Berufsbegleitender Tourismus-Lehrgang vermittelt praxisorientiertes Know-how

Ab Herbst: Kompaktes Managementwissen für Tourismus-Professionals

Die Tourismus-, Freizeit- und tourismusnahe Dienstleistungsindustrie zählt weltweit zu den wichtigsten Branchen mit enormen Wachstumspotenzialen. Globale Mobilität, Kommunikation und Netzwerke stellen bisherige unternehmerische Perspektiven und Konzepte in Frage, bieten aber gleichzeitig faszinierende Möglichkeiten für die Entwicklung und internationale Vermarktung von innovativen, touristischen Unternehmen, Produkten, Ideen und Leistungen.

Diese Chancen können aber nur genützt werden, wenn es gelingt, Alleinstellungen in den jeweiligen Märkten zu finden und – alleine, in Kooperation mit anderen Einrichtungen oder im Kontext einer gesamten Destination – Nutzenkategorien zu schaffen, die sich von jenen der Mitbewerber abheben und geeignet sind, unternehmerische Wertschöpfung zu generieren.

Der MCI-Lehrgang Tourismus- & Freizeitmanagement – Positionierung und Vermarktung von Unternehmen und Destinationen – will für diese Anforderungen profundes Know-how liefern: Hardfacts, wie das theoretisch-methodische Rüstzeug, ergänzt um konkrete Praxis- und Projekterfahrungen für den persönlichen „Werkzeugkoffer” sowie Softfacts, wie die Auseinandersetzung mit aktuellen Trends und die Einbindung in ein Netzwerk von Touristikern.

Der zweisemestrige Lehrgang gliedert sich in zwei inhaltlich selbstständige Compact-Semester „Tourismusmanagement & Innovation“ sowie „Tourismusmanagement & Führung“, die auch einzeln buchbar sind und jeweils 15 Tage umfassen.

Der Lehrgang kann auf die FIBAA-akkreditierten Masterstudiengänge „General Management Executive MBA“ und „Master of Science in Management MSc“ angerechnet werden.

Detailinformationen zum Lehrgang finden Sie unter:
www.mci.edu/management-lehrgaenge/tourismus-freizeitmanagement
Beratung: Victoria Abenthung, +43 512 2070 2102, victoria.abenthung@mci.edu

Pressekontakt und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu

Kreative Köpfe nach Berlin – Endspurt für die Bewerbung an der design akademie berlin

Für das kommende Wintersemester können sich junge Menschen, die Kommunikation, Marketing oder Design studieren möchten, noch um einen Studienplatz an der design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2011.

Berlin ist eine attraktive Stadt für kreative Köpfe. Hier werden neue Ideen entwickelt, Trends gesetzt und umgesetzt. Junge Menschen, die einen Beruf im Bereich Kommunikation, Marketing oder Medien anstreben, sind in der Kreativ-Metropole genau richtig: an der design akademie berlin studieren und sich von der pulsierenden Großstadt inspirieren lassen.

Noch bis zum 15. September 2011 können sich Interessierte an der design akademie berlin um einen Studienplatz für das kommende Wintersemester bewerben. Dabei haben sie die Wahl zwischen den Bachelor-Studiengängen Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign sowie den Master-Studiengängen Marketingkommunikation, Unternehmenskommunikation und Creative Direction.

„Einzigartig an unserer Hochschule ist, dass wir nicht ausschließlich Design anbieten, sondern sämtliche Bereiche der Auftragskommunikation unter einem Dach vereinen“, sagt Prof. Dr. Schultze-Seehof, Rektorin der design akademie berlin. „In allen unseren Studiengängen sind Strategie und Kreation eng miteinander verknüpft. Da wir großen Wert auf visuelle Kommunikation legen, beinhaltet der Studiengang Marketingkommunikation bei uns zum Beispiel auch Fotografie. Von diesem interdisziplinären Ansatz profitieren unsere Studierenden ungemein.“

Das Studium an der privaten Hochschule ist sehr praxisorientiert. Bereits im ersten Semester arbeiten die Studierenden mit Agenturen und realen Auftraggebern aus der Wirtschaft zusammen und lernen auf diese Weise ihre erworbenen Kenntnisse praktisch anzuwenden und knüpfen berufliche Kontakte. „Wir bereiten die Studierenden konkret auf die Anforderungen ihrer späteren Berufsbilder vor – unsere B.A. Absolventinnen und Absolventen sind fit für den sofortigen Berufseinstieg“, sagt die Geschäftsführerin Prof. Barbara Hertwig.

