Experten von morgen fördern

Mit zwei Stipendienprogrammen ermöglicht die SRH Fernhochschule engagierten Studierenden ein akademisches Studium. Das aktuelle Bewerbungsverfahren läuft noch bis 31. Mai.

Die Fachkräfte von morgen zu fördern und ihre herausragenden Leistungen als engagierte Studierende anzuerkennen, darin liegt die Motivation der Hochschule für ihre zwei Stipendienprogramme.

Hochschulstipendium

Das „Hochschulstipendium“ wurde eigens von der Mobile University entwickelt. Es bietet besonders begabten Studieninteressierten unabhängig von ihren aktuellen finanziellen Gegebenheiten die Möglichkeit, ein Fernstudium aufzunehmen. Dieses Modell richtet sich in erster Linie an Interessierte, die nach der Schulausbildung, beruflichen Erfahrungen sowie besonderen berufspraktischen Fertigkeiten ihre Karriereperspektiven durch einen hochwertigen akademischen Abschluss optimieren wollen. Das attraktive Stipendium umfasst neben den gesamten Studiengebühren zusätzlich einen monatlichen Zuschuss zu Reise- und Literaturkosten. Pro Studiengang wird jährlich ein Hochschulstipendium ausgeschrieben. Die Förderung ist an den Studienstart gekoppelt und wird immer zum 1. September eines jeden Jahres vergeben.

Deutschlandstipendium

Das „Deutschlandstipendium“ wurde 2011 von der Bundesregierung ins Leben gerufen, um die Stipendienkultur in Deutschland zu verbessern. Außerdem wird der Kontakt zwischen Unternehmen und Hochschulen gefördert. Die SRH Fernhochschule hat sich von Beginn an daran beteiligt. Im Mittelpunkt stehen hervorragende Leistungen, gesellschaftliches Engagement und persönliche Lebensumstände. Ein Jahr lang (ab dem 1. September eines Jahres) erhalten die Studierenden monatlich eine finanzielle Zuwendung in Höhe von 300 Euro. Diese werden in gleichen Teilen vom Bund und einem privaten Sponsor getragen. Zu den Förderern der ersten Stunde an der SRH Fernhochschule Riedlingen zählen die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Volksbank-Raiffeisenbank Riedlingen eG. Des Weiteren hat sich der Förderkreis in den letzten Jahren um weitere Unternehmen aus der Region vergrößert: darunter Feinguss Blank GmbH, Robert Bayer GmbH, Karl Späh GmbH & Co. KG, Schlösser GmbH & Co. KG sowie die jüngsten Förderer Moor-Heilbad Buchau gGmbH und das Seniorenzentrum Konrad-Manopp-Stift.

Durch diese Ausbildungsförderung herausragender Fachkräfte leisten die Sponsoren einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des wissensbasierten Wirtschaftsstandortes Deutschland. Die beteiligten Unternehmen haben im Deutschlandstipendium eine Chance erkannt, frühzeitig potenzielle Nachwuchskräfte für sich zu begeistern. Zugleich stärken sie mit ihrem Engagement die Reputation ihrer Region und sie vernetzen sich untereinander.

Noch bis 31. Mai können sich Studieninteressierte und bereits Immatrikulierte der SRH Fernhochschule für die Stipendienprogramme bewerben, um ab 1. September 2015 die Möglichkeit auf eine finanzielle Förderung in Form eines Stipendiums zu erhalten.

Informationen zu den Stipendienprogrammen der SRH Fernhochschule für potenzielle Stipendiaten und Sponsoren finden Sie im Internet unter www.fh-riedlingen.de/de/services/stipendien

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Neues Wahlpflichtfach für Masteranden an der SIBE möglich

Die Vertiefung »Finance and Controlling« ist ab sofort wählbar im SIBE-Management-Master (M.Sc.), ehem. SMM.

Wir freuen uns ab sofort ein neues Wahlpflichtfach im Rahmen des SIBE-Management-Masterprogramms (M.Sc.) anbieten zu können!

Studierende der künftig startenden Kurse können ab sofort in ihrer Präferenzliste zum Studienstart das Thema »Finance and Controlling« wählen. Behandelt werden relevante Aspekte der Unternehmensfinanzierung sowie der Investitionsplanung, Unternehmensplanung und Konzernrechnungslegung.

