Talentesuche auf dem MCI Campus

Erfolgreiches Recruiting Forum 2013 mit 40 Arbeitgebern und mehr als 600 Studierenden

Namhafte Firmen und Institutionen unterschiedlichster Branchen aus dem In- und Ausland, darunter Top-Brands genauso wie international erfolgreiche Nischenplayer, nutzten am 23. Oktober beim Recruiting Forum des MCI Management Center Innsbruck die Gelegenheit, 600 bis 800 Studierende und Jung-Absolventen/-innen der Unternehmerischen Hochschule® auf der Suche nach Praktika, Jobs und Stellen kennenzulernen.

Auf der Suche nach den „Talenten von morgen“ stellten die Arbeitgeber ihre Unternehmen und Organisationen vor, schilderten ihre Unternehmenskultur und Personalpolitik und verrieten, worauf sie bei Bewerbungen für Praktika und Jobs besonderen Wert legen. Welche Schlüsselkompetenzen künftige Mitarbeiter/-innen haben sollten, wurde ebenso diskutiert wie individuelle Fragen des erfolgreichen Berufseinstiegs.

Brigitte Huter, Leiterin des MCI Career Center, freut sich, dass mit dem Recruiting Forum 2013 wieder eine ansprechende Bühne für die Begegnung zwischen Unternehmen und Studierenden geschaffen werden konnte.

Thomas Auer, der Vorsitzende der Studierendenvertretung am MCI, schätzt an seiner Hochschule die ausgeprägte Praxisorientierung und bringt es auf den Punkt: „Das Recruiting Forum gibt uns Studierenden die Möglichkeit, mit potenziellen Arbeitgebern persönlich in Kontakt zu treten. Die Studierendenvertretung möchte sich auf diesem Weg ganz herzlich für das tolle Angebot bedanken!“

Career Premium Partner am MCI

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Akademischer Grad mit Marke MCI

Vertrauen und Orientierung in einem unübersichtlichen Bildungs- und Wissenschaftsmarkt

Erfreuliche Nachrichten kann das MCI Management Center Innsbruck vermelden. Das österreichische Wissenschaftsministerium gestattet in einer hierzu eingeholten Rechtsauskunft die Führung der Marke MCI  in Verbindung mit den verliehenen akademischen Graden, zum Beispiel BSc (MCI), MA (MCI) oder MBA (MCI).

Damit können MCI-Absolventen/-innen ihren akademischen Grad mit der Marke ihrer Hochschule versehen, wie es in anderen Ländern seit Jahren üblich ist, z.B. Dipl.-Ing. (ETH) oder Dr. oec. (HSG) in der Schweiz.

Der Zusatz MCI darf ab sofort auf Briefpapier, Visitenkarten, Lebensläufen etc. geführt werden und soll in einem zunehmend von Wildwuchs geprägten und internationalen Bildungs- und Wissenschaftsmarkt Vertrauen und Orientierung schaffen.

Rundum positive Reaktionen gibt es von Seiten der Studierenden, Absolventen/-innen, des Lehr- und Forschungspersonals und der Wirtschaft:

  • „Ich habe mich bewusst für ein anspruchsvolles Studium und gegen fragwürdige Schnellsiedeangebote entschieden. Das soll auch in meinem Abschluss zum Ausdruck kommen“, bringt es der Vorsitzende der MCI-Studierendenvertretung Thomas Auer auf den Punkt.
  • Die Vorsitzende des MCI Alumni Clubs Bettina Stichauner ergänzt: „Nun steht endlich auch vollständig auf der Verpackung, was sich im Inhalt befindet. Das ist im Sinne der akademischen Qualität und des Konsumentenschutzes ein bedeutender Schritt.“
  • Der Präsident der Industriellenvereinigung Tirol Reinhard Schretter kann aus eigener Erfahrung berichten. „Die Verankerung der Hochschulmarke in Verbindung mit dem akademischen Grad besitzt in der Schweiz lange Tradition und hilft den Arbeitgebern bei der Einschätzung der vorgelegten Abschlüsse.“
  • Aus Sicht des Leiters des MCI-Hochschulkollegiums Franz Pegger „ist die nunmehr geschaffene Möglichkeit zur Verankerung der Hochschulmarke mit dem akademischen Grad eine konsequente Fortsetzung der vom MCI beschrittenen Qualitätsstrategie“.
  • „Und nicht zuletzt unterstützt die Verknüpfung des akademischen Grads mit der Hochschule unsere Strategie zur Positionierung des MCI als international renommierte Hochschulmarke“, so ein hoch erfreuter MCI-Rektor Andreas Altmann.