Zwischen 70 und 80 Absolventinnen und Absolventen schließen ihr Studium jedes Semester erfolgreich an der design akademie berlin ab. Insgesamt studieren nur etwa 320 Studentinnen und Studenten an der privaten Hochschule, die dadurch eine sehr persönliche Atmosphäre hat. Schultze-Seehof: „Die Kurse und Semestergruppen sind klein, so dass es einen intensiven Kontakt zu den Dozenten gibt. Dadurch können wir unseren Studierenden eine hohe Qualität bieten und ihre individuellen Stärken gezielt fördern.“

Einen Numerus Clausus gibt es an der design akademie berlin nicht. Entscheidend für die Auswahl ist die persönliche Eignung der Studienbewerber. Die Bewerbung kann klassisch per Post oder E-Mail an die design akademie berlin geschickt oder online übermittelt werden. „Wer möchte, ist aber auch herzlich eingeladen sie persönlich vorbeizubringen“, schlägt Schultze-Seehof vor. „So können die Bewerberinnen und Bewerber schon einen Eindruck von unserer Hochschule bekommen – und ganz nebenbei die kreative Berliner Luft schnuppern.“

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren auf http://www.design-akademie-berlin.de/bewerbung

Hintergrundinformation: Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, bildet den Fach- und Führungsnachwuchs in Marketing, Werbung und Design aus. Die Hochschule in privater Trägerschaft mit den Fachbereichen Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign legt großen Wert auf eine freundliche und kreative Studienatmosphäre in überschaubaren Semestergruppen. Neben den staatlich anerkannten Bachelor-Studiengängen Marketingkommunikation (B.A.) und Kommunikationsdesign (B.A.) werden auch die Masterstudiengänge Marketing-kommunikation (M.A.), Creative Direction (M.A.) und Unternehmenskommunikation (M.A.) angeboten. Die Professoren der Hochschule verfügen neben einer wissenschaftlichen Ausbildung und didaktischer Erfahrung über einschlägige Berufs- und Praxiserfahrung. Die Fachdozenten gestalten täglich in Agenturen und Unternehmen die aktuellen Trends in Werbung, Kommunikation und Marketing.

Pressekontakt:
Prof. Barbara Hertwig
pr@design-akademie-berlin.de

Tel.: 030 69 53 51-60
Fax: 030 69 53 51-88

design akademie berlin
Hochschule für Kommunikation
und Design

Paul-Lincke-Ufer 8e

10999 Berlin
www.design-akademie-berlin.de

MCI Absolvent erhält Auszeichnung vom Österreichischen Franchise-Verband

Mag. (FH) Karl Jurak, McDonalds Osttirol, wurde zum „Besten Franchise-Nehmer“ des Jahres gewählt.

Der heuer zum zweiten Mal vom Österreichischen Franchise-Verband vergebene Award „Bester Franchise-Nehmer Österreichs“ zeichnet die unternehmerische Leistung, Geschäftsentwicklung, Innovationskraft, Mitarbeiter- & Partnerbeziehung und die Zukunftsfähigkeit der Bewerber aus. Zu den Nominierten zählten Franchise-Unternehmen aus den verschiedensten Branchen wie das Bürodienstleistungssystem Mail Boxes Etc., Mrs. Sporty, Musikschule Fröhlich, McDonald´s, VBC VerkaufsberaterInnencolleg sowie RE/MAX Austria.

Karl Jurak, Absolvent des berufsbegleitenden MCI-Studiums Wirtschaft & Management konnte die Jury durch seine Investitionsbereitschaft, die ausgezeichnete wirtschaftliche Entwicklung seines Unternehmens, seine konsequente Umsetzung der McCafé-Strategie und sein Mitarbeiterengagement überzeugen. Juraks Strategie die den Menschen, sei es als Mitarbeiter oder als Gast, in den Mittelpunkt stellt, zeigt sich auch bei McDonald´s internen Rankings, bei denen er in punkto Gästezufriedenheit als Bester Österreichs hervorsticht. Vom Österreichischen Franchise-Verband wurde er nun auch zum „Besten Franchise-Nehmer Österreichs“ gewählt.

