„LICHTDESIGNER“ – TRENDBERUF MIT ZUKUNFT

WINGS bietet ab Herbst 2011 internationalen Master-Fernstudiengang „Lighting Design“ an, mit Workshop in Bangkok

Wismar, 21. Juni 2011 – Die Berufsbezeichnung „Lichtdesigner“ und damit eine spezifische Ausbildung hat lange Zeit nicht existiert. Der Verband Professional Lighting Designers‘ Association (PLDA) setzt sich bis heute dafür ein, dass der relativ junge Berufsstand vollständig anerkannt wird. Der Markt hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten rasant entwickelt. Die Ausbildungsmöglichkeiten erweitern sich und sind professionalisiert.

WINGS, das Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar, bietet ab Herbst 2011 den berufsbegleitenden Master-Fernstudiengang „Lighting Design“ an. „Es ist der erste internationale, englischsprachige Fernstudiengang, der einen Bogen von der Architekturbeleuchtung über die Planungspraxis bis hin zum professionellen Management von Beleuchtungsprojekten spannt“, so Professor Dr. Manfred Ahn, Geschäftsführer der WINGS.

Studienschwerpunkte Planungspraxis und Designmanagement

In dem viersemestrigen Studiengang vermitteln international erfahrene Hochschullehrer und Planer aktuelle Designtechniken und Designkriterien der Architekturbeleuchtung. Ein Lichtdesigner hat die Aufgabe, funktionale und gestalterische Beleuchtungselemente in Innen- und Außenräumen mit den Sehbedürfnissen und gesundheitlichen Anforderungen der Menschen nachhaltig in Einklang zu bringen. Gleichzeitig ist er auch ein Projekt-manager. „Es ist wichtig, dass zusätzlich zu den gestalterischen Techniken auch betriebs-wirtschaftliche Grundlagen und Wissen für ein strategisches Projektmanagement  vermittelt werden“, erklärt Professor Dr. Ahn. Der berufsbegleitende Fernstudiengang richtet sich an Bewerber, die neben der professionellen Ausbildung in der Architektur-beleuchtung auch Interesse an Managementaufgaben haben. Sie lernen die Grund-voraussetzungen für leitende Führungspositionen in lichttechnischen Planungsbüros oder in der Lampen-, Leuchten- und tageslichttechnischen Industrie.

 Aufbau des Studiums

Der Master besteht in erster Linie aus „Selbststudium“ und „Präsenzveranstaltungen“. In den Präsenzwochen stellen die Dozierenden den Lehrstoff vor, führen in die Methode des „Selbststudiums“ ein und diskutieren zusammen mit den Studierenden über die Studien-ergebnisse. Zusätzlich wird das Fernstudium von Workshops begleitet, in denen die Praxis der Lichtplanung und -gestaltung sowie des Projektmanagements vorgeführt wird. Ein größerer Workshop findet in Bangkok statt.

Über WINGS – Wismar International Graduation Services GmbH

WINGS ist das 2004 gegründete Tochterunternehmen der Hochschule Wismar. Als Fernstudienzentrum organisiert sie berufsbegleitende Fernstudiengänge und zertifizierte Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Gestaltung mit den staatlichen Graduierungen Bachelor, Diplom und Master. WINGS bietet ihre Angebote an zehn bundesweiten Standorten sowie in Zürich und Wien an. Derzeit sind über 2.600 Fernstudenten und mehr als 100 Weiterbildungsteilnehmer an der Hochschule Wismar eingeschrieben. Damit zählt WINGS zu den führenden staatlichen Fernstudienanbietern in Deutschland. Alleiniger Gesellschafter ist die Hochschule Wismar. Aktuelle Informationen zum Fernstudium finden Sie unter www.wings.hs-wismar.de.