 

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MCI Open House im Rahmen des Tiroler Hochschultages

Die Unternehmerische Hochschule® lud zum Tag der offenen Tür – 1.000 Studieninteressierte aus Tirol, Bayern, Südtirol und den angrenzenden Bundesländern folgten der Einladung Eingebettet in den Tiroler Hochschultag, an dem insgesamt acht Tiroler Hochschulen ihre Türen öffneten, nutzten 1.000 Studien- und Weiterbildungsinteressierte aus Österreich und dem angrenzenden Ausland  am 7. November die Möglichkeit, sich am Management Center Innsbruck über die zahlreichen Bachelor- und Masterstudien in den Bereichen Technologie & Life Sciences und Wirtschaft & Gesellschaft zu informieren. Eine eigene Beratungszone war für das hochkarätige Weiterbildungsangebot am MCI eingerichtet.

In persönlichen Gesprächen mit Lehrenden und Studierenden konnten wichtige Informationen über Studium, Beruf und Karriere ausgetauscht werden, Präsentationen und Videoclips boten interessante Einblicke in den Studienalltag am MCI. Im Weiterbildungsbereich fanden insbesondere die innovativen Zertifikats-Lehrgänge sowie die mit dem FIBAA Premiumsiegel ausgezeichneten Executive Masterstudien General Management Executive MBA sowie Master of Science in Management MSc große Beachtung.

Zahlreiche Besucher/-innen nutzten außerdem die einmalige Gelegenheit, an einem Podiumsvortrag des Absolventenclubs MCI Alumni & Friends teilzunehmen: Hap Klopp, Gründer von The North Face, San Francisco, begeisterte in seinem englischsprachigen Vortrag für ein innovatives und dynamisches Unternehmertum.

Aufnahmetermine am MCI:

Die Bewerbung und Aufnahme in die Zertifikatslehrgänge und Executive Master-Studiengänge 2013/14 erfolgt laufend. Bitte beachten Sie die jeweiligen Starttermine.

Bewerbungen für Bachelor- und Masterstudien für das Studienjahr 2014 sind bereits möglich. Aufgrund der begrenzten Studienplätze wird eine möglichst frühzeitige Bewerbung empfohlen.

Alle Termine finden Sie unter: www.mci.edu/aufnahmetermine

Presseinformation Tiroler Hochschultag

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MCI-Studierende überzeugen beim Zertifizierungstag von Projekt Management Austria

Insgesamt 20 Studierende des MCI Management Center Innsbruck legten vor kurzem erfolgreich ihre PMA-Zertifizierung zum Junior Projektmanager ab. Der Zertifizierung ist ein umfassendes und hochwertiges Projektmanagement-Ausbildungsprogramm in den Studienrichtungen Wirtschaft & Management, Wirtschaftsingenieurwesen, Management, Communication & IT sowie
Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik vorausgegangen.

Seit 2007 bietet das MCI in Zusammenarbeit mit Projekt Management Austria seinen Studierenden die Möglichkeit, sich in Innsbruck nach dem international anerkannten pma/IPMA®-Standard zertifizieren zu lassen, was den Studierenden die aufwändige Anreise nach Wien erspart. Seit Beginn der Kooperation konnten bereits 70 Studierende zertifiziert werden.
Projekt Management Austria und MCI gratulieren den erfolgreichen Projektmanagern und Projektmanagerinnen herzlich!