Statements

Mag. (FH) Karl Jurak, McDonald’s Osttirol: „Am MCI konnte ich vier Jahre lang Erfahrungen mit Kollegen aus den unterschiedlichsten Branchen austauschen, Best Practice kennen lernen, Fallstudien analysieren und Lösungen diskutieren. Diese wertvolle Bildungsstätte bringt nicht nur unternehmerisch denkende Menschen dazu sich zu entwickeln, sondern damit verbunden auch die Unternehmen, in denen sie arbeiten. Meinen Franchise-Kollegen kann ich nur raten vom Angebot des MCI Gebrauch zu machen und dem Erfolg so ein Stück weit näher zu kommen.“

Prof. (FH) Ing. Mag. Walter Moriel, Bereichsleiter Marketing & International Sales Management: „Am Studiengang Wirtschaft & Management legen wir großen Wert auf praxisorientierte Vermittlung von betriebswirtschaftlichem Know-How. Mag. (FH) Karl Jurak hat dieses bereits während seines Studiums unmittelbar in seinem Unternehmen umgesetzt. Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung dafür, wie man an unserer Hochschule erworbenes theoretisches Wissen erfolgreich in der unternehmerischen Praxis umsetzen kann. Dazu gratuliere ich unserem Absolventen herzlich!“

Pressekontakt und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu

MCI-Absolventen/-innen vergeben Bestnoten

Umfassende Befragung unter MCI-Absolventen/-innen bestätigt hervorragende Qualität der MCI-Studiengänge, erstklassige Akzeptanz in der Wirtschaft und beeindruckende Karrierewege – 89,9 % würden das MCI jedenfalls oder weitestgehend weiterempfehlen.

Dass Qualität kein Zufall ist, sondern Ergebnis langjähriger konsequenter Arbeit, bestätigt die aktuelle Absolventen/-innenanalyse des MCI, welche unter Absolventen/-innen von MCI-Diplomstudiengängen durchgeführt wurde, deren Abschluss durchschnittlich 3 Jahre zurück liegt.

WICHTIGSTE ERGEBNISSE

Weiterempfehlung des MCI

  • 89,9 % der Befragten würden das MCI „auf alle Fälle” oder „weitestgehend” weiter empfehlen.
  • 7,4 % antworten mit „vielleicht”.
  • Lediglich 2,7 % der Absolventen/-innen würden das MCI „eher nicht” oder „auf keinen Fall” weiterempfehlen.

Gesamtbeurteilung des jeweiligen Studiums

  • 89,4 % der Absolventen/-innen beurteilen das Studium im Nachhinein mit „sehr gut” bzw. „gut”.
  • 7,3 % vergeben ein „befriedigend”.
  • Lediglich 3,3 % vergeben ein „genügend” bzw. ein „nicht genügend”.

Studienziele & Erfüllungsgrad

  • Die wichtigsten mit einem MCI-Studium angestrebten Ziele betreffen den Erwerb fachlicher Kompetenzen (97,9 %), die Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit (87,8 %) und den beruflichen Aufstieg oder Umstieg (86,2 %).
  • Diese Ziele wurden von jeweils über 86 % der Absolventen/-innen „voll und ganz” bzw. „zum überwiegenden Teil” erreicht.

Praxisrelevanz des Studiums

  • 75,9 % der Absolventen/-innen sind überzeugt, dass das Studium die Anforderungen der Praxis „voll und ganz” bzw. „zum überwiegenden Teil” erfüllt.
  • 21,7 % berichten über einen „mittleren” Erfüllungsgrad.
  • Lediglich 2,4 % sehen die Anforderungen der Praxis nur „zu einem geringen Teil“ bzw. „überhaupt nicht“ erfüllt an.

Anforderungen während des Studiums

  • 75,1 % stufen die Anforderungen des Studiums als „sehr hoch” bzw. „hoch” ein.
  • 22,5 % berichten über ein mittleres Anforderungsniveau.
  • Lediglich 2,4 % der Befragten beurteilen die Anforderungen im Nachhinein als „gering” bzw. „sehr gering”.

