Mobilität unter Studenten: Auslandsaufenthalte hängen vom Geldbeutel der Eltern ab

Die Deutsche Bildung AG bietet mit ihrer Studienförderung eine alternative Finanzierungsmöglichkeit. 10 Millionen Euro können aus dem Studienfonds II aktuell vergeben werden.

Frankfurt am Main, 13. November 2012. Der Weg ins Ausland ist oft eine Frage der sozialen Herkunft und den finanziellen Möglichkeiten der Eltern. Dieses Ergebnis brachte das CampusBarometer der Deutschen Bildung hervor, eine Online-Umfrage, an der 3.500 Studenten aller Fachrichtungen teilgenommen haben. „Studenten wissen, dass Auslandserfahrungen dazu beitragen, sich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung AG. Auch der Arbeitsmarkt sendet entsprechende Signale, sodass die Mobilität der Studenten auch zum erklärten Ziel der Bologna-Reform wurde. „Alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu schaffen ist eine Aufgabe, die auch private Investoren erkannt haben“, sagt Hofmann.

Mit ihrem zweiten Studienfonds kann die Deutsche Bildung seit Beginn des Wintersemesters 10 Millionen Euro vergeben. Neben Master- und MBA-Studenten kommen auch Bewerber zum Zuge, die ihren Studienaufenthalt im Ausland mit einer größeren Finanzspritze sichern möchten. „Mit unserem Förderprogramm WissenPlus füllen wir gleichzeitig die Informationslücke, die Studenten bei der Planung und Durchführung eines Auslandsaufenthaltes beklagen“, sagt Hofmann. Keinesfalls dürfe diese Chance vom finanziellen Hintergrund der Eltern abhängen. Für die Chancengerechtigkeit auf dem Bildungsweg junger Menschen müsse in unserer Gesellschaft noch mehr Engagement gezeigt werden.

Mit dem ersten Studienfonds des Unternehmens wurden über 550 Studenten gefördert. Etwa jeder vierte geförderte Student aus dem ersten Fonds hat die Studienfinanzierung auch für Auslandsaufenthalte genutzt. „Die am Einkommen berechnete Rückzahlung spricht besonders auch risikobewusste Studenten an. Das trifft gerade für junge Menschen zu, deren Eltern weniger wohlhabend sind“, sagt Hofmann. Studienfonds können die Bereitschaft von Studenten stärken, sich im Ausland weiter zu qualifizieren.

Kontakt

Deutsche Bildung AG
Stefanie Müller
Kaiserstraße 9
D-60311 Frankfurt a.M.
Telefon: +49 (0)69 – 92 03 94 5 – 18
presse@deutsche-bildung.de
www.deutsche-bildung.de


Mit einem kostenlosen iPad 3 ins Fernstudium an der IUBH starten

IPAD Fernstudium

Die Internationale Hochschule Bad Honnef – Bonn, kurz IUBH, unterstützt ihre Studenten mit einem iPad 3 beim Start in ihr Fernstudium. Alle Studieninteressierten, die sich zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember 2012 für die Fernstudiengänge Bachelor Betriebswirtschaft oder Master General Management einschreiben, erhalten kostenlos für die Dauer ihres Fernstudiums ein iPad 3.

Nach erfolgreichem Abschluss des Fernstudiums geht das iPad in den Besitz der Studenten über und kann so weiterhin genutzt werden.

Mit diesem iPad 3 können Fernstudenten den Onlinecampus der IUBH auch unterwegs nutzen um mit Kommilitonen zu kommunizieren, sie können sich Skripte und Videos ansehen oder Recherche im Internet betreiben. So wird das Lernen für das Fernstudium jederzeit und überall möglich. Nach der Einschreibung in einen der oben genannten Studiengänge wird das iPad zusammen mit dem Starterpaket der IUBH versandt und darf bis zum Ende des Fernstudiums genutzt werden.

