Neptun-Wasserpreis für reineres Trinkwasser

MCI-Absolvent Niklas Hayek gewinnt den Forschungspreis „Junge Forschung.WASSER“

Dipl.-Ing. (FH) Niklas Hayek, MSc,  Absolvent des Studiengangs Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie, gewinnt mit seiner Arbeit über die Trinkwasseraufbereitung mit ionisierter Luft den „Junge Foschung.WASSER“-Preis 2011. Gemeinsam mit Dipl.-Ing. Christina Fuchsluger, deren Projekt ebenfalls mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde, vermochten die beiden Nachwuchsforscher die Jury zu überzeugen. Bewertet wurden die Arbeiten anhand der Bedeutung für die Sicherung/Verbesserung der Trinkwasserversorgung, dem Innovations- und Neuheitsgrad, der nationalen und internationalen Beispielwirkung und der Praxisrelevanz. Die beiden Gewinnern erhalten ein Preisgeld in der Höhe von je 2.000 Euro.

Innovatives Verfahren auf Basis von ionisierter Luft zerstört Chemikalien und Pestizide im Wasser

Geringe Rückstände von Chemikalien und Pestiziden gelangen häufig ins Trinkwasser und stehen im Verdacht schon in geringsten Mengen Unfruchtbarkeit und Missbildungen auszulösen. Dipl.-Ing. (FH) Niklas Hayek, MSc, Absolvent des Studienganges Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnik, ist es gemeinsam mit Wissenschaftlern des MCI Management Center Innsbruck gelungen, Pestizide im Trinkwasser effizient zu zerstören. „Mit einem neuartigen Oxidationsverfahren auf Basis von ionisierter Luft konnten Modellsubstanzen, in nur wenigen Minuten höchst effizient abgebaut werden.  Dadurch wird ein kostengünstiges Verfahren, welches  kritische Spurenstoffe eliminiert, zugänglich.“ berichten die Projektbetreuer am MCI Dipl.-Ing. (FH) Thomas Obholzer  und Marco Rupprich Ph.D.

Junge Forschung.WASSER

Anlässlich des Weltwassertages vergibt das Land Niederösterreich, der Forschungsfonds „Lebensmittel Wasser“ und EVN Wasser bereits zum fünften Mal den Forschungspreis „Junge Forschung.WASSER“. Ziel dieses Preis ist die Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten, welche sich mit dem Erhalt des Wassers als Lebensmittel beschäftigen. Ausgeschrieben wird der Preis für höhere Schulen, Fachhochschulen und Universitäten. Der Preis ist mit insgesamt 9.000 Euro dotiert.

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Informationen zum Bachelorstudiengang Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie

Informationen zum Masterstudiengang Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie

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Mag. (FH) Ulrike Fuchs

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Ist ein Lektorat, Korrekturlesen oder die Formatierung einer Bachelorarbeit oder Diplomarbeit legal?

Dürfen Studenten oder Doktoranden Ihre Abschlussarbeit bzw. Doktorarbeit lektorieren oder korrigieren lassen? Ist das schon Ghostwriting?

Die Presselandschaft hat im Rahmen des ehemaligen Verteidigungsministers ausgiebig über das Thema Ghostwriting von Doktorarbeiten berichtet. Es ging um die Frage, wann eine wissenschaftliche Publikation nicht mehr ausreichend Eigenleistung enthält. In diesem Rahmen stellen sich Studenten und Doktoranden auch die Frage, ob ein Lektorat einer Abschlussarbeit oder Doktorarbeit erlaubt ist. In diesem Artikel erfahren Sie mehr dazu.

Vermutlich gibt es keinen Bundesbürger, der nicht von der Diskussion zum Thema Ghostwriting von Doktorarbeiten „überzogen“ wurde. Ausgiebig wurde über falsches Zitieren, fehlender Eigenleistung, Betrug und Ghostwriting berichtet. Sogar eine Wiki-Plattform hat sich wochenlang zu diesem Thema ins Gespräch gebracht. Studenten und Doktoranden sind verunsichert, wieviel Hilfe nun erlaubt ist, was nicht mehr koscher ist und ab wann eine Abschlussarbeit (Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit …) oder eine Dissertation nicht mehr ausreichend Eigenleistung enthält.