Relevanz des Studiums für die berufliche Entwicklung

  • 82,0 % der Absolventen/-innen bewerten die Relevanz ihres Studiums für ihre berufliche Entwicklung als „sehr hoch” bis „hoch”.
  • 14,5 % schreiben dem Studium eine mittlere Relevanz zu.
  • Lediglich 3,5 % sehen in ihrem Studium eine „geringe” bzw. „sehr geringe” Relevanz für ihre berufliche Entwicklung.

Karriereentwicklung & berufliche Position

a) Berufsbegleitende Studiengänge

  • Während zu Studienbeginn 14,1 % der Absolventen/-innen im mittleren Management tätig sind, erhöht sich dieser Wert bis Studienende auf 29,7 % und auf 43,6 % zum Zeitpunkt der Befragung.
  • Darüber hinaus sind heute wesentlich mehr Absolventen/-innen im Top-Management beschäftigt. Der Anteil steigt hier von 4,4 % zu Studienbeginn auf 7,3 % zu Studienende und auf 18,5 % zum Zeitpunkt der Befragung.

b) Vollzeitstudiengänge

  • Sind zu Studienbeginn 6,1 % der nunmehrigen Absolventen/-innen im mittleren Management tätig, erhöht sich dieser Wert bis Studienende auf 8,4 % und auf 29,2 % zum Zeitpunkt der Befragung.
  • Bei den im Top-Management beschäftigten Absolventen/-innen steigt der Wert von 1,0 % zu Studienbeginn auf 4,2 % zu Studienende und auf 10,4 % zum Zeitpunkt der Befragung.

METHODIK
Methodik: Anonyme Vollerhebung mittels standardisierten Online-Fragebogens Durchführungszeitraum: 2010
Grundgesamtheit: 857 Absolventen/-innen von MCI-Diplomstudiengängen, bei denen der Studienabschluss zum Zeitpunkt der Befragung zwischen 2 und 5 Jahre zurück liegt
Rücklauf: 35 %

PROJEKTLEITUNG

Mag. Brigitte Auer, Leiterin Qualitätsmanagement
Mag. Birgit Partl, Assistenz Qualitätsmanagement

Nähere Informationen und Rückfragen:

Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
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ulrike.fuchs@mci.edu

Die Ergebnisse der Absolventen/-innenbefragung zum Download finden Sie hier.

Handelsmanager von der EUFH macht Karriere beim Roten Kreuz

Wirtschaftliches und Karitatives verbinden

Sebastian Hugot hat 2010 sein duales Studium im Fachbereich Handelsmanagement an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl abgeschlossen. Parallel zum Studium absolvierte er bei einem Diagnostik-Großhandel seine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Schon früh lernte der heutige Absolvent also den medizinischen Bereich des Handels kennen und blieb ihm nach dem Studium treu, auch wenn sich beim Deutschen Roten Kreuz für ihn jetzt alles um Dienstleistungen statt um Produkte dreht.

Sebastian Hugot wusste schon sehr früh, dass er Theorie und Praxis im Studium miteinander verbinden wollte. Fest stand für ihn schon zu Schulzeiten, dass er gerne im Vertrieb arbeiten wollte. Das duale Studium an der EUFH schien also wie für ihn geschaffen zu sein.

Kurz nach den letzten Prüfungen fand er seinen neuen Job beim Deutschen Roten Kreuz (DRK), bei dem es nicht um erste Hilfe geht. In seiner neuen Funktion als Leiter Marketing& Sales ist er maßgeblich daran beteiligt, die DRK Assistance GmbH mit aufzubauen. Das Deutsche Rote Kreuz bringt hier all seine Erfahrung ein und bietet seit einiger Zeit für Versicherungen oder auch andere Unternehmen in aller Welt verschiedene Leistungen an, die sich auf die medizinische und psychologische Betreuung erkrankter oder verletzter Kunden oder Mitarbeiter im Ausland, auf deren Krankenrücktransport oder den Versand von Medikamenten und vieles mehr konzentriert. Sebastian Hugot ist dort angekommen, wo er hin wollte. Er hat eine spannende Herausforderung im Vertrieb von Dienstleistungen gefunden und ist dabei auf allen Kontinenten tätig, genauso, wie er es sich immer gewünscht hat.

