MCI kooperiert mit führenden internationalen Hochschulen

Die Unternehmerische Hochschule® erweitert ihr Netzwerk renommierter Universitäten: Napier University und Manchester University in Großbritannien sowie Business School Getulio Vargas in Brasilien als neue Partner des MCI

An der in der schottischen Hauptstadt Edinburgh gelegenen, sehr dynamisch ausgerichteten Napier University können künftig Master-Studierende des Studiengangs „Entrepreneurship & Tourismus“ entweder ein Auslandssemester verbringen oder ein Doppeldiplomprogramm absolvieren. Napier wurde der Queen’s Anniversary Preis für Hochschulbildung verliehen. Alle zwei Jahre werden britische Hochschulen für hervorragende Leistungen und Standards mit diesem begehrten Preis ausgezeichnet.

Manchester ist eine der größten Hochschulen im Vereinigten Königreich mit einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte. Studierende des Studiengangs Nonprofit-, Sozial-, Gesundheitsmanagement zeigten sich über ein zweiwöchiges  Intensivprogramm an der Manchester Universität begeistert. Das Programm verbindet Lehrveranstaltungen mit Exkursionen zu englischen Nonprofit-, Sozial-, und Gesundheitseinrichtungen.

Weiters bietet das MCI ab 2012 etwa 25 Studierenden des berufsbegleitenden Studiengangs Wirtschaft & Management die Möglichkeit, ein Studienprogramm an der Business School der brasilianischen Hochschule Fundação Getulio Vargas in São Paulo/Brasilien zu absolvieren. Brasilien ist als Wirtschaftsmacht kein schlafender Riese mehr, sondern inzwischen zu einem der wichtigsten Spieler im globalen Wettbewerb geworden. Auch in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich der Aufschwung des südamerikanischen Staates fast ungebremst fortgesetzt. Die wirtschaftliche und industrielle Tätigkeit in Brasilien konzentriert sich vor allem um die Region São Paulo.

Vor diesem Hintergrund haben die Studierenden der Unternehmerischen Hochschule® die Möglichkeit, von erfahrenen Professoren/-innen und Führungskräften mehr über die Zusammenhänge der globalen Wirtschaft zu erfahren. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Auswirkungen und Antworten Brasiliens auf die Globalisierung geworfen. Zahlreiche Firmenbesuche und Praxisbeispiele illustrieren diesen Aspekt. Exkursionen und gemeinsame Veranstaltungen bieten den Teilnehmern/-innen die Möglichkeit in die brasilianische Lebensart einzutauchen.

Die Business School der Fundação Getulio Vargas besitzt als einzige wirtschaftliche Fakultät Südamerikas die drei wichtigsten internationalen Akkreditierungen (AACSB, EQUIS, AMBA). Sie ist somit nicht nur in Südamerika führend, sondern zählt zu einem kleinen Kreis von rund 50 Hochschulen weltweit, welche diese „Triple Crown“ erworben haben.

Statements:
Susanne Lichtmannegger, Leiterin des MCI International Relations Departments: „Wir bieten unseren Studierenden damit die Möglichkeit ihren Auslandsaufenthalt an einer der besten Universitäten Südamerikas zu absolvieren.“

Bernd Kirschner, Leiter des MCI-Studiengangs Wirtschaft & Management: „Das ist ein weiteres Ass im Talon der hochrangigen Partnerhochschulen unseres Studiengangs. Neben der FGV São Paulo besteht auch noch die Möglichkeit den Auslandsaufenthalt in Manila, San Francisco oder Mailand zu absolvieren.“

Pressekontakt und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
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Die IUBH vergibt Stipendien fuer den Start ihrer Fernstudienprogramme

Die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn vergibt in diesem Jahr erstmalig Stipendien für ihre neuen Fernstudiengänge Bachelor of Arts „Betriebswirtschaftslehre“ und Master of Arts „General Management“.

„Mit unserem Stipendienprogramm möchten wir besonders begabte und motivierte Studierende in ihrer beruflichen und fachlichen Weiterentwicklung fördern. Dabei möchten wir insbesondere solchen Bewerbern die Möglichkeit zur Entwicklung ihrer Potentiale bieten, die aus finanziellen Gründe an der Aufnahme eines Fernstudiums gehindert werden“, so Philipp Höllermann, Projektleiter der Fernstudiengänge.

