Top-Platzierung für Brühler Hochschule in der Hitliste des DAAD:

EUFH unter den aktivsten Erasmus-Hochschulen

Seit zehn Jahren studieren junge Leute an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) dual mit der Wirtschaft. Vom ersten Tag an ist ein Auslandssemester an einer internationalen Hochschule nach Wahl ein fester Bestandteil des Studiums. Seither hat sich die Hochschule zu einer der aktivsten Erasmus-Hochschulen in ganz Deutschland entwickelt, wie eine Statistik des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) belegt.

Gemessen an der Zahl der eingeschriebenen Studenten liegt die EUFH im Zeitraum 2009/2010 unter den Top Ten der deutschen Hochschulen, wenn es um die für die Studierenden zur Verfügung stehenden Erasmus-Plätze geht. Von den über 280 Studierenden des Jahrgangs, der das Auslandssemester gerade beendet hat, studierten 70, also mehr als jeder vierte, im Rahmen des Erasmus-Programms. Das nach dem Humanisten Erasmus von Rotterdam benannte Programm fördert Kontakte von Studierenden und Hochschullehrern über die europäischen Grenzen hinweg. Im Rahmen der Einigung Europas bringt Erasmus die Hochschulen und damit die teilnehmenden Länder einander näher.

Erasmus-Studierende werden von der Europäischen Gemeinschaft finanziell unterstützt und müssen im Ausland keine Studiengebühren bezahlen. Im Gegenzug studieren auch die jungen Leute, die aus anderen europäischen Ländern an die EUFH kommen, in Brühl studiengebührenfrei. Seit 2003, als die EUFH Erasmus-Hochschule wurde, begrüßt die Hochschule eine von Jahr zu Jahr wachsende Zahl von Gaststudenten aus allen Teilen Europas und bietet für sie seit dem vergangenen Jahr sogar ein spezielles Programm European Business Management, das sie wahlweise auf Englisch oder Deutsch studieren können. Das Erasmus- Programm bietet aber nicht nur finanzielle Vorteile: Das ECTS-System (European Credit Transfer System) garantiert eine unkomplizierte 1:1-Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen und ermöglicht zudem auch einen Austausch von Dozenten.

Ein Auslandssemester, wie es an der EUFH fest zum Studium gehört, ist für Studierende die Gelegenheit schlechthin, viele neue Erfahrungen in kurzer Zeit zu sammeln, eine Menge Spaß zu haben und neue Freunde kennen zu lernen. Und ein Semester an einer internationalen Hochschule macht sich ganz nebenbei auch sehr gut im Lebenslauf. Internationale Erfahrung ist in den meisten Unternehmen heute ein dicker Pluspunkt für jeden Bewerber. Die EUFH bietet ihren Studierenden sehr gute Möglichkeiten, im Rahmen des Erasmus-Programms diese Chance zu nutzen, ohne dass dafür zusätzliche Studiengebühren anfallen.

EUFH unter den aktivsten Erasmus-Hochschulen

Seit zehn Jahren studieren junge Leute an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) dual mit der Wirtschaft. Vom ersten Tag an ist ein Auslandssemester an einer internationalen Hochschule nach Wahl ein fester Bestandteil des Studiums. Seither hat sich die Hochschule zu einer der aktivsten Erasmus-Hochschulen in ganz Deutschland entwickelt, wie eine Statistik des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) belegt.

Gemessen an der Zahl der eingeschriebenen Studenten liegt die EUFH im Zeitraum 2009/2010 unter den Top Ten der deutschen Hochschulen, wenn es um die für die Studierenden zur Verfügung stehenden Erasmus-Plätze geht. Von den über 280 Studierenden des Jahrgangs, der das Auslandssemester gerade beendet hat, studierten 70, also mehr als jeder vierte, im Rahmen des Erasmus-Programms. Das nach dem Humanisten Erasmus von Rotterdam benannte Programm fördert Kontakte von Studierenden und Hochschullehrern über die europäischen Grenzen hinweg. Im Rahmen der Einigung Europas bringt Erasmus die Hochschulen und damit die teilnehmenden Länder einander näher.