Anfang 2010 ging die DRK Assistance mit ihren Angeboten an den Start, die auf den seit über 30 Jahren bewährten Leistungen des Roten Kreuzes Flugdienstes beruhen. Was früher den Mitgliedern zugutekam, bietet das DRK nun über die Assistance ganz neuen Zielgruppen an. Hintergrund dieser Aktivitäten ist natürlich, dass die internationale Hilfe, wie das Rote Kreuz sie sicherstellt, für jedermann in Anspruch genommen werden kann.

Sebastian Hugot hat hierbei strategische Aufgaben. Nach zahlreichen Gesprächen mit Kunden in aller Welt legt er fest, welche Leistungen dem Markt sinnvollerweise angeboten werden sollten. Außerdem bringt er die Anforderungen der Kunden mit den weltweit zur Verfügung stehenden Ressourcen beim DRK in Einklang. Von Deutschland aus koordiniert er Leistungen der Assistance in jedes Land, im denen das DRK aktiv ist. Zu seinen Aufgaben gehört es außerdem, in der Öffentlichkeit für Verständnis dafür zu werben, dass das Rote Kreuz Geld verdient und klar zu stellen, dass die Gewinne wiederum verwendet werden, um rund um den Globus zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird.

Was er in seinem Studium an der EUFH gelernt hat, kann Sebastian Hugot in seinem anspruchsvollen Job heute sehr gut anwenden. Sein Schwerpunkt im Studium war Strategische Unternehmensführung, als genau das, was er jetzt ganz praktisch tut. Er hat von der Pieke auf gelernt, Sachverhalte zu analysieren und seine Ergebnisse auszuwerten, um zu Entscheidungen zu kommen. „Auch was ich im Bereich strategisches Marketing an der EUFH mitbekommen habe, hilft mir heute sehr“, betont Sebastian Hugot. „Mit Abstand am meisten wende ich aber an, was ich im Training Sozialer Kompetenzen gelernt habe. Bei Gesprächen mit potenziellen Kunden, Interessenten oder Mitarbeitern kann ich vieles 1:1 anwenden.“

Der Aufbau der Assistance beim Deutschen Roten Kreuz geht gut voran. Entsprechend wächst mit dem Kundenstamm auch die Arbeit. Deshalb wird der EUFH-Absolvent in nächster Zukunft nun selbst angehende Handelsmanager von der EUFH einstellen, die ihn während der Praxisphasen ihres dualen Studiums bei seinen Aufgaben unterstützen werden. „Wir möchten jungen, motivierten Studierenden die Chance geben, an etwas mitzuwirken, das ein riesengroßes Potenzial hat. Ich bin sicher, gerade an der EUFH genau die richtigen Leute für diesen Job zu finden. Schließlich weiß ich ganz genau, wie die Studierenden an meiner Hochschule ticken. Niemand könnte besser dafür geeignet sein, Wirtschaftliches und Karitatives sinnvoll miteinander zu verbinden.“

‚Studium Internationale’ bei der SRH FernHochschule Riedlingen

Die internationalen Verbindungen der SRH FernHochschule Riedlingen sind vielfältig. So sind aktuell rund 50 Studierende aus insgesamt 21 Ländern in einem der bundesweit zwölf Studienzentren der Hochschule immatrikuliert. Ob aus Portugal, Polen, Italien, Russland, Griechenland oder gar aus China, Guatemala oder Kamerun – sie alle studieren mit Erfolg an der SRH FernHochschule Riedlingen. Beliebtester Studiengang bei ihnen ist Wirtschaftspsychologie, gefolgt von Betriebswirtschaft, Gesundheitsmanagement sowie Lebensmittelmanagement und –technologie.

