Staatliche Zulassung für den Lehrgang „Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung (BTB)“

Neuer Fernlehrgang vom Bildungswerk für therapeutische Berufe

Remscheid. Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), der zufolge viele der befragten Betriebe in Deutschland auch über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus in der betrieblichen Gesundheitsförderung aktiv sind. Von der gesundheitsgerechten Ausstattung der Arbeitsplätze über Sport- und Bewegungsangebote bis hin zu Angeboten zur Stressbewältigung sowie Ernährungstipps – viele Firmen haben den Bereich der Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung mittlerweile zu einer wichtigen Aufgabe des Managements gemacht, dem die Vorteile durchaus bewusst sind, oft aber der Überblick im „Gesundheitsdschungel“ fehlt. Der Bedarf an Beratungen durch Fachkräfte ist hoch!

Der Schulleiter Jürgen Obst zu den Perspektiven der betrieblichen Gesundheitsförderung: „Heutige Angestellte wissen um den Wert ihrer Arbeitskraft und achten auf ihre Gesundheit. Deshalb erwarten junge wie auch ältere Arbeitnehmer von ihren Arbeitgebern entsprechende gesundheitliche Förderangebote am Arbeitsplatz. Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern Zugang zu Präventionskursen wie Stressabbau, Rückenschule oder Ernährungsberatung anbieten und dadurch ein aktives Gesundheitsklima schaffen, werden positiv wahrgenommen. Deshalb wird Gesundheitsförderung als Teil der Zukunftsstrategie immer wichtiger. So werden kompetente Fachkräfte mit Erfahrung für das Unternehmen gewonnen und langfristig gebunden.“

Die Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung ist für den Aufbau von Gesundheitsressourcen in Unternehmen verantwortlich. Sie setzt sich für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen ein und gibt Impulse für eine gesunde Lebensführung. Ihre Aufgabe ist es, auf die jeweiligen betrieblichen Rahmenbedingungen hin zugeschnittene Gesundheitsfördermaßnahmen zu initiieren, deren Umsetzung zu unterstützen und langfristig zu implementieren.

Der staatlich zugelassene Fernlehrgang „Fachkraft für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung (BTB)“ vermittelt in 20 Monaten bei einem wöchentlichen Lernaufwand von ca. 9 Stunden umfangreiches und praxisorientiertes Wissen über verschiedene Entspannungsverfahren, Ernährungsgrundlagen sowie weitere wichtige Themen der Prävention und Gesundheitsförderung für eine erfolgreiche Tätigkeit. Die Ausbildung wird durch Vorlesungen und praktische Übungen am Wochenende ergänzt.

Der Fernkurs eignet sich für eine breite Interessentengruppe: Zunächst werden natürlich Beschäftigte angesprochen, die in ihrem Unternehmen neue Aufgaben in der Prävention und Gesundheitsförderung übernehmen möchten. Aber auch für Personalleiter, Personalreferenten, Betriebs- und Personalräte, Verantwortliche in der betrieblichen Gesundheitsförderung, Arbeitsmediziner, freiberufliche Berater und Coaches stellt dieser Lehrgang eine höchst interessante und zukunftsträchtige Zusatzqualifikation dar.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.btb.info/fachkraft_fuer_praevention_und_betriebliche_gesundheitsfoerderung.html

Leuphana Infotag am 5. Juli

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg veranstaltet am Samstag, den 5. Juli, einen Informationstag. Von 11 – 16 Uhr stellt sie ihr Angebot an berufsbegleitenden Studiengängen und Weiterbildungen vor.

Während des Informationstages „Berufsbegleitend Studieren“ können Interessierte in Vorträgen und persönlichen Gesprächen mit Lehrenden, Studierenden und Studiengangsverantwortlichen einen Einblick in das Studium an der Professional School gewinnen. Ein Element des Informationstages ist auch eine Messe, auf der sich die Besucher an Ständen unter anderem über das studienbegleitende Coaching-Angebot und das E-Learning-Konzept der Leuphana informieren oder sich zu Studienorganisation und –finanzierung beraten lassen können.

Unter www.leuphana.de/ps-infotag stehen das detaillierte Veranstaltungsprogramm, weitere Informationen zu den Studienangeboten und ein Online-Anmeldeformular zur Verfügung.