Als freier Dozent an einer privaten Fachhochschule wurde ich auch von meinen Studenten (Bachelorstudiengänge) und Doktoranden, die mein Coaching in Anspruch nehmen, dazu befragt.
Zu diesem Thema kann ich nur folgendes empfehlen:

  1. Hilfe von Freunden, Kommilitonen und Assistenten sind zu Beginn und während der Umsetzungsphase einer Abschlussarbeit erlaubt und wünschenswert. Es soll ja auch alles richtig gemacht werden.
  2. Coaching von Dritten (Agenturen) ist meiner Meinung nach absolut erlaubt, solange die wissenschaftliche Eigenleistung nicht durch die Agenturleistung nulliert wird.
  3. Lektorat und Korrekturlesen, Korrektorat, z.B. von www.lektorat-korrektur.de, www.lektorat-bachelorarbeit.de,  oder www.lektorat.ag sind meiner Meinung nach erlaubt, da dieser Service nicht den wissenschaftlichen Rahmen der wissenschaftlichen Eigenleistung verändert (entspricht auch der Meinung meiner Kollegen und vieler anderer Professoren). Viele Kollegen finden es gut und wichtig einen wissenschaftlichen Text lektorieren zu lassen, weil er erst dann besser lesbar und damit erfassbar wird. Wenn jeder Dozent bzw. Professor es erlaubt, dass Freunde oder Familienangehörige Abschlussarbeiten Korrekturlesen, weshalb dann nicht auch eine professionelle Agentur. Es ändert nichts in der Sache, sondern nur in der Qualität des Lektorats.
  4. Hilfe bei Formatierung und dem Layout. Auch dies ist ein Thema, dass bei vielen Studenten für Verwirrung sorgt. Ähnlich wie beim Lektorat sehe ich und alle mir bekannten anderen Dozenten kein Problem, dass Studenten sich hier Hilfe bei Kommilitonen oder Agenturen (wie z.B. bei www.formatierung.net ) einholen. Wieder, solange die wissenschaftliche Eigenleistung nicht tangiert wird, ist es erlaubt. Wäre es nicht so, dürften Studenten auch keine Bücher oder Websites zu diesem Thema nutzen und die Ratschläge und Vorlagendateien (Formatvorlagen) im Internet nutzen.
  5. Hilfe bei Datenanalyse/ Datenauswertung. Viele Studenten und auch Doktoranden werden hier von dem eigenen Lehrstuhl oft in Stich gelassen, wenn es um die Datenauswertung empirischer Studien geht. Wenn selbst der eigene Lehrstuhl oder Assistenten des Betreuers nicht helfen können oder wollen, wird sich ein Student entweder über Literatur oder spezialisierte Agenturen (wie z.B. www.statistik-nachhilfe.de oder www.mathematik-nachhilfe.net) Hilfe und Unterstützung suchen müssen. Auch hier gilt natürlich wieder: Alles erlaubt, solange nicht die wissenschaftliche Eigenleistung reduziert wird.

Studenten und Doktoranden haben schon immer Hilfe über Dritte nehmen müssen. Das war in der Vergangenheit der Fall und wird auch in Zukunft so sein. Auch die Rolle der Hochschule sollte genauer beleuchtet werden. Wenn Studenten nicht ausreichend auf diesen wichtigen Teil ihrer wissenschaftlichen Ausbildung vorbereitet werden, werden einige von ihnen auch den nicht erlaubten Alternativen (diesmal nicht erlaubten), wie einem reinen Ghostwriting ihrer eigenen Abschlussarbeit oder Doktorarbeit nicht widerstehen können.

Der Medienhochschulkompass informiert über das Medienstudium

Jedes Jahr im Frühling und Sommer erleben die Studienberatungen der Hochschulen einen Ansturm von Studieninteressenten. Kurz nachdem die letzten Abiprüfungen geschrieben worden sind, stürzen sich viele Abiturientinnen und Abiturienten in die Studienrecherche und suchen den passenden Studiengang. Ganz oben auf der Wunschliste vieler tausend Recherchierender: Ein Medienstudium.

Die Medienbranche übt schon seit langem einen großen Reiz auf junge Menschen aus. Dies ist nicht verwunderlich, denn die jetzige Generation ist mit einer Fülle an Medien groß geworden. Vom Commodore 64 über den ersten Windows Computer bis hin zu Playstation und iPhone – die Digital Natives suchen einen Beruf, in dem sie ihre digitalen Fähigkeiten voll einbringen können. Und ein Medienstudium ist oftmals die Möglichkeit, genau in diesen Bereich zu arbeiten. Sei es im Medienmanagement, bei der Produktion von Fernsehsendungen oder der Programmierung von Online-Games – für jeden Berufswunsch gibt es passende Medienstudiengänge. Allerdings ist die Auswahl in den letzten Jahren so unüberschaubar geworden, dass es für Studieninteressenten nur sehr schwer ist, sich einen Überblick über das Gesamtangebot zu verschaffen.