Darüber hinaus absolvieren 20 Studierende der Hochschule ihr Studium und ihre Prüfungen im Ausland.
Shanghai, Pnom Penh, Singapur, Toronto, San Francisco, Nairobi oder Sao Paulo – was auf den ersten Blick wie das Inhaltverzeichnis eines Reiseprospekts aussieht, sind in Wirklichkeit einige ihrer weltweiten Studienorte. Für diese Studierenden hat der Begriff ‚Fern’studium und die Flexibilität des Riedlinger Studienmodells mit seinen orts- und zeitunabhängigen Studiermöglichkeiten eine besondere Bedeutung. Sie erhalten – wo immer sie sich aufhalten – ihr schriftliches Studienmaterial zu Beginn eines jeden Semesters genauso wie ihre Kommilitonen in Stuttgart oder Berlin. Auch sind sie über den e-Campus der Hochschule jederzeit mit ihren Mitstudierenden, den Professoren und der Hochschulverwaltung verbunden, können dort e-Learning-Einheiten bearbeiten und alle wichtigen Informationen abrufen.

Nur bei den Klausuren gibt es einen kleinen Unterschied. Während die in Deutschland Studierenden ihre schriftlichen Prüfungen in einem der zwölf Studienzentren der Hochschule absolvieren, ermöglicht die Hochschule den ‚Auswärtigen’ dies vor Ort in fast allen Ländern der Erde.

Internationalität zeigt sich auch in den vielfältigen Kooperationen der SRH FernHochschule Riedlingen mit Hochschulen, wie z.B. in Indien, Großbritannien oder Russland, sowie in ihrem Status als Erasmus-Hochschule, der den Studierenden einen Studienaufenthalt im europäischen Ausland erleichtert. „Wir sind schon ein wenig stolz auf unsere vielfältigen internationalen Kontakte und Kooperationen, da sie für die Studierenden eine große Bereicherung in ihrem Studium bedeuten“, unterstreicht Prof. Dr. Julia Sander, die Rektorin der SRH FernHochschule Riedlingen.

www.fh-riedlingen.de

MCI-Studiengang Soziale Arbeit nimmt erfolgreich an EU Programm teil

Diskutiert wurde die Frage der professionellen Herangehensweise an die Herausforderung der stärker werdenden rechtsextremen Bewegungen.

Sieben Studierende und drei Lektoren/-innen des Studiengangs Soziale Arbeit am Management Center Innsbruck nahmen kürzlich an dem internationalen Kursprogramm „Social Work confronting new right wing movements“ in Nürnberg teil. Im Mittelpunkt dieses Projektes im Rahmen des European Intensive Programme stand die Frage, wie Soziale Arbeit professionell mit der Herausforderung von stärker werdenden rechtsextremen Bewegungen umgehen kann.

Die Studierenden bearbeiteten in internationalen Kleingruppen spezifische Aufgabenstellungen in Zusammenarbeit mit Organisationen aus dem Bereich der Sozialen Arbeit, Bildung und Bürgerinitiativen. Vorträge der Lektoren/-innen der teilnehmenden Hochschulen ergänzten die Projektarbeiten. Die Beiträge der MCI-Referenten/-innen Kevin Brown, Eva Fleischer und Andrea Trenkwalder-Egger beschäftigten sich dabei mit den Mandaten der Sozialen Arbeit, innovativen Ansätzen in der Anti-Diskriminierungsarbeit und der Dis/Kontinuität der Beteiligung der Sozialen Arbeit an diskriminierenden Praxen seit dem Nationalsozialismus. Praxiskontakte mit Institutionen im Raum Nürnberg sowie Exkursionen wie zum Beispiel zum Nürnberg Dokumentationszentrum und zum KZ Flossenburg rundeten das Programm ab.

Teilnehmende Hochschulen:

  • Hochschule Coburg, Germany (Koordinator)
  • Elte Universität Budapest, Hungary
  • Georg Simon Ohm Hochschule, Nürnberg, Germany
  • Katholische Hochschule Kempen, Belgium
  • Masarykova Universität, Brno, Czech Republic
  • MCI Management Center Innsbruck, Austria
  • Professionshøjskolen UCC, Kopenhagen, Denmark
  • Universität von Zaragoza, Spain

Statements:

