-Aufnahmeprozess und GMAT*

•             Gratis TopMBA Career Guide für die ersten 100 Besucher

 

Termine

Frankfurt, 16. Oktober 2010, 15:00-18:00 Uhr

Munich, 18. Oktober 2010, 18:00-21:00 Uhr

Berlin, 19. Oktober 2010, 16:00-20:00 Uhr

 

Eintritt

Mit Online-Anmeldung: € 3,00

Ohne Anmeldung: € 10,00

 

Infos und Online-Anmeldung

www.topmba.com

 

Still-Leben: Hochschulen erobern die Autobahn

Mehr als drei Millionen Menschen feierten beim Still-Leben Ruhrschnellweg auf der A40 am vergangenen Sonntag ein Fest der Alltagskulturen. An der rund 60 Kilometer langen Tafel zwischen Dortmund und Duisburg nahm auch eine ganze Reihe Hochschulen aus der Region Platz und zeigte, wie viel kreatives Potenzial die Studienlandschaft in Nordrhein-Westfalen zu bieten hat.

Die wohl größte Hochschulansammlung gab es dabei in Bochum: Unter dem Motto „Welcome to UniverCity Bochum“ machten die sechs Bochumer Hochschulen gemeinsame Sache. Die Teams vor Ort hatten sich einiges einfallen lassen, um für sich zu werben und die Besucher mit Mitmachaktionen zu unterhalten. Bei der Hochschule für Gesundheit konnten Interessierte den Umgang mit einer Übungsbabypuppe testen. Elektromobilität im Kleinformat animierte bei der TFH Georg Agricola viele Kinder und jung gebliebene Erwachsene zum sportlichen Wettstreit: Dort hatten Elektrotechnik-Ingenieure eine mit Handkurbelgeneratoren betriebene Carrerabahn aufgestellt. Andere Besucher wiederum mischten sich einen Tisch weiter ihre persönliche Still-Leben-Zahnpasta – wahlweise mit Erdbeer-, Sauerkirsch- oder Pfefferminzaroma. „Das Ruhrgebiet feiert sich selbst – da gehören wir als älteste Hochschule Bochums natürlich mit dazu“, so TFH-Präsident Professor Dr. Jürgen Kretschmann. „Bochum ist eine lebendige Wissenschaftsstadt. Mit der Initiative UniverCity möchten wir das den Bürgern noch stärker ins Bewusstsein rufen. Ich glaube, das ist uns mit dem heutigen Still-Leben gut gelungen.“

Träume auf Papier

Vielfältig waren auch die Aktionen der Dortmunder Hochschulen. Der Fachbereich Architektur der Fachhochschule Dortmund ließ Traumhäuser entstehen – zumindest auf Papier. Zudem war FRoDO im Einsatz – ein Laufroboter, der vom Fachbereich Informations- und Elektrotechnik entwickelt wurde. Die TU Dortmund war mit 27 Tischen vertreten. Die Besucher konnten hier unter anderem eine Fotoausstellung von Studierenden bewundern oder sich am Stand der Fakultät Statistik einem Cola-Geschmackstest unterziehen.

Kulturenvielfalt ohne Grenzen

Gleich an mehreren Stellen der A40 war die Universität Duisburg-Essen vor Ort und präsentierte sich dabei international. Der Verein der Indonesischen Studenten etwa nahm die Besucher mit auf eine kulturell-kulinarische Entdeckungsreise ins Land der tausend Inseln. Die internationalen Tutoren des Studentenwerks präsentierten sich in Landestrachten aus Afrika, Asien und Europa. Und „Ingenieure ohne Grenzen“ stellten ihre internationalen Hilfsprojekte vor. Rund um die Ausfahrt Essen-Frohnhausen mischten sich zudem Akteure der Folkwang Universität der Künste unter die Besucher. Frei nach dem Motto „Wir sind das Folk“ zeigten die Studierenden der Studiengänge Schauspiel, Physical Theatre und Jazz ihr Können.

Internetseite der TFH Georg Agricola

www.tfh-bochum.de/ruhr2010.html

Internetseite der Hochschule Bochum

http://www.hochschule-bochum.de/kooperationen/kulturhauptstadt-2010.html

Internetseite der Fachhochschule Dortmund

http://www.fh-dortmund.de/de/oeffentl/2010/StilllebenAnkuendigung.php

Internetseite der TU Dortmund

http://www.tu-dortmund.de/uni/Verwaltung/aktuelles/meldungen/10-06-30_Ruhr_Schnell_Weg/index.html

Internetseite der Folkwang Universität der Künste

http://www.folkwang-uni.de/

design akademie berlin startet Facebook-Sprechstunde Dozenten informieren über Masterprogramme zu Kommunikation, Marketing und Design

Berlin. Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, beginnt am kommenden Dienstag mit ihren neuen Master-Sprechstunden auf Facebook. Hier können sich Studieninteressierte an drei Wochentagen intensiv über die drei Masterprogramme der privaten Hochschule informieren. Dozenten der jeweiligen Fachrichtung stehen bei Online-Veranstaltungen für Informationen und Fragen rund um das Studium zur Verfügung.

