Online-Informationsveranstaltung zum Fernstudium

Am 19.4.2012 lädt die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft zur Online-Informationsveranstaltung ein. Ein Besuch der Hochschule ist nicht nötig: Interessierte nehmen vom heimischen Computer aus teil.

Computer, Internet, Online-Campus sowie Studienhefte sind bei einem Fernstudium ständige Begleiter. Dadurch ist eine flexible Zeiteinteilung möglich – besonders für Berufstätige, die sich nebenbei auf akademischem Niveau weiterbilden möchten, ist das praktisch. Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft bietet Fernstudiengänge für die Gesundheitswirtschaft an: vom Bachelor Gesundheitsökonomie über Gesundheitstourismus bis zu Gesundheitstech-nologie-Management. Außerdem hat die Hochschule 31 Hochschulzertifikatskurse im Angebot, die gesundheitswirtschaftliches Know-how in kürzerer Zeit vermitteln.

Wie genau ein Fernstudium an der APOLLON Hochschule aufgebaut ist und abläuft, welche Voraussetzungen Interessierte erfüllen müssen, welche Karriereaussichten zu erwarten sind und welche finanziellen Fördermöglichkeiten bestehen, darüber informiert der Studienservice der Fernhochschule am Donnerstag, 19. April 2012, während einer Online-Informationsveranstaltung. Zu Beginn der Online-Informationsveranstaltung können alle Teilnehmer im Chatroom ihre eigenen Themenwünsche für die Veranstaltung anmelden. Der Studienservice integriert dann – so weit möglich – die Themenwünsche in die Veranstaltung. Wer individuellen Beratungsbedarf hat, kann im Anschluss an die Veranstaltung separate telefonisch Beratungsgespräche mit dem Studienservice vereinbaren.
Die Teilnehmer verfolgen die Informationsveranstaltung bequem vom heimischen Computer aus und können sogar aktiv via Chat oder Audiokommentar per Headset daran teilnehmen. Doppelnutzen für Studieninteressierte: Sie bekommen sogleich einen ersten Vorgeschmack auf das Lernen im „virtuellen Hörsaal“. Die Online-Informationsveranstaltung beginnt um 18:00 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich. Teilnehmer benötigen lediglich einen Computer mit Internetzugang und Audioausgabe sowie gegebenenfalls ein Headset. Anmeldungen werden bis zum 18. April 2012 unter der Service-Hotline 0180 2020369* oder unter www.apollon-hochschule.de/onlineveranstaltung entgegengenommen.

Weitere Informationen zur Hochschule im Internet unter www.apollon-hochschule.de

* 6 ct./Anruf, Mobilfunk abweichend

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 40 Standorten in 17 Ländern ist die Klett Gruppe das führende Bildungsunternehmen in Deutschland. Die ca. 2.740 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2010 einen Umsatz von rund 465 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

NRW-Hochschulen und Wissenschaftsforum Ruhr setzen auf mehr Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft

Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen und das Wissenschaftsforum Ruhr haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart, um gemeinsam noch mehr Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen zu Forschungs- und Entwicklungskooperationen zu bewegen. Mit der neuen Kooperation werden auch die Forschungsinstitute im Ruhrgebiet, die dem Wissenschaftsforum angehören, noch stärker in die Vermittlung von Kooperationen mit Hochschulen, Unternehmen und anderen Einrichtungen aus Wirtschaft oder Gesellschaft einbezogen.

Die InnovationsAllianz einerseits, als Netzwerk von 29 Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen, erleichtert Anwendern den Zugang zu mehr als 30.000 Forschenden, die themenbezogen identifiziert und kontaktiert werden können. Sie pflegt intensiv den Kontakt zu den Forschungs- und Entwicklungspartnern in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zum Beispiel mit zahlreichen thematischen Dialogveranstaltungen im Land sowie Partnerbörsen bei vielen Messen und Symposien. Mit den Innovationsgutscheinen des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, bei denen die InnovationsAllianz berät und auch als zentrale Anlaufstelle fungiert, wird kleinen und mittleren Unternehmen der Schritt zu einer ersten Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen erleichtert.

Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. andererseits bildet als Arbeitsgemeinschaft von mittlerweile 46 zumeist außeruniversitären Forschungsinstituten im Ruhrgebiet ein Netzwerk, das die Zusammenarbeit der Forschungseinrichtungen in der Region fördert und diese nach außen vertritt. Es pflegt den Kontakt zu den Hochschulen und zu Partnern in Bildung, Kultur, Medien, Wirtschaft und Politik. Dabei engagiert es sich zum einen für die Stärkung der Wissenschaftskultur im Ruhrgebiet und für einen aktiven Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, zum anderen auch für Forschungskooperationen zwischen den Mitgliedsinstituten. Es wird dabei von der Stiftung Mercator gefördert.

Beide Partner werden außerdem im Rahmen ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit intensiv zusammenarbeiten und in ihren jeweiligen Netzwerken und eigenen Publikationen über Veranstaltungen und Aktivitäten des jeweils anderen Partners informieren.

Das Ruhrgebiet soll durch die Zusammenarbeit als Wissenschaftsstandort noch deutlicher sichtbar werden. Für Forschungsideen aus der Praxis ebenso wie aus der Wissenschaft soll sich ein noch besserer Resonanzboden in der Region ergeben. Dadurch wollen die Partner gemeinsam zu einem nachhaltig guten Klima für Forschung, Entwicklung und Transfer an der Ruhr beitragen.

Bereits in den letzten Jahren haben sich durch das Engagement der Beteiligten viele neue Projekte ergeben. Aus vielen hundert Kooperationen von Forschungseinrichtungen mit Unternehmen, sozialen Institutionen oder kommunalen Partnern sind Neuentwicklungen auf zahlreichen Gebieten hervorgegangen, von denen nicht nur der jeweilige Praxispartner einer Forschungsarbeit profitiert hat. Auch die Bedeutung von Nordrhein-Westfalen insgesamt, als einem der führenden Länder im Bereich von Industrie, Technologie und Innovationen, wurde damit gestärkt.

Weitere Informationen zur Vereinbarung und zu den beiden Partnern finden Sie im Internet unter www.wissenschaftsforum-ruhr.de und www.innovationsallianz.nrw.de

Internationale MBA-Messe im Oktober wieder in Deutschland, QS World MBA Tour 2011

Weltweit führende MBA-Messe in Frankfurt (22.10.) und München (24.10.)

Treffen Sie auf der QS World MBA Tour auf Vertreter der internationalen und nationalen Top-Business Schools und erfahren Sie alles über MBA- und ExecMBA-Programme. Hier erhalten Interessenten alle Informationen zu Studieninhalten, Finanzierung und Karrieremöglichkeiten. Zudem können Sie persönliche Gespräche mit Zulassungsbeauftragen und Alumni der weltweit besten MBA-Schulen führen.

Gemeinsam mit access, dem Karrierespezialisten, bietet QS exklusive Stipendien für Besucher der weltweit führenden MBA-Messe. Auf der QS World MBA Tour können sie außerdem kostenlos Ihren Lebenslauf von den Experten von access checken lassen.

Termine

Frankfurt: Samstag, 22.10.2011, 14 – 18 Uhr

München: Montag, 24.10.2011, 17 – 21 Uhr

Vorteile für Messebesucher

  • Exklusive Stipendien von QS und access
  • Kostenloser Lebenslauf-Check von access
  • Gratis GMAT- und Bewerbungs-Workshops
  • MBA-Alumni-Karriere-Panel
  • Spezieller Executive MBA-Bereich für Senior Professionals (Frankfurt)
  • Gratis TopMBA Career Guide für die ersten 100 Besucher

 

Änderungen des Programms vorbehalten

„LICHTDESIGNER“ – TRENDBERUF MIT ZUKUNFT

WINGS bietet ab Herbst 2011 internationalen Master-Fernstudiengang „Lighting Design“ an, mit Workshop in Bangkok

Wismar, 21. Juni 2011 – Die Berufsbezeichnung „Lichtdesigner“ und damit eine spezifische Ausbildung hat lange Zeit nicht existiert. Der Verband Professional Lighting Designers‘ Association (PLDA) setzt sich bis heute dafür ein, dass der relativ junge Berufsstand vollständig anerkannt wird. Der Markt hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten rasant entwickelt. Die Ausbildungsmöglichkeiten erweitern sich und sind professionalisiert.

