Medienhochschule öffnet ihre Türen

EMBA lädt am 18. Januar zum „Open Campus Day“ in die Friedrichstraße ein

Berlin, Januar 2014 – Privat und praxisnah studieren – und das mit staatlichem Abschluss: Die Europäische Medien- und Business-Akademie (EMBA) bildet die Medienmacher, Marketing- und Eventmanager von morgen aus. Zum „Open Campus Day“ am Samstag, 18. Januar 2014, können Interessierte in der Friedrichstraße 50-55 von 11 bis 17 Uhr Hochschulatmosphäre erleben und sich über die verschiedenen Studienangebote informieren.

Dozenten, Lehrbeauftragte und Studienberater stellen in Schnupper-Seminaren, Vorträgen und Präsentationen die Kursangebote der EMBA sowie die Zukunfts-Berufe in Tourismus, Mode und Management vor. Sie informieren über die Vorteile eines Studiums an der EMBA und über Zukunfts-Berufe in der Medien- und Kommunikations-Branche. Auch die zum kommenden Wintersemester neu angebotene Studienrichtung Musikmanagement und Musikproduktion wird ausführlich erläutert.

Daneben präsentieren Studenten die Ergebnisse ihrer Praxisprojekte in Unternehmen und stehen für alle Fragen rund um den Studienalltag an der privaten Hochschulakademie zur Verfügung. Die Besucher erwarten zudem eine Praktikumsbörse sowie Info-Counter zur Studienfinanzierung und Stipendienberatung. Darüber hinaus können die Seminar- und Gruppenräume auf dem Campus in Berlin-Mitte am Checkpoint Charlie besichtigt werden.

 

Über die EMBA

Die Europäische Medien- und Business-Akademie (EMBA) wurde 2007 gegründet. Aktuell sind an ihren drei Standorten in Hamburg, Berlin und Düsseldorf 500 Studenten eingeschrieben. Die EMBA ist auf die Medien- und Marketing-Studiengänge Angewandte Medien und Business Management spezialisiert. Alle zehn Studienrichtungen schließen mit dem staatlichen Abschluss Bachelor of Arts der Hochschule Mittweida (Sachsen) ab. Das Studium an der privaten Hochschule ist extrem praxisorientiert und perfekt auf eine Karriere in den Zukunfts- und Wachstumsbranchen ausgerichtet.

Weitere Informationen unter: www.emba-medienakademie.de

 

Pressekontakt:
Janina Schütz
Marketing / Öffentlichkeitsarbeit
Europäische Medien- und Business-Akademie
Osterfeldstraße 12-14 – 22529 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 / 46 00 947 – 15
Fax: +49 (0)40 / 46 00 947 – 19
Email: schuetz@emba-medienakademie.de
www.emba-medienakademie.de

Doris Papenbroock
MMK Good Relations Group
Tel: +49 (0)40 / 31 80 41 53
Fax: +49 (0)40 / 31 80 41 99
Email: doris_papenbroock@mmk-pr.de
www.mmk-pr.de

 

 

 

Auslandserfahrungen scheitern am Geld

Die Deutsche Bildung AG konnte in ihrem fünften CampusBarometer zeigen, dass der Schritt ins Auslandsstudium oft von der finanziellen Situation der Eltern abhängt.

 

Die Deutsche Bildung AG konnte in ihrem fünften CampusBarometer zeigen, dass der Schritt ins Auslandsstudium oft von der finanziellen Situation der Eltern abhängt.

Frankfurt am Main, 22. April 2013. Studenten wissen, wie entscheidend internationale Erfahrungen sind, aber 67 Prozent haben den Schritt ins Ausland bisher nicht gemacht.

