Erster Neujahrsempfang der Tiroler Hochschulen

Brisantes Positionspapier an Wissenschaftsministerin Beatrix Karl anlässlich des Beginns des akademischen Jahres 2010/11 überreicht

Zum ersten Neujahrsempfang der Tiroler Hochschulen hatte die Tiroler Hochschulkonferenz geladen und diesem lauten Ruf konnte man einfach nicht widerstehen: Wissenschaftsministerin Dr. Beatrix Karl, der Innsbrucker Bischof Dr. Manfred Scheuer, Wissenschaftslandesrat Dr. Bernhard Tilg, Innsbrucks Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, der ehemalige Ministerpräsident Thüringens und jetziger Vizepräsident von Magna International Germany Dieter Althaus und die Spitzen der Wissenschaft, Sozialpartner, Justiz, Wirtschaft sowie zahlreiche Medienvertreter haben sich im ehrwürdigen Kaiser-Leopold-Saal der Universität Innsbruck versammelt, um den Tiroler Hochschulen ihre Aufmerksamkeit zu erweisen.

In beeindruckenden Worten präsentierte MinPräs. a.D. Dieter Althaus seine Sicht auf den Zusammenhang von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft und  Wissenschaftsministerin Dr. Beatrix Karl skizzierte ihre ambitionierten Vorstellungen über den Wissenschaftsstandort Österreich.

Den überraschenden Höhepunkt lieferten aber die Leiter/-innen der acht Hochschulen selbst, indem Sie in einmütiger Geschlossenheit – trotz ausgesprochen heterogener Rahmenbedingungen – ein brisantes Positionspapier zu Fragen des Hochschulzugangs, des Qualitätsdumpings aus dem Ausland und der Einhebung von Studienbeiträgen präsentierten, welches sie in der Folge im Großformat an Wissenschaftsministerin Karl überreichten.

Die Gäste waren beeindruckt, erlebten sie doch – abgesehen von bemerkenswerten inhaltlichen Aussagen – einen kraftvollen Beweis für die Gestaltungskraft der Tiroler Hochschulen und ihre Bereitschaft, in wichtigen hochschul- und gesellschaftspolitischen Bereichen Position zu beziehen und Verantwortung zu übernehmen.

Kreativ-Pitch auf dem Campus der Europäischen Fachhochschule

Reifenhandel mit allen Sinnen

Die Europäische Fachhochschule (EUFH) in Brühl und die Kölner Aha!-Agentur für Handelsmarketing stehen seit einiger Zeit in engem Kontakt bei unterschiedlichen Projekten im Fachbereich Handelsmanagement. Geschäftsführer Dr. Bernd Skorpil kam vor einiger Zeit mit dem Vorschlag auf die Hochschule zu, die Studierenden für einen seiner Kunden, nämlich Premio-Reifenhandel, richtig interessante Projektarbeiten erarbeiten zu lassen. Die angehenden Handelsmanager sollten sich intensiv mit dem Unternehmen beschäftigen, ihr theoretisches Wissen in der Praxis erproben und neue Wege in den Reifenhandel der Zukunft aufzeigen. Natürlich waren die Studierenden von Anfang mit Begeisterung bei der Sache, denn ihnen bot sich die Gelegenheit, im Rahmen einer Lehrveranstaltung bei Prof. Dr. Katja Knigge ihr Können an einem realen Projekt auszuprobieren.

Die Problemstellung war eigentlich einfach: Die Gestaltung der Premio-Läden stimmt gegenwärtig noch nicht immer und jederzeit überein mit der vom Unternehmen gewünschten Präsentation seiner Marke als Qualitäts- und Serviceanbieter. Entsprechend reizvoll war die konkrete Aufgabe. Die Studierenden sollten im Grunde aus dem Nichts einen originellen Flagship-Store entwerfen. Jede Menge Kreativität und neue Ideen waren also gefragt. Nicht die Umsetzbarkeit stand anfangs im Zentrum, sondern ein Brainstorming ganz ohne Rücksicht auf das Machbare. Wie die dabei entstandenen neuen Ideen später vielleicht in kleinerem Rahmen für einzelne Filialen umgesetzt werden können, sollte zunächst einmal keine Rolle spielen, damit die Kreativität nicht von Beginn an beschnitten werden musste. Drei Projektgruppen beschäftigten sich mit dem Thema und bereiteten sich intensiv auf den anstehenden Pitch (Wettbewerb) vor, bei dem sie ihre Ergebnisse präsentierten. Weiterlesen