WINGS, das Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar, bietet ab Herbst 2011 den berufsbegleitenden Master-Fernstudiengang „Lighting Design“ an. „Es ist der erste internationale, englischsprachige Fernstudiengang, der einen Bogen von der Architekturbeleuchtung über die Planungspraxis bis hin zum professionellen Management von Beleuchtungsprojekten spannt“, so Professor Dr. Manfred Ahn, Geschäftsführer der WINGS.

Studienschwerpunkte Planungspraxis und Designmanagement

In dem viersemestrigen Studiengang vermitteln international erfahrene Hochschullehrer und Planer aktuelle Designtechniken und Designkriterien der Architekturbeleuchtung. Ein Lichtdesigner hat die Aufgabe, funktionale und gestalterische Beleuchtungselemente in Innen- und Außenräumen mit den Sehbedürfnissen und gesundheitlichen Anforderungen der Menschen nachhaltig in Einklang zu bringen. Gleichzeitig ist er auch ein Projekt-manager. „Es ist wichtig, dass zusätzlich zu den gestalterischen Techniken auch betriebs-wirtschaftliche Grundlagen und Wissen für ein strategisches Projektmanagement  vermittelt werden“, erklärt Professor Dr. Ahn. Der berufsbegleitende Fernstudiengang richtet sich an Bewerber, die neben der professionellen Ausbildung in der Architektur-beleuchtung auch Interesse an Managementaufgaben haben. Sie lernen die Grund-voraussetzungen für leitende Führungspositionen in lichttechnischen Planungsbüros oder in der Lampen-, Leuchten- und tageslichttechnischen Industrie.

 Aufbau des Studiums

Der Master besteht in erster Linie aus „Selbststudium“ und „Präsenzveranstaltungen“. In den Präsenzwochen stellen die Dozierenden den Lehrstoff vor, führen in die Methode des „Selbststudiums“ ein und diskutieren zusammen mit den Studierenden über die Studien-ergebnisse. Zusätzlich wird das Fernstudium von Workshops begleitet, in denen die Praxis der Lichtplanung und -gestaltung sowie des Projektmanagements vorgeführt wird. Ein größerer Workshop findet in Bangkok statt.

Über WINGS – Wismar International Graduation Services GmbH

WINGS ist das 2004 gegründete Tochterunternehmen der Hochschule Wismar. Als Fernstudienzentrum organisiert sie berufsbegleitende Fernstudiengänge und zertifizierte Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Gestaltung mit den staatlichen Graduierungen Bachelor, Diplom und Master. WINGS bietet ihre Angebote an zehn bundesweiten Standorten sowie in Zürich und Wien an. Derzeit sind über 2.600 Fernstudenten und mehr als 100 Weiterbildungsteilnehmer an der Hochschule Wismar eingeschrieben. Damit zählt WINGS zu den führenden staatlichen Fernstudienanbietern in Deutschland. Alleiniger Gesellschafter ist die Hochschule Wismar. Aktuelle Informationen zum Fernstudium finden Sie unter www.wings.hs-wismar.de.

Pressekontakt:

WINGS GmbH, Philipp-Müller-Straße 14, 23966 Wismar, www.wings.hs-wismar.de,

E-Mail: presse@wings.hs-wismar.de, Tel.: 040-468832-77, Fax: 040-468832-32

Erfolgreiche Verbindung von Wirtschaft und Lehre

Die RWT-Gruppe, die schon seit einigen Jahren mit mehreren Dozenten aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Steuern die Master-Studiengänge IAT und IBD aktiv mitgestaltet, unterstützte auch in diesem Jahr wieder deren Projektwoche. Sie gestalteten einen Projekttag aus den Bereichen Unternehmens- und Personalberatung.

