Internationaler Erfolg für die Unternehmerische Hochschule®

MCI nun auch Mitglied der International Association of Universities

Über einen weiteren internationalen Erfolg darf sich das MCI Management Center Innsbruck freuen. Soeben wurde die Unternehmerische Hochschule® in die renommierte IAU International Association of Universities, ein weltweites Netzwerk qualitätsorientierter Universitäten aufgenommen. Dies hat das IAU Administrative Board vor kurzem beschlossen.

Die IAU wurde 1950 von der UNESCO gegründet und umfasst derzeit annähernd 630 institutionelle Mitglieder aus circa 120 Ländern. Die IAU versteht sich als globale Plattform für Meinungsaustausch, Qualitätsentwicklung, Innovation und Kooperation besonders engagierter Hochschulen und setzt sich insbesondere für Freiheit von Wissenschaft und Lehre, Hochschulautonomie, freien Zugang zu Wissen und die Übernahme von Verantwortung in der Gesellschaft ein. Gleichzeitig betont die IAU den besonderen Auftrag von Universitäten, Werthaltungen wie Freiheit und Gerechtigkeit, Menschenwürde und Solidarität zu fördern.

Die Aufnahme in die IAU unterstreicht die internationale Ausrichtung, das hohe Ansehen und das besondere Engagement des MCI in der weltwiten Hochschullandschaft. Als Mitglied der IAU kann das MCI aktiv an der Gestaltung des internationalen Hochschulsektors mitwirken, Vernetzungs- und Kooperationsmöglichkeiten nutzen sowie auf die Expertise der IAU in Wissenschafts- und Bildungsfragen zugreifen.

Statements:
Dr. Susanne Lichtmannegger, Leiterin International Relations:
Die Mitgliedschaft in der IAU erschließt ein internationales Netzwerk und öffnet Türen für Meinungsaustausch, Qualitätsentwicklung und weltweite Kooperationen.

Dr. Andreas Altmann, Rektor:
Das MCI freut sich sehr über diese internationale Anerkennung und wird sich aktiv in diese renommierte Organisation einbringen.

Weitere Informationen:
http://www.iau-aiu.net/

Pressekontakt und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu

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An-Institut ISER der MSH Medical School Hamburg setzt neue Akzente in der Hochschullandschaft

Hamburg, 23. November 2012: Hamburgs erste private Fachhochschule für Gesundheit und Medizin, die MSH Medical School Hamburg, verkündet nur knapp zwei Jahre nach ihrem Start die Gründung ihres An-Instituts ISER. Das Institut wird sich künftig auf die Entwicklung und Etablierung künstlerischer Forschung an Unternehmen und Hochschulen fokussieren und so eine Brücke zwischen Gesundheit und Kunst schaffen – ein bislang einzigartiger Ansatz im deutschsprachigen Hochschul-Raum.

„Expressive Arts in Social Transformation“ ist nicht nur der Name eines neuen Bachelorstudiengangs an der MSH Medical School Hamburg, der sich zurzeit noch im Genehmigungs- und Akkreditierungsverfahren befindet, sondern auch der Leitgedanke des An-Instituts ISER, das am 23. November 2012 offiziell eröffnet wurde. Das Institut greift dabei Konzepte der Gesundheitsförderung auf, ergänzt sie um Elemente der Kunst und verbindet damit zwei Bereiche, die vordergründig nichts miteinander zu tun haben: Gesundheit und Kunst. Das Institut bildet mit diesem programmatischen Schwerpunkt ein Novum in der deutschen Forschungs- und Hochschullandschaft und fokussiert sich auf die Bereiche Forschung, Studium und Weiterbildung. „Wir sind der Überzeugung, dass Ästhetik und Kunst wesentliche Teile eines sozialen Zusammenlebens sind. Sie fördern die Gesundheit des Einzelnen, unterstützen kreative und innovative Prozesse in der Gesellschaft und helfen, soziale Konflikte zu lösen. Deshalb beziehen wir künstlerisches Handeln auf unterschiedliche gesellschaftliche Felder wie Schulen, Unternehmen oder auch Gefängnisse“, erklärt Prof. Dr. Hannes Jahn den Gedanken hinter dem ISER. Er ist gemeinsam mit Prof. Peter Sinapius PhD. und Dr. med. Markus Köhl Gründer und Leiter des Instituts.