Die Europäische Fachhochschule in Neuss begrüßte über 70 Erstsemester:

Studienstart an der „Mitmach-Hochschule“

 „Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn Sie beginnen Ihr Studium an einer Mitmach- Hochschule, an der passives Konsumieren nicht gefragt ist“, rief EUFH-Präsident Prof. Dr. Birger Lang den Studienanfängern zu. „Werden Sie ein Teil dieser Hochschule und gestalten Sie sie mit. Ohne Sie läuft gar nichts!“ Während seiner Begrüßungsrede bedankte sich Prof. Lang ganz besonders bei den mehr als 600 Kooperationspartnern der EUFH in der Wirtschaft, die den dual Studierenden Ausbildungs- und Praktikumsplätze zur Verfügung stellen, sowie bei den Berufsschulen und Berufskollegs in der Region. Ohne Partner, die sich gemeinsam mit der EUFH für die Qualifikation junger Nachwuchskräfte engagiere, könne das duale Studienkonzept nicht funktionieren.

Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, beglückwünschte die Erstsemester zu ihrer Entscheidung für ein Studium an der EUFH in Neuss. „Die Unternehmen in unserer Region brauchen gut ausgebildete junge Menschen wie Sie. In drei Jahren werden Sie nach Ihrem Studium einen guten Start in Ihre berufliche Zukunft finden.“ Auch der Landrat bedankte sich bei allen Unternehmen, die sich im dualen Studium an der EUFH engagieren, um qualifizierte Nachwuchskräfte zu gewinnen. Er rief die Studienstarter auf, ihre Zeit an der EUFH zu genießen. „Hier in Neuss kann man auch gut feiern. Das Leben besteht nicht nur aus beruflicher Ausbildung. Neuss bietet Ihnen alles, was zu einem guten Studienort gehört.“ Weiterlesen

Tag der offenen Tür an der EUFH in Brühl:

Offene Campustore

Professoren und Mitarbeiter der EUFH freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum dualen Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen, außerdem zu den Zulassungsvoraussetzungen und inhaltlichen Schwerpunkten der neuen Masterprogramme.

Studierende erzählen von ihren Erfahrungen, halten Infomaterial bereit oder berichten über das Auslandssemester, das ein fester Bestandteil des dualen Studiums an der EUFH ist. Natürlich haben sie auch jede Menge Tipps auf Lager, die das Studentenleben in Brühl und Umgebung lebenswert machen.

Empfehlenswert ist es, sich so frühzeitig wie möglich an der EUFH zu bewerben. Die Auswahl des für jeden Bewerber wirklich geeigneten Unternehmens für die Praxisphasen während des dualen Bachelor-Studiums erfordert viel Sorgfalt und natürlich ein bisschen Zeit. Das Team Unternehmenskooperationen steht den Studienanfängern dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Vorab-Informationen zum Studium in Brühl gibt es im Internet unter www.eufh.de.

Ministerin auf Hochschultour

Im Rahmen einer „Hochschultour NRW“ zum Start des Wintersemesters 2010/2011 besucht Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zurzeit eine Reihe von Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Dabei stehen auch die neuen Hochschulen Rhein-Waal, Ruhr-West, Hamm-Lippstadt und die Hochschule für Gesundheit Bochum auf dem Programm. Vor Ort nutzt die Ministerin die Chance, mit Vertretern der Hochschule, Professoren und Studierenden ins Gespräch zu kommen.