PMA Pressemeldung

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Internationaler Erfolg für MCI: EU-Anerkennung für Masterstudium in Health Economics

Das gemeinsame Masterstudium in Health Economics & Management der  Universitäten Bologna, Erasmus Rotterdam, Oslo  sowie des MCI Management Center Innsbruck erhält EU-Unterstützung

Seit Wintersemesters 2012/13 können Studierende des MCI-Masterstudiums International Health & Social Management am internationalen Programm „EU-HEM“ teilnehmen und ein Multiple Degree (Mehrfachdiplom) an renommierten europäischen Hochschulen erwerben.  Mit EU-Unterstützung soll dieses Masterstudium nun zu einem europäischen Joint Degree Programm ausgebaut werden.

Das Multiple Degree Programm „European Master in Health Economics & Management“ (EU-HEM) wurde von den Universitäten Bologna, Erasmus Rotterdam, Oslo sowie vom Management Center Innsbruck entwickelt und kombiniert die Studieninhalte bestehender Studiengänge an den jeweiligen Hochschulen. Die Studierenden starten ihr Studium jeweils an der heimischen Hochschule und setzen dieses – je nach gewählter Spezialisierung – unter voller Anrechnung der erbrachten Leistungen an einer oder mehreren Partnerhochschulen fort. Dabei wählen sie unter folgenden Spezialisierungen:

  • Management of Healthcare Institutions
  • Economic Evaluation in Health Care
  • Health Economics (Research Track)
  • Decision Making in Health Care
  • Global Health
  • Health Care Finance & Management

Nach Abschluss des Studiums erhalten sie je ein Diplom jener Hochschulen, an denen sie studiert haben. Detailinformationen: http://www.eu-hem.eu/

Die überaus positive Evaluierung der EU befürwortet nun den Ausbau zu einem Joint Degree, also zu einem von den Hochschulpartnern zur Gänze gemeinsam konzipierten Programm. Die Absolventen/-innen erhalten ein Diplom, das von allen beteiligten Hochschulen gemeinsam ausgestellt und unterfertigt wird. Diese Weiterentwicklung wird aus dem Life Long Learning Programm der EU unterstützt.

Der Evaluierungsbericht betont insbesondere die hohen akademischen Standard sowie die ausgezeichnete Implementierung europäischer Projekte: „The consortium joins together four higher education institutions which integrate high academic standards and an excellent record of managing and implementing European projects. Joint projects have already been undertaken. The three universities plus a higher education institution of applied sciences make a proper representation of different types of HEIs.”

Statements:

Jeni Bremner, Director European Health Management Association:
Der “European Master in Health Economics & Management” bietet verschiedene relevante Spezialisierungen für künftige Entscheidungsträger im Gesundheitsmanagement. Es ist eines der wenigen Programme auf diesem Gebiet, das auf die über- und internationalen Herausforderungen und Chancen für Gesundheitssysteme und im Gesundheitswesen Tätige eingeht. 

Dr. Josef Probst, Generaldirektor Hautpverband der österreichischen Sozialversicherungsträger:
Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger begrüßt den Ausbau des Masterprogramms „European Master in Health Economics and Management“ am Management Center Innsbruck. Durch die Vernetzung von renommierten Universitäten wird eine Ausrichtung am internationalen Forschungsstand gewährleistet. Der interdisziplinäre Aufbau des Programms ist Garant für eine profunde und zeitgemäße Ausbildung und ein gutes bildungspolitisches Signal in der Zeit der Gesundheitsreform.

Nick Fahy, European health policy consultant and researcher:
Engagement für das Gesundheitswesen zeichnet Europa aus, und im Herbst wird die europäische Richtlinie zur grenzübergreifenden Gesundheitsversorgung in Kraft treten. Dieses Degree-Programm stellt dabei eine wichtige Möglichkeit für die Ausbildung der Manager dar, die in den nächsten Jahrzehnten die Nachhaltigkeit unserer europäischen Gesundheitssysteme gewährleisten werden.