Bei vorzeitigem Abbruch geht das iPad wieder in den Besitz der IUBH über. Außerdem ist zu beachten, dass die anfallenden Kosten für den Datentransfer von den Fernstudenten zu tragen sind (sofern die Nutzung nicht ausschließlich über eigene oder freie WLANs erfolgt) .

Mit dieser Aktion unterstützt die IUBH ihre Fernstudenten beim Einstieg in das Fernstudium und erweitert gleichzeitig die Möglichkeiten zur Kommunikation mit Kommilitonen und Dozenten.

 Mehr Infos zur Aktion erhalten Sie direkt auf der Webseite der IUBH

Der finale Schritt der Abschlussarbeit

Kurz vor der Abgabe – die ‚heiße Phase‘ der Abschlussarbeit

 

Autor: © yellowj – Fotolia.com / FotoliaID: 10202299 / Titel: businessman hand write message in note

Nun ist es bald geschafft – die letzten Worte werden eingetippt, beinahe ist die Abschlussarbeit komplett fertig gestellt. Doch die Betonung liegt auf dem Wörtchen ‚beinah‘. Man sollte auf keinen Fall den Arbeitsaufwand der letzten Arbeitsschritte unterschätzen. Denn dies kann schnell nach hinten losgehen und letztendlich zur nervenaufreibendsten Phase der Arbeit werden. Um dem vorzubeugen geben wir euch einige Tipps mit auf den Weg.

 

Oberste Priorität gilt der Kontrolle von inhaltlicher Qualität und sprachlichem Stil. Die wichtigsten Fragen, welche man sich in dem Zusammenhang stellen sollte, sind folgende: Ist der inhaltliche Aufbau der Arbeit stringent und logisch? Wie angemessen ist der sprachliche Stil meiner Arbeit? Habe ich ausreichend auf wissenschaftliche Sachlichkeit geachtet? Dazu zählt unter anderem das Vermeiden von Umgangssprache und allzu vielen Schachtelsätzen. Bei der Verwendung von Fachbegriffen gilt es zu beachten, dass diese nicht unreflektiert im Raum stehen, sondern sinnvoll eingesetzt werden. Rechtschreibung und Grammatik sollten natürlich ebenfalls sorgsam überprüft werden. Spätestens an diesem Punkt lohnt es sich, die Abschlussarbeit einmal von Dritten durchlesen zu lassen. Freunde, Kommilitonen oder Familienangehörige entdecken meistens Fehler, die einem selber niemals aufgefallen wären.

Auch wenn die inhaltliche Qualität der Arbeit Vorrang genießt, so sollte man die Überprüfung der formellen Gestaltung keinesfalls vernachlässigen. Eine einheitliche und fehlerfreie Formatierung zu realisieren kostet mitunter enorm viel Zeit. Dies zeigt sich bereits an folgenden Punkten, die man bei der Formatierung berücksichtigen sollte: Schriftgröße, Schriftart, Zeilenabstand, Tabellen- und Abbildungsverzeichnisse, das Inhaltsverzeichnis, Grafiken, Abbildungen, Diagramme sowie Literaturverzeichnis, Fußnoten und Quellenangaben – sobald all diese Bestandteile korrekt und einheitlich formatiert/nummeriert bzw. angemessen gestaltet und beschriftet sind, hat man diese zugegebenermaßen manchmal recht nervige Arbeitsphase hinter sich.

Nun kann man sich endlich dem finalen Schritt vor der Abgabe widmen: dem Drucken und Binden der Bachelorarbeit, Diplomarbeit oder Masterarbeit. Dies sollte man wegen der besseren Qualität und einer kompetenten Beratung durch Fachpersonal in jedem Fall Profis überlassen, sei es ein Copyshop auf dem Campus, eine externe Druckerei oder auch online über Internetportale wie zum Beispiel www.meine-diplomarbeit-drucken.de. Diese bieten ebenfalls einen hochwertigen und vielseitigen Service zu fairen Preisen an.