Zwischen dem 20. September und 28. Oktober ist Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in Nordrhein-Westfalen unterwegs und steuert eine Reihe von Hochschulen an. Neben den Universitäten Düsseldorf, Dortmund und Duisburg-Essen sowie der RWTH Aachen besucht die Ministerin auch die vier neuen Hochschulen im Land. Den Auftakt machte dabei die Hochschule für Gesundheit Bochum, deren Erstsemester-Begrüßung am Montag im Deutschen Bergbaumuseum stattfand. 200 Studierende haben an der jüngsten Hochschule in Nordrhein-Westfalen zum Wintersemester ein Studium in den Bereichen Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege oder Physiotherapie begonnen. Die Hochschule konnte im Vorfeld 2.000 Bewerbungen verzeichnen. Besonders begehrt war dabei der Studiengang Physiotherapie. Für die 55 Studienplätze gingen 700 Bewerbungen ein.

 

Neue Studiengänge stark nachgefragt

Rund 320 Erstsemester starten zum Wintersemester an der Hochschule Hamm-Lippstadt. Als Renner beim Studienangebot haben sich die beiden neuen Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen am Campus Lippstadt und Biomedizinische Technologie am Campus Hamm herausgestellt. Sie verzeichneten eine besonders starke Nachfrage und verfügen zusammen über mehr als 100 Studierende. Ministerin Svenja Schulze nahm an der Erstsemester-Begrüßungsfeier am 20. September teil und sprach hierbei auch mit Drittsemestern der jungen Hochschule über ihre Studienerfahrungen.

Studierende aus mehr als 20 Nationen

Am heutigen Donnerstag, 23. September, steuert die Ministerin die Hochschule Rhein-Waal an, um sich ein Bild von der Hochschule zu machen. Zum Studienangebot zählen mittlerweile 16 Studiengänge an den Standorten Kleve und Kamp-Lintfort sowie am Interims-Standort Emmerich. Zum Wintersemester haben sich insgesamt mehr als 400 Studierende eingeschrieben. Da der Großteil der Studiengänge in englischer Sprache angeboten wird, befinden sich hierunter auch zahlreiche ausländische Studierende aus mehr als 20 unterschiedlichen Nationen. Besonders viele Bewerber gab es für die Studiengänge Bio Science and Health, Psychologie, International Business and Social Sciences sowie Information and Communication Design.

Ingenieurwissenschaftlicher Schwerpunkt

An der Hochschule Ruhr West, an der die Ministerin am 7. Oktober zu Gast ist, hat für rund 260 Studierende das erste Semester begonnen. Die ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Hochschule hat zum Wintersemester die Studiengänge Angewandte Informatik, Elektrotechnik und Betriebswirtschaftslehre neu ins Studienangebot aufgenommen. Zudem gibt es jetzt einen Dualen Studiengang Maschinenbau in Kooperation mit der Siemens AG Energy Sector Mülheim.

Links:

Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

http://www.innovation.nrw.de/presse/pressetermine/terminarchiv/archiv2010/pt100915.php

Hochschule für Gesundheit Bochum

http://www.fh-gesundheit.de/

Hochschule Hamm-Lippstadt

http://www.hshl.de/

Hochschule Rhein-Waal

http://www.hochschule-rhein-waal.de/

Hochschule Ruhr West

http://www.hochschule-ruhr-west.de/

Leistungsbilanz der NRW-Hochschulen: Mehr Patente, Gründungen und Drittmittel

Die Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen haben trotz der Wirtschaftskrise in den vergangenen zwei Jahren von Unternehmen und öffentlichen Stellen mehr Drittmittel für Forschungsaufträge einwerben können. Das geht aus der Leistungsbilanz hervor, die die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen heute veröffentlicht hat. Befragt wurden die 29 Mitgliedshochschulen und die noch nicht zur InnovationsAllianz gehörende Ruhr-Universität Bochum.

Die Leistungsbilanz umfasst die von den Hochschulen selbst akquirierten öffentlichen und privaten Drittmittel (ohne Mittel der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft), die Zahl der Erfindungsmeldungen sowie angemeldete und erteilte Patente und darüber hinaus die Zahl der Unternehmensgründungen von Absolventen und Mitarbeitern der Hochschulen.