Pressekontakt:

WINGS GmbH, Philipp-Müller-Straße 14, 23966 Wismar, www.wings.hs-wismar.de,

E-Mail: presse@wings.hs-wismar.de, Tel.: 040-468832-77, Fax: 040-468832-32

EINSTIEG Ab: StudiNavi NRW Stand informiert rund ums Studium

Das Online-Portal StudiNavi NRW ist bei der EINSTIEG Abi in Köln am 11. und 12. März mit einem eigenen Stand vertreten. Dort können sich Studieninteressierte über alle Fragen zum Studieren in Nordrhein-Westfalen informieren. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze besucht den StudiNavi NRW Stand am Freitag.

Der StudiNavi NRW Stand H 49 in Halle 7 der Kölnmesse bietet umfassende Informationen zum Studieren im Land – angefangen beim Studienstart und bei der Studienorganisation bis hin zur Studienfinanzierung und den zahlreichen Studiengängen an den 68 Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Die Besucher können sich vor Ort durch das Online-Angebot klicken und auch gleich verschiedene Self-Assessments der Hochschulen im Internet ausprobieren, um mehr über ihre Studienneigungen und Talente zu erfahren. Für gute Unterhaltung sorgt an beiden Messetagen ein ScienceSlam. Dabei präsentieren junge Geistes- und Naturwissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen ihre Forschungsarbeiten auf unterhaltsame Weise. Die Standbesucher erfahren durch die Vorträge unter anderem, wie heiße Luft die Welt verbessern kann und welchen Einfluss Hormone auf das Lernen haben.

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze am Stand

Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze besucht den Messestand des StudiNavi NRW am Freitag im Anschluss an einen Presserundgang. Dabei stellt sie das Online-Portal näher vor, präsentiert einen neuen Clip zum StudiNavi NRW, steht für Pressefragen zur Verfügung und sucht das Gespräch mit Schülerinnen und Schülern.

Im Fokus: Studierende aus Nicht-Akademikerfamilien

Neben Ansprechpartnern des StudiNavi NRW ist am Stand speziell für Studieninteressierte aus Nicht-Akademikerfamilien ein Berater der Initiative Arbeiterkind.de vertreten, mit der das NRW-Wissenschaftsministerium kürzlich eine Kooperation geschlossen hat. Ziel der Zusammenarbeit ist es, mehr Kinder aus nicht-akademischen Familien für ein Studium zu gewinnen. Hierzu richtet Arbeiterkind.de zurzeit ein Büro an der Universität Duisburg-Essen ein, das Projekte für ganz Nordrhein-Westfalen bündeln soll.

StudiNavi NRW

http://www.studinavi-nrw.de

Jetzt im E-Journal „Hochschule ist Zukunft“: MINT-Studiengänge

Studiengänge in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind spannend und bieten Absolventen gute Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Die neue Ausgabe des E-Journals „Hochschule ist Zukunft“ führt in das Thema MINT ein und stellt die Studienmöglichkeiten in Nordrhein-Westfalen beispielhaft vor.

Nordrhein-Westfalen bietet mit seinen 68 Hochschulen vielfältige Studienmöglichkeiten im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Von den insgesamt rund 2.900 Studiengängen im Land haben mehr als 1.100 MINT-Themen zum Inhalt. Das E-Journal greift vier von ihnen heraus: Mathematik an der Universität Bonn, Angewandte Informatik an der Hochschule Ruhr West, Bionik an der Fachhochschule Gelsenkirchen und Elektrotechnik an der Universität Padeborn.

Zusätzlich hält das E-Journal viele weitere wertvolle Infos zum Thema bereit. Es beleuchtet beispielsweise aktuelle Studien zum Fachkräftemangel und Initiativen, die bei Schülerinnen und Schülern die Lust auf MINT wecken. Auch erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen kommen zu Wort: In einer Bildergalerie erzählen sie, warum sie sich für ein Studium im MINT-Bereich entschieden haben und was sie heute beruflich machen.

Hier geht’s zum E-Journal:

http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal11/#/startseite

Neue Studiengänge in NRW zum Wintersemester

Abiturientinnen und Abiturienten haben die Qual der Wahl: Sie können in Nordrhein-Westfalen bereits zwischen rund 2.300  Studiengängen an 68 Universitäten und Fachhochschulen wählen. Und zum Wintersemester 2010/2011 wird das Angebot noch vielfältiger.