Seine Arbeit hat das ISER bereits aufgenommen: So wird seit einigen Wochen ein Modul zur Wahrnehmungsförderung für Rettungskräfte von Baby-Notarztwagen im Auftrag der Björn-Steiger-Stiftung entwickelt. Das Modul soll im Rahmen der Notfallversorgung durch spezielle Workshops den Kontakt zwischen allen Beteiligten verbessern und den Umgang mit der extremen Belastungssituation unterstützen. Darüber hinaus startete am 1. Oktober das Forschungsprojekt „Kulturelle Teilhabe von Menschen mit Demenz im Museumsraum“ in Kooperation mit dem Lehmbruck-Museum in Duisburg und der Demenz Support Stuttgart. Gefördert wird das auf drei Jahre angesetzte Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. „Ziel ist es, alterskranken Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen und so langfristig zur Verbesserung ihrer Lebensqualität, Handlungskompetenz und sozialer Integration beizutragen“, erläutert der Projektleiter Prof. Peter Sinapius, PhD.

Als An-Institut der MSH Medical School Hamburg fließen die Ergebnisse der Forschungsarbeit dabei direkt in die Lehre ein. So kann die Entwicklung neuer Berufsfelder sowie neuer Studien- und Weiterbildungsangebote aktiv unterstützt werden. Weitere Informationen finden Sie auf der ISER Institut Website oder auf der MSH Medical School Hamburg Website.

Kontakt:
MSH Medical School Hamburg
Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg
Tel: 040 36122640
Fax: 040 36122640
info@medicalschool-hamburg.de
www.medicalschool-hamburg.de
www.facebook.com/MSHMedicalSchoolHamburg 

Management Center Innsbruck und Universität Innsbruck gründen gemeinsames M & A Forschungslabor

SMA Research Lab unterstützt mittelständische Unternehmen bei Strategiefindung, Mergers & Acquisitions

In einem wirtschaftlichen Umfeld, in dem die Komplexität und Geschwindigkeit für unternehmerische Entscheidungen ständig steigt, spielt eine klare Strategie eine wichtige Rolle. Besonders wichtig wird das, wenn es um die Ausdehnung der Geschäftstätigkeit, den Kauf weiterer Unternehmen (Acquisitions) oder die Fusion mit einem anderen Unternehmen (Mergers) geht. Dass diese strategischen Überlegungen nicht nur für große Unternehmen relevant sind, zeigt die Statistik: 80 % des M&A Volumens kommt durch KMU-Transaktionen zustande, die von der bestehenden Forschung jedoch weitgehend ignoriert werden.

Hier setzt das neu gegründete SMA-Research Lab an, dessen Ziel es ist, ein besseres und ganzheitlicheres Verständnis für die Phänomene Strategie, Mergers & Acquisitions zu generieren. Das SMA-Research Lab ist ein gemeinsames Projekt des

Ziele und Aufgaben des SMA Research Lab

Ziel des SMA-Research Lab ist es, ein besseres und ganzheitlicheres Verständnis für die Phänomene Strategie, Mergers & Acquisitions zu generieren.

Die Positionierung des SMA-Research Lab ist einzigartig im deutschsprachigen Raum, da einerseits ein hochwertiger Beitrag zur wissenschaftlichen Gemeinschaft durch Kooperationen mit anderen universitären Einrichtungen, Publikationen und Konferenzbeiträgen und andererseits ein starker Praxistransfer durch Projekte mit Unternehmen und praxisnahen Verbänden und Vereinigungen erfolgt.

Um das Ziel des SMA-Research Lab zu erreichen, sollen „Top-Studierende“ (PhD´s und Masterstudierende) gefördert und gefordert werden. Studierende, die ihre Abschlussarbeiten in Kooperation mit dem SMA-Research Lab verfassen, erhalten neben Betreuungsleistungen auch finanzielle Unterstützung bei der Durchführung ihrer Studien sowie Hilfe bei der Publikation der Ergebnisse.

Weiters fließen die durch das SMA-Research Lab gewonnenen Erkenntnisse in verschiedene Lehrveranstaltungen an LFU und MCI ein (z.B. Strategy & Change Management Research, Mergers & Acquisitions, etc.).