Die IUBH vergibt pro Semester Stipendien im Wert von über 20.000 Euro, die als Voll- oder Teilstipendien vergeben werden. Auf formale Hürden für die Bewerbung hat die Hochschule dabei bewusst verzichtet. „Wir möchten jedem die Chance geben, sich für ein Stipendium bei uns zu bewerben. Den idealen Kandidaten gibt es deshalb nicht. Geeignete Bewerber sollen uns lediglich von ihrem Lernwillen und ihrem Engagement überzeugen“, so Höllermann. Im Gegenzug für die Förderung erwarte die IUBH von ihren Stipendiaten eine aktive Rolle in der Weiterentwicklung der IUBH Fernstudiengänge und eine gestalterische Rolle im Netzwerk ihrer Fernstudierenden.

Die nächste Auswahlsitzung des Stipendienkommitees findet am 18. November 2011 statt. Alle Interessenten für ein Stipendium können ihre Bewerbung noch bis zum 15. November 2011 einreichen. Informationen zum Bewerbungsverfahren hat die IUBH auf ihrer Webseite bereitgestellt.

„Ein Fernstudium an der IUBH ist schon an sich eine lohnende Investition in die Zukunft“, verspricht Philipp Höllermann. „Wenn man die Möglichkeit erhält, dieses Angebot auch noch stark vergünstigt oder sogar vollständig finanziert anzunehmen, sollte man diese Chance nutzen.“

Weitere Informationen zum Stipendium und zum Bewerbungsverfahren finden Interessierte unter www.iubh-fernstudium.de/stipendium. Bei Fragen steht zudem die Studienberatung der IUBH unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 9023456 oder per E-Mail unter info@iubh-fernstudium.de zur Verfügung.

MCI-Expertise international gefragt

Forschungsstipendium für Dr. Anita Zehrer vom Management Center Innsbruck

Einen neuerlichen internationalen Erfolg kann die Unternehmerische Hochschule® für sich verbuchen. MCI-Professorin Dr. Anita Zehrer wurde für das Sommersemester 2012 mit einem Forschungsstipendium an der University of Queensland (Brisbane) bedacht.

Dr. Anita Zehrer ist Professorin und stellvertretende Studiengangsleiterin am Department für Tourismus- & Freizeitwirtschaft des MCI. Nachdem Dr. Anita Zehrer im akdademischen Jahr 2009/2010 mit einer Fulbright Professur bedacht wurde, erhält sie nun das ‘W. James Whyte’ Visiting Research Fellowship der School of Tourism an der University of Queensland, eine der renommiertesten Universitäten in Australien.

Ziel des Forschungsstipendiums ist der Aufbau und die Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte mit Tourismusbezug sowie die Stärkung des bilateralen Austausches zwischen Australien und Österreich.

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Erfolgreich beim CAST technology award 2011

Platz 1 und Platz 3 gehen an MCI-Team

Über eine besonderen Erfolg darf man sich am MCI Management Center Innsbruck freuen. Gleich zwei Mitarbeiter des MCI-Teams positionierten sich mit Ihren wissenschaftlichen Forschungen unter den TOP 3 des CAST technology award.

Dipl. Ing. (FH) Thomas Obholzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lektor am MCI, überzeugte die Jury mit einem neuartigen, chemikalienfreien Verfahren zur Wasseraufbereitung in Fischfarmen und konnte ex aequo mit Andreas Thalhammer (LFU) den ersten Platz für sich verbuchen. Ing. Ronald Stärz, Laboringenieur und Lektor am MCI, entwickelte zusammen mit dem Unternehmen PhysTech ein Messsystem zur Online-Analyse von Beschichtungsprozessen und gewann damit den 3. Platz des heurigen Bewerbes.

Beim CAST technology award werden Forschungsprojekte wissenschaftlicher Mitarbeiter/-innen der Tiroler Hochschulen und außeruniversitären Forschungsreinrichtungen auf ihre Wirtschaftlichkeit und Verwertbarkeit hin überprüft.

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Krankenhausbetten sollen in Zukunft leer bleiben

MCI Delegation im Gespräch mit EU-Kommissar John Dalli

Experten der WHO, der EU und unterschiedlichster Politikfelder arbeiteten beim Europäischen Gesundheitsforum 2011 am Thema Gesundheitsversorgung mit dem Fokus auf dem Gesundbleiben an sich. Eine Delegation des MCI hat dabei aktiv mitgewirkt.