Der Medienhochschulkompass ändert dies nun. Auf der gleichnamigen Webseite unter www.medienhochschulkompass.de finden alle, die „was mit Medien studieren“ möchten, alle Informationen zu den verschiedenen Studiengängen und Erfahrungsberichte von Studierenden und Absolventen. Ergänzt wird der Kompass durch die große Datenbank, in der alle Hochschule mit ihren Medienstudiengängen vertreten sind. So kann man sich ganz schnell per Klick eine Auflistung der in Frage kommenden Hochschulen auf den Bildschirm holen.

Kurzum: Der Medienhochschulkompass ist die optimale Infoquelle für alle, die zu einem Medienstudium in Deutschland recherchieren möchten.

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Neue Profis für die PR-Branche

Münster, 30. März 2011

Absolventen der com+plus-Akademie haben am Freitag (25. März 2011) die Prüfung zum Kommunikationsmanager am Zentrum für Angewandte Kommunikation (ZAK) in Münster erfolgreich bestanden.

Matthias Andritzky und Isabella Tonn sind zwei der Absolventen des Fernstudiengangs Kommunikationsmanagement/PR an der com+plus-Akademie in Münster. Während des Fernstudiums lernten sie von den theoretischen Grundlagen bis zur vollständigen Planung einer PR-Konzeption alle wichtigen Bereiche der PR kennen.

So waren die beiden bestens gerüstet für die mündliche ZAK-Prüfung. Los ging es mit der Erarbeitung einer Adhoc-Konzeption, die sie vor den kritischen Augen der Prüfungskommission präsentieren mussten. Ihr theoretisches Wissen galt es anschließend bei einer 40-minütigen Wissensprüfung zur PR- und Kommunikationstheorie unter Beweis zu stellen. Beide Prüfungsteile meisterten die Absolventen mit Bravour und sind nun frisch gebackene Kommunikationsmanager.

Vor der mündlichen Prüfung, wurde ihr Können bereits bei der Abschlussarbeit, ein eigenes erarbeitetes Kommunikationskonzept, auf die Probe gestellt. Dieses musste innerhalb von drei Monaten verfasst werden – keine leichte Aufgabe, wenn man nebenbei auch noch seinem „normalen“ Job nachkommen muss. Nun haben es die Absolventen aber geschafft: Die PR-Branche sollte sich warm anziehen, denn die neuen PR-Profis stehen in den Startlöchern.

Das ZAK ist ein Verein, der von Mitgliedern des Instituts für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität gegründet wurde. Vorsitzender der Prüfungskommission ist Prof. Dr. Joachim Westerbarkey. Seit Mai 2010 verleiht das ZAK nach erfolgreicher Abschlussprüfung den Titel „Kommunikationsmanager/in“.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:

Sara Haxter

com+plus GmbH
Akademie für Kommunikationsmanagement
Hammer Str. 39, 48153 Münster
Telefon: 0251-2007-9273, Fax: 0251-1627-184
E-Mail: s.haxter@complus-muenster.de
www.complus-muenster.de

Die com+plus-Akademie für Kommunikationsmanagement ist eines der führenden Ausbildungsinstitute für die Kommunikationsbranche mit Hauptsitz in Münster/Westfalen. Das Unternehmen hat sich auf die effiziente, berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Kommunikations-Experten spezialisiert. Schwerpunkt ist ein Fernstudium Kommunikationsamanagement/PR, das in 12 Monaten (Mindeststudienzeit sind sechs Monate) absolviert werden kann. Der Fernstudiengang von com+plus ist von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen (ZFU) und durch die Prüfungsstelle (PZOK) der DPRG, der GPRA und des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher zertifiziert. Ein Einstieg in das Studium ist jederzeit möglich.

Neu: Medienausbildung am MCI

Sommerakademie 2011 für Journalismus, Redaktion & Medien

Im Zeitalter der Informations- und Wissensgesellschaft hat kaum ein Bereich derart an Attraktivität gewonnen wie die Verbreitung von Nachrichten, Analysen und Meinungen. Einem immer breiter werdenden Spektrum von Mediengattungen, Informationskanälen und technischen Anwendungen steht eine beständige Anforderung gegenüber: Qualität im Journalismus. Die Investition in eine hochwertige Journalistenausbildung ist eine Investition in die Zukunft qualitätsvoller Medien.