MBA Lounge Stuttgart feiert am 27.11. Premiere

Am 27. November 2012 findet erstmalig das neue MBA Event (Messe mit Kongress) in der Liederhalle in Stuttgart statt. Besucher können sich mit Anbietern von MBA, EMBA sowie anderen Weiterbildungs-Mastern zu individuellen Beratungsgesprächen treffen und sich zusätzlich in hochkarätigen Experten-Vorträgen und bei Round Table-Präsentationen informieren.

 

Das Konzept: Persönliche Beratungsgespräche + Expertenforum + Round Tables

In der MBA Lounge präsentieren Business Schools und Hochschulen aus Deutschland, Österreich, Dänemark und Großbritannien ihre MBA- und EMBA-Programme sowie andere Weiterbildungs-Master. Im Konferenzbereich der Lounge können Besucher von 14 bis 21 Uhr in 30-minütigen Einzelgesprächen die Hochschule mit ihren Angeboten persönlich kennenlernen und Fragen zur Institution und einzelnen Programmen klären.

Zusätzlich bietet die Lounge ein Expertenforum an, in dem die Fragen und Bedürfnisse der (Young) Professionals aufgegriffen werden. Zu Themen wie zum Beispiel GMAT, MBA-Rankings, Finanzierungsmodellen oder der Vielfalt berufsbegleitender Master referieren unter anderen die MBA-Expertin Cener Dogan von MBA-Channel.de, der Buchautor Sebastian Horndasch, der Geschäftsführer von MBAhelp sowie der wissenschaftliche Leiter der DHBW Stuttgart. Eine weitere Gesprächsplattform bilden die Round Tables, während der sich MBA-Studierende und Absolventen mit den Studieninteressierten über ihre Erfahrungen, Berufschancen und Studieninhalte austauschen können.

 

Online-Anmeldung und Messe-Planung vorab

Der Zutritt zur MBA Lounge ist nur mit vorheriger Online-Anmeldung möglich. Dazu nutzen die Besucher den „Matchmaker“ auf www.mba-lounge.de/MBA-Messen/MBA-Lounge-Stuttgart. Durch diesen Service können sie  MBA, EMBA und Masterprogramme der Aussteller auswählen, die zu ihrem persönlichen Anforderungsprofil passen. Anschließend können sie mit diesen Hochschulen in Kontakt treten, um Beratungstermine zu vereinbaren. Der „Matchmaker“ ermöglicht auf diese Weise – für Anbieter und Interessenten gleichermaßen – eine hohe Effizienz der Gespräche.

Zudem können mit dem „Matchmaker“ Plätze für die Vorträge des Expertenforums sowie für die Round Table-Präsentationen reserviert werden.

 

MBA Lounge Stuttgart 2012: Daten und Fakten

Datum:                               27. November 2012
Veranstaltungsort:              Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle
Öffnungszeiten:                  14 – 21 Uhr
Eintritt:                               10 €
Infos & Anmeldung:             www.mba-lounge.de/MBA-Messen/MBA-Lounge-Stuttgart

 

Über die MBA Lounge

Die MBA Lounge ist eine Informationsveranstaltung für Interessenten an MBAs, EMBAs und anderen Weiterbildungsmastern, die im November 2012 ihre Premiere in Stuttgart feiert. Fortgesetzt wird die MBA Lounge im November und Dezember 2013, auch an den zusätzlichen Standorten München und Berlin. Die Hochschulmarketing-Agentur border concepts GmbH ist Veranstalter der MBA Lounge und Betreiber des Online-Portals www.mba-lounge.de.