Studienangebot

Am Infotag der Professional School stellen sich die folgenden berufsbegleitenden Studienprogramme vor:

Bachelor

Master

Zertifikate

Veranstaltungsort

Leuphana Universität Lüneburg
Scharnhorststraße 1, Hörsaalgang
21335 Lüneburg

Stensington (Hamburg): Neue berufsbegleitende Masterprogramme für Marketing, Medien und Kommunikation (M.A., M.Sc., MBA)

Die Stensington Internationale Management Akademie in Hamburg (www.stensington-akademie.de) bietet ab sofort für die Bereiche Marketing, Medien und Kommunikation ein berufsbegleitendes, zeitlich und inhaltlich optimales Studium an, mit den Universitätsabschlüssen Master of Arts (M.A.), Master of Science (M.Sc.) und Master of Business Administration (MBA). Zur Auswahl stehen für das Marketing- und Medienmanagement die Studienschwerpunkte Marken- und Marketingkommunikation, Corporate Media Management, Social Media und Online Management sowie Sport- und Eventmanagement; MBA-Interessenten im Bereich Kommunikations- bzw. Redaktionsmanagement können zwischen Media and Leadership und Communication and Leadership wählen. Die international vergleichbaren Universitätsabschlüsse werden in Kooperation mit der renommierten Donau Universität Krems vergeben.

Die sechs attraktiven Masterprogramme sind aktuell, zukunftsorientiert und praxisnah ausgerichtet. „Studierende der an der Management Akademie Stensington profitieren beim Weg in die Führungsebene oder der fachlichen Untermauerung einer Fach- oder Führungsposition von den Vorteilen eines Privatstudiums, verbunden dem Privileg eines staatlichen Universitätsabschlusses“, so Akademie-Geschäftsführer Frank Heinrich. Das Studium ist berufsbegleitend und praxisbezogen konzipiert und zeichnet sich durch ein realistisches Lern- und Trainingspensum mit zweimonatlichen Präsenztagen in vier, alternativ fünf Semestern aus. Für die hohe Qualität von Akademie und Studium stehen exklusive kleine Teilnehmergruppen, Projektarbeit und individuelle Studienbetreuung sowie eine Auswahl branchenerfahrener Dozenten. Der Studienpartner Donau Universität Krems (Österreich) ist zugleich die größte staatliche Weiterbildungs-Universität in Europa.

Pressekontakt:
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Stensington Internationale Management Akademie
Königstraße 28 – 22767 Hamburg

Geschäftsführer: Frank Heinrich
T +49 (0) 40 36 8800 36-0
F +49 (0) 40 36 8800 36-9
info@stensington-akademie.de
www.stensington-akademie.de

„LICHTDESIGNER“ – TRENDBERUF MIT ZUKUNFT

WINGS bietet ab Herbst 2011 internationalen Master-Fernstudiengang „Lighting Design“ an, mit Workshop in Bangkok

Wismar, 21. Juni 2011 – Die Berufsbezeichnung „Lichtdesigner“ und damit eine spezifische Ausbildung hat lange Zeit nicht existiert. Der Verband Professional Lighting Designers‘ Association (PLDA) setzt sich bis heute dafür ein, dass der relativ junge Berufsstand vollständig anerkannt wird. Der Markt hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten rasant entwickelt. Die Ausbildungsmöglichkeiten erweitern sich und sind professionalisiert.

WINGS, das Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar, bietet ab Herbst 2011 den berufsbegleitenden Master-Fernstudiengang „Lighting Design“ an. „Es ist der erste internationale, englischsprachige Fernstudiengang, der einen Bogen von der Architekturbeleuchtung über die Planungspraxis bis hin zum professionellen Management von Beleuchtungsprojekten spannt“, so Professor Dr. Manfred Ahn, Geschäftsführer der WINGS.