Das MCI Management Center Innsbruck bietet in Kooperation mit der Moser Holding und mit Unterstützung des Landes Tirol erstmals eine Sommerakademie für Journalismus, Redaktion & Medien an. Damit sollen ein wesentlicher Beitrag zur Professionalisierung des Berufsfeldes Journalismus geleistet und neue Standards in der Journalistenausbildung in Westösterreich gesetzt werden.

Die Sommerakademie richtet sich an junge Menschen mit Maturaniveau und/oder akademischem Hintergrund, erster Berufserfahrung und ausgeprägtem Interesse an einer beruflichen Entwicklung im Bereich Journalismus, Redaktion & Medien. Sie umfasst ein intensives Seminarprogramm im Juli 2011 sowie einen integrativen Praktikumsteil in unterschiedlichen Medien- und Aufgabensegmenten der Moser Holding (August/September 2011). Darüber hinaus spricht die Sommerakademie Entscheidungsträger/-innen in der Wirtschaft an, die eine profunde Qualifizierung im Bereich Journalismus, Redaktion & Medien anstreben, aber kein Praktikum absolvieren möchten.

Details unter www.mci.edu/sommerakademie.

Ansprechpartnerin für Detailfragen und Beratung ist Frau Mag. Susanne E. Herzog, Leiterin Executive Education & Development, susanne.herzog@mci.edu, +43 512 2070 2110.

Die Bewerbungsfrist läuft bis 31. Mai 2011. Es empfiehlt sich eine frühzeitige Bewerbung.

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Mag. (FH) Ulrike Fuchs

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Monatlich 300€ für kluge Köpfe: Steinbeis-Hochschule Berlin sucht Förderer für das Deutschlandstipendium

Zum Wintersemester 2011/2012 steigt die Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) in das Förderprogramm der Bundesregierung ein. Es können bis zu 18 Stipendien vergeben werden, wenn sich die nötigen Geldgeber finden, um die berufsbegleitend Studierenden der SHB zu unterstützen. Eine Unterstützung von 300€ pro Monat sieht das einkommensunabhängige Deutschlandstipendium vor. Spenden private Stifter mindestens ein Jahr lang monatlich 150€, legt der Bund die andere Hälfte dazu. Die Stipendiaten werden nach Kriterien wie Studienleistungen und soziales Engagement ausgewählt. Nicht nur eingeschriebene Studierende, sondern auch Studienbewerber/innen können vom Programm profitieren.

Die Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht (AOEV) wird das erste Institut der staatlich anerkannten privaten Steinbeis-Hochschule Berlin sein, das sich am Deutschlandstipendium beteiligt. Norbert Ahrend, Direktor der Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht, befürwortet das Stipendienprogramm: „Für die Studierenden bedeutet die finanzielle Unterstützung, dass sie sich neben Beruf und Familie voll auf das Studium konzentrieren können. Die Stifter haben die Möglichkeit, Kontakt zu sehr gut qualifizierten und engagierten (Nachwuchs-)Führungskräften aufzunehmen und können bei der Auswahl der Stipendiaten beratend mitwirken.“

In den nächsten Jahren sollen bis zu 317 Studierende der Steinbeis-Hochschule Berlin ein Deutschlandstipendium erhalten. Mit 1800 Euro können Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen ein Jahr lang eine/n Studierende/n der SHB fördern. Sie entscheiden, ob das Stipendium für einen bestimmten Studiengang vergeben wird. Studiengangsleiterin der AOEV, Ramona Groneberg, schätzt die Entwicklung des Deutschlandstipendiums positiv ein: „Die Stifterkultur in Deutschland ist im Hochschulbereich im Gegensatz zur Sport- und Kulturförderung noch nicht etabliert. Nach dem Anstoß des Programms durch die Bundesregierung kann jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten, dass in unserem Land weiterhin hervorragende Akademiker ausgebildet werden.“

Nähere Informationen können Sie über die Website www.aoev.de und bei der Studiengangsleiterin Ramona Groneberg telefonisch unter 030 / 814698-50 bzw. per E-Mail an ramona.groneberg@ stw.de erhalten.

Die Steinbeis-Hochschule (SHB) ist eine der größten staatlich ankerkannten privaten Hochschulen Deutschlands mit ca. 4.800 immatrikulierten Studierenden an über 100 Instituten. Seit 1998 bietet sie praxisorientierte Studiengänge mit den international anerkannten akademischen Graden Bachelor, Master sowie Promotion an. Das Studienangebot an der Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht umfasst verschiedene berufsbegleitende Studiengänge für die öffentliche Verwaltung, sowie für Pädagogen und rechtliche Betreuer.

