Auslandserfahrungen scheitern am Geld

Die Deutsche Bildung AG konnte in ihrem fünften CampusBarometer zeigen, dass der Schritt ins Auslandsstudium oft von der finanziellen Situation der Eltern abhängt.

 

Die Deutsche Bildung AG konnte in ihrem fünften CampusBarometer zeigen, dass der Schritt ins Auslandsstudium oft von der finanziellen Situation der Eltern abhängt.

Frankfurt am Main, 22. April 2013. Studenten wissen, wie entscheidend internationale Erfahrungen sind, aber 67 Prozent haben den Schritt ins Ausland bisher nicht gemacht.

Das hat das CampusBarometer der Deutschen Bildung gezeigt, eine jährliche Online-Umfrage unter Studenten aller Fachrichtungen, die im Jahr 2012 von 3.200 Teilnehmern beantwortet wurde. Dass der Schritt ins Auslandsstudium eine Frage der finanziellen Situation ist, konnte die Online- Umfrage drastisch herausstellen: Demnach finanzieren knapp 70 Prozent der Studenten ihren Auslandsaufenthalt mit Hilfe ihrer Eltern oder können auf eigene Rücklagen zugreifen. Finanzielle Hindernisse sehen 63 Prozent der Studenten, die daheim bleiben, als Hauptgrund gegen den internationalen Studienaufenthalt. „Von Chancengerechtigkeit kann hier keine Rede sein“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung, „denn für viele Arbeitgeber sind internationale Erfahrungen heute schon Standard in der Bewerberauswahl“.

Wer aus finanziellen Gründen zu Hause bleiben müsse, habe daher ganz klare Nachteile bei der späteren Jobsuche, wenn eine Stelle mit internationalem Bezug gewünscht sei. Auch weniger betuchten Studenten gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen sei daher eine wichtige Aufgabe des Bildungssystems.

Das Interesse an internationalen Arbeitserfahrungen ist unterdessen groß: Knapp 60 Prozent der Befragten können sich vorstellen, nach ihrem Studium einen Job im Ausland anzunehmen. „Bereitschaft und Interesse für internationale Erfahrungen sind bei jungen Menschen also klar vorhanden“, sagt Anja Hofmann.

Pressekontakt:

Deutsche Bildung AG
Stefanie Müller
Kaiserstraße 9
D-60311 Frankfurt a.M.
Telefon: +49 (0)69 – 92 03 94 5 – 18
presse@deutsche-bildung.de
www.deutsche-bildung.de

Die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Fokus

Management Center Innsbruck richtet gemeinsam mit Lebenshilfe erfolgreiches Symposium denk…punkte aus

Auf Einladung des MCI Studiengangs Nonprofit-, Sozial- und Gesundheitsmanagement sowie der Lebenshilfe Tirol reflektierten hochrangige Experten die Stellung von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft.  Die Annäherung an die Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven lieferte den über 150 Teilnehmern interessante Einblicke und Denkanstöße. Die Vortragenden spannten den Themenbogen von ethischen Herausforderungen in der medizinischen Diagnostik (Univ.-Prof. Dr. Gabriele Werner-Felmayer, Medizinische Universität Innsbruck), und Inklusion als Herausforderung (Prof. DDr. Franz Josef Radermacher, Universität Ulm, Mitglied Club of Rome) über ethische Dimensionen der Arbeit in der Leistungsgesellschaft (Dr. Gottfried Schweiger, Universität Salzburg) bis hin zu empirischen Erkenntnissen über Menschen mit Behinderungen in Tirol und in Österreich (Prof. Dr. Hanjo Allinger, Institut für empirische Wirtschafts- und Sozialforschung, München).

In allen Beiträgen zeigte sich die Wichtigkeit, Menschen mit Behinderungen nicht mehr als hilfsbedürftige Objekte zu betrachten, deren primärer Bedarf in medizinischer Behandlung und sozialem Schutz liegt, sondern als aktive Mitglieder der Gesellschaft und Subjekte mit Rechten, die fähig sind, diese Rechte einzufordern und selbstbestimmt Entscheidungen zu treffen.

