Keramik- und Glasdesign – Studium und Weiterbildungsmöglichkeiten

Die schnelle Technologieentwicklung führt zur sehr schnellen Entwicklung des Arbeitsmarkts. Um immer aktuell zu sein, bieten die Universitäten, Hochschulen, Fernlehrinstitute und privatwirtschaftliche Weiterbildungsinstitutionen neue Studiengänge als Antwort auf die Bedürfnisse der Wirtschaft und der Studierenden an. Damit wird ein weiterführendes Studium nicht nur die interessant, die Vollzeit studieren wollen sondern auch für jene die einer geregelten Arbeit nachgehen und für das Vollzeitstudium keine Zeit haben. Die Weiterbildungsangebote sind zahlreich – vom Fernstudium zum Bachelor oder Master, Berufs begleitende Weiterbildungsveranstaltungen am Abend oder am Wochenende bis zu verschiedenen zertifizierten Kursen, die häufig sehr praxisorientiert sind.

Für die Liebhaber des Keramik- und Glasdesign, die ein Studium oder eine Weiterbildung machen wollen, beruflich oder als Hobby, bieten die zahlreichen Veranstaltungen und weiter führenden Kurse zunächst eine fast unüberschaubare Vielfalt der Möglichkeiten. Daher ist es sinnvoll, sich Gedanken zu machen, was einem selbst wichtig ist und was man für Erwartungen an Lehrinhalte und Ausstattung bezogen auf das Lehrinstitut hat.

Inhalte der Lehrgänge

Wichtige aktuelle Themen, die ein Institut anbietet sollte, sind: Rohstoffe, Versatztechnik, Aufbereitung und Formgebung, Trocknung, Sinterung und Veredelung. Die Lehrinhalte sollten unter anderem beinhalten: Plastische und unplastische Rohstoffe, Hilfsstoffe, Bewertungsmethoden, Grundprinzipien der Aufbereitung, Gips als Formmaterial, Optimierung des Trocknungsprozesses, Grundlage der Sinterung in der Keramik, Glasuraufbereitung und Applikationsmöglichkeiten.

Ein voll umfängliches Weiterbildungsangebot findet sich unter http://www.keramikinstitut.de. Dieses Institut legt sehr viel Wert auf Praxiswissen. Deshalb sind die Lehrkomplexe auch nah an der wirtschaftlichen Realität ausgelegt. Jeder Komplex dauert zwischen 4,5 und 9 Lehrstunden und es besteht die Möglichkeit, seine Weiterbildung individuell zusammenzustellen.

Das beschriebene Institut verfügt beispielsweise über eine Vielzahl von Maschinen und Anlagen, die sowohl den gesamten Produktionsprozess abbilden, als auch die Möglichkeit bieten, sich den Geheimnissen der Werkstoffe auf analytisch/chemischem Wege zu nähern. Damit werden alle Fragestellungen zu den Abläufen der Produktion und den Eigenschaften der Werkstoffe geklärt.

Engagement in Sachen Bildung

Bei der Wahl des Instituts, dem man seine Weiterbildung anvertraut, sollte man auch einen Blick über den fachlichen Tellerrand tätigen. Wie engagiert sich das Institut für seine Studenten? Gibt es vielleicht Möglichkeiten, bei Wochenendkursen auf Hinweise zur (preisgünstigen) Übernachtung des Lehrinstituts zurückzugreifen? Bemüht sich das Lehrinstitut um ein Qualitätsmanagement? Oder gibt es sonstige Auszeichnungen, welche die Qualität der Lehrinhalte betreffen?

Mit ein bisschen Zeit der Vorbereitung bei der Auswahl des richtigen und kompetenten Instituts wird es gute Chancen, mit einer neuen Ausbildung in der Tasche weitere Qualifikationen zu erhalten.

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Bildungshintergrund – bessere Chancen für Akademikerkinder?

Die Diskussion dieser Frage beschäftigt die Politik nun schon seit langem und wird zudem immer wieder durch neue Statistiken und Erhebungen angeheizt. Nach dem PISA-Schock von 2000 änderte sich zwar einiges in der Bildungspolitik, doch was halten die Bürger davon?

Ist die Chancengleichheit inzwischen hergestellt? Eine dieses Jahr von der TNS Emnid durchgeführte Studie zu der Frage: „Gibt es in Deutschland Chancengleichheit für Jugendliche?“ zeigt den Eindruck vieler Bürger auf, dass dem nicht so ist. 76% der Befragten verneinten die Frage.

Was soll man also tun? Müssen die verschiedenen Schulformen neu überdacht werden? Muss es vom Kindergarten an ein gemeinsames Lernen geben? Werden begabte Kinder durch solche Regelungen benachteiligt? Dies sind Fragen mit denen sich die moderne Bildungspolitik beschäftigen muss.

Studium trotz Hartz IV

Eine Statistik der TNS Opinion & Social von 2010 zeigt deutlich, dass die meisten Deutschen (ca. 80%) der Meinung sind, dass armen Menschen der Zugang zu Hochschulen und zur Erwachsenenbildung erschwert wird.

Diese Zahlen sind erschreckend und drücken zudem ein Bewusstsein für diesen Missstand in großen Teilen der Bevölkerung aus. Ohne das richtige Elternhaus bleiben viele kluge Köpfe auf der Strecke.

Während beständig versucht wird, Deutschland im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu erhalten, wie etwa mit der Einführung des Bachelor-Master-Systems, zeigen hier sich doch gewisse Versäumnisse im Bereich der Förderung der ärmeren Bevölkerungsschichten.

Universitäten bezahlbar?

Für Jugendliche, welche die Schule mit dem Abitur abgeschlossen haben, eröffnen sich allerdings immer mehr Möglichkeiten. Der Jugendliche hat die Wahl zwischen einer schier unendlichen Fülle an Optionen. Beginnt er seine Studien-Laufbahn mit einem Medien Studium an der ISA21 in Berlin, oder ist es doch eher das Musikstudium an der Folkwang Universität in Essen?

Während die schulische Laufbahn nur vom Intellekt des Kindes abhängt, ist der Einstieg ins Studium um ein Vielfaches erschwert. Studien- und Semestergebühren kann sich nicht jeder leisten, Elternhäuser haben oft nicht die finanzielle Möglichkeit, ihren Sprösslingen dabei unter die Arme zu greifen. Vor allem dann nicht, wenn sie selbst nicht besonders gut betucht sind.

Stipendien oder andere staatliche Förderungen sind dabei meist der einzige Ausweg, einen Studienplatz zu bezahlen. Aber diese sind rar und die Chance auf einen Studienplatz immer noch den Besserverdienenden vorbehalten.

 

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Verantwortlich für den Inhalt: Katrin Hirsch

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Weitere Informationen zu Studiengebühren und Förderungen:

http://www.isa21.de/studienfinanzierung

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