Dr. Bernhard Tilg, Tiroler Landesrat für Gesundheit und Wissenschaft:
Das MCI hat sich zu einer nicht mehr wegzudenkenden Ausbildungs- und Forschungseinrichtung des Landes Tirol entwickelt, die einen beachtlichen Mehrwert für den Bildungs- und Wissenschaftsstandort schafft. Jungen Menschen werden hier mit Unterstützung des Landes Tirol erstklassige Studienbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten geboten. Es freut mich sehr, dass die Europäische Union das beispielgebende Projekt eines europäischen Studiums, das vom MCI substanziell mitentwickelt wurde, in so herausragender Weise fördert.

Dr. Arthur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer:
Die internationale Anerkennung für das neue „Multiple Degree“-Studium „The European Master in Health Economics and Management“ ist mehr als verdient. Das MCI und seine Partneruniversitäten Bologna, Erasmus Rotterdam und Oslo stehen für eine multidisziplinäre und qualitätsvolle Ausbildung zukünftiger Akteure im Gesundheitswesen.

Prof. Terje Hagen, University of Oslo:
Das Department für Health Management and Health Economics an der Universität Oslo bietet mehrere Flaggschiff-Programme für norwegische Gesundheitsmanager und Politiker. Aber künftige Gesundheitsmanager wollen Antworten auf globale und staatenübergreifende Fragen geben. Mit dem EU-HEM bereiten wir den Boden für international ausgebildete Entscheidungsträger in den Bereichen Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, globale Gesundheitsfragen sowie Evaluierung und Finanzierung von öffentlichen Gesundheitssystemen.

Prof. Daniele Fabbri, University of Bologna:
Das EU-HEM Programm ist eine der obersten Prioritäten der Universität Bologna. Es wird den internationalen Status aller beteiligten Partner stärken und einen neuen Standard in der höheren Ausbildung von Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen setzen. Dank der HEI Kooperation wird der EU-HEM talentierten Studierenden eine exzellente Ausbildung in einem Schlüsselbereich für das europäische Sozialmodell ermöglichen.

Prof. Antoinette de Bont, Erasmus University Rotterdam:
Das iBMG (Institute of Health Policy & Management) an der Erasmus-Universität Rotterdam ist seit langem eine führende Institution auf dem Gebiet Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement in den Niederlanden. Mit dem Verschwinden der Grenzen gewinnen Entwicklungen in den Grenzregionen an Bedeutung, und auch die neue Richtlinie zur Patientenmobilität erfordert mehr internationale Ausbildung und Erfahrung für künftige Gesundheitsexperten. Um diesen neuen Anforderungen Rechnung zu tragen, hat das iBMG das Konsortium für den “European Master in Health Economics & Management“ initiiert.

Prof. Siegfried Walch, Management Center Innsbruck:
Das MCI-Masterstudium “International Health & Social Management” wurde 2008 erfolgreich eingeführt. Seit 2012 ist dieses FIBAA-akkreditierte Programm Teil einer Kooperation mit den Universitäten Bologna, Erasmus Rotterdam and Oslo. Die aktuelle EU-Förderung bestätigt die Aktivitäten des Konsortiums und die Qualität der angebotenen Studienschwerpunkte.

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MCI-Wissenschafter machen international Furore

Marc Stickdorn vom Tourismus Department des MCI gewinnt Best Paper  Award in Istanbul Neben exzellenten Leistungen in Lehre und Weiterbildung sichert insbesondere anwendungs- und lösungsorientierte Forschung die Position des MCI Management Center Innsbruck als eine der führenden Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Auch international erfahren die Unternehmerische Hochschule® und ihre Mitarbeiter/-innen in diesem Bereich hohe Wertschätzung.

