Auf den MINT-Geschmack kommen

Das deutschlandweite Projekt tasteMINT bietet Abiturientinnen und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 11 und 12 die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik mit einem Assessment-Verfahren vor ihrer Studienfachentscheidung an der Hochschule zu testen. Prof. Dr. Annette Schavan zeichnete jetzt Hochschulen und Zentren aus, die tasteMINTkünftig anbieten wollen und dafür besondere Umsetzungskonzepte entwickelt haben – darunter gleich mehrere aus Nordrhein-Westfalen.

„Mädchen sind im MINT-Bereich häufig Selbstzweifeln und Kritik von Anderen ausgesetzt“ sagt Annemarie Cordes, Projektleiterin von tasteMINT. „Wir wollen dies ändern, indem wir Abiturientinnen die Möglichkeit geben, ihre Stärken zu erproben.“ In einem dreitägigen Potenzial-Assessment-Verfahren erledigen die Teilnehmerinnen vier Aufgaben rund um MINT-Themen sowie eine weitere Aufgabe, bei der soziale Kompetenzen im Mittelpunkt stehen. Sie erproben sich in Arbeitsprozessen, bekommen eine fachkundige Rückmeldung zu ihren Stärken und fühlen sich am Ende oftmals ermutigt, ein Studium im MINT-Bereich zu beginnen.

Mehrzahl der Preisträger aus Nordrhein-Westfalen
Das Assessment-Verfahren wird deutschlandweit an verschiedenen Hochschulen angeboten. Diejenigen, die hierfür besonders nachhaltige Konzepte eingereicht haben, erhalten für die Einführung jetzt eine Unterstützung in Höhe von jeweils 3.000 Euro, die der Arbeitgeberverband Gesamtmetall gestiftet hat. Die meisten Preisträger stammen dabei aus Nordrhein-Westfalen, darunter auch die RWTH Aachen, die das Assessment-Verfahren bereits jetzt anbietet und weiter ausbauen möchte. Ebenfalls ausgezeichnet wurden die Konzepte der Universitäten Bonn, Duisburg-Essen, Bielefeld und Münster. In Ostwestfalen-Lippe haben sich gleich mehrere zdi-Zentren und die Universität Paderborn zusammengeschlossen, um das Assessment-Verfahren einzuführen, in Zusammenarbeit mit den Fachhochschulen Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe. Weiterlesen

Fernstudium-Infos.de aktuell – Ausgabe 112

Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Fernstudium-Infos.de aktuell mit einem Überblick über die Fernstudium-News der letzten beiden Wochen.

Fast täglich berichtet die Fernstudium Rundschau über Neues aus der Fernstudium Welt.

16.10.2010

ZFU-Zulassungen
Fernstudium-Infos.de: Im August 2010 wurden von der ZFU wieder zahlreiche Fernunterrichts-Angebote zugelassen bzw. registriert.

Stipendien für infernum
Fernstudium-Infos.de: Für das Interdisziplinäre Fernstudium Umweltwissenschaften (infernum) werden Stipendien vergeben – allerdings nur für bereits eingeschriebene Fernstudenten.

Das Thema Fernstudium bei Google
Fernstudium-Infos.de: Die Auswertung der Google-Platzierungen zum Begriff Fernstudium zeigt, dass es in den Top 10 neben dem Link zum Wikipedia-Artikel eine ausgewogene Mischung aus Fernstudium-Portalen und Anbieter-Seiten gibt – wobei gleich drei der fünf Anbieter-Seiten zur Klett-Gruppe gehören (Fernakademie, ILS und SGD).

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Berufsbegleitender Lehrgang Unternehmenskommunikation & Stakeholder Relations

Start: 11. November 2010 am MCI

Vor dem Hintergrund globalisierter Märkte, steigendem Wettbewerbsdruck und rasch wechselnder Marktbedingungen gewinnt professionelle Kommunikation einen völlig neuen Stellenwert und strategische Relevanz für den Erfolg von Unternehmungen, Produkten, Projekten und Initiativen. Langfristig kann sich eine Organisation nur dann erfolgreich und nachhaltig behaupten, wenn sie mit ihren Stakeholdern professionell, geschickt, widerspruchsfrei und ganzheitlich kommuniziert.