Die Hochschulen entwickeln das Studienangebot permanent weiter und passen es an die Bedürfnisse des Marktes an. Auch zum Wintersemester 2010/2011 geht wieder eine Reihe neuer Bachelorstudiengänge an den Start. An der Fachhochschule Bielefeld etwa sind es gleich sieben an der Zahl, darunter das Fach „Projektmanagement Infrastruktur/Logistik“, das Studierende auf Managementaufgaben bei mittleren und größeren Bauprojekten vorbereitet. Weitere neue Studiengänge sind: „Dualer BA Gesundheits- und Krankenpflege“, „Berufsbegleitender BA Betriebswirtschaft“ , „BA Informatik“, „Praxisintegrierter BA Elektrotechnik“, „Praxisintegrierter BA Mechantronik/Automatisierung“, „Praxisintegrierter BA Wirtschaftsingenieurwesen“. Die Universität Bielefeld trägt der Nachfrage nach Juristen mit interdisziplinären Kompetenzen Rechnung und bietet „Recht und Management“ an.

Theorie und Praxis verknüpfen
Immer mehr Studiengänge kombinieren die Hochschulbildung mit der Qualifizierung in einem Unternehmen. Die Fachhochschule Dortmund beispielsweise nimmt zum Wintersemester drei neue Duale Studiengänge in ihr Angebot auf: „Softwaretechnik“, „Versicherungswirtschaft“ und „Industrielles Servicemanagement“.

Ingenieurnachwuchs fördern
Zudem werden gerade im zukunftsträchtigen MINT-Bereich immer wieder neue Studiengänge geschaffen, um die Ausbildung des dringend benötigten Ingenieursnachwuchses zu fördern. So bietet die Fachhochschule Aachen ab dem kommenden Wintersemester das Fach „Schienenfahrzeugtechnik“ an, das Experten für die Schienenfahrzeug- und Schienenverkehrsbranche ausbildet. Die Universität Paderborn hat „Chemieingenieurwesen“ neu im Programm. Und auch die neuen Hochschulen setzen verstärkt auf MINT-Fächer: Die Hochschule Rhein-Waal widmet sich mit „Biomaterials“ Anwendungen und Entwicklungen im Bereich der Materialforschung. Die Hochschule Ruhr West ergänzt ihr Studienangebot unter anderem um „Elektrotechnik mit den Schwerpunkten Biomedizin-, Sensor-, Automatisierungs- und Umweltmesstechnik“. Und die Hochschule Hamm-Lippstadt nimmt „Biomedizinische Technologie“ in ihr Studienangebot auf.

Gesundheitsbranche im Kommen
Eine Wachstumsbranche ist auch die Gesundheitswirtschaft. In Bochum geht zum Wintersemester 2010/2011 die erste staatliche Hochschule für Gesundheit in den Studienbetrieb und bildet die Experten von morgen aus. Studierende können zwischen den fünf primär qualifizierenden Studiengängen „Ergotherapie“, „Hebammenkunde“, „Logotherapie“, „Pflege“ und „Physiotherapie“ wählen.
Auf der Internetseite des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen kann gezielt nach Studiengängen gesucht werden.

Film ab: Hochschulen im Video

Wie kann man Interessierten einen möglichst lebendigen Eindruck von einzelnen Studiengängen und den Studienbedingungen vor Ort verschaffen? Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wählten die Filmform, um das Masterstudium der Betriebswirtschaft vorzustellen. Und auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ dreht immer wieder Video-Podcasts, um Studiengänge an nordrhein-westfälischen Hochschulen zu veranschaulichen.

