Staatliche Zulassung für den Lehrgang „Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung (BTB)“

Neuer Fernlehrgang vom Bildungswerk für therapeutische Berufe

Remscheid. Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), der zufolge viele der befragten Betriebe in Deutschland auch über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus in der betrieblichen Gesundheitsförderung aktiv sind. Von der gesundheitsgerechten Ausstattung der Arbeitsplätze über Sport- und Bewegungsangebote bis hin zu Angeboten zur Stressbewältigung sowie Ernährungstipps – viele Firmen haben den Bereich der Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung mittlerweile zu einer wichtigen Aufgabe des Managements gemacht, dem die Vorteile durchaus bewusst sind, oft aber der Überblick im „Gesundheitsdschungel“ fehlt. Der Bedarf an Beratungen durch Fachkräfte ist hoch!

Der Schulleiter Jürgen Obst zu den Perspektiven der betrieblichen Gesundheitsförderung: „Heutige Angestellte wissen um den Wert ihrer Arbeitskraft und achten auf ihre Gesundheit. Deshalb erwarten junge wie auch ältere Arbeitnehmer von ihren Arbeitgebern entsprechende gesundheitliche Förderangebote am Arbeitsplatz. Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern Zugang zu Präventionskursen wie Stressabbau, Rückenschule oder Ernährungsberatung anbieten und dadurch ein aktives Gesundheitsklima schaffen, werden positiv wahrgenommen. Deshalb wird Gesundheitsförderung als Teil der Zukunftsstrategie immer wichtiger. So werden kompetente Fachkräfte mit Erfahrung für das Unternehmen gewonnen und langfristig gebunden.“

Die Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung ist für den Aufbau von Gesundheitsressourcen in Unternehmen verantwortlich. Sie setzt sich für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen ein und gibt Impulse für eine gesunde Lebensführung. Ihre Aufgabe ist es, auf die jeweiligen betrieblichen Rahmenbedingungen hin zugeschnittene Gesundheitsfördermaßnahmen zu initiieren, deren Umsetzung zu unterstützen und langfristig zu implementieren.

Der staatlich zugelassene Fernlehrgang „Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung (BTB)“ vermittelt in 20 Monaten bei einem wöchentlichen Lernaufwand von ca. 9 Stunden umfangreiches und praxisorientiertes Wissen über verschiedene Entspannungsverfahren, Ernährungsgrundlagen sowie weitere wichtige Themen der Prävention und Gesundheitsförderung für eine erfolgreiche Tätigkeit. Die Ausbildung wird durch Vorlesungen und praktische Übungen am Wochenende ergänzt.

Der Fernkurs eignet sich für eine breite Interessentengruppe: Zunächst werden natürlich Beschäftigte angesprochen, die in ihrem Unternehmen neue Aufgaben in der Prävention und Gesundheitsförderung übernehmen möchten. Aber auch für Personalleiter, Personalreferenten, Betriebs- und Personalräte, Verantwortliche in der betrieblichen Gesundheitsförderung, Arbeitsmediziner, freiberufliche Berater und Coaches stellt dieser Lehrgang eine höchst interessante und zukunftsträchtige Zusatzqualifikation dar.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.btb.info/fachkraft_fuer_praevention_und_betriebliche_gesundheitsfoerderung.html

Berufswahlmesse Einstieg Dortmund

 

Ausbildung? Studium? Oder erst mal ab ins Ausland? Antworten auf diese Fragen erhalten Schüler, Lehrer und Eltern auf der Einstieg Dortmund, die am 12. und 13. September 2014 in den Westfalenhallen Dortmund stattfindet. Auf der Ausbildungs- und Studienmesse werden insgesamt 12.000 Besucher und rund 200 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Schirmherrinnen der Veranstaltung sind Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Christiane Schönefeld, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion NRW bei der Bundesagentur für Arbeit.

 

Jugendliche, die noch keinen Plan für die berufliche Zukunft haben, können vor Ort den Orientierungstest mit Ausstellermatching absolvieren. Nach dem ca. 20-minütigen Online-Test (www.einstieg.com/dortmund) mit Fragen zu Fähigkeiten und Interessen erhalten die Teilnehmer ihr individuelles Profil mit Berufsbildern und Studienbranchen. Zusätzlich gibt es Informationen zu passenden Ausstellern und Programmpunkten auf der Einstieg Dortmund.