An der renommierten Istanbuler Galatasaray University konnte Marc Stickdorn, wissenschaftlicher Mitarbeiter am MCI-Tourismus-Department, im Rahmen der Jahreskonferenz der European Academy of Management (EURAM) den „Doctoral Colloquium Best Paper Award“ für seine Dissertations-Disposition entgegennehmen. Die Jury würdigte die herausragende Klarheit der Präsentation sowie die methodische Präzision des Vorschlags: „Mobile Ethnography is an innovative research method to understand service design from the customer experience. This research method recognizes the importance and relevance of user-centred approach considering the customer journeys into the geographical and temporal frames. The proposal is outstanding by the clarity of presentation and methodological rigor.“

Das MCI gratuliert herzlich!

Das Doctoral Colloquium im Rahmen der EURAM Jahreskonferenz richtet sich an Nachwuchs-Wissenschafter, die ihre Forschungsthemen mit erfahrenen Management-Forschern diskutieren und weiterentwickeln wollen. Um für die Teilnahme zugelassen zu werden, muss ein intensiver Review-Prozess absolviert werden.
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Roche kooperiert mit MCI

Weltweit führender Pharma- und Diagnostikkonzern fördert Studium und Studierende an der Unternehmerischen Hochschule®

Roche ist ein forschungsorientiertes Unternehmen in den Bereichen Pharma und Diagnostics.  Als weltweit grösstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente, ist führend im Diabetesmanagement sowie bedeutendster Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests.

Soeben wurde mit dem Management Center als einer der dynamischsten Hochschulen im Bereich Biotechnologie im deutschsprachigen Raum eine beispielgebende Kooperation eingegangen.Insbesondere Studierende des MCI Departments für Biotechnologie kommen nun in den Genuss einer weitreichenden Studienkooperation mit dem renommierten Unternehmen. Der Biotechnologie-Standort von Roche im Oberbayerischen Penzberg unterstützt das MCI-Department unter anderem durch die Möglichkeit, an Roche-internen Fortbildungen teilzunehmen, Lehrbeauftragten an das MCI zu entsenden und Masterarbeiten zu betreuen.

Dr. Andreas Gebbert, Leiter der Ausbildung bei Roche in Penzberg sagte: „Roche bietet ein innovatives Umfeld, in dem man nicht nur gefordert sondern auch gefördert wird. Engagierte und hochqualifizierte Mitarbeitende sind die Grundlage unseres Erfolges.“

Ausgewählte Studierende des Masterstudiengangs Biotechnologie  erhalten zudem die Chance, schon während des Studiums von Roche in ein Angestelltenverhältnis übernommen zu werden, um in den vorlesungsfreien Zeiten wichtige Praxiserfahrung in der Industrie zu sammeln. Zusätzlich zu der praxisorientieren Förderung erhalten die Studierenden für die Dauer des Vertrages ein Entgelt entsprechend der aktuellen Roche Regelungen.

Dr. Christoph Griesbeck, Leiter des Biotechnologie-Departments am MCI, sieht in der Zusammenarbeit mit Roche im bayerischen Penzberg einen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Biotechnologie-Studiengänge: „Das umfassende Engagement des Weltkonzerns Roche am MCI stellt eine große Auszeichnung für den Studiengang dar und zeigt uns, dass wir mit unserer Ausrichtung an der Schnittstelle zwischen molekularer und industrieller Biotechnologie richtig liegen und unsere Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind.“

Weitere Informationen:

www.roche.com

MCI Bachelorstudium Biotechnologie

MCI Masterstudium Biotechnologie

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Honorarprofessur an MCI-Chef Andreas Altmann

Universität Innsbruck verleiht Würde eines
Honorarprofessors an den langjährigen Rektor und Geschäftsführer des MCI
Management Center Innsbruck

Eine besondere Auszeichnung wurde soeben MCI-Rektor Andreas Altmann zuteil. Am Tag seines 50. Geburtstags empfing ihn der Rektor der Universität Innsbruck Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann Märk anstatt mit einer wichtigen Besprechung mit einem überraschenden Festakt. Im Kreise von Vizerektoren/-innen, von Mitgliedern des Universitätsrats, des akademischen Senats, des aus Hannover eingeflogenen Vorstandsvorsitzenden des Deutschen
Freundeskreises und der aus mehreren Bundesländern angereisten
Familienmitglieder verkündete Rektor Tilmann Märk dem verdutzten
Geburtstagskind den feierlichen Beschluss einer Verleihung der Würde
eines Honorarprofessors der Universität Innsbruck.