Studienschwerpunkte Planungspraxis und Designmanagement

In dem viersemestrigen Studiengang vermitteln international erfahrene Hochschullehrer und Planer aktuelle Designtechniken und Designkriterien der Architekturbeleuchtung. Ein Lichtdesigner hat die Aufgabe, funktionale und gestalterische Beleuchtungselemente in Innen- und Außenräumen mit den Sehbedürfnissen und gesundheitlichen Anforderungen der Menschen nachhaltig in Einklang zu bringen. Gleichzeitig ist er auch ein Projekt-manager. „Es ist wichtig, dass zusätzlich zu den gestalterischen Techniken auch betriebs-wirtschaftliche Grundlagen und Wissen für ein strategisches Projektmanagement  vermittelt werden“, erklärt Professor Dr. Ahn. Der berufsbegleitende Fernstudiengang richtet sich an Bewerber, die neben der professionellen Ausbildung in der Architektur-beleuchtung auch Interesse an Managementaufgaben haben. Sie lernen die Grund-voraussetzungen für leitende Führungspositionen in lichttechnischen Planungsbüros oder in der Lampen-, Leuchten- und tageslichttechnischen Industrie.

 Aufbau des Studiums

Der Master besteht in erster Linie aus „Selbststudium“ und „Präsenzveranstaltungen“. In den Präsenzwochen stellen die Dozierenden den Lehrstoff vor, führen in die Methode des „Selbststudiums“ ein und diskutieren zusammen mit den Studierenden über die Studien-ergebnisse. Zusätzlich wird das Fernstudium von Workshops begleitet, in denen die Praxis der Lichtplanung und -gestaltung sowie des Projektmanagements vorgeführt wird. Ein größerer Workshop findet in Bangkok statt.

Über WINGS – Wismar International Graduation Services GmbH

WINGS ist das 2004 gegründete Tochterunternehmen der Hochschule Wismar. Als Fernstudienzentrum organisiert sie berufsbegleitende Fernstudiengänge und zertifizierte Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Gestaltung mit den staatlichen Graduierungen Bachelor, Diplom und Master. WINGS bietet ihre Angebote an zehn bundesweiten Standorten sowie in Zürich und Wien an. Derzeit sind über 2.600 Fernstudenten und mehr als 100 Weiterbildungsteilnehmer an der Hochschule Wismar eingeschrieben. Damit zählt WINGS zu den führenden staatlichen Fernstudienanbietern in Deutschland. Alleiniger Gesellschafter ist die Hochschule Wismar. Aktuelle Informationen zum Fernstudium finden Sie unter www.wings.hs-wismar.de.

Pressekontakt:

WINGS GmbH, Philipp-Müller-Straße 14, 23966 Wismar, www.wings.hs-wismar.de,

E-Mail: presse@wings.hs-wismar.de, Tel.: 040-468832-77, Fax: 040-468832-32

Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker für Quantenoptik

Ein KFZ-Mechaniker macht mit 53 Jahren sein Informatik-Diplom. Eine Diplom-Betriebswirtin, die ein Unternehmen für Sicherheitstechnik führt, studiert Elektrotechnik. Berufswege wie diese scheinen ungewöhnlich, sind aber keine Einzelfälle. Wolfgang Frisch und Katrin Fiebig stehen für Menschen, die nach einer ersten Schul- und Berufsausbildung neue Fähigkeiten entdecken, Begabungen und Stärken ausbauen oder Versäumtes nachholen. Unsere dynamische Arbeitswelt, der rasante technologische Fortschritt und der demographische Wandel bieten viele Berufsperspektiven für Erwachsene, die sich weiterentwickeln möchten und außergewöhnliche Karrierewege gehen.

Ein technisches Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ist eine Möglichkeit, um diese Ziele zu erreichen. Viele Studierende an Deutschlands größter privater Hochschule für Technik beginnen nach dem Abitur und einer Ausbildung ein berufsbegleitendes Studium. Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule, kennt aber auch viele, die auf außergewöhnlichen Wegen an die Hochschule kommen. „Dabei verlieren herkömmliche Schranken wie Alter oder Schulabschluss ihre Bedeutung. Wir haben Studentinnen, die nach einer Ausbildung endlich ihrer Technikleidenschaft nachgehen. Studierende in den Dreißigern und Vierzigern, die in ihrer Jugend nicht die Chance oder das Durchhaltevermögen hatten, Abitur zu machen, nutzen jetzt die Möglichkeit, ohne Abitur zu studieren. Oder Studierende, die zunächst andere Karriereziele hatten und sich nun umorientieren, um die guten Aussichten für technische Fachkräfte zu nutzen.“ Sie alle haben eines gemeinsam: Zielorientierung, Durchhaltevermögen und Lebenserfahrung. Dies sind wichtige Erfolgsfaktoren, um berufsbegleitend ein Studium zu absolvieren.