Erasmus-Studierende werden von der Europäischen Gemeinschaft finanziell unterstützt und müssen im Ausland keine Studiengebühren bezahlen. Im Gegenzug studieren auch die jungen Leute, die aus anderen europäischen Ländern an die EUFH kommen, in Brühl studiengebührenfrei. Seit 2003, als die EUFH Erasmus-Hochschule wurde, begrüßt die Hochschule eine von Jahr zu Jahr wachsende Zahl von Gaststudenten aus allen Teilen Europas und bietet für sie seit dem vergangenen Jahr sogar ein spezielles Programm European Business Management, das sie wahlweise auf Englisch oder Deutsch studieren können. Das Erasmus- Programm bietet aber nicht nur finanzielle Vorteile: Das ECTS-System (European Credit Transfer System) garantiert eine unkomplizierte 1:1-Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen und ermöglicht zudem auch einen Austausch von Dozenten.

Ein Auslandssemester, wie es an der EUFH fest zum Studium gehört, ist für Studierende die Gelegenheit schlechthin, viele neue Erfahrungen in kurzer Zeit zu sammeln, eine Menge Spaß zu haben und neue Freunde kennen zu lernen. Und ein Semester an einer internationalen Hochschule macht sich ganz nebenbei auch sehr gut im Lebenslauf. Internationale Erfahrung ist in den meisten Unternehmen heute ein dicker Pluspunkt für jeden Bewerber. Die EUFH bietet ihren Studierenden sehr gute Möglichkeiten, im Rahmen des Erasmus-Programms diese Chance zu nutzen, ohne dass dafür zusätzliche Studiengebühren anfallen.

Handelsmanager von der EUFH macht Karriere beim Roten Kreuz

Wirtschaftliches und Karitatives verbinden

Sebastian Hugot hat 2010 sein duales Studium im Fachbereich Handelsmanagement an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl abgeschlossen. Parallel zum Studium absolvierte er bei einem Diagnostik-Großhandel seine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Schon früh lernte der heutige Absolvent also den medizinischen Bereich des Handels kennen und blieb ihm nach dem Studium treu, auch wenn sich beim Deutschen Roten Kreuz für ihn jetzt alles um Dienstleistungen statt um Produkte dreht.

Sebastian Hugot wusste schon sehr früh, dass er Theorie und Praxis im Studium miteinander verbinden wollte. Fest stand für ihn schon zu Schulzeiten, dass er gerne im Vertrieb arbeiten wollte. Das duale Studium an der EUFH schien also wie für ihn geschaffen zu sein.

Kurz nach den letzten Prüfungen fand er seinen neuen Job beim Deutschen Roten Kreuz (DRK), bei dem es nicht um erste Hilfe geht. In seiner neuen Funktion als Leiter Marketing& Sales ist er maßgeblich daran beteiligt, die DRK Assistance GmbH mit aufzubauen. Das Deutsche Rote Kreuz bringt hier all seine Erfahrung ein und bietet seit einiger Zeit für Versicherungen oder auch andere Unternehmen in aller Welt verschiedene Leistungen an, die sich auf die medizinische und psychologische Betreuung erkrankter oder verletzter Kunden oder Mitarbeiter im Ausland, auf deren Krankenrücktransport oder den Versand von Medikamenten und vieles mehr konzentriert. Sebastian Hugot ist dort angekommen, wo er hin wollte. Er hat eine spannende Herausforderung im Vertrieb von Dienstleistungen gefunden und ist dabei auf allen Kontinenten tätig, genauso, wie er es sich immer gewünscht hat.

Anfang 2010 ging die DRK Assistance mit ihren Angeboten an den Start, die auf den seit über 30 Jahren bewährten Leistungen des Roten Kreuzes Flugdienstes beruhen. Was früher den Mitgliedern zugutekam, bietet das DRK nun über die Assistance ganz neuen Zielgruppen an. Hintergrund dieser Aktivitäten ist natürlich, dass die internationale Hilfe, wie das Rote Kreuz sie sicherstellt, für jedermann in Anspruch genommen werden kann.

