5. Tag des Studiums an der Steinbeis-Hochschule Berlin

Bereits zum fünften Mal lädt die Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht, ein Institut an der privaten Steinbeis-Hochschule Berlin, am 27. Juni 2011 ab 14.00 Uhr alle Interessenten zum Tag des Studiums in das Steinbeis-Haus Berlin ein. Neben der Vorstellung der Hochschule und der Studienangebote finden auch zwei Schnuppervorlesungen statt. Darüber hinaus werden alle Fragen rund um das Studium beantwortet.

Seit 2006 bietet die Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht praxisnahe berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge an. Besonderheit jedes Studienganges ist ein Projekt, welches die Studierenden aus ihrer Berufspraxis mitbringen und mithilfe von Mentoren im Laufe des Studiums bearbeiten. Die Studierenden setzen die Studieninhalte direkt in ihr Wirkungsfeld um und auch der Arbeitgeber profitiert vom Projekt, das dem Arbeitsplatz direkt zugute kommt. Das Studienprogramm beinhaltet derzeit 3-jährige Bachelorstudiengänge mit den Ausbildungsrichtungen „Personalmanagement in Behörden und Einrichtungen“, „Finanzmanagement, Prüfung und Controlling“„Betreuung und Vormundschaft“, „Bildung und Erziehung“, Integration und Lerntherapie im Kindes- und Jugendalter“ sowie 2-jährige Masterstudiengänge mit den Richtungen „Leadership Public Governance“, „IT Services and Application Management“ und „Integrative Lerntherapie“.

Nähere Informationen erhält man über die Website www.aoev.de und bei der Studiengangsleiterin Ramona Groneberg telefonisch unter 030 / 814698-50 bzw. per E-Mail an ramona.groneberg@ stw.de.

Veranstaltungsort:

Steinbeis-Hochschule Berlin

Gürtelstraße 29a/30

Räume Cottbus/Potsdam (EG)

10247 Berlin

Die Steinbeis-Hochschule ist eine der größten staatlich anerkannten privaten Hochschulen Deutschlands mit mehr als 5.000 immatrikulierten Studierenden an über 100 Instituten. Seit 1998 bietet sie praxisorientierte Studiengänge mit den international anerkannten akademischen Graden Bachelor, Master sowie Promotion an. Das Studienangebot an der Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht umfasst verschiedene Studiengänge für die öffentliche Verwaltung, sowie für Pädagogen und rechtliche Betreuer.

Monatlich 300€ für kluge Köpfe: Steinbeis-Hochschule Berlin sucht Förderer für das Deutschlandstipendium

Zum Wintersemester 2011/2012 steigt die Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) in das Förderprogramm der Bundesregierung ein. Es können bis zu 18 Stipendien vergeben werden, wenn sich die nötigen Geldgeber finden, um die berufsbegleitend Studierenden der SHB zu unterstützen. Eine Unterstützung von 300€ pro Monat sieht das einkommensunabhängige Deutschlandstipendium vor. Spenden private Stifter mindestens ein Jahr lang monatlich 150€, legt der Bund die andere Hälfte dazu. Die Stipendiaten werden nach Kriterien wie Studienleistungen und soziales Engagement ausgewählt. Nicht nur eingeschriebene Studierende, sondern auch Studienbewerber/innen können vom Programm profitieren.

Die Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht (AOEV) wird das erste Institut der staatlich anerkannten privaten Steinbeis-Hochschule Berlin sein, das sich am Deutschlandstipendium beteiligt. Norbert Ahrend, Direktor der Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht, befürwortet das Stipendienprogramm: „Für die Studierenden bedeutet die finanzielle Unterstützung, dass sie sich neben Beruf und Familie voll auf das Studium konzentrieren können. Die Stifter haben die Möglichkeit, Kontakt zu sehr gut qualifizierten und engagierten (Nachwuchs-)Führungskräften aufzunehmen und können bei der Auswahl der Stipendiaten beratend mitwirken.“

In den nächsten Jahren sollen bis zu 317 Studierende der Steinbeis-Hochschule Berlin ein Deutschlandstipendium erhalten. Mit 1800 Euro können Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen ein Jahr lang eine/n Studierende/n der SHB fördern. Sie entscheiden, ob das Stipendium für einen bestimmten Studiengang vergeben wird. Studiengangsleiterin der AOEV, Ramona Groneberg, schätzt die Entwicklung des Deutschlandstipendiums positiv ein: „Die Stifterkultur in Deutschland ist im Hochschulbereich im Gegensatz zur Sport- und Kulturförderung noch nicht etabliert. Nach dem Anstoß des Programms durch die Bundesregierung kann jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten, dass in unserem Land weiterhin hervorragende Akademiker ausgebildet werden.“

Nähere Informationen können Sie über die Website www.aoev.de und bei der Studiengangsleiterin Ramona Groneberg telefonisch unter 030 / 814698-50 bzw. per E-Mail an ramona.groneberg@ stw.de erhalten.