Spezialistin für Sicherheitssysteme

Katrin Fiebig sieht sich in der Tat vor einer großen Herausforderung. Die 28-jährige mit Abschluss als Betriebswirtin in der Fachrichtung Handel leitete für einige Jahre einen Drogeriemarkt. Branchenfremd stieg sie 2008 als geschäftsführende Gesellschafterin in das Unternehmen ihres Vaters ein. Die Fiebig Sicherheitssysteme GmbH in Schwedt an der Oder bietet elektronische und mechanische Sicherungssysteme für Brand und Einbrüche. Auch Videoüberwachungssysteme gehören zum Sortiment. Die Zeiten sind schwierig für Katrin Fiebig: „In der Krise ist die Sicherheitstechnik meist das erste, an dem gespart wird.“ Doch die Geschäftsführerin hat ein Erfolgskonzept. Sie will künftig nicht nur Sicherheitsanlagen bauen und verkaufen, sondern Komplettlösungen bieten – von der Bedarfsanalyse und Planung über die Installation bis hin zur Rund-um-die-Uhr-Überwachung. „Um bei der Bedienung der Anlagen mithelfen und bei der Entwicklung neuer Produkte den Ton angeben zu können, brauche ich allerdings technische Fachkenntnisse.“ Deshalb hat sich die junge Chefin vor zwei Jahren dazu entschlossen, an der Wilhelm Büchner Hochschule Elektrotechnik zu studieren. Gelernt wird am Abend und am Wochenende. „Das ist zwar anstrengend, aber was ich mir vornehme, schaffe ich auch. Schließlich will ich in meinem Unternehmen die Richtung vorgeben.“

Vom KFZ-Mechaniker zum Diplom-Informatiker

Wolfgang Frisch hat einen vielseitigen Berufsweg. Nach einer Ausbildung zum KFZ-Mechaniker machte er aufgrund gesundheitlicher Beschwerden eine Umschulung zum Informationselektroniker. Eigentlich wollte er dann studieren. Da er aber eine Familie zu ernähren hatte, nahm er 1983 eine Stelle beim Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching als Elektronikentwickler an. Mit dem Einzug der Computertechnik in das Labor verschob sich sein Tätigkeitsfeld hin zur PC-Administration. „Mit 48 Jahren stand ich vor einem beruflichen Wendepunkt, da meine bisherige Abteilung geschlossen werden sollte. Ich sah dies als Chance, um mich für meine Zukunft zu wappnen.“ Mit Unterstützung seines Arbeitgebers schrieb er sich für ein Informatik-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ein. Im August 2008 schloss er mit der Note 1,3 ab und arbeitet jetzt als Diplom-Informatiker in der EDV-Abteilung des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik.

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
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Management Know-how für Techniker und Ingenieure in einem Jahr

Wilhelm Büchner Hochschule startet berufsbegleitenden Weiterbildungs-Studiengang General Management in fünf Vertiefungsrichtungen

Viele Berufstätige möchten sich betriebswirtschaftliches Know-how auf akademischem Niveau aneignen, ohne ein komplettes grundständiges Studium absolvieren zu müssen. Daher bietet die Wilhelm Büchner Hochschule seit Oktober den berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang General Management in insgesamt fünf Fachrichtungen an: Internationales Management, Medienwirtschaft und -management, Logistikmanagement, Informations- und Wissensmanagement sowie Qualitätsmanagement. Die Inhalte bewegen sich auf anspruchsvollem akademischem Niveau und zeichnen sich durch hohen Praxisbezug aus. Die Studiendauer beträgt 12 Monate. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Absolventen das Hochschulzertifikat „General Management“, welches das Managementwissen im betriebswirtschaftlichen Bereich sowie in der jeweiligen Vertiefungsrichtung bestätigt.