Statements:
Mag. Georg Willeit, Geschäftsführer der Lebenshilfe Tirol:

In der heutigen Leistungsgesellschaft werden Menschen immer öfter an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Die Lebenshilfe Tirol setzt sich seit ihrer Gründung vor 50 Jahren für die Anliegen von Menschen mit Behinderung ein. „Gemeinsam mit Experten analysiert die Lebenshilfe künftige Herausforderungen für Menschen mit Behinderung, Denn Menschen mit Behinderung haben das Recht auf ein selbstbestimmtes und barrierefreies Leben.“

Dr. Johann Wiedemair, Vorstand der Abteilung Soziales, Land Tirol:
Im Rahmen des vom MCI gemeinsam mit der Lebenshilfe Tirol veranstalteten Symposiums wurden die sehr aktuellen Fragen rund um das Thema „Arbeit und Behinderung“ auf einem sehr hohen fachlichen Niveau erörtert und die sich in diesem Zusammenhang ergebenden fach- und systemübergreifenden Probleme klar dargelegt. Mit den spannenden Vorträgen ist es gelungen  denk … punkte zu setzen, die zur weiteren Diskussion anregen.“

MCI Studiengangsleiter FH-Prof. Dr. Siegfried Walch:  
Intensive Zusammenarbeit mit unseren Praxispartnern ist für den Studiengang Nonprofit-, Sozial- und Gesundheitsmanagement von zentraler Bedeutung. Ich freue mich über eine gelungene Veranstaltung die unseren Studierenden sowie Mitarbeitern der Lebenshilfe die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch über ein sehr aktuelles Thema bietet.“

Pressekontakt und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu

MCI-Lektorin Andrea Trenkwalder-Egger zur Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Soziale Arbeit (OGSA) gewählt

Andrea Trenkwalder-Egger, langjährige MCI-Lektorin, wurde anlässlich
der Gründungsversammlung der Österreichischen Gesellschaft für Soziale
Arbeit (OGSA) zur Vizeepräsidentin gewählt. Ein besonderes Anliegen in
ihrer Tätigkeit als Vizepräsidentin wird es sein, die
Professionalisierung der Sozialen Arbeit weiter voranzutreiben und somit
deren gesellschaftliche Bedeutung zu stärken.

Die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit,
Prof. Dr. Sabine Stövesand (Universität Münster) und Prof. Dr. Herbert
Effinger (Evangelische Hochschule Dresden) gratulierten der
österreichischen Schwestergesellschaft zur Wahl des Vorstandes: „Wir
freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit zwischen den
KollegInnen aus beiden Ländern und eine gute Kooperation unserer
Fachgesellschaften auf dem Weg der weiteren Professionalisierung und
Disziplinentwicklung der Sozialen Arbeit“.

Die Österreichische Gesellschaft für Soziale Arbeit (OGSA) versteht sich als Gremium zur Förderung der Disziplin und Profession der Sozialen Arbeit. Neben der
Weiterentwicklung von Theorie, Forschung und Lehre der Sozialen Arbeit
widmet sich die OGSA der Förderung des interdisziplinären Austauschs,
der Information der Öffentlichkeit sowie der Vernetzung auf nationaler
und internationaler Ebene. Schwerpunkte der Tätigkeit bilden
Stellungnahmen zu hochschul-, wissenschafts- und
gesellschaftspolitischen Fragen in Bezug auf die Disziplin und
Profession der Sozialen Arbeit.