 

Über ihre Ausbildungsangebote und dualen Studienmöglichkeiten informieren auf der Einstieg Dortmund 2014 unter anderem Siemens, Daimler, Peek & Cloppenburg, die Dortmunder Volksbank, die Commerzbank, die Deutsche Bundesbank, die SIGNAL Krankenversicherung und Fielmann. Aber auch die Bundesagentur für Arbeit, das Auswärtige Amt, die Finanzverwaltung NRW und das Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW sind vor Ort. Freie Ausbildungs- und Praktikumsstellen der Aussteller finden die Besucher im Ausbildungsmarkt. Im IT & MINT Forum beraten Hochschulen und Unternehmen zu ihren Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

 

Wer ein Studium plant, kann sich unter anderem bei der TU Dortmund, der Bergischen Universität Wuppertal, der Hochschule Bochum, der FH Köln und der Uni Ulm informieren. Kreativen Köpfen stehen die Studienberater der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam, der Pixl Visn Media Arts Academy und der Berliner Technischen Kunstschule Rede und Antwort. Die Westfalen-Akademie Dortmund informiert zudem über ihre Ausbildungsangebote in gesundheitsorientierten Berufen.

 

Wer einen Auslandsaufenthalt plant oder fürs Studium in die Ferne möchte, kann sich im International Corner von Hochschulen aus dem Ausland und Sprachreiseanbietern beraten lassen. Vor Ort sind unter anderem das HIM- Hotel Institute Montreux, die César Ritz Colleges und die IHTTI – School of Hotel Management.

 

Im Begleitprogramm finden an beiden Tagen Vorträge zu Ausbildungs- und Studiengängen, Arbeitsmarkttrends und Berufsbranchen statt. Im DFS Eltern- und Lehrerforum gibt es zudem informative Vorträge für Eltern und Lehrer rund um die Berufs- und Studienwahl. Inhaltlich geht es zum Beispiel um die Unterschiede zwischen klassischem und dualem Studium und die Bewerbung. Zudem gibt es jede Menge Tipps, wie Eltern ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können.

 

Bei der Vorbereitung des Messebesuches hilft www.einstieg.com/dortmund: Hier gibt es ab sechs Wochen vor der Messe alle Infos zu Ausstellern, dem Bühnenprogramm und Öffnungszeiten. In der Suchfunktion können die Besucher per Stichwort-Recherche schon von zu Hause aus die Aussteller und Programmpunkte filtern, die zu ihren persönlichen Interessen passen. Die Tageskarte für die Einstieg Dortmund kostet 5,- Euro. Lehrer können im Vorfeld für ihre Schüler Rabatt-Gutscheine für den Besuch am Messefreitag bestellen. Ab 14.30 Uhr ist der Eintritt frei.

 

Wer kostenlos auf die Messe möchte, der sollte sich seine Freikarte ca. vier Wochen vor der Messe auf www.facebook.com/berufswahl holen.

 

Einstieg  Dortmund

12.+13.09.2014, 9 -16 Uhr, Messe Westfalenhallen Dortmund, www.einstieg.com/dortmund

„LICHTDESIGNER“ – TRENDBERUF MIT ZUKUNFT

WINGS bietet ab Herbst 2011 internationalen Master-Fernstudiengang „Lighting Design“ an, mit Workshop in Bangkok

Wismar, 21. Juni 2011 – Die Berufsbezeichnung „Lichtdesigner“ und damit eine spezifische Ausbildung hat lange Zeit nicht existiert. Der Verband Professional Lighting Designers‘ Association (PLDA) setzt sich bis heute dafür ein, dass der relativ junge Berufsstand vollständig anerkannt wird. Der Markt hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten rasant entwickelt. Die Ausbildungsmöglichkeiten erweitern sich und sind professionalisiert.

WINGS, das Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar, bietet ab Herbst 2011 den berufsbegleitenden Master-Fernstudiengang „Lighting Design“ an. „Es ist der erste internationale, englischsprachige Fernstudiengang, der einen Bogen von der Architekturbeleuchtung über die Planungspraxis bis hin zum professionellen Management von Beleuchtungsprojekten spannt“, so Professor Dr. Manfred Ahn, Geschäftsführer der WINGS.