„Für Techniker, Ingenieure und andere Fachspezialisten ist die BWL Weiterbildung ein ausgezeichneter Karrierebaustein, der qualifizierte Managementpositionen in zukunftsträchtigen Branchen eröffnet“, so Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule. „Während sich die Teilnehmer im Kernstudium zunächst BWL Know-how aneignen, fokussieren sie sich im zweiten Teil des Studienganges auf einen von fünf möglichen Aufgabenbereichen bzw. auf spezifische Branchen.“ Teilnehmer der Fachrichtung Internationales Management machen sich beispielsweise fit für die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern in Wirtschaftsnationen wie China und USA. Wer sich für Medienwirtschaft- und -management entscheidet, arbeitet sich in die Entwicklung und Vermarktung von Medienprodukten sowie in die rechtlichen Aspekte der Medienbranche ein.

Zulassungsvoraussetzungen
Der Weiterbildungs-Studiengang unterliegt keinen spezifischen Zulassungsvoraussetzungen und kann auch ohne Hochschulzugangsberechtigung belegt werden. Erworbene Credit Points können im Falle eines späteren Hochschulstudiums unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden und die Studienzeit verkürzen.

Akademische Weiterbildung neben dem Beruf
Der Beginn des berufsbegleitenden Weiterbildungs-Studienganges ist jederzeit möglich, wobei die Teilnehmer das Lernen zeit- und ortsunabhängig an die berufliche und private Situation anpassen können. Kontakte zu Mitstudierenden, Dozenten und Tutoren knüpfen die Teilnehmer über den Online-Campus „StudyOnline“. Die Hochschule garantiert eine individuelle Studienbetreuung, gute Erreichbarkeit der Tutoren und Kontakt zu einem aktiven Netzwerk. Außerdem kann die zwölfmonatige Betreuungszeit gebührenfrei um weitere sechs Monate verlängert werden. Interessierte haben die Möglichkeit, den Weiterbildungs-Studiengang unverbindlich in einem 4-wöchigen Teststudium kennen zu lernen. Informationen zum Fernstudium und zur Hochschule können telefonisch unter 06157 806-404 oder per E-Mail über info@wb-fernstudium.de angefordert werden.

Überblick der Studieninhalte

General Management Inhalte
Kernstudium Betriebswirtschaft: Grundlagen – Organisation, Unternehmensführung, Controlling – Personalführung, Recht der Personalwirtschaft, Kommunikation – Projektmanagement – Rechnungswesen und Finanzwirtschaft – Business English.
Vertiefungsrichtung Inhalte
Internationales Management Aufbau der strategischen Planung – Strategische Analyse und Strategieentwicklung – Defizite bei der Umsetzung von Strategien – Kennzahlen und Kennzahlsysteme, Balanced Scorecard – Internationalisierung der Wirtschaft – Internationale Unternehmen – Strategische Entscheidungen im Internationalisierungsprozess – Internationales Management im Mittelstand – Language and society – Language, meaning and cultural pragmatics – Cultural patterns – Globalization: the collapse of culture – Negotiating interculturally – The power variable.
Medienwirtschaft und Management Marketing und Corporate Identity – Medien- und Urheberrecht – Medienwirtschaft und -management – Medienbetriebswirtschaft – Management von Medienunternehmen – Internet-Management in Unternehmen.
Logistikmanagement Allgemeine Grundlagen, Geschichte, Definitionsansätze und Ziele der Logistik – Logistikketten und -systeme – Einführung in die Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik, Entsorgungslogistik – Einführung in Logistikmanagement und Logistikplanung – Strategien in Logistiknetzwerken – Grundlagen logistischer Informationssysteme und eines Logistikcontrollings.

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Dekane der Fachbereiche Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften zu Professoren ernannt

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ernennt Dr. Wolfgang Frohberg und Dr. Paul Nikodemus zu Professoren an der Wilhelm Büchner Hochschule. Durch die Ernennungen baut die Fernhochschule ihren exzellenten Ruf als technische Hochschule, die fundierte und praxisnahe Inhalte mit betriebswirtschaftlichem Know-how und Managementwissen verknüpft, weiter aus.

