Deutsche Journalisten Akademie

Die Deutsche Journalisten Akademie
Journalismus ist ein Handwerk

Seit 2010 besteht die Deutsche Journalisten Akademie. Dabei handelt es sich um eine mehrfach extern prämierte Journalistenschule, die die Journalistenausbildung ausschließlich online vermittelt. Damit stellt sie eine echte Alternative zum Volontariat oder zum Publizistikstudium dar. Die Kurse können berufs- oder studienbegleitend und vom Wohn- oder Arbeitsort unabhängig genutzt werden.

In video- und skriptbasierten Lernmodulen und Online-Praxiswerkstätten wird den zukünftigen Journalisten das Schreiben, Interviewen und Redigieren kompetenz- und praxisorientiert vermittelt. Neben dem rein journalistischen Rüstzeug, das Studierende für ihre spätere Tätigkeit brauchen, werden sie auch mit dem Umfeld vertraut gemacht, in dem sie zukünftig tätig sein werden. Deshalb werden auch das Mediensystem, das Presse- und Medienrecht und die journalistische Ethik thematisch aufgegriffen.

Das digitale Studienangebot wird von renommierten, erstklassigen Dozenten mit ausgezeichneter Berufs- und Lehrerfahrung an anderen Journalistenschulen betreut. Neben den videobasierten Vorlesungen, digitalen Skripten und Online-Praxiswerkstätten, erfahren die Studierenden in Online-Sprechstunden vornehmlich abends besondere Betreuung, Beratung und Unterstützung. Außerdem vernetzen sich die Studentinnen und Studenten untereinander und pflegen so einen regen Austausch zu den Inhalten der Kurse.

3 Hauptlehrgänge und 19 Aufbaulehrgänge

Im Lehrgang „Grundständiger Journalismus“ werden auch angehende Journalisten ohne journalistische Vorkenntnisse ausgebildet. Mit Abitur oder einer vergleichbaren Hochschulzugangsberechtigung ist bereits die Voraussetzung zur Aufnahme der Ausbildung erfolgt. Gleichermaßen sind Interessierte zugelassen, die einen Berufsabschluss und zusätzlich drei Jahre Berufserfahrung vorweisen können oder fünf Jahre Berufserfahrung im Mediensektor. Die Inhalte der 13 Lernmodule und 7 Praxiswerkstätten des Lehrgangs werden video- und skriptbasiert übermittelt und mit Webinaren und Online-Seminaren ergänzt. Dieser Lehrgang ist der umfangreichste im Angebot der Deutschen Journalisten Akademie und hat eine Regelstudienzeit von zwölf Monaten.

Als weiterer Lehrgang mit den gleichen Zusatzvoraussetzungen wird „Public Relations“ angeboten. Hier steht die Vermittlung der journalistischen Denkweise für PR-Fachleute im Vordergrund. Die Regelstudienzeit beträgt nur sechs Monate in denen allerdings 10 Lernmodule und 2 Praxiswerkstätten zu absolvieren sind. Die Lerninhalte sind besonders praxisnah gestaltet und beinhalten viel praktische Anwendung und Übung. Dazu gehört auch die Durchführung von Pressekonferenzen, der Umgang mit Social Media oder die Erstellung einer Kundenzeitschrift.


„Unternehmerischer Journalismus“
ist der Lehrgang der Deutschen Journalisten Akademie für Medienmacher. Die Einheiten vermitteln praxisrelevantes Gründungs-Know-How für kreative
ntrepreneure und Geschäftsmodellbauer im medialen Bereich. Voraussetzung für den Einstieg in den Lehrgang ist in diesem Fall eine journalistische Ausbildung oder eine dreijährige Berufserfahrung im Mediensektor. In den sechs Monaten Regelstudienzeit werden 10 Lernmodule und 5 Milestone-Assignments durchlaufen. Die Meilensteine markieren die einzelnen Schritte eines Gründungsvorhabens und werden durch freiwillige, konstruktive Feedbackrunden begleitet. Zusätzlich wird zum Schluss des Lehrgangs ein Capstone-Assignment durchlaufen, in dem die wichtigsten Inhalte eines Businessplans in einem Pitch-Deck dargestellt werden.

Für die Spezialisierung zum Fachjournalisten hält die Deutsche Journalisten Akademie eine große Zahl an „Aufbaulehrgängen“ bereit. Wer sich in einer Regelstudienzeit von
vier Monaten zum Kultur- oder Lokalreporter, zum Musik- oder Politikspezialisten oder auch zum Sport- oder Umweltjournalisten ausbilden lässt, taucht in ein Vertiefungsmodul und 3 Praxiswerkstätten ein. Die Studierenden lernen, wie sie die Themen der speziellen Fachgebiete und Mediengattungen auf den Punkt bringen. Für diese zusätzlichen Kompetenzen
brauchen Interessierte auf jeden Fall eine journalistische Ausbildung oder drei Jahre Berufserfahrung im Medienbereich. Dann können sie sich der viermonatigen Regelstudienzeit stellen.