Der Lehrgang liefert Ihnen profundes Know-how, um ganzheitliche, integrierte Kommunikation zu entwerfen und umzusetzen. Hardfacts wie das theoretisch-methodische Rüstzeug, ergänzt um konkrete Projekterfahrungen, zählen ebenso zum erforderlichen „Werkzeugkoffer” wie kommunikative Softfacts: etwa das optimale Auftreten vor der Kamera während eines Fernsehinterviews.

Der Lehrgang kann auf die FIBAA-akkreditierten Masterstudiengänge „General Management Executive MBA“ und „Master of Science in Management MSC“ angerechnet werden.

Detailinformationen zum Lehrgang finden Sie unter:
www.mci.edu/management-lehrgaenge/unternehmenskommunikation-stakeholder-relations
Beratung: Victoria Abenthung, +43 512 2070 2102, victoria.abenthung@mci.eduDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Ferdinand Eberle wird MCI-Senator

Das Management Center Innsbruck würdigt LHStv. a.D. Ferdinand Eberle für sein langjähriges erfolgreiches Wirken bei Gründung und Aufbau der Unternehmerischen Hochschule®

Eine besonders erfreuliche Nachricht hat das MCI zu vermelden: Die Familie der MCI-Senatoren erhält Zuwachs. Mit dem langjährigen stv. Landeshauptmann von Tirol Ferdinand Eberle trifft die Auszeichnung eine der profiliertesten politischen Persönlichkeiten der letzten Generationen.

Wie Senator Dr. Manfried Gantner, vormaliger Rektor der Universität Innsbruck, in seiner bewegenden Laudatio im Detail ausführt, habe sich Neo-Senator Ferdinand Eberle bei einer Begehung der damals seit Jahren leer stehenden Fennerkaserne durch die Landesregierung nicht für deren Erhalt als Kulturgut entschieden (wie es der Großteil der seinerzeitigen Landesregierung wollte und ein Teil der veröffentlichten Meinung vehement gefordert hatte), sondern für einen Neubau des gemeinsamen Campus von SoWi &MCI und für die Errichtung der dringend notwendigen Großgarage in der Nähe der Veranstaltungszentren Congress und Tiroler Landestheater entschieden. Senator Eberle habe in der Folge durch seine „zupackende Art“ seine Regierungskollegen/-innen und den Tiroler Landtag zu überzeugen vermocht, die Räumlichkeiten im MCI-Gebäude mit 80 Mio. ATS zu finanzieren und die Studiengänge des MCI mit einschlägigen Kofinanzierungen auszustatten.

Diese Zusage habe damals wie die Zerschlagung eines „gordischen Knotens“ gewirkt: Wenn das Land wirklich soviel Geld in die Hand nehme, dann auch die Stadt Innsbruck, dann auch die weiteren in Aussicht genommenen Financiers, die Wirtschafts- und die Arbeiterkammer sowie die Industriellenvereinigung. Und als damals das MCI in „trockene Tücher“ kam, hätten die Bundesstellen in Wien gesehen, dass es den Tirolern mit der Realisierung des „Konzept der offenen Universität“ am Areal der ehemaligen Fennerkaserne absolut Ernst sei. Und so habe in der Folge der Bund das Gebäude für die SoWi-Fakultät am gemeinsamen SoWi-MCI-Campus in nächster Nähe zur Innsbrucker Altstadt errichten lassen und damit einem ganzen Stadtviertel und vielen motivierten Menschen völlig neue Chancen erschlossen.

In weiterer Folge habe Ferdinand Eberle als Landeshauptmannstellvertreter, als Wirtschafts- und Finanzreferent und nicht zuletzt als oberster Eigentümervertreter im MCI über viele Jahre hinweg die Weichen so weitblickend gestellt, dass das MCI einen Erfolgskurs einschlagen konnte, welcher zur international anerkannten Unternehmerischen Hochschule® mit beachtlichen 2.500 Studierenden, 800 Lehrbeauftragten, 200 Mitarbeitern/-innen, 140 Partneruniversitäten in aller Welt und laufenden Spitzenplätzen in Umfragen und Rankings geführt hat.