Sebastian Hugot hat hierbei strategische Aufgaben. Nach zahlreichen Gesprächen mit Kunden in aller Welt legt er fest, welche Leistungen dem Markt sinnvollerweise angeboten werden sollten. Außerdem bringt er die Anforderungen der Kunden mit den weltweit zur Verfügung stehenden Ressourcen beim DRK in Einklang. Von Deutschland aus koordiniert er Leistungen der Assistance in jedes Land, im denen das DRK aktiv ist. Zu seinen Aufgaben gehört es außerdem, in der Öffentlichkeit für Verständnis dafür zu werben, dass das Rote Kreuz Geld verdient und klar zu stellen, dass die Gewinne wiederum verwendet werden, um rund um den Globus zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird.

Was er in seinem Studium an der EUFH gelernt hat, kann Sebastian Hugot in seinem anspruchsvollen Job heute sehr gut anwenden. Sein Schwerpunkt im Studium war Strategische Unternehmensführung, als genau das, was er jetzt ganz praktisch tut. Er hat von der Pieke auf gelernt, Sachverhalte zu analysieren und seine Ergebnisse auszuwerten, um zu Entscheidungen zu kommen. „Auch was ich im Bereich strategisches Marketing an der EUFH mitbekommen habe, hilft mir heute sehr“, betont Sebastian Hugot. „Mit Abstand am meisten wende ich aber an, was ich im Training Sozialer Kompetenzen gelernt habe. Bei Gesprächen mit potenziellen Kunden, Interessenten oder Mitarbeitern kann ich vieles 1:1 anwenden.“

Der Aufbau der Assistance beim Deutschen Roten Kreuz geht gut voran. Entsprechend wächst mit dem Kundenstamm auch die Arbeit. Deshalb wird der EUFH-Absolvent in nächster Zukunft nun selbst angehende Handelsmanager von der EUFH einstellen, die ihn während der Praxisphasen ihres dualen Studiums bei seinen Aufgaben unterstützen werden. „Wir möchten jungen, motivierten Studierenden die Chance geben, an etwas mitzuwirken, das ein riesengroßes Potenzial hat. Ich bin sicher, gerade an der EUFH genau die richtigen Leute für diesen Job zu finden. Schließlich weiß ich ganz genau, wie die Studierenden an meiner Hochschule ticken. Niemand könnte besser dafür geeignet sein, Wirtschaftliches und Karitatives sinnvoll miteinander zu verbinden.“

Informieren kommt vor Studieren

Zwischen 10 und 14 Uhr stehen am Samstag, den 7. Mai alle Türen der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl offen. Die Hochschule informiert Studieninteressierte sowie deren Eltern und Freunde über das duale, praxisnahe Wirtschaftsstudium in den Bereichen Logistik, Handel, Industrie, Wirtschaftsinformatik, Finanz- und Anlagemanagement sowie Vertriebsingenieurwesen. Außerdem informiert die Hochschule auch über die neuen Masterprogramme Human Resources Management, Marketingmanagement, Logistikmanagement, Internationales Management und Management in dynamischen Märkten.

Wo liegen die Vorteile des dualen Studiums? Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es? Wie finde ich das geeignete Unternehmen für die Praxisphasen während des Studiums? Was sind die Studieninhalte? Dozenten und Mitarbeiter der EUFH freuen sich darauf, am Tag der offenen Tür solche und ähnliche Fragen beantworten zu können.

Auch Studierende stehen bereit, um Interessenten von ihren Erfahrungen in Theorie und Praxis zu erzählen. Es wird genug Zeit für persönliche Gespräche oder für individuelle Beratung durch die Dozenten sein.

Die Europäische Fachhochschule ist eine vom Engagement ihrer Kooperationsunternehmen und Studierenden getragene private, staatlich anerkannte Fachhochschule. Als erste Hochschule mit dualem Studienangebot hat sie das Top-Gütesiegel einer zehnjährigen Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat erhalten.

Studienbeginn für das duale Studium ist jeweils zum Wintersemester. Vor Aufnahme des Bachelor-Studiums muss das hochschuleigene Assessment-Center erfolgreich absolviert werden. Studium und Ausbildung bzw. Praktika dauern insgesamt drei Jahre (3,5 Jahre im Studiengang Vertriebsingenieurwesen), wobei eine intensive Fremdsprachenausbildung, ein Auslandssemester und Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung in das Studium integriert sind.