Wie der aus dem Burgenland angereiste Senator Rektor a.D. Dr. Manfried Gantner in seiner sehr persönlich gehaltenen Laudatio ausführte, habe er den Weg von Andreas Altmann als akademischer Lehrer, Doktorvater,
SOWI-Baubeauftragter, Vizerektor und Rektor der Universität Innsbruck
sowie langjähriges Beiratsmitglied des MCI Management Center Innsbruck
über viele Jahre begleiten und verfolgen dürfen. Die Leistungen von
Andreas Altmann in Lehre, Forschung, Management und öffentlichem Wirken
seien ganz und gar beispielgebend, nicht nur innerhalb der akademischen
Landschaft, sondern für die ganze Gesellschaft und insbesondere für die
junge Generation. Andreas Altmann habe gezeigt, was durch Begeisterung,
Einsatz und die Übernahme von Verantwortung möglich sei und geschaffen
werden könne. Das von ihm über viele Jahre aufgebaute MCI Management
Center Innsbruck sei zu einer internationalen Institution geworden und
ein besonderes Schmuckstück im Portfolio der Universität Innsbruck,
dessen hohen Wertes sich die Universität zunehmend bewusst werde und das
für die Zukunft noch ungeahnte Potenziale erschließe.

Die Würde eines Honorarprofessors kann über Beschluss der universitären Organe an außerhalb der Universität tätige Personen verliehen werden, die sich
durch langjährige, außergewöhnliche Leistungen in Lehre und Forschung
für die Universität verdient gemacht haben.

Links:
Universität Innsbruck
Management Center Innsbruck

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Meilenstein in der Holzvergasertechnik: MCI PowerBox geht in die zweite Runde

Das Land Tirol unterstützt im Rahmen von K-Regio das schon bisher überaus erfolgreiche MCI-Projekt, das in einer beispielgebenden Kooperation mit namhaften Tiroler Betrieben und Institutionen weiterentwickelt wird.

Erneuerbare Energie gewinnt man aus Sonne, Wind, Wasserkraft, aber auch aus Biomasse. Aus diesem Grund hat sich die Anzahl von Heizkraftwerken drastisch erhöht, wodurch auch der Bedarf an Energieholz und letztlich dessen Preis gestiegen ist. Im MCI-Studiengang Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik wird seit mehreren Jahren an einer Vergasungstechnologie gearbeitet, die alternative biogene Rohstoffe, sogenannte ABR, verarbeiten kann. Potenzielle ABR sind hier beispielsweise Reststoffe aus kommunalen und landwirtschaftlichen Betrieben wie Altholz, Strauchschnitt, Ast- und Wipfelholz oder Gärreste aus Biogasanlagen.

Allerdings müssen herkömmliche Kraftwerke an die Verwertung von ABR angepasst werden. Die MCI-Energietechniker haben den Prototyp eines solchen kommerziellen Kraftwerks entwickelt, der bereits an mehreren Standorten auf Basis von Holzhackgut erfolgreich im Testbetrieb läuft: die PowerBox. Nun soll im Rahmen des Projektes „PowerBox2“ mit K-Regio-Unterstützung untersucht werden, wie ein solches Kraftwerk für ABR angepasst und in die dezentrale Energieversorgung integriert werden kann.

Mit an Bord sind namhafte Tiroler Unternehmen und Institutionen: Thöni Industriebetriebe, Falkner Maschinenbau, SynCraft Engineering sowie die Energieversorger Stadtwerke Schwaz, Stadtwerke Wörgl sowie nicht zuletzt die Innsbrucker Kommunalbetriebe. Erklärtes Projektziel ist es, eine neue Generation von kompakten ABR-Biomasseheizkraftwerken zu entwickeln.

