Studium und Vollzeitjob: Der berufsbegleitende MBA

Master-Studium zum Vorzugspreis für SBA-Alumni

Die Steinbeis Business Academy (SBA) bietet Absolventen ab dem WS 2015 die Möglichkeit in nur 24 Monaten durch ein duales Studium einen „Master of Business Administration (MBA)“ zu erlangen. Die berufsbegleitende Weiterqualifizierung stellt sowohl aus Arbeitgeber- als auch aus Arbeitnehmersicht eine ideale Form der Weiterbildung dar.
Der FIBAA-akkredierte und international anerkannte Studiengang ermöglicht es Berufstätigen sich praxisnah neben dem Job und bei vollem Gehalt zum MBA zu qualifizieren.

Das duale Master-Programm zeichnet sich durch eine enorm hohe Flexibilität, einer Mischung aus Selbststudium, virtuellen Lernkomponenten und Präsenzphasen verbunden mit einer intensiven Betreuung aus.

Das Studium findet alle vier bis sechs Wochen mit zwei- bis dreitägigen Präsenzseminaren wahlweise an den Standorten Berlin, Gaggenau, Stuttgart und Villingen statt.

Zugangsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium, sowie zwei Jahre Berufserfahrung und ein projektgebendes Unternehmen.

Der reguläre Preis beträgt 16.200 € zzgl. Einschreibeentgelt.
Early Bird für SBA-Alumni bei Anmeldungen bis zum 30.09.2015 nur 12.360 €

Weitere Informationen zum MBA finden Sie im Internet unter http://www.steinbeis-academy.de/studium/master/studienstarts-mba/

Leuphana Infotag am 5. Juli

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg veranstaltet am Samstag, den 5. Juli, einen Informationstag. Von 11 – 16 Uhr stellt sie ihr Angebot an berufsbegleitenden Studiengängen und Weiterbildungen vor.

Während des Informationstages „Berufsbegleitend Studieren“ können Interessierte in Vorträgen und persönlichen Gesprächen mit Lehrenden, Studierenden und Studiengangsverantwortlichen einen Einblick in das Studium an der Professional School gewinnen. Ein Element des Informationstages ist auch eine Messe, auf der sich die Besucher an Ständen unter anderem über das studienbegleitende Coaching-Angebot und das E-Learning-Konzept der Leuphana informieren oder sich zu Studienorganisation und –finanzierung beraten lassen können.

Unter www.leuphana.de/ps-infotag stehen das detaillierte Veranstaltungsprogramm, weitere Informationen zu den Studienangeboten und ein Online-Anmeldeformular zur Verfügung.

Studienangebot

Am Infotag der Professional School stellen sich die folgenden berufsbegleitenden Studienprogramme vor:

Bachelor

Master

Zertifikate

Veranstaltungsort

Leuphana Universität Lüneburg
Scharnhorststraße 1, Hörsaalgang
21335 Lüneburg

‚Studium Internationale’ bei der SRH FernHochschule Riedlingen

Die internationalen Verbindungen der SRH FernHochschule Riedlingen sind vielfältig. So sind aktuell rund 50 Studierende aus insgesamt 21 Ländern in einem der bundesweit zwölf Studienzentren der Hochschule immatrikuliert. Ob aus Portugal, Polen, Italien, Russland, Griechenland oder gar aus China, Guatemala oder Kamerun – sie alle studieren mit Erfolg an der SRH FernHochschule Riedlingen. Beliebtester Studiengang bei ihnen ist Wirtschaftspsychologie, gefolgt von Betriebswirtschaft, Gesundheitsmanagement sowie Lebensmittelmanagement und –technologie.

Darüber hinaus absolvieren 20 Studierende der Hochschule ihr Studium und ihre Prüfungen im Ausland.
Shanghai, Pnom Penh, Singapur, Toronto, San Francisco, Nairobi oder Sao Paulo – was auf den ersten Blick wie das Inhaltverzeichnis eines Reiseprospekts aussieht, sind in Wirklichkeit einige ihrer weltweiten Studienorte. Für diese Studierenden hat der Begriff ‚Fern’studium und die Flexibilität des Riedlinger Studienmodells mit seinen orts- und zeitunabhängigen Studiermöglichkeiten eine besondere Bedeutung. Sie erhalten – wo immer sie sich aufhalten – ihr schriftliches Studienmaterial zu Beginn eines jeden Semesters genauso wie ihre Kommilitonen in Stuttgart oder Berlin. Auch sind sie über den e-Campus der Hochschule jederzeit mit ihren Mitstudierenden, den Professoren und der Hochschulverwaltung verbunden, können dort e-Learning-Einheiten bearbeiten und alle wichtigen Informationen abrufen.