Österreichische Gesellschaft für Soziale Arbeit (OGSA)

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Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
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ulrike.fuchs@mci.edu

MCI-Lektor Mike Peters in den Vorstand der TTRA Europe gewählt

Internationale Anerkennung für Tourismusforschung am MCI

Die Tourismusforschung am MCI ist international präsent –  dies zeigt nun auch die Wahl von Prof. Dr. Mike Peters in den Vorstand der „Travel and Tourism Association Europe“ (TTRA). Das European Chapter der TTRA ist eine Tochter der TTRA, die von insgesamt ca. 800 Mitgliedern aus Praxis und Forschung weltweit getragen wird. Die TTRA organisiert jährlich eine Reihe von internationalen Konferenzen und gibt zudem das renommierte Top-Journal „Journal of Travel Research“ heraus. Mike Peters ist wissenschaftlicher Beirat im Vorstand und daher auch mitverantwortlich für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. „Das ist eine tolle Auszeichnung für Mike Peters und gleichermaßen eine schöne Anerkennung für das MCI Tourismus auf internationaler Ebene“, so Hubert Siller, Leiter des MCI Tourismus.

Travel and Tourism Association Europe (TTRA)

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Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin Marketing & Communication
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ulrike.fuchs@mci.edu

MCI International Management Program©

Mai bis Oktober 2013

Angesichts der immer schnelleren Interaktion zwischen Märkten und des wachsenden
Wettbewerbs verlangen internationale Geschäftsbeziehungen nach Entscheidungsträgern mit Weitsicht, breit gefächertem Wissen, außergewöhnlichen Fähigkeiten und modernen, technologiegetriebenen Businessmodellen.

Das International Management Program© wurde in enger Zusammenarbeit mit ausgewählten internationalen Experten mit dem  Ziel entwickelt, ein erstklassiges Executive Managementtraining für  international agierende Entscheidungsträger anzubieten. Das Programm  wird in englischer Sprache durchgeführt. Mehrtägige Intensivmodule  finden an zwei ausländischen Partnerhochschulen statt: School of
Management at Cranfield University (UK), Carroll School of Management at
Boston College (U.S.A.).

Der Lehrgang kann auf die international  akkreditieren Master-Studiengänge „General Management Executive MBA“  und „Master of Science in Management MSc“ angerechnet werden.

Detailinformationen:
www.mci.edu/de/lehrgaenge/classic/international-management

Beratung:
Claudia Kanetscheider, +43 512 2070 2122,
claudia.kanetscheider@mci.edu

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Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin Marketing & Communication
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ulrike.fuchs@mci.edu

QS World MBA Tour kommt aufgrund hoher Nachfrage nach Berlin

• Führende, internationale MBA-Messe besucht erstmals Berlin und präsentiert nationale und internationale Business Schools
• QS World MBA Tour: Frankfurt – Hilton Hotel (16.3.), Hamburg – Grand Elysée (18.3.) und Berlin – Humboldt Carré (19.3.)
• Besucher können sich auf exklusive Stipendien im Wert von 1.2 Millionen USD bewerben

Die QS World MBA Tour besucht erstmals die deutsche Hauptstadt. Die Messe findet am Dienstag, den 19. März im Humboldt Carré statt und präsentiert einige der führenden nationalen und internationalen Business Schools. Damit wird die Tour im Frühjahr auf drei Termine erweitert. Weitere Messen werden in Frankfurt am 16. März im Hilton Hotel und in Hamburg am 18. März im Grand Elysée stattfinden. Der Eintritt ist mit vorheriger Anmeldung über www.topmba.com kostenlos.

Laut dem 2012 TopMBA.com Jobs and Salary Trends Report ist die Nachfrage nach MBA-Absolventen in 2012 um 16% gestiegen*. Speziell in Deutschland baut die QS World MBA Tour daher aus und fügt Berlin als neuen Standort dazu.