  • Emily Weininger, Studierende im MCI-Masterstudiengang Soziale Arbeit, Sozialpolitik & -management: „The IP was a great opportunity for me to meet social work students and professionals from all over Europe. In a constantly changing society, it is crucial that we, as social workers and members of different communities, are communicating with each other. With the rise of the new right wing movement in Europe, social workers have the responsibility to ensure individuals uphold equal human rights for all.“
  • DSA Mag. Andrea Trenkwalder-Egger, Hochschullektorin im MCI-Masterstudiengang „Soziale Arbeit, Sozialpolitik & -management“: „Die Teilnahme unseres Studienganges am EU Programm „Social Work confronting New Right Wing movements“ bildete einen der Höhepunkt des Studienjahrs 2010/2011. Das Engagement und große Interesse von jungen Studierenden und Kolleginnen und Kollegen aus über 8 Nationen zu erleben, war bewegend.“

Nähere Informationen zum EU Programm „Social Work confronting New Right Wing movements“

Pressekontakt und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
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ulrike.fuchs@mci.edu

Erneuerbare Energien am MCI großgeschrieben

Enge Kooperation zwischen TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG und MCI bringt Studierenden innovative Technologien näher

Gerade am Standort Tirol stellen erneuerbare Energien eines der großen Zukunftsthemen dar, wofür zunehmender Bedarf an einschlägig qualifizierten Ingenieuren besteht. Um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, integriert das MCI ab dem kommenden Semester weitere innovative Inhalte in die Studienpläne. In Kooperation mit der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG werden insbesondere praxisorientierte Laborübungen durchgeführt, die die Energiegewinnung aus regenerativen Quellen wie Sonneneinstrahlung oder Windkraft zum Inhalt haben.

Studierende der Studiengänge Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik sowie Mechatronik – Maschinenbau erhalten auf diese Weise die einzigartige Gelegenheit, die Realisierung dieser vielversprechenden Technologien in einem praxisnahen Setting kennenzulernen und Chancen und Risiken sowie wirtschaftliche Aspekte im Umgang mit erneuerbaren Energien zu bewerten.

Statements:

  • Dr. Bruno Wallnöfer, Vorstandsvorsitzender Tiroler Wasserkraft AG: „Die TIWAG und ihre Ingenieure beschäftigen sich schon seit vielen Jahren mit alternativen Formen der Energiegewinnung. Auf dem Gebiet der Fotovoltaik haben wir in den vergangenen Jahren insbesondere in unserem Solarpark in Jenbach wertvolle Erfahrung sammeln können. Wir unterstützen die weitere Entwicklung dieser modernen Technologie u.a. mit Förderprogrammen für unsere Kunden. Für uns war es naheliegend, eine renommierte Bildungseinrichtung wie das MCI sowohl mit unserer Erfahrung als auch mit entsprechendem Laborequipment auf neuestem Standard zu unterstützen und damit die Lerngrundlage für künftige Experten in zukunftsträchtigen Energiebranchen zu schaffen.“
  • Dr. Andreas Altmann, MCI-Geschäftsführer: „Die Zusammenarbeit des MCI mit der TIWAG bündelt Kompetenzen, erzeugt Win-Win-Situationen und schafft Anwendungsnähe in Forschung und Studium. Auf diese Weise profitieren Wissenschaft und Praxis voneinander zum Nutzen des gemeinsamen Standorts.“
  • DI Dr. Andreas Mehrle, Studiengangsleiter Mechatronik – Maschinenbau am MCI: „Die Praxisnähe unseres Studienganges ist mir ein großes Anliegen. Deswegen finde ich es besonders wichtig, die Gestaltung der Laborübungen in Kooperation mit einem Partner wie der TIWAG durchzuführen, der die Herausforderungen der Praxis kennt wie kein anderer.“

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Yes, we are open.

Einblicke in die Studiengänge Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign an der design akademie berlin

Wer seine berufliche Zukunft in der Design-, Kommunikations- oder Marketingbranche sieht, sollte am 18. August von 10 bis 16 Uhr beim Open House an der design akademie berlin dabei sein.

Die Besucher erleben in Workshops die Studienatmosphäre und Arbeitsweise der Hochschule. Projektpräsentationen von Studenten vermitteln ein direktes Bild von den Studieninhalten und Studienzielen. Daneben bleibt genug Zeit, um mit möglichen Kommilitonen und Professoren  ins Gespräch zu kommen, die Räume und Technik kennen zu lernen und sich über das Bewerbungsverfahren, und Karriereperspektiven zu informieren.