Am Vormittag wurde den Studenten anhand von Fallstudien aufgezeigt, was bei einer Unternehmensnachfolge berücksichtigt werden muss und welche Herausforderungen der Übergabeprozess darstellt. Chris Merklein, Diplom-Betriebswirt (FH) und Unternehmensberater in der RWT Unternehmensberatung GmbH, zeigte den Studenten die Komplexität einer Unternehmensnachfolge auf. Hierbei ging es um die Bewertung eines zu übernehmenden Unternehmens, die Finanzierung der Übergabe und die Begleitung des Unternehmensnachfolgeprozesses bis hin zu den Problemen, die bei der Übergabe entstehen können.

Der Nachmittag war voller Tipps und Tricks für das Bewerbungsgespräch aus der Personalberatungspraxis. Bettina Lutz, Diplom-Kauffrau und Geschäftsführerin der RWT Personalberatung GmbH, übte mit den Studenten spezielle Fragetechniken für das Bewerbungsgespräch. Für die  Studenten war dieser Teil deshalb lehrreich, weil sie die Sichtweise des Interviewers im Bewerbungsgespräch kennen lernen konnten. Ihr Appell an die Studenten: „Seien Sie in Ihrem eigenen Bewerbungsgespräch authentisch!“

„Der Bezug zur Praxis und die Verbindung zur Wirtschaft ist für unsere Studenten unabdingbar“, betonte ESB-Professor Dr. Dominic Wader (Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung), der den RWT-Referenten für die Unterstützung dieser Projektwoche dankte und sich auf die weitere gute Zusammenarbeit mit der RWT-Gruppe freut.
Mehr Informationen zu den Studiengängen: IAT International Accounting and Taxation und IBD International Business Development http://www.esb-reutlingen.de/studiengaenge.html

Hochschulen und Unternehmen entwickeln Kunststoffe gegen Viren, Pilze und Bakterien

Viren, Pilze und Bakterien, die sich trotz zunehmender Hygienemaßnahmen auf Kunststoff-Oberflächen ansiedeln, können auch mit Lebensmitteln und Futter in Kontakt kommen und stellen so eine Gefahr für Mensch und Tier dar. Daher entwickeln Wissenschaftler der Fachhochschule Münster und der Universität Bonn zusammen mit sechs Unternehmen aus dem Bereich Haustechnik neue Werkstoffe, an denen sich Mikroorganismen nicht mehr anlagern und vermehren.

An dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekt unter dem Titel „SmartSurf“ sind Chemiker, Lebensmitteltechnologen sowie Agrar- und Ernährungswissenschaftler beteiligt. Während der dreijährigen Forschungsdauer sollen antimikrobielle Kunststoffe entwickelt werden, die die Bildung von Biofilmen verhindern. Die neuen Werkstoffe müssen dabei toxikologisch und ökologisch unbedenklich sein.

Über den Stand der Forschung und die Herausforderungen, die das Projekt für Wirtschaft und Forschung mit sich bringt, informieren beteiligte Wissenschaftler und Unternehmer im Rahmen eines InnovationsDialogs am Dienstag, 30. November. Beginn ist um 17.00 Uhr im Schulungszentrum der TECE GmbH in Emsdetten (Hollefeldstraße 57).

Landesweit berichten das ganze Jahr über Unternehmen und Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen in solchen InnovationsDialogen über ihre Zusammenarbeit und die Neuentwicklungen und Verbesserungen, die sich daraus für verschieden Bereiche in Wirtschaft und Industrie sowie in Gesundheit, Medizin und im gesellschaftlichen Alltag ergeben.