Renate Kraft

Europäische Fachhochschule
Hammer Landstraße 89
41460 Neuss

Tag der offenen Tür an der EUFH in Neuss

Offene Campustore

Am Samstag, den 26. März stehen die Campustore der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Neuss allen Studieninteressierten sowie deren Eltern und Freunden offen. Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das duale, praxisnahe Studium in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel und Logistik zu informieren.

Warum nicht mit dem Frühjahr beginnen, Karrierepläne zu schmieden? Professoren und Mitarbeiter der EUFH jedenfalls freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen.

Studierende erzählen von ihren Erfahrungen, halten Infomaterial bereit oder berichten über das Auslandssemester, das ein fester Bestandteil des Studiums an der EUFH ist. Natürlich haben sie auch jede Menge Tipps auf Lager, die das Studentenleben in Neuss und Umgebung lebenswert machen.

Empfehlenswert ist es, sich so frühzeitig wie möglich an der EUFH zu bewerben. Die Auswahl des für jeden Bewerber wirklich geeigneten Unternehmens für die Praxisphasen während des Studiums erfordert viel Sorgfalt und natürlich ein bisschen Zeit. Das Team Unternehmenskooperationen steht den Studienanfängern dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Vorab-Informationen zum Studium in Brühl gibt es im Internet unter www.eufh.de.

Europäische Fachhochschule
Hammer Landstraße 89
41460 Neuss

Sechster Wirtschaftsinformatik-Tag an der EUFH

Nachwuchs für die Zukunftsbranche IT
Am Freitag, den 25. März ab 13 Uhr stellen sich auf dem Campus der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl mehr als ein Dutzend Unternehmen vor, die hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik ausbilden möchten. An der Hochschule treffen IT-Firmen oder namhafte Industrieunternehmen auf junge Leute, die sich für den dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik interessieren. Schüler sowie deren Eltern und Freunde sind herzlich eingeladen.

Rund 16 500 IT-Spezialisten werden in Deutschland derzeit händeringend gesucht, wie in diesen Tagen Bitkom-Präsident Scheer während der CeBIT betonte. Den Mangel an qualifizierten Fachkräften empfinden viele Unternehmen hierzulande bereits als Wachstumsbremse. Die EUFH qualifiziert gemeinsam mit ihren Unternehmenspartnern verschiedener Branchen Nachwuchskräfte, die nicht nur auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung, sondern zugleich auch in der Betriebswirtschaft zu Hause sind. Die Nachfrage der Unternehmen, im Rahmen des dualen Studiums Informatikkaufleute, IT-Systemkaufleute oder Fachinformatiker mit den Fachrichtungen Anwendungsentwicklung oder Systemintegration auszubilden, ist riesig. Die Wirtschaft braucht Absolventen, die außer theoretischem Fachwissen auf dem sechs Semester dauernden Weg zum Bachelor schon jede Menge Praxiserfahrung gesammelt und anschließend wichtige überfachliche Qualifikationen nach einem Auslandssemester sowie intensiven Sprach- und Persönlichkeitstrainings mitbringen.

Der Wirtschaftsinformatik-Tag auf dem Campus gibt jungen Leuten, die sich für dieses Studienfach interessieren, die Gelegenheit, sich schon früh über mögliche Praxisunternehmen während des Studiums oder über zukünftige Arbeitgeber und Karrieremöglichkeiten nach dem Studium zu informieren. Die Unternehmen haben die Chance, auf dem Campus vielleicht ihre zukünftigen Auszubildenden oder Praktikanten kennen zu lernen. Während der Veranstaltung wird es Infovorträge geben. Es wird aber auch genügend Zeit bleiben für individuelle Gespräche zwischen Interessenten, Studierenden und Dozenten der EUFH sowie Unternehmensvertretern.

Anmeldungen zur kostenlosen Veranstaltung bitte an: studienberatung@eufh.de

Neue Bildungskooperation für Wirtschaftsinformatiker von morgen

Leistung belohnen – Fachkräftemangel bekämpfen
Anfang März unterzeichneten Prof. Dr. Hermann Hansis, Vizepräsident der Europäischen Fachhochschule (EUFH), und Oberstudiendirektor Dr. Karl Heinz Schneider, Schulleiter des Berufskollegs Deutzer Freiheit in Köln, auf dem Brühler Hochschulcampus eine Urkunde, die die neue Zusammenarbeit der beiden Bildungseinrichtungen besiegelt. Durch die neue Partnerschaft bekommen Kaufmännische Assistenten die Chance, sich bereits erbrachte Vorleistungen auf das duale Studium Wirtschaftsinformatik an der EUFH anrechnen zu lassen.