Nunzio Quacquarelli, Geschäftsführer von QS, sagt: „Wir haben über 50 Unternehmen in Deutschland befragt und herausgefunden, dass der Bedarf an MBAs weiterhin wächst und das trotz der wirtschaftlich unsicheren Lage der Eurozone.“

Er fügt hinzu: „Frankfurt und Hamburg haben bisher für die Business Schools sehr gut qualifizierte Kandidaten angezogen, besonders aus den Bereichen Consulting und Finanzen. Mit der boomenden Start-Up Szene in Berlin ist die Stadt jedoch vor allem für Businness Schools mit Schwerpunkt Entrepreneurship interessant. Wir erwarten in Berlin daher eine breite Auswahl an Kandidaten, insbesondere diejenigen, die ihr eigenes Unternehmen gründen und dafür die notwendigen Fähigkeiten erlernen möchten.“

In Berlin werden unter anderem top Business Schools wie INSEAD, SDA Bocconi, ESADE, IE und Imperial College Business School vor Ort sein. Diese befinden sich zudem in den Top 50 für Entrepreneurship in dem 2012/2013 QS Global 200 Business Schools Report*. Weitere Aussteller der Messen in Deutschland umfassen zudem Mannheim Business School, Kellogg-WHU, IMD, Universität St. Gallen, Vanderbilt, ESCP Europe und mehr.

Abgerundet wird das Tagesprogramm durch verschiedene Forumsdiskussionen zu den Themen MBA-Bewerbung und GMAT. Besucher der Messen haben zudem die Möglichkeit, sich auf Stipendien im Wert von 1.2 Millionen USD, welche exklusiv für Besucher der QS World MBA Tour zur Verfügung stehen.

Der Eintritt zu den Messen ist mit vorheriger Anmeldung über www.topmba.com kostenlos. Ohne Anmeldung beträgt der Eintritt 10,- Euro.

QS Quacquarelli Symonds Limited
Kontakt: Herrn Björn Schlesinger, Marketing Manager
Tel.: +44 (0) 20 7424 1911, Fax: +44 (0) 20 7284 7201
Mail: bjoern.schlesinger@qs.com, Info: www.topmba.com

QS World MBA Tour

Frankfurt – Samstag, den 16. März
Hilton Hotel
Hochstr. 4, 60313 Frankfurt
14:00 – 18:00 Uhr
www.topmba.com/qs-world-mba-tour/europe/frankfurt

Hamburg – Montag, den 18. März
Grand Elysée
Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg
17:00 – 21:00 Uhr
www.topmba.com/qs-world-mba-tour/europe/hamburg

Berlin – Dienstag, den 19. März
Humboldt Carré
Behrenstraße 42, 10117 Berlin
17:00 – 21:00 Uhr
www.topmba.com/qs-world-mba-tour/europe/berlin

Die QS World MBA Tour ist die weltweit größte Serie von Bewerbungs- und Informationsveranstaltungen für Businness School-Interessenten. In ihrem 17. Jahr bestand die Tour in 2011 aus 83 Events in 42 Ländern auf fünf Kontinenten. Die QS World MBA Tour bietet eine einzigartige Möglichkeit, Zulassungsbeauftragte der einflussreichsten Business Schools der Welt bei Veranstaltungen rund um den Globus zu treffen.

*Quellen:
http://www.topmba.com/qs-global-200-business-schools-report-201213
http://www.topmba.com/jobs-and-salary-trends-report

Keramik- und Glasdesign – Studium und Weiterbildungsmöglichkeiten

Die schnelle Technologieentwicklung führt zur sehr schnellen Entwicklung des Arbeitsmarkts. Um immer aktuell zu sein, bieten die Universitäten, Hochschulen, Fernlehrinstitute und privatwirtschaftliche Weiterbildungsinstitutionen neue Studiengänge als Antwort auf die Bedürfnisse der Wirtschaft und der Studierenden an. Damit wird ein weiterführendes Studium nicht nur die interessant, die Vollzeit studieren wollen sondern auch für jene die einer geregelten Arbeit nachgehen und für das Vollzeitstudium keine Zeit haben. Die Weiterbildungsangebote sind zahlreich – vom Fernstudium zum Bachelor oder Master, Berufs begleitende Weiterbildungsveranstaltungen am Abend oder am Wochenende bis zu verschiedenen zertifizierten Kursen, die häufig sehr praxisorientiert sind.