Teilnehmen können Unternehmer und Wissenschaftler, die an solchen Kooperationen von Firmen und Hochschulen interessiert sind, sowie alle, die Interesse am Thema Kunststoff-Optimierung haben. Die Teilnahme ist kostenlos, aus Platzgründen ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Anmeldung und weitere Informationen im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Weitere Informationen zum Projekt „SmartSurf“:
Carsten Schröder
Fachhochschule Münster / Vizepräsident für Transfer und Partnerschaften
Hüfferstraße 27, 48149 Münster
Telefon: (0251) 83-64600
E-Mail: schroeder@fh-muenster.de

Weitere Informationen zur InnovationsAllianz:
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
Fachhochschule Dortmund / Prorektorin für Forschung, Entwicklung und Transfer
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon: (0231) 9112-101
E-Mail: presse@inno-nrw.de

Hochschulen informieren über Firmengründung in Forschung und Wissenschaft

Seit zwei Monaten informiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen unter dem Titel „Berufsoption Unternehmer/in“ landesweit über erfolgreiche Ausgründungen von Unternehmen aus der Wissenschaft. Damit sollen unter anderem noch mehr Absolventen sowie Studierende und Mitarbeiter der nordrhein-westfälischen Hochschulen zum Schritt in die Selbstständigkeit motiviert werden. Der nächste Termin der Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit dem „hochschulgründernetz cologne“ statt, und zwar am Dienstag, 16. November, von 16.00 bis 20.00 Uhr im neuen Seminargebäude der Universität zu Köln am Albertus-Magnus-Platz.

Wissenschaftler und Berater der Universität sowie Gründer und erfahrene Unternehmer berichten über erfolgreiche Unternehmensgründungen auf dem Gebiet von Social Media und über neue Wege in Online-Marketing und Marktforschung. Außerdem informieren Finanz-Experten aus dem Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) anhand von praktischen Beispielen über vielfältige Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Existenzgründer und junge Unternehmen.

Bereits sei 1999 unterstützen die Kölner Hochschulen über das „hochschulgründernetz cologne“ (hgnc) gemeinsam Absolventen und Studierende bei der eigenen Existenzgründung. Als Teil des Kölner Kompetenz-Netzes für technologieorientierte und wissensbasierte Gründungen aus Hochschulen (KoKoN) konnte zudem mit dem Gründerbüro der Kölner Hochschulen eine zentrale Anlaufstelle zur Unterstützung und Beratung von Gründerinnen und Gründern bei der Entwicklung eigener Geschäftsideen eingerichtet werden.

Über diese und viele weitere Hilfestellungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit können sich Studierende, Wissenschaftler und andere interessierte Gründer und Jungunternehmer an diesem Abend informieren. Die Teilnahme ist kostenfrei, aus Platzgründen wird jedoch eine Anmeldung empfohlen. Anmeldung und weitere Informationen unter www.berufsoption-unternehmer.de.

Weitere Informationen zum hgnc:
Sabine Maas
Pressestelle der Deutschen Sporthochschule
Am Sportpark Müngersdorf 6, 50933 Köln
Telefon: (0221) 4982-3850
E-Mail: maas@dshs-koeln.de

Weitere Informationen zur InnovationsAllianz:
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon: (0231) 9112-101
E-Mail: presse@inno-nrw.de

Hochschulen und Business Angels informieren über Finanzierung bei Unternehmensgründung

Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen bietet unter dem Titel „Berufsoption Unternehmer/in“ eine Veranstaltungsreihe an, um über erfolgreiche Ausgründungen aus der Wissenschaft zu informieren und Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende und Mitarbeiter der nordrhein-westfälischen Hochschulen zum Schritt in die Selbstständigkeit zu motivieren.

Beim nächsten Veranstaltungstermin am 26. Oktober von 16.00 bis 19.00 Uhr in der Fachhochschule Dortmund (neuer Senatssaal F 212, Sonnenstraße 96), informieren Berater der Dortmunder Hochschulen sowie Finanz-Experten aus dem Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) anhand von praktischen Beispielen über vielfältige Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für eine Gründung sowie für spätere Wachstumsphasen junger Unternehmen. Gerade bei hohem Forschungs- und Entwicklungsaufwand für neue Produkte und Technologien ist die Finanzplanung entscheidend für den dauerhaften Unternehmenserfolg.