Auszeichnung für herausragende Diplom- & Masterarbeiten

Gleich zwei Absolventinnen des MCI Management Center Innsbruck wurde der Graf Chotek Preis 2011 verliehen.

Die beiden MCI-Absolventinnen Anita Kneringer, MA, Studiengang Entrepreneurship & Tourismus, und Mag. (FH) Christine Leypold, Studiengang Management, Communication & IT, wurden mit neun anderen Bewerber/-innen für das Finale nominiert und überzeugten die Jury mit ihren hervorragenden Arbeiten.

Der Hauptpreis ging an Anita Kneringer, MA, die sich in ihrer Arbeit „Der schmale Grat zwischen Authentizität und Inszenierung im Tiroler Tourismus. Gegenüberstellung von Fremd- und Selbstbild der Tiroler Tourismuswirtschaft.“ mit der Frage beschäftigte, welche Reisemotive für Besucher ausschlaggebend sind und inwieweit die kulturelle Identität der Einheimischen dadurch beeinträchtigt wird. „Auf der Suche nach Authentizität, Abenteuer und Erlebnissen sind touristische Inszenierungen für Besucher kaum mehr wegzudenken, müssen aber auf den jeweiligen Standort und die jeweilige Destination abgestimmt werden“, so die Absolventin.

Mag. (FH) Christine Leypold wurde für ihre Arbeit „Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Umfeld moderner Kunst.“ der „Sonderpreis Innovation“ verliehen. In Ihrer Arbeit identifiziert sie Besucher als zentrale Elemente zur Sicherung des Fortbestandes von kulturellen Einrichtungen. Im Rahmen einer quantitativen Untersuchung wurden Motivationsgründe der Besucher erhoben und analysiert. „Die Zufriedenheit stellt den primären Einfluss auf die Bindung der Besucher dar. Der Zusammenhang von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung wird somit auch für Museen moderner Kunst bestätigt“, schildert Mag. (FH) Christine Leypold.

Als Ausdruck des Interesses an der wirtschaftlichen Entwicklung Tirols und in der Tradition ihrer Nachwuchsförderung stiftet die Tiroler Sparkasse Bankaktiengesellschaft Innsbruck den Graf Chotek Hochschulpreis. Dieser Preis wird in Zusammenarbeit mit der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (LFUI) und dem Management Center Innsbruck (MCI) einmal jährlich für herausragende Abschlussarbeiten vergeben.

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Mag. (FH) Ulrike Fuchs

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Bildunghoch2

Bildunghoch2 – die Messe für die eigene Zukunft Weiterbildungsangebote für Karriere und Persönlichkeit

Am 18. und 19. März 2011 findet im Frankfurter Römer die Bildunghoch2 statt. Bildunghoch2, die Messe für allgemeine, berufliche, politische und wissenschaftliche Weiterbildung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Standortfaktor entwickelt. Attraktive Aussteller aus ganz Deutschland wie Berlitz, die Deutsche Angestellten Akademie oder FOM Hochschule für Ökonomie und Management präsentieren ihre Bildungsangebote. Der Eintritt ist für Besucher kostenfrei. Wer sich in der heutigen Arbeitswelt behaupten möchte, kann sich auf seinem einmal erworbenen Wissen nicht ausruhen. Immer schneller aufeinanderfolgende Veränderungen erfordern Fachwissen in den verschiedensten Bereichen. Doch mit den notwendigen Weiterbildungsmöglichkeiten steigt auch die Anzahl der Weiterbildungsanbieter.

Wie finde ich die passende Weiterbildung für mich? Was gibt es überhaupt für Angebote? Welche Anbieter sind seriös? Wie ist Weiterbildung finanzierbar? Um Weiterbildungsinteressierten und Personalfachleuten die Gelegenheit zu geben, sich diese Fragen zu beantworten und Möglichkeiten auszuloten, wurde vor drei Jahren von der Frankfurter Firma Sigma Studio K.-J. Schlotte die Messe Bildunghoch2 ins Leben gerufen.