Die Verleihung der Senatorwürde an LHStv. a.D. Ferdinand Eberle wurde im Rahmen der feierlichen MCI-Sponsion vor mehr als 1.000 Festgästen und im Beisein zahlreicher Wegbegleiter des Ausgezeichneten und hoher Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vorgenommen.
LHStv. Ferdinand Eberle ist gemeinsam mit Rektor a.D. Dr. Manfried Gantner und dem langjährigen Direktor der Wirtschaftskammer Tirol a.D. Dr. Werner Plunger die dritte Persönlichkeit, der aufgrund ihrer Leistungen die MCI-Senatorenwürde zuerkannt worden war.

Mit der Studienplatzklage zum Studienplatz

Der Zugang zum Studium ist mit vielerlei Hürden versehen. Nur Bestabiturienten haben tatsächlich die Möglichkeit, sich ihr Studium auszusuchen. In beliebten Studiengängen, wie Humanmedizin, die noch dazu zentral über hochschulstart.de (ehemals ZVS) vergeben werden, reicht häufig nur ein Abitur mit Traumnote, um einen Studienplatz an der angestrebten Hochschule zu bekommen. „Schlechtere“ Abiturienten haben meist das Problem, weder den Studienort noch das angestrebte Studienfach zu bekommen.

Im Wege der Studienplatzklage besteht für jeden, der über eine entsprechende Hochschulzulassung verfügt, die Möglichkeit, sich einen Studienplatz gerichtlich zu erstreiten (für Details siehe www.Studienplatz-Klage.de). Ausgangspunkt für eine solche Klage ist die Kapazitätsberechnung für Studienplätze durch die jeweilige Hochschule. Diese Kapazitätsberechnung ist komplex und häufig fehlerhaft. Regelmäßig stellt sich erst im Rahmen einer gerichtlichen Prüfung (im Wege des Eilrechtsschutzes) heraus, ob die Hochschule die Kapazität falsch berechnet hat. Um dann an der Verteilung der offenen Studienplätze teilnehmen zu können, muss rechtzeitig ein entsprechender Antrag ans jeweilige Gericht gestellt werden.

Da das Hochschulzulassungsrecht überwiegend Landesrecht ist, fällt es dem Laien schwer, den Überblick zu behalten. Daher ist es ratsam, die Hilfe von erfahrenen Rechtsanwälten in diesem Gebiet in Anspruch zu nehmen. Nur wer über das entsprechende Know-How und die personelle Ausstattung verfügt, kann solcherlei Verfahren effizient und kostengünstig durchführen.

Die Rechtsanwälte Dr. Selbmann & Bergert bieten genau diese Kompetenzen. Mit einem Team von vier Rechtsanwälten werden alle Bereiche der Studienplatzklage kompetent abgedeckt. Sowohl die Studienplatzklage in populäre Studiengänge wie Humanmedizin, als auch in „Orchideenfächer“ wird professionell betrieben. Auch das sich nun mehr gehäuft stellenden Problem der Zulassung zum Masterstudium wird fachkundig bearbeitet. Jeder Mandant kann sich auf eine individuelle Betreuung verlassen.

Engagement auf ganzer Linie

Von wegen Elfenbeinturm: Neben Forschung und Lehre setzen sich die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen auch für gesellschaftlich wichtige Themen ein. Die Akteure und Studierenden der Universitäten und Fachhochschule starten Projekte zur Nachwuchsförderung und entwickeln Strategien für eine nachhaltige Geschäftspolitik.