Nur bei den Klausuren gibt es einen kleinen Unterschied. Während die in Deutschland Studierenden ihre schriftlichen Prüfungen in einem der zwölf Studienzentren der Hochschule absolvieren, ermöglicht die Hochschule den ‚Auswärtigen’ dies vor Ort in fast allen Ländern der Erde.

Internationalität zeigt sich auch in den vielfältigen Kooperationen der SRH FernHochschule Riedlingen mit Hochschulen, wie z.B. in Indien, Großbritannien oder Russland, sowie in ihrem Status als Erasmus-Hochschule, der den Studierenden einen Studienaufenthalt im europäischen Ausland erleichtert. „Wir sind schon ein wenig stolz auf unsere vielfältigen internationalen Kontakte und Kooperationen, da sie für die Studierenden eine große Bereicherung in ihrem Studium bedeuten“, unterstreicht Prof. Dr. Julia Sander, die Rektorin der SRH FernHochschule Riedlingen.

www.fh-riedlingen.de

„LICHTDESIGNER“ – TRENDBERUF MIT ZUKUNFT

WINGS bietet ab Herbst 2011 internationalen Master-Fernstudiengang „Lighting Design“ an, mit Workshop in Bangkok

Wismar, 21. Juni 2011 – Die Berufsbezeichnung „Lichtdesigner“ und damit eine spezifische Ausbildung hat lange Zeit nicht existiert. Der Verband Professional Lighting Designers‘ Association (PLDA) setzt sich bis heute dafür ein, dass der relativ junge Berufsstand vollständig anerkannt wird. Der Markt hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten rasant entwickelt. Die Ausbildungsmöglichkeiten erweitern sich und sind professionalisiert.

WINGS, das Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar, bietet ab Herbst 2011 den berufsbegleitenden Master-Fernstudiengang „Lighting Design“ an. „Es ist der erste internationale, englischsprachige Fernstudiengang, der einen Bogen von der Architekturbeleuchtung über die Planungspraxis bis hin zum professionellen Management von Beleuchtungsprojekten spannt“, so Professor Dr. Manfred Ahn, Geschäftsführer der WINGS.

Studienschwerpunkte Planungspraxis und Designmanagement

In dem viersemestrigen Studiengang vermitteln international erfahrene Hochschullehrer und Planer aktuelle Designtechniken und Designkriterien der Architekturbeleuchtung. Ein Lichtdesigner hat die Aufgabe, funktionale und gestalterische Beleuchtungselemente in Innen- und Außenräumen mit den Sehbedürfnissen und gesundheitlichen Anforderungen der Menschen nachhaltig in Einklang zu bringen. Gleichzeitig ist er auch ein Projekt-manager. „Es ist wichtig, dass zusätzlich zu den gestalterischen Techniken auch betriebs-wirtschaftliche Grundlagen und Wissen für ein strategisches Projektmanagement  vermittelt werden“, erklärt Professor Dr. Ahn. Der berufsbegleitende Fernstudiengang richtet sich an Bewerber, die neben der professionellen Ausbildung in der Architektur-beleuchtung auch Interesse an Managementaufgaben haben. Sie lernen die Grund-voraussetzungen für leitende Führungspositionen in lichttechnischen Planungsbüros oder in der Lampen-, Leuchten- und tageslichttechnischen Industrie.

 Aufbau des Studiums

Der Master besteht in erster Linie aus „Selbststudium“ und „Präsenzveranstaltungen“. In den Präsenzwochen stellen die Dozierenden den Lehrstoff vor, führen in die Methode des „Selbststudiums“ ein und diskutieren zusammen mit den Studierenden über die Studien-ergebnisse. Zusätzlich wird das Fernstudium von Workshops begleitet, in denen die Praxis der Lichtplanung und -gestaltung sowie des Projektmanagements vorgeführt wird. Ein größerer Workshop findet in Bangkok statt.