Zuletzt waren diese Zahlen für den Zeitraum 2006 bis 2008 abgefragt worden. Die dabei festgestellten jährlichen Steigerungsraten konnten in der Zeit von 2008 auf 2009 nochmals übertroffen werden. So verzeichneten die Hochschulen bei den Drittmitteln eine Zunahme binnen Jahresfrist um 13 Prozent (gegenüber durchschnittlich 9 Prozent pro Jahr von 2006 bis 2008) und 8 Prozent mehr Patentanmeldungen (gegenüber 5 Prozent). Allein im Jahr 2009 wurden zudem mehr als 120 Unternehmen aus den Hochschulen heraus gegründet. Weiterlesen

Chat zu berufsbegleitenden Master-Programmen in Management am 29.09.2010

Einen Chat zu berufsbegleitenden Masterstudiengängen mit Fokus auf General Management bietet die Handelshochschule Leipzig (HHL) am Mittwoch, dem 29. September, von 17 bis 19 Uhr an. Worin unterscheidet sich der berufsbegleitende MBA- vom M.Sc.-Studiengang? Was sind die Studieninhalte des Teilzeit-M.Sc.-Programms? Was muss ich bei der Bewerbung beachten? Solche oder auch andere Fragen können Interessenten mit den Studienberaterinnen sowie mit Prof. Dr. Henning Zülch, Akademischer Direktor des berufsbegleitenden M.Sc.-Programms, über den hochschuleigenen Chat auf >> www.hhl.de/chat besprechen. Bewerbungsschluss für die berufsbegleitenden Master-Programme an der HHL ist der 1. November 2010. >> www.hhl.de/chat Weiterlesen

M.Sc.-Programm der Handelshochschule Leipzig (HHL) punktet im Financial Times-Ranking

Im Ranking „Masters in Management 2010“ der Financial Times ist das M.Sc.-Programm der HHL bei Karriereperspektiven weltweit spitze

Die HHL greift erneut international an. Erstmals im weltweit führenden „Masters in Management“-Ranking der Financial Times (FT) gelistet, erreicht ihr Master-Studiengang in Management (M.Sc.) Platz 3 in Deutschland und Platz 38 weltweit und lässt dabei eine große Zahl namhafter Anbieter hinter sich. Das Ranking bescheinigt dem M.Sc.-Programm der HHL Spitzenwerte hinsichtlich Jobaussichten sowie Einstiegsgehälter (Platz 9 bzw. 4 weltweit). In Deutschland liegt das M.Sc.-Programm der HHL in der Kosten-Nutzen-Relation auf dem 3. Platz.

Das FT-Ranking „Masters in Management“, das 65 Business School umfasst, gilt als einer der international umfassendsten und bedeutendsten Bestenkataloge für Master-Studiengänge mit Schwerpunkt General Management.
Für das Ranking werden Daten aus zwei Umfragen verwendet. Bei der einen werden Absolventen der Hochschule, die vor drei Jahren ihr Studium beendet haben befragt. Die anderen Fragen werden von den Schulen selbst beantwortet. Beurteilungskriterien für das Ranking sind u.a. Gehalts- und Karrieredaten sowie Internationalität und Struktur der Hochschule bzw. des Studiengangs.

„Als Newcomer in dem bedeutenden Ranking für Master in Management-Programme freuen wir uns sehr über dieses tolle Ergebnis. Im Ranking „European Business Schools 2009“ der Financial Times erreichte bereits das Vollzeit-MBA-Programm der HHL Platz 1 in Deutschland und Platz 34 in Europa. Die beiden Rankings gelten als ein Meilenstein in der Umsetzung unserer Strategie ‘HHL 2020‘. Damit einhergehend forcieren wir das Wachstum der HHL mit u. a. der Verdopplung der Studentenzahl, dem Ausbau von Lehrstühlen und Kompetenzzentren sowie dem Ausbau der Weiterbildungsangebote für Führungskräfte“, sagt HHL-Rektor Prof. Dr. Arnis Vilks.

