Studienfinanzierung garantiert: exklusive Kooperation mit der PFH Private Hochschule Göttingen

Die Deutsche Bildung AG bietet ein neuartiges Kooperationsmodell an und sichert Studenten der PFH eine Studienförderung zu.
Frankfurt am Main, 17. Juli 2013. Die auf Studienförderung spezialisierte Deutsche Bildung AG hat mit ihrem Kooperationspartner PFH Private Hochschule Göttingen ein exklusives Arrangement getroffen:
immatrikulierte Studenten der PFH sowie deren Bewerber, die den Aufnahmetest bereits bestanden haben, bekommen bei Interesse eine Studienförderung durch die Deutsche Bildung garantiert.

Dies gilt für alle Studiengänge der PFH, sowohl an den Campusorten Göttingen, Berlin und Stade als auch für Fernstudierende. Dafür sind rund 100 Förderplätze bei der Deutschen Bildung für die kommenden Semesterstarttermine reserviert.

Die Parameter der Studienförderung gelten auch für die PFH-Studenten: bis zu 25.000 Euro, inklusive Einmalzahlungen, können pro Student vergeben werden. Die monatlichen Zahlungen können je nach individuellem Bedarf angepasst werden und unterstützen die geförderten Studenten bei den Lebenshaltungskosten, Studiengebühren oder auch bei den Kosten für einen Auslandsaufenthalt. Die Rückzahlung orientiert sich nach dem Start ins Berufsleben am Einkommen, von dem ein vorher vereinbarter
Prozentsatz über eine ebenfalls festgelegte Dauer an den Studienfonds zurückbezahlt wird. Bislang fördert die Deutsche Bildung über 600 Studenten verschiedener Fächer und an vielen Hochschulen in Deutschland und im Ausland: mehr als 200 von ihnen haben ihr Studium bereits erfolgreich
beendet und zahlen an den Studienfonds zurück.

Die Finanzierung wird mit der inhaltlichen Förderung „WissenPlus“ kombiniert. Mit dieser Förderung begleitet die Deutsche Bildung die Studenten auf ihrem Weg durch das Studium ins Berufsleben: Mit Trainings zu Schlüsselkompetenzen wie Präsentationstechnik oder Zeitmanagement, aktiver Hilfe bei der Suche nach Praktika und Einstiegsjobs oder bei der Organisation eines Auslandsaufenthalts und vielem mehr. Die PFH möchte auch als Privathochschule allen fähigen Interessenten ein Studium anbieten, das weder vom Einkommen der Eltern abhängen noch generell an den finanziellen Mitteln scheitern soll. Für Gleichberechtigung beim Hochschulzugang setzt sich auch die Deutsche Bildung AG ein, so dass mit der neuen Kooperation zwei starke Partner an einem Strang ziehen.

Kontakt
Deutsche Bildung AG
Stefanie Müller
Weißfrauenstraße 12-16
D-60311 Frankfurt a.M.
Telefon: +49 (0)69 – 92 03 94 5 – 18
presse@deutsche-bildung.de
www.deutsche-bildung.de

Über die Deutsche Bildung AG

Die Deutsche Bildung AG wurde 2006 in Frankfurt am Main gegründet. In die Studienfonds des Unternehmens investieren Anleger Kapital, das zur Förderung von Studenten aller Fachrichtungen eingesetzt wird. In Höhe und Dauer ist die Studienfinanzierung flexibel. Zusätzlich zur Finanzierung profitieren die Geförderten vom starken Förderprogramm WissenPlus, das mit vielfältigen Leistungen auf das Arbeitsleben vorbereitet. Mit dem im Jahr 2007 aufgelegten Studienfonds I wurden über 500 junge Menschen gefördert. Den zweiten Studienfonds hat das Unternehmen 2012 mit einem Volumen von 10 Millionen Euro aufgelegt.

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Studienfonds überzeugen im CHE-Studienkredittest

Die auf Studienförderung spezialisierte Deutsche Bildung AG hat im CHE-Studienkredittest ein Spitzenergebnis erzielt.