Über WINGS – Wismar International Graduation Services GmbH

WINGS ist das 2004 gegründete Tochterunternehmen der Hochschule Wismar. Als Fernstudienzentrum organisiert sie berufsbegleitende Fernstudiengänge und zertifizierte Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Gestaltung mit den staatlichen Graduierungen Bachelor, Diplom und Master. WINGS bietet ihre Angebote an zehn bundesweiten Standorten sowie in Zürich und Wien an. Derzeit sind über 2.600 Fernstudenten und mehr als 100 Weiterbildungsteilnehmer an der Hochschule Wismar eingeschrieben. Damit zählt WINGS zu den führenden staatlichen Fernstudienanbietern in Deutschland. Alleiniger Gesellschafter ist die Hochschule Wismar. Aktuelle Informationen zum Fernstudium finden Sie unter www.wings.hs-wismar.de.

Pressekontakt:

WINGS GmbH, Philipp-Müller-Straße 14, 23966 Wismar, www.wings.hs-wismar.de,

E-Mail: presse@wings.hs-wismar.de, Tel.: 040-468832-77, Fax: 040-468832-32

Eigene Webseite für den Bachelor angewandte / technische Informatik

Informationen rund um den berufsbegleitenden Studiengang Bachelor angewandte Informatik von der Wilhelm Büchner Hochschule finden alle Interessenten nun auf der Webseite

www.bachelor-angewandte-informatik.de angeboten wird der Studiengang in zwei Studienvertiefungen Wirtschaftsinformatik / Medieninformatik.

Für den Bachelor technische Informatik mit Spezialisierung auf Automatisierungstechnik und Kommunikationstechnik finden Interessenten alle Infos nun auf www.bachelor-technische-informatik.de

Bachelor-Absolventin der Steinbeis Business Academy erhält Bad Krozinger Pflegepreis

Gernsbach, 3.5.2010: Am 28. April wurde der strahlenden Gewinnerin Birgit Wernz der „Pflege AWARD Herz-Zentrum Bad Krozingen“ verliehen. Ausgezeichnet wurde sie für ihr Projekt, das sie im Rahmen des Steinbeis-Studiums der Steinbeis Business Academy (SBA) am Universitätsklinikum Freiburg umsetzte.

Mit ihrem selbst gewählten Thema „Changemanagement von Stationsleitungen am Universitätsklinikum Freiburg“ leistete sie einen wissenschaftlichen und praktischen Beitrag zu den aktuellen Veränderungen im Gesundheitswesen. Die wissenschaftliche Betreuung und Beratung erfolgte durch die SBA. In ihrer Laudatio betonte Professor Dr. Ursula Immenschuh von der Katholischen Fachhochschule Freiburg, dass das Projekt einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung der Pflege leisten könne. Einen weiteren „Pflege AWARD“ für die besonderen Verdienste in der Profession Pflege erhielt Prof. Dr. phil. Ursula Geißner, Professorin für Führungslehre und Organisation an der Katholischen Fachhochschule Freiburg.

Die Krankenhäuser in Deutschland müssen sich verstärkt mit ökonomischen Strategien auseinander setzen. Dabei komme den Stationsleitungen als Führungskräfte des mittleren Managements die Aufgabe zu, Veränderungen in der Organisation und von Ablaufprozessen sowie die Optimierung des personellen Ressourceneinsatzes an der Basis umzusetzen, so Wernz, pflegerische Stationsleitung. In ihrer Untersuchung kommt sie u.a. zu dem Ergebnis, dass Schulungen für die Stationsleitungen etwa zu den Themen Projektmanagement, Changemanagement, Führungsstil, Managementverständnis, Systemtheorien und Mitarbeitermotivation immer wichtiger werden. Außerdem empfiehlt sie die Einführung eines internen „Change Agents“, der die Stationsleitungen nach Diagnosestellung, Zielfestlegung sowie dem Erkennen von Ressourcen und Hindernissen, individuell begleitet.