Die Inhalte werden in den Studienmodulen 10 und 11 vermittelt und beinhalten konkret:

Modul 10: Controlling
10.1 Management Control
10.2 Corporate Planning and Controlling Simulation
10.3 Controlling of Business Systems
10.4 Group Accounting and Group Auditing

Modul 11: Finance
11.1 Investments and Corporate Finance
11.2 Financial Accounting and Analysis
11.3 Mergers and Acquisitions

In diesem Wahlpflichtfach werden Kenntnisse der Unternehmensplanung vermittelt und in realitätsnahen Simulationen angewendet. Die Diskussion unterschiedlicher Management Reporting Ansätze sowie verschiedener Standards der internationalen Konzernrechnungslegung als Rahmenbedingungen erfolgreicher Unternehmensführung runden den Transfer aktueller Trends ab.

Wer sich also hier interessiert und im Rahmen eines berufsintegrierten Masterprogramm durchstarten möchte: Das Bewerbermanagement der Hochschule via bewerbung@steinbeis-sibe.de kontaktieren und durchstarten!

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iPad Aktion verlängert: Bis 31.05.2015 mit iPad Air 2

Die iPad Kampagne des IUBH Fernstudiums wurde ab dem 01.04.2015 neu aktiviert. Ab sofort erhalten neu eingeschriebene Studierende ein iPad Air 2, das sie kostenfrei für die Zeit ihres Studiums verwenden können.

Jeder Studierende, der sich ab diesem Zeitpunkt bis zum 31.05.2015 in einen der angebotenen Fernstudiengänge einschreibt, erhält für die Dauer seines Studiums ein iPad Air 2, welches er kostenfrei nutzen darf.

Das neue iPad Air 2 ist für die Studierenden des IUBH Fernstudiums besonders nützlich, da viele der digital zur Verfügung stehenden Lehrmaterialien wie digitale Studienskripte, Vodcasts und Podcasts jederzeit und von jedem Standort abgerufen werden können.

Weitere Informationen unter: http://www.iubh-fernstudium.de/iPad

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Steinbeis Business Academy verabschiedet 186 Absolventen

Am  20. Februar 2015 erhielten 186 erfolgreiche Bachelor- und Masterabsolventen der Steinbeis Business Academy (SBA)  zum 10. Mal in Folge ihre Urkunden für den Abschluss ihres Studiums.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Löhn, sowie die Oberbürgermeisterin der Stadt Baden-Baden Margret Mergen gratulierten in ihrer Festrede den 161 Bachelor- und 25 Masterabsolventen zu dem erfolgreichen Abschluss ihres berufsbegleitenden Studiums.

Sieben junge Akademiker erhielten als Studiengangbeste im Rahmen der festlichen Absolventenfeier am Freitagabend zudem die Auszeichnung „magna cum laude“ für ihre herausragenden Leistungen. Für die besten Noten im Studienjahr 2014 wurden Sabine Behrend, Stefanie Belzer, Marc Deffner,  Ulrike Fritsch, Dominik Gottlieb, Annette Hempen und Andreas Junker ausgezeichnet.

Die Masterabsolventen nahmen in einer feierlichen Zeremonie, entsprechend der angloamerikanischen Hochschultradition mit Talar, Schärpe und dem sogenannten Mortarboard gekleidet, ihre Urkunden und Zeugnisse in Empfang.

Institutsdirektor Professor Dr. Peter Dohm zitierte in seiner Ansprache Seneca: “ Wer den Hafen nicht kennt, in den er hinein segeln möchte, für den ist kein Wind der richtige „. In seinem Schlusswort fuhr er fort: „Die moderne Gesellschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen, die mit der ganzen Konzentration auf das Ziel und dem entsprechenden Durchhaltevermögen gemeistert werden können“, sagte Dohm.

Diesen Stab nahm Impulsredner Herr Andrea Clavadetscher, Gewinner beim Race Across America, dem härtesten Radrennen der Welt, auf. Er legt die Parallelen zwischen Sport und Wirtschaft dar und veranschaulicht am eigenen Erfolgsrezept, wie große Aufgaben angegangen und gleichzeitig die Chancen auf Erfolg maximiert werden können, wenn zuvor klare persönliche Ziele gesetzt wurden.