Pressefotos sowie weitere Informationen zur MBA Lounge finden Sie unter:
www.mba-lounge.de/Presse

MASTER MESSEN 2012 an sechs Standorten in Deutschland und Österreich

Im November und Dezember 2012 finden die MASTER AND MORE Messen in den deutschen Studentenstädten Hamburg (15.11), München (22.11.), Berlin (06.12.), Münster (08.12.) und Stuttgart (27.11.) statt. Zum ersten Mal kommt mit Wien (20.11.) auch ein österreichischer Standort zur Messe-Reihe hinzu. Renommierte Universitäten, Fachhochschulen und Business Schools aus 18 Ländern stellen über 1.400 Studiengänge aus den verschiedensten Fachbereichen vor. Die Master Messe bietet Interessenten für ein Masterstudium die Möglichkeit, persönliche Gespräche mit Hochschulvertretern zu führen und Vorträge zu allen Themen rund um das weiterführende Studium zu besuchen.

Neue Studienchancen in Europa

Mit der europaweiten Einführung von Bachelor und Master ist es für junge Europäer nun noch einfacher, für das Masterstudium die Hochschule zu wechseln und auf diese Weise ihren Horizont zu erweitern. Das Studienangebot ist größer denn je, doch die Suche des passenden Masters gestaltet sich im Informationsdschungel häufig schwierig. Die MASTER AND MORE Messen sind eine Orientierungshilfe, um den Wunschstudienplatz in Deutschland oder im Ausland zu finden.

Das Konzept: Master Messe und Kongressprogramm mit Expertenvorträgen

Auf den MASTER AND MORE Messen stellen nationale und internationale Hochschulen ihr Master-Angebot in den verschiedensten Fachbereichen wie zum Beispiel Wirtschaft und Management, Sprach- und Kulturwissenschaften, Medien, Ingenieurwesen und Natur-wissenschaften vor. Von 9 bis 17 Uhr beraten die Hochschulen in individuellen Beratungsgesprächen an den Messeständen die Besucher. Zusätzlich bieten viele der teilnehmenden Hochschulen Vorträge zu Studienangebot und Studentenleben an.

Im Rahmen des begleitenden Kongressprogramms referieren Experten, wie der Buchautor Sebastian Horndasch, ein Vertreter der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und eine Karriereberaterin des Jobportals StepStone. Die Themen reichen dabei von der richtigen Strategie zur Auswahl des passenden Masters, über Einstiegsgehälter und Finanzierungsmöglichkeiten, bis hin zu den Standards der Online-Bewerbung. Abgerundet wird das Programm durch Vorträge und Podiumsdiskussionen zum Master-Angebot ausgewählter Länder (Master in den Niederlanden, Master in Skandinavien, Master in Australien & Neuseeland u.a.) und Studienschwerpunkte (MBA – Fakten und Tipps zur Studienwahl, Master für Ingenieure, Master für Geistes- und Sozialwissenschaftler u.a.).

 

Anmeldung und Online-Planung zu den Master Messen

Die MASTER AND MORE Messen bieten allen Besuchern die exklusive Möglichkeit, ihren Messebesuch im Vorfeld zu planen und individuelle Beratungsgespräche mit den ausstellenden Hochschulen zu vereinbaren. Die Anmeldung und Planung des Messebesuchs ist über die Facebook Fanseite www.facebook.com/masterandmore sowie über www.master-and-more.de/Events-Termine-und-Master-Messen möglich.

Weiterlesen

Summer School 2012 „Mobilität der Zukunft“ ein Erfolg!

 

Studenten aus aller Welt testeten die Elektro-Mobilität

38 Studierende aus 4 Länder erlebten mit der BiTS Iserlohn Deutschland als Innovationsstandort für nachhaltige Mobilität

Vom 23. Juli bis 10 August 2012 veranstaltete die BiTS die vierte Internationale Summer School. Nachhaltige Mobilität war wieder ein Themenschwerpunkt in diesem Jahr, zu dem 27 Studierende aus 4 Ländern kamen, um Lösungsansätze für grüne Technologien und Automotive Management kennen zu lernen. In der „Autostadt“ in Wolfsburg erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die Welt der Automarken. In Hamburg wurde das Mobilitätskonzept „Car to go“ präsentiert und in Iserlohn stellte der ADAC aktuelle Innovationen der Fahrzeugsicherheit und alternativer Antriebe vor.