Wie die Idee entstand

Seit dem Jahr 2010 wurde „auf eher informeller Basis“ bereits sehr intensiv an den Themen Strategie, Mergers & Acquisitions gemeinsam geforscht, sodass bereits auf einige Publikationen und Konferenzbeiträge verwiesen werden kann. Weiters zeigte sich von Praktikerseite großes Interesse an Studienergebnissen und Expertenmeinungen (so zum Beispiel von Beratungs- und Industrieunternehmen aber auch von Verbänden und unternehmensübergreifenden Organisationen). Darüber hinaus konnten bereits sehr positive Erfahrungen durch Kooperationen von LFU- und MCI-Studierenden im Rahmen von Masterarbeiten gemacht werden. Durch die gemeinsame Durchführung von empirischen Untersuchungen konnten wechselseitig sehr positive Wirkungen erzielt werden.

Um nun die erworbenen Kompetenzen besser nutzen zu können, macht eine „formelle“ Bündelung mit einem gemeinsamen Außenauftritt großen Sinn. Durch die Kooperation von Universität und MCI kann die Positionierung (sowohl für die Wissenschaft als auch für die Praxis) sehr deutlich unterstrichen werden, weiters kann auf relativ unbürokratische Weise ein Forschungslabor ins Leben gerufen werden, von dem sowohl die Trägerinstitutionen durch Publikationen und Kooperationen mit anderen universitären Einrichtungen als auch Studierende beider Institutionen und die Praxis profitieren können.

Finanzierung des SMA-Research Lab

Die bisherigen Ergebnisse des SMA-Research Lab konnten durch relativ geringe finanzielle Aufwendungen erreicht werden, wobei TWF Förderungen von entscheidender Bedeutung waren. Die Trägerinstitutionen verpflichten sich, gemeinsam für die Errichtung des SMA-Research Lab sowohl In-kind- als auch finanzielle Leistungen zu erbringen. Langfristig soll sich das SMA-Research Lab jedoch durch Forschungsprojekte selbst finanzieren. Ebenso ist angedacht, finanzierte Stellen für PhD Studierende und projektbezogene Stellen zu schaffen.

Aktuelle Projekte/Themengebiete

Im Moment wird intensiv an folgenden Themengebieten bzw. Fragestellungen gearbeitet:

  • Integrationsgeschwindigkeit
  • Koordinationsmechanismen in der Integrationsphase
  • Cultural Due Dilligence
  • Brand- & Marketingmanagement bei M&A

Diese Themengebiete werden einerseits von Master- und PhD Studierenden und andererseits durch Univ.-Prof. Dr. Kurt Matzler und Dr. Florian Bauer bearbeitet.

Partner des SMA-Research Lab (Stand November 2012):

Im Jahr 2012 konnten bereits einige wichtige Partner für das SMA-Research Lab gewonnen werden. Hier sind zu nennen:

  • Palfinger AG mit zwei Projekten
  • 7P Solutions & Consulting AG mit einem Projekt
  • Universität Duisburg Essen mit einem Kooperationsprojekt
  • LRTC Liquidity Research mit einem Kooperationsprojekt

Unterstützung erfährt das SMA-Research Lab beispielsweise auch durch den Bundesverband M&A oder den M&A Alumni Deutschland e.V. Weitere Partnerschaften mit Unternehmen und universitären Einrichtungen sind in Planung.

Weitere Informationen:

www.sma-research.org

Statements:

Univ.-Prof. Dr. Tilmannn Märk, Rektor der Universität Innsbruck:
Das Modell Campus Tirol, eingebettet in die Aktivitäten der Tiroler Hochschulkonferenz, führte bisher bereits zur engen Zusammenarbeit im Bereich der Lehre. Erstmals präsentieren wir mit dem SMA Research Lab eine schöne Kooperation mit unserer Tochter MCI auf dem Gebiet der Forschung.

Dr. Andreas Altmann, Rektor des Management Center Innsbruck:
MCI und Universität Innsbruck segeln bei diesem Projekt im Verbund. Jede Hochschule bringt ihre spezifischen Stärken ein: Die Universität Innsbruck stellt Forschungsmöglichkeiten und Expertise zur Verfügung, das MCI seine Verbindungen in die Praxis.

Univ.-Prof. Dr. Kurt Matzler, Universität Innsbruck, SMA Research Lab:
Die Idee des SMA Research Lab ist einzigartig im deutschsprachigen Raum. Erstmals bemüht sich nicht nur die Wissenschaft einen hochwertigen Beitrag zu leisten, sondern ist gleichzeitig ein gezielter und umfassender Praxistransfer durch Projekte und Studien mit Unternehmen und Verbänden gewährleistet.