Frankfurt am Main, 14. Juni 2013.
Die Deutsche Bildung AG hat im CHE-Studienkredittest 2013 eine hervorragende Bewertung erhalten und gehört damit zur Spitzengruppe der verglichenen Anbieter. Das Unternehmen stellt in seinem zweiten Studienfonds 10 Millionen Euro zur Studienförderung für Studenten aller Fachrichtungen und Abschlüsse bereit. In den Dimensionen Zugang, Kapazität, Risikobegrenzung und Flexibilität bekam die Studienförderung jeweils die höchstmögliche Punktzahl. 33 private und staatliche Anbieter von Studienkrediten und Studienfonds wurden in dem Test verglichen. „Unsere Studienförderung unterscheidet sich von Bankkrediten durch ihre anteilig am späteren Einkommen bemessene Rückzahlung, was das Risiko für eine Überschuldung minimiert“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung. Mit einem Förderprogramm zum Berufseinstieg würden die Studenten zudem auch in ihrem erfolgreichen Werdegang unterstützt. „Für unsere Studenten stellen wir schon während des Studiums Kontakte zu Arbeitgebern her, helfen bei der Findung von Jobs und Praktika und unterstützen die Organisation von Auslandsaufenthalten“, erklärt Hofmann den Ansatz der Studienförderung, der über eine reine Finanzierung deutlich hinausginge.

Als einer der wenigen Anbieter fördert die Deutsche Bildung mit ihrer Studienförderung auch Auslandssemester und Auslandsstudiengänge. „Wir haben erkannt, dass internationale Erfahrungen mittlerweile zu den wichtigsten Wünschen zählen, die Arbeitgeber an die neuen Akademiker haben“, sagt Hofmann. Studenten, die im Ausland studieren möchten oder ein Semester dort einplanen, seien ganz besonders eingeladen, sich zu bewerben.

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Über die Deutsche Bildung AG
Die Deutsche Bildung AG wurde 2006 in Frankfurt am Main gegründet. In die Studienfonds des Unternehmens investieren Anleger Kapital, das zur Förderung von Studenten aller Fachrichtungen eingesetzt wird. In Höhe und Dauer ist die Studienförderung flexibel. Zusätzlich zur Finanzierung profitieren
die Geförderten vom starken Förderprogramm WissenPlus, das mit vielfältigen Leistungen auf das Arbeitsleben vorbereitet. Der zweite Studienfonds wurde 2012 mit einem Volumen von 10 Millionen Euro aufgelegt.

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Roche kooperiert mit MCI

Weltweit führender Pharma- und Diagnostikkonzern fördert Studium und Studierende an der Unternehmerischen Hochschule®

Roche ist ein forschungsorientiertes Unternehmen in den Bereichen Pharma und Diagnostics.  Als weltweit grösstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente, ist führend im Diabetesmanagement sowie bedeutendster Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests.

Soeben wurde mit dem Management Center als einer der dynamischsten Hochschulen im Bereich Biotechnologie im deutschsprachigen Raum eine beispielgebende Kooperation eingegangen.Insbesondere Studierende des MCI Departments für Biotechnologie kommen nun in den Genuss einer weitreichenden Studienkooperation mit dem renommierten Unternehmen. Der Biotechnologie-Standort von Roche im Oberbayerischen Penzberg unterstützt das MCI-Department unter anderem durch die Möglichkeit, an Roche-internen Fortbildungen teilzunehmen, Lehrbeauftragten an das MCI zu entsenden und Masterarbeiten zu betreuen.

Dr. Andreas Gebbert, Leiter der Ausbildung bei Roche in Penzberg sagte: „Roche bietet ein innovatives Umfeld, in dem man nicht nur gefordert sondern auch gefördert wird. Engagierte und hochqualifizierte Mitarbeitende sind die Grundlage unseres Erfolges.“

Ausgewählte Studierende des Masterstudiengangs Biotechnologie  erhalten zudem die Chance, schon während des Studiums von Roche in ein Angestelltenverhältnis übernommen zu werden, um in den vorlesungsfreien Zeiten wichtige Praxiserfahrung in der Industrie zu sammeln. Zusätzlich zu der praxisorientieren Förderung erhalten die Studierenden für die Dauer des Vertrages ein Entgelt entsprechend der aktuellen Roche Regelungen.