Ein gutes Beispiel für das Engagement der Hochschulen ist das Projekt „Chance2“, das das Prorektorat für Diversity Management der Universität Duisburg-Essen gemeinsam mit der Stiftung Mercator organisiert. Es sorgt dafür, dass erstmals in Deutschland Jugendliche mit Migrationshintergrund und aus Nicht-Akademikerfamilien ab der Jahrgangsstufe 9 und 10 bis zum Bachelorabschluss gezielt gefördert werden. Ziel ist es, den Anteil der Abiturienten und Hochschulabsolventen mit Migrationshintergrund und aus nichtakademischen Familien zu erhöhen. Workshops födern die Schülerinnen und Schüler im Schreiben, Reden und Präsentieren. Diese haben zudem die Möglichkeit, in ihren Wunschstudiengang hineinzuschnuppern und erhalten von Studierenden Einblicke in den Hochschulalltag. Entscheiden sie sich für ein Studium, stehen in dessen Verlauf weitere Veranstaltungen zu Themen wie Zeitmanagement, Karriereplanung und Bewerbungen an. Ausgewählte Studierende erhalten darüber hinaus ein Stipendium.

Gesellschaftlich relevante Themen

Auch die Fachhochschule Dortmund setzt darauf, regelmäßig gesellschaftlich relevante Themen und Projekte in Studium und Lehre zu integrieren. So entwickelt die Fachhochschule in Kooperation mit der Stadt Dortmund Angebote vor Ort in der Dortmunder Nordstadt, um mehr junge Menschen mit Migrationshintergrund für ein Studium zu gewinnen.

Sozialer Einsatz und nachhaltige Konzepte
Es gibt zahlreiche weitere Beispiele für den sozialen Einsatz an den Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen. Neben den Hochschulen selbst geht die Initiative dabei oft auch von den Studierenden aus. An der RWTH Aachen etwa riefen engagierte Studierende das Projekt „SchülerNavi“ ins Leben. Es soll Schülerinnen und Schüler aus sozial schwachen Familien sicher durch die Kernfächer Mathe, Deutsch und Englisch bringen – durch kostenlose Nachhilfe und Beratung von Studierenden. Vielerorts setzt zudem die Studierendenorganistation „SIFE“ Akzente. An der Bergischen Universität Wuppertal beispielsweise engagieren sich die Mitglieder für Nachhaltigkeit und bessere Arbeitsbedingungen in der Textilbranche ein. Im Rahmen ihres Vorhabens „lucid laundry“ beraten sie Unternehmen, die Wert auf einen sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen und faire Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette legen.

Links:
Projekt „Chance2“
http://www.uni-due.de/chancehoch2/

Projekt „SchülerNavi“
http://www.schuelernavi.de/das-projekt.php

Projekt „lucid laundry“
http://www.sife-wuppertal.de/projekte/99-lucid-laundry

Kontakt:

Hochschule ist Zukunft

Tel.: 0201 1095202

E-Mail: service@hochschule-ist-zukunft.de

TryBA – 3 Tage „Bachelor of Arts“ auf Probe studieren design akademie berlin veranstaltet Bachelor-Probestudium

Berlin, 18. Oktober. Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, veranstaltet vom 01. bis 03. November ihre nächstes TryBA Probestudium. An drei Tagen erhalten Studieninteressierte ein umfassendes Bild vom Studienalltag und den Inhalten der Bachelor-Studiengänge Marketingkommunikation oder Kommunikationsdesign. Eine gute Gelegenheit, sich von der familiären Atmosphäre und den praxisorientierten Lehrmethoden der design akademie berlin zu überzeugen.

Das TryBA Probestudium eröffnet umfassende Einblicke in die wichtigsten Aspekte des jeweiligen Faches. Im Bereich Marketingkommunikation vermitteln Professoren und Dozenten erste Grundlagen in Marketing, Kampagnenentwicklung, Kreativitätstechniken und Präsentationsstrategien. Zudem entwerfen und präsentieren die Teilnehmer eine Kommunikationskampagne für ein neues Produkt. Im Fachbereich Kommunikationsdesign erhalten die Probestudierenden eine Einführung in die Welt der Medienkonzeption und -gestaltung; bei dem Praxisprojekt entwickeln sie das Konzept zu einem Corporate Design. Der Besuch bei einer Werbeagentur informiert über die beruflichen Möglichkeiten und das Arbeitsleben nach dem Studium. Das TryBA Probestudium bietet die Möglichkeit, Professoren und Dozenten kennenzulernen, erste Kontakte zu Kommilitonen zu knüpfen und persönliche Studien- und Bewerbungsfragen zu klären.