Für die musikalische Umrahmung sorgte die Pool – Jazz –  Band mit einem Gastauftritt von Caroline Simpson.  Insgesamt nahmen an der feierlichen Verabschiedung im Benazétsaal des Kurhauses in Baden-Baden über 600 Gäste teil.

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Tag der offenen Hochschule – Student für einen Tag

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Überall rein schauen und einen Tag lang ein Student oder eine Studentin sein – das geht am 15. Januar 2015 von 09:00 – 14:00 Uhr an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL).
An diesem Tag stehen Dir alle Türen offen – und Du kannst Dich mit deinen künftigen Kommilitonen in Vorlesungen und Seminare setzen und Dich über die verschiedenen Studiengänge und Fachbereiche informieren, bei verblüffenden Experimenten erleben, dass Studieren an der HfTL sehr viel mit Praxis zu tun hat.
Wie der Studienalltag an der HfTL aussieht, erfährst Du direkt von unsere Studierenden und diese zeigen Dir ihre Hochschule, die Labore und natürlich den Studentenklub “Stecker“.

Natürlich beantworten wir Deine Fragen rund ums Studium, zur Studienfinanzierung, zum Wohnen und Leben in Leipzig, zum späteren Jobeinstieg und wer Dir hilft, wenn es in einer Prüfung mal nicht so läuft.

Du kannst an diesem Tag nicht nur Deine künftigen Hochschullehrer und Betreuer im dualen Studium kennen lernen, sondern auch Deinen künftigen Arbeitgeber.

Und wenn dann immer noch Fragen offen sind oder Du Dich nicht zwischen den Studiengängen entscheiden kannst – dann komm einfach zum Schnupperstudium am 09. Und 10. April 2015.

Ab Januar 2015: Der SIBE-Management-Master (SMM) kommt!

Wir freuen uns, schon jetzt die ersten Neuigkeiten für das Jahr 2015 bekanntgeben zu können: Der neue optimierte SIBE-Management-Master (SMM) wird kommen!

Als international kooperierende Business & Law School, die den Innovationsgedanken und die stetige Verbesserung bestehender Prozesse als einige der wichtigsten Motoren für erfolgreiche Unternehmungen betrachtet, haben wir nun selbst im Sinne einer kontinuierlichen Weiterentwicklung einige Veränderungen am bestehenden Studienprogramm* vorgenommen. Aufbauend auf dem Feedback der Studierenden, Unternehmen und Dozenten sowie unserer mehr als 20-jährigen Erfahrung in der Durchführung postgradualer Master-Programme haben wir uns entschlossen, ab 2015 anstatt der bisherigen Aufteilung in verschiedene einzelne Masterprogramme (M.Sc., M.A., M.Sc. ITM) den SIBE-Management-Master (SMM) ins Leben zu rufen.

Das SMM-Programm setzt sich zusammen aus einem Kernstudium, welches den State-of-the-Art des allgemeinen Managements abbildet, einem Wahlpflichtfach und dem an der praktischen Tätigkeit im Unternehmen orientierten Projekt-Thema. Somit wird das bewährte PKS-System unserer bisherigen Studiengänge beibehalten und dennoch ein individuelleres Studium für den einzelnen Studierenden möglich gemacht.
Eine vollständige Übersicht des SIBE-Management-Masters (SMM) stellen wir für Interessierte auf unserer Homepage bereit. Der konkrete Aufbau ist in einer übersichtlichen Darstellung hier zu finden. Die Abbildung aller aktuell möglichen Wahlpflichtfächer finden Sie hier.

Wir hoffen unsere Partner und Studierende mit dieser Qualitätserhöhung in allen Bereichen (Studienprogramm, allgemeine Organisation etc.) zukünftig noch erfolgreicher in der Ausbildung der managementrelevanten Kompetenzen unterstützen zu können und freuen uns auf den ersten Kursstart des SMM in 2015!