Professor Dr. Wolfgang Frohberg (52) ist ausgewiesener Spezialist für Telekommunikation und leitet seit Januar 2009 den Fachbereich Ingenieurwissenschaften an der Wilhelm Büchner Hochschule. Neben seiner wissenschaftlichen und industrienahen Expertise aus verschiedenen Tätigkeiten in der Forschung, Technologieanalyse und -bewertung bringt Professor Dr. Frohberg langjährige Lehrerfahrung in den Fachbereich Ingenieurwissenschaften ein.

Auch Professor Dr. Paul Nikodemus (49) ist seit vielen Jahren in der Lehre tätig und gilt als renommierter Experte in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement, Innovationsmanagement und Unternehmensführung. Bereits seit Oktober 2007 ist er Dekan des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften. Unter seiner Verantwortung wurden u. a. der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik sowie der Zertifikatslehrgang General Management entwickelt.

Als Deutschlands größte private Hochschule für Technik bietet die Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitende Fernstudiengänge in den drei Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften an.

Studiengänge im Fachbereich Ingenieurwissenschaften
  • Mechatronik (Bachelor of Engineering)
  • Mechatronik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Maschinenbau (Bachelor of Engineering)
  • Elektro- und Informationstechnik (Bachelor of Engineering)
  • Elektrotechnik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
Studiengänge im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
  • Wirtschaftsingenieurwesen Logistik (Bachelor of Engineering)
  • Weiterbildungsstudiengang General Management in fünf Fachrichtungen
Studiengänge im Fachbereich Informatik
  • Angewandte Informatik (Bachelor of Science)
  • Technische Informatik (Bachelor of Engineering)
  • Informatik (Diplom-Informatiker/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Wirtschaftsinformatik (Master of Science)
  • Medieninformatik (Master of Science)

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Erfolgreiches Fernlernen in jeder Lebenssituation

Neuer Karriere-, Familien-, Sozial- und Finanzierungsservice macht die Fernlehrangebote der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) noch flexibler

Fernlernen findet meist berufs- oder familienbegleitend statt, oft trifft auch beides zu. Lernen mit Kind, neben einem anstrengenden Berufsalltag, bei drohender Arbeitslosigkeit oder bei plötzlicher Krankheit – so unterschiedlich die Lebenssituationen der Fernlerner sind, so individuell muss auch die Unterstützung für jeden Einzelnen sein. Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) hält eine Reihe von zusätzlichen, attraktiven Services bereit, mit denen sie Sicherheit für flexibles und erfolgreiches Lernen bietet.

Wer sich für einen Fernlehrgang entscheidet, steckt sich berufliche oder private Ziele und überlegt genau, wie er das Lernen in den Alltag einbinden kann. „Für unsere Teilnehmer sind Aspekte wie die Organisation des Lernens neben Beruf und Familie, die Finanzierung des Lehrgangs, der persönliche Kontakt zum Fernlehrer oder die individuelle Steuerung des Lerntempos entscheidende Erfolgsfaktoren“, erklärt Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services der Studiengemeinschaft Darmstadt. Um Teilnehmern noch mehr Flexibilität und Sicherheit zu geben, hat das Fernlehrinstitut seine bisherigen Serviceleistungen – unter anderem kostenloser Testmonat, Flexibilität hinsichtlich Startzeitpunkt, Ort und Zeit des Lernens, persönliche Betreuung sowie eine Betreuungsgarantie über die Regelstudienzeit hinaus – um folgende Punkte erweitert:

SGD-Familienservice
Für fernstudierende Eltern bietet die SGD ein spezielles Servicepaket, das vom Branchenverband Forum DistancE-Learning mit dem Studienpreis „Service das Jahres 2009“ ausgezeichnet wurde. Eltern können sich kostenlos von einer erfahrenen Psychologin telefonisch beraten lassen, wie sie das Fernlernen im Familienalltag am besten bewältigen. Die ebenfalls kostenlose Infobroschüre „SGD-Familienservice“ hält zudem viele praktische Tipps und Checklisten bereit. Ein Online-Programm für fernlernende Eltern sowie ein moderiertes „Eltern-Forum“ stehen auf waveLearn, dem interaktiven Online-Campus der SGD, zur Verfügung. In einer Kindertagesstätte in unmittelbarer Nachbarschaft zur SGD können Eltern ihre Kinder für die Zeit von Präsenzseminaren professionell betreuen lassen.