Dr. Christoph Griesbeck, Leiter des Biotechnologie-Departments am MCI, sieht in der Zusammenarbeit mit Roche im bayerischen Penzberg einen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Biotechnologie-Studiengänge: „Das umfassende Engagement des Weltkonzerns Roche am MCI stellt eine große Auszeichnung für den Studiengang dar und zeigt uns, dass wir mit unserer Ausrichtung an der Schnittstelle zwischen molekularer und industrieller Biotechnologie richtig liegen und unsere Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind.“

Weitere Informationen:

www.roche.com

MCI Bachelorstudium Biotechnologie

MCI Masterstudium Biotechnologie

Pressekontakt und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu

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Honorarprofessur an MCI-Chef Andreas Altmann

Universität Innsbruck verleiht Würde eines
Honorarprofessors an den langjährigen Rektor und Geschäftsführer des MCI
Management Center Innsbruck

Eine besondere Auszeichnung wurde soeben MCI-Rektor Andreas Altmann zuteil. Am Tag seines 50. Geburtstags empfing ihn der Rektor der Universität Innsbruck Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann Märk anstatt mit einer wichtigen Besprechung mit einem überraschenden Festakt. Im Kreise von Vizerektoren/-innen, von Mitgliedern des Universitätsrats, des akademischen Senats, des aus Hannover eingeflogenen Vorstandsvorsitzenden des Deutschen
Freundeskreises und der aus mehreren Bundesländern angereisten
Familienmitglieder verkündete Rektor Tilmann Märk dem verdutzten
Geburtstagskind den feierlichen Beschluss einer Verleihung der Würde
eines Honorarprofessors der Universität Innsbruck.

Wie der aus dem Burgenland angereiste Senator Rektor a.D. Dr. Manfried Gantner in seiner sehr persönlich gehaltenen Laudatio ausführte, habe er den Weg von Andreas Altmann als akademischer Lehrer, Doktorvater,
SOWI-Baubeauftragter, Vizerektor und Rektor der Universität Innsbruck
sowie langjähriges Beiratsmitglied des MCI Management Center Innsbruck
über viele Jahre begleiten und verfolgen dürfen. Die Leistungen von
Andreas Altmann in Lehre, Forschung, Management und öffentlichem Wirken
seien ganz und gar beispielgebend, nicht nur innerhalb der akademischen
Landschaft, sondern für die ganze Gesellschaft und insbesondere für die
junge Generation. Andreas Altmann habe gezeigt, was durch Begeisterung,
Einsatz und die Übernahme von Verantwortung möglich sei und geschaffen
werden könne. Das von ihm über viele Jahre aufgebaute MCI Management
Center Innsbruck sei zu einer internationalen Institution geworden und
ein besonderes Schmuckstück im Portfolio der Universität Innsbruck,
dessen hohen Wertes sich die Universität zunehmend bewusst werde und das
für die Zukunft noch ungeahnte Potenziale erschließe.

Die Würde eines Honorarprofessors kann über Beschluss der universitären Organe an außerhalb der Universität tätige Personen verliehen werden, die sich
durch langjährige, außergewöhnliche Leistungen in Lehre und Forschung
für die Universität verdient gemacht haben.

Links:
Universität Innsbruck
Management Center Innsbruck

Pressekontakt:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu

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DFK unterstützt MCI-Studierende

Studienförderpreis des Deutschen Freundeskreises würdigt Leistung der Studierenden und fördert zukünftige Projekte

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Freundeskreises der Universitäten Innsbruck (DFK) wurden auch dieses Jahr wieder besonders engagierte Studierende der Leopold-Franzens-Universität, der Medizinischen Universität Innsbruck und des Management Center Innsbruck mit dem DFK-Studienförderpreis ausgezeichnet. DFK-Vorsitzender Dr. Yorck Schmidt stellte in einer kurzen Laudatio die Preisträger vor und ging auf deren beeindruckende akademischen Leistungen ein. Der mit einem Geldbetrag dotierte Preis soll die Studierenden vor allem in ihrer weiteren akademischen Ausbildung unterstützen und eine Anerkennung für die bisher erbrachten Leistungen darstellen.

Der diesjährige Studienförderpreis am MCI Management Center Innsbruck geht zu gleichen Teilen an Stefanie Gratz, Roman Haas, Peter Paal und Christoph Stecher.