Die feierliche Übergabe der Preise wurde von Ansprachen zu weiteren gegenwärtigen Herausforderungen umrahmt. Für den Deutschen Pflegerat warnte Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, davor den Pflegepersonalmangel zu verschlafen. Angesichts der gewaltigen demografischen Umwandlungen empfiehlt er der Politik an Stelle angedachter Maßnahmen, wie die Absenkung der Zugangsvoraussetzungen, Strategien zur Nachwuchsgewinnung zu entwickeln und akademische Lehr- und Weiterbildungsangebote konsequent weiterzuentwickeln. Professor Dr. rer. pol. Eberhard Wille von der Universität Mannheim sprach sich im Namen des Sachverständigenrates dafür aus, bei der zur Steigerung der Qualität und Wirtschaftlichkeit erforderlichen Neuordnung des Gesundheitswesens schrittweise vorzugehen. Einer wünschenswerten Substitution von Aufgaben empfiehlt er eine Phase der Delegation von Aufgaben der Ärzteschaft an die Pflege vorzuschalten. Der Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion B-W, Herr Andreas Hoffmann, MdL, betonte: „Pfleger sind mehr als kleine Ärzte“. Angesichts des heute bestehenden Ungleichgewichts sei es auch aus Sicht der Politik erforderlich, dass die Pflege eine größere Rolle einnimmt und die in Ländern, wie der Schweiz, heute üblichen weitreichenden Aufgaben eigenverantwortlich wahrnimmt. Die dadurch entstehenden juristischen Herausforderungen erläuterte Professor Dr. jur. Christian Katzenmeier, Direktor des Instituts für Medizinrecht der Universität zu Köln. Der Pflegedirektor Ludger Risse vom St. Christophorus- Krankenhaus Werne plädierte im Namen des Pflegemanagements für eine Verschiebung von Aufgaben von der Ärzteschaft und der Pflege und von der Pflege zur Hauswirtschaft.

Die Preisverleihung wurde im Rahmen des vom Herz-Zentrum Bad Krozingen veranstalteten 11. Pflege-Management-Seminars im Kurhaus in Bad Krozingen haben ca. 300 Teilnehmer mit führenden Vertretern der betroffenen Berufsgruppen, des Sachverständigenrates und der Politik über die Chancen eines Neuzuschnitts der Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen erörtert. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vizepräsident der Bundesärztekammer, plädierte für eine enge Kooperation zwischen den Berufsgruppen und ermutigte die Mitarbeiter der Pflege zur Registrierung und gemeinschaftlichen Vertretung ihrer Interessen. In der Moderation des Pflegedirektors Peter Bechtel wurde deutlich, dass die mit 1,3 Mio. Beschäftigen mit Abstand größte Berufsgruppe Pflege bei der Weiterentwicklung einer qualitätsorientierten Patientenversorgung eine Schlüsselrolle spielt und sich damit die Perspektiven einer Tätigkeit in der Pflege immer mehr verbessern werden. In seinem Grußwort betonte Professor Dr. Franz-Josef Neumann, Ärztlicher Direktor am Herz-Zentrum Bad Krozingen, dass der interdisziplinäre Schulterschluss zwischen den Berufsgruppen wesentliches Element der Philosophie des Herz-Zentrums sei.

Dekane der Fachbereiche Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften zu Professoren ernannt

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst ernennt Dr. Wolfgang Frohberg und Dr. Paul Nikodemus zu Professoren an der Wilhelm Büchner Hochschule. Durch die Ernennungen baut die Fernhochschule ihren exzellenten Ruf als technische Hochschule, die fundierte und praxisnahe Inhalte mit betriebswirtschaftlichem Know-how und Managementwissen verknüpft, weiter aus.

Professor Dr. Wolfgang Frohberg (52) ist ausgewiesener Spezialist für Telekommunikation und leitet seit Januar 2009 den Fachbereich Ingenieurwissenschaften an der Wilhelm Büchner Hochschule. Neben seiner wissenschaftlichen und industrienahen Expertise aus verschiedenen Tätigkeiten in der Forschung, Technologieanalyse und -bewertung bringt Professor Dr. Frohberg langjährige Lehrerfahrung in den Fachbereich Ingenieurwissenschaften ein.