Melanie Janke, Leiterin Unternehmensbeziehungen/Career Service an der HHL, sagt: „Nicht verwunderlich sind die Ergebnisse aus dem ‘Masters in Management‘-Ranking in puncto Jobaussichten und Einstiegsgehälter unserer Absolventen. Bereits Monate vor Abschluss ihres Studiums haben unsere Studenten konkrete Jobangebote vorliegen. Die Präferenz für den Jobeinstieg der M.Sc.-Studenten liegt sicherlich in den international agierenden Unternehmensberatungen, gefolgt von der Finanzbranche und der Industrie. Schauen wir auf die Recruitingaktivitäten der Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, gehört die HHL zweifelsohne zu einer der bevorzugten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. Dies zeigen u.a. die zahlreichen Unternehmenspräsentationen auf dem HHL-Campus.“

Weitere Informationen:
http://rankings.ft.com/businessschoolrankings/masters-in-management
sowie:
www.hhl.de/msc

Der Master-Studiengang in Management (M.Sc.)
Der englischsprachige Masterstudiengang in Management (M.Sc.) der HHL beleuchtet ein vielseitiges Spektrum an Wirtschaftsthemen und baut auf einen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor auf. Die HHL legt besonderen Wert auf die Vermittlung von „Soft skills“. Kurse wie Problem Solving & Communication, Negotiation oder International Management Competencies sind fester Bestandteil der Ausbildung.
Um den individuellen Karrierewünschen der Studenten gerecht zu werden, bietet das Programm acht Spezialisierungsmöglichkeiten: Finance, Accounting, Marketing, Logistics & Supply Chain Management, Strategy, Entrepreneurship, Advanced Economics und Advanced General Management. Durch die Wahl von vier Modulen kann somit der inhaltliche Fokus für die angestrebte Karriere gesetzt werden.
Fest integriert im Curriculum ist auch ein Auslandsterm an einer der über 100 Partnerhochschulen der HHL. Sehr gute Unternehmenskontakte sowie ein professioneller Career Service eröffnen den Absolventen Top-Karrierechancen. Weitere Informationen: www.hhl.de/msc

Handelshochschule Leipzig (HHL)
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden Business Schools. Im Ranking „European Business Schools 2009“ der Financial Times erreichte das Vollzeit-MBA-Programm Platz 1 in Deutschland und Platz 34 in Europa. Das Vollzeit-M.Sc.-Programm kam in dem „Masters in Management 2010“-Ranking der Financial Times auf Platz 3 in Deutschland und Platz 38 weltweit. Das trendence Absolventenbarometer 2010 und der Universum Student Survey 2010 belegen zudem: Die HHL ist Deutschlands beliebteste Wirtschaftshochschule. Innerhalb der Ausbildung von leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Führungspersönlichkeiten spielt neben der Internationalität die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Weitere Informationen: www.hhl.de

Tag der offenen Tür an der EUFH in Neuss

Offene Campustore

Am Samstag, den 2. Oktober stehen die Campustore der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Neuss allen Studieninteressierten sowie deren Eltern und Freunden offen. Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das duale, praxisnahe Studium in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel und Logistik zu informieren.

Warum nicht jetzt damit beginnen, Karrierepläne zu schmieden? Professoren und Mitarbeiter der EUFH jedenfalls freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen.

Studierende erzählen von ihren Erfahrungen, halten Infomaterial bereit oder berichten über das Auslandssemester, das ein fester Bestandteil des Studiums an der EUFH ist. Natürlich haben sie auch jede Menge Tipps auf Lager, die das Studentenleben in Neuss und Umgebung lebenswert machen.

Empfehlenswert ist es, sich so frühzeitig wie möglich an der EUFH zu bewerben. Die Auswahl des für jeden Bewerber wirklich geeigneten Unternehmens für die Praxisphasen während des Studiums erfordert viel Sorgfalt und natürlich ein bisschen Zeit. Das Team Unternehmenskooperationen steht den Studienanfängern dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Vorab-Informationen zum Studium in Brühl gibt es im Internet unter www.eufh.de. Weiterlesen