  • Stefanie Gratz, BSc, BA, steht kurz vor dem Abschluss des MCI-Masterstudiums Soziale Arbeit, Sozialpolitik & Sozialmanagement sowie parallel das Masterstudium der Psychologie an der Universität Innsbruck und plant eine Psychotherapieausbildung sowie die Ausbildung zur Klinischen und Gesundheitspsychologin.
  • Roman Haas schließt in den nächsten Wochen sein berufsbegleitendes MCI-Bachelorstudium „Wirtschaft & Management“ ab, studiert gleichzeitig Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck und kann bereits auf eine beachtliche berufliche Laufbahn verweisen. Er sieht sich langfristig als Verantwortungsträger in einer international tätigen Organisation.
  • PD Dr. med. univ. Peter Paal ist habilitiert in Anästhesie und Intensivmedizin und absolviert am MCI das Executive Masterstudium General Management Executive MBA. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Optimierung der Lehre an der Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck.
  • Christoph Stecher studiert im Bachelorsstudiengang Mechatronik – Maschinenbau am MCI und plant sein Auslandssemester an der Hongkong Polytechnic University. Mithilfe des Preisgeldes möchte er sein Auslandssemester in Hongkong finanzieren. Nach Abschluss des Bachelorstudiums plant er das weiterführende englischsprachige Masterstudium Mechatroniks – Mechanical Engineering.

Bewertet wurden neben den Studienleistungen am MCI auch die berufliche und persönliche Leistungsbilanz sowie die Zukunftsperspektiven.

Das MCI gratuliert herzlich, ebenso den Preisträgern Martina Schmid und Matthias Hoernes von der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck sowie Lisa-Maria Walchhofer von der Medizinischen Universität Innsbruck.

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Mag. (FH) Ulrike Fuchs
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Meilenstein in der Holzvergasertechnik: MCI PowerBox geht in die zweite Runde

Das Land Tirol unterstützt im Rahmen von K-Regio das schon bisher überaus erfolgreiche MCI-Projekt, das in einer beispielgebenden Kooperation mit namhaften Tiroler Betrieben und Institutionen weiterentwickelt wird.

Erneuerbare Energie gewinnt man aus Sonne, Wind, Wasserkraft, aber auch aus Biomasse. Aus diesem Grund hat sich die Anzahl von Heizkraftwerken drastisch erhöht, wodurch auch der Bedarf an Energieholz und letztlich dessen Preis gestiegen ist. Im MCI-Studiengang Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik wird seit mehreren Jahren an einer Vergasungstechnologie gearbeitet, die alternative biogene Rohstoffe, sogenannte ABR, verarbeiten kann. Potenzielle ABR sind hier beispielsweise Reststoffe aus kommunalen und landwirtschaftlichen Betrieben wie Altholz, Strauchschnitt, Ast- und Wipfelholz oder Gärreste aus Biogasanlagen.

Allerdings müssen herkömmliche Kraftwerke an die Verwertung von ABR angepasst werden. Die MCI-Energietechniker haben den Prototyp eines solchen kommerziellen Kraftwerks entwickelt, der bereits an mehreren Standorten auf Basis von Holzhackgut erfolgreich im Testbetrieb läuft: die PowerBox. Nun soll im Rahmen des Projektes „PowerBox2“ mit K-Regio-Unterstützung untersucht werden, wie ein solches Kraftwerk für ABR angepasst und in die dezentrale Energieversorgung integriert werden kann.

Mit an Bord sind namhafte Tiroler Unternehmen und Institutionen: Thöni Industriebetriebe, Falkner Maschinenbau, SynCraft Engineering sowie die Energieversorger Stadtwerke Schwaz, Stadtwerke Wörgl sowie nicht zuletzt die Innsbrucker Kommunalbetriebe. Erklärtes Projektziel ist es, eine neue Generation von kompakten ABR-Biomasseheizkraftwerken zu entwickeln.

Statements:

DI Anton Mederle, Geschäftsführer Thöni Industriebetriebe GmbH: Mit der weiteren Entwicklungsunterstützung dieser Tiroler Innovation und dem Schwerpunkt – Nutzung von regionalen biogenen Reststoffen – wird gemeinsam ein wichtiger nächster Schritt gemacht. Diese Technologie kann später in Tirol und weltweit zum Einsatz kommen kann, damit  entsteht Tiroler Nutzen zum Quadrat. Geplant in Telfs und gebaut in Landeck, ist diese Technologie für Thöni ein mögliches Zukunftsprodukt.

Dipl.-Ing. (FH) Marcel Huber, PowerBox-Projektleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter am MCI:
Mit neuen, kompakten ABR-Biomasseheizkraftwerken, die dezentral zum Einsatz kommen können, möchten wir einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten.

Marco Rupprich, PhD, Studiengangsleiter Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik am MCI:
Das Projekt PowerBox, das seit vier Jahren erfolgreich in unserem Studiengang läuft, geht nun mit Unterstützung von K-Regio als PowerBox2 in die Verlängerung. Wir werden damit einen Meilenstein in der Holzvergasertechnik setzen.

Weitere Informationen:

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