Claudia Hilker gründet Social Media Club Düsseldorf

Die erste Social Media Nacht „Bildung 2.0“ findet am 22. Oktober in der EMBA statt

Düsseldorf, September 2014 – Frischer Wind für die Düsseldorfer Medienwirtschaft: Unternehmensberaterin Claudia Hilker gründet den Social Media Club Düsseldorf. Als Teil der weltweit größten Community von Social Media Experten will der Club als Non-Profit-Organisation den Austausch über den digitalen Wandel fördern. Die Europäische Medien- und Business-Akademie (EMBA) unterstützt das Projekt von Hilker, die dort auch als Dozentin tätig ist, und lädt gemeinsam mit dem Social Media Club am 22. Oktober zum Thema „Bildung 2.0: Generation Halbwissen“ ein. Im Interview erklärt die Medien-Expertin Claudia Hilker, warum sie den Club gegründet hat und welche Pläne sie für die Zukunft hat.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, den Social Media Club Düsseldorf zu gründen?

Claudia Hilker: Als ich 2013 im Silicon Valley auf der weltweit größten IT-Messe „Dreamforce“ in San Francisco war, hat mich der internationale Spirit fasziniert. Man nutzt dort IT-Innovationen wie Google Glass, Wearable Devices und E-Health viel unbefangener und selbstverständlich. Als Chapter Leader möchte ich mit meinem Team durch den Club die Social Media Integration in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in Düsseldorf unterstützen.

Wann haben Sie den Club gegründet?

Claudia Hilker: Seit Frühjahr arbeite ich an der Gründung des Social Media Clubs Düsseldorf. Die Gründung ist etwas komplizierter und zeitintensiver durch die internationale Dimension. Aber es macht Spaß. Im Global Board of Directors in San Francisco sind interessante Menschen und die Arbeitsweise gefällt mir: Wir arbeiten collaborativ, skypen und chatten.

Die EMBA unterstützt ihre Initiative und richtet am 22. Oktober das Event zum Thema „Bildung 2.0: Generation Halbwissen“ aus. Was erwartet die Besucher dort?

Claudia Hilker: Bei der Social Media Nacht an der EMBA in Düsseldorf wird es um Bildung 2.0 im digitalen Zeitalter gehen. Wie wirkt sich Social Media auf die Bildung aus? Wie lernt die Generation der Digital Natives? Vor welchen Herausforderungen stehen Lehrkräfte und Bildungsanbieter? Der Abend wird unterschiedliche Perspektiven mit Praxisbeispielen beleuchten. Der EMBA-Geschäftsführer Thomas Dittrich, Professorin Dr. Marie Huchthausen und Studentin Larissa Schmitz werden die Speaker sein. Das wird ein spannender Abend!

Seit wann gibt es den Club und wie viele Mitglieder hat er?

Claudia Hilker: Der SMC ist die weltweit größte Community von Social-Media-Experten. Er ist in mehr als 300 Städten präsent. 2006 wurde er von Chris Heuer und Kristie Wells gegründet. Ihr Ziel war es, weltweit Vorträge anzubieten, um die digitale Vernetzung mit neuen Technologien und Internet-Kommunikation zu fördern.

Warum ist die Dependance des Clubs wichtig für Düsseldorf?

Claudia Hilker: In Düsseldorf gibt es bislang keinen Social Media Club im Non-Profit-Format. Es gibt zwar viele kommerzielle Verbände, aber nicht jeder will Jahresgebühren zahlen. Der Non-Profit Club will ethisches Verhalten online fördern, die Social Media Kompetenz erweitern sowie neue Standards und Modelle etablieren.

Wen möchten Sie mit dem neuen Angebot erreichen?

Claudia Hilker: Der Düsseldorfer Club bietet Social Media Professionals ein Netzwerk mit regelmäßigen Events, um sich fachlich auszutauschen und gemeinsame Interessen, Themen und Entwicklungen zu verfolgen. Der Club bringt im After-Work-Format „Social Media Nacht“ Menschen zusammen. Mitarbeiter aus Unternehmen, Agenturen, Freelancer, Journalisten, Kommunikationsprofis, Medienschaffende, Studierende, Wissenschaftler treffen sich zum Austausch. Mehr Infos auf www.facebook.com/SMCDUS und www.social-media-club-düsseldorf.de.

Was sind Ihre langfristigen Ziele mit dem Club?

Claudia Hilker: Der Social Media Club Düsseldorf soll den Austausch über die Veränderungen durch den digitalen Wandel in Gesellschaft und Wirtschaft anregen.