Masterstudierende an der design akademie berlin profitieren von der Vielfalt an Perspektiven, Studienfächern und Schnittstellen der insgesamt drei Studiengänge Unternehmenskommunikation (M.A.), Marketingkommunikation (M.A.) und Creative Direction (M.A.). Wer sich einen ersten Überblick verschaffen möchte oder auch schon ganz konkrete Fragen hat, kann sich bei den Sprechstunden auf Facebook mit den jeweiligen Fachdozenten zum Studienverlauf, Inhalten, Zulassungsvoraussetzungen und Berufsbildern austauschen.

Die Facebook-Sprechstunden vom 27. Juli bis zum 12. August unter http://www.facebook.com/designakademie.berlin

M.A. Unternehmenskommunikation am Dienstag, 17 – 18 Uhr

M.A. Marketingkommunikation am Mittwoch, 16:30 bis 17:30 Uhr

M.A. Creative Direction am Donnerstag, 17 – 18 Uhr

Alle drei Studienprogramme sind speziell auf die aktuellen Anforderungen des Berufslebens zugeschnitten. So werden Praxisprojekte, Fallstudien und Planspiele in enger Kooperation mit Agenturen und Unternehmen durchgeführt. Der Kontakt mit Studierenden der beiden weiteren Masterstudiengänge an der design akademie berlin erweitert nicht nur die eigenen Kenntnisse, sondern stärkt auch die strategische Weitsicht für disziplinenübergreifende Zusammenhänge.

Bewerbungsfrist für alle drei Masterprogramme ist der 15. August.

Weitere Informationen zu Studium, Beratung und Bewerbung finden Sie unter

www.design-akademie-berlin.de

Kontakt:

design akademie berlin,

Hochschule für Kommunikation und Design

Paul-Lincke-Ufer 8e, 10999 Berlin

Tel.: 030 69 53 51-65

Fax: 030 69 53 51-88

pr@design-akademie-berlin.de

www.design-akademie-berlin.de

Sommerakademie Informatik – IT is your turn girls

02.08.2010

Um einen Einblick in den Studien- und Berufsalltag zu vermitteln, bietet die Fakultät für Informatik der TU Chemnitz Schülerinnen zwischen 15 und 19 Jahren die „Sommerakademie Informatik: IT is your turn girls“ mit Workshops, Diskussionsrunden, Projektarbeiten sowie einer Fachstudienberatung.

Anmeldefrist: 19. Juli 2010

Anmeldung und weitere Auskünfte unter Tel.: 0371/531-37213 oder ines.eckardt@informatik.tu-chemnitz.de

Quelle: http://www.bildungsmarkt-sachsen.de/apps/bms_vkal/Veranstaltung/Sommerakademie-Informatik-IT-is-your-turn-girls/2010/08/02/210/273?PHPSESSID=n2nni3d3ibiaeve5h9fprit6l6

Probieren geht über Studieren

30.07.2010, 08:30, Berufs-Informations-Zentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Chemnitz

Neigungen, Fähigkeiten und Interessen können mit den Anforderungen der Studienfächer abgeglichen werden, in den Gebieten:

– Philologische Studiengänge
– Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge
– Informatik/Mathematik
– Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge
– Naturwissenschaftliche Studiengänge
– rechtswissenschaftliche Studiengänge

Gruppenraum 1 und 2

 Quelle: http://www.bildungsmarkt-sachsen.de/apps/bms_vkal/Veranstaltung/Probieren-geht-ueber-Studieren/2010/07/30/209/272?PHPSESSID=n2nni3d3ibiaeve5h9fprit6l6

NachtAbi – Abitur kostenlos nachholen

Datum Zeit Ort
27.07.2010 16:30 Uhr Bundesagentur für Arbeit Chemnitz – Geschäfststelle Freiberg

„NachtAbi – Wenn’s erst später dämmert“ – unter diesem Motto findet in der Agentur für Arbeit Freiberg, Chemnitzer Str. 8, am 27. Juli 2010, 16:30 Uhr, eine Informationsstunde statt.

Erwachsene, die wieder mit der Schulbank liebäugeln, erfahren dort, wie sie auch noch nachträglich zum Abitur kommen können. Lehrer des Abendgymnasiums Chemnitz informieren im Raum 118 in der 1. Etage gemeinsam mit Berufsberatern der Arbeitsagentur über das sogenannte „NachtAbi“ und erklären, was Männer und Frauen auf dem Weg zum Abitur erwartet und welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung notwendig sind.