TryBA Bachelor-Probestudium am 01. bis 03. November

Der nächste Termin findet vom 13. bis 15. Dezember statt.

design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design,

Paul-Lincke-Ufer 8e, 10999 Berlin

 

Für das dreitägige Probestudium erheben wir eine Teilnahmegebühr von 160 Euro.

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

Info und Anmeldung unter: Tel. 030. 695 351 60 und info@design-akademie-berlin.de

 

Weitere Informationen unter www.design-akademie-berlin.de

Hintergrundinformation

Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, bildet den Fach- und Führungsnachwuchs in Marketing, Werbung und Design aus. Die Hochschule in privater Trägerschaft mit den Fachbereichen Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign legt großen Wert auf eine freundliche und kreative Studienatmosphäre in überschaubaren Semestergruppen. Neben den staatlich anerkannten Bachelor-Studiengängen Marketingkommunikation (B.A.) und Kommunikationsdesign (B.A.) werden auch die Master-Studiengänge Marketingkommunikation (M.A.), Creative Direction (M.A.) und Unternehmenskommunikation (M.A.) angeboten. Die Professoren der Hochschule verfügen neben einer wissenschaftlichen Ausbildung und didaktischer Erfahrung über einschlägige Berufs- und Praxiserfahrung. Die Fachdozenten gestalten täglich in Agenturen und Unternehmen die aktuellen Trends in Werbung, Kommunikation und Marketing.

Kontakt:

design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design

Paul-Lincke-Ufer 8e

10999 Berlin

Tel.: 030 69 53 51-65

Fax: 030 69 53 51-88

pr@design-akademie-berlin.de

www.design-akademie-berlin.de

MCI goes USA

Die Unternehmerische Hochschule® schließt Kooperation mit der renommierten University of Connecticut

Das MCI erweitert sein internationales Netzwerk um eine weitere hochkarätige Partnerhochschule. Soeben wurde eine Kooperationsvereinbarung mit der University of Connecticut unterzeichnet.

Die University of Connecticut verfügt über eine lange akademische Tradition (gegründet 1881), umfasst 13 Fakultäten und zählt ca. 30.000 Studierende. Seit 11 Jahren wird die University of Connecticut von U.S. News & World Report als beste öffentliche Universität Neuenglands bewertet und schneidet in zahlreichen Rankings hervorragend ab, so landet das MBA-Programm im Vergleich mit MBAs aller amerikanischen Business Schools auf Platz 27, und auf Platz 12 des MBA Rankings der öffentlichen Universitäten.

Mit dieser Kooperation erhalten MCI-Studierende die Möglichkeit, an einer der besten Universitäten der USA zu studieren und von der idealen Lage in Neuengland und der unmittelbaren Nähe zu Boston (90 Minuten) und New York City (150 Minuten) zu profitieren. Das Abkommen umfasst den Austausch von Studierenden und Lehrenden sowie die Durchführung gemeinsamer Projekte im Bereich der angewandten Forschung & Entwicklung.

Hochschulen und Business Angels informieren über Finanzierung bei Unternehmensgründung

Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen bietet unter dem Titel „Berufsoption Unternehmer/in“ eine Veranstaltungsreihe an, um über erfolgreiche Ausgründungen aus der Wissenschaft zu informieren und Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende und Mitarbeiter der nordrhein-westfälischen Hochschulen zum Schritt in die Selbstständigkeit zu motivieren.

Beim nächsten Veranstaltungstermin am 26. Oktober von 16.00 bis 19.00 Uhr in der Fachhochschule Dortmund (neuer Senatssaal F 212, Sonnenstraße 96), informieren Berater der Dortmunder Hochschulen sowie Finanz-Experten aus dem Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) anhand von praktischen Beispielen über vielfältige Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für eine Gründung sowie für spätere Wachstumsphasen junger Unternehmen. Gerade bei hohem Forschungs- und Entwicklungsaufwand für neue Produkte und Technologien ist die Finanzplanung entscheidend für den dauerhaften Unternehmenserfolg.