Die Schirmherren der Messe Netzwerk WissWeit, Goethe-Universität Frankfurt am Main und Weiterbildung Hessen e.V. stehen für anspruchsvolle und hochwertige Angebote. Für das Rundum-Informationsangebot sorgt auch das umfangreiche Rahmenprogramm, das während der Bildunghoch2 geboten wird: Beim ersten Eindruck hat man keine zweite Chance – lernen Sie alles über die richtigen Bewerbungsstrategien. Karriere ohne Studium – welche Möglichkeiten habe ich? Für diese allgemeineren Themen bis hin zu Fachvorträgen kann man sich bereits im Vorfeld online unter www.bildunghoch2.de anmelden. Hier finden sich auch alle weiteren wichtigen Messeinfos. „Ich lerne noch“ konstatierte einst Michelangelo. Und Sie? Bildunghoch2 am Freitag, den 18. und Samstag, den 19. März 2011 Öffnungszeiten: Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr Veranstaltungsort: Römerhalle und Schwanenhalle im Frankfurter Römer, Frankfurt am Main Der Eintritt ist frei!

Pressekontakt:

Sigma Studio K.-J. Schlotte

Ansprechpartner: Anna Scherbening,

 M.A.

Untermainkai 83 60329 Frankfurt am Main

 Tel.: 069 242945-11

scherbening@schlotte-partner.de

Informationen für Ingenieure bei Hochschulmesse in Koblenz

Im Rahmen der Berufs- und Personalmesse Praxis@Campus am 12. April in Koblenz informiert der Ingenieur-Dienstleister inform GmbH Engineering Partner über aktuelle Berufsbilder und Karrierechancen für Techniker und Ingenieure (www.inform-karriere.de). „Wir möchten gezielt qualifizierte Studierende und Nachwuchs-Ingenieure ansprechen, die sich für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Engineering-Bereich interessieren“, erklärt Lothar Dauer, Leiter der Mainzer Niederlassung und bei der inform GmbH zuständig für neues Fachpersonal.

Der Ingenieur-Dienstleister inform hat seinen Hauptsitz in Mainz und beschäftigt bundesweit mehr als 200 Mitarbeiter. Die meisten von ihnen entwickeln als Techniker oder Ingenieure gemeinsam mit Kunden unter anderem neue Technologien in der Automobilindustrie und in der Energie- und Umwelttechnik oder arbeiten vor Ort bei der Montage von Maschinen und Anlagen. Auch Prozessoptimierung und Qualitätsmanagement spielen in der Arbeit von Ingenieuren eine große Rolle.

Die inform GmbH ist zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf der Praxis@Campus in Koblenz vertreten. Die Firmenkontaktmesse der Fachhochschule Koblenz bietet Unternehmen und Studierenden die Möglichkeit zu einer schnellen und direkten persönlichen Kontaktaufnahme.

Mit rund 7.000 Studierenden ist die Fachhochschule Koblenz die größte Fachhochschule in Rheinland-Pfalz. Die Studiengänge umfassen Praxisphasen, die unter anderem in technologieorientierten Unternehmen wie der inform GmbH absolviert werden können. Das ermöglicht den Studentinnen und Studenten Einblicke in die spätere berufliche Tätigkeit und den Unternehmen in einer Zeit zunehmenden Fachkräftemangels den frühzeitigen Kontakt zu qualifizierten Absolventen.

Für weitere Informationen:
inform GmbH
Robert-Koch-Straße 50
55129 Mainz
Telefon (06131) 5831-100
www.inform-gmbh.de

Tag der offenen Tür an der EUFH in Neuss

Offene Campustore

Am Samstag, den 26. März stehen die Campustore der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Neuss allen Studieninteressierten sowie deren Eltern und Freunden offen. Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das duale, praxisnahe Studium in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel und Logistik zu informieren.

Warum nicht mit dem Frühjahr beginnen, Karrierepläne zu schmieden? Professoren und Mitarbeiter der EUFH jedenfalls freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen.

Studierende erzählen von ihren Erfahrungen, halten Infomaterial bereit oder berichten über das Auslandssemester, das ein fester Bestandteil des Studiums an der EUFH ist. Natürlich haben sie auch jede Menge Tipps auf Lager, die das Studentenleben in Neuss und Umgebung lebenswert machen.

Empfehlenswert ist es, sich so frühzeitig wie möglich an der EUFH zu bewerben. Die Auswahl des für jeden Bewerber wirklich geeigneten Unternehmens für die Praxisphasen während des Studiums erfordert viel Sorgfalt und natürlich ein bisschen Zeit. Das Team Unternehmenskooperationen steht den Studienanfängern dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Vorab-Informationen zum Studium in Brühl gibt es im Internet unter www.eufh.de.

Europäische Fachhochschule
Hammer Landstraße 89
41460 Neuss