Die gleiche Veranstaltung findet auch am 29. Juli 2010, 16:30 Uhr im Berufsinformationszentrum der Chemnitzer Arbeitsagentur, Heinrich-Lorenz-Str. 20 statt.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Quelle: http://www.bildungsmarkt-sachsen.de/apps/bms_vkal/Veranstaltung/NachtAbi-Abitur-kostenlos-nachholen/2010/07/27/229/297

Hochschule und IT-Unternehmen entwickeln Schutz für Demenzkranke

Wenn Demenzkranke allein unterwegs sind, besteht die Gefahr, dass sie die Orientierung verlieren und nicht mehr zu ihrem Ausgangsort oder zu ihren Betreuern zurückfinden. Daher bemühen sich Pflege-Einrichtungen, Angehörige und Betreuungspersonal um Möglichkeiten, rechtzeitig reagieren zu können, wenn Demenzkranke ein ihnen vertrautes Umfeld verlassen.

Die auf Online-Anwendungen und Funk-Sensorik spezialisierte ISIS IC GmbH in Wesel hat daher ein System entwickelt, das ein Signal auslöst, sobald Demenzkranke einen festgelegten Bereich zum Beispiel innerhalb des Pflegeheims verlassen oder sich zu weit von ihrer Begleitperson entfernen. Das so alarmierte Betreuungspersonal kann sich dann rechtzeitig um den Pflegebedürftigen kümmern.

Kern des „Christofferus“ genannten Systems ist ein Armbanduhr-großer Sender am Handgelenk der betroffenen Personen. „Darin müssen alle elektronischen Bauteile für das Funksystem untergebracht werden, ohne dass das Armband von den Betroffenen als störend empfunden wird“, umschreibt Dirk Unsenos von ISIS IC eine der Herausforderungen. Dafür werden in Zusammenarbeit mit dem Rapid Technology Center (RTC) der Universität Duisburg-Essen die Bauteile immer wieder auf die jeweiligen Ansprüche optimiert und angepasst.

Bei dem dabei durchgeführten Rapid Prototyping werden – anders als beim Schneiden, Fräsen oder anderen so genannten substraktiven Techniken – aus formlosen Stoffen wie etwa Flüssigkeiten, Pulvern oder Strängen vorläufige Modelle oder auch fertige Bauteile hergestellt. Diese können dann auf Funktionalität, Passgenauigkeit und Tragekomfort überprüft werden. Änderungswünsche lassen sich unmittelbar in neue Bauteile umsetzen. Dadurch kann das „Christofferus“ System an die Bedürfnisse von Demenzkranken und Pflegepersonal angepasst werden.

Die Zusammenarbeit des Weseler Unternehmens und der Universität Duisburg-Essen wurde durch die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen vermittelt. Das Netzwerk, dem 29 nordrhein-westfälische Hochschulen angehören, fördert Innovationen in allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen. Im Rahmen regelmäßiger Partner-Börsen können Unternehmer direkt Kontakt zu Forschern aufnehmen, von denen sie sich Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Optimierung bestehender Technologien und Arbeitsprozesse erhoffen.

Darüber hinaus veranstaltet die InnovationsAllianz jedes Jahr mehrere Dialog-Veranstaltungen, bei denen erfolgreiche Kooperationen von Hochschulen einerseits und Unternehmen oder anderen Einrichtungen aus Wirtschaft und Gesellschaft andererseits präsentiert werden. Dadurch sollen weitere Unternehmen und Einrichtungen ermutigt werden mit den Universitäten und Fachhochschulen in NRW zusammen zu arbeiten.

Mehr Informationen zur InnovationsAllianz NRW sowie weitere Kooperationsbeispiele im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de oder unter presse@inno-nrw.de.

NRW-Hochschulen präsentieren ihr Forschungs- und Entwicklungspotenzial bei der Europäischen Union

Zum ersten Mal haben nordrhein-westfälische Universitäten und Fachhochschulen vor Vertretern der Europäischen Kommission gemeinsam ihre Kompetenzen bei der Erforschung wirtschaftlicher, technischer und sozialer Fragen präsentiert. Schwerpunkt der von der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen organisierten Veranstaltung in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Brüssel waren Fragen in Zusammenhang mit einer alternden Gesellschaft.

„Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben das Potenzial, zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft und anderen Forschungseinrichtungen einen bedeutenden Teil zur Lösung aktueller Herausforderungen und Probleme auf europäischer Ebene beizutragen“, betonte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Wilhelm Schäfer.