Für die Liebhaber des Keramik- und Glasdesign, die ein Studium oder eine Weiterbildung machen wollen, beruflich oder als Hobby, bieten die zahlreichen Veranstaltungen und weiter führenden Kurse zunächst eine fast unüberschaubare Vielfalt der Möglichkeiten. Daher ist es sinnvoll, sich Gedanken zu machen, was einem selbst wichtig ist und was man für Erwartungen an Lehrinhalte und Ausstattung bezogen auf das Lehrinstitut hat.

Inhalte der Lehrgänge

Wichtige aktuelle Themen, die ein Institut anbietet sollte, sind: Rohstoffe, Versatztechnik, Aufbereitung und Formgebung, Trocknung, Sinterung und Veredelung. Die Lehrinhalte sollten unter anderem beinhalten: Plastische und unplastische Rohstoffe, Hilfsstoffe, Bewertungsmethoden, Grundprinzipien der Aufbereitung, Gips als Formmaterial, Optimierung des Trocknungsprozesses, Grundlage der Sinterung in der Keramik, Glasuraufbereitung und Applikationsmöglichkeiten.

Ein voll umfängliches Weiterbildungsangebot findet sich unter http://www.keramikinstitut.de. Dieses Institut legt sehr viel Wert auf Praxiswissen. Deshalb sind die Lehrkomplexe auch nah an der wirtschaftlichen Realität ausgelegt. Jeder Komplex dauert zwischen 4,5 und 9 Lehrstunden und es besteht die Möglichkeit, seine Weiterbildung individuell zusammenzustellen.

Das beschriebene Institut verfügt beispielsweise über eine Vielzahl von Maschinen und Anlagen, die sowohl den gesamten Produktionsprozess abbilden, als auch die Möglichkeit bieten, sich den Geheimnissen der Werkstoffe auf analytisch/chemischem Wege zu nähern. Damit werden alle Fragestellungen zu den Abläufen der Produktion und den Eigenschaften der Werkstoffe geklärt.

Engagement in Sachen Bildung

Bei der Wahl des Instituts, dem man seine Weiterbildung anvertraut, sollte man auch einen Blick über den fachlichen Tellerrand tätigen. Wie engagiert sich das Institut für seine Studenten? Gibt es vielleicht Möglichkeiten, bei Wochenendkursen auf Hinweise zur (preisgünstigen) Übernachtung des Lehrinstituts zurückzugreifen? Bemüht sich das Lehrinstitut um ein Qualitätsmanagement? Oder gibt es sonstige Auszeichnungen, welche die Qualität der Lehrinhalte betreffen?

Mit ein bisschen Zeit der Vorbereitung bei der Auswahl des richtigen und kompetenten Instituts wird es gute Chancen, mit einer neuen Ausbildung in der Tasche weitere Qualifikationen zu erhalten.

Pressekontakt:
Clicks Online Business
Schweriner Str. 48
01067 Dresden

Unternehmenskontakt:
KI Keramik-Institut GmbH
Ossietzkystraße 37a
01662 Meißen
info@keramikinstitut.de

Anita Zehrer Vizepräsidentin der DGT

MCI-Professorin Anita Zehrer neue Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft (DGT)

Eine besonders ehrenvolle Würdigung erfährt das herausragende Engagement von MCI-Professorin Dr. Anita Zehrer, stellvertretende Studiengangsleiterin im Tourismus-Department des MCI und bereits bisher Mitglied im DGT-Vorstand: Anlässlich der kürzlich stattgefundenen Jahrestagung wurde sie  zur 1. Vizepräsidentin der DGT bestellt und ist u. a. verantwortlich für die Förderung des Wissenschaftsnachwuchs und den Wissenschaftspreis der ITB, der weltgrößten, jährlich in Berlin stattfindenden Tourismusbörse.