Hier hatten die Studenten aus Mexiko, Chile und Italien die Möglichkeit, mit einem Elektrofahrzeug zu fahren. Da selbstverständlich alle Studierenden über neue Generationen der Mobiltelefone, sog. Smartphones, verfügen, waren sie vom anschließenden Geschäftsmodell-Wettbewerb zur Zukunftsmobilität begeistert: Hier mussten die Studierenden neue Ideen für Mobilitäts-Dienstleistungen entwickeln. Es ging um die Frage, wie man Mobilität durch die eine Vernetzung der Fahrzeuge mit der Umwelt und anderen Verkehrsträgern in Zukunft attraktiver, sicherer und umweltfreundlicher gestalten kann. Die Ergebnisse waren sehr innovativ. Gewonnen hat ein Team mit Studierenden aus Mexiko. Sie lieferten viele kreative Lösungen, die realistisch umzusetzen sind. Juli bis 10 August 2012 veranstaltete die BiTS die vierte Internationale Summer School. Nachhaltige Mobilität war wieder ein Themenschwerpunkt in diesem Jahr, zu dem 27 Studierende aus 4 Ländern kamen, um Lösungsansätze für grüne Technologien und Automotive Management kennen zu lernen. In der „Autostadt“ in Wolfsburg erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die Welt der Automarken. In Hamburg wurde das Mobilitätskonzept „Car to go“ präsentiert und in Iserlohn stellte der ADAC aktuelle Innovationen der Fahrzeugsicherheit und alternativer Antriebe vor.

Studierende, die sich für Innovationsmanagement interessieren, finden dies im Studiengang „Business & Technology Management“ unter: www.bits-hochschule.de/zukunftsmobilitaet und www.bits-hochschule.de/butm

Pressekontakt: Christoph Neumann, BiTS – Private Hochschule, Reiterweg 26b, 58636 Iserlohn

Tel. 02371 776315 – Fax. 02371 776527 – E-Mail: christoph.neumann@bits-iserlohn.de

Masterinfotag der FH und Uni Jena am 19. Januar 2013 im Volksbad

Ihr Bachelorabschluss ist in Sicht und Ihr nächstes Ziel ist der Master? Die Auswahl ist bei den mehr als 6.200 Masterstudiengängen, die allein in Deutschland angeboten werden, eine Herausforderung.

Die Stadt Jena mit ihren  beiden Hochschulen  bietet ein überdurchschnittlich hohes und vielfältiges Studienangebot a.  Insgesamt 85 Masterstudiengänge stehen Ihnen als  Bachelorabsolvent hier zur Auswahl:  von Ingenieurwissenschaften, über Mathematik, Natur-, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, bis zu Sprach-, Kultur- und Gesundheitswissenschaften.

Damit Sie Ihren Wunsch-Studiengang leichter finden, laden die Ernst-Abbe-Fachhochschule und die Friedrich-Schiller-Universität Jena alle Interessierten ein, sich an einem Ort ausführlich über alle Masterstudiengänge Jenas zu informieren und in persönlichen Gesprächen ihre Fragen zum Masterstudium zu klären.

Der Masterinfotag findet am 19. Januar 2013 von 10:00 – 14:00 Uhr im Volksbad (Knebelstraße 10, direkt am Paradies-Bahnhof) statt und bietet ein vielfältiges Programm mit Informationsständen, Vorträgen, Führungen, etc.

 

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Fragen!