Langfristig möchten wir damit ein Netzwerk schaffen, wo sich Menschen real treffen, online austauschen und digital vernetzten. Ich würde mich freuen, wenn neue Diskussionen, Projekte und Inspiration daraus hervor gehen. Neues kann sich entwickeln, wenn Menschen sich kennen lernen, neue Perspektiven und Wissen teilen. Jede helfende Hand ist im Orga-Team willkommen! Bei Interesse einfach eine Mail schreiben an: info@hilker-consulting.de

Was sind Ihre langfristigen Ziele mit dem Club?

Claudia Hilker: Langfristig möchte ich eine Plattform schaffen, auf der sich Menschen treffen, austauschen, befreunden und wohl. Ich würde mich freuen, wenn neue Arbeitsverhältnisse eingegangen werden, neue Einsichten und Inspiration entstehen und vielleicht auch neue Geschäftsanbahnungen oder –gründungen wachsen. Vieles kann sich bewegen, wenn Menschen sich kennen lernen, vernetzen und neue Perspektiven teilen.

Die Auftaktveranstaltung des Social Media Clubs Düsseldorf findet am Mittwoch, 22. Oktober in der Europäischen Medien- und Business-Akademie (EMBA) in der Speditionstraße 9 statt. Im Medienhafen diskutieren ab 19 Uhr EMBA-Geschäftsführer Thomas Dittrich, Dr. Marie Huchthausen, Studentin Larissa Schmitz über „Bildung 2.0: Generation Halbwissen“. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr mit einem Networking-Empfang. Anmeldungen und weitere Infos unter: https://www.xing.com/communities/groups/social-media-club-duesseldorf-3ddb-1071261?cce=em6148d2ff01

Über die EMBA

Die Europäische Medien- und Business-Akademie (EMBA) wurde 2007 gegründet. Aktuell sind an ihren drei Standorten in Hamburg, Berlin und Düsseldorf 500 Studenten eingeschrieben. Die EMBA ist auf die Medien- und Marketing-Studiengänge Angewandte Medien und Business Management spezialisiert. Alle neun Studienrichtungen schließen nach sechs Semestern mit dem staatlichen Abschluss Bachelor of Arts der Hochschule Mittweida (Sachsen) ab. Das Studium an der privaten Hochschule ist extrem praxisorientiert und perfekt auf eine Karriere in den Zukunfts- und Wachstumsbranchen ausgerichtet.

Weitere Informationen unter: www.emba-medienakademie.de

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Staatliche Zulassung für den Lehrgang „Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung (BTB)“

Neuer Fernlehrgang vom Bildungswerk für therapeutische Berufe

Remscheid. Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), der zufolge viele der befragten Betriebe in Deutschland auch über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus in der betrieblichen Gesundheitsförderung aktiv sind. Von der gesundheitsgerechten Ausstattung der Arbeitsplätze über Sport- und Bewegungsangebote bis hin zu Angeboten zur Stressbewältigung sowie Ernährungstipps – viele Firmen haben den Bereich der Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung mittlerweile zu einer wichtigen Aufgabe des Managements gemacht, dem die Vorteile durchaus bewusst sind, oft aber der Überblick im „Gesundheitsdschungel“ fehlt. Der Bedarf an Beratungen durch Fachkräfte ist hoch!

Der Schulleiter Jürgen Obst zu den Perspektiven der betrieblichen Gesundheitsförderung: „Heutige Angestellte wissen um den Wert ihrer Arbeitskraft und achten auf ihre Gesundheit. Deshalb erwarten junge wie auch ältere Arbeitnehmer von ihren Arbeitgebern entsprechende gesundheitliche Förderangebote am Arbeitsplatz. Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern Zugang zu Präventionskursen wie Stressabbau, Rückenschule oder Ernährungsberatung anbieten und dadurch ein aktives Gesundheitsklima schaffen, werden positiv wahrgenommen. Deshalb wird Gesundheitsförderung als Teil der Zukunftsstrategie immer wichtiger. So werden kompetente Fachkräfte mit Erfahrung für das Unternehmen gewonnen und langfristig gebunden.“

Die Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung ist für den Aufbau von Gesundheitsressourcen in Unternehmen verantwortlich. Sie setzt sich für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen ein und gibt Impulse für eine gesunde Lebensführung. Ihre Aufgabe ist es, auf die jeweiligen betrieblichen Rahmenbedingungen hin zugeschnittene Gesundheitsfördermaßnahmen zu initiieren, deren Umsetzung zu unterstützen und langfristig zu implementieren.