Dr. Florian Bauer, Management Center Innsbruck, SMA Research Lab:
Klein- und Mittelunternehmen waren und sind wesentliche Treiber von M & A. Im langjährigen Mittel werden in Österreich pro Jahr 420 bis 430 Transaktionen durchgeführt (aktuell krisenbedingt etwas weniger). Erstmals profitieren auch insbesondere KMU von wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Transfer in die Praxis.

Pressekontakt:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Management Center Innsbruck
Tel.: +43 676 8130524
ulrike.fuchs@mci.edu

Mag. Uwe Steger
Universität Innsbruck
Tel.: +43 676 8725 32000
uwe.steger@uibk.ac.at

 

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Mobilität unter Studenten: Auslandsaufenthalte hängen vom Geldbeutel der Eltern ab

Die Deutsche Bildung AG bietet mit ihrer Studienförderung eine alternative Finanzierungsmöglichkeit. 10 Millionen Euro können aus dem Studienfonds II aktuell vergeben werden.

Frankfurt am Main, 13. November 2012. Der Weg ins Ausland ist oft eine Frage der sozialen Herkunft und den finanziellen Möglichkeiten der Eltern. Dieses Ergebnis brachte das CampusBarometer der Deutschen Bildung hervor, eine Online-Umfrage, an der 3.500 Studenten aller Fachrichtungen teilgenommen haben. „Studenten wissen, dass Auslandserfahrungen dazu beitragen, sich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung AG. Auch der Arbeitsmarkt sendet entsprechende Signale, sodass die Mobilität der Studenten auch zum erklärten Ziel der Bologna-Reform wurde. „Alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu schaffen ist eine Aufgabe, die auch private Investoren erkannt haben“, sagt Hofmann.

Mit ihrem zweiten Studienfonds kann die Deutsche Bildung seit Beginn des Wintersemesters 10 Millionen Euro vergeben. Neben Master- und MBA-Studenten kommen auch Bewerber zum Zuge, die ihren Studienaufenthalt im Ausland mit einer größeren Finanzspritze sichern möchten. „Mit unserem Förderprogramm WissenPlus füllen wir gleichzeitig die Informationslücke, die Studenten bei der Planung und Durchführung eines Auslandsaufenthaltes beklagen“, sagt Hofmann. Keinesfalls dürfe diese Chance vom finanziellen Hintergrund der Eltern abhängen. Für die Chancengerechtigkeit auf dem Bildungsweg junger Menschen müsse in unserer Gesellschaft noch mehr Engagement gezeigt werden.

Mit dem ersten Studienfonds des Unternehmens wurden über 550 Studenten gefördert. Etwa jeder vierte geförderte Student aus dem ersten Fonds hat die Studienfinanzierung auch für Auslandsaufenthalte genutzt. „Die am Einkommen berechnete Rückzahlung spricht besonders auch risikobewusste Studenten an. Das trifft gerade für junge Menschen zu, deren Eltern weniger wohlhabend sind“, sagt Hofmann. Studienfonds können die Bereitschaft von Studenten stärken, sich im Ausland weiter zu qualifizieren.

Kontakt

Deutsche Bildung AG
Stefanie Müller
Kaiserstraße 9
D-60311 Frankfurt a.M.
Telefon: +49 (0)69 – 92 03 94 5 – 18
presse@deutsche-bildung.de
www.deutsche-bildung.de


Talentesuche auf dem MCI Campus

Erfolgreiches Recruiting Forum 2012 mit 30 renommierten Unternehmen aus dem In- und Ausland

Namhafte Firmen und Institutionen unterschiedlichster Branchen aus dem In- und Ausland nutzen vergangene Woche beim Recruiting Forum des MCI Management Center Innsbruck die Gelegenheit, Studierende und Jung-Absolventen/-innen der Unternehmerischen Hochschule® kennenzulernen. Auf der Suche nach „Talenten von morgen“ stellten die Unternehmen ihre Firmen vor, schilderten Unternehmenskultur und Personalpolitik und verrieten, worauf sie bei Bewerbungen für Praktika und Jobs besonderen Wert legen.

Welche Schlüsselkompetenzen künftige Mitarbeiter/-innen haben sollten, wurde ebenso diskutiert wie individuelle Fragen des persönlichen Berufseinstiegs. Die Studierenden und Absolventen/-innen der soeben abgeschlossenen Jahrgänge schätzten die persönliche Begegnung mit den Personalverantwortlichen und konnten bei Interesse auch die Gelegenheit nutzen, direkt vor Ort Vorstellungsgespräche zu führen.

