BrainEffect-Kapseln: Nachhilfe fürs Gehirn?

Es gibt nur sehr wenige Alternativen zu schädlichen und illegalen Doping-Mitteln auf der einen Seite und herkömmlichen Koffein-Präparaten auf der anderen Seite. Die Berliner Firma Whitewall möchte nun diese Lücke schliessen. Auf der Basis von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Ernährungs- und Gehirnforschung entwickelte die Firma das Nahrungsergänzungsmittel „BrainEffect“. Die Kapseln werden jetzt schon frei im Internet angeboten und sind deutschlandweit in Apotheken erhältlich.

Anders als die meisten Nahrungsergänzungsmittel enthält BrainEffect neben effektiven Natur-Extrakten auch spezielle Nährstoffe, die nachweislich für die optimale Leistungsfähigkeit des Gehirns von grosser Bedeutung sind. Und das macht auch Sinn: die Nährstoffaufnahme ändert sich bei den meisten Menschen täglich, sodass immer wieder ein Mangel eines bestimmten Nährstoffes, den das Gehirn braucht um optimal zu funktionieren, auftreten kann. Aber welcher Nährstoff dann genau fehlt weiss man oft nicht. BrainEffect bietet eine Art Rundum-Versicherung in hochdosierter Form. Somit sind die idealen Vorraussetzungen für höchste Konzentrations- und Gedächtnisleistungen gegeben.

Zudem enthält BrainEffect eine wirkungsvolle Kombination aus einem Guarana-Extrakt und einem Braunalgen-Extrakt, die laut Hersteller einen anregenden und belebenden Effekt auf das Gehirn hat (daher der Name „BrainEffect“).

Preislich gehört BrainEffect eher in die Premium-Klasse, jedoch lässt sich dieser Preis auch rechtfertigen, wenn es denn auch wirklich beim Lernen oder bei sonstigen geistig anspruchsvollen Aufgaben hilft. Gedächtnisweltmeister Dr. Gunther Karsten, der das Produkt getestet hat, ist jedenfalls positiv überrascht. In einem Interview mit der Financial Times lobte er das Produkt dafür, dass es tatsächlich eine sichere Alternative zum Gehirndoping bietet.

Auch die Entwickler sind von ihrem Produkt überzeugt. So überzeugt sogar, dass sie allen Kunden eine 60-tägige Geld-zurück-Garantie anbieten. Wer sich für das Test-Abonnement entscheidet bekommt sogar ein Exemplar für eine 14-tägige Testphase umsonst.

Laut Google-Statistik wird im Internet bereits kräftig nach BrainEffect gesucht. Es wird interessant zu sehen wie lange es dauert bis sich BrainEffect auch an deutschen Hochschulen herumgesprochen hat.

Online-Tipp: Hier geht´s zum Online-Shop von BrainEffect

Gesundheit fördern – Kinder stärken: Schulen und Hochschulen stellen Forschungsprojekt vor

Mangelnde Bewegungs- und Wahrnehmungsfähigkeit kann bei Kindern und Jugendlichen zu Lernschwächen führen und damit langfristig Schulabschlüsse erschweren und die Persönlichkeitsentwicklung beeinträchtigen. Daher untersuchen Lehrer, Ärzte und soziale Einrichtungen in interdisziplinären Projekten am Beispiel von Grundschulkindern die Wirksamkeit verschiedener Programme der Gleichgewichtsförderung. Heilpädagogen erarbeiten darüber hinaus Konzepte zur Entwicklungsbegleitung von Grundschulkindern und vernetzte Förderangebote.

Solche interdisziplinären Kooperationen unterhält die Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe beispielsweise mit dem Hessischen Kultusministerium und der Hochschule Aalen in dem Projekt „Schnecke – Bildung braucht Gesundheit“. Eine weitere Kooperation besteht mit dem Schulverwaltungsamt und dem Schulamt der Stadt Bochum sowie der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Ruhr-Mitte im Projekt „Heilpädagogik an Offenen Ganztagsgrundschulen“.

Ihre Untersuchungsergebnisse und Lösungsansätze aus verschiedenen Schulen stellen die Kooperationspartner im Rahmen eines InnovationsDialogs am Donnerstag, 24. Juni, ab 17.00 Uhr in der Evangelischen Fachhochschule, Immanuel-Kant-Straße 18-20 in Bochum vor.

Eingeladen sind Eltern, Lehrer und andere Verantwortliche an Schulen sowie Vertreter aus Unternehmen und sozialen sowie kommunalen Einrichtungen, die sich für innovative Bildungsprojekte oder allgemein für Entwicklungs- und Forschungskooperationen mit Hochschulen interessieren. Der Eintritt ist frei.