Der staatlich zugelassene Fernlehrgang „Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung (BTB)“ vermittelt in 20 Monaten bei einem wöchentlichen Lernaufwand von ca. 9 Stunden umfangreiches und praxisorientiertes Wissen über verschiedene Entspannungsverfahren, Ernährungsgrundlagen sowie weitere wichtige Themen der Prävention und Gesundheitsförderung für eine erfolgreiche Tätigkeit. Die Ausbildung wird durch Vorlesungen und praktische Übungen am Wochenende ergänzt.

Der Fernkurs eignet sich für eine breite Interessentengruppe: Zunächst werden natürlich Beschäftigte angesprochen, die in ihrem Unternehmen neue Aufgaben in der Prävention und Gesundheitsförderung übernehmen möchten. Aber auch für Personalleiter, Personalreferenten, Betriebs- und Personalräte, Verantwortliche in der betrieblichen Gesundheitsförderung, Arbeitsmediziner, freiberufliche Berater und Coaches stellt dieser Lehrgang eine höchst interessante und zukunftsträchtige Zusatzqualifikation dar.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.btb.info/fachkraft_fuer_praevention_und_betriebliche_gesundheitsfoerderung.html

Studium für die Boom-Branche Sportmanagement

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Jetzt bewerben: Perfekte Ausbildung für den Jobeinstieg in der Sport-Branche

Hamburg/Berlin, Juli 2014 – Die Studienrichtung Medien-, Sport- und Eventmanagement an den EMBA-Standorten Hamburg und Berlin schafft eine fundierte Basis für eine Karriere im Event- und Sportbusiness und bereitet Studierende interdisziplinär auf die Anforderungen dieser Wachstumsbranchen vor. Neben medienwirtschaftlichen und sportökonomischen Kenntnissen erwerben sie in Bezug zu den Anforderungen des Marktes ein fundiertes Wissen über das Veranstaltungsmanagement. Dabei lernen die Studierenden, Unternehmen der Medien-, Sport- und Eventbranche erfolgreich zu leiten sowie professionelle Veranstaltungen zu planen und durchzuführen.

Praxisorientiert studieren

Der Studiengang entspricht in seiner praxisnahen und aktuellen Ausrichtung den Anforderungen der Medien- und Kommunikationsbranche. Die kompakt aufbereiteten Lehrinhalte werden untermauert durch marktbezogene Projektarbeiten, Case Studies und zwei zusätzliche mehrwöchige Praxisphasen. Die Lehrbeauftragten und Gastdozenten der EMBA entsprechen dabei nicht nur den wissenschaftlichen und pädagogischen Standards der staatlichen Hochschule Mittweida, sondern werden zudem von der EMBA nach ihrer fach- und branchenspezifischen Expertise und Vernetzung ausgewählt.

Zielorientiert studieren

Die Module des ersten bis dritten Semesters bilden die Basis für das Medien-, Sport- und Eventmanagement und sind dabei eng mit der Studienrichtung im dritten und vierten Semester verzahnt. Neben den wichtigen übergreifenden Kenntnissen und Kompetenzen liegt der Fokus des Grund- und Hauptstudiums auf den medien- und kommunikationsspezifischen Modulen; in der Studienrichtung erlernen die Studierenden im cross-medialen Kontext das Management von Veranstaltungen unterschiedlicher Art und Größe sowie darauf bezogen die Spezifika des Sportbereichs.

Im Bereich Medien-, Sport- und Eventmanagement spezialisieren sich Studierende mit folgenden Modulen:
Praxisorientiert studieren

Der Studiengang entspricht in seiner praxisnahen und aktuellen Ausrichtung den Anforderungen der Medien- und Kommunikationsbranche. Die kompakt aufbereiteten Lehrinhalte werden untermauert durch marktbezogene Projektarbeiten, Case Studies und zwei zusätzliche mehrwöchige Praxisphasen. Die Lehrbeauftragten und Gastdozenten der EMBA entsprechen dabei nicht nur den wissenschaftlichen und pädagogischen Standards der staatlichen Hochschule Mittweida, sondern werden zudem von der EMBA nach ihrer fach- und branchenspezifischen Expertise und Vernetzung ausgewählt.