Bewährt hat sich – sowohl aus Sicht der Studierenden als auch aus Sicht der Arbeit- und Praktikumsgeber – das innovative Format des MCI Recruiting Forums. Kleinere Präsentations- und Diskussionsforen ersetzen die klassische Karrieremesse und ermöglichen noch intensiveren Austausch zwischen Studierenden und potenziellen Arbeitgebern.

Statement:
Mag. Brigitte Huter, MCI Career Center: Unser Anliegen, MCI Studierende und Jungabsolventen/-innen mit attraktiven Arbeitgebern zu vernetzen, ist uns auch beim Recruiting Forum 2012 wieder ausgezeichnet gelungen. Wir freuen uns, wenn wir  von Unternehmen als kompetente und professionelle Schnittstelle zu Talenten von morgen wahrgenommen werden.

Pressekontakt und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu

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Herwig van Staa und Josef Hörnler neue MCI-Senatoren

Das MCI Management Center Innsbruck würdigt zwei langjährige Wegbegleiter für ihr erfolgreiches Wirken bei Gründung und Aufbau der Unternehmerischen Hochschule®.

Eine besonders erfreuliche Nachricht hat das MCI zu vermelden: Die Familie der Senatoren der Unternehmerischen Hochschule® erhält Zuwachs. Mit dem langjährigen Bürgermeister von Innsbruck, späterem Landeshauptmann von Tirol und nunmehrigem Landtagspräsidenten DDr. Herwig van Staa sowie dem langjährigen Finanzvorstand der Landeshauptstadt Innsbruck Dr. Josef Hörnler wird die Auszeichnung an zwei Persönlichkeiten von Rang vergeben, die nicht nur das MCI, sondern auch die Geschicke des Landes und des Wissenschafts-, Hochschul- und Wirtschaftsstandorts entscheidend geprägt haben.

Bereits in der Gründungsphase haben die beiden MCI-Senatoren maßgeblich dazu beigetragen, das MCI zu realisieren, eine gemeinsame Trägerstruktur mit Land Tirol, Landeshauptstadt Innsbruck, Wirtschaftskammer Tirol, Arbeiterkammer Tirol und Industriellenvereinigung Tirol sowie Universität Innsbruck zu errichten, hierfür erhebliche Ressourcen aufzubringen und kluge Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

Senator Dr. Josef Hörnler, zählt am MCI zu den Persönlichkeiten der ersten Stunde. Anfang der 1990er Jahre hat er als Mitglied des Projektteams mit Energie, Geschick und Kreativität gemeinsam mit dem späteren Rektor Senator Univ.-Prof. Dr. Manfried Gantner und dem in weiterer Folge an die Universität Salzburg berufenen Univ.-Prof. Dr. Richard Hammer die konzeptiven und materiellen Grundlagen für die spätere Erfolgsgeschichte gelegt und die heutigen Träger in ein gemeinsames Boot zusammengeführt. Anschließend hat Senator Dr. Josef Hörnler als Mitglied des Gründungsvorstands an der Errichtung des Trägervereins MZT maßgeblichen Anteil mitgewirkt und dem Vorstand des Vereins, welcher auch heute noch als Haupteigentümer des MCI fungiert, von 1994 bis 1997 angehört. In weiterer Folge hat Senator Dr. Josef Hörnler von 1997 bis 2004 mit großer Umsicht die weitere Entwicklung des MCI begleitet. In diese Phase fallen u.a. die Errichtung und Besiedelung des MCI-Standorts an der Universitätsstraße, die strategische Entwicklung vom akademischen Weiterbildungszentrum zur international ausgerichteten Hochschule mit umfassenden Studien, Weiterbildungs- und Forschungsaktivitäten und nicht zuletzt die ausgesprochen kurzfristige Beschaffung einer überraschend erforderlichen Sonderdotation als Grundlage für die Einrichtung der seither so erfolgreichen Studiengänge für Management & Recht.

