Mit einem Managementstudium im Gesundheitswesen punkten – nächste Informationsveranstaltung der Steinbeis Business Academy in Berlin

Berlin:  Am 25.11.10 startet am neuen Studienzentrum der Steinbeis-Hochschule in Berlin-Buch eine neue Studiengruppe mit einem Bachelor of Arts in Business Adminstraiton – Management im Gesundheits- und Sozialwesen. Für Studieninteressierte findet am 30.11.10 eine weitere Informationsver-anstaltung mit Informationen zum Studiengang, Zulassungsvoraussetzungen und Kosten in der Steinbeis-Hochschule Berlin statt.

Die Aufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen werden zunehmend komplexer. Dementsprechend werden zunehmend gut ausgebildete Mitarbeiter gesucht. Nicht allein Spezialwissen auf dem jeweiligen Fachgebiet ist ein entscheidendes Kriterium. Wer sich zukünftig durchsetzen will, muss auch im Gesundheits- und Sozialwesen mit Zahlen und Kalkulationen umgehen können. Beratungs- und Führungsqualitäten sind dabei ebenso gefragt, wie Kenntnisse im Bereich Marketing, Recht und Organisationsmanagement. Der Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration – Gesundheits- und Sozialmanagement qualifiziert die Studenten für leitende Aufgaben in den unterschiedlichen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens. Er wird von der Steinbeis Business Academy (SBA), dem größten Institutsverbund der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) angeboten.

Die nächste Studiengruppe startet am 25.11.2010 mit dem Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement am Studienstandort der SHB in Berlin-Buch, der Akademie der Gesundheit Berlin-Brandenburg. Im Mai 2011 wird an der Steinbeis-Hochschule eine weitere Gruppe mit einem Studium starten.

Das Studium dauert 36 Monate. Es wendet sich an interessierte Fachkräfte aus dem gesamten Spektrum des Gesundheits- und Sozialwesens (Kliniken, Alten- und Pflegeheime, ambu-lante Versorgungseinrichtungen, Rettungsdienste, Kindergärten, Arztpraxen etc.). Zentraler Bestandteil des Studiums ist ein reales Projekt im Unternehmen, das die Studenten bearbeiten und dokumentieren. Das Steinbeiseigene Konzept des Projekt-Kompetenz-Studiums beinhaltet das Ineinandergreifen von Theorie und Praxis und sichert den Transfer in die be-rufliche Praxis. Neben Präsenzseminaren, die in der Regel alle 4-6 Wochen stattfinden, gehört auch eine 5-7 -tägige Studienreise ins europäische Ausland zum Programm. Neben den Pflichtseminaren des Studiums stehen den Studierenden auch Fachseminare zu fachorientierten Themen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, sowie zu aktuellen Themen aus dem Bereich Management offen.
Um zum Studium zugelassen zu werden ist nicht zwingend ein Abitur oder die FH-Reife nachzuweisen. Auch Bewerber mit Mittlerer Reife, abgeschlossener Berufsausbildung und mindesten 4 Jahren Berufspraxis können zugelassen werden. Neben Englischkenntnissen ist ein Projektgeber nachzuweisen. Die Studiengebühren liegen bei monatlich 289,00 Euro, zuzüglich einer einmaligen Einschreibegebühr von 540,00 Euro.

Die Informationsveranstaltung findet am 30.11.10 um 18:00 Uhr im Steinbeis-Haus in Berlin-Friedrichshain statt. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
Steinbeis Business Academy
Büro Berlin
Gürtelstr. 29a/30
10247 Berlin
Tel: +49 (030) 48812 466/466
E-Mail: berlin@shb-sba.de
www.steinbeis-academy.de

Forscher und Ärzte präsentieren vernetzte Pflege von Demenzkranken

Rund eine Million Demenzkranke in Deutschland werden von Ihren Angehörigen im häuslichen Umfeld versorgt. Diese Versorgung ist in der Regel sehr komplex, denn es müssen medizinische, pflegerische und psychosoziale Themen aufeinander abgestimmt werden. Wegen dieser Vielschichtigkeit in der Demenz-Behandlung sind interdisziplinäre Versorgungsstrukturen erforderlich, wie sie im Rahmen von Forschungskooperationen zwischen Kliniken, Ärzten, Pflegekräften, Hochschulen und Unternehmen entwickelt werden.

Unter dem Titel „Herausforderung Demenz“ stellen das Alexianer Krankenhaus Aachen, die Arbeitsgemeinschaft Aachener Hausärzte und die Katholische Hochschule NRW aktuelle Ansätze und Ergebnisse einer vernetzten Arbeit mit Demenzkranken und ihren Angehörigen vor. Die Veranstaltung findet als so genannter InnovationsDialog am Mittwoch, 2. Juni 2010, von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Katholischen Hochschule NRW, Robert-Schuman-Straße 25 in Aachen statt. Eingeladen sind Unternehmen und Institutionen, die sich mit Gesundheitsvorsorge, Pflege, Vernetzung oder anderen relevanten Themen beschäftigen oder allgemein Interesse an solchen Innovations-Kooperationen mit Hochschulen haben.

Der InnovationsDialog ist eine Veranstaltungsreihe der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen, bei der Forscher von Universitäten und Fachhochschulen zusammen mit Unternehmen und anderen Einrichtungen aktuelle Probleme und mögliche Lösungsansätze gemeinsam vorstellen. Allein in diesem Jahr werden etwa 20 regionale Dialog-Veranstaltungen zu verschiedenen technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen in ganz Nordrhein-Westfalen stattfinden.

Die InnovationsAllianz ermöglicht als zentrale Anlaufstelle interessierten Unternehmen und anderen Kooperationspartnern den Zugang zu den vielfältigen Forschungsmöglichkeiten von Hochschulen. Ihr gehören 29 Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen an.

Mehr Informationen zur InnovationsAllianz, zum Leistungsangebot der NRW-Hochschulen und Beispiele erfolgreicher Kooperationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.