Auslandserfahrungen scheitern am Geld

Die Deutsche Bildung AG konnte in ihrem fünften CampusBarometer zeigen, dass der Schritt ins Auslandsstudium oft von der finanziellen Situation der Eltern abhängt.

 

Die Deutsche Bildung AG konnte in ihrem fünften CampusBarometer zeigen, dass der Schritt ins Auslandsstudium oft von der finanziellen Situation der Eltern abhängt.

Frankfurt am Main, 22. April 2013. Studenten wissen, wie entscheidend internationale Erfahrungen sind, aber 67 Prozent haben den Schritt ins Ausland bisher nicht gemacht.

Das hat das CampusBarometer der Deutschen Bildung gezeigt, eine jährliche Online-Umfrage unter Studenten aller Fachrichtungen, die im Jahr 2012 von 3.200 Teilnehmern beantwortet wurde. Dass der Schritt ins Auslandsstudium eine Frage der finanziellen Situation ist, konnte die Online- Umfrage drastisch herausstellen: Demnach finanzieren knapp 70 Prozent der Studenten ihren Auslandsaufenthalt mit Hilfe ihrer Eltern oder können auf eigene Rücklagen zugreifen. Finanzielle Hindernisse sehen 63 Prozent der Studenten, die daheim bleiben, als Hauptgrund gegen den internationalen Studienaufenthalt. „Von Chancengerechtigkeit kann hier keine Rede sein“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung, „denn für viele Arbeitgeber sind internationale Erfahrungen heute schon Standard in der Bewerberauswahl“.

Wer aus finanziellen Gründen zu Hause bleiben müsse, habe daher ganz klare Nachteile bei der späteren Jobsuche, wenn eine Stelle mit internationalem Bezug gewünscht sei. Auch weniger betuchten Studenten gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen sei daher eine wichtige Aufgabe des Bildungssystems.

Das Interesse an internationalen Arbeitserfahrungen ist unterdessen groß: Knapp 60 Prozent der Befragten können sich vorstellen, nach ihrem Studium einen Job im Ausland anzunehmen. „Bereitschaft und Interesse für internationale Erfahrungen sind bei jungen Menschen also klar vorhanden“, sagt Anja Hofmann.

Pressekontakt:

Deutsche Bildung AG
Stefanie Müller
Kaiserstraße 9
D-60311 Frankfurt a.M.
Telefon: +49 (0)69 – 92 03 94 5 – 18
presse@deutsche-bildung.de
www.deutsche-bildung.de

Informationsabend – Wirtschaftsinformatik im berufsbegleitenden oder dualen Studium

Lieber einen aufregenden Job? Oder doch ein spannendes Studium? Der berufsbegleitende Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik oder der duale Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der HfTL macht beides möglich! Und eröffnet Ihnen mit einem Abschluss als Master of Science vielfältige Perspektiven in der gesamten ICT-Branche.

Wenn Sie Ihre im Bachelorstudium erworbenen Kenntnisse vertiefen und gleichzeitig berufliche Erfahrungen in der unternehmerischen Praxis sammeln möchten, dann ist der berufsbegleitende oder der duale Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik genau das Richtige für Sie.

Erfahren Sie bei unserem Informationsabend am 23. April 2013 ab 17:15 Uhr alles zu den Zulassungsvoraussetzungen, den Studieninhalten, der Studienorganisation und wie das berufsbegleitende oder duale Studium ganz konkret an der HfTL funktioniert.
Mit Prof. Dr. Schott und Prof. Dr. Bensberg stehen Ihnen zwei mit diesen Studienmodellen bestens vertraute Hochschullehrer als Gesprächspartner zur Verfügung.

Für alle Interessenten, welche nicht an dieser Veranstaltung teilnehmen können, bieten wir die Teilnahme auf unserer offenen Lernplattform an.

Sie haben dort die Möglichkeit, mit den Teilnehmern zu diskutieren und ganz persönliche Fragen zu stellen.

Alle Informationen zu dieser Informationsveranstaltung finden Sie hier https://www.hft-leipzig.de/de/studieninteressierte/information-wi-master.html

Die HfTL vertritt Lehre und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien. Sie bildet momentan rund 1000 Studierende in den direkten, dualen und berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Informations- und Mediendesign, Wirtschaftsinformatik, Kommunikations- und Medieninformatik, sowie den Masterstudiengängen Wirtschaftsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik aus.

Pressekontakt:

Torsten Büttner
torsten.buettner@hft-leipzig.de

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Graf Chotek-Preis der Tiroler Sparkasse erneut an MCI

Den begehrten Preis für herausragende Abschlussarbeiten mit betriebs- oder volkswirtschaftlichem Bezug erhält MCI Tourismus-Absolventin Judith Strobl.

Unter insgesamt zehn Nominierten, alle Absolventen/-innen von Universität Innsbruck und Management Center Innsbruck, konnte sich Judith Strobl eindrucksvoll durchsetzen. In ihrer Abschlussarbeit untersucht die Absolventin des MCI Masterstudiums Entrepreneurship & Tourismus die Innovationskraft familiengeführter Hotels in Österreich. Strobl hat  den Einfluss sogenannter „Familiness“ auf den Innovationsgeist empirisch untersucht. Ihre Auszeichnung fügt sich nahtlos in eine beeindruckende Reihe von MCI-Absolventen/-innen ein, die bereits in den Vorjahren erfolgreich waren.

Neben dem Hauptpreis gehen vier weitere Sonderpreise an Viktoria Veider (Kategorie Nachhaltigkeit), Veronika Settele (Kategorie Soziales) und Alexander Razen (Kategorie Wissenschaftliche Qualität), alle von der Universität Innsbruck. Der Sonderpreis Tirol geht an Martina Gratl, wie Judith Strobl Absolventin des MCI Masterstudiums Entrepreneurship & Tourismus.

Das MCI gratuliert allen Gewinnern/-innen sehr herzlich!

Der Graf Chotek Hochschulpreis der Tiroler Sparkasse wird im Zweijahresrhythmus verliehen und ist eine wichtige Initiative zur Förderung des akademischen Nachwuchses. Der Preis richtet sich an Verfasser sehr gut bewerteten Abschlussarbeiten an Universität Innsbruck und MCI, die sich mit aktuellen Themen und Problemstellungen aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft oder Sozialwissenschaften befassen. Kriterien für die Vergabe des Preises sind Praxisbezug und wissenschaftliche Qualität. Mit insgesamt 6000 Euro Preisgeld zählt der Preis zu den höchstdotierten Auszeichnungen für Jungakademiker.
Statements:

Prof. Dr. Anita Zehrer, Jurymitglied:
Als Jurymitglied freut mich die Auszeichnung von Frau Strobl sehr. Die Arbeit war für die Jury in mehrerlei Hinsicht eine außergewöhnliche und besticht zum einen durch die ambitionierte Ableitung eines Erklärungsmodelles zur Innovationskraft touristischer Familienbetriebe, und zum anderen durch eine aufwändige Prüfung und Reflexion des Modells sowie der Ableitung fundierter praxisorientierter Empfehlungen zur Innovation in touristischen Familienbetrieben. Für eine Masterarbeit wird das Thema mit beachtlicher Gründlichkeit diskutiert und zeigt ein sehr hohes Verständnis für die wissenschaftliche Denkweise.

Prof. Hubert Siller, Leiter MCI Tourismus:
Das ist eine tolle Auszeichnung für Judith Strobl und gleichzeitig eine sehr schöne Anerkennung für das MCI Tourismus.

Weitere Informationen:

Pressekontakt und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu

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