Studienschwerpunkte Planungspraxis und Designmanagement

In dem viersemestrigen Studiengang vermitteln international erfahrene Hochschullehrer und Planer aktuelle Designtechniken und Designkriterien der Architekturbeleuchtung. Ein Lichtdesigner hat die Aufgabe, funktionale und gestalterische Beleuchtungselemente in Innen- und Außenräumen mit den Sehbedürfnissen und gesundheitlichen Anforderungen der Menschen nachhaltig in Einklang zu bringen. Gleichzeitig ist er auch ein Projekt-manager. „Es ist wichtig, dass zusätzlich zu den gestalterischen Techniken auch betriebs-wirtschaftliche Grundlagen und Wissen für ein strategisches Projektmanagement  vermittelt werden“, erklärt Professor Dr. Ahn. Der berufsbegleitende Fernstudiengang richtet sich an Bewerber, die neben der professionellen Ausbildung in der Architektur-beleuchtung auch Interesse an Managementaufgaben haben. Sie lernen die Grund-voraussetzungen für leitende Führungspositionen in lichttechnischen Planungsbüros oder in der Lampen-, Leuchten- und tageslichttechnischen Industrie.

 Aufbau des Studiums

Der Master besteht in erster Linie aus „Selbststudium“ und „Präsenzveranstaltungen“. In den Präsenzwochen stellen die Dozierenden den Lehrstoff vor, führen in die Methode des „Selbststudiums“ ein und diskutieren zusammen mit den Studierenden über die Studien-ergebnisse. Zusätzlich wird das Fernstudium von Workshops begleitet, in denen die Praxis der Lichtplanung und -gestaltung sowie des Projektmanagements vorgeführt wird. Ein größerer Workshop findet in Bangkok statt.

Über WINGS – Wismar International Graduation Services GmbH

WINGS ist das 2004 gegründete Tochterunternehmen der Hochschule Wismar. Als Fernstudienzentrum organisiert sie berufsbegleitende Fernstudiengänge und zertifizierte Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Gestaltung mit den staatlichen Graduierungen Bachelor, Diplom und Master. WINGS bietet ihre Angebote an zehn bundesweiten Standorten sowie in Zürich und Wien an. Derzeit sind über 2.600 Fernstudenten und mehr als 100 Weiterbildungsteilnehmer an der Hochschule Wismar eingeschrieben. Damit zählt WINGS zu den führenden staatlichen Fernstudienanbietern in Deutschland. Alleiniger Gesellschafter ist die Hochschule Wismar. Aktuelle Informationen zum Fernstudium finden Sie unter www.wings.hs-wismar.de.

Pressekontakt:

WINGS GmbH, Philipp-Müller-Straße 14, 23966 Wismar, www.wings.hs-wismar.de,

E-Mail: presse@wings.hs-wismar.de, Tel.: 040-468832-77, Fax: 040-468832-32

Tag der offenen Tür an der EUFH in Neuss

Offene Campustore

Am Samstag, den 26. März stehen die Campustore der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Neuss allen Studieninteressierten sowie deren Eltern und Freunden offen. Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das duale, praxisnahe Studium in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel und Logistik zu informieren.

Warum nicht mit dem Frühjahr beginnen, Karrierepläne zu schmieden? Professoren und Mitarbeiter der EUFH jedenfalls freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen.

Studierende erzählen von ihren Erfahrungen, halten Infomaterial bereit oder berichten über das Auslandssemester, das ein fester Bestandteil des Studiums an der EUFH ist. Natürlich haben sie auch jede Menge Tipps auf Lager, die das Studentenleben in Neuss und Umgebung lebenswert machen.

Empfehlenswert ist es, sich so frühzeitig wie möglich an der EUFH zu bewerben. Die Auswahl des für jeden Bewerber wirklich geeigneten Unternehmens für die Praxisphasen während des Studiums erfordert viel Sorgfalt und natürlich ein bisschen Zeit. Das Team Unternehmenskooperationen steht den Studienanfängern dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Vorab-Informationen zum Studium in Brühl gibt es im Internet unter www.eufh.de.

Europäische Fachhochschule
Hammer Landstraße 89
41460 Neuss

Sechster Wirtschaftsinformatik-Tag an der EUFH

Nachwuchs für die Zukunftsbranche IT
Am Freitag, den 25. März ab 13 Uhr stellen sich auf dem Campus der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl mehr als ein Dutzend Unternehmen vor, die hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik ausbilden möchten. An der Hochschule treffen IT-Firmen oder namhafte Industrieunternehmen auf junge Leute, die sich für den dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik interessieren. Schüler sowie deren Eltern und Freunde sind herzlich eingeladen.