„Die Kaufmännischen Assistenten bringen gute Voraussetzungen mit, um ein duales Wirtschaftsinformatik-Studium aufzunehmen“, so Prof. Dr. Rainer Paffrath, Dekan des Fachbereichs. „Wir möchten die bereits erbrachten Leistungen dieser jungen Leute honorieren und ihnen an der EUFH den Arbeitsaufwand deutlich erleichtern.“ Die neue Bildungskooperation kommt zugleich der Forderung des Wissenschaftsrats entgegen, höhere Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschule auch tatsächlich in die Praxis umzusetzen. Je nach Vorleistung bekommen Absolventen des Berufskollegs eine verschieden hohe Zahl von Kreditpunkten auf ein Wirtschaftsinformatik-Studium angerechnet. Für Absolventen mit der Fachrichtung Informationstechnik gilt dies zum Beispiel insbesondere für Lehrveranstaltungen im Bereich IT.

Durch die jetzt unterzeichnete Bildungskooperation unterstützen Hochschule und Berufskolleg die Förderung von dringend gebrauchten IT-Fachkräften. Die Nachfrage der Unternehmen ist auch nach der Finanzkrise ungebrochen hoch und Absolventen von der EUFH haben ausgezeichnete Chancen.

Tag der offenen Tür an der EUFH in Brühl

Informieren kommt vor Studieren

Zwischen 10 und 14 Uhr stehen am Samstag, den 19. März alle Türen der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl offen. Die Hochschule informiert Studieninteressierte sowie deren Eltern und Freunde über das duale, praxisnahe Wirtschaftsstudium in den Bereichen Logistik, Handel, Industrie, Wirtschaftsinformatik, Finanz- und Anlagemanagement sowie Vertriebsingenieurwesen. Außerdem informiert die Hochschule auch über die neuen Masterprogramme Human Resources Management, Marketingmanagement, Logistikmanagement, Internationales Management und Management in dynamischen Märkten

Wo liegen die Vorteile des dualen Studiums? Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es? Wie finde ich das geeignete Unternehmen für die Praxisphasen während des Studiums? Was sind die Studieninhalte? Dozenten und Mitarbeiter der EUFH freuen sich darauf, am Tag der offenen Tür solche und ähnliche Fragen beantworten zu können.

Auch Studierende stehen bereit, um Interessenten von ihren Erfahrungen in Theorie und Praxis zu erzählen. Es wird genug Zeit für persönliche Gespräche oder für individuelle Beratung durch die Dozenten sein.

Die Europäische Fachhochschule ist eine vom Engagement ihrer Kooperationsunternehmen und Studierenden getragene private, staatlich anerkannte Fachhochschule. Als erste Hochschule mit dualem Studienangebot hat sie das Top-Gütesiegel einer zehnjährigen Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat erhalten.

Studienbeginn für das duale Studium ist jeweils zum Wintersemester. Vor Aufnahme des Bachelor-Studiums muss das hochschuleigene Assessment-Center erfolgreich absolviert werden. Studium und Ausbildung bzw. Praktika dauern insgesamt drei Jahre (3,5 Jahre im Studiengang Vertriebsingenieurwesen), wobei eine intensive Fremdsprachenausbildung, ein Auslandssemester und Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung in das Studium integriert sind.