Zielorientiert studieren

Die Module des ersten bis dritten Semesters bilden die Basis für das Medien-, Sport- und Eventmanagement und sind dabei eng mit der Studienrichtung im dritten und vierten Semester verzahnt. Neben den wichtigen übergreifenden Kenntnissen und Kompetenzen liegt der Fokus des Grund- und Hauptstudiums auf den medien- und kommunikationsspezifischen Modulen; in der Studienrichtung erlernen die Studierenden im cross-medialen Kontext das Management von Veranstaltungen unterschiedlicher Art und Größe sowie darauf bezogen die Spezifika des Sportbereichs.

Im Bereich Medien-, Sport- und Eventmanagement spezialisieren sich Studierende mit folgenden Modulen:

  • Sport, Medien und Gesellschaft
  • Veranstaltung
  • Sportökonomie
  • Corporate Identity und Public Relations
  • Spezielles Recht Sport/Event

 

 

 

 

 

 

 

Kompakt studieren

Das Studium an der EMBA ist in kompakte Lehrmodule unterteilt. Dabei schließen die Klausuren und Prüfleistungen direkt an die Einzelmodule des Studiums an. So wird eine Ballung von Klausuren am Ende des Semesters vermieden und eine optimale Prüfungsvorbereitung gewährleistet.

Zukunft studieren

Medien-, Sport- und Eventmanager/innen haben eine übergreifende Kommunikations-Kompetenz, die ihnen berufliche Perspektiven in einer Reihe von weiter an Bedeutung gewinnenden Bereichen und wachsenden Branchen gibt, z. B. in Sportvereinen und -verbänden, Event- und Marketingagenturen, Marketing-/Sponsoringabteilungen, Veranstaltungs- und Messeabteilungen und im City- und Tourismusmanagement.

Optimal studieren

Studierende an der Europäischen Medien- und Business-Akademie (EMBA) verbinden die Vorteile eines privaten Studiums mit dem Privileg des Studienabschlusses einer staatlichen Hochschule. Das Studium zeichnet sich aus durch Gruppen von maximal 20 Studierenden, intensive Betreuung durch branchenerfahrene Dozenten und Gastdozenten, mehrwöchige Praxisphasen und diverse kostenlose Zusatzangebote (MacBook Pro, Soft Skill-Seminare, Networking-Aktivitäten).

 

Das Studium zum Medien-, Sport- und Eventmanager an der EMBA in Berlin und Hamburg startet zum Wintersemester 2014/2015 im Oktober. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Studienanfänger sollten die allgemeine Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife mitbringen.

MINT-Bonbon – das Stipendienprogramm an der HfTL

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Nutze jetzt Deine Chance auf ein Direktstudium an der HfTL – mit unserem MINT-Bonbon sind die Studiengebühren gelutscht!

Die Deutsche Telekom AG engagiert sich seit Jahren für einen Ausbau der Bildung, vor allem im Bereich der Telekommunikation und in zugehörigen Fachgebieten. Den Schwerpunkt ihrer Förderung legt die Telekom AG deshalb auf die so genannten MINT-Fächer.

Mit der Vergabe von Stipendien („MINT-Bonbon“) während eines Studiums an der Hochschule für Telekommunikation in Leipzig („HfTL“) wird dieses Engagement der Telekom AG erweitert. Durch die Übernahme der anfallenden Studiengebühren von monatlich 250,- Euro wird den Stipendiatinnen und Stipendiaten während der gesamten Regelstudienzeit eine kostenfreie Hochschulausbildung ermöglicht.

Um das Stipendium können sich alle Direkt-Studenten eines Bachelor oder Masterstudiengangs, die zum Wintersemester 2014/2015 erstmalig an der HfTL immatrikuliert werden, bewerben. Große Aussichten durch ein solches Stipendium getragen zu werden, haben besonders jene Bewerber, die sich durch hervorragende Leistungen oder soziales Engagement hervorgetan haben.

Neben den vorstehend genannten persönlichen Voraussetzungen wird von den Bewerbern die grundsätzliche Bereitschaft erwartet, nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums die eigene Arbeitskraft dem Konzern Deutsche Telekom AG zu widmen, sofern zu gegebener Zeit ein entsprechender Personalbedarf besteht. Ein Bindungswille der MINT Stipendiatinnen und Stipendiaten an den Konzern ist somit explizit gewünscht.

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