Die Deutsche Gesellschaft für Tourismuswissenschaft (DGT) ist die einzige deutschsprachige wissenschaftliche Vereinigung für Tourismus und zählt 150 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die DGT versteht sich als kompetenter Ansprechpartner zu allen Fachthemen der Tourismuswissenschaft; sie fördert Spitzenleistungen in der Forschung und engagiert sich erfolgreich für die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft.

Deutsche Gesellschaft für Tourismuswirtschaft DGT
Lebenslauf Anita Zehrer Weiterlesen

Jetzt ins Austauschjahr 2013 starten und mit Stepin.de planen!

Jetzt ins Austauschjahr 2013 starten und mit Stepin.de planen!

Die zertifizierte deutsche Jugendaustausch-Organisation Stepin bietet auch im kommenden Jahr wieder tolle Reisen und Auslandaufenthalten in den unterschiedlichsten Ländern der Welt an. Schüler und junge Menschen erwarten unterschiedliche Austauschprogramme und eine Zeit voller Abenteuer.

Bonn – Die führende deutsche Jugendaustausch-Organisation Stepin hat sich auch für das Jahr 2013 wieder einige tolle Programme überlegt und bietet interessierten, offenen Menschen die Möglichkeit, ein fernes Land und dessen Kultur und Gesellschaft hautnah kennenzulernen. Ganz besonders spricht Stepin damit alle Schüler und Jugendliche an, denn gerade in diesem Alter wollen viele die Chance ergreifen und noch vor dem „Ernst des Lebens“ Erfahrungen im Ausland sammeln. Vor allem aber wollen sie ein Abenteuer erleben und ihre Neugierde stillen und das ist mit Stepin auf jeden Fall möglich.

Information ist alles

Neben den vielen tollen Austausch-Programmen von Stepin ist vor allem auch der Bereich Information und Beratung ein sehr Wesentlicher. Die Organisation achtet darauf, dass die teilnehmenden Jugendlichen wirklich in allen Bereichen informiert und vor allem auch den Eltern ein offenes Ohr und viele Möglichkeiten zur Information geboten werden. Aus diesem Grund ist die Jugendaustausch-Organisation Stepin das ganze Jahr über auf verschieden Veranstaltungen und Messen anzutreffen. Nicht selten geht Stepin auch direkt auf die Schulen zu und bietet Informationsabende für Eltern und Schüler an. Ist das Interesse geweckt, steht das rund 60-köpfige Team von Stepin natürlich auch noch einmal für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und berät individuell.

Nutze die Chance Schüleraustausch

Ein Schüleraustausch in den USA, in Kanada oder in Neuseeland dient nicht nur dazu, die eigene Fremdsprache zu verbessern und positive Punkte für den Lebenslauf zu sammeln. Ein Schüleraustausch mit Stepin ist vor allem auch eine Chance. Die Chance, ein anderes Land, eine andere Kultur und viele neue Menschen kennenzulernen. Die Erfahrungen, die man während eines Schüleraustauschs sammelt, begleiten einen das ganze Leben lang und verändern sowohl im Bereich der Selbstständigkeit, als auch in der Kommunikativität. Nicht selten entwickeln sich während eines Auslandsjahrs Freundschaften, die häufig ein ganzes Leben lang halten und gepflegt werden.

Die ersten Schritte zum Austauschjahr 2013

Wer sich für einen Schüleraustausch mit Stepin interessiert, findet auf www.stepin.de ausreichend Informationen zu den unterschiedlichen Programmen, aber auch zu den nächsten Informationsveranstaltungen. Um direkt mit Stepin in Kontakt zu treten kann man sich entweder direkt per Mail oder telefonisch beraten lassen oder eine der zahlreichen Informationsveranstaltungen in ganz Deutschland besuchen.