Die Qualität und der Zugang zu Gesundheitssystemen werden vielmals überwiegend mit Krankenhäusern in Verbindung gebracht. Wirksame Investitionen in die Zukunft der Gesundheitsversorgung müssen aber weit darüber hinaus gehen.

In einem Interview mit Veronique Bos, Absolventin des MCI-Studiengangs International Health Care Management, erklärt John Dalli, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz: „Gesundheitssysteme sind immer noch stark auf Krankenhäuser konzentriert. Ich denke, dass wir für eine nachhaltige Entwicklung in der Zukunft mehr in Richtung Versorgung in den Kommunen drängen müssen. (…) Es geht darum, Menschen aus den Krankenhausbetten draußen zu halten und den Fokus auf das Gesundbleiben zu richten.“

Die Antworten auf diese Forderung scheinen auf den ersten Blick simpel. Bewusste und gesunde Ernährung, Bewegung im Alltag, Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und viele andere Konzepte liegen vor. Erst wenn es aber einen breiten gesellschaftlichen Konsens darüber gibt, dass die Gesundheit eine der wichtigsten Antriebskräfte des Menschen und damit der Innovationskraft einer Gesellschaft ist, wird es gelingen dieses Thema in alle Politikfelder zu integrieren. Dazu werden private und öffentliche Anstrengungen notwendig sein. Sobald der hohe Stellenwert der Gesundheit als Thema für alle Politikfelder erkannt wird, können soziale Rahmenbedingungen, betriebliche Gesundheitsförderung oder mögliche Beiträge zur Ernährung seitens Industrie und Handel jene Breitenwirkung erreichen, die Menschen wirklich aus den Krankenhausbetten draußen hält und ein gesundes sowie aktives Altern unterstützt.

Im Februar 2012 wird die Diskussion u.a. am MCI im Rahmen der „4th European Winter School on Health Leadership” fortgesetzt. Dabei wird es darum gehen, wie das Spannungsfeld privater Investitionen in öffentlich regulierten Gesundheitsmärkten gemeistert werden kann.

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Jetzt für die Bachelor-Studiengänge Kommunikationsdesign und Marketingkommunikation bewerben. Zulassungsverfahren an der design akademie berlin für das SS 2012 berlin hat begonnen

Berlin, 7. November 2011. Persönliche Atmosphäre und individuelle Förderung gehören an der design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, zum erfolgreichen Konzept. Das Bewerbungsverfahren für die Bachelor-Studiengänge Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign läuft – jetzt für das Sommersemester 2012 bewerben.

Doppelte Abiturjahrgänge und das Ende der Wehrpflicht werden für den enormen Ansturm auf Universitäten und Hochschulen verantwortlich gemacht. Zu wenig Studienplätze, gnadenlos überfüllte Hörsäle und Seminare die aus allen Nähten platzen – das sind die Folgen, mit denen junge Menschen in der Vorbereitung auf ihre berufliche Zukunft jetzt zu kämpfen haben. An persönliche Atmosphäre an der Hochschule oder individuelle Förderung der Studierenden ist oft nicht zu denken.

Genau das gehört an der design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, ganz selbstverständlich zum Konzept. „Bei uns sind die Studierenden mehr als nur eine Matrikelnummer“, sagt Barbara Hertwig, Professorin für Kampagnenplanung am Fachbereich Marketingkommunikation. „Wir kennen unsere Studierenden persönlich. In kleinen Semesterruppen gehen wir individuell auf ihre Fähigkeiten ein. Auf diese Weise können wir sie optimal fördern, damit ihr Studium auch ein voller Erfolg wird – denn ein überfüllter Hörsaal ist dafür sicher kein Garant.“

Junge Menschen, die einen Beruf im Bereich Marketing, Kommunikation oder Design anstreben, können sich für das Sommersemester 2012 bereits jetzt an der design akademie berlin um einen Studienplatz in den Bachelor-Studiengängen bewerben. Im Bachelor-Studiengang Kommunikationsdesign erwerben die Studierenden das gesamte Spektrum an Kenntnissen und Fertigkeiten der visuellen Kommunikation in Print, Multimedia, Foto, Film und Animation. Der Bachelor-Studiengang Marketingkommunikation qualifiziert die Studierenden, die vielfältigen Aufgaben in Kommunikationsmanagement, Marketing- und Wirtschaftskommunikation erfolgreich zu lösen. Sie entwickeln passende Strategien und Maßnahmen und koordinieren die gestalterische Umsetzung.  Ab dem ersten Semester arbeiten die Studierenden Semester an mit Agenturen und Unternehmen  zusammen. Dabei lernen sie ihre Kenntnisse praktisch anzuwenden, interdisziplinär zu denken und zu arbeiten und knüpfen bereits berufliche Kontakte.