Das hat das CampusBarometer der Deutschen Bildung gezeigt, eine jährliche Online-Umfrage unter Studenten aller Fachrichtungen, die im Jahr 2012 von 3.200 Teilnehmern beantwortet wurde. Dass der Schritt ins Auslandsstudium eine Frage der finanziellen Situation ist, konnte die Online- Umfrage drastisch herausstellen: Demnach finanzieren knapp 70 Prozent der Studenten ihren Auslandsaufenthalt mit Hilfe ihrer Eltern oder können auf eigene Rücklagen zugreifen. Finanzielle Hindernisse sehen 63 Prozent der Studenten, die daheim bleiben, als Hauptgrund gegen den internationalen Studienaufenthalt. „Von Chancengerechtigkeit kann hier keine Rede sein“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bildung, „denn für viele Arbeitgeber sind internationale Erfahrungen heute schon Standard in der Bewerberauswahl“.

Wer aus finanziellen Gründen zu Hause bleiben müsse, habe daher ganz klare Nachteile bei der späteren Jobsuche, wenn eine Stelle mit internationalem Bezug gewünscht sei. Auch weniger betuchten Studenten gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen sei daher eine wichtige Aufgabe des Bildungssystems.

Das Interesse an internationalen Arbeitserfahrungen ist unterdessen groß: Knapp 60 Prozent der Befragten können sich vorstellen, nach ihrem Studium einen Job im Ausland anzunehmen. „Bereitschaft und Interesse für internationale Erfahrungen sind bei jungen Menschen also klar vorhanden“, sagt Anja Hofmann.

Pressekontakt:

Deutsche Bildung AG
Stefanie Müller
Kaiserstraße 9
D-60311 Frankfurt a.M.
Telefon: +49 (0)69 – 92 03 94 5 – 18
presse@deutsche-bildung.de
www.deutsche-bildung.de

Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet

Am 05. und 06. Oktober 2011 jeweils in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr findet die Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet „was geht?“ im RuhrCongress Bochum statt. Mehr als 100 Aussteller bieten den jährlich rund 14.000 Besuchern Informationen zur Berufswahlorientierung und vieles mehr. Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr Gesundheits- und Pflegeberufe sowie duale Studiengänge (Ausbildung + Studium) einschließlich Verbundstudium, an denen sich das Rahmenprogramm orientiert. Weitere Informationen zu der Veranstaltung gibt es direkt bei Jugendamt der Stadt Bochum von Frau Kortendieck, Tel.: 0234/910-5175 oder im Internet unter www.bbm-was-geht.de

Hochschulen Hamm-Lippstadt und Ruhr West werden Mitglied der InnovationsAllianz NRW

Die im vergangenen Jahr gegründeten Hochschulen Hamm-Lippstadt und Ruhr West sind nun auch Mitglieder der InnovationsAllianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen. Nachdem im Herbst bereits die Hochschule Rhein-Waal in Kleve dem Bündnis beigetreten war, gehören nun alle neuen Hochschulen, die im Jahr 2009 gegründet wurden und ihren Lehrbetrieb bereits aufgenommen haben, der InnovationsAllianz an. Das bundesweit größte Netzwerk seiner Art umfasst damit insgesamt 29 Hochschulen und vier Hochschul-Transfergesellschaften aus Nordrhein-Westfalen.

Die Vorsitzende des Vorstands der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, begrüßt die Mitgliedschaft der neu gegründeten Hochschulen. „Die Themenvielfalt und die starke Praxisausrichtung der beiden Hochschulen ergänzen perfekt das Angebot der InnovationsAllianz.“ Eine Kernaufgabe der InnovationsAllianz besteht darin, Unternehmen und andere Institutionen bei der Entwicklung neuer Produkte, Technologien oder Dienstleistungen zu unterstützen und ihnen Wissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen als Kooperationspartner zu vermitteln.

Auch die beiden neuen Hochschulen setzen auf Kooperationen: „Gemeinsam mit Unternehmen aus der Region ermitteln wir, welche fachlichen und sozialen Kompetenzen wir unseren Studierenden vermitteln sollen. Daraus konzipieren wir die Studiengänge und generieren auch Forschungsprojekte“, so der Präsident der Hochschule Ruhr West, Prof. Dr. Eberhard Menzel.

Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld, Präsident der Hochschule Hamm-Lippstadt, ergänzt: „Wir legen Wert auf die Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft und eine praxisnahe Ausbildung der Studierenden.“ Ein wichtiger Baustein sind dabei duale Studiengänge, bei denen sich Wissensvermittlung in der Hochschule und praktisches Arbeiten in Partnerunternehmen ergänzen.

Der nordrhein-westfälische Landtag hatte im Mai 2009 den Bau von drei neuen sowie den Ausbau von acht bestehenden Fachhochschulen beschlossen. Zuletzt wurde auch die Hochschule für Gesundheit in Bochum gegründet, die zum Wintersemester 2010/11 ihren Studienbetrieb aufnehmen wird. Insgesamt sollen mit dem Neu- und Ausbau der Hochschulen 11.000 neue Studienplätze entstehen.

Für die InnovationsAllianz wächst damit die Möglichkeit noch mehr kompetente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Kooperationspartner an Firmen und andere Einrichtungen aus Wirtschaft und Gesellschaft zu vermitteln. Jedes Jahr ergeben sich daraus Kooperationen zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf der einen sowie Unternehmen und anderen Einrichtungen auf der anderen Seite. Dabei geht es vor allem um Fragestellungen aus Industrie und Maschinenbau, Informations- und Kommunikationstechnologie, Energiewirtschaft, Medizin sowie soziale Bereiche wie Pflege und Demografie. Viele Forschungs- und Entwicklungsleistungen können im Rahmen so genannter Innovationsgutscheine öffentlich bezuschusst werden.

Mehr Informationen zur Arbeit, und Struktur der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Bildung bedeutet Zukunft

Münster, 19. Januar 2010

Zusatzqualifikationen sind heute wichtiger denn je. Dessen sind sich auch die vier Teilnehmer des PR-Fernstudiums vom Ausbildungsinstitut com+plus bewusst. Gemeinsam setzten sie am vergangenen Freitag einen weiteren Meilenstein für ihre Karrierelaufbahn und unterzogen sich erfolgreich der ZAK-Prüfung zum PR-Manager.

Zuvor hatten sich die vier Prüflinge ihr Wissen und Können durch ein Fernstudium bei com+plus angeeignet. Nach Bearbeitung von zwölf Studienbriefen und Absolvierung von vier Praxisworkshops waren die Teilnehmer bestens gerüstet für die Prüfung des Zentrums für Angewandte Kommunikation (ZAK) in Münster.

Die Prüfung bestand aus mehreren Teilprüfungen. Zunächst mussten die Absolventen ein eigens erarbeitetes Kommunikationskonzept über ca. 60 Seiten einreichen. Beatrice Volkenandt, die 100. ZAK-Absolventin, beschäftigte sich in diesem Rahmen mit dem wichtigen Thema Bildung und wählte den Slogan: „VORBILDER – teacher for future“. „Bildung bedeutet Zukunft“ arbeitete sie in ihrem Konzept heraus, doch derzeit gehört das männliche Geschlecht zu den Verlierern unseres Bildungssystems in dem überwiegend Frauen unterrichten. Dieser Problematik stellte sich Beatrice Volkenandt und entwickelte ein Konzept, um das Interesse bei Männern für den Beruf des Grundschullehrers zu wecken.

Am 15. Januar 2010 mussten die Prüflinge nun auch persönlich überzeugen. Eine mündliche Prüfung, sowie die Ausarbeitung einer Adhoc-Konzeption mit anschließender Präsentation vor der PR-Praktikerin Dr. Katja Scheidt stellten die letzte Hürde da. Doch die Prüflinge konnten dank guter Vorbereitung auch diese bezwingen und dürfen sich nun staatlich zertifizierte PR-Manager nennen – dies sind: Beatrice Volkenandt, Pietro Antonio Belcastro, Wiebke Kister und Ulrike Ellerbrock.