Rund 16 500 IT-Spezialisten werden in Deutschland derzeit händeringend gesucht, wie in diesen Tagen Bitkom-Präsident Scheer während der CeBIT betonte. Den Mangel an qualifizierten Fachkräften empfinden viele Unternehmen hierzulande bereits als Wachstumsbremse. Die EUFH qualifiziert gemeinsam mit ihren Unternehmenspartnern verschiedener Branchen Nachwuchskräfte, die nicht nur auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung, sondern zugleich auch in der Betriebswirtschaft zu Hause sind. Die Nachfrage der Unternehmen, im Rahmen des dualen Studiums Informatikkaufleute, IT-Systemkaufleute oder Fachinformatiker mit den Fachrichtungen Anwendungsentwicklung oder Systemintegration auszubilden, ist riesig. Die Wirtschaft braucht Absolventen, die außer theoretischem Fachwissen auf dem sechs Semester dauernden Weg zum Bachelor schon jede Menge Praxiserfahrung gesammelt und anschließend wichtige überfachliche Qualifikationen nach einem Auslandssemester sowie intensiven Sprach- und Persönlichkeitstrainings mitbringen.

Der Wirtschaftsinformatik-Tag auf dem Campus gibt jungen Leuten, die sich für dieses Studienfach interessieren, die Gelegenheit, sich schon früh über mögliche Praxisunternehmen während des Studiums oder über zukünftige Arbeitgeber und Karrieremöglichkeiten nach dem Studium zu informieren. Die Unternehmen haben die Chance, auf dem Campus vielleicht ihre zukünftigen Auszubildenden oder Praktikanten kennen zu lernen. Während der Veranstaltung wird es Infovorträge geben. Es wird aber auch genügend Zeit bleiben für individuelle Gespräche zwischen Interessenten, Studierenden und Dozenten der EUFH sowie Unternehmensvertretern.

Anmeldungen zur kostenlosen Veranstaltung bitte an: studienberatung@eufh.de

Lehrgänge des BTB Bildungswerks für therapeutische Berufe jetzt mit AZWV-Zertifikat

  • Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) nach AZWV zertifiziert
  • Zertifizierte Lehrgänge sind durch Agentur für Arbeit zu 100 % förderungsfähig
  • Hoher Qualitätsstandard wird durch Zertifikat bestätigt
  • BTB bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung

Remscheid: Die Mehrzahl aller Lehrgänge des Bildungswerks für therapeutische Berufe (BTB) ist seit dem 15. Dezember 2010 nach der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) zertifiziert. Damit sind sie durch den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu 100 % förderungsfähig.

Das BTB ist einer der führenden Anbieter von Weiterbildungen im Bereich von Therapie und Gesundheitsprävention. Der hohe Standard der Lehrgänge wurde jetzt wieder einmal bestätigt. Nach Überprüfung vielfältiger Kriterien, wie zum Beispiel die Qualität der Seminare und des Lehrpersonals hat die anerkannte Zertifizierungsstelle Cert-IT das Bildungswerk für therapeutische Berufe nach AZWV zertifiziert.

Das AZWV-Zertifikat umfasst die Zulassung als Bildungsträger und die Bewilligung der beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen nach dem Recht der Arbeitsförderung. Sie ist Voraussetzung für eine Förderung über Bildungsgutscheine durch die Agenturen für Arbeit und ARGEN.

‚Wer an einer Ausbildung des BTB teilnimmt, kann sicher sein, dass er einen qualitativ hochwertigen Lehrgang absolviert. Das bestätigt die ZFU in Köln. Die AZWV-Zertifizierung gibt darüber hinaus allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Sicherheit, sich einem seriösen und erfahrenen Anbieter anzuvertrauen. Gerade im Weiterbildungsmarkt mit seinen vielfältigen Angeboten sind Transparenz und Vertrauen besonders wichtig. Unsere Zertifizierung bestätigt die hohe fachliche Qualität unserer Ausbildungen.‘, so Geschäftsführer und Schulleiter des BTB, Jürgen Obst.

BTB – Bildungswerk für therapeutische Berufe
Stefan Waloschek
Burger Straße 221
Deutschland 42859 Remscheid
02191-931593

Tag der offenen Tür an der Europäischen Fachhochschule in Brühl

Hereinspaziert durchs Campus-Tor!