Die Online-Vermittlung der Lehrgangsinhalte ist praxisnah und fokussiert. Unabhängig von Medienhäusern, Parteien oder Kirchen ist hier ein faires Angebot gewachsen, das mit seinem
Fernunterricht im Journalismus 2.0 angekommen ist.

Weblinks:

Lehrgang Unternehmerischer Journalismus

JournalisWikipedia.de

Webverzeichnis zu Jouranlismus

Europäisches Journalismus-Observatorium

Freie Studienplätze an der btk

Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Beginn des neuen Semesters, und an der btk erwartet man gespannt die Ankunft vieler neuer und kreativer Köpfe. Besonders die neuen Studiengänge Kommunikationsdesign und Fotografie erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Aufgrund der vielen Anfragen in den letzten Wochen wird die btk am 22. September einen zusätzlichen Infotag veranstalten, an dem man sich über die Studienbedingungen informieren kann. Gleichzeitig werden an diesem Tag Aufnahmegespräche für das Wintersemester 2010 durchgeführt. Wer noch im Oktober beginnen möchte, sollte sich noch schnell einen Termin geben lassen. Am besten telefonisch unter: 030 / 2535 8708. (Mo-Fr 10-17 Uhr)

Am Mittwoch, den 22. September 2010 können sich Interessierte am Infotag über das Bachelor-Studium in den Bereichen Motion Design, Interaction Design, Kommunikationsdesign und Fotografie informieren und das Ambiente, die Studienbedingungen sowie die Dozenten und Professoren der btk kennen lernen. Ab 10 Uhr sind die Atelier- und Werksräume zur Besichtigung geöffnet. Studenten führen Sie durch die Räumlichkeiten und informieren Sie über das Studienangebot der btk. Nach einem gemeinsamen Rundgang durch die Hochschule stehen die Professoren für
individuelle Gespräche zur Verfügung und Termine zur Mappenprüfung können vereinbart werden.

Veranstaltungsort
Berliner Technische Kunsthochschule
Bernburger Straße 24–25 (am Potsdamer Platz)
10963 Berlin

Kultusminister Rau: „AKAD leistet wichtigen Beitrag zur Durchlässigkeit des Bildungssystems“

Festakt in der Alten Staatsgalerie beschließt Jubiläumsjahr der Hochschulgruppe

Mit einem feierlichen Festakt in der Stuttgarter Alten Staatsgalerie endeten am 5. Oktober die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen von AKAD. Vor über 160 geladenen Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik würdigte der baden-württembergische Kultusminister Helmut Rau die Bedeutung der Bildungseinrichtung, die sich im zurückliegenden halben Jahrhundert mit bundesweit vier Hochschulen zum größten privaten Hochschulverbund entwickelt hat. „AKAD ist ein stabiles und gutes Beispiel dafür, wie man mit innovativen Konzepten die Weiterqualifizierung berufstätiger Menschen voranbringen kann“, so der Minister.

Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster betonte in seinem Grußwort: „AKAD ist auf dem Gebiet der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung von Fachkräften eine der führenden Institutionen und trägt damit entscheidend zur Attraktivität des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Stuttgart bei.“
Neben den beiden Politikern sprachen Vertreter aus Hochschulen und Wirtschaft: Professor Dr. Martin Leitner, der Geschäftsführer des HIS Hochschul-Informations-Systems, sagte mit Verweis auf den jährlich stattfindenden „Studienqualitätsmonitor“ für deutsche Hochschulen: „AKAD praktiziert seit vielen Jahren ein Studienangebot, das in punkto Studienqualität und Studierendenzufriedenheit weit überdurchschnittlich ist.“

Den Festvortrag zum Zukunftsthema Weiterbildung in der Personalentwicklung hielt der langjährige Personalvorstand der Daimler AG, Günther Fleig. Darin forderte er, Menschen mit Visionen zu fördern und ihnen eine Plattform zu geben. Dies sei gleichermaßen Aufgabe der Unternehmen und der Bildungseinrichtungen wie AKAD .

Der Geschäftsführer der AKAD-Hochschulgruppe, Harald Melcher, wies angesichts künftiger Herausforderungen auf die große Bedeutung des berufsbegleitenden Studiums hin. „Rund 9.000 berufstätige Menschen erbringen derzeit bei AKAD eine solche Investition in ihre Zukunft – kraft eigener Leistung und durch eigene Studiengebühren.“

Über 50.000 Absolventen haben seit 1959 AKAD besucht, unter ihnen viele heutige Topmanager großer Unternehmen oder hohe staatliche Funktionsträger. An den AKAD Hochschulen können staatlich anerkannte Studiengänge in Wirtschaft, Technik und Kommunikation absolviert werden.