 

Daten und Fakten

Masterinfotag Jena

Datum:                               19. Januar 2013
Veranstaltungsort:             Volksbad Jena
Öffnungszeiten:                 10 – 14 Uhr
Weitere Infos:                     www.studentenparadies-jena.de

 

Kontakt an der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena:

Elvira Hädicke, M. A. Masterkoordinatorin

Servicestelle Masterstudium

Carl-Zeiss-Promenade 2

07745 Jena

Tel: +49(0)3641 205 148

Email: master@fh-jena.de

Internet: www.master.fh-jena.de

 

Kontakt an der Friedrich-Schiller-Universität Jena:
Dr. Katja Hüfner

Master-Service-Zentrum

Zwätzengasse 4

07743 Jena

Tel.: +49 (0)3641 931 126

E-Mail: master@uni-jena.de

Internet: www.master.uni-jena.de

Pressekontakt und Rückfragen:
Jennifer Prager

Mitarbeiterin Servicepoint

Tel. 03641 205 205

Email: info@fh-jena.de

Einzigartig in Deutschland: Der Major „Studium Individuale“ – Studieren Sie was Sie wollen!

Für welche Inhalte interessieren Sie sich wirklich? In welchen Themengebieten möchten Sie sich nach Abschluss Ihres Studiums auskennen? Sind Sie daran interessiert, Ihr Studium so anzulegen, dass Sie eine besondere analytische Kompetenz erlangen? Der Major „Studium Individuale“ richtet sich an Menschen, die gestalten und verstehen wollen, die Lust haben, kreativ zu sein und quer zu denken und die gemeinsam nach Lösungen suchen. Sie können verschiedene Module aus den bestehenden Bachelor-Studienprogrammen des Leuphana College eigenständig zu etwas Neuem und Eigenem zusammensetzen. Wollen Sie später beispielsweise im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit tätig werden, können Sie sich durch die Kombination von Modulen aus der Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre sowie den Ingenieurwissenschaften gezielt darauf vorbereiten. Sehen Sie sich dagegen als Public Manager von morgen, so kann die Kombination von Lehrveranstaltungen aus der Betriebswirtschaftslehre, der Politikwissenschaft und den Rechtswissenschaften Sie dabei unterstützen, Ihre Ziele zu verwirklichen. Ein besonderes Lehr- und Betreuungsverhältnis prägt den Unterrichtsstil in den Kernmodulen des Major-Programms. Das Bachelor-Studium mit dem Schwerpunkt „Studium Individuale“ führt zu einem berufsqualifizierenden Abschluss und ermöglicht Ihnen als Absolventin oder Absolvent eine nationale oder internationale Berufstätigkeit. Durch die vielfältigen Ausrichtungsmöglichkeiten des Studienprogramms können Sie selbst bestimmen, für welches Berufsfeld Sie sich konkret qualifizieren möchten. Natürlich können Sie nach dem Bachelor-Abschluss Ihr Studium an der Leuphana Graduate School oder an anderen Hochschulen im In- und Ausland bis zum Master fortsetzen.

 

Wie ist das Bachelor-Studium „Studium Individuale“ am Leuphana College aufgebaut?

Bereits im Rahmen der Startwoche beginnt die Arbeit an einer ersten interdisziplinären und gesellschaftlich relevanten Fragestellung, die es im Team zu lösen gilt. Im ersten Semester, dem sogenannten Leuphana Semester, beschäftigen sich alle Studierenden gemeinsam fachübergreifend mit philosophischen, ethischen oder methodischen Herausforderungen wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens. Ab dem 2. Semester beginnt das Studium des Majors sowie des von Ihnen gewählten Minors. Zusätzlich absolvieren Sie ab dem 2. Semester gemeinsam mit Studierenden anderer Major das interdisziplinär angelegte Komplementärstudium. Der Major „Studium Individuale“ ist in einen Wahlbereich und in einen Pflichtbereich unterteilt. Im Wahlbereich haben Sie die Möglichkeit, Ihr Studium aus der gesamten Anzahl der am Leuphana College angebotenen und akkreditierten Module zusammenzusetzen, um Ihren eigenen Schwerpunkt zu bilden. Im Pflichtbereich erhalten Sie in fünf Modulen ausführlich Hilfestellung, um Ihre Studien- und Kompetenzziele im Auge zu behalten. Die von Ihnen belegten Schwerpunktbereiche werden im Bachelor-Abschlusszeugnis gesondert ausgewiesen.