Spannende akademische Perspektiven für Absolventen von IHK-Bildungsgängen

Neue Schnellstraße Richtung Bachelor
In den Räumen der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Neuss unterzeichneten Prof. Dr. Birger Lang, Präsident der Hochschule, und Dr. Frank Lorenz, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK Mittlerer Niederrhein, eine neue Kooperationsvereinbarung über verkürzte Studienzeiten für Absolventen von IHK-Bildungsgängen. Interessenten mit einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung, Fachwirte und Betriebswirte mit IHK-Abschluss haben ab sofort die Chance, quer in das berufsbegleitende Bachelor-Studium General Management einzusteigen. Ihre Studienzeit verkürzt sich, je nach Vorqualifikation, um bis zu drei Semester. Beispielsweise dauert der Weg zum Bachelor für Geprüfte Betriebswirte (IHK) damit nur vier Semester plus der Zeit für die Bachelor-Arbeit. Die neue Kooperationsvereinbarung, die in gleicher Weise seit Sommer 2010 schon für Absolventen der IHK Köln gilt, ist besonders interessant für Studieninteressenten aus der Region des EUFH-Standorts in Neuss.

„Diese neue Vereinbarung gibt uns die Möglichkeit, die ausgezeichneten Vorqualifikationen vieler unserer Studieninteressenten jetzt in noch größerem Umfang als bisher anzuerkennen“, betonte Prof. Dr. Birger Lang während der Unterzeichnung in Neuss. „Praxisbezug spielt in unserem Studienkonzept eine besonders wichtige Rolle. Deshalb freut es uns, dass wir auch Vorleistungen honorieren können, denen ein IHK-Abschluss zugrunde liegt. Wie unsere Studiengänge sind die Aus- und Weiterbildungen der IHK auf die Anforderungen in der Wirtschaftswelt von heute ausgerichtet.“

Die IHK Mittlerer Niederrhein bietet mit der neuen Kooperation einem großen Kreis von jungen Menschen die Chance, an einer Hochschule zu studieren, die das Top-Gütesiegel einer selten vergebenen zehnjährigen Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat trägt. Dies ist parallel zur Berufstätigkeit und mit einer erheblichen Zeitersparnis möglich. Ausgelernte Industrie- oder Bankkaufleute steigen beispielsweise gleich ins zweite Semester ein. Fachwirten wird zudem das siebte Semester anerkannt, genauso wie Technischen Betriebswirten, die je nach Vorbildung eventuell sogar gleich ins dritte Semester durchstarten können. Dies gilt sogar in jedem Fall für Betriebswirte (IHK).

Schon seit einiger Zeit kooperiert die EUFH mit Fachschulen in der Region ihrer Standorte in Brühl und Neuss. Staatlich Geprüfte Betriebswirte haben ebenfalls die Möglichkeit zum Quereinstieg in das berufsbegleitende Studium. Der Zusammenarbeit war, ähnlich wie jetzt, ein mehrstufiges Prüfungsverfahren vorausgegangen, in dem die Ausbildungsleistungen und Prüfungsanforderungen mit dem Curriculum des Studiengangs General Management abgeglichen wurden. Die Hochschule hat inzwischen sehr gute Erfahrungen gesammelt. „Wir haben hoch motivierte Studierende, die von Anfang an wissen, was sie wollen“, so Studiengangsleiterin Prof. Dr. Jutta Franke. „Ich bin sicher, dass die Interessenten, die durch die neue Kooperation zu uns kommen werden, unsere Hochschule weiter bereichern werden.“

Eine persönliche Beratung vor der Auffahrt zur Schnellstraße Richtung Bachelor ist jederzeit möglich:

Telefon: 02232/5673-440, E-Mail: generalmanagement@eufh.de.

www.eufh.de

Dr. Anja K. Haftmann zur Honorar-Professorin berufen

Aus Wissen Kompetenz machen
Seit mehr als sieben Jahren ist Dr. K. Anja Haftmann als Dozentin im Bereich „Training Sozialer Kompetenzen“(TSK) an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) tätig. Mit ihren sieben Kolleginnen und Kollegen vom TSK-Team sorgt sie dafür, dass die dual Studierenden aller Fachbereiche vom ersten bis zum letzten Tag ihres Studiums fit gemacht werden in Kommunikation, Teamarbeit und Führungsverhalten. Jetzt stimmte das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen ihrer Berufung zur Honorar-Professorin für das Training Sozialer Kompetenzen zu.