Die Bewerbung um einen Studienplatz an der design akademie berlin erfolgt ganz einfach online. Vorab können die Bewerberinnen und Bewerber auch einen Termin vereinbaren und sich beraten lassen.

Am 16. Dezember 2011 beim Open House stehen die Türen der Hochschule für alle Interessenten auch ohne Termin offen.

Einen noch intensiveren Einblick können Interessierte im Rahmen des dreitägigen Probestudiums TRYba bekommen. Sie lernen dabei schon Professoren, Dozenten, Kommilitonen kennen und können die Atmosphäre an der Hochschule erspüren. Prof. Barbara Hertwig: „Die Bewerberinnen und Bewerber sollen einen Eindruck bekommen, wie ein Studium bei uns abläuft und vor allem wie es sich anfühlt. Uns ist es sehr wichtig, dass sich die Studierenden bei uns wohlfühlen, denn nur dann können sie zu kreativer Hochform auflaufen.“

Termine TRYba

09. – 11. Januar 2012
13. – 15. Februar 2012
Anmeldung über Online-Formular

http://www.design-akademie-berlin.de/probestudium.html

Hintergrundinformation: Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, bildet den Fach- und Führungsnachwuchs in Marketing, Werbung und Design aus. Die Hochschule in privater Trägerschaft mit den Fachbereichen Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign legt großen Wert auf eine freundliche und kreative Studienatmosphäre in überschaubaren Semestergruppen. Neben den staatlich anerkannten Bachelor-Studiengängen Marketingkommunikation (B.A.) und Kommunikationsdesign (B.A.) werden auch die Masterstudiengänge Marketingkommunikation (M.A.), Creative Direction (M.A.) und Unternehmenskommunikation (M.A.) angeboten. Die Professoren der Hochschule verfügen neben einer wissenschaftlichen Ausbildung und didaktischer Erfahrung über einschlägige Berufs- und Praxiserfahrung. Die Fachdozenten gestalten täglich in Agenturen und Unternehmen die aktuellen Trends in Werbung, Kommunikation und Marketing.

Pressekontakt:

design akademie berlin,

Hochschule für Kommunikation und Design

Paul-Lincke-Ufer 8e

10999 Berlin

Tel. + 49 (0)30. 69 53 51 65

Fax + 49 (0)30. 69 53 51 88

Mail pr@design-akademie-berlin.de

URL www.design-akademie-berlin.de

Energie sparen in Produktion und Maschinenbau: InnovationsDialog in Gummersbach

Wie können Unternehmen in der Produktion mehr Energie einsparen? Das ist das Thema einer Dialogveranstaltung der InnovationsAllianz NRW und der Fachhochschule Köln am Mittwoch, 16. November. Im Zentrum steht die Frage, wie die oft komplexen Fertigungslinien in unproduktiven Phasen gezielt in einen Energiesparmodus versetzt werden. Die Veranstaltung findet im Institut für Automation & Industrial IT (AIT) auf dem Campus Gummersbach der FH Köln statt (Steinmüllerallee 1), Beginn ist um 17 Uhr.

Das AIT stellt an diesem Abend seine Untersuchungsergebnisse aus den Automobil-Werken von Daimler und Volkswagen vor. Konkret geht es um den Einsatz der PROFINET-Technologie, mit der einzelne Geräte der Fertigungslinie über einheitliche Steuerkommandos in einen Energiesparmodus versetzt werden. Die Ergebnisse zeigen unter anderem auf, an welchen Stellen der Produktion die größten Potenziale für Energie-Einsparungen liegen.

Die Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit ProduktionNRW, dem Cluster für Maschinenbau und Produktionstechnik, statt. Bis zum Jahresende finden noch drei weitere regionale Innovations-Dialoge statt. Mit den Veranstaltungen sprechen die Hochschulen gezielt Unternehmen an, die an Forschungskooperationen interessiert sind.

Mit über 200.000 Beschäftigten ist die Maschinenbaubranche der größte industrielle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen. Im vergangenen Jahr erzielten die Unternehmen einen Umsatz von 37 Milliarden Euro. Über 75 Prozent des Umsatzes wird im Ausland erwirtschaftet. In vielen Fachzweigen sind Unternehmen aus NRW Weltmarktführer. Basis hierfür sind ständige Innovationen und eine konsequente Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der Wertschöpfungskette.