Stipendien-Wettbewerb: ‚Wir können alles! (außer Flughafen)’

design akademie berlin vergibt ein Stipendium für den Masterstudiengang Marketingkommunikation

 

Berlin, 2. Juli 2012. Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design schreibt für den Masterstudiengang Marketingkommunikation ein Stipendium im Wert von über 20.000 Euro aus. Die Aufgabe: Wie kann mit dem Image-Schaden aus dem aktuellen Debakel um den Hauptstadtflughafen umgegangen werden? Eine spannende Frage aus Sicht von Kommunikationsexperten: Die Aufgabe des Stipendien-Wettbewerbes der design akademie berlin besteht in der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für den Flughafen Berlin-Brandenburg.

 

Verzögerte Eröffnung, Kostenexplosion und eine erneut drohende Blamage durch mögliche Terminverschiebungen bereiten der Stadt sowie der Tourismusregion Berlin einen großen Image-Schaden. ‚Niemand hat die Absicht einen Flughafen zu bauen’ – so oder so ähnlich mokiert sich die Öffentlichkeit über die Geschehnisse rund um den Großflughafen. Hier sind Strategen mit kühlem Kopf gefragt! Der Wettbewerb der design akademie berlin läuft bis zum 17. August 2012. Eine Fachjury entscheidet, welche Bewerber in die Endrunde am 4. September 2012 nach Berlin eingeladen werden.

 

Der Studiengang Marketingkommunikation M.A. vermittelt wissenschaftliche und praxisbezogene Kompetenzen, um ganzheitliche, integrierte Kommunikationsstrategien und Konzepte eigenverantwortlich und systematisch zu entwickeln und zu gestalten.

 

„Das Studium ist sehr praxisorientiert. Mir gefällt es, ein Projekt von der Strategie bis zur Umsetzung zu begleiten“ – Manuel Klein, Studierender des Master-Studiengangs Marketingkommunikation

 

Integrierte Marken- und Unternehmenskommunikation bietet eine Vielzahl an neuen verantwortungs- vollen Aufgaben in komplexen Märkten und vernetzten Medien. Durch die Kooperation mit zahlreichen Agenturen, Unternehmen und Organisationen vermitteln die Praxisprojekte der design akademie berlin Schlüsselqualifikationen für spätere Teamleitungs- und Führungspositionen.

 

Der Master in Marketingkommunikation erfordert übrigens kein fachbezogenes Erststudium, sondern ist auch für Absolventen fachfremder Studiengänge offen. Je nach fachlicher Ausrichtung des Erststudiums ergeben sich vielfältige Kombinations- und Spezialisierungsmöglichkeiten quer durch sämtliche Disziplinen.

 

Details zu Teilnahmevoraussetzungen und Bewerbung finden Sie auch unter www.design-akademie- berlin.de/stipendium.html. Nächster Termin für das eintägige kostenlose Probestudium masterPREVIEW ist der 11. Juli 2012.

                 

 

Hintergrundinformation: Die design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design, bildet den Fach- und Führungsnachwuchs in Marketing, Werbung und Design aus. Die Hochschule in privater Trägerschaft mit den Fachbereichen Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign legt großen Wert auf eine freundliche und kreative Studienatmosphäre in überschaubaren Semestergruppen. Neben den staatlich anerkannten Bachelor-Studiengängen Marketingkommunikation (B.A.) und Kommunikationsdesign (B.A.) werden auch die Masterstudiengänge Marketingkommunikation (M.A.), Creative Direction (M.A.) und Unternehmenskommunikation (M.A.) angeboten. Die Professoren der Hochschule verfügen neben einer wissenschaftlichen Ausbildung und didaktischer Erfahrung über einschlägige Berufs- und Praxiserfahrung. Die Fachdozenten gestalten täglich in Agenturen und Unternehmen die aktuellen Trends in Werbung, Kommunikation und Marketing.