Eingeladen zur Veranstaltung sind Wissenschaftler, Absolventen und Studierende sowie aktive Existenzgründer und Vertreter junger Unternehmen, die sich über Unterstützungsangebote der Hochschulen und anderer Partner sowie über Kooperationsmöglichkeiten informieren möchten. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch mit den Experten Vorschläge zu ihren individuellen Gründungsvorhaben zu erhalten.

Die Teilnahme ist kostenfrei, aus Platzgründen wird jedoch eine Anmeldung empfohlen. Anmeldung und weitere Informationen unter www.berufsoption-unternehmer.de.

InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen e.V.
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon (0231) 9112-101
www.innovationsallianz.nrw.de

825 Erstsemestrige am MCI

Die Unternehmerische Hochschule® begrüßt Studierende aus aller Welt mit traditionellem Erstsemestrigen-Welcome

Die Erfolgsgeschichte des Management Center Innsbruck (MCI) setzt sich weiter fort. Mit Herbst 2010 nehmen 825 Studierende ihr Bachelor- und Masterstudium neu am MCI auf. Dazu besuchen jährlich etwa 300-500 berufstätige Entscheidungsträger/-innen die hochkarätigen Weiterbildungsprogramme der Unternehmerischen Hochschule®. Sie sind begeistert von Internationalität, Praxisnähe, Servicequalität, den zahlreichen Möglichkeiten zum Auslandsstudium und der hohen Reputation der 1995/96 von der Universität Innsbruck, dem Land Tirol, der Landeshauptstadt Innsbruck und den Tiroler Sozialpartnern gegründeten Hochschule.

Den traditionellen Auftakt machte auch heuer wieder der international ausgerichtete Erstsemestrigen-Welcome in der festlich geschmückten Dogana im Innsbrucker Congress. Nach Grußworten von MCI-Chef Dr. Andreas Altmann hießen die Leiter/-innen der Studiengänge und der Hochschulservices die Studierenden willkommen, gaben einen ersten Einblick auf die bevorstehende Zeit am MCI und stellten anhand anschaulicher Beispiele die eindrücklichen Schwerpunkte ihrer Disziplinen dar.

Klarerweise steht die hervorragende Lehre im Mittelpunkt des Studiums am MCI. Darüber hinaus genießen jedoch MCI Studierende während der gesamten Dauer ihres Studiums eine erstklassige Betreuungs- und Servicequalität. Dementsprechend war ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung den umfangreichen Student Services gewidmet. Tirol Heute-Moderator Jürgen Pettinger, selbst MCI-Absolvent, brachte in einer Diskussionsrunde mit den Leitern der MCI Hochschulservices wichtige Eckpfeiler auf den Punkt.

Dank des ausgezeichneten internationalen Rufes haben sich 2010 junge Menschen aus mehr als 25 (!) Ländern um einen der begehrten Studienplätze am MCI beworben. 40% der insgesamt 2.200 Bewerbungen kamen aus Tirol, jeweils 25% aus den anderen Bundesländern und 35% aus dem Ausland. Bei den aufgenommenen Studierenden setzen sich Bewerber/-innen aus Tirol etwas besser durch als ihre Mitbewerber/-innen und verkörpern die Hälfte aller Erstsemestrigen.

Die neuen Studierenden verteilen sich auf 19 Studiengänge und Studienzweige in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft und Technik, davon finden 4 Studiengänge mittlerweile zur Gänze in englischer Sprache statt. Knapp die Hälfte der Studierenden ist weiblich. Das Durchschnittsalter bei Studienbeginn ist 23,1 Jahre im Bachelorstudium (72% der Erstsemestrigen) und 25,8 Jahre im Masterstudium (28% der Erstsemestrigen). Im Weiterbildungsbereich liegt die Kernzielgruppe der Studierenden zwischen Ende 20 und Anfang 50 ohne Alterseinschränkung nach oben und unten.