Einen Überblick zu dieser und den weiteren Veranstaltungen sowie eine Anmeldemöglichkeit unter www.innovationsallianz.nrw.de/maschinenbau.

Weitere Informationen zur InnovationsAllianz:
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon: (0231) 9112-101
E-Mail: presse@inno-nrw.de

Über die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen:
Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen wurde 2007 gegründet. In ihr arbeiten derzeit insgesamt 29 Hochschulen und vier Hochschul-Transfergesellschaften zusammen, sie ist damit das größte derartige Bündnis bundesweit. Ziel ist es, die Forschungskapazitäten der Hochschulen effektiver zu nutzen und in Kooperationen innerhalb der Wissenschaft sowie mit Unternehmen, kommunalen Einrichtungen und Verbänden die Entwicklung neuer bzw. die Optimierung bestehender Technologien, Produkte und Anwendungen zu fördern. Viele erfolgreiche Kooperationen haben bereits zu nachhaltigen Ergebnissen und Nutzen in Wirtschaft und Gesellschaft beigetragen. Die InnovationsAllianz wird vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW gefördert. Eine Reihe von Unternehmen unterstützt die InnovationsAllianz darüber hinaus als Mitglieder im „InnovationsClub NRW“.

DUW begleitet BMBF-Programm „Offene Hochschulen“

Berlin, 07. November 2011. Weiterbildungsexpertinnen und
-experten der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin
werden mit der wissenschaftlichen Begleitforschung des Gesamtprogramms
„Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ beauftragt. Den Zuschlag
vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhielt die DUW
gemeinsam mit zwei weiteren Hochschulen. Das Projekt ist mit einem
Fördervolumen von 2,2 Millionen Euro ausgestattet. Neben der DUW sind
die Universität Oldenburg (Leitung: Prof. Dr. Anke Hanft), die die
Projektleitung inne hat, und die Humboldt-Universität zu Berlin
(Leitung: Prof. Dr. Andrä Wolter) an der Begleitforschung des Projekts
beteiligt. Die Leitung des DUW-Teams übernimmt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW.

Lebenslanges Lernen an Hochschulen
Das BMBF fördert mit dem
Programm „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ 26 Hochschulen
und Hochschulverbünde. Diese Hochschulen richten Studienprogramme für
Berufstätige und andere Zielgruppen ein, die kein Vollzeit-Studium
aufnehmen können. Bisher konzipieren die Verantwortlichen in Hochschulen
ihre Studiengänge vor allem für junge Vollzeit-Studierende, die erst
nach dem Hochschulabschluss ins Erwerbsleben eintreten. Jedoch
entspricht dieses Phasenmodell nicht mehr der Lebensrealität vieler Studierender
in Deutschland: Immer mehr Menschen bilden sich berufsbegleitend
weiter. Die Verbindung von beruflicher Bildung und Hochschulbildung
sowie das Lebenslange Lernen stärker zu etablieren, ist Ziel des
Programms. Das BMBF will damit die Einrichtung berufsbegleitender
Studiengänge und andere innovative Vorhaben zum Lebenslangen Lernen an
Hochschulen fördern.

Expertise und Forschung
Die Weiterbildungsexpertinnen und
-experten der DUW werden das Gesamtprogramm in den kommenden Jahren
wissenschaftlich begleiten. „Als Universität mit spezieller Ausrichtung
auf das Lebenslange Lernen ist es uns ein besonderes Anliegen,
berufstätigen Menschen flexible Weiterbildungsmöglichkeiten
aufzuzeigen“, erklärt Dr. Eva Cendon,
Bildungsforscherin an der DUW.
„Mit der wissenschaftlichen Begleitung des BMBF-Programms können wir
unsere Expertise als Deutschlands erste Universität für Weiterbildung
einbringen.“ Zudem erfasst das wissenschaftliche Projektteam der drei
Universitäten den nationalen und internationalen Forschungsstand zum
Lebenslangen Lernen in Hochschulen. Die Weiterbildungsexperten beraten
die Vertreter und Vertreterinnen der geförderten Projekte und
unterstützen sie über eigene Forschungsarbeiten.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW)
Julia Seimel, Telefon: 030/2000 306 106
E-Mail: julia.seimel@duw-berlin.de
www.duw-berlin.de/de/presse/pressemitteilungen.html
http://blog.duw-berlin.de