Hintergrundinformation: Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, bildet den Fach- und Führungsnachwuchs in Marketing, Werbung und Design aus. Die Hochschule in privater Trägerschaft mit den Fachbereichen Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign legt großen Wert auf eine freundliche und kreative Studienatmosphäre in überschaubaren Semestergruppen. Neben den staatlich anerkannten Bachelor-Studiengängen Marketingkommunikation (B.A.) und Kommunikationsdesign (B.A.) werden auch die Masterstudiengänge Marketing-kommunikation (M.A.), Creative Direction (M.A.) und Unternehmenskommunikation (M.A.) angeboten. Die Professoren der Hochschule verfügen neben einer wissenschaftlichen Ausbildung und didaktischer Erfahrung über einschlägige Berufs- und Praxiserfahrung. Die Fachdozenten gestalten täglich in Agenturen und Unternehmen die aktuellen Trends in Werbung, Kommunikation und Marketing.

http://www.design-akademie-berlin.de/component/content/article/58/512-yes-we-are-open.html

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Prof. Barbara Hertwig

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MCI-Chef Andreas Altmann im Arbeitsgespräch mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle

Moderne Rahmenbedingungen wichtig für qualitätsvolle Hochschulentwicklung

Mit Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle konnte MCI-Geschäftsführer Dr. Andreas Altmann vor kurzem einen prominenten Gast in den Räumlichkeiten des Management Centers Innsbruck begrüßen.

Themen des Arbeitsgesprächs waren Perspektiven der österreichischen Hochschullandschaft im internationalen Wettbewerb und die aktuelle Entwicklung des MCI. Besonders positiv wurden dabei die zur Verfügung stehenden Ressourcen hervorgestrichen, die im Zuge der Offensivmittel der Bundesregierung den Start neuer Studiengänge ermöglichten.

Altmann verwies dabei auch auf die Stärken und die zur Verfügung stehenden Instrumente seines Hauses: Maßgeschneiderte Aufnahmeverfahren ermöglichen qualitätsvolle Studienbedingungen, schnellen Studienfortschritt, niedrige Dropouts und hervorragende Perspektiven am Arbeitsmarkt. „Auch sozial verträgliche Studienbeiträge sind ein nicht zu unterschätzender Beitrag zu einer qualitätsvollen Hochschulentwicklung. Der nachhaltige Erfolg unserer Einrichtung ist dafür der beste Beweis“, so der MCI-Chef und verweist auf durchgängige Spitzenplätze in nationalen und internationalen Rankings und eine konstant hohe Bewerberzahl. „Auf diese Weise leisten auch Studierende aus anderen Ländern ihren Beitrag und können wir die aufgebrachten Mittel in Qualität investieren.“

Zur Untermauerung präsentierte Altmann im Gespräch mit Wissenschaftsminister Töchterle das soeben erschienene Ranking des europäischen Beratungsunternehmens Universum. Dieses befragte im abgelaufenen Studienjahr 5.500 Nachwuchsakademiker/-innen aus den Studienrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen, IT/Informatik und Naturwissenschaften und sieht das MCI erneut an der Spitze in Österreich. Neben der allgemeinen Hochschulbeurteilung wurden die Studierenden über unterschiedliche Qualitätsaspekte ihres Studiums befragt.

Nicht zuletzt genieße man als Hochschule mit Aufnahmeverfahren und Studienbeiträgen eine ungleich höhere Wertschätzung in der Zusammenarbeit mit internationalen Spitzenuniversitäten, ergänzt Altmann. „Und dies, ohne die soziale Durchmischung der Studierenden zu gefährden, welche nachweisbar ausgeglichener ist als an öffentlichen Universitäten ohne Studienbeiträge“.

Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle gratulierte dem MCI zur erfolgreichen Entwicklung und der damit einhergehenden Stärkung des Wissenschafts- und Hochschulstandortes Tirol. „Es zeigt sich, dass moderne Rahmenbedingungen der akademischen Qualität und vor allem den Studierenden selbst zugute kommen und die Selbstständigkeit der Hochschulen fördern“, so Töchterle.

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