                 

                    

Pressekontakt:

Alexandra Küchler

design akademie berlin

Hochschule für Kommunikation und Design

Paul-Lincke-Ufer 8e

10999 Berlin

 

pr@design-akademie-berlin.de

kuechler@design-akademie-berlin.de

www.design-akademie-berlin.de

 

Tel.: 030 69 53 51-65

Fax: 030 69 53 51-88

 

„Generation Praktikum“ auf dem Prüfstand – meinpraktikum.de veröffentlicht größte Studie zur Praktikantenzufriedenheit in Deutschland

Bochum, 16.04.2012. “Billige Kaffeekocher oder hoffnungvolle Nachwuchskräfte?” – Über die “Generation Praktikum” verkehren viele Mythen und Halbwahrheiten. meinpraktikum.de wollte es genau wissen und ging der Sache auf den Grund – mit Deutschlands größter Studie aller Zeiten zum Thema Praktikumszufriedenheit. Im Jahr 2011 haben über 5.500 Praktikanten ihr Praktikum auf meinpraktikum.de bewertet. Auf Grundlage dieser enormen Datenbasis entstand der Praktikantenreport 2012 und beinhaltet teils erstaunliche Ergebnisse.
In Deutschland sind 40 % der Praktika unbezahlt, der Durchschnittsverdienst liegt bei nur 290 Euro im Monat und 60 % der Praktikanten sehen keine großen Karrierechancen in Ihrem Praktikumsbetrieb – und trotzdem sind ca. 65 % der Praktikanten insgesamt zufrieden mit ihrem Praktikum.


Von einer generell als schlecht empfundenen Behandlung der Praktikanten – wie es der Begriff „Generation Praktikum“ nahelegt – kann also auf Grundlage der Datenbasis des Praktikantenreports keine Rede sein.
Dieser Mythos ist entzaubert. Dennoch gibt es teils große Kritikpunkte und Unterschiede was die Behandlung und Bezahlung der Praktikanten (in einzelnen Branchen/Unternehmen) angeht. So zeigt der Report, dass die geringe bis nicht vorhandene Vergütung von Praktika oft mit einer Negativbewertung des Praktikums einhergeht. Beispielsweise sind Praktika im öffentlichen Dienst, im Gesundheits- und im Gastronomiebereich im Vergleich sowohl niedrig bezahlt als auch schlecht bewertet (jeweils über 40% unzufriedene Praktikanten).
Die Arbeitszeit hingegen wirkt sich nur leicht auf die Zufriedenheit aus. Es lässt sich sogar feststellen, dass Praktikanten, die mehr Wochenstunden ableisten, im Durchschnitt etwas zufriedener sind. „Unsere Studie
zeigt, dass es Praktikanten nichts ausmacht, sogar 10 Stunden am Tag zu arbeiten, wenn dafür die Bezahlung stimmt und sie spannende Aufgaben erhalten“, so Joschka Felten von meinpraktikum.de Auch die einzelnen Bewertungskategorien wurden ausgewertet. Hier ist insbesondere auffällig, dass über 80% der Praktikanten mit der Arbeitsatmosphäre zufrieden sind, während nur 40 % gute Karrierechancen im Praktikumsbetrieb sehen.
„Da wir inzwischen das größte und bekannteste Bewertungsportal für Praktika sind, erhoffen wir uns nun in diesem Jahr tausende zusätzliche Bewertungen zu sammeln, so dass wir im nächsten Jahr einen neuen,
noch umfangreicheren, Praktikantenreport herausbringen können. Und noch mehr Transparenz in den Praktikumsmarkt bringen können“, so Stefan Peukert, einer der Gründer.
Der vollständige Praktikantenreport 2012 steht ab sofort unter http://www.meinpraktikum.de/praktikantenreport zum Download bereit. Weiterlesen