SGD-Karriereservice
Die Entscheidung für eine berufliche Qualifizierung ist oft mit dem Ziel eines Jobwechsels verbunden. Auf Wunsch hilft die SGD bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle: Dank einer Kooperation mit dem renommierten Personaldienstleister autovison erhalten die Lehrgangsteilnehmer über den Online-Campus waveLearn kostenlos Stellenangebote, die zu den neu erworbenen Fähigkeiten passen. Ebenfalls kostenlos stehen die Broschüre „Erfolgreich bewerben“ sowie SGD-Podcasts zu Themen aus der Berufswelt zur Verfügung. Auf Wunsch vermittelt die SGD kostenlose Bewerbungstrainings durch das Darmstädter Personalunternehmen adesta Personal Management Services.

SGD-Sozialservice
Mit flexiblen Rahmenbedingungen fördert die SGD das Fernlernen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und sucht gemeinsam mit Teilnehmern nach individuellen Lösungen. Ist ein SGD-Fernlerner beispielsweise in finanziellen Schwierigkeiten oder wird arbeitslos, kann die zukünftige Zahlungsweise an die aktuelle Situation angepasst werden. Dies ist dann möglich, wenn bis dahin die Studiengebühren ordnungsgemäß bezahlt wurden. Bei beruflichen Veränderungen, Krankheit oder aus privaten Gründen ist eine Studienunterbrechung von bis zu sechs Monaten möglich. Teilnehmer, die von einem belegten sozialen oder gesundheitlichen Härtefall betroffen sind, können ihren Lehrgang ohne Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist zum Ende des Folgemonats beenden.

SGD-Finanzierungsservice
Für die berufliche Weiterbildung gibt es zahlreiche staatliche Fördermöglichkeiten wie beispielsweise Bildungsgutscheine, Meister-BAföG oder Qualifizierungschecks. Die SGD bietet Interessierten eine kostenlose Finanzierungsbroschüre, in welcher die vielfältigen Fördermöglichkeiten vorgestellt werden. Individuelle Beratung bietet der SGD-Finanzierungsservice montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der gebührenfreien Servicerufnummer 0800-806 11 11.

Weitere Informationen: Fragen zu den Leistungen und SGD-Services sowie zu einzelnen Lehrgängen beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail unter Beratung@sgd.de.

Medien-Kontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de

Fachwissen für die pädagogische Bildung

Hessisches Kultusministerium akkreditiert SGD-Lehrgang „Kindererziehung“

Lehrer/innen und Erzieher/innen müssen ihr Wissen über Entwicklungspsychologie und Kindererziehung stets auf dem neusten Stand halten, um Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen zu verstehen und darauf adäquat reagieren zu können. Dieses Fachwissen vermittelt der Lehrgang „Kindererziehung“ der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD), welcher jetzt vom Institut für Qualitätsentwicklung des Hessischen Kultusministeriums akkreditiert wurde.

Aufgrund der neuen Akkreditierung erhalten hessische Lehrkräfte bei Belegung des Lehrgangs 40 Fortbildungspunkte. Für die hohe Qualität des bundesweit anerkannten Angebots spricht auch die Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU Köln).

Zu Beginn des Fernlehrgangs frischen die Teilnehmer/innen die wichtigsten Grundlagen von Pädagogik und Psychologie auf. Anschließend werden alle Altersstufen der Entwicklung des Kindes bis zum 18-jährigen Jugendlichen ausführlich behandelt. Dabei geht es zum Beispiel um Aspekte wie die körperliche, motorische, kognitive und emotionale Entwicklung und den Einfluss äußerer Gegebenheiten hierauf. Hilfestellungen für den souveränen Umgang mit Aggressionen und die gezielte Deeskalation von Konfliktsituationen stehen ebenfalls auf dem Lehrplan.