 

An-Institut ISER der MSH Medical School Hamburg setzt neue Akzente in der Hochschullandschaft

Hamburg, 23. November 2012: Hamburgs erste private Fachhochschule für Gesundheit und Medizin, die MSH Medical School Hamburg, verkündet nur knapp zwei Jahre nach ihrem Start die Gründung ihres An-Instituts ISER. Das Institut wird sich künftig auf die Entwicklung und Etablierung künstlerischer Forschung an Unternehmen und Hochschulen fokussieren und so eine Brücke zwischen Gesundheit und Kunst schaffen – ein bislang einzigartiger Ansatz im deutschsprachigen Hochschul-Raum.

„Expressive Arts in Social Transformation“ ist nicht nur der Name eines neuen Bachelorstudiengangs an der MSH Medical School Hamburg, der sich zurzeit noch im Genehmigungs- und Akkreditierungsverfahren befindet, sondern auch der Leitgedanke des An-Instituts ISER, das am 23. November 2012 offiziell eröffnet wurde. Das Institut greift dabei Konzepte der Gesundheitsförderung auf, ergänzt sie um Elemente der Kunst und verbindet damit zwei Bereiche, die vordergründig nichts miteinander zu tun haben: Gesundheit und Kunst. Das Institut bildet mit diesem programmatischen Schwerpunkt ein Novum in der deutschen Forschungs- und Hochschullandschaft und fokussiert sich auf die Bereiche Forschung, Studium und Weiterbildung. „Wir sind der Überzeugung, dass Ästhetik und Kunst wesentliche Teile eines sozialen Zusammenlebens sind. Sie fördern die Gesundheit des Einzelnen, unterstützen kreative und innovative Prozesse in der Gesellschaft und helfen, soziale Konflikte zu lösen. Deshalb beziehen wir künstlerisches Handeln auf unterschiedliche gesellschaftliche Felder wie Schulen, Unternehmen oder auch Gefängnisse“, erklärt Prof. Dr. Hannes Jahn den Gedanken hinter dem ISER. Er ist gemeinsam mit Prof. Peter Sinapius PhD. und Dr. med. Markus Köhl Gründer und Leiter des Instituts.

Seine Arbeit hat das ISER bereits aufgenommen: So wird seit einigen Wochen ein Modul zur Wahrnehmungsförderung für Rettungskräfte von Baby-Notarztwagen im Auftrag der Björn-Steiger-Stiftung entwickelt. Das Modul soll im Rahmen der Notfallversorgung durch spezielle Workshops den Kontakt zwischen allen Beteiligten verbessern und den Umgang mit der extremen Belastungssituation unterstützen. Darüber hinaus startete am 1. Oktober das Forschungsprojekt „Kulturelle Teilhabe von Menschen mit Demenz im Museumsraum“ in Kooperation mit dem Lehmbruck-Museum in Duisburg und der Demenz Support Stuttgart. Gefördert wird das auf drei Jahre angesetzte Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. „Ziel ist es, alterskranken Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen und so langfristig zur Verbesserung ihrer Lebensqualität, Handlungskompetenz und sozialer Integration beizutragen“, erläutert der Projektleiter Prof. Peter Sinapius, PhD.

Als An-Institut der MSH Medical School Hamburg fließen die Ergebnisse der Forschungsarbeit dabei direkt in die Lehre ein. So kann die Entwicklung neuer Berufsfelder sowie neuer Studien- und Weiterbildungsangebote aktiv unterstützt werden. Weitere Informationen finden Sie auf der ISER Institut Website oder auf der MSH Medical School Hamburg Website.

Kontakt:
MSH Medical School Hamburg
Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg
Tel: 040 36122640
Fax: 040 36122640
info@medicalschool-hamburg.de
www.medicalschool-hamburg.de
www.facebook.com/MSHMedicalSchoolHamburg