Der Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Universität Düsseldorf ist im Wintersemester 2009/2010 erstmals an den Start gegangen. Die Einschreibungen blieben dabei hinter den Erwartungen zurück. Studierende der Marketing-AG nahmen dies zum Anlass, selbst aktiv zu werden. Per Brainstorming entschieden sie sich, unter dem Motto „Dein Masterplan“ einen kurzen Film zu drehen und eine darauf aufbauende Website zu kreieren. Die Studierenden steckten einige Wochen Arbeit in die Realisierung. Sie erstellten ein Drehbuch, organisierten Darsteller, Kameraleute sowie Cutter und setzten sich immer wieder für Absprachen zusammen. Unterstützung erhielten sie von zahlreichen engagierten Helfern. Mittlerweile ist der Film bei YouTube zu sehen und die Internetseite online gegangen. Sie helfen Studieninteressierten, sich vorab ein Bild von Studium, Hochschule und Fakultät zu machen ebenso wie von der Stadt und ihren Freizeit- und Praktikamöglichkeiten.

Direkte Einblicke in den Studienalltag
Auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, den nordrhein-westfälischen Hochschulen und der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit will jungen Leuten direkte Einblicke in den Studienalltag gewähren. Hierzu stellt sie in ihrem monatlichen E-Journal regelmäßig ausgewählte Studiengänge einzelner Hochschulen vor und lässt darin auch die Studierenden selbst zu Wort kommen. Sie erzählen Wie kann man Interessierten einen möglichst lebendigen Eindruck von einzelnen Studiengängen und den Studienbedingungen vor Ort verschaffen? Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wählten die Filmform, um das Masterstudium der Betriebswirtschaft vorzustellen. Und auch die Offensive „Hochschule ist Zukunft“ dreht immer wieder Video-Podcasts, um Studiengänge an nordrhein-westfälischen Hochschulen zu veranschaulichen.

Film und Internetseite „Dein Masterplan“:

http://www.youtube.com/watch?v=zDUM8hdQifI
www.deinmasterplan.de

Podcasts von „Hochschule ist Zukunft“:

Informationswirtschaft an der Fachhochschule Köln:
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal01/#/der_weg_ins_studium

Apparative Biotechnologie an der Fachhochschule Bielefeld
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal03/#/studieren_mit_hohem_praxisbezug

Geoinformatik an der Universität Münster
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal05/#/studiengang_mit_guten_perspektiven

Logistik an der TU Dortmund
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal06/#/logistik

Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Münster
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal06/#/wirtschaftsinformatik_an_der_fh_muenster

Malerei und Grafik an der Kunstakademie Düsseldorf
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal07/#/bewerbung_an_kunst-und_musikhochschulen

Sport und Pädagogik an der Universität Bielefeld
http://www.hochschule-ist-zukunft.de/ejournal08/#/startseite

Marketing Studiengänge: www.Marketing-Studieren.de gibt Überblick über das Angebot

Wer in Suchmaschinen zum Thema Marketing Studiengänge recherchiert, der wird oft nicht auf den ersten Blick fündig. Zu groß ist das Angebot, zu verstrickt sind die verschiedenen Foren und Hochschulwebseiten. Abschrecken lassen sollte man sich davon nicht, denn Marketing Studiengänge bergen ein großes Zukunftspotenzial für ihre Absolventen. Durch die immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen und den ständigen Innovations- und Verkaufsdruck sind Absolventen der Marketing Studiengänge nicht nur in Werbeagenturen sondern auch bei internationalen Unternehmen stets gefragt.

Wer sich umfassend über Marketing Studiengänge informieren will, für den bietet jetzt das Portal http://www.marketing-studieren.de die richtige Anlaufstation. Hier werden alle Marketing Studiengänge nach Bundesländern oder Abschluss geordnet angezeigt. So findet man mit sicherlich den richtigen Studiengang. Zusätzlich gibt es viele hilfreiche Tipps und Tricks zur Studienwahl: Wo soll ich Marketing studieren? Wie finanziere ich mein Marketing Studium? Bei diesen Fragen hilft das Portal weiter.

Wer Marketing Studiengänge sucht, der informiert sich unter http://www.marketing-studieren.de!