Statements:

DI Anton Mederle, Geschäftsführer Thöni Industriebetriebe GmbH: Mit der weiteren Entwicklungsunterstützung dieser Tiroler Innovation und dem Schwerpunkt – Nutzung von regionalen biogenen Reststoffen – wird gemeinsam ein wichtiger nächster Schritt gemacht. Diese Technologie kann später in Tirol und weltweit zum Einsatz kommen kann, damit  entsteht Tiroler Nutzen zum Quadrat. Geplant in Telfs und gebaut in Landeck, ist diese Technologie für Thöni ein mögliches Zukunftsprodukt.

Dipl.-Ing. (FH) Marcel Huber, PowerBox-Projektleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter am MCI:
Mit neuen, kompakten ABR-Biomasseheizkraftwerken, die dezentral zum Einsatz kommen können, möchten wir einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten.

Marco Rupprich, PhD, Studiengangsleiter Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik am MCI:
Das Projekt PowerBox, das seit vier Jahren erfolgreich in unserem Studiengang läuft, geht nun mit Unterstützung von K-Regio als PowerBox2 in die Verlängerung. Wir werden damit einen Meilenstein in der Holzvergasertechnik setzen.

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DFK unterstützt MCI-Studierende

Studienförderpreis des Deutschen Freundeskreises würdigt Leistung der Studierenden und fördert zukünftige Projekte

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Freundeskreises der Universitäten Innsbruck (DFK) wurden auch dieses Jahr wieder besonders engagierte Studierende der Leopold-Franzens-Universität, der Medizinischen Universität Innsbruck und des Management Center Innsbruck mit dem DFK-Studienförderpreis ausgezeichnet. DFK-Vorsitzender Dr. Yorck Schmidt stellte in einer kurzen Laudatio die Preisträger vor und ging auf deren beeindruckende akademischen Leistungen ein. Der mit einem Geldbetrag dotierte Preis soll die Studierenden vor allem in ihrer weiteren akademischen Ausbildung unterstützen und eine Anerkennung für die bisher erbrachten Leistungen darstellen.

Der diesjährige Studienförderpreis am MCI Management Center Innsbruck geht zu gleichen Teilen an Stefanie Gratz, Roman Haas, Peter Paal und Christoph Stecher.

  • Stefanie Gratz, BSc, BA, steht kurz vor dem Abschluss des MCI-Masterstudiums Soziale Arbeit, Sozialpolitik & Sozialmanagement sowie parallel das Masterstudium der Psychologie an der Universität Innsbruck und plant eine Psychotherapieausbildung sowie die Ausbildung zur Klinischen und Gesundheitspsychologin.
  • Roman Haas schließt in den nächsten Wochen sein berufsbegleitendes MCI-Bachelorstudium „Wirtschaft & Management“ ab, studiert gleichzeitig Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck und kann bereits auf eine beachtliche berufliche Laufbahn verweisen. Er sieht sich langfristig als Verantwortungsträger in einer international tätigen Organisation.
  • PD Dr. med. univ. Peter Paal ist habilitiert in Anästhesie und Intensivmedizin und absolviert am MCI das Executive Masterstudium General Management Executive MBA. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Optimierung der Lehre an der Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck.
  • Christoph Stecher studiert im Bachelorsstudiengang Mechatronik – Maschinenbau am MCI und plant sein Auslandssemester an der Hongkong Polytechnic University. Mithilfe des Preisgeldes möchte er sein Auslandssemester in Hongkong finanzieren. Nach Abschluss des Bachelorstudiums plant er das weiterführende englischsprachige Masterstudium Mechatroniks – Mechanical Engineering.

Bewertet wurden neben den Studienleistungen am MCI auch die berufliche und persönliche Leistungsbilanz sowie die Zukunftsperspektiven.

Das MCI gratuliert herzlich, ebenso den Preisträgern Martina Schmid und Matthias Hoernes von der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck sowie Lisa-Maria Walchhofer von der Medizinischen Universität Innsbruck.

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