„Unsere Aufgabe ist es, aus dem Wissen, das die Studierenden in Theorie und Praxis erlangen, Handlungskompetenz zu machen“, so die frisch berufene Professorin. „Fachübergreifende Themen wie Gesprächsführung oder interkulturelle Kompetenz sind für junge Leute, die Führungspositionen anstreben, einfach unverzichtbare Lerninhalte. Die Unternehmen erwarten heutzutage in diesem Bereich viel von ihren Nachwuchskräften. Und die Erfahrung zeigt ja auch immer wieder, dass soziale Kompetenzen im Berufsleben eine wichtige Voraussetzung sind, um Wissen im Alltag in der Zusammenarbeit mit anderen Menschen wirklich nutzbar zu machen.“

Intensive Persönlichkeitstrainings begleiten die Studierenden der EUFH nach einem festen Curriculum, für das Frau Prof. Haftmann das Konzept entwickelt hat, vom ersten bis zum sechsten Semester auf ihrem Weg zum Bachelor. Und fragt man die Absolventen der Hochschule, dann gehört das Training Sozialer Kompetenzen auf jeden Fall zu den Studieninhalten, die ihnen später bei ihrer täglichen Arbeit am meisten helfen.

Nach ihrem Studium der Ostasienwissenschaften und Germanistik in Bonn und Bochum leitete Frau Prof. Dr. Haftmann zunächst einige Jahre die Abteilung Koreanistik an der Ruhr-Universität Bochum und sammelte Erfahrung als Beraterin und Personaltrainerin, bevor sie sich im Jahr 2000 in diesem Bereich selbstständig machte. Bei verschiedenen Dozententätigkeiten in Deutschland und Südkorea entdeckte sie die Freude an der Lehre, die sie dann 2003 an die EUFH führte.

An ihrer Arbeit im Seminarraum gefällt ihr ganz besonders der hohe Praxisbezug des dualen Studiums. „Die Studierenden können zum Beispiel wirtschaftspsychologische Theorien und Modelle mit Beispielen aus dem eigenen Arbeitsalltag hinterlegen. So machen Lehrveranstaltungen richtig viel Freude.“

Studierende der EUFH führten Frequenzanalyse für die Giesler-Galerie durch

Besucherzahlen in Einkaufszentrum ermittelt

Vor kurzem führten angehende Handelsmanager von der Europäischen Fachhochschule (EUFH) unter der Leitung von Prof. Dr. Marcus Schuckel für die Giesler-Galerie in Brühl eine Frequenzanalyse durch. Nachdem die EUFH schon verschiedentlich Projekte für die Stadt Hürth übernommen hatte, auch im Zusammenhang mit der Giesler-Galerie, kam diesmal die Immobilienverwaltungsgesellschaft des Einkaufszentrums auf die Hochschule zu. Ihr Ziel war es, die Flächen der Giesler-Galerie mit Hilfe detaillierter Informationen über die Besucherzahlen künftig noch besser vermarkten zu können.

Über die reinen Besucherzahlen hinaus interessierte es die Auftraggeber auch, wie die Besucherströme laufen, über welche Eingänge die Leute in das Einkaufszentrum gelangen und durch welche Ausgänge sie es wieder verlassen. Mit einem Handzählgerät bewaffnet postierten sich die EUFH-Studenten in der Giesler-Galerie und drückten eifrig aufs Knöpfchen. Zwischen acht und zwanzig Uhr beobachteten sie die Ausgänge. So erfassten sie an zwei Tagen in der Woche und an zwei Samstagen die Kernöffnungszeiten der allermeisten Geschäfte. Der Samstag ist im Handel einer der am stärksten frequentierten Tage und damit besonders interessant.

Den Studierenden hat die Durchführung der Frequenzanalyse viel Spaß gemacht. Aus dem Projekt-Budget hatten die Zähler sogar einen kleinen Lohn bekommen. Am Ende schrieb Prof. Schuckel einen Ergebnisbericht, der der Giesler-Galerie schließlich überreicht wurde. „Für unsere Studierenden sind solche Projekte natürlich immer interessant“, so Prof. Schuckel. „Wir machen gerne wieder mit, wenn neue Marktforschungsergebnisse gebraucht werden.“ Die Giesler-Galerie hat auch schon signalisiert, dass sie an einer weiteren Zusammenarbeit durchaus interessiert ist. Vielleicht kommen Laufwegeanalysen oder Kundenbefragungen in Betracht, die man auch gut in die Lehre integrieren kann, zum Beispiel als Fallstudie.