Eingeladen zur Veranstaltung sind Wissenschaftler, Absolventen und Studierende sowie aktive Existenzgründer und Vertreter junger Unternehmen, die sich über Unterstützungsangebote der Hochschulen und anderer Partner sowie über Kooperationsmöglichkeiten informieren möchten. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch mit den Experten Vorschläge zu ihren individuellen Gründungsvorhaben zu erhalten.

Die Teilnahme ist kostenfrei, aus Platzgründen wird jedoch eine Anmeldung empfohlen. Anmeldung und weitere Informationen unter www.berufsoption-unternehmer.de.

InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen e.V.
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon (0231) 9112-101
www.innovationsallianz.nrw.de

Leistungsbilanz der NRW-Hochschulen: Mehr Patente, Gründungen und Drittmittel

Die Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen haben trotz der Wirtschaftskrise in den vergangenen zwei Jahren von Unternehmen und öffentlichen Stellen mehr Drittmittel für Forschungsaufträge einwerben können. Das geht aus der Leistungsbilanz hervor, die die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen heute veröffentlicht hat. Befragt wurden die 29 Mitgliedshochschulen und die noch nicht zur InnovationsAllianz gehörende Ruhr-Universität Bochum.

Die Leistungsbilanz umfasst die von den Hochschulen selbst akquirierten öffentlichen und privaten Drittmittel (ohne Mittel der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft), die Zahl der Erfindungsmeldungen sowie angemeldete und erteilte Patente und darüber hinaus die Zahl der Unternehmensgründungen von Absolventen und Mitarbeitern der Hochschulen.

Zuletzt waren diese Zahlen für den Zeitraum 2006 bis 2008 abgefragt worden. Die dabei festgestellten jährlichen Steigerungsraten konnten in der Zeit von 2008 auf 2009 nochmals übertroffen werden. So verzeichneten die Hochschulen bei den Drittmitteln eine Zunahme binnen Jahresfrist um 13 Prozent (gegenüber durchschnittlich 9 Prozent pro Jahr von 2006 bis 2008) und 8 Prozent mehr Patentanmeldungen (gegenüber 5 Prozent). Allein im Jahr 2009 wurden zudem mehr als 120 Unternehmen aus den Hochschulen heraus gegründet. Weiterlesen

StudiNavi NRW geht in die zweite Runde

Der StudiNavi NRW wird jetzt noch informativer. Das Internetportal der Informationsoffensive „Hochschule ist Zukunft“ vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und der Hochschulen im Land bietet ab dem 17. September viele zusätzliche Informationen und Services rund ums Studieren in Nordrhein-Westfalen.

Ein neuer Themenbereich mit dem Titel „Den Einstieg meistern“ hilft Abiturientinnen und Abiturienten, die Umstellung auf den Studienalltag zu bewältigen. Sie erhalten pratische Tipps für die Organisation – angefangen bei der individuellen Studienplanung bis hin zur richtigen Lernstrategie. Ebenfalls neu im StudiNavi NRW ist ein HiZ Board, in dem Schülerinnen, Schüler und Studierende regelmäßig mit Blogeinträgen von ihren Studienvorbereitungen und dem Hochschulleben berichten.

Der Countdown zum Semesterstart
Besonders praktisch für Studieninteressierte ist der neue Semester-Countdown auf der Startseite des Internetportals: Er zählt die Tage bis zum kommenden Semester herunter und erinnert rechtzeitig an die wichtigsten Termine bis zum Studienbeginn. Wer sich erst noch einen Überblick über das Studienland Nordrhein-Westfalen verschaffen möchte, kann im StudiNavi NRW auf Entdeckungstour in einem virtuellen Hochschulgebäude gehen und viele gute Gründe für ein Studium in Nordrhein-Westfalen entdecken.

www.studinavi-nrw.de