Senator DDr. Herwig van Staa, hat die Geschicke des MCI im Rahmen seiner politischen Funktionen von Beginn an durchgängig geprägt und bis heute gefördert. Als Bürgermeister der Landeshauptstadt Innsbruck (1994 bis 2002) hat er die Entscheidung der Landeshauptstadt Innsbruck zur Gründung und Anlauffinanzierung des MCI aktiv mitgetragen und die Errichtung des MCI-Standorts am gemeinsamen Campus mit der Universität Innsbruck an der Universitätsstraße aktiv vorangetrieben und auch dann an diesem Standort festgehalten, als das Projekt mehrfach auf Messers Schneide stand. Diese konsequente Realisierung ist nicht zuletzt deshalb besonders zu würdigen, als der zwischenzeitliche Bürgermeister ursprünglich zu den Skeptikern des SOWI-Campus gezählt hatte, was jedoch in weiterer Folge durch enorme Umtriebigkeit zugunsten des MCI mehr als kompensiert wurde. Auch in der Zeit als Landeshauptmann von Tirol hat die konsequente Unterstützung weiter angehalten und haben sich u.a. die Studierendenzahlen des MCI verdreifacht, wurden neue Studiengänge eingerichtet und zahlreiche Auslandspartnerschaften geschlossen (nicht zuletzt die bislang im deutschsprachigen Raum einzigartige Kooperation mit der renommierten Frankfurt School of Finance & Management samt Verlagerung eines MCI-Studiengangs zur Hälfte nach Frankfurt). Schließlich begleitet und unterstützt auch der nunmehrige Präsident des Tiroler Landtags und über viele Jahre in hohen europäischen Funktionen stehende Senator DDr. Herwig van Staa das MCI mit großem Engagement, klugem Rat und einem unübertroffenen Netzwerk an Kontakten in aller Welt

Die Verleihung der Senatorwürde wurde im Beisein der Familien und zahlreicher Wegbegleiter der Geehrten sowie hoher Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Rahmen einer feierlichen MCI-Sponsion vor mehr als 1.000 Festgästen vorgenommen.

In seiner Laudatio, die auch für Eingeweihte bislang nicht bekannte Details enthielt, ließ Rektor Andreas Altmann in launigen Worten anklingen, dass die Geehrten nun die Rechnung für ihre langjährigen Untaten präsentiert bekämen, um ermunternd anzumerken, dass dauerhafte Sühne und Wiedergutmachung sehr wohl aber durch engagiertes Wirken und viele gute Taten auch in Zukunft hergestellt werden könne.

Zum Kreis der MCI-Senatoren zählen neben den nunmehr Geehrten der langjährige Rektor der Universität Innsbruck Dr. Manfried Gantner, der langjährige Landeshauptmann-Stellvertreter von Tirol Ferdinand Eberle und der langjährige Direktor der Wirtschaftskammer Tirol Dr. Werner Plunger.

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Mag. (FH) Ulrike Fuchs
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Fernstudenten sind besonders sozial

Starkes ehrenamtliches Engagement bei Fernstudenten
Großenkneten, 1. November 2012 – Menschen, die sich über ein Fernstudium weiterbilden, engagieren sich auch besonders häufig im gesellschaftlichen und sozialen Bereich. Rund 50 Prozent der Fernstudierenden sind ehrenamtlich aktiv. Im Durchschnitt der Bevölkerung sind es, laut einer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, lediglich 36 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, das die Fernschule Weber unter Fernstudierenden und Absolventen ermittelt hat.

„Diese Studie beweist erneut, dass Fernstudierende ein hohes Maß an sozialer Kompetenz mitbringen“, so Raphael Schniedertüns, Geschäftsführer der Fernschule Weber. „Nur durch eine gute Selbstorganisation und Selbstdisziplin lässt sich sowohl ein Fernstudium, als auch gesellschaftliches Engagement vollbringen. Dies sind Leistungen, die auch auf dem Arbeitsmarkt besonders gefragt sind.“

Die Häufigkeit des ehrenamtlichen Engagements ist ebenfalls überdurchschnittlich. Mehr als die Hälfte der befragten Fernstudierenden gaben an, mindestens ein Mal pro Woche ihre ehrenamtliche Tätigkeit auszuüben.

Fernschule Weber
Die Fernschule Weber, gegründet 1959, bietet Fernstudien-Interessierten bundesweit und darüber hinaus im gesamt deutschsprachigen Raum zurzeit 20 Lehrgänge an. Jedes Jahr belegen rund 3.000 Fernstudierende einen der zahlreichen staatlich zugelassenen Fernlehrgänge in den Bereichen Technik und IT sowie PR, Marketing und Management.

Pressekontakt
Fernschule Weber, Neerstedter Str. 8, 26197 Großenkneten, Tel. 04487 / 263, www.fernschule-weber.de