„Natürlich profitieren auch Eltern von diesem Angebot, die mehr über die optimale Kindererziehung erfahren wollen“, sagt Solange Bour-Fuchsbauer, Fachbereichsleiterin Allgemeinbildung der SGD. „Im Blickpunkt stehen zeitgemäße Erziehungsfragen: Welche Lösungswege gibt es bei Lernschwierigkeiten und Schulversagen? Welcher TV- und PC-Konsum ist für das Kind geeignet? Wie kann ich es mit einfachen Aufgaben und Spielen in der Entwicklung fördern? Unser Fernlehrgang vermittelt auf diese und weitere Fragen klare Antworten und Ratschläge, die sich im Alltag schnell umsetzen lassen.“

Interessierte können mit dem auf eine Dauer von 12 Monaten angelegten Kurs jederzeit beginnen. Je nach individuellem Lerntempo lässt sich der Fernlehrgang auch schneller oder mit mehr Zeit absolvieren. Dazu bietet die SGD einen Betreuungsservice von 18 Monaten, der bereits in der Studiengebühr enthalten ist.

Weitere Informationen: Fragen zum Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Medien-Kontakt:

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Glücklich im Beruf dank Weiterbildung

Ein Fernstudium bringt nicht nur Vorteile im Arbeitsleben mit sich, sondern beeinflusst auch die Lebenszufriedenheit positiv. Das zeigt eine aktuelle, von TNS Infratest begleitete Befragung von Absolventen der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD). Mehr als jeder Zweite konnte mittels Qualifizierung seine berufliche Position bereits sichern oder die Karriereleiter erklimmen. Aber auch immaterielle Werte gewinnen im Job an Bedeutung.

Für viele wirkt sich die eigene Weiterbildung positiv auf Job und Karriere aus. 91 Prozent der Befragten, die sich ursprünglich das Ziel gesetzt hatten, ihre berufliche Position durch das Fernstudium zu sichern, gaben an, dieses Ziel „voll und ganz“ oder „teilweise“ erreicht zu haben bzw. noch zu erreichen. Das mag vor allem an der Arbeitsmarktentwicklung liegen: Die Kombination aus Wirtschaftskrise, Fachkräftemangel und demografischer Entwicklung sorgt derzeit für eine stete Aufwertung der „Ressource Wissen“. „Wissen zahlt sich für unsere Absolventen eindeutig aus: 49 Prozent erzielen durch ihr Fernstudium ein höheres Einkommen“, sagt Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

Geld allein macht jedoch nicht glücklich. Anstatt nur Karriere und Einkommen im Blick zu haben, orientieren sich Arbeitnehmer heute verstärkt an immateriellen Werten wie einem guten Arbeitsklima bzw. einer Kultur der Wissensteilung und Wertschätzung. So nennt jeder fünfte SGD-Absolvent (21 Prozent) ein größeres Ansehen im Kollegenkreis als Ziel, das erreicht wurde oder noch erreicht werden kann. Für 57 Prozent steht sogar im Vordergrund, ihr „Leben durch interessante Inhalte bereichert“ zu haben. Dies stützt die Ansicht vieler Glücksforscher, dass neben finanzieller Sicherheit weiteren Glücksfaktoren wie befriedigende Arbeit und Gesundheit mehr Bedeutung zukommen sollte.

„Die Sehnsucht nach Glück ist kein Krisenphänomen, sondern ein wichtiges Signal für die Wirtschaft“, sagt Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Makroökonom und Glücksforscher an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. „Es ist bezeichnend, dass es in allen westlichen Ländern trotz des steten Wirtschaftswachstums der vergangenen 50 Jahre nie eine nennenswerte Zunahme der Lebenszufriedenheit oder des Glücksempfindens gab. Gerade Unternehmen sollten aber die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Mitarbeiter ihren Beruf auch als Berufung und als Terrain für ihre Weiterentwicklung erleben – denn wer mit Freude an die Arbeit geht, stärkt das Team und das Unternehmen.“

Die Ergebnisse der SGD-Studie sprechen dafür, dass es beispielsweise wichtig ist, Mitarbeitern die Bedeutung ihrer Arbeit für andere Menschen bewusst zu machen. Dies kann durch gezielte Weiterbildung geschehen, welche individuelle Stärken fördert. Zusätzlich sind sozial kompetente Führungskräfte gefragt, die genau wissen, wie sie richtig Anerkennung vermitteln und Mitarbeiter motivieren.

Druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie bei: emma.deil@maisberger.com
Verwendung ausschließlich im Zusammenhang mit der Studiengemeinschaft Darmstadt.
Um die Zusendung eines Belegexemplars wird gebeten.

Medien-Kontakt:

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