Auch Professor Dr. Paul Nikodemus (49) ist seit vielen Jahren in der Lehre tätig und gilt als renommierter Experte in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement, Innovationsmanagement und Unternehmensführung. Bereits seit Oktober 2007 ist er Dekan des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften. Unter seiner Verantwortung wurden u. a. der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik sowie der Zertifikatslehrgang General Management entwickelt.

Als Deutschlands größte private Hochschule für Technik bietet die Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitende Fernstudiengänge in den drei Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften an.

Studiengänge im Fachbereich Ingenieurwissenschaften
  • Mechatronik (Bachelor of Engineering)
  • Mechatronik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Maschinenbau (Bachelor of Engineering)
  • Elektro- und Informationstechnik (Bachelor of Engineering)
  • Elektrotechnik (Diplom-Ingenieur/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
Studiengänge im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
  • Wirtschaftsingenieurwesen Logistik (Bachelor of Engineering)
  • Weiterbildungsstudiengang General Management in fünf Fachrichtungen
Studiengänge im Fachbereich Informatik
  • Angewandte Informatik (Bachelor of Science)
  • Technische Informatik (Bachelor of Engineering)
  • Informatik (Diplom-Informatiker/in FH) – Anmeldeschluss 31.12.2009
  • Wirtschaftsinformatik (Master of Science)
  • Medieninformatik (Master of Science)

Kontakt:

Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
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Kultusminister Rau: „AKAD leistet wichtigen Beitrag zur Durchlässigkeit des Bildungssystems“

Festakt in der Alten Staatsgalerie beschließt Jubiläumsjahr der Hochschulgruppe

Mit einem feierlichen Festakt in der Stuttgarter Alten Staatsgalerie endeten am 5. Oktober die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen von AKAD. Vor über 160 geladenen Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik würdigte der baden-württembergische Kultusminister Helmut Rau die Bedeutung der Bildungseinrichtung, die sich im zurückliegenden halben Jahrhundert mit bundesweit vier Hochschulen zum größten privaten Hochschulverbund entwickelt hat. „AKAD ist ein stabiles und gutes Beispiel dafür, wie man mit innovativen Konzepten die Weiterqualifizierung berufstätiger Menschen voranbringen kann“, so der Minister.

Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster betonte in seinem Grußwort: „AKAD ist auf dem Gebiet der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung von Fachkräften eine der führenden Institutionen und trägt damit entscheidend zur Attraktivität des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Stuttgart bei.“
Neben den beiden Politikern sprachen Vertreter aus Hochschulen und Wirtschaft: Professor Dr. Martin Leitner, der Geschäftsführer des HIS Hochschul-Informations-Systems, sagte mit Verweis auf den jährlich stattfindenden „Studienqualitätsmonitor“ für deutsche Hochschulen: „AKAD praktiziert seit vielen Jahren ein Studienangebot, das in punkto Studienqualität und Studierendenzufriedenheit weit überdurchschnittlich ist.“

Den Festvortrag zum Zukunftsthema Weiterbildung in der Personalentwicklung hielt der langjährige Personalvorstand der Daimler AG, Günther Fleig. Darin forderte er, Menschen mit Visionen zu fördern und ihnen eine Plattform zu geben. Dies sei gleichermaßen Aufgabe der Unternehmen und der Bildungseinrichtungen wie AKAD .

Der Geschäftsführer der AKAD-Hochschulgruppe, Harald Melcher, wies angesichts künftiger Herausforderungen auf die große Bedeutung des berufsbegleitenden Studiums hin. „Rund 9.000 berufstätige Menschen erbringen derzeit bei AKAD eine solche Investition in ihre Zukunft – kraft eigener Leistung und durch eigene Studiengebühren.“

Über 50.000 Absolventen haben seit 1959 AKAD besucht, unter ihnen viele heutige Topmanager großer Unternehmen oder hohe staatliche Funktionsträger. An den AKAD Hochschulen können staatlich anerkannte Studiengänge in Wirtschaft, Technik und Kommunikation absolviert werden.

Weitere Informationen: www.akad.de/jubilaeum

Pressekontakt:
Dr. Jörg Schweigard
Pressesprecher der AKAD Privat-Hochschulen
Maybachstraße 18-20
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Tel. (0711) 8 14 95 – 220
mailto: joerg.schweigard@akad.de