Am Samstag, den 5. Februar 2011 bietet die Europäische Fachhochschule (EUFH) in Brühl zwischen 10 und 14 Uhr die Möglichkeit zu umfassender Information und zu persönlichen Beratungsgesprächen rund um das duale Wirtschaftsstudium in Handels-, Industrie-, Logistik-, Finanz- und Anlagemanagement, Wirtschaftsinformatik oder Vertriebsingenieurwesen. Studieninteressierte sowie deren Eltern und Freunde sind herzlich eingeladen, die Hochschule einmal ganz aus der Nähe kennen zu lernen. Zusätzlich gibt es auch Informationen zu den neuen berufsbegleitenden Masterprogrammen der EUFH.

„Ältere Semester“ erzählen am Tag der offenen Tür von ihren Erfahrungen und geben Tipps, wie man es am besten schafft, beim branchenspezifischen, dualen Studium Theorie und Praxis miteinander zu verbinden und dabei sogar noch eine kaufmännische Berufsausbildung parallel zum Studium abschließen zu können.

Die Dozenten der EUFH informieren über Studieninhalte oder über das Auslandssemester, das fester Bestandteil des Studiums ist. Auch überfachliche Qualifikationen spielen an der Europäischen Fachhochschule eine große Rolle. Die intensiven Fremdsprachen- und Persönlichkeitstrainings während des Studiums werden am Samstag sicher auch ein Thema sein.

Vorab-Informationen zur Hochschule und zu den Studiengängen gibt es im Internet unter www.eufh.de.

Für 250 dual Studierende sind drei Jahre in Theorie und Praxis vorüber:

Erste Brühler Bachelor-Absolventen verabschiedet

Köln. Rund 250 dual Studierende gehören zum ersten Jahrgang von Bachelor-Absolventen an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl. Am Freitag, den 21. Januar verabschiedete sie die Hochschule während einer Feierstunde im Börsensaal der IHK zu Köln. Zum ersten Mal wurden in diesem Jahr auch Absolventen des Studiengangs Wirtschaftsinformatik geehrt, der im Jahr 2007 an der EUFH gestartet war. Knapp zehn Jahre nach ihrer Gründung hat die Europäische Fachhochschule damit insgesamt bereits über tausend Absolventen ihre Abschluss-Urkunden überreicht.

„Sie haben in unglaublich kurzer Zeit ein Kompetenzprofil entwickelt, auf das Sie stolz sein können“, gratulierte Prof. Dr. Hermann Hansis, Vizepräsident für Duales Studium an der EUFH, den Absolventen. „Sie haben eine akademische Berufsbefähigung und sind zugleich gewohnt, sich in der Praxis zu bewegen. Sie wird so schnell nichts umwerfen – wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und dafür, dass Sie den Studienweg in Theorie und Praxis drei Jahre lang mit uns gegangen sind.“

Als „Zukunft dieser Region“ bezeichnete Gregor Berghausen, Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung der IHK Köln, die Absolventen der EUFH. „Wir sind stolz auf das duale Studienangebot im Kölner Raum, denn im Kampf gegen den Fachkräftemangel ist die Qualifikation junger Menschen in den richtigen Bildungseinrichtungen alternativlos.“ Berghausen forderte die Absolventen auf, jetzt an der Weiterentwicklung der Region mitzuwirken und wünschte ihnen eine „tolle Party“.

Stellvertretend für die über 600 Kooperationspartner der EUFH in der Wirtschaft richtete Oliver Holler, Leiter Personalwesen in der Zentrale der REWE Group, seine Glückwünsche an die 250 jungen Leute. Die REWE Group ist ein EUFH-Partner der ersten Stunde und qualifiziert bereits seit 2001 ihren Nachwuchs gemeinsam mit der Hochschule. Zehn der am Freitag geehrten Absolventen haben die Praxisphasen ihres Studiums in diesem Unternehmen verbracht und parallel eine kaufmännische Berufsausbildung abgeschlossen. „Aus der guten, konstruktiven Zusammenarbeit mit der EUFH ziehen alle Beteiligten großen Nutzen – wir sind sehr, sehr zufrieden mit dieser langjährigen Kooperation“, betonte Oliver Holler.