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung wurden beispielhaft Kooperationen von Hochschulen, Industrie und Mittelstand präsentiert, durch die das Lebens- und Wohnumfeld älterer Menschen sicherer und einfacher gestaltet werden kann. An einigen dieser Forschungsprojekte sind mehr als ein Dutzend Hochschulen und Unternehmen beteiligt. Die InnovationsAllianz stellte in Brüssel einen Katalog vor, in dem rund 45 Vorhaben von insgesamt 17 nordrhein-westfälischen Hochschulen zu Fragestellungen in Zusammenhang mit der alternden Gesellschaft beschrieben sind.

Prof. Dr. Andreas Jahr, Vorstandsmitglied der InnovationsAllianz NRW und Moderator der Veranstaltung, hob hervor, dass sich die Hochschulen als Ansprechpartner für die Politik verstehen. „Wir richten uns in unserer Forschungs- und Entwicklungsarbeit eng an den Fragen und Problemen aus, die die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft bewegen.“ Dies gelte für medizinische und soziale Themen ebenso wie für wirtschaftliche Fragen oder nachhaltige Umwelttechnologien.

An der Veranstaltung in Brüssel nahmen mehr als 100 Vertreter der Europäischen Kommission sowie von EU-Lobbyisten, Unternehmen und Hochschulen teil. In Abstimmung mit der nordrhein-westfälischen Landesvertretung wird die InnovationsAllianz weitere Veranstaltungen zu aktuellen Forschungsfragen anbieten. Ziel ist es, die Forschungskompetenz der NRW-Hochschulen bei der Europäischen Kommission bekannter zu machen und im Wettbewerb um Fördermittel und Forschungsprogramme der EU noch erfolgreicher zu werden.

Weitere Informationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Film ab: Hochschulen im Video

Wie kann man Interessierten einen möglichst lebendigen Eindruck von einzelnen Studiengängen und den Studienbedingungen vor Ort verschaffen? Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wählten die Filmform, um das Masterstudium der Betriebswirtschaft vorzustellen. Und auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ dreht immer wieder Video-Podcasts, um Studiengänge an nordrhein-westfälischen Hochschulen zu veranschaulichen.

Der Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Universität Düsseldorf ist im Wintersemester 2009/2010 erstmals an den Start gegangen. Die Einschreibungen blieben dabei hinter den Erwartungen zurück. Studierende der Marketing-AG nahmen dies zum Anlass, selbst aktiv zu werden. Per Brainstorming entschieden sie sich, unter dem Motto „Dein Masterplan“ einen kurzen Film zu drehen und eine darauf aufbauende Website zu kreieren. Die Studierenden steckten einige Wochen Arbeit in die Realisierung. Sie erstellten ein Drehbuch, organisierten Darsteller, Kameraleute sowie Cutter und setzten sich immer wieder für Absprachen zusammen. Unterstützung erhielten sie von zahlreichen engagierten Helfern. Mittlerweile ist der Film bei YouTube zu sehen und die Internetseite online gegangen. Sie helfen Studieninteressierten, sich vorab ein Bild von Studium, Hochschule und Fakultät zu machen ebenso wie von der Stadt und ihren Freizeit- und Praktikamöglichkeiten.

Direkte Einblicke in den Studienalltag
Auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, den nordrhein-westfälischen Hochschulen und der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit will jungen Leuten direkte Einblicke in den Studienalltag gewähren. Hierzu stellt sie in ihrem monatlichen E-Journal regelmäßig ausgewählte Studiengänge einzelner Hochschulen vor und lässt darin auch die Studierenden selbst zu Wort kommen. Sie erzählen Wie kann man Interessierten einen möglichst lebendigen Eindruck von einzelnen Studiengängen und den Studienbedingungen vor Ort verschaffen? Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wählten die Filmform, um das Masterstudium der Betriebswirtschaft vorzustellen. Und auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ dreht immer wieder Video-Podcasts, um Studiengänge an nordrhein-westfälischen Hochschulen zu veranschaulichen.

Film und Internetseite „Dein Masterplan“:

http://www.youtube.com/watch?v=zDUM8hdQifI
www.deinmasterplan.de

Podcasts von „Hochschule ist Zukunft“:

Informationswirtschaft an der Fachhochschule Köln:
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal01/#/der_weg_ins_studium

Apparative Biotechnologie an der Fachhochschule Bielefeld
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal03/#/studieren_mit_hohem_praxisbezug

Geoinformatik an der Universität Münster
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal05/#/studiengang_mit_guten_perspektiven

Logistik an der TU Dortmund
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal06/#/logistik

Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Münster
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal06/#/wirtschaftsinformatik_an_der_fh_muenster

Malerei und Grafik an der Kunstakademie Düsseldorf
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal07/#/bewerbung_an_kunst-und_musikhochschulen

Sport und Pädagogik an der Universität Bielefeld
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal08/#/startseite