Der InnovationsDialog ist eine Veranstaltungsreihe der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen. Dabei präsentieren Forscher von Universitäten und Fachhochschulen zusammen mit Unternehmen und anderen Einrichtungen technische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Probleme und gemeinsam entwickelte Lösungsansätze. Allein in diesem Jahr sind rund 20 regionale Dialog-Veranstaltungen in ganz Nordrhein-Westfalen geplant.

Die InnovationsAllianz ermöglicht als zentrale Anlaufstelle interessierten Unternehmen und anderen Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Gesellschaft einen Zugang zu den Forschungsmöglichkeiten von 29 nordrhein-westfälischen Hochschulen und vermittelt finanzielle Fördermöglichkeiten für solche Forschungskooperationen.

Mehr Informationen zur InnovationsAllianz, zum Leistungsangebot der NRW-Hochschulen und Beispiele erfolgreicher Kooperationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Glücksfaktor Lernerfolg

Lernen macht glücklich – dies zeigt eine von TNS Infratest begleitete Befragung von Fernstudierenden der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)

In Kooperation mit TNS Infratest befragte die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) Absolventen nach den ur-sprünglichen Zielen und tatsächlichen Lernerfolgen ihres Fernstudiums. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Lernerfolge Selbstmotivation und Selbstbewusstsein stärken: Für 78 Prozent der Befragten war es wichtig sich selbst zu beweisen, dass sie ihre Lernziele erfüllen können. Stellt das neue Wissen eine Bereicherung für den Alltag dar, trägt dies ganz entscheidend zum Glücksempfinden bei.

Auf der Suche nach dem Glück spielen immaterielle Werte eine zentrale Rolle. Wie auch die SGD/TNS-Ergebnisse bestätigen, sind ein gestärktes Selbstbewusstsein und die Lust an neuen Erfahrungen wichtige Schlüssel für ein glückliches, ausgefülltes Leben. „Fernlerner bewältigen ihr Lernpensum in der Regel mit viel Engagement und zeitlichem Aufwand neben Beruf und Familie. Umso mehr spornen sie Lernerfolge dazu an, sich in möglichst vielen Lebensbereichen weiterzuentwickeln“, sagt Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. So erreichten die Teilnehmer der SGD-Befragung durch den Lernprozess häufig ganz unerwartet Ziele, die das eigene Glück fördern: 71 Prozent der Absolventen motivierte die Erfahrung, einem Fernstudium gewachsen zu sein – aber nur ein Viertel (25 Prozent) hatte dieses Ziel ursprünglich favorisiert. Für mehr als jeden zweiten Befragten steht zudem fest, dass der Wissenserwerb das Leben bereichert (57 Prozent) und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ist (54 Prozent). Hier wurden die ursprünglich erwarteten Ziele ebenfalls deutlich übertroffen.

Für Ernst Fritz-Schubert, Autor des Buches „Schulfach Glück“, liegt in solcherlei Lebenserfahrungen ein wichtiger Schlüssel zum Glück: „Bei der richtigen Herangehensweise ist Lernen nicht mühsam, sondern eine positive Triebkraft für ein erfülltes Leben“, sagt Fritz-Schubert. „Glück kann jeder in dem Sinne lernen, dass er es bewusster erfährt – zum Beispiel im Umgang mit den eigenen Lebenszielen, Stärken, Schwächen und Emotionen, aber auch mit erhaltener Anerkennung.“ Als Direktor der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule setzt er diesen Ansatz bereits seit zwei Jahren in die schulische Praxis um.

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Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
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Glücklich im Beruf dank Weiterbildung

Ein Fernstudium bringt nicht nur Vorteile im Arbeitsleben mit sich, sondern beeinflusst auch die Lebenszufriedenheit positiv. Das zeigt eine aktuelle, von TNS Infratest begleitete Befragung von Absolventen der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD). Mehr als jeder Zweite konnte mittels Qualifizierung seine berufliche Position bereits sichern oder die Karriereleiter erklimmen. Aber auch immaterielle Werte gewinnen im Job an Bedeutung.

Für viele wirkt sich die eigene Weiterbildung positiv auf Job und Karriere aus. 91 Prozent der Befragten, die sich ursprünglich das Ziel gesetzt hatten, ihre berufliche Position durch das Fernstudium zu sichern, gaben an, dieses Ziel „voll und ganz“ oder „teilweise“ erreicht zu haben bzw. noch zu erreichen. Das mag vor allem an der Arbeitsmarktentwicklung liegen: Die Kombination aus Wirtschaftskrise, Fachkräftemangel und demografischer Entwicklung sorgt derzeit für eine stete Aufwertung der „Ressource Wissen“. „Wissen zahlt sich für unsere Absolventen eindeutig aus: 49 Prozent erzielen durch ihr Fernstudium ein höheres Einkommen“, sagt Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

Geld allein macht jedoch nicht glücklich. Anstatt nur Karriere und Einkommen im Blick zu haben, orientieren sich Arbeitnehmer heute verstärkt an immateriellen Werten wie einem guten Arbeitsklima bzw. einer Kultur der Wissensteilung und Wertschätzung. So nennt jeder fünfte SGD-Absolvent (21 Prozent) ein größeres Ansehen im Kollegenkreis als Ziel, das erreicht wurde oder noch erreicht werden kann. Für 57 Prozent steht sogar im Vordergrund, ihr „Leben durch interessante Inhalte bereichert“ zu haben. Dies stützt die Ansicht vieler Glücksforscher, dass neben finanzieller Sicherheit weiteren Glücksfaktoren wie befriedigende Arbeit und Gesundheit mehr Bedeutung zukommen sollte.