Die Steinbeis-Hochschule (SHB) ist eine der größten staatlich ankerkannten privaten Hochschulen Deutschlands mit ca. 4.800 immatrikulierten Studierenden an über 100 Instituten. Seit 1998 bietet sie praxisorientierte Studiengänge mit den international anerkannten akademischen Graden Bachelor, Master sowie Promotion an. Das Studienangebot an der Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht umfasst verschiedene berufsbegleitende Studiengänge für die öffentliche Verwaltung, sowie für Pädagogen und rechtliche Betreuer.

Start des neu konzipierten berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Public Management: IT Services and Application Management“ in Berlin

Fach- und Führungskräfte in IT-Service-Organisationen von öffentlichen Verwaltungen, öffentlichen Unternehmen und gemeinnützigen Einrichtungen tragen mit ihrer Tätigkeit entscheidend zum Gesamterfolg der Organisation bei. Die Informationstechnologien entwickeln sich rasant weiter und IT-Verantwortliche benötigen zur Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen neben technischen Kenntnissen und Fähigkeiten immer mehr Managementkompetenzen. Für diese Zielgruppe hat die Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht, ein Institut der staatlich anerkannten privaten Steinbeis-Hochschule Berlin, einen neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang konzipiert, der am 05. Mai 2011 startet. Bewerbungen werden bis zum 20. März 2011 entgegen genommen.

Im Mittelpunkt des Studiums stehen die ganzheitliche Betrachtung einer IT-Umgebung und die Gestaltung des Supports. Es erweitert die vorhandenen Fachkenntnisse und Berufserfahrungen der Studierenden um Managementinstrumente und -methoden sowie Führungskompetenzen, die auf die Ausübung leitender Funktionen ausgerichtet sind. Der Mehrwert des Studiums sowohl für den Studierenden als auch die Organisation besteht in der Bearbeitung eines Praxisprojektes aus dem Berufsalltag des Studierenden. Eine praxisrelevante Fragestellung wird mithilfe eines Mentors von der Hochschule wissenschaftlich bearbeitet und durch den Studierenden am Arbeitsplatz umgesetzt. Die Lehrbeauftragten sind ausgewählte Hochschulprofessoren und Spezialisten aus Behörden, Institutionen und Wirtschaftsunternehmen. Nach 24 Monaten erhalten die Studierenden den staatlich anerkannten Hochschulabschluss „Master of Arts“, der dem höheren Dienst zugeordnet ist und zur Promotion berechtigt.

Die wissenschaftliche Leiterin, Prof. Dr. Bärbel Held, charakterisiert das Studium: „Unsere Studierenden profitieren von kleinen Seminargruppen, Kommilitonen mit ähnlichem Berufshintergrund und Kontakten zu Dozenten aus Wirtschaft und Verwaltung. Da das Studium mit wenig Präsenztagen versehen und größtenteils in Eigenregie zu leisten ist, ist wenig Abwesenheit vom Arbeitsplatz erforderlich und flexible Lernzeiten werden ermöglicht.“

Nähere Informationen kann man über die Website www.aoev.de und bei der Studiengangsleiterin Ramona Groneberg telefonisch unter 030 / 814698-50 bzw. per E-Mail an ramona.groneberg@ stw.de erhalten.

Die Steinbeis-Hochschule (SHB) ist eine der größten staatlich ankerkannten privaten Hochschulen Deutschlands mit ca. 4.800 immatrikulierten Studierenden an über 100 Instituten. Seit 1998 bietet sie praxisorientierte Studiengänge mit den international anerkannten akademischen Graden Bachelor, Master sowie Promotion an. Das Studienangebot an der Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht umfasst verschiedene Studiengänge für die öffentliche Verwaltung, sowie für Pädagogen und rechtliche Betreuer.