Weitere Informationen: www.akad.de/jubilaeum

Pressekontakt:
Dr. Jörg Schweigard
Pressesprecher der AKAD Privat-Hochschulen
Maybachstraße 18-20
D-70469 Stuttgart
Tel. (0711) 8 14 95 – 220
mailto: joerg.schweigard@akad.de

Logistik-Experte wird Professor an der AKAD Hochschule Leipzig

Die AKAD Hochschule Leipzig baut ihren Schwerpunkt Logistik im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre aus: Im August wurde Dr. Stephan Seeck (44) zum Professor ernannt. Er verstärkt die Lehre in den Bereichen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Materialwirtschaft.

Insbesondere auf dem Gebiet der Logistik bringt der studierte Betriebswirt und Physiker sowohl wissenschaftliche Kompetenz als auch Praxiserfahrung mit: Bei der ZLU Consulting und Management GmbH in Berlin ist Seeck bereits seit 15 Jahren als Unternehmensberater für Logistik, Supply Chain und Operations tätig. Neben Projekten für den Handel, die Konsumgüter- und Prozessindustrie verantwortete er dort auch Forschungs- und Entwicklungsprojekte für die Europäische Kommission in Brüssel.

Seine wissenschaftliche Laufbahn begann der gebürtige Berliner mit einem Studium der Physik, Betriebswirtschaftslehre und Philosophie an der TU Berlin und einer anschließenden Promotion in Fach Physik. Erfahrung in der Lehre sammelte er während seiner fünfjährigen Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin sowie als freiberuflicher Dozent an der TU Berlin und der Beuth-Hochschule Berlin. Von 2004 bis 2005 hatte er eine Vertretungsprofessur an der Fachhochschule Münster inne.

Die AKAD Hochschule Leipzig in Kürze

Als erste private Fernhochschule in den neuen Bundesländern wurde die AKAD Hochschule Leipzig 1992 gegründet. Seitdem haben hier mehr als 1000 Absolventinnen und Absolventen ihr berufsbegleitendes Fernstudium erfolgreich abgeschlossen. Wer über die entsprechenden Zugangsvoraussetzungen verfügt, kann auch ohne Abitur bei AKAD ein Studium aufnehmen. Angeboten werden in Leipzig die Studienrichtungen BWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und International Business Communication/Wirtschaftsübersetzen. Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt.

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Dr. Jörg Schweigard
Pressesprecher der AKAD Privat-Hochschulen
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Seit 50 Jahren entstehen bei AKAD Karrieren

Älteste private Hochschulgruppe feiert Jubiläum

Alles begann anno 1959. Die Reformbedürftigkeit des deutschen Bildungswesens wurde gerade erkannt, da gründete sich in Stuttgart bereits die Akademikergesellschaft für Erwachsenenbildung mbH (AKAD), um die große Nachfrage an berufsbegleitenden Weiterbildungsangeboten zufrieden zu stellen. „Anfangs bereiteten wir Berufstätige auf das Abitur vor, doch bald wurde das Angebot sukzessive erweitert. – Heute verfügen wir über ein breites Portfolio an Bildungsangeboten vom Lehrgang bis zur Promotion“, skizziert Harald Melcher, der Geschäftsführer der AKAD Privat-Hochschulen, die Entwicklung. „Mancher Karriere hat ein berufsbegleitendes Studium bei uns auf die Sprünge geholfen“, weiß der Chef der Hochschulgruppe mit Blick auf die bis heute rund 50.000 Absolventen. Unter ihnen finden sich viele Top-Manager großer Unternehmen oder hohe staatliche Funktionsträger. Derzeit studieren an den vier AKAD-Hochschulen rund 9.000 Berufstätige.
Das Jubiläum wird sowohl am Unternehmenssitz Stuttgart wie auch an allen übrigen Hochschulen und Standorten mit mehreren Veranstaltungen über das gesamte Jahr hinweg gefeiert.

 

1980 wurde im schleswig-holsteinischen Rendsburg (heute Pinneberg) mit der dortigen AKAD-Fachhochschule die erste deutsche Fernhochschule gegründet. Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 erkannte AKAD rasch das dortige Weiterbildungspotenzial und rief bereits 1992 in Leipzig die erste staatlich anerkannte Fachhochschule der neuen Bundesländer ins Leben. Eine neue Qualitätsstufe nahm die Hochschulgruppe, als 1996 die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr staatlich anerkannt wurde. Am Unternehmenssitz in Stuttgart befindet sich seit 2004 eine eigene Fachhochschule.

 

An den Hochschulen und den Studienzentren in München, Frankfurt und Düsseldorf wird ein breites Spektrum an akkreditierten und staatlich zugelassenen Studien- und Aufbaustudiengängen in Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaft, Maschinenbau und Sprachen angeboten. – Laut aktuellem HIS-Studienqualitätsmonitor schneiden die AKAD-Hochschulen gegenüber dem Durchschnitt der 150 beteiligten Hochschulen in nahezu allen Fragen zur Betreuungsqualität besser ab.

 

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Dr. Jörg Schweigard
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