„Die Sehnsucht nach Glück ist kein Krisenphänomen, sondern ein wichtiges Signal für die Wirtschaft“, sagt Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Makroökonom und Glücksforscher an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. „Es ist bezeichnend, dass es in allen westlichen Ländern trotz des steten Wirtschaftswachstums der vergangenen 50 Jahre nie eine nennenswerte Zunahme der Lebenszufriedenheit oder des Glücksempfindens gab. Gerade Unternehmen sollten aber die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Mitarbeiter ihren Beruf auch als Berufung und als Terrain für ihre Weiterentwicklung erleben – denn wer mit Freude an die Arbeit geht, stärkt das Team und das Unternehmen.“

Die Ergebnisse der SGD-Studie sprechen dafür, dass es beispielsweise wichtig ist, Mitarbeitern die Bedeutung ihrer Arbeit für andere Menschen bewusst zu machen. Dies kann durch gezielte Weiterbildung geschehen, welche individuelle Stärken fördert. Zusätzlich sind sozial kompetente Führungskräfte gefragt, die genau wissen, wie sie richtig Anerkennung vermitteln und Mitarbeiter motivieren.

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Glücksfaktor Lernerfolg – Familie und Freunde sind wichtige Motivationsfaktoren

Geteilte Freude ist doppelte Freude. Wer vom Partner und von Freunden oder auch von Kollegen und Vorgesetzten Anerkennung für Erfolge erfährt, fühlt sich glücklich. Erreichte Ziele lassen sich noch schöner feiern, wenn auf dem Weg zum Erfolg am gleichen Strang gezogen wird. Eine in Kooperation mit TNS-Infratest durchgeführte Befragung von Absolventen der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zeigt, dass das Lernen bei über 80 Prozent der Befragten vom Partner unterstützt wird. Angespornt von der Familie lernt es sich umso leichter.

In der Befragung wurde neben den Lebens- und Berufszielen der Fernstudierenden auch untersucht, wie sich das Fernlernen auf ihr persönliches Umfeld auswirkt. Ergebnis ist, dass die SGD-Absolventen im privaten Bereich auf eine hohe Akzeptanz für das Fernstudium zählen können. „Es ist sehr erfreulich, dass über 80 Prozent der
(Ehe-)Partner und zwei Drittel der Freunde dem Lernen positiv und unterstützend gegenüberstehen“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. „Diese hohe Akzeptanz ist für Fernstudierende extrem wichtig, denn das Lernen geschieht fast ausschließlich in der Freizeit. Das positive Feedback der Familienangehörigen ist auch darauf zurückzuführen, dass sich die Eigenorganisation der Teilnehmer durch das Fernlernen erheblich verbessert und so noch Zeit für die Familie bleibt.“ Wer auf Verständnis zählen kann, wenn er dennoch einen Kneipenbesuch absagt, und sich sicher ist, dass die Familienaufgaben geteilt werden, widmet sich getrost dem Lernen. „Gute familiäre Beziehungen und Freundschaften gehören zu den wichtigsten Glücksfaktoren. Demzufolge trägt positives Feedback auf Lernen und Lernerfolge durch Partner, Kinder und Freunde ganz erheblich zu einem guten Lebensgefühl bei“, bestätigt Ernst Fritz-Schubert, Autor des Buches „Schulfach Glück“ und Initiator des Schulfaches „Glück“ an der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule.

Unser Wohlempfinden wird aber auch stark von den Menschen geprägt, mit denen wir es täglich im Beruf zu tun haben: Anerkennung und Akzeptanz durch Vorgesetzte und Kollegen entscheiden mit, ob wir in unserem Job glücklich sind. Die Mehrheit der befragten Absolventen wurde im Fernstudium von ihrem Vorgesetzten positiv und unterstützend motiviert. „Ein Mehr an sozialen Kontakten und Mitmenschlichkeit, also ein Mehr an Beziehungsgütern, erhöht die Lebenszufriedenheit“, so Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Makroökonom und Glücksforscher an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. „Dies gilt im Job genauso wie im familiären Umfeld. Eine der Konsequenzen für den Berufsalltag ist also, Interesse an den Mitarbeitern und Kollegen zu zeigen und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen.“

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