Bevor die Absolventen endlich ihre Bachelor-Urkunden aus den Händen der Dekane in Empfang nahmen, gratulierten ihnen die Vertreter des Studierendenparlaments. EUFH-Präsident Prof. Dr. Birger Lang ehrte die Jahrgangsbesten und lud alle Gäste zur anschließenden fröhlichen Feier ein. „Ich hoffe, dass Sie, liebe Absolventen, den Kontakt zur EUFH niemals abreißen lassen – Sie sind uns immer herzlich willkommen“, so Prof. Lang, der sich bei den Unternehmenspartnern, den Berufsschulen und dem EUFH-Team bedankte, die alle wesentlich zum Erfolg der Absolventen beigetragen haben. Bis in die frühen Morgenstunden feierten die ehemaligen Studierenden gemeinsam mit ihren Angehörigen und Professoren im Anschluss an ihre Verabschiedung eine selbst organisierte rauschende Ballnacht im Tor 3 in Köln.

Neue Bildungskooperation der EUFH im Studiengang Wirtschaftsinformatik

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel
Am Montag, den 10. Januar unterzeichneten Prof. Dr. Birger Lang, Präsident der Europäischen Fachhochschule (EUFH), und Oberstudiendirektor Willi Bartz, Schulleiter des Adolf-Kolping-Beufskollegs in Kerpen-Horrem (AKBK), auf dem Brühler Hochschulcampus eine Urkunde, die die neue Zusammenarbeit der beiden Bildungseinrichtungen besiegelte. Durch die neue Zusammenarbeit bekommen Informationstechnische Assistenten vom AKBK die Chance, sich bereits erbrachte Vorleistungen auf das duale Studium Wirtschaftsinformatik an der EUFH anrechnen zu lassen.

„Die am AKBK ausgebildeten Informationstechnischen Assistenten bringen hervorragende Voraussetzungen mit, um ein duales Wirtschaftsinformatik-Studium aufzunehmen“, so Prof. Dr. Rainer Paffrath, Dekan des Fachbereichs. „Wir möchten die bereits erbrachten Leistungen dieser jungen Leute honorieren und ihnen für das erste Semester an der EUFH den Arbeitsaufwand deutlich erleichtern.“ Die neue Bildungskooperation kommt zugleich der Forderung des Wissenschaftsrats entgegen, höhere Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschule auch tatsächlich in die Praxis umzusetzen.

Bereits seit 2007, dem ersten Start des seither stark gewachsenen Studiengangs Wirtschaftsinformatik, arbeitet die EUFH mit dem Adolf-Kolping-Berufskolleg in Kerpen-Horrem zusammen. An dieser Schule haben die Wirtschaftsinformatik-Studenten, die parallel zum Studium eine IT-bezogene Berufsausbildung absolvieren, seit 2009 eigene Klassen. Hier werden sie nach einem eng mit der EUFH abgestimmten Curriculum gezielt auf die IHK-Prüfungen vorbereitet.

Durch die am Montag unterzeichnete Bildungskooperation unterstützen Hochschule und Berufskolleg die Förderung von dringend gebrauchten IT-Fachkräften. Die Nachfrage der Unternehmen ist auch nach der Finanzkrise ungebrochen hoch und Absolventen von der EUFH haben ausgezeichnete Chancen.

Tag der offenen Tür an der EUFH in Neuss:

Offene Campustore

Am Samstag, den 15. Januar stehen die Campustore der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Neuss allen Studieninteressierten sowie deren Eltern und Freunden offen. Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das duale, praxisnahe Studium in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel und Logistik zu informieren.

Warum nicht im neuen Jahr damit beginnen, Karrierepläne zu schmieden? Professoren und Mitarbeiter der EUFH jedenfalls freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen.

Studierende erzählen von ihren Erfahrungen, halten Infomaterial bereit oder berichten über das Auslandssemester, das ein fester Bestandteil des Studiums an der EUFH ist. Natürlich haben sie auch jede Menge Tipps auf Lager, die das Studentenleben in Neuss und Umgebung lebenswert machen.

Empfehlenswert ist es, sich so frühzeitig wie möglich an der EUFH zu bewerben. Die Auswahl des für jeden Bewerber wirklich geeigneten Unternehmens für die Praxisphasen während des Studiums erfordert viel Sorgfalt und natürlich ein bisschen Zeit. Das Team Unternehmenskooperationen steht den Studienanfängern dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Vorab-Informationen zum Studium in Brühl gibt es im Internet unter www.eufh.de.

Europäische Fachhochschule
Hammer Landstraße 89
41460 Neuss